Schatten der Nacht sollen Konventikel aller Art geheimnisvollen Rates pflegen. Jetzt kommt sogar die Kunde von einem Bomben- Attentat, das ernst daran gemahnt, sich ja nicht in Sorglosigkeit zu wiegen.
Während eines Balles in der englischen Gesandtschaft wurde der Versuch gemacht, den Raum in die Luft zu sprengen, der Munition enthält, die zur Verteidigung der Gesandtschaft dort lagert. Es waren Drähte zur Verbindung mit einer elektrischen Batterie gelegt. aber aus irgend einem Grunde versagte die Verbindung. Außerdem wird gemeldet, daß das Verschlußstück und die Visiervorrichtung einer Kanone gestohlen, aber später in der Eingeborenenstadt wiedergefunden wurden. -Man ist geneigt, die Urheber in chinesischen Hoffreisen zu suchen, in denen die der Kaiserin angetane Beleidigung durch Fernbleiben der britischen Gesandtschaft von ihren Teegesellschaften angeblich große Entrüstung hervorgerufen haben soll. Die Gesandtschaft weigerte sich, an diesen Gesellschaften teilzunehmen, wegen der Haltung der Kaiserin in Sachen der Hinrichtung des reformfreundlichen Schentschien.
Heer und flotte.
Wehrpflichtsentziehung ist nach einem soeben in Düsseldorf verhandelten interessanten Fall unstrafbar, wenn der Heeresflüchtige seit fünf Jahren im Gebiet der amerikanischen Union ansässig und dort im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist. Im vorliegenden Falle waren diese Erfordernisse gegeben. Das Gericht beschloß deshalb auf Grund des Vertrages mit den Vereinigten Staaten die Einstellung des Verfahrens.
Gegen Strafversehungen und Strafgarnisonen sucht in einer Erzählung, die unter dem Titel„ Aus einer kleinen Garnison" erschienen ist, der Leutnant Bilsen vom Trainbataillon Nr. 16 in Forbach die öffentliche Meinung mobil zu machen. Das Werk, in dem der Verfasser die Offiziersfreise als Schlupfwinkel der gemeinsten Laster darzuſtellen sucht, ist eine sensationslüsterne Schmähschrift. Sie hat ihrem Urheber auch bereits seine Verhaftung und Internierung im Meter Militärgefängnis eingetragen. Interessant ist, wie der Verfasser sich Abhülfe gegen das Schuldenmachen von Offizieren verspricht. Er empfiehlt die Schaffung eines Gesezes, nach dem die Schulden des Offiziers, bis zum Hauptmann oder Rittmeister ausschließlich, nicht einflagbar sein sollen.
1
Hof und Gesellschaft.
Sihung der Stadtverordneten.
W. Gießen, 16. Oftober 1903. ( Schluß.)
-
Reitpeitige m ben beutlich
N" trägt. Der Veteran Geban nacho
eine Refogno
Eröffnung des internationalen Postverkehrs nach Ostasien via Sibirien, vom 1. Oktober d. Is. ab; c. Denkschriften der Vereinigung der in Deutschland arbeitenden PrivatFeuerversicherungs- Gesellschaften zu dem Entwurf eines Reichs. gefeßes betr. den Versicherungsvertrag; d. Eingabe des Vereins zur Wahrung der gemeinsamen Interessen des deutschen Handels und der Industrie von Fleisch- und Fettwaren an den Bundesrat, betr. Das Schlachtvieh- und Fleischbeschau- Gesez; e. Eingabe des Vereins zur Wahrung gemeinsamer Wirtschaftsinteressen der deutschen Elektrotechnik an den Herrn Reichskanzler, betr. Abschluß von Handels. verträgen mit Schweden und Norwegen; f Eingabe der Vereinigung für die Zollfragen der Papierverarbeitenden Industrie und des Papierhandels an den Herrn Reichskanzler, betr. Neuregelung unserer Handelsbeziehungen zu Desterreich. Ungarn; g. Von zuverlässiger Seite sind der Handelskammer Mitteilungen zugegangen über eine internationale Kunst- und Gewerbeausstellung für Erzeugnisse aus Metall und Stein in St. Petersburg, die Förderung der deutschen Einfuhr nach Rumänien, den Absatz nach Beira und dessen Hinter. land, den Absaz deutscher Maschinen nach Shanghai, den amerikanischen Wettbewerb in Shangai, deutsche und ameri fanische Drahtnägel auf dem chinesischen Markt, die Anknüpf ung von Geschäfte verbindungen mit chinesischen Kaufleuten in Amory, die Absatzgelegenheit für deutsches Bauholz in Transvaal, den Absatz deutscher Waren im Staate Ama zonas, den Absatz von Maschinen, Textilwaren und Weißmetallwaren in Uruguay, die Bildung von Kaffeesyndikaten in Brasilien, über das unreelle Geschäftsgebahren einiger Singrnaer Exporthäuser und zwei rumänischer Firmen, sowie über zweifelhafte Firmen in Madrid und Budapest. Die Eingänge fönnen während der üblichen Geschäftszeit im Bureau der Handelskammer eingesehen werden.
Die Lieferung von Straßenfappen für die Kanalisation soll mit Genehmigung der Versammlung der Michelbacher Hütte freihändig übertragen werden. Der Punkt Vergebung des Stadtringgrabens zwischen der Marburger- und Landgrafenstraße wurde von der Beratung abgefeßt. Die freihändige Vergebung eines Teils weiterer Kanalisationsarbeiten, u. a. Schiffenbergerweg, an Jäger& Rumpf wird nach kurzer Debatte vertagt. Für die Beschaffung von notwendigen Geräten zur Reinigung der bereits teilweise in Betrieb genommenen Kanalisation werden 6500 Mt. gefordert und genehmigt. Ferner wird mit Genehmigung der Baudeputation beantragt für die Kanalisation eine Arbeiterfolonne, vorerst 1 Vorarbeiter und 2 Mann zu bilden, welche die Reinigung ausführen. An der sich anschließenden Debatte beteiligten sich Beigeordneter Georgi, Stadtv. Krumm, der Oberbürgermeister und der Stadtv. Haubach. Louis Beil hat bei Ausführung eines Neubaues am Schiffenbergerweg ehemaliges Gelände der alten Straße mit bebaut, sein nachträgliches Gesuch um Verkauf des Geländes wird für den Preis von 11,50 Mt. pro Quadratmeter genehmigt. Ein Gesuch des Architekten Seuling um Abtretung städt. Geländes wird zurückgezogen.- Die Zuschüttung der Gerbergruben in der früher Plankschen Hofraithe, welche der Stadt jetzt gehört, soll dem Franz Jughardt II. pro Grube zum Preise von Mt. 11 übertragen werden. Stadtv. Leib bemerkt, ihm sei mitgeteilt worden, daß diese Gruben bereits aufgefüllt seien. Der Oberbürgermeister ist damit einverstanden, wenn die Sache vertagt wird und will inzwischen sich in der Sache informieren. Die städtischen Friedhofsarbeiter beantragen, ihnen eine Lohnerhöhung zuzubilligen in Rücksicht darauf, weil sie in der ihnen zugebilligten 1 Stunde Mittagspause vom neuen Friedhof aus ihre entfernten Wohnungen um Mittags zu essen nicht erreichen können und daher in der Nähe des Friedhofes für ihr Geld essen gehen müssen. Die Versammlung lehnt eine Lohnerhöhung grundsäglich ab, doch soll den Gesuchstellern statt einer eine anderthalbstündige Mittage pause gewährt werden, bei bisherigem Lohn. Für die Verbesserung der Lastwagen in der Stadt, in ähnlicher Weise wie dies bei der Wage an der Frankfurterstraße bereits geschehen, werden 300 Mt. gefordert und bewilligt. Die Baudeputation schlägt die Bewilligung von 1300 Mt. vor zum Zwecke der Verlegung des Eingangs zur Stadtfasse von der Südanlage, unter Benugung des Ortsgerichtsgebäudes, sowie für Verbesserung der Einrichtungen im Innern der Kassenräume. Eine Beschlußfassung darüber wird auf Antrag des Beigeordneten Georgi vertagt, bis man sich Klarheit verschafft haben wird, in welcher Weise dem Raummangel im Bürgermeistereigebäude überhaupt abgeholfen werden kann. Einem Vorschlag des Oberbürgermeisters den jezigen Sigungssaal der Versammlung für Bureauräume umzubauen und die Sizungen im alten Rathaussaal am Marktplatz abzuhalten wird widersprochen. Nach einer Debatte wird die Angelegenheit vertagt. Ein Vermächtnis der Witwe Jean Dieß im Betrage von 1500 Mark zur Instandhaltung von zwei Gräbern auf dem alten Friedhof nimmt die Versammlung an. Stadtv. Wallenfels bemerkt, daß es den Unwillen der Bürgerschaft erregt, weil man an der Ostanlage Ecke Landgrafenstraße( Rinnscher Neubau) gestattet hat, daß dort direkt an der Anlage der höchst häßlich wirkende Pferdestall erbaut worden ist. Es wäre zu wünschen gewesen, wenn das Baugesuch, ehe es genehmigt worden ist, erst einer Beschlußfassung der Versammlung unterzogen worden wäre. Der Oberbürgermeister erklärt, auch er bedaure sehr, daß man an dieser Stelle das Bauwerk, welches teine Zierde der Anlage bilde, errichtet hat. Aber es habe sich dagegen gar nichts tun lassen, weil nach den Bestimmungen der Bauordnung die Errichtung des Stalles nicht zu hindern gewesen. Nach einer Bemerkung des Stadtv. Krumm zu dieser Sache war der öffentliche Teil der Sigung erschöpft.
Der Kaiser ist von Hubertusstock nach Wildpark zurückgekehrt. Abends fand im Neuen Palais Familientafel statt.
Die geschiedene Großherzogin von Hessen soll sich mit dem russischen Großfürsten Cyrill verlobt haben. Der Vorsitzende der Kieler Handelskammer Ge= heimer kommerzienrat Sartori, Präsident des deutschen nautischen Vereins, ist gestorben.
* **
Das griechische Kronprinzenpaar ist in Gemeinschaft mit Prinz Friedrich Karl von Hessen und Gemahlin in Berlin eingetroffen, um an den Enthüllungsfeierlichkeiten der Denkmäler Kaiser Friedrichs III. und der Kaiserin Friedrich teilzunehmen.
Nab und fern.
Ueber die Art der Strafverbüßung des Fähnrichs z. S. Hüffener auf der Festung Magdeburg werden teilweise Einzelheiten in die Deffentlichkeit gebracht, die geeignet wären, ein gewisses Aufsehen zu erregen. Nach diesen Berichten soll Hüssener in Begleitung eines Offiziers täglich in den Hauptstraßen Magdeburgs spazierengehend gesehen worden sein, auch zuweilen seine freien Stunden in einem Restaurant zubringen. Diese Meldungen sind, wie uns jezt von zuverläſſiger Seite mitgeteilt wird, vollkommen unzutreffend. Hüssener, der während seiner Haft die Marineuniform ohne Dolch trägt, hat seit seiner Ende v. Mts. erfolgten Ankunft die Festung nicht verlassen dürfen, was vermutlich darin seinen Grund hat, daß man unliebſame Demonstrationen seitens des Publikums gegen den Festungsgefangenen befürchtet, sofern er sich auf der Straße ſehen ließe. Seine täglichen Spaziergänge unternimmt Hüffener stets in der Haupt- Allee der Magdeburger Zitadelle. Im übrigen regelt sich sein Aufenthalt auf der Festung nach den striften Bestimmungen des Reglements.
Eine merkwürdige Entführungsgeschichte weiß ein Berliner Reporter zu erzählen, dem wir die Verantwortung dafür überlassen müssen. Nach ihm ist ein 16jähriges Mädchen, das vom Stettiner Bahnhof aus die Reise nach einem märfischen Gut angetreten hatte, wo sie eine Stellung als Kinderfräulein antreten sollte, unterwegs von einer lustigen Gesellschaft Berliner Jäger mitgenommen worden und seitdem nicht wieder zum Vorschein gefkommen. Der Mutter habe fie brieflich mitgeteilt, daß sie zu ihr nicht zurückkehren würde, und habe sich Nachrichten postlagernd erbeten. Die Mutter hat jetzt die Hilfe der Polizei angerufen. Ob an der abenteuerlichen Geschichte etwas Wahres ist, wird sich dann ja ausweisen. Vorläufig fann man sich des Gedankens nicht erwebren, daß sie start nach Jägerlatein flingt.
A Prinz Arenberg geisteskrank? Entgegen den bisherigen Anschauungen über die zurechnungsfähigkeit des Prinzen Arenberg, der wegen Mordes an einem Eingeborenen in Afrika eine langjährige Gefängnisstrafe verbüßt, scheint man jetzt wieder dazu zu neigen, ihn doch für irrsinnig zu halten. Der Prinz ist zur Beobachtung von Tegel nach Moabit übergeführt und in der dortigen Irrenabteilung untergebracht
worden.
† Eine romantische Verhaftung glückte der Budapester Polizei. Sie fahndete auf einen Defraudanten aus Eperias, namens Margocsay. Dieser war ein Komplize des Steuerbeamten Kis, der, wie erinnerlich, bei seiner Verhaftung den Stadthauptmann Stefany und dann sich selbst erschoß. Margocsay war von jenem Tage an verschwunden. Jekt hatte er von Budapest aus an seine Geliebte, eine Hotelfellnerin in Eperias, geschrieben, sie möge ihn aufsuchen und ihn von ihrer Ankunft benachrichtigen. Der Brief gelangte in die Hände der Polizeibehörde von Eperias, die nun in ein Budapester Blatt ein Inserat mit derselben Chiffre, die in dem Briefe angegeben war, einrücken ließ. Margocsay wurde verständigt, daß seine Geliebte abends um 10 Uhr auf dem Ditbahnhofe eintreffen werde. Margocsay ging in die Falle und wurde verhaftet
-
Andenken auf
Ronftruierung Bweifel auffom
des Beterans peilfde wird gern gezeigt. ** Mit
Nehwild
** Au
haben im
Militär- D
wenigerbemit
Militärpflich
Der
heffifcher Ge eine General * Sta Novität, dem und Stein, ber den Mo rollen beschä Der Bettel Lembach, J Bichler, Tan
6. Nach Erledigung der Tagesordnung folgten die Mit glieder einer Einladung des Herrn August Gabriel jun. zur Besichtigung der Lahnfalk- und Marmor- Industrie in Abendstern bei Gießen. Das Werk wurde im November 1888 in Betrieb gesezt und ist seit dieser Zeit in ununterbrochenem Sommer- und Winterbetrieb. In dem zuerst er bauten Ringofen ist seit dem Jahre 1888 noch das erste Feuer. Ursprünglich bestand das Werk nur aus einem Ringofen, einer Waggon- und einer Fuhrwerkswage. Infolge der starken Nachfrage nach den verschiedenen Steinund Kalkprodukten. wurde die Anlage fast in jedem Jahre vergrößert, sodaß das Werk heute eine große Bedeutung erlangt hat und sein Absatzgebiet immer mehr erweitern kann. Gegenwärtig umfaßt das Werk u. a. zwei große Ringöfen zum Brennen von Kalk und Ziegelsteinen, eine Dampfziegelet und verschiedene Anlagen zum Zerkleinern der Kalt- und Marmorstücke. Zum Betriebe der Zerkleinerungsanlagen, bestehend aus Steinbrecher, Walzwert nebst anderen Ber fleinerungsmaschinen, dient ein im letzten Frühjahr in Betrieb gesetzter Birkulations- Röhrenfessel, der im Stande ist, eine 100 pferdige Dampfmaschine zu treiben. Eine 45pferdige Dampfmaschine dient augenblicklich noch zum Betriebe der verschiedenen Zerkleinerungsmaschinen und zur elektrischen Beleuchtung des ganzen Werkes, was etwa 100 Glühlampen erfordert. Die Dampfziegelei wird durch eine weitere etwa 30pferdige Dampfmaschine angetrieben.
8. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.
=
Protokoll Auszug.
Gießen, den 13. Oftober 1903. ( Schluß.)
In dem Gabriel'schen Werke werden hergestellt: 1. Bau- und Düngerfalk in Stücken und in feinster Mahlung, 2. Terrazzofteine und Steinmehle für die fünstliche Steinfabrikation in den verschiedensten Farben und Körnungen, und ferner
3. Ziegelsteine, die im Ringofen gebrannt werden. Das Rohmaterial für die Dampfziegelei, der Lehm, findet sich in vorzüglicher Beschaffenheit und größten Mengen direkt am Werke, während Kalksteine und Marmor aus den Brüchen bei Bieber mit der Biebertalbahn herangeschafft werden. Besonders hervorgehoben zu werden verdient, daß die Marmorkalksteine circa. 992 Prozent tohlensauren Kalt enthalten, also fast chemisch rein sind.
4. Beförderung von Briefen durch Agenten: Die Kaiserliche Oberpostdirektion in Leipzig hatte Ende v. J. gegen eine Firma in Rheydt eine Strafverfügung erlassen, weil sie ihrem Leipziger Agenten offene Briefe und Postkarten, die an Empfänger in Leipzig gerichtet waren, in verschlossenen Briefen mit der Post zugesendet hatte und der Agent die Briefe den Empfängern entweder selbst zugestellt oder nach der Ortstage frankiert in Leipzig zur Post geliefert hatte. Die Postverwaltung erblickte hierin eine Zuwiderhandlung gegen§ 1 des Geseßes über das Postwesen vom 28. Oft. 1871, weil hter eine Beförderung ge= schlossener Briefe vorliege, für die der Agent eine Vergütung erhalten, der in seiner Provision mit einbegriffen sei. Die Kammer befürchtet von dieser auch vom Schöffengerichte zu Leipzig vertretenen Auslegung eine Schädigung des geschäftlichen Verkehres, denn dem Agenten werden nicht des Portoersparnis halber die Sammelsendungen übermittelt, sondern um ihn über alle Beziehungen der Firmen zu ihrer Kundschaft in seinem Bezirke zu informieren. Sie wird daher, falls auch die höchste Instanz der Ansicht des Schöffengerichts zu Leipzig beitreten wird, zur Beseitigung jenes Mißstandes eine entsprechende Aenderung des Reichs- Gesetzes über das Postwesen beantragen.
* Die
*
Gießener Si Leichte Rava gebet von Linde. 4. F
Die günstige Lage des Werkes an der Kreuzung der Staatsbahn und Biebertalbahn gestattet in bequemster und billigster Weise den Geleisanschluß an die beiden Linien. Da überdies die gesamte Anlage in jeder Richtung von möglich, die bedeutendsten Quantitäten mit Leichtigkeit zu Geleisen in praktischer Weise durchschnitten ist, so ist es
5. Eingänge: a. Scharf& Haese, Handel und Wandel, Lesebuch für junge Kaufleute, Wittenberg, R. Herrose's Verlag; b. Mitteilung des Reichspostamts, betr.
befördern.
Gin Montag, den Tanz- und in heutiger S
Die gute Qualität sämtlicher Produkte wird durch zahlreiche vorzügliche Atteste bestätigt; auf den beschickten Ausstellungen erhielt das Werk die höchsten Auszeichnungen, so auch jest wieder auf der Landwirtschaftlichen Ausstellung in Gießen. Von besonderem Interesse und großer Entwicklungsfähigkeit erscheint auch die noch neue Industrie, die aus den zerkleinerten Kalk- und Marmorsteinen fünstliche Steine, wie fünstlichen Marmor und Bausteine, Terrazzosteine und das als Fußbodenbelag usw. Verwendung findende Steinholz herstellt.
zur Freud in Gießen i
gewordene T gängig, fau am Saipta war nicht m meinte: De so lange an Nach kurzer fonnte den
Was die Gesamtförderung des Wertes seit Ende 1888 bis 30. August 1903 anbetrifft, so gelangten insgesamt 33 454 Doppelwaggons à 10 000 Kilogramm zur Produktion, Verbrauch, bezw. Versandt. U. A. werden izt ca. 800 Doppelwaggons Kalt pro Jahr gebrannt, bezw. versandt. Alle Teilnehmer gewannen bei der Besichtigung des Werkes die Ueberzeugung, daß dieses in jeder Beziehung auf das praktischste eingerichtet ist, und unter seiner vorzüglichen Leitung noch einer großen Entwicklung entgegen geht. Lokales.
J- Laut
auf dem Ra den Waldung Lehrertonfe
Gießen, 17. Oftober 1903. ** Historischer Fund. Not lehrt beten", sagt ein Sprichwort, aber auch erfinden". Kommt vor wenigen Wochen aus dem benachbarten Kreise Wetzlar ein Veteran des deutsch- französischen Krieges in Lonys Bierkeller in Gießen, um hier eine Stärkung einzunehmen. Der Wirt verabreicht dem Gast den gewünschten Trunt, ohne zu ahnen, daß derselbe weder Silber- noch Kupfermünze besißt. Als Bahlung bietet der Beteran eine kleine fünstlerisch gearbeitete
Ditober borr
Δ 200
hain wurd
ein noch ju durch die N getötet.
|| Lau neubauten im laufend gewiesen n Gemeinden Ober- Moos
Moos, Heb
0 Up Schweinerot bie Stalliper
Gehöftfpeire
genommen wo
*
* Fried
heute früh b
und 1000
roh un
per Pfund von 2 Mt. Bei
Spreden Hochfeine
Thee, Schol
in diver
Christ.
em
17 Mar
Gie
Telephon 262.
Bri
Kar Speisen.
zu den bill
preifen empfi
J.
Salo
Bienenbo
garantiert rein Bad
Emil
bei


