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Nr. 113.

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Freitag, den 15. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Jafersionspeet 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wi gang Oberhessen, die Kreise Beglar und Marburg 10 fa fenft 15 Bfg.; Reklamen die Betisgeile 30 refp. 48

Bofzeitungslifte to. 300.

Redaktion und Expedition: teßen Renenweg M Fernsprechenfchlek Re, 303.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblath

Anabhängige Tageszettung

( Gießener Zeitung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Steht ein Orientkrieg in Sicht?

( Von unserem ständigen CB.- Mitarbeiter.)

Wie aus Konstantinopel gemeldet wird, sind die Rüstungen der Türkei ganz enorm. Aus allen Teilen bes Reiches, insbesondere aus Kleinasien, treffen täglich bie zur Fahme berufenen Reserven ein und die Beklei­dungsämter haben durch diese Häufung der Mannschaften alle Hände voll zu tun. Mindestens die Hälfte der ein­berufenen Truppen läuft in Zivil herum. Diese kleine Mobilmachung deutet darauf hin, daß die hohe Pforte sich gegen etwaige Ueberraschungen zu decken sucht und die Möglichkeit eines Feldzuges nicht für völlig ausge schlossen hält, wenn auch die hohen Militärs und Di­plomaten dessen Wahrscheinlichkeit bestreiten. Neuere Breßstimmen halten diese gewissermaßen amtliche Auf­fassung der Dinge für optimistisch. Bei näherer Betrach hung der Sachlage ergibt sich jedoch in der Tat, daß zu einem übertriebenen Pessimismus kein Anlaß vor­liegt, denn trotz der schweren Verbrechen der Dynamit­bolde ist die ganze Orientfrage über ihr kritischstes Etadium schon hinaus. Die Wirren sind offenbar an­gezettelt von den bulgarischen Machthabern, die damit einen doppelten Zweck verfolgen. Einmal soll Bulgarien durch den Zuwachs von Mazedonien erheblich erweitert verden, sodann wollen die Bulgaren sich nicht mehr mit der inneren Autonomie begnügen; sie begehren auch die Souveränität. Durch die stürmische Art, wie bie Mazedonier die Reformen verlangten, suchten sie Westeuropa mit dem Echein von idealen Interessen in den Kreis der mitberatenden und mittatenden Elemente zu ziehen eine Spekulation, die fast geglückt wäre, benn in Frankreich machte sich bereits eine lebhafte Boltsbewegung für die ,, bedrückten" Mazedonier gel­tend. Aber der Zar erhob die Hand und sofort kam diese Bewegung zum Stillstand. Das war der Höhepunkt der. Krisis. Rußland hat durch seine Haltung nicht blos feine friedlichen Wichten, sondern auch seinen friedlichen Einfluß bekundet. Nicht blos das: es hat auch die bereits im Vorjahre durch die Rundreise des Grafen Lambs­dorff angebahnte Neutralität Defterreichs und Italiens zur Geltung gebracht. Die Großmächte haben als der hohen Pforte und auch den unruhigen Elementen_auf dem Balkan mit aller Deutlichkeit zu verstehen gegeben, daß ihnen Mazedonien keinen Krieg wert ist. Die Tür­fei gewann durch diese unzweideutige Friedensliebe der Großmächte eine ganz andere Bewegungsfreiheit gegen die unbotmäßigen Balkanvölker. Die erste Folge davon zeigte sich in dem scharfen diplomatischen Vorgehen gegen die Regierung in Cofia, die nur kurze Zeit eine etwas herrische Haltung zur Schau trug, dann aber um so gründlicher einlenkte, weil auch die anderen Stax­ten gegen die Bulgaren vorgehen. In Griechenland bei­spielsweise, bei dem man nach dem gespannten Verhält­nis zur Türkei einiges Interesse für die stammver­wandten Mazedonier erwarten sollte, schreitet man eben­falls scharf gegen die bulgarischen Dynamitbolde ein. Eine ganze Zahl von bulgarischen Enigranten ist verhaf­tet worden; die Türkei hält weiterhin mit ihren Rüstun­gen jede größere Aktion der Aufrührer im Schach und die Herren in Sofia müssen sich sagen, daß es um die innere Autonomie geschehen ist, wenn die Türkei ihre Kanonen gegen Bulgarien richtet. Vom Auslande ist tein Schutz zu erwarten. Das Temperament der Bulga­ren war einmal eine internationale Kriegsgefahr, als der österreichische und der russische Einfluß noch in der Erwartung einer baldigen Auflösung des kranken Mannes im Balkan miteinander fämpften. Seitdem beide Mächte der Türkei gewissermaßen ihren Besißstand garantieren, ist Bulgarien vom Großherrn abhängiger als je. Offen­bar hat man das in Sofia auch eingesehen und die Folge davon ist, daß nunmehr die Landesgrenzen so scharf bewacht werden, daß dem mazedonischen Auf­stand der Zulauf fehlt. Der Haupträdelsführer, der bul­garische Oberst Zontschew hat sich anscheinend auf höheren Befehl festnehmen lassen und ist nach Sofia gebracht worden. Dort wird ihm zwar nicht viel geschehen; er fann aber wenigstens nichts verraten und die Regierung nicht kompromittieren. Fürst Ferdinand weilt wieder im Lande der beste Beweis für den Aufschwung der Po­litik und gegen die Wahrscheinlichkeit eines Krieges. Der bulgarische Ministerpräsident Danew hat in einer Unterredung mit einem Journalisten die Frage der Mög­lichkeit einer friegerischen Verwicklung auf dem Balkan erörtert. Er erklärte, er könne die bestimmteste Ver­sicherung geben, daß seitens Bulgariens nichts geschehen werde, um ein solches Ereignis zu provozieren. Er gebe unumwunden zu, daß Bulgarien sich Hoffnungen auf Mazedonien mache, doch achte es die Souveränität der Türkei. Bulgarien betrachte die mazedonische Frage als Eache der Mächte, als eine Frage, die das kleine Volk allein nicht lösen kann. Die Ereignisse in Saloniki mür­den in Bulgarien einmütig verurteilt. Das dort ver­wendete Dynamit sei möglicherweise auch aus Bulgarien eingeschmuggelt, doch sei dafür die bulgarische Regie­runa nicht verantwortlich.

Wie in Belgrader diplomatischen Kreisen verlautet, hat der Sultan dem Zaren ein langes Telegramm ge= sandt, worin er erklärt, die türkische Regierung habe die umfassendsten Maßnahmen zur Unterdrückung von Unruhen in Mazedonien getroffen, und weitere Metze­leien würden nicht vorkommen.

Deutschfeindliche Prefstreibereien. )-( Das französische offizielle Telegraphenbureau, die Agence Hawas", mußte schon neulich von der Nordd. Allg. 3tg." zurechtgewiesen werden, weil sie allerhand Lügenmären über eine angebliche Verstimmung des rö­mischen Hofes wegen des Kaiserbesuches im Vatikan der Welt auftischte. Indessen das hat nichts gefruchtet: das halbamtliche Organ des Pariser Kabinetts setzt seine Lü­genkampagne gegen die deutsche Politik fort. Die ,, Agence Havas" weiß neuerdings zu melden, am Sonnabend sei in Berlin eine, halboffiziöse Note" veröffentlicht worden, worin der englischen Regierung der Vorwurf gemacht wird, daß sie dem Deutschenhaß nicht entgegengetreten sei, obwohl sie dem Berliner Kabinett für sein Verhalten wäh­rend des Burenkrieges zu Dank verpflichtet gewesen wäre. Diese Nachricht ist völlig erfunden; eine offiziöse Verlaut­barung dieser oder ähnlicher Art ist nicht erfolgt. Das hindert natürlich die wohledle Londoner Times", die Teutschland gar zu gern etwas am Zeuge flickt, nicht, die Nachricht der Agence Havas für bare Münze zu neh­men oder sie wenigstens als solche auszugeben. Aber damit nicht genug, die ,, Times" muß noch ein Erkleck­liches dazulügen. Sie schreibt:

,, Es ist die höchste Zeit, daß es bekannt wird, daß das sogenannte" Berliner Kabinett, selbst wenn es gewollt hätte, gar nicht die Macht besaß, den Buren zu Hilfe zu kommen. Nach der Depesche des Kaisers an Krüger wurden wenigstens vier kleinere deutsche Höfe in Berlin vorstellig. Es wurde dem Berliner Kabinett zu verstehen gegeben, daß es notwendig sei, vor so ernsten Maßnahmen, wie diesem Telegramm an Krüger, sich zu entsinnen, daß die Häupter der übrigen deutschen Staa­ten verlangen könnten, zu Rate gezogen zu werden, weil man im Kriegsfalle von ihnen verlangen werde, daß sie ihr Kontingent zu den vereinigten deutschen Streitkräften stellten."

Weiter behauptet das Blatt, auch in Wien habe die Krügerdepesche ,, großen Unwillen" hervorgerufen, was der Berliner Regierung nicht unbekannt geblieben sei. Sie hätte also, selbst wenn sie gewollt hätte, den Buren feine Unterstützung leihen können. Nicht England sei Deutschland, sondern umgekehrt dieses den Briten zu Dank verpflichtet für die großmütige Unterstüßung", die die Londoner Staatsmänner Deutschland in der Venezuela­frage gewährt hätten! Wahrhaftig, eine edle Dreistigkeit! Es bedarf keiner besonderen Hervorhebung, daß die Mel­dung von dem Einspruch der Bundesstaaten gegen die Krügerdepesche völlig aus der Luft gegriffen ist. Von dem angeblichen ,, Wiener Unwillen" gilt dasselbe. Solche Hezartikel der führenden Blätter in England zeigen, wie viel den glatten Worten der britischen Politik über das britisch- deutsche Einvernehmen zu trauen ist.

Die Politik.

Zwei neue deutsche Kardinäle?

222 Eine erfreuliche Kunde kommt aus Rom: In va­tikanischen Kreisen verlautet, Papst Leo beabsichtige, außer dem Kölner Erzbischof Dr. Fischer noch den Bischof von Straßburg oder den Bischof von Mez zum Kardinal zu ernennen. Hoffentlich wird diese Absicht des Papstes, die eine, namentlich im Hinblick auf die nächste Papstwahl, sehr wünschenswerte Verstärkung des deutschen Einflusses im Conclave herbeiführen würde, nicht von der über­mächtigen französischen Partei unter den Kardinälen ver­eitelt. Daß die Ernennung eines reichsländischen Bischofs neben dem Kölner Erzbischof eine Desavouierung Frank­reichs und seiner Aspirationen auf die Reichslande dar­stellt, ist fraglos.

Kulturkämpferisches aus Frankreich.

Der jüngst gemeldete Krawall in der Kirche zu Aubervilliers bei Paris hat jetzt noch ein Nachspiel ge­habt. Der französische Unterrichtsminister sperrte dem Abbé Valentier in Aubervilliers das Gehalt, weil er dem Jesuiten Coube, als einem Mitgliede einer der staatlich nicht genehmigten Orden, gestattet hatte, in seiner Kirche zu predigen. Der Abbé Valentier hat ge­gen die antiklerikale Zeitung ,, Action" einen Prozeß angestrengt; er beschuldigt sie, daß sie die in seiner Kirche vorgekommenen Ruheſtörungen angestiftet habe. In Versailles kam es zu einer gegen die Regierung gerichteten Kundgebung, als die Gräfin Delanges, die zu acht Tagen Gefängnis verurteilt worden war, weil fie einen Friedensrichter bei der Schließung einer Kon­gregationsschule beschimpft hatte, sich zur Verbüßung ihrer Strafe nach dem Gefängnis begab. Ihr wurden

von einer großen Volksmenge Huldigungen gebracht. Die Polizei schritt ein und trieb die Menge auseinander. Kurze politische Nachrichten.

* Ueber Beginn und Beendigung der diesjährigen Flot­tenmanöver ist folgendes festgeseßt: 15. August Zusam mentritt der Uebungsflotte unter dem Befehl des Admi cals v. Köster in Wilhelmshaven, 15. August bis 5. Sep. tember Manöver in der Nordsee und Marsch nach Kiel, 5. September bis 15. September Manöver in der Ostsee; 15. September Auflösung der Flotte in Kiel.

* In der Stadtverordnetenversammlung in Kronstadi ( Siebenbürgen) wurde beschlossen, das Protokoll außer in der bisher ausschließlich gebrauchten deutschen Sprache auch in ungarischer Sprache abzufassen. Auch alle sächsischen( deutschen) Stadtverordneten stimmten diesem Antrage zu.

Hof und Gesellschaft.

*** Der Kaiser ist von Straßburg aus in Bitsch ein. getroffen, wo er auf dem festlich geschmückten Bahnho von den Spitzen der Behörden empfangen wurde. Staats. rat Jaunez entbot dem Monarchen in einer Ansprache im Namen der versammelten Mitglieder des Bezirksrates den Willkommen und den Dank für den Besuch und schloß daran die Versicherung unverbrüchlicher Treue. Der Kaiser dankte und sprach seine Freude über den glänzenden Empfang aus. Vom Bahnhof fuhr er dann mit dem Statthalter Fürsten Hohenlohe nach dem Marktplage, wo mehrere hundert junge Mädchen in Landestracht Aufstellung ge nommen hatten. Nachdem der Bürgermeister hier den Kaiser begrüßt und dieser den Ehrentrunk entgegenge nommen hatte, wurde die Fahrt nach der Kaserne des Magdeburgischen Jägerbataillons Nr. 4 fortgesetzt. Dori fand die Weihe und Uebergabe einer neuen Fahne statt. Abends wohnte der Kaiser mit seiner Gemahlin, die oorausgereist war, der Einweihung der neuen Fassade der Kathedrale in Meß bei. Der Monarch empfing den eigens zu dieser Feier entsandten päpstlichen Delegaten Kardinal Kopp in besonderer Audienz. Von der Fahrt des Kaisers nach Schlettstadt ist noch nachzuholen, daß der Kaiser unter Führung des Architek ten Ebhardt die Renovierungsarbeiten der Hohkönigsburg eingehend besichtigte und den Schlußstein zum Turmbau legte. Auf dem ganzen Wege wurde der Kaiser von Schu len, Vereinen und Behörden begeistert begrüßt. Vor der Abfahrt nach Schlettstadt hatte der Kaiser noch den Un­terstaatssekretär Freiherrn Zorn v. Bulach empfangen und ihm seine Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat mit­geteilt. Der endgiltige Abschied von Straßburg gestern früh um 8 Uhr erfolgte unter dem Geläute der Glocken und begeisterten Kundgebungen des Publikums.

Hus dem Gerichtssaal.

§ Der Brand auf S. M. S. ,, Moltte". Die gegen den Oberleutnant Gleiß vom Kriegsgericht des Marinebil dungswesens verhängte Strafe von einem Monat Fest ungshaft wegen fahrlässiger Brandstiftung an Bord S. M. S. ,, Moltke", wurde vom Oberkriegsgericht der Ostsee­station gestern auf Berufung des Gerichtsherrn in eine Gefängnisstrafe von einem Monat umgewandelt. Das Be rufungsgericht nahm nicht Ungehorsam gegen einen Dienst befehl, sondern Vergehen der fahrlässigen Brandstiftung gemäß dem Reichsstrafgesetzbuche an.

§ Das Ehedrama des Bettlers. In Wien wurde wegen Totschlags seiner Frau der 71jährige Josef Zimmermann zu fünf Jahren schweren Kerkers verurteilt. Zimmer­man ristete samt seinem drei Jahre älteren Weibe ein Be ben, dessen tägliche Würze Zank und Streit waren; ein sonderbares Verhältnis bildete sich heraus, als der Alte eine 44jährige Nähterin zur Geliebten erfor und trotz der Eifersucht seines Weibes zu sich ins Quar­tier nahm. Die Eifersüchtige drohte ihm stets, wie er behauptete, sie werde ihn an den Galgen bringen. Nach einem heftigen Streit ergriff der Alte ein Küchen­messer und stieß es seiner Frau in den Rücken. Wenige Minuten später war sie tot. Zimmermann stieß sich dann das Messer selbst in die Brust, nerlekte sich aber nur leicht.

Meine Gerichts- Chronit. Gegen den Matrosen Mes­serschmidt vom Schulschiff Stein" wird r dem Kieler Kriegsgericht dieser Tage die Anklage wegen tätlichen An­griffs auf den unglücklichen Fähnrich v. Abel erhoben werden, der bekanntlich Selbstmord aus getränktem Ehr. gefühl begangen hat.

- Ein Prozeß à la Rothe wird in Dresden verhandelt werden. Die 53jährige Handelsfrau Therese Pauder ist angeklagt, durch Wahrsagungen und mediumistische Sean cen 23 Herren und Damen aus Dresden, Berlin, Chem­nig um nicht weniger als 25,779 Mark betrogen zu haben. Zu der Verhandlung sind 33 Damen geladen.

Frau

Herber hatte sich während der

bergangenen

Monate wenig verändert, fie fah so träntlich und

Antlitz

gegriffen aus,

wie

früher, von Margarethens

an

welcher aber war völlig jener Ausdruck von Lebenslust gewichen,

Herzens piegelten sich beutlich auf einſt auf bemſelben gelegen Empfin

bungen ihres

thisch blickten, wieder. Emma Stükte da бaut rem blaffen, fummervollen Gesicht, dessen Augen so apa

Freude um den Hals

dich gesorgt werden

bor,

би

,, Borwürfe

fallen, daß auf

diese Weise

Nein." ermine Emmy zögerte einen Moment 1

meinen bulde zurück? Antworte mir!"

de leichtfertig belbe spekuliert zu haben." ift unverantwortlich von dir," stieß Emmy her ich nicht!" brauste er auf. Weisest der Entgegnung.

,, Lies

nur, lies

dann

diese Klarheit wird niffes für uns beide und noch verschiedenes

Also ermanne dich und

türe

Ohne deines Vaters.

wird dir meine Erregung

und

andere far werden ordentlich vorteilhaft sein. die unterhaltende Lek­inferes fünftigen Verhält

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erzählen. war willkommen

und

begann er

nach

einen wissen, das Kutter dienste. Man hatte Also

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baten

den Kapitän, fie a

ist auf der Rhede von Cañenne mich von Havre abgeschickt, Seilsinseln" zu bringen. Ich fuhr damals im Staats

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