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Meer geschleudert wurde; alle Rettungsversuche waren ver­gebens, der Passagier ertrant. Das Faß hatte ein Steward, der auf dem Deck des Rauchsalons Kartoffeln schälte, nachdem er es seines Kartoffelinhaltes entledigt hatte, über Bord werfen wollen, jedoch zu kurz getroffen. Der Steward wurde zu einer Gefängnisstrafe von drei Wochen verurteilt.

Nab und fern.

Das vom Großherzog von Mecklenburg gestiftete Banner der Rostocker Studentenschaft wurde in einem feierlichen Fest aft in der Aula der Universität vom Großherzog selbst über reicht. Der Großherzog hielt eine Rede, in der er die hohe Bedeutung der Universitäten, die von Jahr zu Jahr ge stiegen sei, hervorhob. Die größte Mehrzahl der zukünftigen Beamten und Staatsangestellten erhielten den Abschluß ihrer Ausbildung auf den Universitäten. Was sie dort zu hören und zu sehen bekämen, sei maßgebend für ihre ferneren Lebensanschauungen.

Eisenbahnkatastrophen. Die amerikanischen Eisenbahn. unfälle häufen sich in wahrhaft erschreckender Weise. Bei Kent wood fuhr ein Zug der Illinois- Zentralbahn auf einen Per­sonenzug auf, wobei 40 Personen getötet und 23 verletzt wurden. Die meisten Verunglückten sind Neger.

Weniger folgenschwer war eine Entgleisung bei der russischen Station Taganrog, die einen Güterzug traf. Ein im Zug befindlicher Reisender wurde getötet und mehrere Beamte verletzt; 30 Wagen gingen in Trümmer. Die Ent gleisung war durch die verbrecherische Zerstörung des Ge­leises herbeigeführt worden. Augenscheinlich war das Attentat auf den unmittelbar auf den Güterzug folgenden Kurierzug gemünzt, und hätte, wenn es geglückt wäre, un­absehbaren Schaden angerichtet. Auch in Italien suchten verbrecherische Hände Eisenbahnzüge zu gefährden. Bei dem oberitalienischen Bahnhof Collecchio wurden Steine auf dem Bahngleise entdeckt und glücklicherweise rechtzeitig beseitigt, durch die augenscheinlich der Schnellzug Rom Mailand zum Entgleisen gebracht werden sollte. Ein Mann, den man für den Urheber des Anschlags hält, wurde verhaftet.- Bei Montebello explodierte unter dem vorbeifahrenden Expreß­zuge ein Sprengkörper; die Gendarmerie, die auf den starken Knall hin herbeieilte, fand eine vier Kilogramm schwere Eisenmasse. Auf der Station Steinhaus am Semmering wurden vier Güterwagen beim Verschieben auf einen Güter­zug angefahren, wodurch ein Kondukteur getötet und fünf Kondukteure leicht verlegt wurden.

Nach 18 Jahren aus dem Schlaf erwacht. Aus Bremen kommt eine Meldung, die in medizinischen Kreisen das größte Aufsehen hervorzurufen geeignet ist. In dem Nachbarort Grambke ist das schlafende Mädchen, Gesine Meyer, das 18 Jahre lang in schlafähnlichem Zustand verbracht, beim Aus­bruch eines Feuers durch den Ton der Feuerglocke aufgewacht. Gesine Meyer ist bei flarem Verstande und erinnert sich noch aller Vorgänge aus der Zeit vor ihrer Krankheit.

& Opfer des Bergsports. Der seit einigen Tagen vermißte 21jährige Tourist Rudolf Weill aus Kassel, der bei schwierigen Schneeverhältnissen von Montreux aus eine Beſteigung der Nayefelsen hatte unternehmen wollen, wurde am Fuß einer Felswand tot aufgefunden. Die Leiche wurde nach Montreux gebracht.

Wahnsinnstat einer Mutter. Schon wieder wird ein Fall gemeldet, daß eine Mutter in plößlichem Wahnsinn das Leben ihrer Kinder zu zerstören trachtete. Die Fischerfrau Witt aus dem westpreußischen Orte Grenzdorf stürzte sich und ihre zwei Kinder in die Elbinger Weichsel. Die Mutter und ein Kind sind ertrunken, das andere ist gerettet.

* Lord Kitchener verunglückt. Wie aus Simla gemeldet wird, ist Lord Kitchener von einem schweren Unfall betroffen worden. Als er von einem Spazierritte in der Umgegend allein zurückkehrte, scheute das Pferd beim Durchgange durch einen Tunnel. Kitchener wurde abgeworfen und erlitt einen schweren Schenkelbruch. Nach mehr als einer halben Stunde fanden Kulis Lord Kitchener am Boden liegen und brachten ihn nach Simla. Das Befinden des Verunglückten ist den Umständen nach befriedigend.

Das Ehepaar Humbert ist nunmehr in Provinzstraf. anstalten, abgeschoben" worden. Therese Humbert ist nach dem durch den Dreyfusprozeß bekannten Rennes, ihr Mann nach dem Bellengefängnis in Thouart gebracht worden. Eigentlich sollte er in die Anstalt von Melun kommen, aber er war früher Deputierter von Melun und darauf scheint man Rücksicht genommen zu haben. Die Art und Weise des Transportes zeigte, daß man mit den Humberts keinerlei Federlesens mehr zu machen gesonnen ist. Die große Therese mußte in einem Zellenwagen mit einer Diebin fahren, die früher Krankenwärterin gewesen war und Therese nötigen falls pflegen wollte. Frederic bat, ihm das Anlegen der Rette zu ersparen, aber der Wärter glaubte, das ablehnen zu müssen, und Frederic wurden die Füße gefesselt.

Wahltisch herangetretenen Wähler und dem Bureau ent. spann sich folgender Dialog: Wähler:( bleibt stumm). Wahl­vorsteher: Nun, wen wählen Sie denn? Wähler: Des waaß ich noch net. Vorsteher: Na, Sie müssen doch bald wissen, wen Sie wählen wollen? Hier haben Sie Zettel mit den Namen von freisinnigen, sozialdemokratischen, national­liberalen Wahlmännern; davon können Sie sich ja zwei aus­wählen und deren Namen sagen. Wähler: Was, sage muß mer des? Das leiht mer uff; da wähl' ich gaar net! Sprach's und verließ stolzen Hauptes das Lokal.

A Ein Gemetzel zwischen Weißen und Negern fand in Gillsburg( Louisiana) statt. Infolge eines Aftes der Lynch justiz an einem Neger ergriff ein Teil der schwarzen Bevöl ferung die Waffen und es fam zu einem heftigen Zusammen stoß mit den Weißen. Dabei sollen allein auf Seite der Neger 18 Mann gefallen sein.

Bunte Chronik. Aus der Irrenanstalt Nietleben ist der wegen doppelten Mordversuchs zu zehn Jahren Zuchthaus berurteilte Maler Jungfer aus Breslau entflohen.

In einem Anfall geistiger Störung verletzte ein in Paris studierender Ungar, Graf Kornis, einen anderen Studenten, ein Dienstmädchen und eine Portierfrau durd mehrere Revolverschüsse und erschoß dann sich selbst.

Vermischtes."

IDas übermäßige Schnüren ist eine so oft gerügte Unsitte, daß man fast Eulen nach Athen zu tragen glaubt, wenn man wieder darauf zurückkommt. Doch zwingt ein trauriger Fall, der bei einer Hochzeit in Zielenzig passierte, förmlich dazu. Als die Hochzeitsgesellschaft fröhlich bei der Tafel saß, sant plötzlich die Schwester der jungen Frau mit dunkel verfärbtem Gesicht leblos von ihrem Stuhle. Ein schnell herbeigeholter Arzt konnte nur noch den infolge eines Gehirnschlages eingetretenen Tod der jungen Dame feststellen. Das zu fest geschnürte Korsett war die Ursache des Unfalles, der der Feier einen so traurigen Abschluß gab.

A Weihnachtsspielzeug made in Germany"] fommt in großen Wengen in England an. Der Wert dieser aus Deutschland ausgeführten Waren hat in drei Jahren um 12 400 000 Marf zugenommen. Die Puppenfabrikation war früher in England eine ziemlich bedeutende Industrie, die jetzt aber tatsächlich verschwunden ist, da Deutschland sie an sich gerissen hat. Ein Importeur erklärte, daß die in Deutschland hergestellten Spielsachen besser gearbeitet sind.

IDas Hissen einer roten Fahne auf dem Wiesbadenet königlichen Schlosse hatte in der Stadt Aufsehen erregt. Da an dem betreffenden Tage gerade die Urwahlen zum preußischen Landtag stattfanden, so wurde allgemein an genommen, daß es sich um den losen Streich irgend eines Sozialdemokraten handelte. Die Sache hat jedoch schließlich eine ganz harmlose Aufklärung gefunden. Im Schloffe werden nämlich zur Zeit die Defen und Herde einer ein gehenden Revision unterzogen, welche das Ausbrennen ein. zelner Kamine nötig macht, so daß vielfach die hellen Flammen zum Schornstein hinausschlagen. Um nun eine falsche Feuer. meldung zu verhüten, ist während der Dauer der Revision die rote Zahne zur Orientierung für die Feuerwehr auf­

gezogen.

Der falsche Säugling. Eine Frau fuhr neulich als Anime mit einem Säuglingsbündel im Arm der ostpreußi­schen Grenze zu. D, wie brav ist doch das kleine Ding," bemerkte eine mitreisende Dame ,,, es weint gar niemals!" -D, gar nicht, niemals, nur etwas Zuckersachen, das ge­nügt," erwiderte die Amme. Sie, liebe Frau, kommen Sie doch einen Augenblick hinein in das Amtszimmer," rief an der Grenze plötzlich der heraustretende Zollbeamte. Die Amme wurde kreidebleich, und bei näherer Untersuchung stellte es sich heraus, daß das Kleine nichts anderes war, als sieben Kilogramm Zervelatwurst, die durchgeschmuggelt werden sollten, was nun aber mißglückt war.

Ein heiteres Vorkommnis von der Landtagswahl wird aus Frankfurt a. M. berichtet. Awischen einem an den

Weise Verordnungen. Der elektrische Kurzschluß hat neuerdings in Ungarn wiederholt Brandunglücke hervor­gerufen. Die Behörden sind infolgedessen auf den Kurzschluß aufmerksam geworden, da sie aber mit dem Wesen dieses Undings nicht ganz im reinen waren, kam es zu ergötzlichen Mißverständnissen. Eine Verwaltungskommission hatte z. B. in einer Provinzstadt eine neue Betriebsanlage zu unter suchen, fand alles in Ordnung und bat schließlich auch um Vorzeigung des Kurzschlusses. Es kostete dem Leiter der Betriebsanlage große Mühe, die Herren davon zu überzeugen, daß sie ebensogut die Vorführung einer Kesselerplosion ver­langen könnten. Noch heiterer ist die Verordnung des Po­lizeihauptmanns einer ungarischen Stadt, der nach einem Warenhausbrand den Gebrauch des Kurzschlusses ein für allemal untersagte.

[ Das Gewicht der Stadtväter.] Nach altem Brauche wurden dieser Tage in High Wycombe( England) der Bür­germeister und die neuen Stadtväter von dem Polizei­inspektor, der zugleich Inspektor der Maße und Gewichte ist, öffentlich gewogen. Das Gewicht eines jeden Stadtvaters wird genau notiert und für ewige Zeiten aufbewahrt. Es wird nicht gemeldet, ob man Stadtväter, die zu leicht be­funden werden, zurückweist. Bedauerlich ist es, daß sich das Gewicht des Gehirns nur schwer feststellen läßt, sonst könnte man vielleicht aus dem Gehirngewicht sich ein Urteil über die Fähigkeiten der einzelnen Herren bilden, und die Wähler hätten leichte Arbeit.

Das Auto im Reiche der Mitte. Das neueste Ver­fehrsmittel hat jetzt auch in China, dem Lande, das am zähesten an seinen alten Einrichtungen festhält, Eingang gefunden. In Tientsin sind neun Automobile aus Deutsch­land eingetroffen, die Quanschikai bestellt hat, um sie der Kaiserin- Witwe zum Geschenk zu machen. Die Automobile sollen zum Verkehr zwischen Peking und dem Sommerpalast dienen.

[ Eine eigenartige Operation] wird sich heute in New­york vollziehen. Dortige Blätter wußten zu melden, daß ein Arzt jemand suche, der gegen die Summe von 20 000 Mart bereit wäre, die Hälfte seines einen Ohres zu opfern, damit sie dem verstümmelten Ohre eines Millionärs anwachsen könne. Die beiden operierten Ohren müßten 8 Tage lang mit einander durch einen Verband fest zusammen gehalten werden. Die Wahl des Arztes ist auf einen falliten deutschen Kaufmann gefallen, der sich mit mehreren hundert anderen Leuten um die 20 000 Mark bewarb. Es wurde ein Kon­traft aufgesetzt, in dem der Arzt sich verpflichtet, die Namen des Käufers und Verkäufers geheim zu halten.

ungsgebiet immer weiter aus. Es wird bald feine Sphe Borstellung ** Wovon Frauen sprechen. Die Statistik dehnt ihr For me unferer Be

menschlichen Schaffens, Sprechens und Denkens geben, well, die Herren Statistiker nicht in den Bereich ihrer Untersuch ziehen werden. Die edle Statistik ist im allgemeinen et sehr zuverlässige Wissenschaft. Man darf es den Statistike aufs Wort glauben, wenn sie berechnen, daß es in Nica

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Darmstad

gua so und so viele Einäugige, auf Borneo so und so vit ng um 10 Uhr Taubstumme und in Neapel so und so viele Lazzaroni gee Bringelfin Eli

[ Eine Automobilbahn im Theater.] Eine der ersten Taten der Regierung des jungen Staates Panama war die Einweihung eines von Benjamin Marshall erbauten Thea­ters, in dem sanft abfallende Jahrbahnen so angelegt sind, daß Automobilwagen bis zu den Türen der Logen des zweiten Ranges gelangen können. Das Tuten und der Töff- Töff- Lärm der Autos dürfte gar lieblich in die zur Aufführung gelangenden Stücke hineinklingen, wenn die Wagen anfahren, um ihre Besitzer vom Theater abzuholen. Die Automobilbahn ist drei Meter breit. Einigermaßen be ruhigend wirkt die Mitteilung, daß die Bahn von der für die Fußgänger bestimmten Treppe getrennt ist; die Automobil fahrer werden also nicht in Gefahr geraten, von unvorsich­Higen Fußgängern überrannt zu werden.

welche Giovanni heißen. Denn erstens zahlt, wer es ni glaubt, einen Taler Strafe und zweitens, welchen Grury sollte man haben, den Angaben der gelehrten Herren i

Pam bie Madrid

olgte; bie Bri

mißtrauen. Notabene, diese Bemerkung gilt nicht der ernstn Großherzogs

Statistik, die ein so wichtiges Instrument für alle Wisse

schaft geworden ist, sondern gewissen statistischen Spielerei eftimmt gewefen

die neuestens in die Mode gekommen sind. Wenn ein ery lischer Statistiker umfassende Untersuchungen darüber a gestellt hat, worüber die Damen seines Volkes zumeist

Koburg

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sprechen lieben, so war es ihm offenbar mehr um einen born Heffen aus Scherz, als um eine authentisch verbriefte Forschung zu tun Srkrankung de

Sein Thema hat bisher mehr die Feuilletonisten und Eff

isten interessiert als die Statistiker. Der gute Mann w

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gefunden haben, daß sich bei der Konversation der Dame bon der Versch folgende Prozentsäße für die Gespräche ergeben: Gespräsidi sofort reifef

Der vierfache Lustmörder Teßnow, der bekanntlich vom Schwurgericht in Greifswald zum Tode verurteilt und vor einiger Zeit zur Beobachtung seines Geisteszustandes der Provinzial- Jrrenanstalt überwiesen worden war, ist nun­mehr in das Greifswalder Untersuchungsgefängnis zurück. gebracht worden. Sein Verteidiger wird demnächst einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens bei Gericht stellen. Tischler Ludwig Teßnow sollte, wie noch erinner lich sein dürfte, in der Frühe des 17. Oftober cr. auf dem Hofe des Justizgefängnisses in Greifswald hingerichtet wer­den. Zu der schaurigen Erekution waren bereits alle Vor. bereitungen getroffen; der Scharfrichter Engelhardt war mit seinen drei Gehilfen von Magdeburg angekommen und hatte die aur Sinrichtung erforderlichen Gerätschaften mitgebracht. Als man den Todeskandidaten in der Mörderzelle aufsuchte, um ihn auf seinen bevorstehenden letzten Gang vorzubereiten, erlitt er vor Aufregung einen schweren Nervenanfall, der die Herztätigkeit anscheinend start in Mitleidenschaft zog. Die hinzugezogenen ärztlichen Sachverständigen erklärter den Delinquenten zur Zeit für geistestrant.

5

über Dienstmädchen 20, über Kinder 18, Nachbarn 5 Kleider 15, Aerzte 9, Kirche 5, allgemeine Angelegenheiten

reifen zu fönner

5, Gatten 3, Literatur und Kunst 0 Prozent. Wie ma di Todesnachri sieht, hat man einen argen Schalk vor sich, dem es med fassungslos um eine Satire, als um eine statistische Feststellung zu tu

Reife ift borläu

ist, und zwar um solche, die anderwärts, vor allem in: Deuts land, nicht die allergeringste Geltung hätte, wie man strhloſſe wehen der Ziffer 0 entnimmt, welche bei dem Kapitel Kunst un Literatur angeführt ist. Im Gegenteil, da w reine er

Darmsta

Rantenlager an

respektable und hohe Ziffer herausgekommen. Aber aus gramm aus Ste seinen Landsmänninnen tut der Herr Rechenmeister offer burchfall( Chole bar bitteres Unrecht, schon deshalb, weil in England di Zahl der literarischen Damen, das heißt, nicht nur jener welche Bücher lesen, sondern auch solche schreiben, eine set respektable ist. Der Statistiker möge sich nur in acht new men, daß nun nicht er selbst zum Gegenstand einer erfled lichen Anzahl von Gesprächen wird; denn dann ginge& ihm verdientermaßen schlecht. Vielleicht rächt sich übrigen eine liebenswürdige Statistikerin und berechnet nach Br zenten, wovon die Gespräche der Herren der Schöpfun handeln.

+ Bazar. welche unser gar merzlich erreg Das Neuefte aus den Witzblättern. Ganz einfach. Lehrer: Wie nennt man also jemand mis mit Allem, der mit seinen Mitmenschen Erbarmen hat? Na, Schulze fühlen, wenn - Schulze: Erbärmlich!" Bazar verschieb Merkwürdig. A.: Sie sollen sehr an Hühner Schwer geprüft augen zu leiden haben, hat mir Ihre Frau erzählt!"- B " Ja, meine Hühneraugen haben mir schon viel Kopfschmerzielß geliebten

-

gemacht."

Kathederblüte. Wenn Philipp nicht ermord worden wäre, wäre er Alexander der Große geworden!

Moderne Dienstboten. Hausfrau: Ich hoffe daß Sie mir nicht wie Ihre Vorgängerin von meinen Wäsche stücken etwas entwenden werden." Neues Dienstmädchen Da können Madam' ganz unbesorgt sein; ich habe selbs bessere."

Sein Geschäft. Herr: Schämen Sie sich nicht, in neun Uhr abends noch zu betteln?" Bettler: Bitte, gna diger Herr, ich schließe mein Geschäft erst um zehn Uhr." Ein Kenner. A.( im Konzert zu seinem Nachbar) Wie hat Ihnen das Violinterzett soeben gefallen?" B.:, sie haben ganz gut gespielt; ich fand aber die Künstler für so ein Terzett zu wenig."( Dorfbarbier.)

Kunft und Wissenschaft.

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in Café Ebel Sperr Provinzia mourde die Grü eldeten fich al en Anw fender Lueficht gestellt ang des evange ift die Grundle wonnen und to werden. Der

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LO. Professor Robert Koch kehrt im Dezember nach Deutioanlage in entge land zurück, und zwar, wie die Rhodesia Times" wij will, auf besonderen Wunsch des Kaisers. Alle Welt in Si mestafrika bedauert das Weggehen, da Prof. Koch so viel Gutes geleistet hat. Wahrscheinlich hängt die Angelegenh damit zusammen, daß deutsche Aerzte sich als solche in Sohltätigen 8 afrika nicht niederlossen dürfen.

RM. Lenkbare elektrische Wellen. In den letzten Tagn von der italienischen Marine gemachte Versuche mit den neuen System der Radiotelegraphie von Professor Alessand Artom haben klar gezeigt, daß dieses System seinen Zwe die elektrischen Wellen in einer bestimmten Richtung auf ein andere Station zu übertragen, erreicht hat. Man hat in d

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sich vollkommen bewerkstelligen läßt, wenn die elektrische Wellen sich in der Richtung auf eine bestimmte Empfang station fortpflanzen. Die Lösung des Problems von d Lenkbarkeit der elektrischen Wellen, die durch das Syste erfolgt ist, läßt also jetzt die Radiotelegraphie zur eigent lichen praktischen Verwendung kommen.

Die Tochter des Großherzogs von Hessen

Gießen, 17. November 1903. Eine wahrhaft niederschmetternde Kunde hat der Tel

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Elisabeth, der Liebling ihres hohen Vaters, unseres Alle gnädigsten Landesherrn, ist aus diesem Leben geschiede Eine längere Erkrankung der liebreizenden jungen Prinzessi, die noch bei den letzten Feierlichkeiten in Darmstadt dur ihre Anmut Alle entzückte, scheint nicht vorhergegangen bisher überall sein. In tiefster, aufrichtigster Trauer steht das hefſide ſe aufgena Volt mit dem allverehrten Landesherrn an der Bahre dr Verblichenen, der eine so kurze Spanne Erdendaseins ver gönnt sein sollte, und sendet heiße Gebete zum Himmel, der Allerbarmer Seine Königliche Hoheit den Großherzog in Seinem namenlosen Schmerze trösten und von dieser furc baren Heimsuchung wiederaufrichten möge. Gott erhalte und schütze unseren Großherzog!

Alsbald nach dem Eintreffen der tiefschmerzlichen Nach richt vom Hinscheiden der Prinzessin Elisabeth gab si

genialen, ruffi genannt. Mo

bem Gaftspiel

*

Au g

Brogramm zu

21. b. Mts.,

Male zum

8weifel, daß

herzlich willfor

*

Auch

allerwärts tiefe und aufrichtige Trauer und Teilnahme wehe beabsic fund und konnte man die tiefgehende Sympathie und Teil beizutreten und