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Tr.: 287.

Abonenteprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fs., a's dius gebracht 60 fg., bur bie Poft bejogen titertel. fährlich Mr. 1.50.

Bratiilellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) berliche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Jarian, sowie Sie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Dla Blatt erscheint an allen Mertingen na mitags.

Montag, den 7. Dezember 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jafertiseprei Die einfaltige Petitzelle far Gießen wir gang Oberheffen, bie Kreise Wetlar und Marburg 10 Pfs. foft 15 Pfg.; Reflemen bie Betttzelle 30 resp. 40 fg.

Bofzeitungsliste No. 3900.

Robaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 98. Bernisrechaushish Rs. 308.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Sichener Beitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Hus dem Reichstag.

( Von unserem Parlaments- Berichterstatter.)

Mun ist auch das Ergebnis der Schriftführer. ahlen im Reichstage ermittelt worden. Bekanntlic ufte bei der Weitläuftigkeit des Wahlakts die Verkündung ares Grgebnisses auf die nächste, am Mittwoch stattfindend teistag sitzung vertagt werden. Auf Grund privater Mit ilulungen des interimistischen Reichstagsbureaus können je och schon jetzt die Namen der neuen Schriftführer genannt peren. Es sind gewählt aus den Reihen der Konservativer er bg. Simburg, von der deutschen Reichspartei Pauli Darbarrim), der Nationalliberale Rimpau( neu), vom Berutrum Krebs und Freiherr v. Thümfeld( neu), von der reirimigen Volkspartei Dr. Hartmann und von den Polen Grofv. Brudzewo- Mieczynski( neu). Die von sozialdemo fraicher Seite aufgestellten Kandidaten Fischer( Berlin) und Schapel anden keine Mehrheit. Die Sozialdemokraten sind dana weder im Präsidium noch im Bureau des Reichstage per reten. Auch die Freisinnige Vereinigung und die anderen Tein raftionen sind dort nicht vertreten.

Der Seniorenfonvent des Reichstags hat den Beginn eu Weihnachtsferien auf den 18. Dezember fest jes Bis dahin soll nur die Vorlage über das Handels­rozwijorium mit England in drei Lesungen erledigt, außer enu nur noch die erste Beratung des Reichshaushaltsetats in Zen bindung mit der ersten Lesung der Reichsfinanzreform orgenommen werden. Anträge und Interpellationen sollen on Weihnachten nicht zur Verhandlung gestellt werden. Die iser eingegangenen Initiativanträge werden dagegen leg in den ersten Wochen nach den Ferien zur Beratung onment. Bekanntlich gelten alle in den ersten 10 Tagen tac Gröffnung des Reichstags aus den Hause eingebrachten Inativoanträge und Interpellationen als gleichzeitig ein gebracht; über die Reihenfolge ihrer Behandlung hat sich derz Präsident mit dem Hause zu verständigen. Aus der großen Zahl der bisher schon eingebrachten Initiativanträge und Interpellationen teilen wir die wich­tigten mit:

Das Zentrum hat eine ganze Reihe sozial­pclitischer Anträge in petto, davon sind zu nennen: Ein Antrag betr. Herabminderung der Maximalarbeitszeit der Arbeiterinnen auf 10 Stunden; ein Antrag betr. Herab­fetung der Marimalarbeitszeit für verheiratete Frauen auf 9unden; ein Antrag betreffend: a) Beschränkung des Reales der Lehrlingsausbildung nur auf solche, welche die Writer prüfung abgelegt haben; b) Einführung des Be­fätungsnachweises für Bauhandwerker; ein Antrag betr. Sintig der Forderungen der Bauhandwerker; ein An­trcmog betr. Regelung des Bauarbeiterschußes; ein Antrag auf grore Vereinheitlichung und möglichste Beschränkung der 2 Menahanebestimmungen von der Sonntagsruhe der kauf­mdürmischen Angestellten; ein Antrag betr. Regelung der Verrtältmisse der Angestellten der Rechtsanwälte, Notare und Gentsvollzieher und der Beamten der Krankenkassen, und Schlich ein Antrag auf Verbesserung des Gesetzes gegen dem unllauteren Wettbewerb, Regelung des Ausverkaufs­wens, Abzahlungsgeschäfte und Verbot der Führung von Wannhäusern durch Beamte und Offiziere. Ferner hat Das Zemtrum, wie schon mitgeteilt, seine Anträge auf Auf­hebug des Jesuitengesetzes und bezüglich des Reichsgesetzes berend die Freiheit der Religionsübung wieder ein­gembouchtt.

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ursachen könnte. welches zu bewahren mir vielleicht Unannehmlichkeiten ber­auch nicht gern in ein Geheimnis eingeweiht werden möchte, anderer Leute Angelegenheiten zu mischen, und andernteils Irgend jemand muß diese Last pon meinem nicht wijche, mich in

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Jori den Mehrheitsparteien gemeinsam ist ein Antrag einbracht worden, der die Bereitstellung von Mitteln zur jofortigen Gewährung von Beihilfen an Soldaten und Unter­offiere aus dem Kriege 1870/71 oder aus den Kriegen deurcher Staaten vor 1870 betrifft, deren Erwerbsfähigkeit inige von Alter, Krankheit oder anderer Gebrechen dauernd avutiweniger als ein Drittel herabgesetzt ist. Die Nationalliberalen fordern, wie schon mit­getelt, freie Urlaubsreisen für die Mannschaften deen Armee und der Marine, die Freisinnigen weitere Maß­regen gegen Soldatenmißhandlungen. Einen natt gerade kleinen Wunschzettel haben die Sozialdemokraten auget ellt. Erwähnt sei von ihren Anträgen einer, der das Restagswahlrecht allen über 20 Jahre alten Deutschen beiderlei Geschlechts verliehen wissen will, ferner ein Antrag bischaffung des Majestätsbeleidigungsparagraphen u.a.m. Auch aus dem Volke sind dem Reichstage bereits eine mah Petitionen zugegangen. Andere sind in Vorberei­Hung. Außer den schon erwähnten Petitionen wird z. B. vom beulichen Militäranwärterverband eine Reihe von Petitionen ar Bundesrat. Reichstag und Landtag vorbereitet, die eine Vermehrung der Zivilversorgungsstellen für Militäranwärter d eine möglichst hohe, wenn nicht ganz volle Anrechnung Militärdienstzeit auf das Zivildienstalter fordern.

Die Politik.

A Jm geraden Gegensaße zu den Versicherungen der 8eutichen amtlichen Presse erklären russische Blätter, daß die andelsvertragsverhandlungen zwischen Rußland und Catfohland seit dem Juli ds. s. faum vorgeschritten seien. Aussichten auf ein Zustandekommen des Handelsvertrage ein nicht größer als zur Zeit der Annahme des deutschen Bolltarifs im Reichstage, wo sie bekanntlich als ungünstig

galten. Zweifelsohne handelt es sich bei dieser russischen Darstellung um einen der wohlfeilen Gehässigkeitsakte der russischen Presse gegen Deutschland.

Um dem vielfach bestehenden Mangel an Lehrkräften für die Volksschulen abzuhelfen, wird in Preußen auch die Schaffung staatlicher Lehrerinnen- Seminare in Aussicht ge­nommen. Mit mehreren Städten steht die Staatsregierung bereits in Unterhandlungen wegen Errichtung von Leh: rerinnen- Seminaren; so soll Schlesien eine evangelische, Posen eine katholische Lehrerinnen- Bildungsanstalt erhalten.

Um zu verhüten, daß die Gymnasialschüler zur Ab­legung ihrer Reiseprüfung erst mit 23 bis 25 Jahren be fähigt find, hat der preußische Kultusminister angeordnet, daß fortan für die aufzunehmenden Schüler folgende Altersgrenzen streng innezuhalten sind: Für die Serto 12 Jahre, für die Quinta 13 Jahre, für die Quarta 14 Jahre. Ergibt sich nach der Prüfung, daß der aufzuneh­mende Schüler diese Grenze überschritten hat, so soll die Aufnahme unter allen Umständen verweigert werden.

+ Gegen die sozialdemokratischen Wahlmänner, die bei der Landtagswahl für Ober- und Niederbarnim in der Kirche zu Bernau ein skandalöses Benehmen an den Tag legten, it jetzt eine Untersuchung eingeleitet worden. Nach Abschluß ser Untersuchung soll gegen die Beteiligten auf Grund § 166 des Strafgesetzbuchs Verübung beschimpfenden Unfugs in einer Kirche vorgegangen werden. Auf dieses Vergehen steht eine Gefängnisstrafe bis zu drei Jahren.

Der preußische Kultusminister hat angeordnet, daß sämtliche höheren Schulen Preußens auf ihre gesund heitlichen Einrichtungen untersucht werden. E: wäre dringend zu wünschen, daß diese Maßregel auch auf die Mittel- und Volksschulen ausgedehnt würde.

Von dem vor furzem so viel erörterten Kanalkompromis zwischen der preußischen Regierung und den Mehrheits parteien war es in letzter Zeit wieder ganz still geworden Jezt wird etwas Neues über die Sache bekannt. Danad ist an den Behauptungen über das Kanalkompromiß" richtig daß die Strecke vom Rhein bis zur Weser zuerst in Angriff genommen und wegen der Wasserzuführung bis nach Bremen durchgeführt werden soll. Dies soll in einer in sich geschlossenen Vorlage gefordert werden, würde aber nur der erste und sofort in Angriff zu nehmende Tei des ganzen Mittellandkanals sein, den die Regierung auch heute noch nicht aufgibt. Die Verbindung mit der Elbe würde den zweiten, zugleich mit dieser ersten Forderung im Prinzip festzulegenden Teil der Vorlage ausmachen.

Von Europens übertünchter Höflichkeit wollen die Kanadier auch heute noch nichts wissen. Zwischen Deutsch land und Kanada herrscht bekanntlich ein von den Kanadiern heraufbeschworener Zollfrieg. Während Deutschland dieser Krieg mit äußerster Reserve geführt hat, verschärft Kanade die Situation immer mehr. Jekt wird wieder aus Ottawc berichtet, die fanadische Regierung habe für die Erhebung de Zuschlagszolles auf deutsche Waren neue Beſtim mungen erlassen, die erheblich strenger sind, als alle bis herigen. Es wird 11. a. bestimmt, daß der Zuschlagszoll aud von allen Waren erhoben werden soll, von denen 50 Prozen des Verkaufswertes des Fertigfabrikats in Deutschland er zeugt wurden, wenn auch die Ware Deutschland als Halb fabrikat verlassen hat und in einem anderen Lande fertig gestellt wurde. Wahrscheinlich werden die Kanadier bald einsehen, daß allzu scharf schartig macht.

Oefterreich- Ungarn.

Stefan Tisza, der politische Herkules des Magyaren­staates, hat die Schlange der Obstruktion allem Anschein nach erwürgt. Der Kern der Obstruktion, die Kossuth­Partei, hat jich mit 45 gegen 28 Stimmen für Einstellung der Obstruktion entschieden. Von den Gegnern des Beschlusses dürften nur die wenigsten aus der Partei austreten; der größere Teil wird sich dem Beschluß unterwerfen. Es bleib danach nur noch die Ugronpartei und die klerikale Volks partei, die an der Obstruktion festhalten. Beide sind aber zu schwach, um wirklich ernsthaft obstruieren zu können.

Spanien.

Die Ministerkrise ist gelöst. Auf Villaverdes Rat hattı der König sich an Maura mit dem Ersuchen gewandt, ei möge das neue Kabinett bilden. Maura lehnte das ab und Villaverde fand sich schließlich bereit, die Kabinettsbil dung zu übernehmen. Jezt ist er damit gescheitert, und auf ein neuerliches Ersuchen des Königs hat Maura_sich be­reit erklärt, das neue Kabinett zusammen zu trommeln. Das ist ihm denn auch gelungen, das neue Ministerium hat sich schnell gefunden, und König Alfons kann ohne Zaudern für seine Reise nach Lissabon, wo er am 7. Dezem ber erwartet wird, guten Muts Vorbereitungen treffen.

Afien.

Nach einer Meldung aus Söul wurde der Kriegs­minister von Korea, Likito, hingerichtet. Die Ursache der Hinrichtung ist unbekannt.

Afrika.

Ein großes Viehsterben droht in Südafrika In der gegenwärtig in Bloemfontein abgebaltenen Veterinär

Tonferenz sprach Professor Robert Koch die Ansicht aus, daß das Küstenfieber sich über ganz Afrika ausbreiten werde. Der Krankheit würden nach den bisherigen Erfahrungen gegen 90 Prozent des Viehs erliegen. Das einzige Schutz­mittel sei Impfung, und auch diese würde einen großen Ver lust mit sich bringen.

Amerika.

Der amerikanische Marinesekretär Moody hat dem Kon greß der Vereinigten Staaten eine Vorlage unterbreitet, in welcher die Bildung eines Admiralstabes und die An legung einer Reihe von Befestigungen, unter anderem auf der Insel Guam, auf den Philippinen und auf den Mid­way- Inseln beantragt wird. Auch sollen alle Schiffe mil Apparaten für drahtlose Telegraphie ausgerüstet werden.

Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, möchte die kolumbische Regierung ihn zudecken. Aus Washington wird gemeldet: Der kolumbische Unterhändler General Reyes erbot sich in einer Besprechung mit dem Staats­sekretär Hay, jeden Kanalvertrag zu unterzeichnen, den die Vereinigten Staaten aufsetzen würden. wofern man Kolumbien gestattete. Truppen auf dem Isth­mus zu landen. Die Besprechung blieb erfolglos. Die Amerikaner müßten, um ein Wort Miquels zu gebrauchen, die größten Esel sein, wenn sie auf solche kolumbischen Kinker­lizchen sich einlassen wollten.

Gegen das neue, vom nordamerikanischen Kongreß un­längst genehmigte Anarchistengeset macht sich in den Ver­einigten Staaten trotz der anarchistischen Streiche der letzten Zeit ein starke Bewegung geltend, die namentlich durch die Reihen der Demokraten geht. So hat eine Massenversamm­lung der demokratischen Partei in Newyork sich gegen die Abschiebung des englischen Anarchisten Turner, die von der Regierung auf den Anarchistenparagraphen des neuen Ein­wanderungsgesetzes hin verordnet worden war, erklärt. Die Bersammlung erklärte, die Verbannung von Anarchisten ver­itoße gegen die Prinzipien der persönlichen Freiheit. Die hierauf bezügliche Bestimmung des Anarchistengesetzes sei daher wieder aufzuheben. Es wurde eine Geldsammlung veranstaltet, um, Turner Gelegenheit zu geben, seine Aus­meisung sie ist die erste auf Grund des Anarchistengesebes

im Rechtswege anzusechten. Selbstverständlich wird fein verständiger Mensch diese humanitätsduselige Prinzi pienreiterei billigen, zumal, wo es sich um ein Mitglied einer Verschwörerbande handelt, deren Treiben aller Huma nität ins Gesicht schlägt.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser hört weiter täglich die laufenden Vor­träge und erledigt alle Regierungsgeschäfte, wie vor seiner Operation. Zu der Krankheit des Monarchen nimmt jetzt auch das angesehenste medizinische Fachblatt Englands, das ..British Medical Journal", das Wort. Es ist in der Lage, mit der höchsten Befriedigung auf Grund unbedingt zuber. lässiger Quellen zu erklären, daß die ärztlichen Ratgeber Raiser Wilhelms die Heilung des fleinen, örtlichen Leidens, wegen dessen er jüngst operiert wurde, als ganz vollendei betrachten und keinerlei Besorgnis vor einer ungünstigen Ent wickelung hegen.

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Wie aus Rom gemeldet wird, wird der König vor Schweden im Anschluß an seinen Aufenthalt in Abbazzic im nächsten April dem König Viktor Emanuel einen Besud: abſtatten.

Heer und flotte.

Die Stärke unserer Kriegsmarine soll im Etatsjahr 1904 insgesamt 38 025 Mann betragen, und zwar 1901 Offi­ziere, 1652 Dectoffiziere, 7886 Unteroffiziere, 25 506 Ge­meine und 1100 Schiffsjungen. Von den 1901 Offizieren sind 1309 Seeoffiziere, 223 Marineingenieure, 50 Offiziere der Marineinfanterie, 66 der Artillerieverwaltung, 39 des Torpedowesens und 17 des Minenwesens; hinzukommen dann 197 Marincärzte. Gegen das Vorjahr tritt eine Vermeh­rung von 2340 Mann ein und zwar 179 Offiziere, darunter 140 Seeoffiziere, 16 Marineingenieure, 4 der Marineinfan­terie, 2 der Artillerieverwaltung, 5 des Torpedowesens, 1 des Minenwesens und 11 Sanitätsoffiziere, ferner 117 Deck­offiziere, 444 Unteroffiziere und 1600 Gemeine. Hierzu kommen noch 2286 Beamte der Marine, zu denen ja auch der Staatssekretär v. Tirpik gehört; bei den Beamten ist gegen das Vorjahr eine Vermehrung um 119 Köpfe ein­getreten. Alles in allem wird die Marine 40 311 Köpfe zählen.

Die Berlegung der Marineschule. Das Reichsmarineami hat, wie aus dem neuen Marineetat hervorgeht, die Ver­legung der Marineschule von Kiel nach Mürwit an der Flensburger Föhrde beschlossen. Die Marineschule hat die Aufgabe, die Fähnriche zur See in Ergänzung der einjährigen Ausbildung auf den Seefadetten- Schulschiffen in wissen­schaftlicher und berufstechnischer Beziehung für die See­offiziersprüfung vorzubereiten. Der Kursus dauert zwölf Monate. Die Marineschule wurde im November 1851 in Stettin gegründet, später nach Danzig, dann nach Berlin