Ausgabe 
11.4.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 85

Erstes Blatt.

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Bratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitun täglich) Cberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- und artenban, sowie die Sickener Teifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags

Samstag den 11. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Juiernionsprei 3: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi gang Oberbeffen, die Kreise Weslar unb Marburg 10 Pfs fenfi 15 Pfg.: Reklamex die Petitzeile 30 refp. 40-

Boftjeltungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg a Fernsprechensing Mr, 868.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Oſtern.

[ Politifche Wochenfch a u.] ( Bon unserem ständigen CB. Mitarbeiter.) Obgleich heute das Osterfest ganz im Geiste der chrift lichen Religion gefeiert wird, ist es doch ein ur- und alt­beutsches Fest. Wie alle Böller mit einer naiven, mit bem Naturleben verwachsenen Weltanschauung, so ha­ben auch unsere Vorfahren die Erscheinungen im Kreis­lous des Jahres in ihrer Gottesverehrung und in ihrem religiösen Stultus in idealisierter Form verwertet. Die Zeit der schwellenden Keime war auch für die antik Welt in Deutschland bereits das eigentliche Auferste bungsfest, die Wiedergeburt des Erstorbenen, das Neu­erwachen zum Lebenszweck.

Eelbst im staatlichen Leben zeigt sich von dieser Welt­ermeuerung ein Wiederschein. Denn alljährlich, wenn die Dfterglocken flingen, beginnt auch für die steuerzahlende

Welt ein bedeutungsvoller Zeitabschnitt. Das alte Etats­jahr ist versunken und aufs neue erblühen die Steuer­säze. Wohl dem Staatsbürger und dem Staate, dem Gemeindeglied und der Gemeinde, die nicht zu höheren Eteuerleistungen herangezogen werden! Eine Zeitlang schien es, als ob das Auferstehungsfest des Steuer­fistus dieses Mal unter dem Zeichen der Steuerhöhung begangen werden solle, wie es im Vorjahre in Sachsen der Fall war. Aber dank der vorsichtigen Steuerpolitik de Finanzministers v. Miquel ist dieser Kelch noch einmal an den preußischen Steuerzahlern vorübergegan­gem. Außerdem machen sich auch alle Anzeichen eines besseren Geschäftsganges bemerkbar. In Sachsen aber di rste man bei den bevorstehenden Wahlen die Folgen der Steuererhöhung zu fühlen haben, denn offenbar ist die erheblich verschärfte Oppositionsstimmung, die sich namentlich bei der Erörterung der Eisenbahnfragen ge­

gem Preußen äußerte, auf den Steuerzorn der Tribut­pflichtigen zurückzuführen. Dort, aber auch anderwärts, fönte nur eine zugkräftige Wahlparole wieder die alte Gruppierung der Parteien herbeiführen. Aber wie die Dinge liegen, sehen sich diese allerwärts sammt und sombers nach einem geeigneten Etichwort um. Das Auf­erstehungsfest der Parteien, das am Wahltage gefeiert werden soll, äußert seinen Einfluß eher in einer zer­seßenden Form, anstatt daß ein engerer Zusammenschluß zu erwarten wäre. Im Rheinland muß das Zentrum beispielsweise die Schilderhebung des Bundes der Land­wirte niederwerfen, in Oberschlesien hat es sich gegen die Polen zu wehren. Auch die zugewanderten Polen am Rhein stellen eigene Kandidaten auf, die allerdings nicht die geringste Wahlanssicht haben, wohl aber das cime betwirken können, daß das Zentrum in eine schwie­rige Lage kommt. Die Spekulation der polnischen Haupt­leitung liegt offen zu Tage. Die Zentrumspartei soll gezwungen werden, den Verzicht auf rheinische Polen­laudidaturen durch eine Preisgabe oberschlesischer Man­da te an die Polen zu erlaufen.

Aehnlich wie das Zentrum haben auch die Natio­nalliberalen einen häuslichen Kampf zu bestehen na mentlich in Süddeutschland, wo der alte kulturkamp geist anläßlich der Frage, ob der Paragraph 2 des Jesuitengefeßes aufgehoben werden soll, oder nicht, seine Auferstehung feiert, während die norddeutschen National­liberalen unter Umständen dem Plane der preußischen Bräsialmacht zustimmen würden. Dieses Bild der Zer­fahrenheit wird auf dem äußersten linken Flügel noch mehr verstärkt durch die zunehmende Verfeindung zwi­schen der freisinnigen Volkspartei und der freisinnigen Bereinigung. Auch bei den Konservativen zeigen sich die Einflüsse der religiösen Interessen in der zwiespältigen Stellungnahme zu dem viesumstrittenen Paragraphen 2. Roch schlimmer aber als in Deutschland ist am Auferstehungsfeste die Verstimmung unter den Parteien in Frankreich. Denn dort ist die Dreyfusaffäre in alter Heftigkeit wieder zum Gegenstand des Tageskampfes ge­worden und wie vor einem Lustrum, so stehen sich auch heute in der Stunde, die über die ehrenrechtliche Biedergeburt des ehemaligen Hauptmanns entscheiden soll, die beiden Parteien mit der gleichen Verständnis­losigkeit und der gleichen Abneigung, sich auf eine sach­liche Erörterung einzulassen, gegenüber. Die ganze An­gelegenheit ist viel zu sehr Prinzipienfrage geworden, als daß sich hierin viel ändern würde. Bei einer so zugespizten Parteigegnerschaft nützen die Beschwichtigungsversuche der zwischen beiden Geg­nern stehenden Vermittler naturgemäß nichts; hier ent­scheidet lediglich die physische Macht. Man sieht das mit Deutlichkeit wieder bei den allgemeinen Ausständen in Holland und in Rom. Im allgemeinen sind ja in lester Zeit alle Versuche der organisierten Arbeiter­tasse, ihren Willen durch Entfaltung der ihnen zu Gebote stehenden Kräfte, bezw. durch Stillegung der Gütererzeugung gescheitert. Die allgemeine Wehrpflicht ist schließlich auch im Innern und im unblutigen Kam­pse der wirtschaftlichen Interessen ein Machtmittel des Staates. Bei jedem großen Streif wurden die Trup­pem nicht allein zum Schuße der bedrohten Unterneb­

mungen, sondern auch zur Bedienung der Maschinen und zur Erledigung der Arbeiten benüßt. So auch jetzt wieder. In Rom beispielsweise versorgen die Militär­bäcker und die Militärschlächter die notleidende Mensch­heit mit Lebensmitteln. Unter diesen Umständen kann man auch diesen Versuch, eine allgemeine Geschäfts­stille herbeizuführen, nur schlechte Aussichten stellen. Wir möchten nur wünschen, daß die Arbeiterfasse in Zukunft davor bewahrt wird, für ähnliche Unternehmungen nochmals Familienglück und Frieden auf das Spiel zu seßen und daß aus diesem Kampfe der Friede unter den Klassen erwachsen möge. Es wäre das schönste Oster­fest, wenn die einzelnen Bevölkerungsschichten einan­der wieder verstehen lernten und das Auferstehungsfest des sozialen Friedens gefeiert werden könnte.

Die Politik.

Die Versöhnungspolitik des Kaisers. Kaiser Wilhelm soll bei seinem Kopenhagener Besuch einen nicht zu unterschäßenden persönlichen Erfolg davongetragen haben. Es soll ihm gelungen sein, die bisher Deutschland nicht freundlich gesinnte Kaiserinwitwe von Rußland gänzlich umzustimmen. Sie soll gesagt ha­ben, wenn alle Deutschen so wie ihr Herrscher seien, dann sei sie gern deren Freundin. Auch die Prinzessin Marie bon Orleans hat der Kaiser besonders ausgezeichnet. Er schenkte ihr eine prächtige, mit Diamanten reich besetz Taschenuhr.

Neue Heeresvermehrung.

( 2) Näheres über die bereits für die nächste Legislatur periode des Reichstages angekündigte Militärvorlage wird jezt bekannt. Danach soll u. a. ein neues Armee corps mit dem Generalfommando in Allenstein in Ostpreußen errichtet werden. Daß eine stärkere Belegung des Ostens mit Militär seit langem von der Militärverwaltung aus strategischen Gründen geplant war, war bereits bekannt, doch war man der Meinung, daß diese Verstärkung der ostdeutschen Grenzwacht durch Teslogierung von Truppen aus Westdeutschland nach der russischen Grenze erfolgen würde. Wie übrigen unser Berliner CB.- Mitarbeiter mitteilt, wird die Forderung dieses neuen ostpreußischen Armeekorps nicht die einzige sein, die die neue Militär­vorlage enthält.

Ein Fehlgriff.

* In Breslau ist ein Vortrag des Breslauer frei religiösen Predigers Tschirn: ,, Hat Christus gelebt?" vom Amtsanwalt verboten worden. Zugleich ist gegen Tschirn das Ermittelungsverfahren wegen groben Unjugs, began. gen durch die Anlündigung des Vortrags, eingeleitet wor­den. Tschirn wollte gegenüber den Zweifeln der modernen Theologen die Existenz Christi nachweisen. Unter diesen Umständen dürfte es zur Erhebung der Anklage wegen groben Unfugs gegen Tschirn nicht erst kommen.

Ein Attentat auf König Eduard? )( In Lissabon wollen die Londoner Geheimpolizisten, die den König Eduard begleiten, einem gegen denselben geplanten Mordanschlag auf die Spur gekommen sein. Sie wollen unter den Dienern des Prinzen Alfonso einen be­rüchtigten, gefährlichen Anarchisten entdeckt haben. Der Mann wurde sogleich festgenommen, und weitere Verhaf tungen folgten. Ein furchtbares Verbrechen, das wäh­rend der Galavorstellung in der Oper zur Ausführung kommen solite, sei so verhindert worden. Wahrscheinlich ist die Geschichte blinder Lärm. Allerdings ist in Lissa­bon ein Desterreicher, Siegfried Nacht, verhaftet worden, dieser scheint aber ein harmloser Reisender zu sein.

Die Bagdadbahu.

::: Der englische Ministerpräsident Balfour hat sich mit großer Entschiedenheit für eine Beteiligung des englischen Kapitals an der Bagdadbahn ausgesprochen. Die einheimische Presse ist damit einverstanden, da die Bagdadbahn einen Teil des Landweges nach Ostajien beherrscht. Deutschland aber kann ebenfalls mit einer Heranziehung des englischen Kapitals einverstanden sein, da hierdurch das bereits aufgetauchte politische Miß­trauen einzelner Staaten beseitigt wird.

Wie ie Russen die Mandschurei ,, räumen. (!) Die Dickfälligkeit der Russen gegenüber allen Ver suchen, sie zu der versprochenen Räumung der Mandschu rei anzuhalten, mutet nachgerade ebenso komisch an wi der Aerger, den die Engländer darüber empfinden. Ruß land ,, raumt" schon seit Jahr und Tag die Mandschurei aber den russischen Kosak von der Mandschureibejazung der dieses Gebiet tatsächlich geräumt hätte, hat noch feines Sterblichen Auge gesehen. Jezt drehen die Russen der Engländern ganz ohne Scheu eine Nase. Bitterböse melde das Reutersche Bureau aus Peting: ,, Die einjährige Frist die Rußland für die Räumung gestellt war, ist abgelau fen. Seit etwa 14 Tagen haben die Russen begonnen ihre Truppen aus dem Innern der Provinz zurückzuzie hen. Einige sind nach Port Arthur gegangen, andere nad den Stationen längs der Bahnlinie. Tatsächlich hat abei auch nicht eine Truppenahtoitung die Mandschurei ver­

lassen." Die Russen werden sich hüten, den einmal offu pierten Braten den anderen zu überlassen. Ihnen kann ja am Ende doch keiner an den Wagen fahren.

Kurze politische Nachrichten.

* Die von der Sozialdemokratie in Magdeburg auch in diesen: Jahre bei der Polizei nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung eines Umzuges am 1. Mai wurde vom Polizeipräsidium wiederum verweigert.

* Die Staatsbahngesellschaft im Haag hat den Vor­schlag der Arbeitervereinigung, über die Wiederaus­nahme der Arbeit durch die Ausständigen in Unterhand­lungen zu treten, abgelehnt.

Rußland läßt die Nachricht dementieren, daß es bei dem Haus Rothschild in Paris einen Pump aufnehmen will. Warum dann neulich die Zurechtweisung der fran­zösischen Diplomatie, wenn man die Pariser Finanz nicht mürbe machen will?

* ,, Manchester Dispatch" nill wissen, daß Chamber­lain im Herbst auf einige Wochen nach Amerika reisen wird.

* ,, Standard" meldet aus Washington: Die Kom­mission, welche zur Aufnahme von Verhandlungen über eine internationale Regelung des Wertverhält­nisses zwischen den Währungen der Gold- und Silber­währungsländer ernannt worden ist, wird sich Mitte Mai nach London begeben.

* Die Amerikaner, die erst so lebhaft dafür ein­traten, daß China die Kriegsentschädigung in Silber zahlen dürfe, fordern jezt selbst von China die Zahlung in Gold, nachdem sie eingesehen haben, daß keine der an­deren Mächte auf den amerikanischen Silberleim gegangen iſt.

* Die Revolution in San Domingo scheint für die Aufständischen ungünstig zu verlaufen. General Vaz­quez bedrängt mit den Regierungstruppen die in der Hauptstadt San Domingo sich verschanzt haltenden Auf­ständischen sehr stark. Die Vorstadt San Carlos hat er ihnen bereits abgenommen. Die Führer der Aufständischen sind bereits gefallen.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser und die Kaiserin nahmen gestern am Gründonnerstag nach altem Brauch mit dem Prinzen Adalbert im Pfeilersaal des Königlichen Schlosses bas heilige Abendmahl. Der Kaiser begab sich später zu Fuß nach dem Auswärtigen Amt und hatte daselbst eine Be­sprechung mit dem Staatssekretär Freiherrn von Richt­hofen. Die Kaiserin ich somit erfreulicherweise wieder ganz hergestellt.

*** Wie aus Konstantinopel telegraphiert wird, wid­met die dortige Tagespresse den deusschen Prinzen äußerst sympathische Artikel. Der Säbel, den der Sul­tan als Geschenk für den Kaiser den Prinzen übergeben hat, übertrifft an Kostbarkeit alles, was bisher in Waf­fen geleistet worden ist.

Donnerstag Mittag 1 Uhr reisten die Prinzen nach herzlichem Abschiede ab. Der Sultan verlieh dem Deut schen Kronprinzen den Orden Chanedani- ali- Daman und dem Prinzen Eitel Friedrich den Imtiaz- Orden.

Die verwitwete Königin Marie von Hannover vollendet am 14. d. M. ihr 85. Lebensjahr in seltener Frische. Der Tag wird voraussichtlich ziemlich still be­gangen, da Prinz Georg Wilhelm von Cumberland an einer Nierenentzündung von neuem heftig erkrankt ist.

Hus dem Gerichtsfaal.

8,, Giche" und Wohlfahrt". Der Prozeß gegen die drei früheren Vorstandsmitglieder der eingegangenen Hilfskassen ,, Eiche" und ,, Wohlfahrt" über die wir gestern berichteten, endete mit der Returteilung aller drei Ange­schuldigten. Hjarup wurde zu drei Monaten Gefängnis und 100 Mark Geldstrafe, Hübner und Biertümpel wur­den zu je einem Monat Gefängnis verurteilt.

8 Schwindeleien im tile des Töpfers Jänicke enthüllte ein Prozeß, der sich dieser Tage vor dem Schwur­gericht zu Zürich abspielte. Der Musikdirektor Rüde war angeflagt, seine Geliebte, eine Frau Semadini, veranlaßt zu haben, leichtgläubigen Leuten durch schwindelhafte An­gaben Geld zu entlocken. Die Semadini erzählte unter anderem, sie stehe mit einem Geheimbund zur Hebang verborgener Schäße in Verbindung, dem auch die Herr­scher großer europäischer Staaten angehörten; ferner be­size sie das sechste und siebente Buch Mosis und könne hiermit ihren Mienten zu großem Reichtum verhelfen. Es gelang ihr auch wirklich, einigen Gimpeln mehrere tausend Franken abzuschwindeln. Rüde wurde nun wegen Anstiftung zum Betruge zu acht Monaten Arbeitshaus verurteilt und für fünf Jahre aus der Schweiz ausge­wiesen.

§ Rudolf von Habsburg ein Bettler. Vor dem Bezirks­gericht in Reichenbach in Desterreich wurde vorgestern ein Bettler vorgeführt, der sich wegen Umhertreibens

versuchen, Sie bei Fräulein Maschte Iɔs zu bitten werbe

fcharfgeschnittene Geficht des jungen Mannes.

Ein eigentümlicher Sug flog über das unbewegliche

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follten! und reichte es ihr hin machen, damit keine Zeit verloren geht. er hatte ein Geldstück aus dem Portemonnaie genommen wenn Stärkungsmittel fehlen rend ich zu ihr gehe, mögen Sie sich zum Ausgehen bereit Und da, Man hat nur eine Mutter zu verlieren!" fte

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Kapitel.

zurückkehrte, wartete Als Ulrich einige Tage später aus den

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hatte für den Abend ein kleines Gartenung.

oder andere der jungen Damen sie in den Schatten stellen das ihn mit ihren näheren Freundinnen bekannt macher Ellen brauchte teine Sorge zu haben, daß die eine Lagerräumer arrangiert Ellen

follte.

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Ostpreußen ist das Aschenbrödel des Deutſchen ( Nachdruck verboten.)

Von Fritz Skowronnet

Stiefkind!

Reiches.

ich zum Pönigreich emnarichmang. Den

Selbst da die Provinz schɔn dem Staate Preußen, als er

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Städten zugute.

Die fleinere, die der

as uper bas vano.

ger, die zu Anfang des achtzehnten den Seiten des Pregels eine gute Saat bereitet. ſea Rand mar in sülle vorhanden wer wacker die Hände Gebirgsbauern fanden in der ostpreußischen Ebene zu bei­der Pest entoölterten Dörfer neu besiedelten. Die armen Weitaus bedeutsamer Herren­

derung der ihres Glaubens wegen beri Serts die von

war die Einman­französischen Refugiés, tam nur ben Salzbur