Ausgabe 
5.9.1903 Zweites Blatt
 
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Die Lage der Apotheker.

Der Kongreß der deutschen Apotheker, der jetzt in Mün. hen tagte, hat in eingehenden Grörterungen verschiedene Maßregeln erwogen, die durch die mannigfachsten Einwir­ungen der modernen Entwickelung bedrohten Grundlagen thres Gewerbes zu festigen und auszubauen. Als eines Der Hauptmittel dazu wurde die Einführung einer Reichs­irzneitare angesehen. Aus diesem Anlaß wird uns von inserem O- Mitarbeiter geschrieben:

In der Regel werden die Inhaber von Apotheken wegen hrer guten Erwerbsverhältnisse beneidet. Das Wort Apo­hekerprozente" ist geradezu eine sprichwörtliche Bezeichnung für hohe Preise geworden. Von der Kehrseite aber spricht niemand, und zwar von den Kosten, die ein Apotheker zur Aneignung der erforderlichen Kenntnisse anwenden muß; on den Zinslasten und den Betriebskosten seines Unter nehmens. Und doch sind die ersteren außerordentlich hoch. So lange lediglich die Nealkonzession für die Ausübung des Apothekergewerbes bestand, das heißt die Bindung der Genehmigung an ein bestimmtes Haus, waren die Inhaber oder Hinterbliebenen eines Inhabers im Stande, geradezu enorme Preise zu erzielen. Bekanntlich aber werden seil langer Zeit feine Realfonzessionen mehr erteilt, sondern nu Personalfonzessionen. Diese Aenderung hat verschiedentlich Erleichterung gebracht und kommt wohl auch jetzt noch einem jüngeren Apotheker zu statten, wenn zufälligerweise eine neue Apotheke errichtet wird. Aber da ein Apotheken besitzer zugleich auch ein Geschäftsinhaber mit einem be timmten Kundenkreis ist, so ist er auch in der Lage, seine Einnahmen durch Verkauf seines Geschäftes zu kapitalisieren, und so erleben wir es, daß manche Apotheken unter mehr fachen Preissteigerungen rasch ihre Besizer wechseln, so daß der letzte Besizer mitunter ganz exorbitante Zinslasten hat. Aber er nimmt sie auf sich, weil die Selbständigkeit nun boch einmal das Ziel aller Menschen ist.

In letzter Zeit aber macht sich eine lebhafte Gegenbewe­Jung gegen die kapitalistische Verwertung der Apotheken Jeltend durch die Krankenkassen, die unausgesetzt auf eine möglichste Verbilligung der Arzneien hinarbeiten, ebenso burch die unverkennbare Tendenz der Medizin, möglichst den Heilungsprozeß ohne Anwendung von Arzneien, durch eine regelrechte Hygiene, oder durch Naturheilmittel zu erzielen. Das sind Gegenmittel gegen die Apothekenspekulation, die tatsächlich existiert, obgleich der Betrieb der Apotheke von Der Genehmigung der Behörde und diese wieder von der Erfüllung genau geregelter wissenschaftlicher Vorbedingun­Jen abhängt. Die Besitzveränderungen werden eben stets inter dem Vorbehalte der Genchmigungserteilung abge­schlossen. Bekanntlich war nach Einführung der Gewerbe­freiheit auch eine lebhafte Strömung für die völlige Frei­jebung des Gewerbes vorhanden, die aber rasch wieder inschlief, nachdem Autoritäten wie Virchow sich im Inter­sse der öffentlichen Sicherheit dagegen ausgesprochen hatten. Man sollte nun meinen, daß ein auf monopolistischer Grundlage aufgebautes Gewerbe leicht durch Preisverein­jarungen der Krankenkassen Herr werden könne. Aber eineswegs! Einmal, weil die Apotheken die freigegebenen ogenannten Medizinalwaren ebenfalls nicht als Verkaufs­objefte entbehren können, zum andern, weil eine einheit­iche Vereinbarung nicht zu erzielen ist, denn schließlich jerrscht auch in diesem Gewerbe, wenn auch in beschränktem Nake, die Konkurrenz. Wie die Dinge sich entwickelt haben, vare die Einführung einer Reichsarzneitare geradezu eine Wohltat, denn der Einheitspreis würde nicht nur den Wettbewerb unter den Apothekern einschränken, sondern auch in Gegenmittel gegen exorbitante Preise für Apotheken ein, die nicht selten dadurch erzielt werden, daß die Ein­tahmen durch hohe Warenpreise sietig gesteigert werden. Es st daher erfreulich, daß der Apothekerkongreß der Einfüh­hung von Laren zugestimmt hat, natürlich unter der Vor­mussetzung, daß die heutige, wenigstens zunächst, zu grunde jelegt werden, damit keine mögensschädigungen ein­reten. Eine langsame Ermäßig g wird dann von selber ommen. Insofern aber würde vie Einheitstare ebenfalls oon Vorteil sein, als dadurch wenigstens die Ausbeutung oon Lizenzen und Patenten eingeschränkt würde. Dieser Punkt war der wichtigste Verhandlungsgegenstand von öffentlichem Interesse; die übrigen eignen sich nur zu einer Erörterung in der Fachpresse.

Nab und Fern.

* Kaiser Wilhelm in der Baranya. Kaiser Wilhelm wird, wie erinnerlich, nach den großen Manövern auf der Herr­schaft Bellye des österreichischen Erzherzogs Friedrich zu Gaste weilen. Er wird am 14. September, nachts, auf der Eisenbahnstation Mohacs eintreffen und von dort auf dem erzherzoglichen Schraubendampfer Bellye" nach Kara­pancsa fahren. Am nächsten Morgen beginnt die Pürsche. Das Jagdhaus in Karapancsa, eine einstöckige Villa, ist für den hohen Gast schon eingerichtet; das Gefolge wird im Hause des Oberförsters, bei den Forsthegern und in einer Barade Unterkunft finden. Auf dem ganzen, 9000 Jock umfassenden Forstgebiet gibt es kein anderes Gebäude. Der Kaiser wird sich auf einem gewöhnlichen Bauernwagen zur Jagd begeben; neben dem Kutscher wird auf dem Bock ein säger Blak nehmen Dies geschicht deshalb. meil das Probieren Sie bitte

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KREUZSTERN

Wild vor jedem fremdartigen Fuhrwerk scheut, während es den Bauernvagen ruhig abwartet. Für das letzte Drittel des September sind Elchjagden in Ostpreußen vorgesehen. Von Rominten aus wird der Kaiser einen zweitägigen Aus­flug nach der zur Oberförsterei benhorst gehörenden Ta­wellningfer Forst unternehmen.

Eine Testamentsabfassung auf dem Kamm des Riesen­gebirges. Zwei Herren, die von Lauban aus den Kamm des Riefengebirges bestiegen hatten, trafen am Wege eine weinende Frau, die den Kopf eines anscheinend schwer­franken Mannes im Schoße hielt. Als der Kranke die Fremden, die teilnahmsvoll stehen blieben, sah, erklärte er unter Schluchzen, daß er sein Ende nahen fühle. Nun quäle ihn vor allent, daß er fein Testament gemacht habe. Seine Geschwister seien seiner Frau nicht sonderlich hold, und da seine Ehe kinderlos geblieben war, befürchtete er eine schwere Benachteiligung seiner Frau bei der Nachlaßregulierung. Da er aber der Mitarbeit seiner Frau den Wohlstand ver danke, so sei es sein Wille, ihr das gesamte Vermögen, wie es steht und liegt, zu vermachen. Er wies daher auf sein in der Brusttasaje befindliches Notizbuch, in das sein letzter Wille eingetragen werden möge und den die zwei fremden Herren bezeugen möchten. Dies geschah denn auch, die Frau führte danach dem Manne die Hand mit dem Bleistift zur Aufzeichnung von drei Kreuzen unter das Dokument, und die zwei Zeugen bestätigten die Richtigkeit desselben durch ihre vollständige Namensunterschrift und Angabe ihrer Adressen. Schon nach etwa einer halben Stunde war der unglückliche Mann in den Armen seiner laut klagenden Frau verschieden.

Der Unfall an Bord des Lloyddampfers Neckar" bei Terschelling hat noch schwerere Folgen gehabt, als anfänglich angenommen wurde. Wie erinnerlich, wurden auf dem Neckar" durch Plaßen eines Dampfrohrs neun Personen verletzt. Von diesen sind inzwischen acht, die Maschinisten Corbach und Wolff, der Oberheizer Hellmann und die Heizer Reichmann, Bittkow, Lange und Wilms, sowie der Kohlen­zieher Blum ihren schweren Wunden erlegen, nur der Lager­meister Bosch ist noch am Leben. Die Ursache der Explosion ist noch nicht aufgeklärt. Der Neckar" befindet sich wieder in Bremerhaven und wird nach beendeter Reparatur voraus­sichtlich am Dienstag nach Amerika abgehen. Die Passagiere, etwa 200 an der Zahl, bleiben solange an Bord.

Die Eisenbahnkatastrophe bei Udine hat inzwischen noch weitere Opfer an Toten gefordert. Von den 35 Schwerver­wundeten sind 5 ihren Verlegungen erlegen. Die Unglücks­stätte, die ein wahres Trümmerfeld darstellt, wurde vom italienischen Königspaar besucht. Sie kamen von Padua, wo der König eine große Truppenbesichtigung vorgenommen hatte.

Bunte Chronik. Der großer Unterschlagungen angeklagte Geheime Kommerzienrat Hahn in Dresden ist gegen eine Raution von 100 000 Mark aus der Untersuchungshaft ent­lassen worden.

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Nahe der Grube ,, Renate" bei Almahütte( Kreis Kalau) wurden zwei spielende Kinder von einem Zuge zer. malmt.

Vermischtes.

[ Ein geschichtlich merkwürdiges Postamt] ist das Poſt­amt in Emden. Es hat nicht weniger als achtmal die Firma wechseln müssen. Im Jahre 1807 hieß es: Königl. Needer­landsches Postcontoor, 1811 Raiserl. Französisches Postamt, 1813 Königl. Preußisches Postamt, 1815 Königl. Großbritan­nisch- Hannoversches Postamt, 1837 Königl. Hannoversches Poftamt, 1866 Königl. Preußisches Postamt, 1868 Nord­deutsches Bundespostamt, 1871 Kaiserlich Deutsches Post­mt I. Und dabei wird's nun hoffentlich bleiben! +[ Den Zaren als Feldarbeiter"] zeigt ein Augenblicks­bild, das der Pariser ,, Matin" bringt. Nach dem franzö­sischen Blatte soll der Beherrscher aller Reußen sich schon seit langer Zeit für die Landwirtschaft nicht nur theoretisch, son­dern auch praktisch interessieren. Er beschloß daher, einen pon dem Ingenieur Scharapow erfundenen neuen Pflug selbst zu probieren und wie ein einfacher Muschik eine Acker­furche umzupflügen. Dem interessanten Versuch wohnen ( auf dem Bilde) zwei Minister, unter ihnen der Finanz­ninister a. D. Witte, der Erfinder des Pfluges und noch ein inderer Herr bei. Etwas ungewöhnlich ist nur die Tracht Dieser aristokratischen Muschiks: der Zar ist in Uniform und eine Begleiter tragen alle Zylinder, Frack und Ordensband!

[ Eine Nivellierung der Liebe] ist vom Landwirt­chaftsminister angeordnet worden und zwar hat der Mi­nister diese Arbeit dem Meliorationsbauamt zu Marien­verder übertragen. Es handelt sich jedoch hierbei nicht um Das Nivellement des Gefühls, welches zwei Menschenkinder zu einander hinzieht, sondern um die Vermessung des kleinen Flißchens Liebe, welches rechtsseitig in die Weichsel mündet ind oftmals zu Rätseln ,, Was ist die Liebe?" herhalten muß. [ Zecherhumor auf Samoa.] In der jüngst ein­jetroffenen deutschen Samoanischen Zeitung" finden wir folgende Anzeige, die vielleicht manchen anheimeln wird: Nach einem Glas des Tivoli Sotel- Faßbieres vergießt man

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Freudentränen. Nach dem zwetten reicht man seine Börse Sem ersten Mann, den man trifft. Nach dem dritten Glase rkennt man seine Schwiegermutter nicht mehr, falls man hr begegnet. Mit jedem Glas erhöhte Freuden."

[ Beim Kaiser der Sahara".] Dem Vertreter des Pariser Journal" in Las Palmas ist es gelungen, den , Kaiser der Sahara" zu interviewen. Lebaudy will von leinem Zeitungsmenschen etwas wissen. Nachdem der Be­cicht eines entlassenen Matrosen durch alle Blätter gegangen var, ist Lebaudy den Zeitungen böse. Auf den Rat eines Ordonnanz"-Offiziers hin richtete der Berichterstatter ein Besuch an Seine Majestät". Trotzdem schrie Lebaudy, daß es durch das Hotel hallte: sch werde diesen Menschen nicht empfangen!" Auf der Treppe des Hotels endlich gelang es dem Berichterstatter, Lebaudy anzusprechen und ihn um Aus­funft zu bitten, die dieser unter Anerkennung der Energie, mit der der Zeitungsmann seinen Pflichten oblag, nun auch gab. Ich weiß wohl, daß ich nur die Rolle eines Sandforns im Weltall spiele," sagte Se. Majestät, ich weiß auch, daß die Sahara nie in einen Wettkampf mit Frankreich, England oder Spanien wird treten können. Wir werden nur ein ganz kleiner Staat sein, wir werden ja erst geboren. Ich habe mein Werk allen Feindseligkeiten, allem Neid zum Trotz unter­nommen und werde es auch durchführen. Alle Verleum­dungen werden nichts nüßen; ich habe reiche Mittel an der Hand, und die Zukunft wird zeigen, wie ich sie anwende. Die Gefangennahme von fünf meiner Matrosen ist ein glücklicher Zufall für mich. Damit ist ja das Bestehen des Kaiserreichs der Sahara bestätigt. Man macht doch bloß Gefangene von einem fremden Staat. Die Republik Liberia hat schon die Existenz meines Reiches anerkannt.(?) Die anderen Staa­ten werden nach und nach folgen. Das bischen Kriegslärm var uns günſtig man weiß von uns auf der ganzen Welt. Und das für fünf Gefangene, die noch außerdem gut behan delt und bald repatriiert werden. Sollte ich übrigens in Frankreich wegen meines Vorgehens, wegen der leichtfertigen Gefährdung von Menschenleben belangt werden, so nehme ich mir ganz einfach fremde Matrosen. Ich finde immer welche und schließlich Gefahr bringt jeder Beruf mit sich. Wenn ich noch weitere Unannehmlichkeiten mit den fran zösischen Behörden habe, hisse ich auf meinen Schiffen die Fahne von Liberia. Frankreich ist unklug, mich in meinen Unternehmungen zu behindern. Was will ich denn? Einen neuen Handelsweg schaffen( zwischen Las Palmas und der Rüste), ich will die Unternehmungen eines Stanley, eines Brazza zivilisatorisch fortsetzen. Mein Vorgehen soll mit dem Jamesons Aehnlichkeit haben!? Gehe ich gegen zivilisierte Länder und Völker vor? Und dann Jameson ist von Transvaal verurteilt worden, nicht von England- warum ist man in Frankreich gegen mich? Die Zukunft der Sahara, die Zukunft Trojas, das ich gründen will als Handelsplay, ist gesichert. Naturschäze sind nicht da, aber der ganze Handel vird über Troja gehen, es wird das moderne Karthago Nord. vestafrikas werden. Der Küste hat bloß ein Mann gefehlt, sie auszunüßen. Der Mann bin ich."

Einen eigenartigen Nachtrag zum Pommernbankprozeß bildet die Nachricht, daß der Berliner Presseklub sich dem nächst auflösen wird. Für den 1. September ist eine außer­ordentliche Generalversammlung einberufen, auf deren Tagesordnung als erster Punkt die Rückzahlung eines Dar­lebns von 25 000 Mart an Herrn Nomeid, den früheren Direktor der Pommernbank, figuriert. Wie erinnerlich, gab dieses Darlehn Veranlassung, die Beziehungen der Pom­mernbank zu Berliner Publizisten genau zu untersuchen, wobei dann mehrere Fälle von Korruption aufgedeckt wur den. Das Darlehen an den Presseklub war ohne höflichen Beigeschmack, trotzdem führt es jetzt die Auflösung des Klubs herbei. Die Generalversammlung wird sich mit dieser zu beschäftigen haben.

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A Wolkenbrüche und Ueberschwemmnngen werden aus ver­schiedenen Gegenden gemeldet. Bei Rostock ging über Stadt und Umgegend ein heftiges Gewitter nieder, das von furcht. baren Wolkenbrüchen begleitet war. Das Wasser stand in einzelnen niedrig gelegenen Stadtteilen Rostocks einen hal ben Meter hoch. Infolge Unterspülung der Geleise der Schnellzug Nr. 56 Warnemünde- Neustrelitz gegen 3 Uhr nachts in der Nähe der Station Schwaan entgleist. Die Lokomotive und mehrere Wagen wurden aus den Schie nen gehoben. Personen sind nicht verletzt.- Ein heftiges Gewitter mit starken Regengüssen verursachte in Paris Ueber. schwemmungen in den Straßen und Verkehrsstockungen. In dem Hofe des Handelsministeriums gab infolge der Wasser menge das Erdreich nach und begrub zwei dort beschäftigte Arbeiter, welche später schwer verletzt zutage gefördert wurden.

[ Einen Luftballon zu Wahlzwecken] läßt sich der ,, Liberale Klub von Irland" erbauen. Der Luftschiffer, der den Ballon leitet, wird kleine mit Aufrufen und Zirkularen gefüllte Ballons von seiner Gondel aus auf die Städte und Ortschaften, über denen er sich gerade befindet, hernieder­lassen und so eine billige und wirksame Agitation für den Klub treiben, denn jeder wird diesen Wahlluftballon sehen und betrachten wollen. Der Ballon, der lenkbar sein soll, wird seine Tour durch ganz Irland machen und bringt als Re­flamemittel" für die Herren Deputierten ein neues originelles Moment in die Wahlschlacht.

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Die letzten Worte, die rauhes Gesicht hatte wieder feinen Quiraronn war bereits auf ein Pferd Glanz der eben in feinen Augen aufgeleuchtet hatte, war

düfteren Ausdrud angenominen langen ihm wie ein Toten­erloschen, und sein Dare in der Dir

PAUS DEM REICHE

DES

ISSENS

Nr. 208.

Samstag den 5. September

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