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Es liegen noch folgende Meldungen vor: Darmstadt, 16. Nov. Beim großh. Hofmarschall gingum 10 Uhr aus Stierniewice die Meldung ein, daß bie Prinzessin Elisabeth schwer erkrankt set. Gleich darauf

bilben zu lassen. Zu diesem 8wed fordert der Vorstand diejenigen Kameraden auf, welche die Absicht haben, an den demnächst beginnenden Vorträgen und praktischen Uebungen teilnehmen zu wollen, sich Freitag, den 20. d. Mts., abends 8.30 Uhr im Restaurant Wiegand Neuenweg behufe einer Besprechung einzufinden.

eitens, weld tam bie Nachricht, daß der Tod um 9 Uhr 30 Minuten reicher Beteiligung von Nachbarturnvereinen und der

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Die Rückkehr

iment für all de Großherzogs mit seiner Tochter war für morgen abend Statistischen betimmt gewesen. oburg, 16. Nov. Morgens um 8 Uhr traf nes Boltes abans erste Telegramm bei der geschiedenen Großherzogin bom Hessen aus Skierniewice hier ein, das die plötzliche Echan kung der Prinzessin Elisabeth meldete. Um onverfation der Der gute The Halb 10 Uhr folgte ein Telegramm mit der Meldung che ergeben: bon der Verschlimmerung. Die Großherzogin machte ber 18, Not fi sofort retsefertig, um um 2 Uhr nach Skierniewice emeine Angel corfen zu können. Um 11 Uhr brachte ein Telegramm Brozent.' Tobesnachricht. Die Großherzogin ist tieferschüttert uund fassungslos; niemand erhält Zutritt zu ihr. Ihre Die Flaggen auf dem

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Lokales.

Gießen, 17. November 1908.

Bazar. Tief erschüttert durch die Trauerkunde, welche unser ganzes Land durcheilt und jedes fühlende Herz hmerzlich erregte, bringt, glauben wir, uns ein Einverständ­8 müt Alem, welche sich unserm Fürstenhause verbunden hlen, wenn wir den für die nächsten Tage vorgesehenen Bazar verschieben. Gerade in der Zeit, in welcher unser ollen sehr answer geprüfter Fürst an der Totenbahre seines einzigen, schon viel Kopfheiß geliebten Kindes trauert, halten wir es für unmöglich, eine Veranstaltung wie die geplante aufrecht zu erhalten.

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hilipp nicht Der Vorstand der Alice Schule Gießen. Große geworden Sanitätsfolonne. In der vom hiesigen Hausfrau: erin bon meinen weigverein vom Roten Kreuz für den vergangenen Sonntag Neues Dienstm Café Ebel einberufenen Versammlung, zu welcher auch gt sein; ich habe err Provinzialdirektor Dr. Breidert sich eingefunden hatte, wurde die Gründung einer Sanitätsfolonne beschlossen. Es men Sie jih ni meldeten sich alsbald 19 Teilnehmer und wurde von einzel­Bettler: Ben Anw senden der Beitritt weiterer Mitglieder in sichere erst um zehn Aussicht gestellt. Insbesondere ist auf eine stärkere Beteilig­t zu seinem ng des evangelischen Arbeitervereins zu rechnen. Hiermit joeben gefalle die Grundlage für eine lebensfähige Sanitätsfolonne ge= It; ich fand abu Bonnen und fann mit deren Ausbildung alsbald begonnen ( Dorfbarbi werden. Der Ausbildungskursus, der von Herrn Stabsarzt Dr. Ehrlich geleitet wird, umfaßt 24 Uebungsstunden, zwei­mal wöchentlich je 2 Stunden. Für die Uebungen ist seitens der Stadt die Turnhalle der Stadtmädchenschule in der West­amlage in entgegenfommendster Weise zur Verfügung gestellt worden und soll die erste Unterrichtsstunde am nächsten Sonntag von 4 biz 6 Uhr nachmittags stattfinden. Wir dürfen wohl annehmen, daß sich das Interesse für einen so wohltätigen Zweck nicht auf die wenigen Herren, die sich bis jet gemeldet haben, beschränkt und können mitteilen, daß in der am nächsten Sonntag stattfindenden ersten Uebungsstunde noch Beitrittserklärungen entgegengenommen werden. ** Stadttheater Gießen. Infolge des er. schütternden Ereignisses, das in aller Munde ist, hat die Direktion den Spielplan dahin abg ändert, daß in nächster Bit nur ernste Stücke zur Aufführung gelangen werden. fällt demnach morgen Mittwoch die geplante Schüler­borstellung von Wallensteins Lager und Geschwister ganz a.18, die Freitagsvorstellung gelangt ebenfalls in Fortfall; de Donnerstag dagegen bringt ein Gastspiel der inter­nationalen Nachtasyl Tournée Melanie Dorny, die uns Corte sensationelles Nachtasyl in eigener Dekoration Dorführen wird. Diese Vorstellung muß außer Abonnement Flatt finden.

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Ein eigenartiger künstlerischer Genuß teht in den nächsten Tagen dem sich für moderne Literatur intereffierenden Publikum in Gießen bevor. Ein Künstler­

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Bangt als Internationale Tournée Nachtasyl Direktion Melanie Dorny" in den hervorragendsten Städten des In- und Auslandes Maxim Gorkis Nachtasyl" Bur Darstellung und wird am Donnerstag, den 19. Nov., auch in Gießen gastieren. Die Tournee, die am Hoftheater in Braunschweig ihre fünstlerische Mission begann, wurde bisher überall geradezu begeistert vom Publikum und der Brse aufgenommen, die Darstellung des vielumstrittenen, auf Wirklichkeit sich aufbauenden, hervorragenden Werkes des geni alen, russischen Dichters eine mustergiltige, ja vorbildliche genannt. Man kann also mit den größten Erwartungen dim. Gastspiel der internationalen Tournée entgegensehen.

August Junkermann hat ein reichhaltiges Brogramm zusammengestellt, welches am Sonnabend, den 21. d. Mts., im Saale des Gesellschaftsvereines zum ersten Male zum Vortrag gelangen wird; es unterliegt keinem Zweifel, daß der berühmte Rezitator auch diesmal in Gießen herzlich willkommen geh eißen wird.

]-[ Am vergangenen Sonntag, den 15. November feierte der Turnverein Großenlinden bei zahl­Einwohnerschaft die Weihe der neuerbauten Turnhalle. Im Frühjahr d. Js. begannen, unterstützt vom Orts­borstand unter wackerer Leitung des Bürgermeisters und Landtagsabgeordneten Herrn Leun, wuchs der schöne nußbringende Bau zur Freude aller, welche ein offenes lesenes Programm lag der Weihe zu Grunde. Die Auge für das Ziel der Turneret befizen. Ein auser­Weiherede hielt Herr Lehrer Bach von Großenlinden, worauf der Gaubertreter Helm- Gießen den Nußen einer Turnhalle in turnerischer Hinsicht beleuchtete, den Verein Großlinden zu dem prächtigen Bau beglückwünschte und dem Ortsvorstand Dank wußte, daß er der guten Sache seine Hilfe in so reichem Maße spendete und brachte ein Hoch, auf die Turnsache ein Gut Heil aus. hierauf sprachen noch einzelne Vertreter der auswärtigen Turnvereine, beglückwünschten die Turner Großenlindens und ganz besonders darüber, daß sie einem Landverein angehören, die erſten ſeien, die eine Turnhalle erbaut haben. Mit Musik und Gesangsvorträgen verlief die Turnhalleneinweihung in recht gehobener und würdiger Weise.

** Idioten- Anstalt Grünberg. Wie wir hören, ist die Kreisverwaltung Gießen dies m Projekt nicht geneigt, genannte Verwaltung soll abgeneigt sein, den Kostenzuschuß von 75 000 Mt. zu leisten.

** Kohlenfunde. In einer Tiefe von 22 Meter unter Tag wurden von einer Firma in Grünberg zwischen Hellstein und Bierstein Glanzblätter Kohlen gefunden. Die erste Schicht hat eine Mächtigkeit von 1 Meter, die Kohlenraden befindet sich eine Schicht Sand. Soweit bis zweite eine Mächtigkeit von 2 Metern, zwischen beiden ißt festgestellt, erstrecken sich die Kohlenschichten in einer Länge von 11 Stunden. Es ist die beste Hoffnung vor­handen, daß noch mehr Ablagerungen gefunden werden. Jedenfalls ist dem Unternehmen der beste Erfolg zu wünschen, tieren, sondern auch die ganze dortige Bevölkerung wird da es ja nicht die Unternehmer allein sind die davon profi Nußen und Gewinn davon haben.

** Der Vogelsberger Geflügel- und Vogel. zuchtverein hält am Sonntag, den 22. November, in Grünberg im Wilden Mann" eine Generalversammlung

ab.

Herr Södler- Nieder- Gemünden hält einen Vortrag über den jetzigen Stand der Geflügelzucht. Am Schluß der Versammlung findet eine Gratisverlosung statt.

** Fruchtlagerhäuser, welche zu bauen von einem Herrn in Grünberg vor einigen Jahren angerect wurden, sollen nun doch in Oberhessen gebaut werden. Es sind etwa 4-5 solcher Lagerhäuser geplant und zwar sollen diese Gebäude, die für die landwirtschaftliche Bevölkerung von großem Werte, in Gießen( wunderbarer Weise soll in Gießen, daß weniger Landwirtschaft betreibende Bevölkerung hat als unsere Landstädte in Oberhessen, das größte Lager­haus erhalten), in Grünberg, Hungen oder Lich und in Lauterbach oder Alsfeld errichtet werden.

+ Lüzellinden, 15. Nov. Der Schulhausneubau ist im Rohbau vollendet. Das Gebäude enthält drei Klassen­säle and soll bis Herbst 1904 bezogen werden.

** Mücke, 16. Nov. Die hiesige Holz- Industrie ist gegenwärtig im regen Geschäftsbetrieb, selbst die Fabriken sind außerordentlich gut mit Arbeit vers hen; so wurden u. a. in der Filiale Bierstein, welche mit Zimmerarbeiten sehr viel in Auspruch genommen ist, jeßt Räumlichkeiten geschaffen, um auch im Winter den Betrieb für die Zimmerarbeiten, der früher im Winter ruhte, aufrecht erhalten zu können. Ein erfreuliches Zeichen für den Aufschwung der Mücker Holzindustrie und eine vollkommene Arbeitsgelegenheit für die arbeitende Bevölkerung, der es gerade im Winter sehr oft an Arbeitsgelegenheit fehlt.

Schotten, 15. Nov. In dem benachbarten Ulfa treten die Masern derart auf, daß die Schule geschlossen werden mußte. Der Kriegerverein Ulfa beschloß die Er­richtung eines Kriegerdenkmals.

*** Marburg, 15. Nov. Die hiesigen öffentlichen Wahlen haben die Eigenschaft, stets einen gewissen interessan= ten Charakter zu tragen. So war es bei der Reichstagswahl, wo hier der einzige und erste Nationalsoziale gewählt wurde, so war es bei der Landtagswahl, wo Konservative und Bund der Landwirte sich scharf gegenüberstanden, und so wird es bei den Stadtverordneten- Ergänzungswahlen demnächst auch wieder sein. Der Bürgerverein und die vereinigten Innungen hatten den Möbeltransporteur A. Heppe als Kandidaten aufgestellt, worauf die Rathauspartei( eine Anzahl Stadt­verordneten) beschloß, ihn gleichfalls auf ihre Vorschlagsliste zu ſeßen. Hierauf erklärte der Oberbürgermeister auf sein Ehrenwort, wenn Heppe auf dem Rathauszettel bleibe und gewählt würde, würde er sein Amt niederlegen und die Stadt verlassen. Wenn Heppe vom Rathauszettel verschwinde, aber doch gewöhlt würde, würde er freilich auch sein Amt niederlegen, aber wenigstens am Drt verbleiben. Es waren nun Anstrengungen gemacht worden, Heppe zur Aufgabe seiner Kandidatur zu veranlassen, weil die Stadt sonst die eminente Arbeitskraft des Oberbürgermeisters verliere und einen neuen Oberbürgermeister mit mindestens 10 000 Mt. Gehalt an­

** Auch die Gießener Freiwillige Feuerstellen müsse, während sie dem jezigen seinen vollen Gehalt als we hr beabsichtigt, der Sanitätsfolonne vom Roten Kreuz beizutreten und innerhalb des Korps eine Anzahl Leute aus­

Pension weiter zahlen müsse. Heppe ersuchte deshalb seine Anhänger, von seiner Kandidatur abzusehen. Dennoch be­

schlossen diese, ihn aufzustellen, weil man in dem Verfahren des Oberbürgermeisters eine Beschränkung der Wahlfreiheit erblicke. Der Grund für das Widerstreben des Oberbürger­meisters gegen die Wahl Heppes liegt darin, daß letzterer mehrmals die Fastnachtszeit dazu benußte, die Stadtver­waltung in allerdings urwüchsiger Art anzuulten, wobei die Person des Oberbürgermeisters indirekt in Mitleidenschaft gezogen wurde. Man ist auf den Ausgang der Sache gespannt. Hess. Löztg. Nationalliberalen Vereins beschloß einstimmig, den national­(:) Frankfurt a. M., 16. Nov. Der Ausschuß des liberalen Wahlmännern zu empfehlen, der am 20. November stattfindenden Abgeordnetenwahl fernzubleiben. Verein vom Roten Kreuz 1000 Mark und der Bar außer § Darmstadt, 16. Nov. Die Barin hat dem hessischen den 5000 Mart, die er dem Bürgermeister von Darmstadt für die Armen dieser Stadt gab, noch 5000 Mart an den Staatsminister Rothe zu wohltätigen Zwecken übergeben. Schlierbacher Steingutfabrik dauert noch fort. Es wäre Wächtersbach, 16. Nov. Der Ausstand in der allerdings den Ausständigen zu raten, nachzugeben, denn der zur Zwangsversteigerung stehenden Steingutfabrit in wie man hört, hatte sich eine größere Anzahl von Arbeitern Staffel, die bereits teilweise entlassen wurden, während andere am Samstag gekündigt wurden, an die Schlierbacher Fabrik um Arbeit gewendet.

22 Jahre alte Töchterchen des Mezgers Dümig von seinem *** Aus Franken, 16. Nov. In Faulbach wurde das 4 Jahr alten Schwesterchen in einen mit kochendem Wasser angefüllten Rübel gestoßen. Das Kind starb alsbald an den Brandwunden.

Aus dem Gerichtssaal. Schöffengericht.

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Gießen 13. November 1903. Dem Schreiner Emil H. von Gießen legt die Ange­Laft. Da die Ehefrau des Angeklagten das Beugnis vers klagte Beleidigung, Bedrohung und Körperverlegung zur weigert, so fann die nach der Anklage vorgelegene schwere Beleidigung und die Bedrohung leider keine Sühne finden; dagegen wird die Körperverlegung als erwiesen angenommen und erhält dafür der Angeklagte eine Gefängnisstrafe von 10 Tagen. Auf der Anklagebant nehmen sodann Blaz die Kaufmannsgehülfen Georg T. und D. D. von Gießen. Die Anklage legt ihnen Körperverlegung zur Last. T. leug­net geschlagen zu haben. Die Beweisaufnahme ergibt, daß er mit einem Schirm draufgeschlagen hat, um dem D. bei­zustehen. Hierzu lag aber kein Grund vor, denn D. hatte ganz grundlos einen Fremden angerempelt und ließ auch noch nicht ab, als er eine wohlverdiente Dhrfeige erhalten hatte, suchte den Herrn vielmehr noch zu Boden zu reißen. Das Gericht beurteilt die Handlungsweise der Angeklagten milde und verurteilt jeden derselben zu einer Geldstrafe von 15 Mt. event. 3 Tage Gefängnis. Den Schluß bildeten 3 Privatflagen wegen Beleidigung.

Marktberichte.

Gießen. 17. Novbr. Auf dem heutigen Wochenmarit tosteten Butter per Bfb. 1.00-1.15 Mt., Hühnereter 2 Stück 16-18 Pfg., Enteneter St. 8 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 fg., Tauben per Baar WY. 0.70-0.90, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.80, Hahnen, per Stüd Mt. C.70-1.50, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse p. fb. 50-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 fg., Rindfleisch per Pfd. 62-66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Bfg. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch per Pfd. 70-76 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 5.00 5.50 m., Zwiebeln per 3t. Mt. 4.50-5.00, Aepfel per Centner 16-20 Mt. Milch per Liter 18 Pfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehre dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 429 Ochsen, 45 Bullen, 739 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 249 Kälber, 364 Schafe und Hämmel, 1248 Schweine. Aus Desterreich 188

Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, aus­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 73-75, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mr. 68 bis 70, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 63-66, d) gering genährte jeden Altecs Mt.- Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mr. 66-68, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mr. 62-65, c) gering genährte Mt.-, Kühe und Färsen,( Stiere und Rinder): a) vollfleischige. ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 65--67, b) voll fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mr. 61-63, c) ältere ausgemäſtete Kühe und wenig aut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 51-53, d) mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 48-50, Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast( Vollm.- Maſt) und e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt.-, beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 83-85 Pfg.( Lebendgewicht) 52-54 Pfg., b) mittlere Maft- und gute Saugfälker( Schlachtge= wich) 75-77 fg.,( Lebendgewicht) 45-47 Bfg., c) geringe Sauge fälber 61-64 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Freſſer) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Mastbämmel 66-68 Pfg., b) ältere Masthämmel 56-58 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) 48-50 Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 56 Pfg.,( Lebendgewicht) 44 Bfg., b) fleischige

( Schlachtgewicht) 55 Big,( Lebendgewicht) 43 Big. 2) gering ent widelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 46-48 Pfg., Lebendgewicht, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­kunft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Matt geräumt.

Frankfurt a. M., 16. November. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mt. 16.20-16.30, kurhessischer Mt. 16.30-16.40, norddeutsch. Mr. 16.40 b 16.50, Ransas Mr. 17.60-18.20, Roggen, hiesiger Mt. 13.25 bis 13.50, russischer Mt. 14.25-14.60. Amerikaner Mt. 14.50 bis 14.75, Gerfte, hiesige Mt. 15.30 bis 15.60, Pfälzer, Mt. 16.20 bis 16.40, fränkische Mt. 15.80, Riedgerſte Mt. 16.10 bis 16 40, un­garische Mt. 17.50-18.50. Safer, hiesiger Mt. 13.10-13.75, fur­bi8 hessischer Mt. 13.00-13 75, Württemberger Mr. bayerischer Mr. 13.25-13.75, russischer Mt. 13.25-14.75, Mais Mixed Mt. 12.10-12.30, La Plata Mt. 11.50-12.10, weißer Mais Mt. 12.25-12.40, ruffischer Mr. 13.50-13.70. Alles pro 100 Kilo ab hier.

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Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: für das Botale, ben Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaa": r. Oppermann,