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fet die Polize: zu tadeln. Gründliche Abhilfe sei jezt ge­Ichaffen. Im Fall Rappaport habe die Untersuchung ergeben, daß die Frau einen anstößigen Lebenswandel führte. Nachher sei auch ihre Scheidung wegen bruchs erfolgt. Auch die Fesselung des Redakteurs Hoff­mann in Kattowiß sei zu Unrecht erfolgt; dergleichen folle fortan vermieden werden. Der Minister ging noch auf einige andere Fälle ein und schloß, es seien Maß­nahmen getroffen, die hoffen ließen, daß nach und nach die Mißgriffe versanvänden. In der weiteren Debatte ging Abg. Ernst( freis. Bgg.) auf den Fall Willich aus­fährlich ein. Er erklärte, das Verhalten der Regierung in dem Stampfe des Landrats von Willich gegen den Bund der Landwirte sei die Veranlassung zum Tode Willichs. Schließlich habe die Regierung Willich zur Unterwerfung unter den Bund der Landwirte gezwun­gen. Minister v. Hammerstein bestritt aufs allerent­schiedenste, daß die Regierung den Landrat v. Willich im Etich gelassen oder gar in den Tod getrieben habe. Es sei vollkommen unrichtig, daß zum Geburtstag des Mai­jers Kundgebungen gegen Herrn v. Willich beabsichtigt gewesen seien, Herr 5. Endell habe ihm nur mitgeteilt, daß, falls Herr v. Willich an der Feier teilnehme, Endells Freunde sich leider fernhalten müßten. Hierin liege aber nicht die Ursache des Todes des Landrats, sondern in seinem frankhaften nervösen Zustande. Abg. Dr. Krause ( natl.) bemerfte, Major Endell habe über den Tod Wil­Achs Redensarten veröffentlicht, die den Toten zu be Lasten schienen. Auf dem Ehrenschilde des Herrn v. Wil­fich liege aber nicht ein Stäubchen. Der Oberpräsident hätte gegen Herrn v. Endell einschreiten müssen. Dieser habe eine Lotterwirtschaft in der Landwirtschaftskammer geführt. Der Minister solle mit einem eisernen Besen in der Provinz Bosen gründlich ausfegen. Abg. vɔn Heydebrandt verteidigte die Haltung der Regie rung. Abg. Frhr. v. Wangenheim( fons.) meinte, daß der Major Endell aus dem Ehrengerichtsverfahren glänzend gerechtfertigt hervorgegangen sei und nur eine Berwarnung wegen eines Verstoßes erhalten habe. In der weiteren Debatte teilte der Minister mit, daß die Frage der Neueinteilung der Wahlkreise in einer der nächsten Sessionen gelöst werden solle. Dann vertagt sich bas Haus.

Nab und fern.

(!) Giron entlarvt. Es wird jest bekannt, daß Givon in Ostende die standalösesten Beziehungen zu anrüchigen Halbweltdamen unterhalten hat. In Mentone ist das all­gemeines Gespräch und hat Giron sowie der Prinzessin Luise manche unangenehme Verachtungsbezeigungen zu­gezogen. Das soll auch mit der Grund sein, daß das Baar so schnell Mentone verlassen hat. In Dresden

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war das Gerücht verbreitet, daß Prinzessin Luise dort eingetroffen und im Hotel ,, Europäischer Hof" abgestiegen fei. Dem widerspricht aber, daß ihr Dresdener Rechts­anwalt Dr. Zehme telegraphi nach Genf berufen wurde. Das Befinden ihres Sohne, des Prinzen Friedrich Christian von Sachsen, hat sich leider noch immer nicht gebessert.

[ Klein und doch groß.] Der dieser Tage verstorbene Staatsmann Delbrüd hatte wegen seiner förperlichen Kleinheit während seiner Studienjahre manchen Spott zu erdulden. So wäre es bei einem Frühschoppen einstmals zu einem argen Rencontre gekommen. Ein Komili­tone hatte scherzhaft geäußert: ,, Den Delbrück stecke ich in meine Westentasche." Schlagfertig replizierte der An­geulfte: Dann hättest du in deiner Westentasche mehr als in deinem Kopf."- Beim Assessorexamen ging's Delbrück ähnlich. Ein Examinator apostrophierte ihn mit: ,, Eie Kleiner!" Indigniert erhob er sich mit der scharf pointierten Frage: ,, Seit wann werden denn preußische Assessoren mit der Elle gemessen?!"

$[ Der Lehrer als Kannibale.] Der Lehrer der zweiten Klasse einer Mädchenschule in Hannover feierte vor eini­gen Tagen seinen Geburtstag. Die Schülerinnen der Klasse schenkten dem Lehrer eine große Torte auf einer Borzellanplatte, mit Krapfen umgeben. Das Geschenk war begleitet von einem Briefe, der folgenden Wunsch enthielt: ,, Dieses schenkt die zweite Klasse und wünscht guten Appetit! Verzehren Sie die ganze Masse Ihre Frau und Kinder mit."

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Sechste Vorstellung des Theatervereins.

):([ Ein humorvoller Wirt.] Gin von großer Frei­mütigkeit des Wirtes zeugendes Wirtshausschild hat ein Italienreisender in der Nähe von Neapel entdeckt. Man liest dort: ,, Non andate a farvi rubare altrove- Venite qui!" Deutsch heißt das: Gehet nicht anderswohin, um Euch bestehlen zu lassen kommt hierher!" In so aufrichtiger Weise hat wohl noch fein Hotelwirt zugegeben, daß er die Leute schröpfen will.

::[ Vater Noah auf der Säuferliste.] Seitdem in England das Gesez gegen die Völlerei eingeführt ist, ereignen sich dort täglich vor Gericht bei der Aburtei­lung von Trunkenbolden die merkwürdigsten Zwischen­fälle. So jagte unlängst in einer Londoner Gerichtsver­handlung gegen einen Gewohnheitssäufer Richter William Grantham in einer Ansprache an die Jury, daß es nach der Bibel schon in den ältesten Zeiten Säufer gegeben habe, wie der Fall Noah" beweise; man habe sich schon betrunken, als es auf dem weiten Erdenrund noch keine Kneipe gab, und man dürfe daher nicht erwarten, daß man durch Verringerung der Zahl der Schenken die Trunkenheit mit einem Schlage aus der Welt schaffen würde. Dem Obmann der Jury schien diese richterliche Ansprache nicht zu gefallen, denn er nahm sofort einen Bleistift zur Hand und dichtete ein paar grauenerregende Berse, die er schweigend dem Richter überreichte und die in deutscher Brosaübersetzung etwa folgendermaßen lauten: ,, D, Sir William, du hast Noah erwähnt, den Kapitän der Arche, der sich fürchterlich berauschte, als er wie­der festes Land unter den Beinen hatte. Wenn du dabei gewesen wärest, hättest du ihn sicher auf die Säuferliste jeßen lassen!" Der Richter erwiderte diese Verse mit eben­so schlechten, indem er meinte, Noah hätte bei ihm we nigstens auf mildernde Umstände rechnen dürfen, da doch im Wasser ,, all sündhaft Vieh und Menschenfind ertränkt worden wären."

Grillparzers ,, Jüdin von Toledo". Die sechste Borstellung des Theatervereins brachte Grill­parzers Jüdin von Toledo"; ein Wagnis, das nicht übel gelungen ist. Es ist das letzte Werk des österreichischen Dichters, der Schlußstein einer 40jährigen dramatischen Thätigkeit im großen Stile. Gedichtet ist es in den Stürmen der Märzrevolution, deren Ausschreitungen den größten Widerwillen Grillparzers erregt haben; zu derselben 3 it, wo Hebbel ein ähnliches Thema in seiner Agnes Bernauer ,, behandelte, in der sich dieser ebenfalls auf die Seite der Staatsraison stellt und g'gen jede Störung der Ordnung austritt. Es lag damals umso näher, als in jenen Tagen eine launenhafte Tänzerin mit spanischem Namen einen deutschen König in ihre Fesseln geschlagen und Verwirrung genug gestiftet hatte. Grillparzers Vorlage war Die Jüdin von Toledo" des spanischen Dichters Lope de Vega, eines Beitgenossen Shakespeares. Lope war der Lieblingsdichter Grillparzers in seiner letzten Epoche; er schäßte an ihm be­sonders dessen Sinn für das Natürliche, die Gabe lebendiger und mannigfaltiger Charakteristik. An ihm hat er seinen Wirklichkeitssinn gestärft, in seinen Werken hat er Trost ge­funden zu einer Beit, wo sich die Poesie in Abstraftionen und Klügeleien gefiel. So trägt denn auch in der That diese legte köstliche abe des großen Dramatikers den Stempel seiner lebensvollen, auf das Charakteristische gerichteten Kunst.

Als der Held des Dramas ist der König Alfonso zu betrachten. In ihm verkörpert der Dichter die Anschauung, die er selbst im Lebensgange aus eigener Erfahrung gewonnen hatte, daß der Mensch allein durch das Läuterungsfeuer der

[ Ein unglücklicher Friedensayostel] ist der württem­bergische Reichstagsabgeordnete Dr. Hoffmann- Hall, der, wie die Leser unseres Reichstagsberichtes wissen, durch seine gutgemeinte, aber von unfreiwilliger Komik strogende Rede über die internationale Abrüstung die stürmische Heiterfeit des hohen Hauses erregte. Aus den geflügelten Worten, die er münzte, seien einige hier noch angeführt und dem Vergessen entzogen: Weder für Sieger noch Besiegte hat der Krieg je Vorteile gebracht. Man muß den Krieg töten, um den Frieden an seine Stelle zu setzen. Ich habe den Krieg getötet und will den Frieden an seine Stelle sezen." Dieser edle Entschluß Herrn Hoffmanns müßte den Mächten doch eigentlich genügen. Und weiter: ,, Warum soll eigentlich der deutsche Patriotismus nicht auch ein europäischer sein? Ein Berliner z. B. wird sich in Paris, Mailand, Rom heimischer fühlen, als in einer deutschen Kleinstadt."

Bunte Chronit. In Magdeburg schlug der Zapfer Kelm in einem Streite die Kassiererin klaar mit einem Holzhammer nieder, eilte dann nach dem Boden und stürzte sich auf den Hof hinab, wo er tot liegen blieb. Die Klaar wurde in hoffnungslosem Zustande ins Kran­haus gebracht.

- Das seit Dezember verschwundene Papenburger Schiff Harmonie", Kapitän Lampen, mit Kohlen von England nach Ems bestimmt, ist im Dollart angetrieben. Zwei Leichen sind bereits geborgen.

Das neuliche Attentat auf den Sekretär des verhaf­teten Bankdirektors Wulf in Dortmund stellt sich als Tummerjungenstreich heraus. Es waren nicht Revolver­schüsse, sondern Feuerwerkskörper, sogenannte Frösche, durch die der Knall hervorgerufen wurde.

Ter in Paris vor drei Wochen verhaftete württem­bergische Bankier Speidel wird nächste Woche an Deutsch­land ausgeliefert. Die Polizei fand bei ihm 5000 Mt. in Papier und 100 mt. in Gold.

- Der Polizeiſergeant Haase aus Graudenz, der von den dortigen Behörden wegen Kuppelei und Meineids verfolgt wird, ermordete in einem in der Nähe von Weißenfels gelegenen Holze seine Frau durch sieben Re­volverschüsse und zwei Messerstiche. Dann floh er nach Weißenfels und versuchte, sich im Garten des Kranken­hauses zu erschießen. Seine Verlegungen sind nicht tötlich.

Zwei Engelmacherinnen wurden gleichzeitig in Lon­don gehenft; beide pflegten gewerbsmäßig neugeborene un­eheliche Kinder zu ermorden, nachdem sie den Müttern grö­Bere Summen für die Adoption der betreffenden Kin­Ser entlockt hatten.

Schuld hindurch zu einer gef stigten Persönlichkeit gelangen fönnen, daß unerprobte, angele: nte Tugend ohne rechten Kern sei. Es liegt also hier die alte, schöne Weisheit zu Grunde, daß im Himmel mehr Freude sei über Einen Sünder, der Buße tue als über 99 Gerechte, die der Buße nicht bedürfen. Bei Grillparzer vollzieht sich dieser Prozeß in dem zu früh gereiften und allzu lebenssicher gewordenen Könige auf Kosten eines anderen Menschen, der Jüdin Rahel. Sie ist vielleicht die eigentümlichste in der langen Reihe der Frauen­gestalten, die er geschaffen hat; eine wunderbare Mischung von Eigenschaften, ein schillerndes, naturhaftes Wesen; doch gerade das, was Fontane einmal die Gottesgabe des mora­lischen Defekts genannt hat, drückt ihr das Gepräge des Menschlichen auf und hebt sie über die kalte Tugend der Königin.

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1. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.

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Gießen, 3. Februar 1903. ( Forts hung.)

2. Borstandswahl: Die Neuwahlen der Kammn sind durch Groß. Ministerium bestätigt worden. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurden Herr Kommerzienrat J C. B. Koch als Vorsitzender und Herr Kommerzienrat 2 Heichelheim als Stellv. Borsigender einstimmig wiedergewählt Beide Herren nahmen die auf sie gefallene Wahl dankend an

Den König spielte Herr Illiger vom Hoftheater zu Karlsruhe, ein noch jugendlicher Künstler von schöner Be­gabung. In den ersten Akten nahm er freilich das Tempo etwas zu schnell. In dem rasch vorüberrauschenden Strome der Worte fam der Inhalt zu wenig zu seinem Rechte; in den letzten Aufzügen befreite sich der Künstler dagegen ersicht lich von dem Banne des Schablonenhaften und arbeitete sich zu einer fräftigen, charakteristischen Darstellung durch. Von den Witgliedern unsere Stadttheaters verdient Frl. Feige besondere Anerkennung für die Durchführung der schwierigen Rolle der Jüdin; leider ist ihre Stimme noch zu wenig modulationsfähig. Eine befriedigende Leistung war der Jude des Herrn Orlop. Herrn von Stahl( Don Garceran) gelang es diesmal besser wie sonst sein widerspenstiges Or­gan zu beherrschen. In ganzen war die Aufführung, wenn man die Schwierigkeit der Aufgabe bedenft, eine der besten dieses Winters.

Prof. Dr. J. Collin.

3. Weltausstellung in St. Louis 1904. Der Herr Vorsitzende berichtete über einen Vortrag welchen der deutsche Reichskommissar für die Weltausstellung am 2. Februar in Darmstadt gehalten hat. Nach dessen Ausführungen sei die Lage von St Louis inmitten eines industriell und landwirtschaftlich hochentwickelten Gebietes für eine Ausstellung sehr geeignet, und bei der Aufnahme fähigkeit dieser Länderstriche sei die Einleitung von Geschäfts verbindungen mit deutschen Firmen zu erwarten. Für den Absag fämen abgesehen von anderen, die Interessen des hiesigen Bezirks nicht berührenden Artikel in Betracht: Berl zeugmaschinen, Unterrichtsgegenstände, Einrichtungen von chemischen Laboratorien, astronomischen und batteriologische Instituten. Es sei zu erwarten, daß Ausstellungen der lez teren Art von amerikanischen Hochschulen glatt übernommen würden.

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4. Reservefonds der Berufsgenossenschaf ten. Das Gewerbe- Unfallversicherungsgesetz vom 30. Juni 1900 enthielt in§ 34 eine Bestimmung, welche den Beruft genossenschaften die Ansammlung außerordentlich hoher Re servefonds vorschreibt und das seitherige Umlageverfahren 8t. durch das Kapitaldeckungsverfahren ersetzt. Begründe wurde diese Aenderung gegenüber dem Gesez vom 6. Juli 1884 damit, daß die Industrie nicht in der Lage sei, die bis zum Jahre 960 steigenden jährlichen Umlagen der Be rufsgenossenschaften mitzubringen, daher müsse ein Teil ihre Leistungen durch Zen aus dem Reservefonds der Berufs genesse schaften aufgebracht werden. Die Industrie erblid in dieser neuen Bestimmung feine Erleichterung, sondern eine schwere Städigung ihrer Interessen. Die Untersuchungen des Verbandes der deutschen Berufsgenossenschaften haben ergeben, daß die Belastung der Industrie in Bufunft feines wegs so hoch sein wird, als bei der Beratung des jepes angenommen wurde. Außerdem werden der Industrie in folge der Ansammlung hoher Reservefonds durch die Berufs genossenschaften, welche erheblich niedrigere 8inserträge bringen als die industriellen Betriebe, große Kapitalien entzogen. Die Industrie wird durch das Kapitaldeckungs- Verfahren erhebli stärker belastet als durch das seitherige Umlageverfahren. Die Kammer sprach sich daher für die Aufhebung des§ 34 des neuen Gewerbe- Unsall- Versicherungsgesches aus.

5. Kaufmannsgerichte Die Kammer hat sis früher( 1896, 1901) wiederholt mit der Frage der Errich tung faufmännischer Sondergerichte beschäftigte und dab stets eine ablehnende Haltung eingenommen, da nach den b.sherigen Erfahrungen im hiesigen Bezirk ein Be dürfnis nach derartigen Gerichten nicht besteht. Da abe der dem Bundesrat vorgelegte Gefeßentwurf betr. Kaufmanns gerichte voraussichtlich Gesezestfraft erlangen wird, so beschlos die Kammer folgende Aenderung n des Entwurfs zu bean tragen:

a) Aufnahme der Streitigkeiten, die sich aus der Konkurrenz flaujel ergeben, in die Zuständigkeit der Kaufmannsgerichte

d) Herabs Bung der Mindestaltersgrenze für Beifißer von 30 auf 25 Jahre;

e) Außerdem befürwortete die Kammer die Streichung des§ 14 des Entwurfs( Berechtigung der Kaufmannsgerichte zu Erstattung von Gutachten und Stellung von Anträgen in Fragen des taufm. Dienst- und Lehrverhältnisses), da diese Thätigkeit zur Kompetenz der Handelskammer gehört

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