Nr. 28.
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Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 3. Februar 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.
Bostzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Prinzeffin Namenlos.
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Ein Protest der Erkronprinzessin Luise. König Georg von Sachsen hat in seiner Verfügung bom 14. v. M. den freiwilligen Verzicht der Kronprinzessin Buise auf alle in ihrer Zugehörigkeit zum sächsischen Königs hause begründeten Rechte, Titel und Würden genehmigt and zu einer unwiderruflichen Tatsache gemacht. Sie hat Jegen die Fassung der Verordnung nichts einzuwenden jehabt, trozdem ihr darin ausdrücklich das Mutterrecht ibgesprochen wurde, so daß die unglückliche Frau niemals, auch nicht privatrechtlich, die Vormundschaft über hre in ihrer prinzlichen Ehe geborenen Kinder ausüben darf. Mit Leichtigkeit scheint sie sich über diesen Veriuji ju trösten. Dagegen macht ihr die Entscheidung des Kaiers Franz Josef große Pein, wonach ihr untersagt ist, ich weiter des Titels, einer kaiserlichen Prinzessin und Erzherzogin zu bedienen und das ihr angestammte erzherzogliche Wappen weiter zu führen. Sie hat gegen diese Verfügung einen energischen Protest erhoben, der seinen Juten Grund hat. In Mentone verlangte man nämlich jetzt von der Prinzessin einen Heimatsschein, resp. Aus veispapiere über ihre Person. Diese besitzt die nunmehr namenlose ehemalige Kronprinzessin nicht, denn wohl auj höhere Weisung hat sich die österreichische Behörde gewei gert, diese auszustellen, da Geburts- und Ehematrikel dem Archiv des kaiserlichen Hauses einverleibt sind. Dort weigerte man sich ebenfalls, der ehemaligen Kronprinzessin eden Ausweis über ihre Heimat und Geburt auszustellen.
Die Kronprinzessin hat sich nun an ihren Vater mit ber Frage gewandt, ob sie wirklich seine eheliche Tochter jei. Und wenn dies der Falt wäre, mit welchem Recht man ihr den Namen desjenigen zu tragen verbieten fönne, dessen leibliche Tochter sie sei und als dessen ehe liches Kind sie in den Kirchenbüchern und Geburtsregistern eingetragen ist: Es komme ihr dies so vor, als wenn man jemand zu einer Kahnpartie auf dem Meere einladi und inmitten des Ozeans zu dem Eingeladenen plöglichk jage, nun, wollen Sie gefälligst aussteigen!" Man hat in dem ganzen Verfahren immer betont, streng nach den Besez hendeln zu wollen. Man soll dies beweisen, den
ein Gesetz, das die Frau aus ihrem Heimats- und Geburts land einfach aus Ehescheidungsgründen ausweist, sie hei matslos macht, gibt es nicht. Ich werde mein Recht nich: als Frau des Kronprinzen von Sachsen, sondern als die durch Ausschließung zur Bürgerin erhobene eheliche Toch ter meines Vaters suchen und erzwingen." Der Fall ist in der Hausordnung des österreichischer Hofes nicht vorgesehen. Im bürgerlichen Gesetzbuch für das deutsche Reich ist als normierte Konsequenz der The trennung vorgesehen, daß die für schuldig erklärte Frau ihren Familiennamen annehmen kann oder, wi es hier der Fall ist, auf Verlangen des Mannes hin anneh men muß. Da aber durch Entschließung des Kaisers von Desterreich die ehemalige Kronprinzessin keinen Familien namen mehr besißt, so wurde derselben anheimgegeben, da sie nicht namenlos bleiben kann, sich einen Namen zu wählen und denselben zu führen, was jedoch Frau Luise bon Toskana absolut verweigert. Ob nach dem Stand punkt des starren Rechts ihre Ansprüche stichhaltig sind oder nicht, soll hier nicht entschieden werden. Aber ha denn die Tochter des Hauses Toskana ganz vergessen daß es außer dem Recht auf den Namen auch die Pflich gibt, diesen von den Vorfahren übernommenen Namer makellos rein zu erhalten?! Und wenn man diese Pflich verlegt hat, ist es dann nicht besser, still und unbemerk in der großen Menge zu verschwinden, als den befleckter Schild nun gerade vor den Augen der Welt in seinen zweifelhaften Glanze zu zeigen? Das sollte die ,, Bürgerin' Luise, wie sie sich ostentativ nennt, beherzigen....
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Tie frühere Kronprinzessin plant angeblich eine Reis: nach Salzburg zu ihrem Vater, dem Großherzog vor Toskana. Als Termin für ihre Abreise sei der nächste Tonnerstag bestimmt. Eines der Kinder der Kronprinzessin, der zweite Sohn des Kronprinzenpaares Prinz Friedrich Christian ist, wie aus Dresden gemeldet wird am Unterleibstyphus erkrankt. Der Zustand des am 31 Dezember 1893 geborenen Kindes ist sehr ernst. Der Mutter wird angesichts dieser Tatsache endlich die Trag vette ihres Schrittes vom Wege einigermaßen zum Be wußtsein kommen.
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Eine späte Enthüllung. Desterreichs Pläne im Jahre 1870. ( Nachdruck verboten.) Jezt erst, 33 Jahre nach dem großen Kriege, wird über lange strittigen Punkt Klarheit geschaffen Die wissenschaftliche Pariser Zeitschrift ,, Revue" veröffentlicht unter dem Titel„ Der Verlust Lothrin gens" einen interessanten Artikel, in welchem nach einem authentischen Dokument enthüllt wird, wie das franzö sische Generalfommando zu Beginn des Feldzuges von 1870 einen Plan des Erzherzogs Albrecht von Deſter
retu) zur Ausführung zu bringen suchte. Wir lassen hier einen Auszug aus dieser Studie folgen: Der Erzherzog Albrecht von Desterreich, der Sieger von Eustozza, kam im März 1870 nach Frankreich, unter dem Vorwande, Studien zu machen, in Wirklichkeit aber, um sich mit Napoleon III. über diplomatische und militärische Fragen zu unterhalten, die die beiden Länder interessierten. Gegen Ende April vertraute der Kaiser dem General Le brun an, daß zwischen dem Erzherzog und ihm sobald als möglich ein Frankreich und Desterreich interessierender Feldzugsplan vereinbart werden würde. Balt nach seiner Rückkehr nach Wien sollte der Erzherzog
nachdem er sich der Zustimmung seines Kaisers ver sichert haben würde- Napoleon III. in Kenntnis sezen der Kaiser der Franzosen wollte ihm dann einen General, und zwar einen Mann, der sich seines vollen Vertrauens erfreute, schicken, um den in Aussicht genommenen Kriegsplan zu diskutieren und ihn in seinen Umrissen festzusetzen.
General Lebrun, der für diese Mission bestimmt war, wurde vor seiner Abreise, am 19. April 1870, zu einer Konferenz nach den Tuilerien berufen; dieser Konferenz wohnten außerdem noch bei der Marschall Leboeuf, Minister des Krieges, der General Trossard, der schon im Mai 1867 eine Denkschrift über einen Zukunftsfrieg mit Deutschland verfaßt hatte, und der General Jarras, Direktor des Kriegsdepots. Der Kaiser machte die Herren mit den Ideen bekannt, die der Erzherzog in der Annahme einer gemeinsamen Aktion Frankreichs, Desterreichs und Italiens gegen Deutschland auseinandergesezt hatte.
Jede der Vertrag schließenden Mächte sollte zunächst eine Armee von 100 000 Mann ins Feld schicken; diese Streitkräfte sollten zu gleicher Zeit in Süddeutschland einallen und dann unter Zurücklassung von 40 000 Italienern in München, nach dem oberen Maintal marschieren. Zu gleicher Zeit sollte eine andere französische Armee sich an der Saar und in Nieder- Elsaß konzentrieren, und ein öster reichisches Heer sollte sich in Böhmen, zwischen Eger und Vilsen sammeln. Dieses Heer sollte dann in Franken seine Bereinigung mit der französischen Saar- Armee, die in zwischen den Rhein überschritten haben würde, vollziehen. Die vereinigten Streitkräfte der Verbündeten soll'en dann gemeinsam über Leipzig aus Berlin zumarschieren. Ge neral Lebrun wurde vom Kaiser noch besonders darauj aufmerksam gemacht, daß er darauf zu bestehen habe, daß die Kriegserklärung von seiten der drei Mächte gleicheitig zu erfolgen habe, und daß dann sofort die Mobil machung folgen müsse. Das sollte die ,, conditio sine qua on" der geplanten Allianz sein, weil man sürchtete, das onst Preußen seine Gegner einen nach dem andern niederchlagen könnte... Man hatte bei diesen schönen Plänen icht mit der furchtbaren Schnelligkeit gerechnet, mit der ne vernichtenden Schläge auf die französische Armee icdersausten. Sowohl Italien wie Desterreich hielten es araushin für besser, ihre Zusage zurückzuziehen und Frankreich allein den Kampf weiterführen zu lassen.
Die Politik.
Neue Uniformen.
Die jüngst durch die Presse gegangene Meldung, daß für Generale hechtgraue Waffenröcke wie in Dester reich eingeführt werden sollen, ist unzutreffend. Dagegen soll eine neue einheitliche Uniform für die Adjutanten bei den Stäben eingeführt werden. Sie soll der jenigen der Eskadronsjäger zu Pferde ähnlich werden. Tie in Frage kommenden Offiziere tragen bekanntlich jeit furzer Zeit einfach den Tiensttitel ,, Adjutant der xten Tivision usw.". Mit der Einführung der neuen Adjutantenuniform würde man einer Einrichtung der vormals hannoverschen Armee folgen, in der die Adjutanten bei den Stäben besondere Uniformen ähnlich derjenigen Der Generäle und Federhüte jedoch mit anderer Sticke cei am Kragen und den polnischen Aufschlägen der Waffenröcke trugen.
Abdul Aziz Sieger!
Die Franzosen haben mit ihrem Darlehen an den Sultan von Marokko garnicht übel spekuliert: Der Sultan hat den Prätendenten Bu Hamara und dessen Anhänger öllig geschlagen. In der Morgenfrühe des 29. Januar griffen die Truppen des Sultans unter dem Befehl des Kriegsministers die Stellung des Prätendenten an, überraschten und schlugen dessen Anhänger in die Flucht und nahmen ihn selbst gefangen. Allerdings stellen andere Meldungen die Gefangennahme Bu Hamaras in Abrede, man weiß nicht, ob er sich unter den Gefallenen befindet oder entkommen ist. Sein Gefolge wurde fast bis auf den legten Mann getötet oder gefangen genommen. Die gejamten Vorräte und Munition fielen in die Hände der Sultenstruppen. Ob sich der Sultan seines Sieges lange zu freuen Ursache haben wird, steht dahin, wie verlautet, hat Frankreich England angeboten, es wolle amtlich die englische Beseßung Egyptens anerkennen, wenn England
als Gegenleistung eine etwaige Beseßung Marokkos durch Frankreich anerkenne. Die Meldung findet nicht vielen Glauben. Wenn England seine Zustimmung zu dem fran zösischen Vorschlag gäbe, würde Frankreich zweifellos un bedenklich an die Aufrollung der marokkanischen Frage gehen, mit Spanien und Italien getraut es sich wohl jertig zu werden. Freilich: England hat keine Veranlas jung, den französischen Vorschlag gutzuheißen. Ob Frank reich die Besetzung Egyptens anerkennt oder nicht, kann en Engländern höchst egal sein: Sie halten das Land tatsächlich besetzt, was brauchen sie mehr? Und wegen iner bloßen formellen Anerkennung des egyptischen Zulandes durch Frankreich den Franzosen Marokko zu bevilligen, haben sie keinen Anlaß.
Der Dant des Kaisers.
Ter ,, Reichsanzeiger" veröffentlicht an der Spitze seiner legten Nummer einen Erlaß an den Reichskanzler, der ersucht wird, allen denen, die den Geburtstag des Kaisers öffentlich gefeiert haben, den kaiserlichen Dank auszusprechen. Es heißt darin u. a. ,, Die Aeußerungen der Liebe und des Vertrauens, welchen Ich auch auf Meinen Reisen im vergangenen Jahre in allen von Mir berührten Städten und Ortschaften des Reiches in so reichem Maße begegnet bin, und das Bewuß sein, daß neben der lauten Festesfreude manch treue Fürbitte für Mich aus frommen Herzen in Palast und Hütte zu Gott dem Herrn emporgesandt worden ist, haben mich an Meinem Geburtstage wahrhaft beglückt.".
Rudolf Delbrück+.
)-( An den Folgen eines Schlaganfalles ist am Sonntag Nachmittag der Staatsminister Rudolf v. Delbrücd im 87. Lebensjahre gestorben. Mit ihm ist einer der pflichttreuesten, bewährtesten und verdientesten Helfer Bis marcs aus unseren Reihen geschieden. Eine ernſte, nüch terne Natur, war er der Typus des altpreußischen hö heren Beamtentums. Seit 1848, wo der junge Verwaltungsbeamte ins Handelsministerium einberufen wurde, bis 1876 hat er in amtlicher Stellung gewirkt und mit seiner zähen und geschickten Arbeit die Fundamente weiterbauen helfen, auf denen später Bismarck das ragende Gebäude des Deutschen Reiches auftürmte. Der Ausbau und die Verlängerung des Zollvereins, dieses wirtschaftlichen Bündnisses der deutschen Staaten, das der politischen vorausging, war sein Wert. Als Bismarck das preußische Staatsruder ergriff, erkannte er bald Del brücks organisatorische Bedeutung und überließ ihm die Gestaltung der preußischen Wirtschaftspolitik vollständig. 1867 berief er ihn an die Spitze des neugeschaffenen Bundeskanzleramts, und Delbrück blieb seit 1871 als Präsident des Reichskanzleramts in dieser Stellung und bestimmte die wirtschaftliche Politif Preußens und des Reiches. 1870 verwandte ihn Bismarck als seinen Vertrauensmann bei der Vorbereitung der zwischen Pren ßen und den anderen Staaten abgeschlossenen Ver sailler Verträge, durch die das deutsche Reich geschaffen wurde. Telbrück huldigte als Zollpolitiker während seiner ganzen Amtszeit freihändlerischen Anschauungen. Das führte 1876, als Bismarck die Schwenkung zum Schuz zoll einleitete, zu Delbrücks Rücktritt, dem die Verlei hung des Adelstitels an ihn voranging. Nur einmal noch trat er im Jahre 1878 als Reichstagsabgeordneter für Jena in der Deffentlichkeit hervor: war einer der eifrigsten Bekämpfer des Bismarcſchen Schutzzolltarifs von 1879. Seitdem lebte er als Pri vatmann. Er war während eines ganzen Menschen alters einer der einflußreichsten Staatsmänner in Preußen unt Deutschland, und man darf ihm nachrühmen, daß er ein treuer und gewissenhafter Diener des Staates war. dem als Leitstern zeitlebens nur das Wohl des Volkes voranleuchtete. Friede seiner Asche!
Amerika rüstet!
Haben die Yankees kriegerische Gelüste? Fast könnt man auf diesen Gedanken kommen angesichts einer Washingtoner Meldung des Reuterschen Büreaus, in der es heißt: Demnächst wird hier eine Schiffswerft einge weiht werden, auf welcher Tag und Nacht gearbeitet wer den soll, indem die Angestellten in drei Schichten arbeiten. Man will die Beendigung des Baues derjenigen Schiffe energisch betreiben, an denen schon länger als zwei Jahr: gebaut wird. Die Behörden beabsichtigen, auch auf anderen Wersten Tag und Nacht arbeiten zu lassen, falls hinreichend Arbeitskräfte vorhanden sind. Die Eile, mit der diese Schiffsbauten betrieben werden, ist mindestens sehr auffällig, und man wird, wenn die Meldung sich bestätigen sollte, auf die amerikanische Politik ein doppelt reacyjames Auge haben müssen. Von ihrem Standpunkt aus tun die Amerikaner recht daran, ihre Schiffsbauten zu beschleunigen; auch uns würde es nicht schaden, wenn wir unser Schiffsbautempo noch mehr beschleunigten. Neuerungen im Weltpostverkehr.
::: Der amerikanische Generalpostmeister Payne, der sich schon mehrfach als ein gelehriger Schüler unseres
fort, um der bann streďte sie die Hand aus, sie wollte fort, nur schnell entsehlichen Qual dieses Augenblicks zu
Eeele. Ein plöblicher Schwindel fauste durch ihr Hirn,
entrinnen.
Er bemerkte ihre Bemühung,
von dem Cik hingh
nußen.
wichtige Stunde für Peisa.
-Nux
ihren Gewohnheiten bringen. ließ sich augenscheinlich nicht durch das Ereignis aus Die Postsendung war soeben angelommen, eine au einer zur anderen, ein spräch anzufnüpfen: Mit fräftigen Schritten eilb eine der Damen
genannt hatte.
" und der Assessor?" fragte die Freundin weiter. unsicher, dabei errötend, da sie Dörner beim Vornamen , Eugen hat die Wagen bestellt?" fragte Erna etwas
Ja!"
,, Er versprachs."
,, Also eine Art Bertrag?" ,, wie du es nehmen willst,"
Erna müde.
,, Machiavelli sagt, daß Bextre Toge zu halten
Sorteil erheischt
und da meine


