Nr. 38.
Erstes Blatt.
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Brattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Setfenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werttagen nachmittags.
Samstag, den 14. Februar 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. font 15 Vfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg.
Boftzeitungslifte No. 8369.
Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 28. Fernsprechanschluk Nr. 862.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Hammer oder Ambols.
[ Politische Wochenschau.]
( Jäger oder Hase.
Pfeile. Die Gespenster. Weltbrand?
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Lustige Hammerschmiede.- Unversandte Ein politischer Roman. Ein
- Ein moderner Karl Martell.) In der Reichstagssigung vom letzten Donnerstag haben bier Redner der bürgerlichen Parteien, die Abgg. Trimborn vom Zentrum, Hilbd von den Nationalliberalen, Gamp von der Reichspartei und Dr. Stöder von den Konservativen plößlich einen gemeinsamen Frontangriff gegen die Sozialdemokratie unternommen. Dadurch hat sich die Sachlage im Reichstage völlig verschoben. Bisher spielten die Sozialdemokraten mit ihrer lebhaften und mitunter sehr scharfen Kritik die Rolle der Jäger, die den Hasen jagen, und nun ist es aus einmal umgekehrt. Diese Veränderung der Sachlage zeigt wieder mit Deutlichkeit, daß es in wirklichen Leben keine Kompromisse gibt und daß man nur eines der beiden sein kann, entweder Hammer oder Amboß.
So mag wohl auch die Vorstandschaft des Bundes der Landwirte gedacht haben, als sie am Anfang der abgelaufenden Woche zu ihrer großen Jahresparade in Berlin zusammentrat. Da flangen die Hammerschläge einer scharfen Kritik auf die Parteien und die Regierung, daß die Funken sprühten. Allein die nachfolgenden, durch den Austritt des tonservativen Abgeordneten Grafen Roon aus dem Bunde veranlaßten Erörterungen haben doch gezeigt, daß es auf teine Verfeindung zwischen der politischen und der wirtschaftlichen Rechten abgesehen ist. Aber sie werden sich doch wohl manchmal in das Gehege tommen, zumal die schnelle Ansehung der Wahlen nicht genügend Zeit zu einer Verständigung bietet. Die Ansegung des Wahltermines auf Mitte Juni hat immerhin überrascht. Offenbar aber ist dieser frühe Zeitpunkt gewählt worden, um der durch die Zolltarifreform und die damit verbundene Agitation schon stark erschöpften Bevölkerung die Aufregungen eines langen Kampfes zu ersparen. Die Regierung hat sich zwar bei dem Wiederzusammentritt des Deutschen Reichstages den Anschein gegeben, als rechne sie noch auf eine lange Tagung, und es tamen Vorlagen um Vorlagen- bis dann plößlich Graf Ballestrem im Seniorenkonvent die Mitteilung machte, daß das letzte Stündlein des jeßigen Reichstages bald schlagen wird. Wäre die Regierung anders verfahren, dann hätte sie während der Etatsberatung noch lange sich den Schild mit scharfen Pfeilen spicken lassen müssen. So aber werden die Herren Reichsboten ihre kritischen Pfeile in den Köcher stecken und lieber draußen auf den Heerschild schlagen, als im Reichstage die Zeit und in Berlin das Geld zu verplempern". Die Regierung hat sich also mit ihrer Taktik in die Rolle des Hammers gesetzt und braucht nur etwa ein Vierteljahr lang während der Wahlarbeit Amboß zu sein.
Noch mehr als die Reichsregierung wird die preußische Staatsregierung die Hammerschläge der Wahlagitation zu fühlen haben, denn in Preußen sind eine ganze Reihe von Fragen ungelöst geblieben. Auch hier soll die Beratung etwa um den 3. April herum zu Ende sein werden sonach einige Vorlagen unter den Tisch fallen, um bei den Wahlen wieder aufzustehen.
ea
Inzwischen fallen im österreichischen Kabinett die Hammerschläge der deutschen Kritik auf den Minister des Auswärtigen Grafen Goluchowski hernieder. Dieser ist bekanntlich Pole und man sagt ihm nach, daß seine Sympathien den polnischen Bestrebungen gehören. Da er gleichzeitig mit legitimistischen Kreisen Frankreichs, d. h. mit Kreisen jener Partei, die den Bourbonen die Herrschaft wieder verschaffen möchte, verwandt ist, so hat sich der Abg. Eichenkolb folgenden politischen Roman ausgedacht. Graf Goluchowski ist es, der auf dem Balkan die Bewegung schürt, um durch Entfesselung eines Weltkriegs die Wiederherstellung des Polenreiches zu erermöglichen, und der Minister selber wieder ist ein Werkzeug in der Hand des Jesuitengenerals. Diese Auffassung wird widerlegt durch die Tatsache, daß Oesterreich und Rußland auf eine Beruhigung der Gegend hinwirken. Allerdings erregt es auch neuerdings ein berechtigtes Befremden, daß die rumänische Regierung so energisch mit einem Memorandum eingreift, worin sie gegen die Türkei und Bulgarien den Vorwurf erhebt, daß sie allein an dem ganzen Verlauf der Dinge schuld seien. In diplomatischen Kreisen nimmt man an, daß hinter Rumänien Rußland stehe und daß Rumänien lediglich als russische Vorhut operiere, um durch Aufstellung einer Grenzarmee gewissermaßen die Möglichkeit eines Weltbrandes anzuzeigen, im übrigen aber für die Einführung von beruhigenden Reformen zu wirken. Hierfür sind aber die Aussichten wenig günstig. Ja, wenn der Sultan von Marokko seinen Kollegen am goldenen Horn ersetzen könnte, dann lägen die Dinge anders, denn der ist ein durchaus moderner Mensch, der sich durch seine Reformvorschläge in seinem Reich den Haß der maurischen Reaktionäre zugezogen hat. Anscheinend aber ist er mit feinen Kriegsoverationen jetzt im Glüd. Nach
зи mit
dem er wochenlang Amboß war, jaheint er jetzt mal französisches und spanisches Geld aushilft mächtigen Hammerschlägen sein Reich wieder zusammen zu zimmern, ein Karl Martell des dunklen Erdteils.
Deutfcher Reichstag.
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258. Sigung. Eigener Bericht. Weitere Plänkeleien mit der Sozialdemokratie. Nachdem zuerst der Abg. Stößel seinen Antrag aus Einführung eines Höchstarbeitstages von 10 Stunden für die der Gewerbeordnung unterstehenden Betriebe begründet hatte, ergriff der sozialdemokratische Abg. Albrecht des Wort zu einer längeren Erwiderung. Auch Abg. Stößel hatte Veranlassung genommen, die Sozialdemokratie noch mals bezüglich ihrer Sozialpolitik anzugreifen. Der Abg. poch, sagie er, sei noch in furzen Höschen umhergelaufen, ils das Zentrum bereits Sozialpolitik getrieben habe, und er habe damals gewiß noch nicht gewußt, ob er Proletarier oder Ausbeuter werden solle. Im übrigen machte er der Sozialdemokratie den Kampf gegen die Religion zum Vorwurfe. In einem scharfen Tone setzte nunmehr der Abg. Albrecht ein. Fronisch nannte er zunächst den Abg. Stöbel ,, noch anständiger" als die Redner des vorhergehenden Tages. Die Sozialdemokraten würden mit großer Entschiedenheit den heutigen Kampi gegen die Unternehmer fortseßen, denn Kapital und Arbeit ständen sich seindlich gegenüber. Im übrigen sei die Sozialdemokratie durchaus nicht religionsfeindlich, Stößel meine, sondern im höchsten Grade tolerant. Ee sei ihr jeder willkommen, der sich zu ihren Zielen be kenne, nur den Abg. Stöcker würde die Sozialdemokratie nicht mit offenen Armen aufnehmen. Das Zentzum treibe eine heuchlerische Sozialpolitik"; die geplante Witwenund Waisenversammlung sei nicht blos eine Verhöhnung ber Witwen und Waisen, sie sei vielmehr politische HochStapelei. Im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen griff er sehr lebhaft die Verordnung über die Heimarbeiter unter heftigen persönlichen Verstößen gegen den Frhrn. v Heyl an, wodurch er diesen zu einer Erwiderung nötigte
wie
Staatssekretär Graf Posadowsty betont nochmals, daß die Regierung auch in Zukunft den unter dem roten Banner tagenden Eizungen fernbleibe, weil sie keinen Grund habe, sich für rein politische Bestrebungen zu in teressieren. Die einzigen Träger des jeßigen politischen Lebens seien auf der einen Seite die Sozialdemokraten, auf der anderen die Agrarier. Wenn die Sozialdemokratie behaupte, für die Besserung der Arbeiterverhältnisse sorgen zu wollen und auf der anderen Seite die Umänderung Ser Staatsordnung anstrebe, dann verbinde sie zwei Dinge, bie mit einander nichts zu tun haben. Wenn Sie, so ries er der Sozialdemokratie zu, die Lage der Arbeiter bessern wollen, dann verquicken sie nicht derartige Interessen miteinander; Sie werden dadurch der Arbeiterklasse am meisten nüßen. Das Staatsoberhaupt eines nicht monar hischen Staates habe ihm einmal gesagt: Die deutsche Sozialpolitik wird Europa revolutionieren revolutio nieren im Sinne einer höheren Kultur. Der lebhafte Beifall rechts und in der Mitte zeigte, daß seine Rede „ gesessen" hatte.
Nach einer kurzen Bemerkung des süddeutschen Volks parteilers Eckhardt kommt Abg. Ahlwardt( Antis.) zum Wort. Mit Hallo und Gelächter von der linken Seite empfangen, beginnt er seine Rede mit einer Betrachtung über das Koalitionsrecht der organisierten Arbeiter, für das er energisch eintritt unter Hinweis auf die Verhält nisse in Nordamerika. Sodann geht er auch zur Attacke gegen die Sozialdemokratie über, die sich offenbar seine Angriffe wenig zu Herzen nimmt. Denn herrschte wähcend der Ausführungen der Vorredner auf der äußersten Linien Unruhe, so zeigte sich jetzt in jenen Reihen eine ge misse Ulfstimmung, die der Präsident häufig zu dämmen versuchte. Dann trat Bertagung ein.
Die Politik.
Die ,, große liberale Partei“,
von der so oft die Rede ist, soll nunmehr zur Wirk lichkeit werden wenn die Wünsche derer in Erfüllung gehen, die sich für diese Idee ins Zeug legen. Unser Berliner CB- Mitarbeiter erfährt aus parlamentarischen Kreisen, daß bei hervorragenden Angehörigen aller liberalen Parteien die Absicht besteht, demnächst an die Liberalen im Lande eine große Rundgebung zu erlassen, die zum Zusammenschluß aller Liberalen führen soll. Zunächst ist ein Zusammengehen der Liberalen bei den nächsten Wahlen geplant, darüber hinaus aber soll die Bereinigung der Berliner Gruppen zu einer großen Partei ins Auge gefaßt sein. Wie verlautet, ist die offene und scharfe Opposition, die einzelne hervorragende na tionalliberale Abgeordnete der nationalliberalen Partei neuerdings öffentlich machen, auf die Beteiligung dieser Herren an dem Plan der Gründung einer großen liberalen Bartei zurückzuführen. Auch berichiedene von den
Angehörigen der drei liberalen Parteien inzwischen abgeschlossene Kompromisse gelten als Ausfluß dieser Be vegung: So haben jezi in Halle Nationalliberale, Anhänger der freisinnigen Bereinigung und der freisinnigen Volkspartei einen gemeinsamen Kandidaten in dem Leip ziger Rechtsanwalt Martin aufgestellt.
Regierung und Bund der Landwirte.
$ Aus parlamentarischen Kreisen erfährt ein konser vativer Parlamentsberichterstatter, daß sich die Regie cung neuerdings mit ihrem Verhältnis zum Bunde der Bandwirte beschäftigt habe. Binnen kurzem sei eine dar auf bezügliche Kundgebung, der der Kaiser offiziell seine Zustimmung geben werde, angesichts der bevorste henden Wahlen zum preußischen Landtage und Reichstage zu erwarten. Inwieweit diese Meldung auf Tatsachen beruht, läßt sich vorderhand nicht kontrollieren.
Ein lästiger Titel.
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Prinz Heinrich der Niederlande ,,, Ons Willemintjes" Gatte, ist mit dem ihm durch seine Vermählung zuteil gewordenen Titel eines Prinz- Gemahls" nicht zufrieden. Und er hat dazu Gründe, die nicht von der Hand zu weisen sind. Im Holländischen kann dem Worte ,, Prins Gemaal" ein wenig schmeichelhafter Nebenjinn beigelegt werden, sodaß man es dem Prinzen nicht verargen kann, wenn er Wert daraus legt, seine Rangbezeichnung nicht zur Zielscheibe unehrerbietiger und alberner Pöbelwißeleien gemacht zu sehen. Gemaal" heißt nämlich im Holländischen nicht nur ,, Gatte", sondern dient auch noch als Bezeichnung verschiedener Gegenstände aus dem Müllereiwesen. So bedeutet das Wort u. a. eine Art Mahlapparat, dann auch daz Mahlgeld, die Mehlmeze die der Müller von jedem Scheffel für sich nimmt- und schließlich auch das Mengkorn, das früher von dem Müller zweds besseren Mahlens dem Getreide zugesetzt wurde. Es soll auch Müller gegeben haben, die gutes Getreide mit schlechtem Mengforn mischten, nachdem sie die entsprechende Menge des guten Korns für sich beiseite gebracht hatten. Alle diese Nebenbedeutungen können leichi Anlaß zu plumpen Wizeleien geben, wie sie der holländische gemeine Mann liebt, und im Interesse des Königshauses liegt es nicht, daß dem ohnehin von den Holländern als Eindringling" scheel angesehenen Prinzen ein alberner Spißname angehängt werde. Deshalb hat jezt das holländische Landeskonsistɔrium auf Wunsch des Prinzen die Geistlichkeit angewiesen, in der kirchlichen Fürbitte den Prinz- Gemahl fortan nur als Prinz Heinrich oder als Prinz Heinrich der Niederlande zu erwähnen. Ob die holländische Volksvertretung in eine Aenderung des Titels, der s. 3t. erst nach langen Debatten festgestellt wurde, willigen wird, steht noch dahin.
Meneliks Abkehr von Frankreich.
)-( Der aus persönlichen Antipathien entstandene Zwist zwischen dem Negus Menelik und dem französischen Gefandten in Harrar, Lagarde, hat sich noch schärfer zugespitzt und dürfte nicht unerhebliche politische Folgen haben. Menelik hat alle Beziehungen zu Lagarde abgebrochen und ihn aufgefordert, Harrar zu verlassen. Zugleich beginnt Menelik, den französischen Einfluß in Abessynien abzuschütteln und sich mehr als bisher an England anzulehnen; offenbar sind britische Intriguen bei dem Zwist mit Lagarde nicht untätig gewesen. Auch ist dem Negus hinterbracht worden, daß Frankreich dem ., tollen Mullah", der Meneliks Feind noch mehr ist als der der Engländer, Waffen geliefert hat, um ihn gegen Die Engländer widerstandsfähiger zu machen. Daß der Mullah auch gegen Menelik focht, hatten die Franzosen nicht bedacht. Die Annäherung zwischen Menelik und England ist durch die Unterstützung des gemeinsamen Friedens beider seitens Frankreichs natürlich beschleunigt worden. Jezt fechten England und Abessynien Schulter an Schulter gegen den Mullah. Frankreich hat sich also much hier wieder gegenüber England eine diplomatische Schlappe geholt.
Kurze politische Nachrichten.
Das
* Berlin, 13. Februar.( Hofbericht.) Kaiserpaar besuchte heute Vormittag in Begleitung des Kronprinzen und des Prinzen und der Prinzessin Heinrich und eines fleinen Gefolges die Maschinenfabrit von Ludwig Loewe in Martinicenfelde. Der Aufenthalt, der auf 40 Minuten berechnet war, dauerte schließlich zwei und eine halbe Stunde, so daß der in der Loeweschen Waffenfabrik angekündigte Besuch unterbleiben mußte. Der Kaiser verblieb längere Zeit in der Lehrlingsschule und hörte einen Teil des Vortrages über Eijenlegierungen mit an. Besonderes Interesse bot den Majestäten die Schiffswerkstatt. Der Kaiser sprach viele Arbeiter, von weichen einige ihre Orden und Ehrenzeichen angelegt hatten, an und erkundigte sich nach ihren Familienverhältnissen und ihrem Ergehen. Auch die Kaiserin unterhielt sich mit den Arbeitern. Die hohe Frau wunderte sich über die jubtile Arbeit mancher Gegenstände und äußerte einem Urbeiter gegenüber, was mit den Gegenständen geschehe, Die nicht gleich gut gerieten. Auf die Antwort, daß die Sachen an die Arbeiter zurückfämen, fragte die Raiserin: ., Und weiter geschieht nichts?" ,, Gewiß," entgegnete
der Befragte mit einer bezeichnenden Geste, dann aist's
ftanden
et aus
fie eine Weile schweigerd nebeneinander, schein
dem Boot und half ihr auf den Strand. Dann
Nacken varf.
bis plöglich Curtius fast unwillig fam in die Wellen tauchenden glühenden Sonnenscheibe, bar berfunken in das überwältigende Schauspiel der lang
den Kopf
in
den
rten Tag
sich langsam mit leuchtenden Augen um, bis
er
endlich in den
diese blickte auf einer Bank nieder. heißer Glut auf ihm ruhten. Augen Annas
Er ließ sich
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die in
neben
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die Epißenhülle, welche sie um Ihr Fleiner Hut war auf den Boden geglitten, ebenf die Schultern getragen, acrüsten Saar
meiñe Brestart
mit
der vielbeliebten
Vorfahren begreifen lernen. zenbe Zutat sehr gewöhnlich. entsteige. Man bedente noch, daß auch gewürzt waren, und man wird den starken Durst unserer wie eine Apotheke rieche und ein heißer Rauch bem Becher verlangt, daß alles so schart gewürzt sei, daß der Mund In einem Speiseliede wird Die Brühen, in denen das Weine start
Pfefferbrühe; auch Safran war als wür
auch der
machten noch reichlichen Gebrauch von Syrup und Honig. von Zucker und Backwerk. Dɔay die Köche des Hochmeisters Bremen sah man im Jahre 1376 geharnischte Männer land war er schon im vierzehnten Jahrhundert nicht mehr deutend, die Mauren hatten dort Siedereien. In Deutsch ganz selten; auf der Tafel des Erzbischofs Albrecht von Buderbau Spaniens war im Mittelalter be=


