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berlegt, und jett 1860 vesano je na) in stret. Im Jahre 1888 bezog die Schule das jeßige Afademiegebäude in Düsternbrook, wo sie sich noch heute befindet. Daß jetzt eine Verlegung nach Mürwik bei Flensburg erfolgen soll, über­rascht allgemein, denn bisher hatte man geglaubt, dem zweifellos vorhandenen Platzmangel würde durch die Ver­legung der Torpedoabteilung nach der Wyker Bucht ab­geholfen werden. Es handelt sich um die Uebersiedelung von etiva 150 Fähnrichen zur See und ihrer Lehrer, einer Reihe jüngerer Seeoffiziere. Mit Wahrnehmung der Geschäfte des Direktors der Marineschule ist gegenwärtig Kapitän zur See Bachem beauftragt. Zur Unterbringung der Schule bedarf es in Mürwit, wo die Marine noch über ausreichenden Platz verfügt, der Errichtung von Wohn- und Unterrichts­räumen. In Kiel sieht man die Marineschule sehr ungern scheiden. Man bringt die Maßregel in Bürgerkreisen mit dem Fall Hüssener in ursächlichen Zusammenhang.

Hofjagd in der Letzlinger Heide.

Leßlingen, 5. Dezember. Durch die weite Leylinger Heide knallen die Schüsse, und so manch hauend Schwein und manch hochgeweihter Recke des Waldes muß sein Leben lassen und ziert des Abends die mit Tannenreis geschmückte mächtige Strecke. Der hohe Jagdherr selbst fehlt diesmal beim fröhlichen Wai verk, durch die Rücksicht auf seine Genesung verhindert. An seiner Stelle ist sein ältester Sohn erschienen, dem sein Onkel, Prinz Heinrich von Preußen, in der Leitung der Jagden zur Seite steht. Den Leslingern sant mit dem Eintreffen der hohen Herrschaften ein Stein vom Herzen. Hieß es doch noch bis zu guterlegt, daß die Jagd infolge der Er­frantung des Kaisers gar nicht stattfinden solle. Das wäre für das Dorf ein harter Schlag gewesen. Denn so eine Hofjagd bringt Geld unter die Leute. Auch die Ortsarmen erhalten ihr reichlich Teil und das Elisabethhaus wird von der Kaiserin reichlich mit Weihnachtsgeschenken bedacht. Ist doch Lezzlingen in den 60 Jahren, seit die Hofjagden dort stattfinden die erste wurde 1843 abgehalten, von den Hohenzollern mit ganz besonderer Liebe bedacht worden: Außer dem Elisabethhaus legen die Schloßkirche und die Schule davon Zeugnis ab.

Zum Empfang der Gäste waren Schloß und Kavalier­haus festlich geschmückt. Eine froh bewegte Menge begrüßte beim bleichen Schein der Magnesiumfackeln den deutschen Thronfolger und seinen Onkel, die im leichten Jagdwagen vom Bahnhof Jäveniz her, von Gendarmen flantiert, im schlanken Trabe herankamen. Ihr Weg auf der 8 Kilo­meter langen Chaussee war durch Wachtfeuer zu beiden Seiten erhellt. Der Kronprinz, in Hofjagduniform, begrüßte im Empfangssaal seine Gäste und dann ging's in den beiden großen Speisesälen an ein waidlich Schmausen, um sich zu den Strapazen im grünen Forst zu stärken. Der Verkehr in Leylingen ist frei von aller lähmenden Etikette, und ganz so, wie es unter Jägersleuten auf der ganzen Welt gang und gäbe ist. Wie ausgelassen es bei Tafel oft hergeht, davon ist der beste Zeuge der Sabberbecher", den Friedrich Wilhelm III. anno 1803 stiftete und der in diesen Tagen somit zum hundertstenmal seine schelmische Bestimmung zu erfüllen hat. Der jüngste Jagdteilnehmer hat ihn auf das Wohl der Königin von Preußen zu leeren, ohne sich zu ,, be­jabbern". Das ist aber nicht so einfach. Der silberne Becher, der in das mächtige Stangenende eines Hirschgeweihes ein­gelassen ist, liegt nämlich zwischen der Gabel des Geweihes und kann mit den Lippen nur erreicht werden, indem man das Gesicht zwischen die Gabel drängt. Einer hat den Becher aber auf Anhieb mit tiefem Schluck geleert, ohne zu, bluten", das war der Junker Bismarck, dem Friedrich Wilhelm IV. den Becher reichte. Als der Trunt glücklich getan, stellte sich der Junker vor seinen König hin und meldete: Noch einen, Majestät!" Der König antwortete jedoch scherzhaft: Ne ne, Junter Bismarck, laß er man guf sein, es könnte ihn sonst nach der Fortsetzung gelüsten." Es wird gemuntelt, daß diesmal die Neulinge nicht so wacker abgeschnitten haben, wie weiland Junker Otto. Man will es aus dem Hallot und Gelächter schließen, das zu später Stunde aus den er bellten Fenstern des Bankettsaales tönte.

Aus dem Gerichtsfaal.

Der wegen Wahlfälschung verurteilte Dr. Herzfeld hat Revision eingelegt. Wie erinnerlich, wurde der sozialdemo­fratische Reichstagsabgeordnete Dr. Herzfeld von der Ber­liner Straffammer zu 14 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er erst bei der Hauptwahl in Rostock, und dann später bei einer Stichmahl in Berlin gewählt hatte.

Der Wildhirt.

Eine oberhessische Dorfgeschichte von J. Becker. ( Fortsetzung.)

( Nachdruck verboten.)

Es war hier eine, wie man so sagte, heimliche Ecke", denn das Feld trat gleich einer Bucht ziemlich weit in den Wald hinein. Dicht am Saume dieses umwaldeten Ackerlandes stand eine Mooshütte, deren Gerüste aus rohen Latten zusammengenagelt war. In ihrem Innern herrschte eine gewisse Behaglichkeit, denn die dicken Wände des Mooses hielten die kühle Luft sowohl als auch die Feuchtigkeit fern, dabei war der Boden hoch mit Moos, Laub und Stroh bedeckt.

Dies war die Wildhütte, in welcher der Ttophel hauste. Die Gemeinde haute thn angestellt, das Wild zu hüten". So bezeichnete man wenigstens diese Art Gemeindeamt eigentlich nicht richtig, denn der je­weilige Wildhirt hütete ja nicht das Wild, sondern das Feld mit seinem Getreidesegen vor den austretenden Hirschen.

Derartige Wildhütten gab es zur Zeit, als in den ausgedehnten Wäldern Oberheffens noch zahlreiche Hirsche vorhanden waren und das ist ja so sehr lange noch nicht her, da es heute noch in einzelnen Gegenden Oberhessens dieses Wild gibt allenthalben. Da die Hirsche, welche oft in Rudeln von zwanzig bis dreißig Stück vereinigt waren, den Landleuten manch mal auf einem Acker oder mehreren zugleich in einer Nacht die ganze Ernte vernichteten, so stellten die Ge­meinden Wildhirten an, die sich im Felde und dicht an den Waldrändern Hütten errichteten, in denen sie.. der Sommerzeit, oder so lange als es im Feld etwas zu hüten gab, übernachteten. Sie waren mit Klappern

§ Ein häßlicher Fall von Sadismus tam vor der Ber­liner Strafkammer zur Aburteilung. Der Zigarrenfabrikant Otto Eßlinger aus Mannheim erhielt einen Monat Ge­fängnis unter Zubilligung mildernder Umstände, weil er eine Frauensperson mit einer Hutnadel gestochen hatte zur Befriedigung seiner Sinnenlust. Die Gestochene war kurz darauf gestorben, doch konnte nicht nachgewiesen werden, daß der Stich in ursächlichem Zusammenhang mit ihrem Tode stand.

§ Mit einer seltsamen Anklage gegen einen Offizier hatte sich dieser Tage das Kriegsgericht der 21. Division in Wies­baden zu beschäftigen. Ein Hauptmann des Garde- Fuß­artillerieregiments hatte sich vor diesem wegen gefährlicher Körperverlegung zu verantworten. Der Angeklagte, der sich vor einiger Zeit in der Wilhelms- Heilanstalt in Wies­baden zur Kur aufhielt, wurde beschuldigt, im Streit mit einem Zivilisten diesen mit einem Messer gestochen zu haben. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt; der Angeklagte war zu derselben in Zivilkleidung er­schienen. Die Beweisaufnahme hat anscheinend ergeben, daß der Hauptmann angefallen worden war und sich nur seiner Angreifer erwehrt hatte; denn es erfolgte seine Freisprechung wegen Notwehr.

§ Der Pariser Sensationsprozeß Adelsward- Warren endete mit der Verurteilung der beiden Angeklagten zu je sechs Monaten Gefängnis und 50 Francs Strafe.

§ Dunkle Existenzen". Beim Bezirksgericht Leopold­ſtadt( Wien). Ehrenbeleidigungsklage eines Geflügel­händlers gegen eine Käuferin, die ihm das Wort Schlieferl" zurief. Der Richter fragt einen Marktkommissar um die Be­deutung des Wortes Schlieferl". Der Sachverständige meint, es bedeute dunkle Existenzen. Richter: Also dunkle Eristenzen! Sofort stürzt ein Justizwachmann, der den Saaldienst versieht, zur Tür hinaus und schreit auf den Gang: Dunkle Existenzen! Er kommt wieder herein: Bitte, meldet sich niemand! Richter( unter schallender Heiter­feit des Publikums): Das glaube ich!

Nab und f.rn.

Deutscher Seemannsstolz. Kapitän Schierhorst vom Bremer Petroleumtankdampfer Phoebus" und sein erster Offizier Hochfeldt haben eine Auszeichnung" zurückgewiesen, die ihnen von der französischen Regierung für die unter großen Gefahren durchgeführte Rettung des französischen Fischerfahrzeugs Isle de Terra" verliehen wurde. Sie be­stand in einem Bronzebecher, respektive der silbernen Ret­ungsmedaille 2. Klasse. Von der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte Kapitän Schierhorst die gol­dene, Hochfeldt die silberne Rettungsmedaille erhalten. Man kann es den wackeren Männern nachfühlen, daß ihr See­mannsstolz die Auszeichnung" von französischer Seite in dieser Form als eine Beleidigung empfindet. Uebrigens haben auch die Matrosen des Phoebus" die ihnen zuge­sprochenen französischen Bronzemedaillen bisher nicht abge­holt. Von der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff­brüchiger hatten sie pro Mann 80 Mark bekommen, was ihnen jedenfalls angenehmer war.

Wort gehalten. Im Gerichtsgefängnis zu Hannover verübte der Handelsmann August Leßmann Selbmord. L., der vom Schwurgericht wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Totschlags zu 4 Jahren und 4 Monaten Zucht­haus und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt wurde, unternahm, wie erinnerlich, am Schluß der Schwurgerichtsverhandlung einen vergeblichen Fluchtversuch. Er hat seinen dabei ge­äußerten Ausspruch, er wolle überhaupt keine Strafe mehr absiken, zur Wahrheit gemacht.

Mordversuch im Theater. Im Petersburger Panajews­theater schoß während der Vorstellung ein betrunkener Marineoffizier zuerst auf eine neben ihm sipende Dame, dann auf sich selbst. Er wurde nach verzweifelter Gegen­wehr von der Polizei entwaffnet. Beide Verwundungen sind ungefährlich.

Südafrikanische Bankräuber. Kaum eine Woche ver­Jeht, ohne daß man von irgend einem fecken Räuberstreich aus den südafrikanischen Minengegenden hört. Jetzt wird wieder aus Johannesburg gemeldet, daß eine Bande maskierter Männer in die Robinson- Bant in Randfontein einbrach. Sie fnebelte den Direktor und einen Beamten und raubten 3000 Pfund Sterling.

Vermischtes.

[ Die Goldbuttfischerei,] ein wichtiger Erwerbszweig an der Ostseeküfte, ist vom Untergang bedroht. Alle Fisch­

bersehen, manchmal auch hon Hunden begleitet, und gingen zu bestimmten Zeiten während der Nacht den Waldrand ab, wobei sie Lärm schlugen und dadurch das Wild, wo es schon ausgetreten war, wieder in den Wald hineinscheuchten oder überhaupt sein Austreten berhüteten.

Der Tiophel lag in der Hütte lang ausgestreckt auf der warnien Unterlage, die er sich zurecht gemacht hatte, und rauchte eine Thonpfeife. Das Leben, das er jetzt führte behagte ihm so recht, denn erstens verdiente er sich durch die Wildhute wenigsten? das Brod, dessen er und seine Mutter bedurften, und dann reizte ihn dieses einsame Leben zu nächtlicher Zeit am Walde, denn es gab die erwünschte Gelegenheit, auch noch manches andere zu treiben, das mit der Wildhute in keiner Beziehung stand. So blieb er manchmal Tage lang draußen, band Besen und flickte Körbe, wenn er Laune dazu hatte- wenn nicht, lag er faullenzend entweder in der Hütte, vor derselben oder im Gebüsche des nahegelegenen Waldes. Er hatte sich dement­sprechend auch ganz häuslich eingerichtet seit den paar Wochen, wo man ihm die Wldhute übertragen, denn er besaß einen eisernen Kochtopf. Dreifuß, Kessel, Salz, Brot und dergleichen in der Hütte, vor welcher sich cine Feuerstelle befand.

Jetzt endlich trat das Licht des abnehmenden Mondes dort hinten im Osten über die Wipfel des Hochwaldes, so daß die Hütte noch im finsteren Schatten des nächtigen Waldes verborgen lag. Da wurde ein geräuschlofes Gehen. bernehmbar, welches Tiophel, der angestrengt durch die Stille der Nacht lauschte, hörte. Ec stand auf und trat vor die Hütte.

Der Antömmling war Hangcurt, und Tiophel

pläge melden andauernd einen auffäutgen Studgang, ja, eg Dölliges Ausbleiben der Erträge. Diese Erscheinung ist ei Folge der seit Jahren betriebenen Raubabfischung, die e vorzügliches Volfsnahrungsmittel vernichtet. Der Goldb laicht im Winter, und die Fischer kennen die Laichplätze, de ertragsichere Fangorte sind. Sie gewinnen eine gute Au bente, vernichten aber gleichzeitig sehr viel Laich, zumal dr Fang neuerdings vielfach mit Schleppneßen betrieben wir die den Laich losreißen und zerstören. Zur Erhaltung eine wertvollen und schmackhaften Fisches und eines einträglich Zweiges der Fischerei sind gesegliche Einschränkungen d Fangzeit und der Fangart notwendig.

[ Auch ein Kampf ums Majorat.] Fürst Merande Sulkowski, Majoratsherr auf Reisen, hat sich verheirate Seine Gemahlin ist eine Tochter des galizischen Rittergut.

*

Der ben Aretsbaui inspektor Alb Edftein von 2

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treibungsbezir Berlegung in ordens Philipp

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besizers Uznanski. Diese Ehe bildet einen Kampf urns Regierungsge Majorat. Wenn aus ihr ein Knabe hervorgeht, so gelang aausschusses st

die 40 000 Morgen große Majoratsherrschaft Reisen, ob wohl die Grafen Potocki, die Agnaten, den Prozeß gegen den preußischen Fiskus kürzlich verloren haben, doch nicht in den Befit des Staates.

" Returs der

der Großh. legung be Drtsbürg Statuten von A Novelle zum bes Chriftoph Entschädi

[ Blutvergiftung durch eine Stahlfeder.] Der ehe malige österreichische Reichsratsabgeordnete Wurm in Olm mußte sich dieser Tage in der dortigen Landes- Kranken Anstalt einer Operation unterziehen, bei der ihm der redite Arm bis zum Ellenbogen amputiert wurde. Wurm hatte sich vor einigen Wochen bei einer Schreibarbeit unvorsichtiger weise mit der Stahlfeder in den Handteller der rechten Hand gestochen; er beachtete anfangs die Wunde nicht. Erifallenes Vieh, als die Hand stark anschwoll und sich eine eitrige Stelle an derselben zeigte, nahm er ärztliche Hilfe in Anspruch und begab sich nach dem obenerwähnten Krankenhause, wo ihm

Der

Baum Borfigen

erklärt wurde, daß ohne Amputation des Armes sein Leben Sitz in ie

nicht gerettet werden könne. Mit seiner Einwilligung wurde sofort zur Amputation geschritten. Das gegenwärtige B finden des Patienten ist ein normales.

[ Eine Hummervioline.] Eine in ihrer Art einzige Violine, die aus der Schere eines Riesenhummers gemacht worden ist, besitzt John H. Dadmun aus Camden in New Jersey. Dieses Instrument erzeugt bei gutem Spiel, wie versichert wird, ebenso füße musikalische Töne wie eine gute Violine. Der Hummer, dessen Schere dazu benutzt worden ist, wurde bereits im März 1862 in Gloucester, Massachusetts. gefangen. Er kam dann nach Concord, New Hampshire, wo Dadmun ihn sah. Der Hummer hatte ein Gewicht von 17,5 Pfund, cine einzige Schere wog 5,25 Pfund. Die Schere, die Dadmum aufbewahrte, nachdem der Humme den Weg alles Fleisches gegangen war, hatte eine Länge bon 13,25 Zoll, eine Breite von 7 Zoll und eine Dicke von 3,25 Zoll. Die Riesenschere wurde viele Jahre unter den Raritäten des Haushaltes aufbewahrt, bis ihr Besizer eines Tages fand, daß sie wie eine Violine geformt war, und sich daran machte, sie zu einem Musikinstrument umzugestalten. Nach vielen mühseligen Bemühungen gelang es ihm aut die Schere zu einer spielbaren Violine zu machen. Der Lon war sehr süß, aber für ein Orchester nicht laut genug. Dur weitere Aenderungen wurde der Ton lauter gemacht, un jezt gibt die Violine, wenn sie gut gespielt wird, eben sold: Töne wie eine andere Violine.

Sin Ja, na

A[ Sic fann warten.] Ein Photograph aus Phila delphia erzählt folgendes Geschichtchen, das sich wirklich zu getragen haben soll. Eine Frau betrat sein Atelier. Sie der Photograph?" Jawohl, meine Dame." ,, Machen Sie auch Aufnahmen von Kindern?" türlich." Wieviel verlangen Sie dafür?", 12 Marl ein Dutzend." ,, Gut," sagte die Frau nachdenklich, i werde später wiederkommen ich habe nur erst elf."

Das Neuefte aus den Witzblättern. Frommer Wunsch. Ibig( beim Sternschnupper fall): Hast de geseh'n den Sternschnuppen? Was hast d der gewünscht?" Veitl: Daß sich mein Konkurrent, de Silberstein, fauft' n Automobil!"

Ungefährlich. Jagdgehilfe( zum Förster des q grenzenden Reviers): Morgen arrangiert mein Herr ein Jagd! Sind S' so gut und borgen S' mir ein paar w Ihren zahmen Hasen- es g'schieht ihnen nichts!"

Aufgesessen. Herr: Es gibt viele Wege, reich werden, aber nur einen anständigen!" Bankier( na gierig): Welchen denn?" Herr: Sehen Sie! Ge kennen ihn natürlich nicht."

Kasernenhof 6Iüte. Meier, mehr Fühlung dem Nebenmann nehmen! Zwischen euch beiden kann ja m Venusdurchgang vor sich jeh'n!"

mochte ihn auch schon erwartet haben, denn er gt ihm entgegen mit einem leise geflüsterten Gut Abend, Hangcurt, biste da?" wobei er ihm die Hard reichte.

-

- heute Nacht hab'n m

" Ja," versetzte dieser, schönes Wetter." Das is es. Haste einen mitgebracht?" " Freilich," erwiderte Hangcurt, wobei er in d Tasche griff und die Flasche mit Branntwein herbo langte, die er sich von Elschen hatte füllen lasse­,, Der thut immer gut die Nacht, dieweil sie noch fühl is

Damit setzte er die Flasche an den Mund u that einen mäßigen Zng, worauf er sie Tiophel übe reichte, der einen desto fräftigeren Schluck nahm.

" M'r werden d'rnach, denf ich, was friegen. Dot hinten im breiten Grund treten sie aus.' s is n prächtiger Zwölfender d'rbei. M'r müssen's aber bo fichtig anfangen. Denn entweder sein sie um dice Zeit schon raus oder sie kommen noch. M'r gehn sammen durch die alte Lehmkaute, von da an schleicht Du Dich am Walde her und ich geh' weiter unter durch das Feld. Wenn sie nun raus sein, dann treb ich sie mit der Klapper nach dem Walde, und wenn se noch nit da sein, dann warten m'rs ab bis fie

fommen."

Hangcurt nickte zustimmend, wobei er fragte: ,, Wo haste die Büchse?"

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Die liegt in der alten Lehmfaute, wo m't to durchkommen."

Na, dann woll'n m'r mal drangeh'n.' s wied ja wohl kein Forstlaufer in der Näh' stecken." " Ich hab' bis zur Dunkelheit versteckt im breiten Grund gelegen, aber fein geseh'n."

Fortsetzung folgt.

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Trant aus die freundli der Levante.

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