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Nr. 180.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfs, in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Bratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Dienstag, den 4. August 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 8: Die einspaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfc. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Rebattion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Betr. Kotlauffeuche in Nieder- Gemünden.

Bekanntmachung.

Nachdem in einem Gehöft zu Nieder- Gemünden die Schweinerotlauffeuche ausgebrochen ist, haben wir über dieses Gehöfte die Sperre verhängt. Alsfeld, den 31. Juli 1903.

Großh. Kreisamt Alsfeld.

J. V Pistor.

In Erwartung der Papitwahl.

O Rom, 3. August.

Die fünfte Sfumata" ist heut früh um 11% Uhr vom Dach der Sixtinischen Kapelle zum blauen Himmel empor­gestiegen noch immer kein Resultat. Die Wahl scheint doch einen bedeutend langwierigeren Verlauf nehmen zu sollen, als die bekannten kundigen" Leute ihr prognosti­zierten. Wie schon öfters betont, kann man auf alle diese politischen Kannegießereien, die von Zeitungsschreibern der ewigen Stadt, und nicht zum wenigsten von den Korrespon­denten der großen Auslandsblätter in dem bekannten Journalistencafé aus dem obligaten Schwarzen" oder der ,, Granita", dem Halbgefrorenen, gesogen werden, nicht das geringste geben. Man muß auch die Blättermeldungen, wo­nach Rampollas Partei bisher im Konklave die Oberhand hätte, und zwar zu Gunsten des Kompromißkandidaten di Pietro, nicht etwa auf vatikanische Quellen zurückführen. Dergleichen Nachrichten sind von Anfang bis zu Ende nur auf Kombinationen aufgebaut, die ja vielleicht- Recht behalten können, vielleicht aber auch nicht. Chi lo sa?

Für den aufmerksamen Beobachter ist es possierlich, mit anzuschauen, wie durch allerlei Mäßchen die Authentizität derartiger Indiskretionen aus dem Konklave wahrschein­lich gemacht werden soll. Das Giornale d'Italia, das sich vornehmlich in dieser Hinsicht auszeichnet, wußte am Schluß einer Mitteilung über den Stand der Wahl zu berichten,

daß Kardinal Oreglia sich zu einer Verschärfung der Ueber­wachung veranlaßt gesehen habe, weil er mit Bedauern habe fonstatieren müssen, daß das Konklave nicht hermetisch ab­geschlossen sei. Daran ist natürlich kein wahres Wort. Die Absperrungsmaßregeln waren von Anbeginn vorschrifts­mäßig äußerst streng und sind auch so geblieben. Was man da als besonderes Zeichen von scharfer Bewachung erzählt, daß selbst Hühner und Fische geöffnet wurden, ist Usus, so­lange überhaupt das Konklave in seiner jezigen Gestalt existiert. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß es falsch ist, wenn man in der Tatsache, daß die Kardinäle ein Menu, aus Suppe, zwei Gängen und Dessert bestehend, erhalten, eine völlige Neuerung erblicken will. Schon seit längerer Zeit haben sich in der strengen Speiseordnung, die Gre­gor X. für das Konklave erließ, bedeutende Milderungen vollzogen. Die ursprüngliche Vorschrift des einen Gerichts, das den Kardinälen aufgetischt werden sollte, basierte bekannt­lich auf den Erfahrungen, die man mit dem ersten eigent­lichen Konklave machte, das 1268 zu Viterbo begann, und aus dem nach 2 Jahren erst Gregor X. als Papst her­vorging. Das heilige Kollegium konnte sich absolut nicht einigen. Schließlich griff das Volk von Viterbo ein, ver­mauerte die Ausgänge des Wahlhauses( daher der Name Konklave) und deckte das Dach ab, um die Kardinäle zu schnellerem Entschluß zu bringen. Als auch das nichts half, griff man zu dem Mittel, ihnen nur Wasser und Brot zu­kommen zu lassen. Das soll denn endlich die Wahl beschleu­nigt haben. Zu derartigen Mitteln braucht man natürlich heutzutage nicht zu greifen, und man kann deshalb mit Fug und Recht den Papstwählern, die doch meistens alte, zum Teil recht gebrechliche Herren sind, eine kräftige, ausrei­chende Kost während ihrer anstrengenden Klausur gönnen.

Das Interesse des Publikums an den Sfumaten hält sich beständig wach. Heute früh waren wohl 3000 Personen auf dem Petersplatz versammelt. Am eigenartigsten mutet das Schauspiel, das die ständig hin- und herflutende Men­schenmenge bietet, in den Abendstunden an, wenn die sin­kende Sonne ihre rötlichen Strahlen in den Millionen von Wasserstaub verbreitenden Springbrunnen badet. Dann greift man wohl nicht zu hoch, wenn man die Zahl derer, die erwartungsvoll zum Giebel der Sirtinischen Kapelle hinaufschauen, auf 10 000 einschätzt, abgesehen von dem ko­lossalen Aufgebot an Militär und Polizei, das die Ordnung aufrecht erhält. Alle Stände bunt durcheinander gewür­felt, vom einarmigen und blinden Bettler bis zu den stolzen Vertretern der römischen Adelsgeschlechter, Klosterfrauen, Geistliche, Kapuziner zwischen Damen in eleganter Toi­lette und Herren im sommerlichen Dreß. An den Seiten eine wahre Wagenburg, namentlich von Engländern und Amerikanern bevölkert, die in Scharen zur ewigen Stadt gekommen sind, um das Schauspiel einer Papstwahl zu ge­nießen. Als gestern Abend die Sfumata" etwas lange auf sich warten ließ, entstand wieder einmal das Gerücht, der Papst sei bereits gewählt, und die Söhne Albions und Uncle Sams richteten schon die Operngläser mit Ungeduld nach dem Balkon, von wo das Habemus Ponteficem! erschallen soll. Sie werden allem Anschein nach aber ge­hörig warten müssen, che ihre Schaulust befriedigt wird.

Die Politik.

Neue Monarchenvisiten.

Immer neue Kunde über geplante Monarchenbesuche an fremden Höfen bringt der Draht. Dem alten Kaiser Franz Josef ist neben dem Besuche des Königs Eduard und unseres Kaisers auch eine Begegnung mit König Carol von Rumänien angesagt worden. Nach einer amtlichen Mel­dung aus Wien wird der König von Rumänien, der auf der Reise nach Gastein am 8. d. Mts. in Wien eintrifft, vom 9. bis 10. zum Besuch des Kaisers Franz Josef in Ischl weilen und am 11. weiterreisen. Späterhin dürfte der greise Herrscher des Donaureiches einen ihm noch näher berwandten Fürsten in der Wiener Hofburg begrüßen: Der junge König Alfons von Spanien wird voraussichtlich schon binnen furzem nach dem Auslande reisen, um einigen Höfen einen Besuch abzustatten. König Alfons wird auf dieser Visitentournée, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter hört, neben dem Wiener auch die Höfe von Rom und Berlin be­suchen; ebenso wird er sich auch nach Paris begeben. Da gegen steht ein Besuch in London nicht auf dem Programm der Reise, ebensowenig ein Besuch in Petersburg.

Die Deutschen vor die Front.

* Von einer neuen Rede des preußischen Handels­ministers wird aus Hannover berichtet. Die Hann. Maschinenbau- Aktiengesellschaft in Linden feierte dieser Tage die Fertigstellung der 4000. Lokomotive und des 5000. Dampffessels. Handelsminister Möller, der an der Feier teilnahm, verwies in einer Rede auf die Londoner Weltausstellung von 1862, auf der England mit großem Stolz seine mächtigen Schnellzuglokomotiven den kleinen deutschen Lokomotiven gegenüberstellen konnte. Wir Deutsche", so führte der Minister aus,, haben aus jener Er­fahrung eine Lehre gezogen, die Lehre, deren Befolgung ums an die Spitze der Industrievölker gestellt hat." Dann fuhr der Minister fort:

Unsere ganze weitere Entwickelung dreht sich darum, daß wir immer an der Spike bleiben und uns von niemand überflügeln lassen, daß wir die beste Arbeit zu möglichst billigem Preise her­stellen, damit wir allen anderen Nationen überlegen sind. Wenn wir auf dem Wege fortschreiten, wenn nicht bei uns ähnliche Dinge, wie sie sich in England breit gemacht haben, dahin Platz greifen, daß man meinte, Arbeits­ersparnisse durch Maschinen wären ein Schaden für die Arbeiter, nur dann werden wir wirklich an der Spitze bleiben können. Durch Ersparnis von Arbeit werden manche Hände allerdings nicht mehr gebraucht, aber nur, um mit unseren Händen mehr fertig zu stellen und den: selben Händen einen sehr viel höheren Lohn zahlen zu können, als er früher möglich mar.

In einer weiteren Ansprache gab der Minister der Hoffnung Ausdruck, daß es der Regierung gelingen werde, beim Ab­schluß der Handelsverträge der deutschen Industrie den Auslandsmarkt zu erhalten.

Die Stadtkassen und der Reichsbankgiroverkehr.

Eine Verfügung des preußischen Ministers des In­nern beschäftigt sich mit der Angliederung der städtischen Kassen an den Giroverkehr der Reichsbank. Es hat sich her­ausgestellt, daß eine große Anzahl städtischer Kassen an den Giroverkehr der Reichsbank nicht angeschlossen ist, ob­gleich sich Reichsbankanstalten in dem Gebiet dieser Städte befinden. Der Minister ersucht die zuständigen Stellen, auf den Anschluß der städtischen Kassen an den Reichsbank­giroverkehr hinzuwirken und die Angelegenheit fortgesetzt im Auge zu behalten. Für die Girofunden der Reichsbank ist der Anschluß der städtischen Kassen an den Reichsbank­giroverkehr selbstverständlich besonders willkommen.

Der geprellte Graf Szapary.

A Mehr Licht kommt jetzt in die tolle ungarische Be­stechungsaffäre. Recht interessant ist vor allem die Auf­deckung der Vorgänge, die zur Ermittelung des Grafen Szapary als des Urhebers der Bestechung geführt haben. Der Mittelsmann Szaparys, der Journalist Dienes, for= derte, nachdem der Abgeordnete Papp den Bestechungs­versuch an die große Glocke gebracht hatte, vom Grafen Sza­pary eine größere Geldsumme, drohte andernfalls den Gra­fen Szapary und noch eine andere hochstehende Persönlich­keit zu verraten. Graf Szapary versprach Dienes 30 000 Kronen, falls er sofort abreise. Dienes forderte 300 000 Kronen, begnügte sich aber schließlich mit 200 000 kronen. Diese Summe sollte ihm erst in Newyork dahin sollte Dienes flüchten- behändigt werden. Nach dieser Verein­barung wurde Dienes flüchtig. Der Vertrauensmann des Grafen Szapary, der ihn auf der Flucht begleitet, trägt die 200 000 kronen bei sich!

Die Streitbewegung in Spanien.

* In Barcelona hat gestern der allgemeine Aus= st and begonnen; es sind umfassende Maßnahmen getroffen worden. In Alcala, Provinz Cadiz, stürmten die Ar­beiter das Rathaus sowie Privatgebäude; zwischen ihnen und der Gendarmerie wurden Schüsse gewechselt. Todes­fälle und Verwundungen kamen auf beiden Seiten vor. Auch

in Wurcia, Cadiz, Ronda( Provinz Wialaga) und Alcoy ( Provinz Alicante) sind die Arbeiter in den allgemeinen Ausstand getreten.

Wieder Dynamitanschläge der Macedonier?

Eben erst hat der Großvezier der Türkei den Bot­schaftern Desterreichs und Rußlands erklärt, die türkischen Behörden wüßten, daß neue Anschläge gegen die öffentliche Sicherheit in Saloniki von macedonischer Seite geplant würden. Dieser Mitteilung folgt die Kunde von einer neuen Dynamiterplosion in Saloniki und von ein paar Brückensprengungen in dessen nächster Umgebung auf dem Fuße: In Tophane, der Citadelle von Saloniki, ereignete sich plötzlich eine Explosion, bei der mehrere Soldaten ver­wundet wurden. Um die türkische Bevölkerung, die sofort in Aufregung geriet und gegen die Macedonier und Albanesen vorgehen wollte, zu beruhigen, erklärten die türkischen Behörden, die Explosion sei durch Entzündung von Feuerwerksmaterialien verursacht. Tatsache ist indessen, daß im Festungshofe zwei Bemben explodiert sind, die von Aufständischen dorthin geschafft waren. Die schon er­wähnten Brückensprengungen erfolgten bei Dede Aghalsch. Uebrigens zeigen sich in den Hauptgebieten wieder neue Banden, die aus Bulaarien aekommen sind.

Die Fren und das britische Königtum. * König Eduard von England hat beim Verlassen der grünen Insel an das irische Volk eine Botschaft gerichtet, n der er für den ihm bereiteten Empfang, der alle seine Erwartungen übertroffen habe, dankte. Die Botschaft schließt mit einem Segenswunsch für Irland. Die Fren verden nun freilich, england- und königsfeindlich wie sic ind, dem königlichen Segenswunsch genau so viel Wert bei­legen, wie der Versicherung des Königs, er sei über seinen Empfang in Irland höchlichst erfreut. In der Tat war ja die Begrüßung des Königs durch die Iren so frostig und stellenweise so feindselig, daß Eduard VII., hätte er auf die Phrase verzichtet, von Dankbarkeit für seine Auf­nahme nicht hätte reden dürfen. Ein englischer Landlord in Irland, Lord Iveagh, hat zum Andenken an den Besuch des Königs in Irland 50 000 Pfund Sterling- eine Million Mark zur Verteilung an die protestantischen und katholischen Hospitäler in Dublin und Newcastle ge­stiftet. Mit solchen Mitteln, so gut sie gemeint sind und so segensreich sie wirken, wird man den tief eingewurzelten irischen Haß gegen die englische Herrschaft nicht beseitigen fönnen. Dazu wären Maßnahmen notwendig, zu denen sich England im Interesse der Aufrechterhaltung seiner Vormundschaft über Irland nicht verstehen kann.

Kulturkämpferisches aus Frankreich.

Während in Rom die Kardinäle sich mühen, der katho­lischen Kirche ein neues Oberhaupt zu finden, nimmt in Frankreich, der erstgeborenen Tochter der Kirche", die feindselige Stimmung gegen die Geistlichkeit zu. Am Sonntag fand in Paris vor dem Denkmal eines der ärgsten Feinde der Kirche, Etienne Dolet, eine große Kundgebung gegen die Geistlichkeit statt. Später wurden zwei große Volksversammlungen abgehalten, in denen sozialistische Redner unter jubelnder Zustimmung der Hörer die völlige Trennung von Staat und Kirche forderten. Später kam es auf der Straße zwischen Gegnern und Anhängern des Klerus zu einer solennen Prügelei. Selbstverständlich wird die Trennung von Staat und Kirche nicht durch Radau­versammlungen entschieden werden. Aber solche Versamm lungen sind bezeichnend für die Stimmung in weiten Volks. reisen, und sie verfehlen am Ende ihre Wirkung auch auf Die gesetzgebenden Körperschaften nicht.

Blutige Streikfrawalle in Südrußland.

Das allgemeine Mißtrauen gegenüber der amtlichen russischen Versicherung, die Arbeiterunruhen in Odes seien harmlos gewesen und die Ruhe sei wiederhergestellt, siellt sich als wohlbegründet heraus: Nach den neuesten Meldungen ist über Odessa der große Belagerungszustand erhängt worden. Ein weiteres Kosatenregiment wurde roz der Stärke der ständigen Garnison Odessas aus Tiraspol herbeigeholt. Die Reichsbank wurde militärisch besetzt. Alle Geschäfte und Banken sind geschlossen; die Zeitungen erscheinen nicht. Ueber 50 000 Arbeiter aller Berufszweige sind ausständig. Nicht weniger schlimm sind die Nachrichten aus dem übrigen russischen Streifgebiet. So hat in Tiflis ein Zusammenstoß zwischen Truppen und aus­tändigen Arbeitern der Kaukasus- Eisenbahn stattgefunden, wobei 20 Aus ständige getötet wurden. Der Aus­stand in Baku ist noch immer nicht beendigt.

Kurze politische Nachrichten.

Der preußische Unterrichtsminister Studt hat sic in das schlesische Ueberschwemmungsgebiet begeben. Der württembergische Finanzminister v. 3cyer ist aus Anlaß der Erledigung der Steuerreform von der staats­wissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen zum Ehrendoktor ernannt worden.

Den marokkanischen Behörden in Tanger ist amtlich die Nachricht zugegangen, daß der Prätendent Bu Hamara in einem Gefecht schwer verwundet und ge storben ist. Bu Hamara ist schon mehrfach totgejagt worden; hinterdrein wurde er aber immer wieder lebendia.

Nehle und er preßte die heiße Stirne gegen die Scheibe der

Türe.

3ehn Minuten und er var am 3iel. Er zählte und war erst bei der Hälfte angefom­Wieder ein Pfiff! Mirius sprang hinaus, endlich! No Endlose sechshundert

Sefunden!

lassen, wo allerlei Steine verschiedenster Formen und Größen fein, ein paar Lichtstrahlen über den Kirchhof schimmern zu E mochte dem himmlischen Nachtwächter ein Zeitvertreib eines der Spitzbogenfenster der halbzerfallenen Kathedrale. Der Mond war aufgegangen und lugte neugierig durch

tonie nie

( Tortsetzung.) Von Albert Rosztok( Tempelhof).

Der Spuk von Sanssouci.

( Nachdruck verboten.)

Ich verbitte mir diese Unterbrechungen, Herr

91potheter

Herr!"

auf dem besten

befehdeten Geistersebers.

sein von Geistern oder und staatswissenschaftlicher Erfahrungen gesammelt hätte in praxi nichts vorgekommen, was auf das Vorhanden­nehmen, in der Beit seines amtlichen Wirkens in Botsdunt wo er als Referendar einen reichen Schat juristischer ähnlichem ſchließen lasse, so müsse

Sei ihm auch, so ce sich ver.