Nr. 31.
Abonnementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertelfährlich Mr. 1.50.
Brattabellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberhefftsche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Freitag, den 6. Februar 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Jusertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Vfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Bostzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Bowens Hnmafsung.
RK. Mr. Bowen, der ehrliche Makler" zwischen Venezuela und den Blockademächten, rechtfertigt mit jedem Tage mehr das Mißtrauen, das ihm die deutsche Presse von Anfang an entgegenbrachte. Dieser wackere Herr legt es ganz offen darauf an, die Blockademächte übers Ohr zu hauen: Er erklärt, die Verhandlungen in Washington, bei denen er als Vertreter Venezuelas fungiert, gälten nicht allein der Regelung der finanziellen Bezi Jungen zwischen Venezuela und den Blockabemächten, sondern es müßten auch die übrigen Mächte, die von Venezuela Geld zu fördern haben, bei diesen Verhandlungen mit berücksichtigt werden. Die Blockademächte haben sich darauf um des lieben Friedens willen eingelassen und erklärt, sie wollten Castros Vorschlag, 30 Prozent der venezolanischen Zolleinnahmen zur Tilgung der Schulden Venezuelas zu verwenden, annehmen; sie wollten auch nichts bagegen einwenden, daß die anderen Mächte zugleich mit Deutschland, England und Italien befriedigt würden. Aber sie müßten darauf bestehen, daß sie von diesen 30 Prozent der Zolleinkünfte 20 Prozent und die anderen Gläubiger 10 Prozent davon erhalten. Herr Bomen lehnte dies ohne weiteres ab. Er sagte, die Ansicht, daß man durch Blockaden und Beschießungen einen Anspruch auf Vorzugs- Behandlung rechtmäßig erlange, fönne er schon grundsäzlich nicht annehmen.
Das ist ja ein netter Standpunkt. Nach Herrn Bowen wäre dann also ein Staat, der eine andere Nation mit Zwangsmitteln dazu anhält, ihn zu befriedigen, zugleich der Gerichtsvollzieher sämtlicher übrigen Gläubiger jenec Nation! Eine solche Anschauung führt zu ganz to.len und praktisch unmöglich zu duldenden Konsequenzen.
Mit dieser natürlich im Interesse Venezuelas und der an der Blockade nicht beteiligten Mächte vorgebrachten Anschauung ist Herr Bowen aber noch nicht am Schlusse seiner politischen Weisheit angelangt: Er erlaubte sich vielmehr in einer Konferenz mit den Vertretern Deutschlands, Englands und Italiens die Dreistigkeit, zu versuchen, ob er das Bündnis dieser drei Mächte nicht auseinander bringen könne. Er, der unbedeutende Diplomat, der Vertreter der Union bei einer Macht dritten Ranges, erzählte dem britischen Botschafter in arrogant belehrenden Tone: Es würde große Ueberraschung und Bedauern verursachen, wenn Großbritannien auch nur daran gedacht habe, das Bündnis einen Augenblick länger, als durchaus nötig, bestehen zu lassen." Leider scheint diese taktiose und ungehörige Einmischung nicht sogleich die gebührende Antwort erhalten zu haben, ebensowenig die daran geknüpfte Forderung Bowens, die drei Mächte sollten die Blockade sofort" aufheben. Im Gegenteil: die Mächte haben angesichts der Dreistigkeit Bowens noch weiter nachgegeben. Der eben in Washington angelangte deutsche Geschäftsträger Baron Speck v. Sternburg hat nachträglich im Einverständnis mit den Vertretern der beiden anderen Mächte erklärt, sie wollten sich mit einer nur auf drei Monate ausgedehnten Bevorzugung der Blockademächte bei der Regelung der Schulden Venezuelas begnügen, auf dieser Forderung müßten sie aber ehrenhalber bestehen. Daß Bowen auf dieses Anerbieten einging, war nur natürlich; einen besseren Erfolg seiner Dreistigteit hätte er sich ja garnicht wünschen können. Natürlich stellte sich der Biedere, als wenn dies Anerbieten noch nicht entgegenkommend genug sei; er meinte, erst müsse er die anderen in Venezuela interessierten Mächte befragen, ob sie einverstanden seien. Selbstverständlich werden sie darauf eingehen und Herrn Bowen als den großen Diplomaten feiern, der den Vertretern der drei Mächte mit so gutem Erfolge ein Schnippchen geschlagen hat. Rühmlich ist dieser Ausgang des ganzen Handels für die drei Blockademächte nicht, und daß er es nicht ist, haben sie der Einmischung der Union zu verdanken, die dem alten Europa noch manche bittere Pille verabfolgen wird, wenn man ihr nicht bald einen gehörigen Denkzettel verabreicht.
Castro solt inzwischen einen neuen Sieg davongetragen haben. Nach einer Meldung aus Caracas haben die Truppen des Aufständischenführers Matos bei Catamagua eine neue Niederlage erlitten, bei der 200 Aufständische, darunter 50iziere, in Gefangenschaft geraten seien. ,, Durch diesen Sieg, versichert Castro mit bekannter Ruhmredigteit ,,, ist die von Matos geleitete revolutionäre Bewegung endgültig unterdrückt." Diese Versicherung steht auf sehr schwachen Füßen: Nach den lezten Meldungen aus Caracas steht die ganze Armee der Aufständischen vor den Toren von Caracas, und Castros Lage ist höchst kritisch. Am Mittwoch hat Castro wieder einmal die einheimischen und fremden Kaufleute aufgefordert, eine zweite Zwangsanleihe von etwa 112 Millionen Bolivares zu zeichnen. In Caracas waren am Mittwoch Gerüchte von einer bevorstehenden Beschießung von La Guaira in Umlauf. Angeblich hätten die blockierenden Mächte den Behörden in La Guaira befannt gegeben, daß sie das Fort bombardieren würden, wenn sie venezolanische Soldaten in der Stadt
jähen. Nachträglich stellte sich heraus, daß dieje Nachricht lediglich blinder Lärm war. Der deutsche kleine Kreuzer ,, Sperber" ist zur Verstärkung des venezolanischer Blockadegeschwaders in Curaças eingetroffen.
251. Sigung.
Deutfcher Reichstag.
Eigener Bericht.
Deutsche Auslandspolitik. Des Reichskanzlers schwerster Tag! Die Sozialdemo kratie hatte den Abg. Ledebour, einen beredten Herrn von bedeutendem taustischen Humor, vorgeschickt, um die Auslandspolitik des vierten Reichstanzlers anzugreifen.
Noch; während der Abg. Ledebour unter dem to senden Beifall der Linken die Treppe herunterstieg, erhob sich der Reichskanzler, um seine Politik zu rechtfertigen. Wo habe er denn, wie die Sozialdemokraten behaupten, Abenteuererpolitik getrieben? In der Samsafrage? Nun, hier sei Deutschland doch gut fortgekommen und die beiden mitbeteiligten Mächte jeten mit der de tschen Politik zu frieden gewesen. In der Chinafrage? Nun, hier haben wir Gleichberechtigung mit den anderen Staaten in dem Handelsverkehr erlangt. In der Venezuelafrage? Nun, hier werde Deutschland zu seinem Gelde kommen. In seiner Politik habe er sich immer bemüht, die Mitte zwischen der Linken und der Politik des Abg. Dr. Hasse zu halten. In ein Schneckenhaus könne man sich heute nicht mehr verkriechen. Die weltwirtschaftliche Entwickelung unserer Zeit bedinge auch die Weltpolitik. Bezüglich der Aeußerungen über den Kaiser erklärte der Reichskanzler: Der Monarch sei die unverletzliche und unverantwortliche Person. Deshalb lehne er es ab, dem Abg. Ledebour auf diese Bemerkungen zu antworten.
Mit lautem Beifall bekundete die Rechte ihre Zustimmung, die der Abg. Gamp noch besonders aussprach. Im übrigen fordert dieser Abgeordnete eine andere Instanz für Wahlprüfungen. Nachdem der Täne Jessen sich über die Ausweisungen in Nordschleswig beschwert und damit der Debatte neue Wege gezeigt hatte, bewegen sich die folgenden Redner dennoch im alten Geleis: Sicherung des Wahlgeheimnisses, die von den Gegnern ebens verächtlich wie geschmacklos als Klosettgeset" bezeichnet wird Diätenfrage und Neueinteilung der Wahlkreise. Abg. v. Richthofen( toni., ist gegen diese Neuerungen; Abg. Das bach( 3entr.) für die beiden ersten, aber gegen die Neueinteilung der Wahlkreise.
Zum Schluß gab es noch einen kleinen Zusammenstoß. Der polnische Abgeordnete v. Glembɔcki fam auf die Marienburger Kaiserrede zu sprechen, die er als einen offenen Aufruf zum Kampf gegen die Polen und eine ,, Pflichtvergessenheit" des sisers bezeichnete. Zwei Ordnungsrufe wurden dem Redner zu teil: Graf Posadowsky trat den Ausführungen des Redners entge gen und ermahnte die Polen, keine Geheimbündelei zu treiben. Nach den üblichen persönlichen Bemerkungen bertagt sich das Haus.
Die Politik.
Die Kaisermanöver
werden in diesem Jahre, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter zuverlässig erfährt, doch im Königreich Sachsen stattfinden. Wie endgiltig bestimmt ist, werden das 19. und das 12. Armeekorps sich an den Kaisermanövern beteiligen. Damit wird zugleich die frühere Meldung, das 12. Armeekorps, dessen Kommandeur der Kronprinz von Sachsen ist, werde aus Rücksicht auf dessen Familienverhältnisse ausgeschaltet werden, als unzutreffend erwiesen. Kaiserparade findet bei Leipzig statt.
Die
Die mazedonischen Wirren. )-( In der Behandlung der mazedonischen Frage herrscht, wie sich jest herausstellt, nicht nur zwischen Desterreich und Rußland, sondern auch zwischen diesen beiden Mächten und Italien volle Einmütigkeit. Alle drei Mächte wollen versuchen, den Frieden aufrecht zu erhalten, in jedem Falle aber, ob nun eine feindliche oder eine friegerische Beilegung der Wirren in Mazedonien stattfindet, soll der Status quo in der Türkei gewahrt bleiben. Aus Konstantinopel kommen inzwi
schen neue Nachrichten über Streifzüge bulgarischer Banden auf türkischem Gebiet. Mehrfach kam es zu Zusammenstößen und Kämpfen zwischen diesen Banden und türkischen Truppen; bisher gelang es den Banden noch regelmäßig, zu entweichen. Die bulgarische Regierung scheint machtlos, diesem Unwesen ein Ziel zu setzen. Bu Hamaras Schicksal.
Bu Hamara soll nun wieder nicht gefangen sein. Angeblich soll der Mann, den der Sultan im Triumph nach einer Meldu ig in einem Käfig, nach der anderen auf einem Esel gebuu en- nach Fez führte, nicht Bu Hamara, sondern ein anderer Marokkaner gewesen sein. Entweder ist also der Sultan von den Kabylen, die ihm gegen ein
Kopfgeld von 50 000 Dollars den Prätendenten auszu liefern versprachen, gröblich hinters Licht geführt worden, oder er hat selbst die Bevölkerung von Fez über die Bedeutung seines Sieges täuschen wollen. Ueber Bu Ha maras wirkliches Schicksal sind die verschiedensten Nach richten im Umlauf; der Meldung, er sei entkommen, steht eine andere gegenüber, wonach er tatsächlich im Gefecht gefallen sein sol.. Die Schlacht zwischen den Sultans truppen und der Aufständischen soll sehr blutig gewesen sein, der Sultan verlor über 2000 Mann.
Kurze politische Nachrichten.
Berlin, 5. Februar.( Hofbericht.) Die Nord seefahrt, die der Kaiser Mitte dieses Monats anzutreten beabsichtigt, hat als erstes Ziel Helgoland und wird besonders der Besichtigung der Abbrödelungen gewidmet sein, welche an der Nordspizze der Insel durch die letzin Stürme hervorgerufen sind.
* Eine Anzahl rumänischer Offiziere und Techniker ist vor kurzem in Berlin angekommen, um Vorbereitun gen für Neueinrichtung der staatlichen Waffenfabriken Rumäniens zu treffen. Rumänien ist dabei, ein neues Gewehr in der Armee einzuführen.
* Der Madrider Ministerrat hat beschlossen, die Ma terialien für das bei Malaga zu errichtende Denkmal für die mit der ,, Gneisenau" untergegangenen deutsch en Seeleute von den Eingangszöllen zu befreien.
* In Barcelona hat der Ausstand begonnen. 8000 Färber sind in den Ausstand getreten. Es scheint aber, als sei ein allgemeiner Ausstand abgewendet, da die Fuhrleute und Kutscher nicht mitstreifen wollen. In Reus dauert der allgemeine Ausstand fort, und es ist keine Aussicht auf dessen baldige Beendigung. In Madrid war auch ein Fuhrmannsstreik ausgebrochen, ist aber nach furzer Dauer wieder beigelegt worden.
* In Honduras hat der Präsident, General Sierra, sein Amt niedergelegt und der zum Präsidenten gewählte Dr. Bonilla hat sich zum Präsidenten proklamiert. Damit ist die Präsidentschaftskrise in diesem Staate beendet.
13. Sigung.
Preussifcher Landtag.
Haus der Abgeordneten.
Eigener Bericht.
Nochmals die Trakehner Schulen.
Bei der Weiterberatung des Etats des Gestützverwaltung kam Abg. Kopsch( freis. Vp.) nochmals auf die Trakehner Schulvorgänge zurück. Die Angriffe auf Dr. Baalzow und den Lehrer Nickel könne Herr v. Posadowsky nicht beweisen. Auch den Trakehner Lehrern müßte die Flucht in die Oeffentlichkeit gestattet werden. Wie sei Herr v. Oldenburg dazu gekommen, hier Mitteilungen aus einem amtlichen Protokoll zu machen? Doch nur durch einen Bruch des Amtsgeheimnisses! Wie die Verhältnisse in Trakehnen liegen, zeigten schon zwei Zahlen: Für 70 Hengste werde ein Stall für 120 000 Mart erbaut, für 70 Kinder ein Schulhaus für 20 000 Mart.
Landwirtschaftsminister v. Podbielski betonte, die Zahlenangabe des Abg. Kopsch stimme nicht, für die Gestütsterwaltung seien vom Landtag 1 500 000 Mark bewilligt, davon seien 717 000 Mart für Schulen und Arbeiterhäuser ausgegeben. Es seien 8 Schulen fertiggestellt und 6 noch im Bau. Ob er ein Disziplinarverfahren gegen Nickel einleiten werde, wisse er heute noch nicht. Präsident v. Kröcher rief hierauf den Abg. Kopsch nachträglich zur Ordnung, weil er den Landstallmeister b. Dettingen der Korruption beschuldigt habe.
Abg. v. Loebell( fon)., befämpfte die Ausführungen bes Abg. Kopsch. Die weitere Debatte brachte nichts me sentliches. Der Etat der Gestütsverwaltung wurde bewilligt, ebenso der Etat der Seehandlung. Nächste Sizung Donnerstag.
14. Sigung.
Eigener Berich
Polizeiliche Mißgriffe. Willich- Affaire. Zu einer Erörterung über die in lezter Zeit vorge tommenen polizeilichen Mißgriffe gab der Etat des Ministeriums des Innern Veranlassung. Der Minister Frhr. v. Hammerstein nahm dazu selbst das Wort und besprach die wichtigsten Fälle. Grundjäßlich wolle er gern zugeben, daß in einer Reihe von Fällen die Organe der Polizei ungehörig verfahren seien. Diese Mißgriffe beflage niemand mehr als er. Andererseits habe die Polizei eine schwere und undankbare Aufgabe zu erfüllen, und unter 30 000 Polizeibeamten befänden sich gewiß auch solche, die nicht für ihren Beruf geeignet seien. Im allgemeinen sei die preußische Polizei heute mehr als je davon durchbrungen, daß sie zum Schuße des Pub. lifums da sei. Gegen einzelne vorgekommene Mißgriffe sei er stets energisch vorgegangen. In der Angelegenheit der Fesselung des Braunschweiger Kaufmanns Tampke auf dem Transport nach Zelle und seiner Internierung
benen im Hause meines Onkels unbequem getvorben, dar
unt
haben sie mich fortgefchidt."
Mad
ngatan hatte auch ohne erst in dem einit um ermessen zu können, was man ihr mit dieser ja den Durst nach Freiheit, nach Glück in dem Die eintönige Antwort erschütterte ihn tief. Er fannte
ajen,
und auf dem Gedanken, wie eigenartig doch
dieses un
sie wieder heraufbeschwören. doch in seine Seele eingeprägt regelmäßige, energische Gesichtchen wirkte, wie fest es sich Augenblicken oft mühsam genug den Groll gegen hatte, er mußte in sol
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9 einem bellen Morgen des letzten Conntags im
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Leben unerschütterlichen Glauben an sich selbst erschüttert. Nach er in seinem Innern. Je länger er Umschau in seinem Kenmal aus seiner Selbstzufriedenheit aufgestört, forschte lich derjenigen Betras lang? Tief betroffen, zum erhielt, je stärker wurde er in seinem bisher so cine fcheve niedergeschlagenheit über
Behauptung jein, bie so unheimlich ähn
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tüßte sie flüchtig auf die Bange.
Da nahm er sie noch einmal in seine Arme. Sie schüttelte den Kopf. Ihre Lippen zuten. Bist blaß, eine Frau, fehlt dir etwas?" Kind, du bist ja ganz kalt! Frierst du denn so?" " Ach," meinte die Mutter energisch, wer wird denr innnigen Herbsttagen frieren! Hab did


