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S. 270.

Wonnementspreis: in Gießen, abgebolt monatlich 50- Pfs, Haus gebracht eo Bfg., burch die Poft bejogen viertels fährlich Mr. 1.50.

Binti beilagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) herhefftiche Bettichrift für Landwirtschaft, Obft- und Butenbau, sowie bie Gießener Seffenblasen( wöchentlich). Das Blatt erschetat an allen Werktagen nachmitage.

Dienstag, den 17. November 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Infertionegrei 8 Die einfaltige Betitzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetlar und Warburg 10 Pfg. forft 15 Bfg.; Reklamen die Betitzelle 30 resp. 40 Bfg.

Bostzeitungsliste No. 3869.

Rebaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 98. Fernsprechanschluk Nr. 368.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die Nord, bie Süd!

Eine der großen welthistorischen Entscheid. ungen, die man erst für eine spätere Zukunft erwartete, stellen Newyorker Blätter in nahe Aussicht: Den Unabhängig­Fetskampf Südamerikas gegen Nordamerika. Die Panama. revolution soll dazu den Anstoß geben. Depeschen aus Bogota melden, der Präsident von Kolumbien, Marro­quin, habe die Unterstützung der spanisch- amerikanischen Re­pombliken für den Krieg zur Rückeroberung Panamas erbeten word dabei erklärt, daß die Aufrechterhaltung der Souve rinetät gemeinsame Sache aller dieser Re­pombliken sei oder doch sein sollte. Die Meldung besagt ferner, Banken hätten Kapitalien für den Feldzug an geboten, Privatpersonen ihr Vermögen und ihre Dienste zur Verfügung gestellt, auch seien viele Sammlungen eingeleitet. Marroquins Vorschlag ist schon der zweite, der auf eine gg meinsame Aktion der südamerikanischen Republiken hinaus­luft: Erst kürzlich wurden zwischen verschiedenen südameri fanischen Regierungen Verhandlungen wegen eines engeren ffaatlichen Zusammenschlusses der einzelnen Republiken ge pflogen. Einstweilen wird diese Idee des Zusammenschlusses it noch nicht verwirklicht werden. Indessen wird der Tag kommen, der die Vereinigten Staaten von Südamerika" estehen sieht.

Bweifelsohne würde der Eintritt dieses Ereignisses be. fleunigt werden, wenn die Nordamerikaner auch Kolum­bben allein gegenüber täten, was sie gegenüber einem aus dae Wiedereroberung Panamas gerichteten südamerikanischen Andris zweifelsohne tun würden: wenn sie in dem jetzt Eleginnenden friegerischen Zusammenstoß zwischen Kolum. bfen und der abtrünnigen Republik Panama mit letterer gemeinsame Sache machten.

Daß ein solcher Zusammenstoß bevorsteht, unterliegi ftinem Zweifel. Kolumbien hat den General Reyes nach Panama entsandt, um mit den dortigen Behörden wegen des Lieder anschlusses Panamas an Kolumbien zu unterhandeln. 25er Herr Reyes kommt nicht allein: Bis zur Grenze be­leitet ihn eine für südamerikanische Verhältnisse große Streitmacht, die auf seinen Wink eingreifen soll, wenn sich die qiitlichen Verhandlungen zerschlagen.

Einstweilen tun die Amerikaner alles, um den Kolum blem vorzuspiegeln, Panama werde in jedem Falle auf den chuk der Union rechnen können. So hat der Washingtoner tantssekretär Han, um Mißhelligkeiten bei der Ankunft die kolumbischen Kommissars Reyes in Panama zu ver­Glindern." dem Gesandten der Revublik Panama Bunau­Warilla zugefagt, ihm bei seiner Ankunft am Isthmus ein Sieg ichiff zur Verfügung zu stellen. Das sieht so aus, als Betrachte sich die Union als Schutzpatronin der neuen Repu­6. Aber wenn auch die Union sich einstweilen als Schirm­Herrin Panamas geberdet, bei einem Kampf zwischen Kolum­Gien und Panama wird sie dennoch kaum offen die Partei anamas nehmen. Eben deshalb, weil sie weiß, daß die Folge davon ein über kurz oder lang abgeschlossenes süd­amerikanisches Bündnis wäre, das ihr unangenehmer ist, al selbst eine Niederlage Panamas. Eine solche würde elinion schließlich auf diplomatischen Wege zu Gunsten Beneuen Freistaats ebenso auszugleichen wissen, wie sie Em dem venezolanisch- deutsch- englischen Streitfall zu tun boaßte.

Die Politik.

* Von den Handelsvertragsverhandlungen zwischen Deutschland und den Nachbarmächten ist neuerdings zu be­ten: Die zweite Lesung der Verhandlungen zur Vorbe­ehung eines deutsch- russischen Handelsvertrages hat gestern Berlin begonnen. Ueber die Zutunft der deutsch- öster­tedischen Handelsbeziehungen bat sich der ungarische Han­delsminister Hicronymi in einer Rede geäußert, der wir mehmen: Hieronymi erflärte, er habe vor einigen Mo­aten vom Grafen Bülow und anderen deutschen Ministern die Zusicherung erhalten, daß Deutschland die Handelsver­rige nicht fündigen werde, so lange noch Aussicht auf eine Bolleinigung zwischen Oesterreich und Ungarn sei, Deutsch­and kann aber," fuhr Redner fort, wegen unserer inneren Birren nicht unendlich lange warten."

Erfreulicherweise scheint es der Umsicht des Gouver teurs Leutweit zu gelingen, der von uns neulich geschil. derten Gefahr eines allgemeinen Ovambo- Aufstandes vorzu­bengen. Nach einer hier Scim Kolonialamt eingegangenen elegraphischen Meldung des Gouverneurs sind Versuche im Sange, den Aufstand in Barnbad auf die Familie des Kapi­tans der Bondelzwarts zu beschränken. Mit Hilfe von Wit. bois wird dies vom Gouverneur für durchführbar gehalten. Der Matin" will wissen, daß Italien und England einem dem französisch- englischen Schiedsgerichtsvertrag ähn­ider Vertrag abgeschlossen haben. Schön. Aber was nügen olche Verträge?

Der Kampf über der Leiche Rosanos erinnert allgemach an die Schimpfreden homerischer Helden. Die Freunde Ro anos nennen die Sozialisten vänen" und diese titulieren

Die Gegner Schakale". Der Sohn des Eigentümers der Tribuna ,, griff sogar den Sozialistenführer Ferri auf der Straße mit Faustschlägen an, wurde von Ferri aber durch Stockhiebe so zugerichtet, daß er in ein Spital ge­bracht werden mußte. Wirklich, die italienischen Politiker sind um ihre Umgangsformen zu beneiden.

A Herr Boris Sarafow, der so oft Todgesagte, hat auch die jüngste Nachricht von seinem Tode wohlgemut überlebt. Er hielt dieser Tage feierlichen Einzug in Sofia. Musik, eine ungezählte Volksmenge, Damen und Herren vom diplo matischen Korps erwarteten ihn am Bahnhof. Er hielt eine Ansprache, in der er den weiteren Kampf predigte, da er von der gegenwärtigen Reformaktion wenig erwarte. So­fioter Depeschen wollen sogar wissen, Fürst Ferdinand, der eben noch eine von Friedensliebe triefende Thronrede zur Er­öffnung der Sobranje gehalten hat, habe Sarafow einen Ehrensäbel überreichen lassen.

* Die Regierung des Kantons Genf hat 17 Jtaliener megen Teilnahme an den jüngsten Streifunruhen ausgewie­sen und sofort an die italienische Grenze bringen lassen. Darunter befinden sich auch als Anarchisten bekannte Leute, welche zur Plünderung von Banken und zur Ver­wüstung der Arbeitspläge aufgefordert hatten. Weitere Aus­weisungen stehen bevor. Recht so.

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Hof und Gesellschaft.

Das Befinden des Kaisers hat sich soweit gebessert, daß er sich, wie das letzte Bulletin besagt, bereits wieder der Flüstersprache" bedienen kann. Die wunde Stelle ist bei­nahe zugeheilt. Das Kaiserpaar machte Spaziergänge im Part von Sanssouci und der Kaiser hörte die laufenden Vorträge. Als Nachklang zur Operation wird noch mit geteilt, daß der Kaiser die Bedingung gestellt hatte: der Arzt müsse ihm ehrenwörtlich versichern, daß er ihm über die Natur des Leidens die volle Wahrheit mitteilen werde. Nach bollzogener Operation schrieb der Kaiser selbst die Adressen auf- darunter die des Kronprinzen an welche telegra phische Nachricht abgehen sollte, und er hatte sogar Ruhe und Fassung genug, anzufügen: nur die Großherzogin von Baden möge wegen ihrer Aengstlichkeit brieflich verständigt werden, und zwar rechtzeitig, bevor die Zeitungsnachrichten sie er

reichten.

Das italienische Königspaar ist heute ( Dienstag) in Windsor am englischen Hofe zu Besuch. Zum Empfang König Viktor Emanuels und seiner Gemahlin auf englischem Boden hatte sich der Prinz von Wales nach Ports­mouth begeben. Bei seiner Ankunft in Nizza auf der Heim­reise durch Frankreich sandte König Emanuel ein herzliches Telegramm an den Präsidenten Loubet.

Der Kindesunterschiebungs- Prozess.

( 15. Verhandlungstag.)

RK Berlin, 16. November.

Eine unangenehme Perspektive eröffnete eine Bemerkung der Verteidigung im Eingang der heutigen Verhandlung. Der Staatsanwalt beantragt die Vorladung eines neuen Zeugen aus Warschau; er soll befunden, daß die vielgenannte Warschauer Hebamme Cwell berüchtigt war, sich zu schimpf­lichen Diensten herzugeben. Der Verteidiger erwiderte, die Verhandlung werde kaum im Laufe dieser Woche zu Ende geführt werden, wenn noch neue Zeugen vorgeladen werden jollten.

Alsdann treten Entlastungszeugen vor. Zuerst die Amme des kleinen Grafen. Sie meint, daß das gräfliche Kind, als sie es zuerst gesehen, kleiner als ihr eigenes, am 1. oder 3. Januar 1897 geborenes Kind war. Der Nabel des Kindes soll damals noch hervorgetreten und ganz rot gewesen sein. Sie hält es für ausgeschlossen, daß das Kind Mitte Februar schon 7 Wochen alt gewesen wäre. Sodann erscheint Frau v. Zoltowska,

die älteste Tochter des gräflichen Ehepaares Wesiersti- Kwilecki. Sie sagt aus: In der Nacht vom 26. zum 27. Januar, etwa gegen ein Uhr, traf bei ihr ein Tele­gramm ein, das sie sofort nach Berlin berief. Sie ist dann gegen Mittag in Berlin angelangt und in der Wohnung der Mutter, wie sie glaubt, von der Knoska empfangen wor­den, die ihr mitteilte, daß ein Sohn angekommen sei. Sie ging dann ins Zimmer und fand dort mehrere Qamen und ihren Onkel Graf Bninski vor. Die Damen erzählten ihr bunt durcheinander, wie es zugegangen sei, alles war aber in Rührung und Aufregung, so daß sie nicht viel von der Unterredung behalten haben will. Sie erinnert sich nur noch, daß ihr Onkel sagte, die Mutter schläft, und binzu­jugle: un merkt euch die Sache, es könnte von Wichtig­feii werden. Präs.: Gemeint war da wohl, daß die Legitimität des Knaben angezweifelt werden könnte?- 3engin: Ja, weil die Grafen Kwilecki schon vorher solche Beifel äußerten.- Staatsanw.: Warum hat Ihre Frau Mutter, anstatt nach Berlin zu fahren, nicht in Ihrer Behausung entbunden?- 3eugin: Ich hatte selbst Kinder im Hause und hielt das auch nicht für angemessen. Staatsanw.: Warum hat man nicht eine Hebamme aus Bosen genommen? 3eugin: Wir glaubten, eine

Posener Hebamme könnte dem Kleinen ein Leid antun. Staatsanw.: Glaubt etwa die Zeugin, daß die Grafen Kwilecki eine Anstiftung zum Morde begehen könnten? 3eugin: Der Brief, den die Agnaten an uns geschrieben, hat uns in die größte Bestürzung versezt. Ein Ge­schworener will von der Zeugin wissen, ob sie sich nicht widersetzt hätte, wenn ein ganz fremdes Kind in die Fa­milie fäme. 3eugin: Ich hätte niemals zugegeben, daß in dieser Weise unser Name entehrt würde, auch dann nicht, wenn die Erhaltung des Majorats davon abhängt.

Die Schützlinge des Grafen Hektor.

Eine überraschende Entdeckung hat die Verteidigung ge macht, die sie jetzt zur Sprache bringt: Zeuge Hechelski und Zeugin Valentine Andruszewski wohnen in demselben Hotel Each in der Dorotheenstraße, wo auch Graf Hektor Kwilecki logiert. Diese Mitteilung erregt lebhafte Bewegung im Publikum, was den Vorsitzenden veranlaßt, sich auf das ent­schiedenste jede Beifalls- oder Mißfallens- Aeußerung zu ver bitten. Er weist die anwesenden Schußleute und die Gerichts. diener an, für Aufrechterhaltung voller Ruhe zu sorgen. Der Staatsanwalt erflärt, er wisse nicht, was diese Feststellungen der Verteidigung eigentlich bedeuten, und be­halte sich vor, Ermittelungen darüber anstellen zu lassen, welche Zeugen denn nun im Hotel de Russie und im Magde burger Hof wohnen. Justizrat Wronter: Bitte sehrl Wir halten jetzt aus! Nach weiteren Zeugenvernehmun­gen von denen eine unter Ausschluß der Deffentlichkeit - wird das

Gutachten über die Aehnlichkeitsfrage erstattet. Die beiden Komtessen und die beiden Knaben werden in den Saal gerufen und die angebliche Mutter des fleinen Grafen tritt an den Zeugentisch. Neben ihr stehen die beiden Kinder. Präs.: Nun, Frau Meyer, was sagen Sie zu den Verhandlungen, die Sie hier mit ange­hört haben? Frau Meyer bricht in Schluchzen aus. Man hört sie nur sagen, daß beide Kinder doch sehr ähnlich aus­sehen. Gerichtsarzt Dr. Störmer gibt hierauf sein Gut­achten über die Ermittelungen ab, die er am Donnerstag in Gemeinschaft mit mehreren anderen Sachverständigen, bei der Vergleichung der beiden Knaben vorgenommen hat. Der Sachverständige kommt zu dem Schluß, daß eine Aehn­lichkeit in der Form der Ohr bildung zwischen dem jungen Grafen und der angeklagten Gräfin Kwilecka als borhanden festgestellt werden muß. Diese Aehnlichkeit habe ferner ergeben, daß keine Aehnlichkeit zwischen dem Ohre des fleinen Grafen und dem des Hauptmanns Ziegler besteht. Zwischen den beiden Knaben stellt der Sachverstän­dige eine Reihe von Aehnlichkeiten, namentlich in bezug auf die Geschlechtsorgane, aber auch eine Reihe von wesentlichen Abweichungen fest, die ein definitives Ergebnis für die Untersuchung nicht liefern können. Im wei­teren Verlaufe seines Gutachtens stellt der Sachverständige eine Uebereinstimmung der Gesichtszüge zwischen den beiden Komtessen einerseits und dem jungen Grafen andererseits fest, wenngleich er betont, daß auf diese Uebereinstimmung ein besonderes Gewicht nicht gelegt werden darf, weil namentlich die Bildung und Haltung der Kinne außerordent­lich abhängig von der Ernährungsweise ist.

Hus dem Gerichtsfaal.

§ Der sogenannte Trakehner Schulprozeß, der sich im Sommer dieses Jahres vor der Berliner Strafkammer ab­spielte und mit der Verurteilung des der Beleidigung des Trakehner Landstallmeisters v. Dettingen angeklagten Lehrers Nickel zu einer größeren Geldstrafe endigte, wird am 4. De­zember d. I. abermals die Berliner Gerichte beschäftigen. Nickel hatte bekanntlich gegen das Urteil die Revision beim Reichsgericht in Leipzig eingelegt und zwar mit dem Erfolge, daß der höchste Gerichtshof das erste Urteil aufhob und die Sache zur erneuten Verhandlung in die Vorinstanz zurück­bermies.

§ Nachklänge zum Prozeß Bilse. Zum Prozeß Bilse wird aus Forbach noch folgendes gemeidet. Die französischen Zeitungen haben über die friegsgerichtliche Verhandlung gegen Leutnant Bilse ausführlich berichtet; sie brachten auch die Bilder des Angeklagten und der Hauptpersonen des Pro­zesses. Wie ferner bestimmt verlautet, ist ein französischer Journalist bereits mit der Uebersetzung des inkriminierten Romans ,, Aus einer kleinen Garnison" beschäftigt. Schließ­lich sei noch erwähnt, daß Bilse nach Schluß der Gerichtsver­handlung wieder dem Garnisonlazaret in Metz zugeführt wurde, wo er wegen seines leidenden Zustandes in Behand­lung steht. Beim Verlassen des Saales drückten ihm viele Offiziere und Zivilpersonen die Hand.

Die Hauptverhandlung gegen den Frauenarzt Dr. Planer in Dresden, welcher, wie gemeldet, unter dem Verdacht des wiſſentlichen Meineides verhaftet wurde, ist auf den 21. d. M. bor dem Schwurgericht in Dresden anberqumt worden. Wäh­rend der Verhandlung wird voraussichtlich die Deffentlich­feit ausgeschlossen werden.

§ Ein sonderbarer Fall fahrlässiger Tötung beschäftigte die Hamburger Straffammer. An Bord des Dampfers Cala­tin" blickte ein Passagier erster Selasse sinnend vom Schiff ins Meer, als er blöglich von einem Fasse getroffen und ins

fie magte dennoch nicht, ihren Bater um belemort und

fpreen cridhrat; fie fürchtete eine längere

heit, aber

nach einem furzen Abschied von den Seinen in den Wagen um Entscheidung zu drängen, und so stieg Mr. Johnston denn

und fuhr zum Bahnhof.

Arm, als ob er ihn abmahnen

zu sprechen.

wolle, ein unüberlegtes

wort

und in den nächsten Tagen som unser Bund vor dem Altar ihm damit eine Ehre und ein großes, unverdientes Glück ich liebe fie, mein Vater mein Wort ist unwiderruflich, der edlen Jungfrau Erse Redwar reichen darf, so widerfährt Wenn Lord Fenmore," fuhr Archibald fort, seine Hand

auf ihm ruhten. ehlt etwas, Mi bemerkte er, wie die treuen

Augen

Die Matrone Ichütteltes fragte er teilnahmsvol. Stic jak often torgen als er mit der wrutte porwurfspo

Nachdem sie

das

eschirr in die Suche befördert, blieb sie vor dem Sohne den Kopf.

stehen.

fagte fic

ignit

Mormurfe

Tröstetett Ietber

er.

Hermann war!

Und

meine

ausbauernoste

Eigenschaft

ift."

Wie heiter

Die Matrone fah ihm lächelnd in die Augen. machen wollte er fich gewiß nicht Das tat er nicht, fonnte er

über der Mutter Bes

ea jit

Stille nicht tun.

Bierzehn Tage verstrichen in der gewohnten friedlichen