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Nr. 233.

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Montag, den 5. Oktober 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jasertionspret 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Boftzeitungsliste No. 3269.

Rebattion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Stehener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Huf des Meffers Schneide.

A Budapest, 3. Oktober. Wer gemeint hat, daß mit der schroffen Brüskierung des Grafen Khuen der Höhepunkt der ungarischen Parlaments­standale gekommen wäre, hat sich gründlich getäuscht. Der Bien muß!" Die Opposition verlangt unter allen Um­ständen, daß mindestens ein Minister den Sigungen des Abgeordnetenhauses beiwohnt und Rede stehe". Daß man durch eigenes ungeheuerliches Benehmen das ostentative Fernbleiben des Ministeriums verschuldet hat, will man partout nicht als Milderungsgrund gelten lassen. Im § 29 des Gesetzes III. vom Jahre 1848 wird die Handhabe für die Erzwingung des Erscheinens der Regierung gefunden. Es heißt in diesem Paragraphen, daß die Regierung zu den Sizungen erscheinen müsse, um Aufklärungen 311 geben, wenn eines der beiden Häuser des Reichstags es fordert. Allein es wurde den Heißspornen flar gemacht, daß das Haus augenblicklich gar nicht in der Lage sei, über die Entlassung des dritten Jahr­ganges des Heeres zu verhandeln. Denn der Kriegsminister sei dem ungarischen Reichstage direkt weder rechtlich noch politisch verantwortlich. Der Kriegsminister könne nur von der Delegation zur Verantwortung gezogen werden. Am ärgsten wird dem armen Finanzminister auf­gespielt, von dem man Aufschluß darüber verlangt, woher die Regierung die Kosten zur Zurückhaltung der dritt­jährigen Mannschaften bestreite. Sollte er die Antwort berweigern- und er wird sie verweigern, hofft im stillen die Opposition, so will man ihn unter Anklage stellen. Man sieht immer mehr, daß es eine Lust sein muß, beim Bruder Ungar Minister zu sein.

Indessen schreiten die künstlich geschürten Un­ruhen unter dem Militär weiter fort. Man hat nicht nur ein Gebäude des Korpskommandos, sondern auch in der inmitten der Stadt gelegenen Kaserne in den Mann­schaftszimmern Drucksachen aufreizenden Inhalts und den König beleidigende Gedichte gefunden, die in Truhen und Betten sorgfältig versteckt waren. Eine strenge Untersuchung ist natürlich sofort eröffnet worden. Man begnügt sich eben nicht mehr damit, die Frage der Drittjährigkeit" der Mann­schaften rein politisch abzuhandeln, sondern versucht, von unten her gegen die Regierung mobil zu machen. Von über­

all her kommen Nachrichten über Dienstverweigerungen, die natürlich für die Soldaten, die sich von Agitatoren haben aufheben lassen, schwere Folgen haben. Was macht sich daraus die Opposition! Sie sucht zu ihrem Ziele zu ge­langen und verschmäht kein Mittel, wenn es dem Zweck zu dienen scheint. Jedenfalls sieht man an alledem, daß das Ende der ungarischen Wirren noch längst nicht gekommen ist, ja, daß die schwerste Zeit erst noch in der Zukunft zu liegen scheint.

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Ein fonderbarer Staatsfozialiſt". - Zum Falle des russischen Staatsrats Subatoff. Vor kurzem wurde, wie erinnerlich, der russisch e Staatsrat Subatoff, der dem Polizeidepartement für besondere Aufträge zugeteilt war, plöblich ver­haftet und nach Tambow verbannt. Seltsame Ge­rüchte schwirrten durch die Luft. Viele hörten eine Glocke läuten, aber wenige wußten, wo sie hing. Da Subatoff als russischer Typ recht bezeichnend war, ist es nicht un­interessant, seinem Werdegange zu folgen.

Man kann wohl sagen, daß Subatoff seine Karriere so recht eigentlich auf Kosten der Arbeiterfrage in Ruß­land machte. Er diente in Moskau als einfacher Polizei­kommissär, versiel jedoch auf den Gedanken, die russische Arbeiterfrage mit Hilfe der autokratischen Regierung lösen zu wollen, um so die Arbeiter der revolutionären Bewegung 31 entreißen. Er erschien bei dem Großfürsten Sergei Alexandrowitsch, dem Generalgouverneur von Moskau, und entwickelte vor ihm seinen Plan der Gewinnung der russi­schen Arbeiter für die Autokratie. Der Plan bestand darin, den Arbeitern von Staatswegen einige Freiheiten zu ge­währen und für ihre materiellen Interessen einzutreten. Dieser sogenannte Staatssozialismus des Herrn Subatoff gefiel dem allmächtigsten Großfürsten und er zog den un­befannten Polizeiaufseher in seine Umgebung. Da begann die Tätigkeit des Herrn Subatoff unter den Arbeitern. Anfangs hatte seine Methode Erfolg. Die polizeilich hart bedrückten Arbeiter waren sehr erfreut, als sie durch Inter­vention Subatoffs gewisse Erleichterungen in Bezug auf Versammlungsrecht und Redefreiheit erhielten. Auch er­füllte es die Arbeiter mit Genugtuung, daß Großfürſt Sergei selbst eine Abordnung Moskauer Arbeiter empfing und jedem Arbeiter die Hand reichte. Tatsächlich führte anfangs das Liebäugeln Subatoffs mit den Arbeitern dazu, daß die Arbeiter im Moskauer Rayon sich ruhig ver­hielten und in vielen Kundgebungen sich für die Autokratie erklärten. Auf Empfehlung des Großfürsten Sergei wurde nun Subatoff nach Petersburg berufen und dem Departe­ment für Staatspolizei zugeteilt, vom Minister v. Plehwe beauftragt, die Arbeiterbewegung zu überwachen und zu Jofalisieren.

Allein die Arbeiter hatten das Vertrauen zu Subatoff bereits verloren. Die vielen Agenten Subatoffs, mit den größten Vollmachten ausgerüstet, vermochten nicht mehr, die Theorien Subatoffs mit Erfolg durchzuführen. Anderer­seits haben diese Agenten, in vielen Fällen als agents provocateurs auftretend, die Arbeiter dennoch indirekt in ihren Bestrebungen gefördert. Das trat namentlich während der Unruhen in Odessa und Kiew zutage. Subatoffs Agent chaewitsch spielte unter den Arbeitern von Odessa eine derartig zweifelhafte Rolle, daß, trotzdem er vom Mi­nister v. Plehme eine unbeschränkte Vollmacht hatte, Polizei­chef Lopuchin, der in Odessa die Untersuchung in den Arbeiterunruhen führte, sich genötigt sah, Schaewitsch ver­haften und nach Samara verbannen zu lassen. Auch einen zweiten Agenten Subatoffs, Frau Wilbuschewitsch, ereilte dasselbe Geschick. Indessen verschlang die Mission Subatoffs riesige Geldsummen, welche der schlaue Staats­rat dem Geheimfonds des Ministeriums des Innern ohne Kontrolle entnahm. Die Reise Lopuchins nach Odessa hat diese Machenschaften Subatoffs enthüllt und außerdem noch die Wahrnehmung gebracht, daß Subatoff stets auf die Erhaltung der Arbeiterunruhen bedacht war, um im Trüben zu fischen. Was die Folge dieser Entdeckungen war, haben wir schon eingangs berichtet.

Die Politik.

Die viel umstrittene Reform des Börsengesetes soll nun doch vorgenommen werden, da oder besser wohl: ob­gleich man sich in den Kreisen der Regierung darüber klar ist, daß die politischen Verhältnisse nicht die Hoffnung zu­lassen, daß man in absehbarer Zeit in eine Lage kommen wird, in der eine den Interessen des Handels völlig ent­sprechende Umgestaltung des Börsengesezes vorgenommen werden könnte." Man meint also offenbar, daß wenig immer noch mehr ist als gar nichts.

Der Hader unter den sozialdemokratischen Führern und seine fortdauernde Ausdehnung macht nach der An­sicht der Parteileitung einen fleinen Parteitag" nötig, auf dem die gesamten Angelegenheiten, nachdem das abge­schlossene Material vorliegt, zum Austrag gebracht werden sollen.

Deutschland unterstützt in Südafrika auch weiterhin die englischen Interessen. Es hat die Erlaubnis zur An­werbung von 5000 Eingeborenen in Deutsch- Südwestafrifa für den Rand erteilt. Danach scheint es so, als ob in unse­rem Kolonialgebiete ein Ueberfluß an Eingeborenen herrscht.

* Nach den in Wien gewechselten Trinksprüchen war das Ergebnis der Mürzsteger Konferenz ja leicht vorauszusagen. Es ist denn auch so ausgefallen, wie man annehmen mußte. Desterreich- Ungarn und Rußland haben an die Pforte und Bulgarien identische Noten gerichtet, in denen als die schwierigsten Reformaufgaben die Repatriierung der bulga­rischen Flüchtlinge in Mazedonien, die Wiederherstellung ihrer zerstörten Heimstätten, sowie der Schutz gegen türkische Racheafte bezeichnet werden. Der 3 ar soll absolut für die Aufrechterhaltung des Friedens und gegen jede Inter­vention sein. Daß Rußland jedenfalls nicht die Absicht habe, aus der Lage Vorteile zu ziehen, betont auch der Sekretär des Grafen Lambsdorff, der unter anderem die Meldung als baren Unsinn erklärt, daß Rußland die freie Durchfahrt seiner Schiffe durch die Dardanellen verlangen molle. Und doch hatte diese Nachricht noch immer mehr Wahrscheinlichkeit für sich, als eine andere, die in Belgrad sogar durch Ertrablätter verbreitet wird und nach welcher der Botschafter Marschall von Biberstein der deutschen Regie­rung gemeldet haben soll, der russische Botschafter Sinow­jew habe dem Sultan erklärt, Rußland habe nichts dagegen, wenn die Türkei Ostrumelien so­fort okkupiere und dadurch den Uebertritt von Banden aus Bulgarien nach Mazedonien verhindere. Daß man unseren Konstantinopeler Botschafter in diesen Klatsch hineinzuziehen versucht, zeigt zur Genüge, woher der Wind weht.

A Es bewahrheitet sich, daß der König der Belgier Mitte dieses Monats nach Wien offiziell zum Besuche Kaiser Franz Josefs kommt. Damit wäre dann in der Tat der Beweis erbracht, daß die seit der Wiederverheiratung der Kron­Prinzessin Stefanie bestehende Spannung zwischen den beiden Herrschern beigelegt ist. Ob bei Gelegenheit dieses Besuches eine Begegnung zwischen Vater und Tochter statt­finden wird, ist noch nicht bekannt. Den ersten Schritt zur Versöhnung soll König Leopold getan haben. Er fand so­fort beim Kaiser lebhaftes Entgegenkommen.

O Mit der Neubildung des englischen Kabinetts hat es, scheint's, noch immer gute Wege. Milner ist nach dem Festlande abgereist, nachdem er, wie Balfour bestätigt, die Annahme des Kolonial- Portefeuilles abgelehnt hat. Der Herzog von Devonshire, den der Premier halten wollte, fündigt neuerdings provisorisch auch seine Demission an, falls Balfour nicht bestimmt seine Forderungen erfüllen könne. Ob, was so lange währt, wenigstens gut werden wird?

Der Haager Schiedsgerichtshof, der sich bekanntlich mit der Regelung der Venezuela- Frage beschäftigt, hat sich

zunächst eine ganze Weile über gerichtstechnische Fragen unterhalten, so besonders darüber, ob die Blockademächte in dem Handel als Kläger" gegen Venezuela aufzufassen, oder ob sie den übrigen Mächten gegenüber Beflagte" wären. Schließlich hat man sich zum Eintritt in die Materie ent­schlossen, unter der Festlegung, daß Englisch offizielle Sprache sei, Französisch nur subsidiär zugelassen wäre. Nach­her beschloß der Gerichtshof, daß die Memoranden mit den dazu gehörigen Schriftstücken bis zum 18. Oktober und die Beantwortungen bis zum 2. November einzureichen sind; spätere Termine können nur vom Schiedsgerichtshofe be­willigt werden. Die darauf folgenden Plaidoyers sollen am 4. November stattfinden. Dann hielt der Vertreter Venezuelas und Amerikas, Mr. Veigh, sein Plaidoyer, dessen Kern der Satz bildete, daß es im Geiste der Haager Kon­bention liege, die Schwachen gegen die Starken zu schützen.

Die Einziehung der armenischen Kirchengüter durch den russischen Staat geht allerwärts nur unter größten Schwierig­feiten und Unruhen schwerster Art vor sich. Kamen erst fürzlich aus Tiflis und Baku, aus Kars und Elisawetpol Meldungen von Mezeleien, so fündet neuerdings der Draht auch aus Schuscha Schrecknisse und Wirren. Große Volks­massen demonstrierten vor dem mit Militär besetzten Gou­bernementsgebäude, Steine wurden gegen die Soldaten geschleudert und von Balkonen und Dächern krachten Schüsse. Die Soldateska blieb natürlich auch ihrerseits nicht geduldig, und so forderte die Revolte wieder eine Menge Opfer. Man sieht daraus jedenfalls, wie es um die sogenannte Lösung der armenischen Frage" in Wahrheit bestellt ist. Eine oft geplante Intervention der Mächte scheiterte leider immer an Rußlands Widerspruch, das erklärte, damit allein fertig werden zu können. Es ist nicht schwer zu ersehen, wie sich die russische Regierung das gedacht hat.

Die Truppensendung Japans nach Korea wird ver­schieden gedeutet. Am nächsten liegt es jedenfalls, anzu­nehmen, daß die Aktion einen Gegenzug gegen Rußlands Offupation der Mandschurei bedeutet. So spricht man denn auch umschrieben schon vom Schuße der japanischen Tele­graphenlinien". Aber der japanische Gesandte in London will davon nichts wissen. Er meint vielmehr, die Sendung sei nur eine Ablösung. Wäre etwas Politisches im Wert, müsse er orientiert sein. Er vergißt dabei, daß der Weg bon Yokohama nach London sehr weit ist und daß man den englischen Telegraphenlinien Geheimnisse nicht anber­trauen darf.

Hof und Gesellschaft.

Die Ankunft des Kaisers in Cadinen ist auf Dienstag, 6. d. M., vormittags, festgesetzt worden. Der Monarch begibt sich am Montag Abend mittels Sonder­zuges von Kominten aus zunächst nach Elbing und fährt alsdann nach Cadinen weiter, wo er nur kurze Zeit ver­weilen wird. Von Cadinen reist der Kaiser nach einem etwa zweistündigen Aufenthalt in Marienburg, wo das Hoch­schloß besichtigt wird, über Berlin nach Jagdschloß Hu­bertusstock in der Schorsheide.

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Der Großherzog, die Großherzogin und der Erbgroßherzog von Baden sind von Köln nach Koblenz abgereist. Auf dem Bahnhofe waren die Spißen der Be­hörden mit ihren Gemahlinnen zur Verabschiedung er­schienen. Die Frau des Polizeipräsidenten Weegmann überreichte der Großherzogin ein Blumenbukett.

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Das Zarenpaar wird unmittelbar nach den Hochzeitsfeierlichkeiten in Darmstadt am 7. d. M. von dort nach Jagdschloß Wolfsgarten bei Sprendlingen übersiedeln, wo die Herrschaften bis zum 22. d. M. zu verbleiben ge­denken. Am 23. tritt das Zarenpaar die Reise nach Ita. lien an. Während der Abwesenheit der Kaiserlichen Eltern berbleiben die Großfürstinnen- Töchter in Wolfsgarten.

Deer und flotte.

Das Genesungsheim für deutsche Offiziere in Arco wurde im Beisein der Behörden, der Kurverwaltung und der um den Bau verdienten Persönlichkeiten feierlich ein geweiht. Der Leibarzt des deutschen Kaisers, Generalarzi Dr. Leuthold, brachte auf Kaiser Franz Josef und der Be­zirkshauptmann in Vertretung des Statthalters auf Kaiſer Wilhelm einen Trinkspruch aus.

Gine längere Uebungsfahrt der Aufklärungsfreuzer wird im kommenden Winter geplant. Jede Gruppe wird selbstän dig vorgehen. Der Befehlshaber der Aufklärungsschiffe geht mit seinem Flaggschiff Prinz Heinrich" und den klei­nen Kreuzern Medusa"," Arkona" und" Amazone" nach dem Mittelmeer. Die Uebungsreise wird voraussichtlich Ende November angetreten werden und Ende Januar oder Anfang Februar beendet sein. Die übrigen Aufklärungs­schiffe erhalten als Reiseziel die irländischen Gewässer. Die Linienschiffe der aktiven Schlachtflotte bleiben in der Hei mat, um Einzelübungen vorzunehmen.

" Sie?" Ich."

Ja, ich!

werden diese Entschuldigung annehmen und nie irgend einen wird Herr Murenin fich bei Ihnen entschuldigen, und Sie

Sind Sie wirklich ber provozierte Teil, Jo

frei, zu tun und zu

würde

ich mich richten. Sie müssen diesen Murenin unendlich lieben. Nun wählen Sie. derjenige, von dem Sie mir bei unserer Verlobung sprachen?" Rönnten wir nicht endlich zum Ziele fommen?" ,, Sie fragen wieder etwas, was Sie jetzt ganz genau lassen, was mir beliebt. Darnach Ist er

miffen.

wie erbärmlich egoistisch! Was

für

Auskunftsmittel!

ihn überhaupt , Warten Sie einen Augenblick, hastig zusammen sich an ihre Kammer frau und entzog und steckte einen fommt es dabei auf mich an! Es muß geschehen Wie schwach ich bin es ist das einzig Therese," wandte sie ihr gelöstes Haar deil

Händen, wand es

Iofal

box.

einiam wie ich und mir sehr unähnlich ist, da es meitlichtig schen, das dort einsam auf seinem Bostamente tront, ebenso wußte, so dachte er: ich werde einmal durch das Fernrohr etwas zu denken, und da er gerade nichts Besseres zu denken auf einman boji, Diese Beschäftigung aufzugeben und an feinem Glas und dachte an nichts, als ihr