Ausgabe 
29.11.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

gurit. Cr var in

ren

Muerner muffer

Nr. 279.

Erstes Blatt.

nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Haus gebracht 60 Pfa., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50.

Gratisbeilagen Oberheifische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- nud Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Tas Platt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 29. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Injectionspreis: Die einfpaltige Betitzeile für Gießen wie ganz berbessen, die Kreise Weßlar und Marburg 10 Bfg. sonft 15 Pig. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfa

Postzeitungsliste No. 3032

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und solche der Großh. Provinzialdirektion von Oberhessen.

Die Politik.

Der Kaiser in Görlig.

örliz, 28. November. Der Kaiser, der am Freitag rüh um 8 Uhr vom Potsdamer Bahnhof in Berlin aus eine Reise nach Schlesien antrat, traf mittags gegen 12 Uhr hier ein. Zu seiner Begrüßung hatten sich der Oberpräsident von Schlesien, Herzog zu Trachenberg, der Kommandeur des 5. Armeekorps General von Stülpnagel, owie die Spigen der Beamten und des Heeres einge­unden. Der Kaiser fuhr in offenem Wagen zur Lausißer uhmeshalle, wo ein Vertreter des Ehrenkomitees ihm den Markgrafen der Oberlausit seinen Dank für seine teilnahme an der Einweihungsfeierlichkeit aussprach. Der ebner übergab hierauf die Halle der Stadtgemeinde. berbürgermeister Büchtemann übernahm das Werk, anfte dem Kaiser namens der Stadt und wies auf das Forbild der ersten Kaiser hin, deren Doppelstandbild sie Ruhmeshalle schmückt. Hierauf hielt der Kaiser folgende Einsprache: Ich danke dem Komitee für die Einladung eben den Verdiensten der beiden heimgegangenen Kai­um die Einigkeit Deutschlands war es die gemein­ame Arbeit des Volkes, die uns so stark gemacht hat. leuerdings scheint sich ein Teil von dieser Arbeit auszu­fließen. Es muß mit dem kategorischen Imperativ sich cunzelne dem Ganzen unterordnen. Jeder, der die uhmeshalle betritt, wird sich bewußt sein müssen, daß icher mitzuarbeiten habe. Ich wünsche Freiheit in Tortentwickelung der Religion, Freiheit im Denken Freiheit für die Wissenschaft. Ich trinke auf das Wohl Oberlausit." Um 12,10 Uhr reiste der Kaiser nich eslau ab.

26

Zu unserem Zwist mit Venezuela. Ein englisches Blatt veröffentlicht die angebliche ußerung eines höheren Beamten in Venezuela, worin jefer Ordnung der Geldverpflichtungen nach Erledigung erinneren Wirren in Aussicht stellte. Weiterhin soll enet geheimnisvolle Herr gesagt haben, Venezuela erkenne e gewaltige Macht Englands an und wünsche keinen wist mit ihr. Venezuelas Haltung gegen Deutschland i jedoch die der Gleichgiltigkeit. Ein dummdreister eng­icher Preßschwindel..

Zur bevorstehenden Tagung des Landtags. Kleber die beiden juristischen Vorlagen aus der letz­en Tagung des preußischen Abgeordnetenhauses, deren Eerabschiedung nicht erreicht wurde, verlautet zuverlässig, Der Minister des Innern gewillt ist, den Gesezent­wurf über die Vorbereitung zum höheren Verwaltungs­italshald wieder dem Landtage vorzulegen. Dagegen sind der Juſtiziminister und der Kultusminister noch nicht arüber schlüssig geworden, ob und in welcher Gestalt Gesetzentwurf über das juristische Studium vorzu­Fegen wäre. An die Vorlegung des Schuldotations- Ge­Eres ist nach der Ueberzeugung erfahrener Parlamen­arier bei der verhältnismäßigen Kürze des letzten Ta­angsabschnittes der letzten Legislaturperiode ebensowenig benken, wie an die der Kanalvorlage. Die Tagung ann sich nur von etwa Mitte oder erstem Drittel Ja­aut bis Ende Mai ausdehnen, wobei noch die Festtags= aufen in Aug gebracht werden müssen, das sind 12 14 Wochen.

Kurze politische Nachrichten.

* Der braunschweigische Landtag nahm den Geſetz­tours betreffend die Interpellation des Regent­daftsgeseẞes an.

Der zum Kammergerichtsrat ernannte bisherige mtsgerichtsrat Menge( freikonservativ) zu Berum in Ost­island hat sein Mandat zum Hause der Abgeordneten den Wahlkreis Emden Norden niedergelegt. Bei Landtagserfaßzwahl für den Wahlkreis I Magdeburg Elzwedel- Gardelegen) wurde Rittergutsbesizer v. Da­Segerde( fons.) mit sämtlichen 252 Stimmen ge,

Elt. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt worden. Der Kulturkampf in Frankreich schrei­rüftig fürbaß. Der Staatsrat hat nämlich ent­eben, daß alle Bischöfe, welche die an das Parlament erichtete Petition bezüglich der Ausführung des Ver­gingesezes unterzeichnet haben, sich einer Ueberschrei­ung ihrer amtlichen Befugnisse schuldig gemacht haben. Das wird einen schweren Sturm absetzen! * In Spanien macht die republikanische Bewegung tichrieden Fortschritte. In den Deputiertenkammern urde erklärt, die Republik allein könne Spanien retten. Die gegenwärtigen Einrichtungen bedrohten das Land mit mem Unglück, das schlimmer sei als das im Jahre 1898. in Medner verherrlichte zum Schluß die Revolution.

Sumte Chronik. Der aus Wilhelmshaven abgesandte iegsgerichtsrat Zeiß ist zur Untersuchung der Loreley"- angelegenheit in Athen eingetroffen. Der Matrose Kohler

ist auf das Schulschiff Stein" gebrecht worden. Theodor Mommsen, der berühmte Geschichtsforscher, begeht Sonntag in seinem Charlottenburger Heim seinen 85. Geburtstag.

Die Berliner Stadtverordnetenversammlung be­schloß eine städtische Anleihe von 228 Millionen Mart aufzunehmen.

In Berlin wurde die Kandidatur des Regierungs­rates Dr. Reinte( früher Konsistorialrat, bekannt durch seine Stellungnahme gegen die lex Hinze) für den Posten des Bürgermeisters von der Stadtverordnetenversammlung beifällig aufgenommen. Zum besoldeten Stadtrat wird höchstwahrscheinlich der freisinnige Volksparteiler Ott Fischbeck gewählt werden.

Russische Geheimpolizisten befinden sich gegenwärtig zahlreich in Berlin. Sie sollen im Verein mit der Ber­liner Kriminalpolizei den Durchgangsverkehr der russi­schen Sachsengänger gelegentlich ihrer jezigen Rückkehr in die Heimat überwachen und diese unerfahreneu Leute vor Betrügern zu schüßen.

In Hildesheim stürzte der Oberleutnant v. Plessen mit dem Rade so unglücklich, daß ihm sein Säbel in den Leib drang. Die Verlegung ist tötlich.

- In Schramberg( Württemberg) wurde ein Kind ge­joren, dessen ältester Bruder jegt 50 Jahre alt ist, hier­ruf reihen sich Geschwister an mit 48 und 40 Jahren bis herab zu 2 Jahren. Der Vater des neuen Spröß­lings steht im 78 Lebensjahre und lebt in dritter Ehe..

Sturm.

[ Politische Wochenschau.]

( Tag und Nachtgleiche im Reichstag. ,, Verständigungs­schuster" und ihre Leisten. Tofende Geister. Das Konzert auf den Pultdeckeln. Auf was die Ungarn pfeifen.- Ein Mann über Bord.

Zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche, wenn die Schneeschmelzen zu Tale gehen und Bäche zu Flüssen und Flüsse zu Seen anschwellen lassen, braust und pfeift tosend ein wilder Föhn um die Häuser. Dann ist der Aufenthalt im Freien unwirtlich, und was da kann, rettet sich in das schüßende Obdach seines Heims. Der Jahreszeit nach; haben wir zwar solche natürlichen Aequinoftialstürme nicht zu erwarten, aber im Deutschen Reichstage, wo allmählich die Sigungen sich zu Dauerberatungen aus­wachsen, also auch Tag- und Nachtgleiche eintritt, sind, wenn der Präsident und die elektrische Beleuchtung es nicht anders fügen, auch alle Nebenerscheinungen der Tag und Nachtgleiche eingetreten. Auch im Reichstag pfeift der wilde Sturm und heult ein rauher Föhn durch den Plenarsizungssaal.

Entfesselt wurde er durch den Antrag des Abgeord­neten von Kardorff, die Zolltarifvorlage en bloc anzu­nehmen. Diesem Antrage würde der§ 19, Abs. 2, der Geschäftsordnung widersprechen, wenn nicht Verständi­gungsschuster, wie ein sozialdemokratischer Abgeordneter die Vertrauensmänner der einzelnen Fraktionen genannt hat, den Antrag dadurch auf einen passenden Leisten ge­schlagen hätten, daß sie das Zolltarifgesez und den Zoll­tarif als zusammenhängende Bestandteile miteinander vereinigten. Es soll zu dem§ 1 des Zolltarifgesezes, der bekanntlich die Mindesttarife festsetzt, ein Zusatz ge­macht werden, der die Vichzölle und eine Anzahl land­wirtschaftlicher Maschinen mit hineinzieht, und zwar auf der Grundlage des Verständigungsablommens. Die übri­gen Positionen sollen dann en bloc angenommen werden.

Ueber diesen Punkt gibt es keine Verständigung zwi­schen rechts und links. Die Linke leugnet, daß sie Ob­struktion macht, die Rechte, daß sie sich gegen die Ge­schäftsordnung vergeht, und beide Teile verbindet keine Brücke. Eine Probe davon, wie der Sturmwind durch die Blätter rauscht, liefern die Auslassungen der Presse über den Antrag Kardorff. Der Vorwärts" nennt die Mehrheit Zollbriganten, die ,, Vossische Zeitung" spricht von Sturni, das Berliner Tageblatt" von Revolution im Reichstag. Die ,, Kreuzzeitung" aber spricht von Ver gewaltigung der Mehrheit ducch; die Minderheit, und die ,, Deutsche Tageszeitung" von Notwehr. Aehnlich, wie die verschiedenartigen Blätter die gestrige Reichstags= fizung in völlig widersprechendem Lone erörtern, neh­men sie sich auch die einzelnen Redner vor. Die so­zialdemokratische Presse weidet sich an der angeblichen Verlegenheit des Abg. von Kardorff vor der Beratung, ehe noch sein Antrag auf en bloc- Annahme gedruckt vor­lag. Sie notiert getreulich die Absendung von Die­nern, das Parlamentieren mit den Führern der Mehr­heitsparteien und schließlich die wilde Eile, mit der er auf die Tribüne hinaufstürmte, um seinen Antrag münd­lich zu stellen, ehe in die Beratung des Zolltarifs ein­getreten wurde. Die konservativen Organe aber gehen mit den sozialdemokratischen Abgeordneten Ulrich und Stadthagen ins Gericht. Ersterer ist Vizepräsident des Hessischen Landtags und bereits von dem Großberzog em­

pfangen worden. Ironija) fragt deshalb die konservative Presse, ob denn solche Manieren, wie er sie zur Schau trug ,,, da unten in Hessen" zu Hause seien, und von Stadt­hagen berichtet sie, er habe mit Händen und Füßen ge­redet, so daß er manchmal ausgesehen habe, wie eine im ,, Sturme" flatternde Vogelscheuche.

Wie die Beratung weitergehen wird, läßt sich jetzt noch nicht übersehen. Da über einzelne Positionen des Zolltarifs nach dem Antrag Kardorff die Beratung statt­finden muß, so werden die Parteien der Linken hier viel­leicht einhaken und nacheinander doch die Vornahme der nahezu 1000 Positionen durchseßen wollen, indem sie deren Hineinarbeitung in den§ 1 des Zolltarifgesetzes bean­tragen. Jedenfalls wird es noch manche Stürme und manche ,, Tag und Nachtgleiche" geben, ehe das Zoll­tarifgesez zu Ende beraten ist.

Nun hat unser Reichstag danf dem wahrhaft lär­menden Auftreten einzelner Mitglieder eine große Aehu­lichkeit mit den österreichischen Parlamente. Die Flöten­töne der Automobilpfeifen und die Trommelwirbel auf den Pultdeckeln erleben wir vielleicht auch noch. Nur ist zu befürchten, daß eine derartige Entwicklung des Ver­kehrs unserem ganzen Parlamentarismus gefährlich wird. In Desterreich hält man solche Stürme besser aus, und selbst in Ungarn, wo sie allmählich ebenfalls auftauchen, scheint das Volf einer größeren Geduldsprobe gewachsen zu sein. Der neueste Sturm, der dort entfesselt wird, galt der österreichischen Nationalhymne. Die Ungarn wollen ihre eigenen Liederpfeifen und lassen sich auch durch die Angabe nicht beruhigen, daß das Lied ,, Gott erhalte Franz den Kaiser" nur eine Huldigung vor der Person des Monarchen sei. Die Stürme des Nationalitätsbewußt­seius drohen allmählich die beiden Teile der Habsbur­gischen Monarchie ganz auseinanderzureißen.

Das wachsende Nationalitätsgefühl hat in Frankreich auch den Sturm gegen den Marineminister entfesselt. Die nationalistischen Blätter sehen durch dessen Mitteilungen des Byronschen Berichts über das Verhalten der fran­zösischen Offiziere ihren Nationalstolz verlegt und ver­langen mit wachsender Dringlichkeit seine Entfernung. Der nächste Sturm einer Parlamentsdebatte wird den durch und durch unbeliebten Minister wohl über Bord fegen.

Wenn mit der Opferung von Ministern im Balkan Frieden zu stiften wäre, dann müßten dort jest paradie­sische Zustände herrschen, denn sowohl in Serbien als auch in Bulgarien sind gründliche Umwandlungen vor­genommen worden, und dennoch gärt und brodelt es unter der Oberfläche weiter. Alle Anzeichen deuten so­wohl in der macedonischen, als auch in der serbischen Be­völkerung auf Sturm.

Deutscher Reichstag.

225. Sigung.

Die en bloc- Annahme.

CB. Berlin, 28. November. In der heutigen Sißung war das Haus voll be­sezt, die Tribünen überfüllt, die einzelnen Abgeordne ten geplagt durch die Anforderung von Zulaßfarten, und ein großer Teil Neugieriger, der nicht landen konnte, unbefriedigt. Ganze Scharen standen, vergeblich Einlaß heischend, vor dem Reichshause am Königsplay. Die Si­tuation im Hause war genau wie gestern, wenn auch nicht ganz die gleiche Aufregung herrschte. Die Mitglieder der Mehrheitsparteien machten geltend, daß der Antrag Kardorff ein Aft der Notwehr sei, und daß die Mehr­heit nur von ihren Befugnissen, die Geschäftsang zu interpretieren, Gebrauch mache, während die Min­berheit den Antrag Kardorff für einen Bruch der Ge­schäftsordnung erklärte.

Ueber den Verlauf der Sigung selbst ist zu bemerken: Präsident Graf Ballestrem eröffnete die Sigung um 21 Uhr bei start beseztem Hause, und unter gespann­ter Aufmerksamkeit ergreift Abg. Dr. Spahn das Wort und führt folgendes aus: Der§ 19 der Geschäftsord nung bestimme, daß über jeden Artikel einzeln beraten und abgestimmt werden müsse. Hierdurch würde ledig­lich die Reihenfolge der Behandlung festgelegt. Der Bundesrat habe dem Reichstag das Tarifgesez mit dem Tarif als Anhang überreicht, diese Anträge fönnen nur als ein einziger Artikel aufgefaßt werden. Beim Etat treffe dieser Fall nicht zu. Auf den Tarif könne§ 19 der Geschäftsordnung unmöglich angewandt werden, der Mehrheitsantrag enthalte feinen Bruch der Geschäfts­ordnung.( Widerspruch bei den Sozialdemokraten.) Das Haus stehe noch in der Beratung des Zolltarifs, daher sei auch der Antrag in diesem Stadium zulässig.( Abg. Bebel: Rein!) Es gebe dafür auch Präzedenzfälle, das Annexionsgeses sei so gemacht worden, die Militär­gefeßgebung sei mit einem Schlage auf das Bundesgebiet ausgedehnt worden, ohne daß die damaligen Führer der Opposition, Waldeck und Twesten, Einspruch dagegen er­hoben. Auch in Württemberg sei ein Gesez ohne Ein jelberatung en bloc verabschiedet worden. Durch die­

afluge

bie Effersche Fabril errichtet wurde, und staunte über die

Waldau gewefen, hatte fich ben plays angefehen, auf Dem

Großartigkeit der Anlagen.

die nötigen Grflärungen zu geben." Die Herrschaften umber zu führen und, fer wimmelnden Menschheit ließ es sich Herren und zwei Damen bestehend, und der Leiter die­Gegen Mittag erschien eine fleine Gesellschaft, aus zwei und wribbelte es durcheinander. Es war wirklich amüsant. auf dem Plage, wie in einem Ameisenhaufen fribbelte gegnete der Rendant. Ein Heer von Arbeitern hantierte ,, Sehr gut, soweit ich sie eben beurteilen konnte," ent­,, Haben sie dir gefallen?" fragte Leberecht. wie es schien, nicht nehmen,

von scorrer, e

Gesellschafterin doch stets eingebent der

genau.

Die

niemals hervorellschafterin, ein

Stellung haltend, und bie auf ihr als sich immer

in den Grenzen ihrer seen jungen Erbin

einer

biel

seelenlosen Lächeln gezwungen.

lastete, sah genau so blaß und

mer, und hatte wie immer ihre langweilt aus wie ime

zu dem stereotypen,

leuchtende Strahlen schoß, das Gesicht von der glitzerndem Schmelz fomponiert, das bei jeder Bewe Edith an ihrer Seite, in einem leide aus Tüll und den zarten Wangen einen rosigen

gebräunt,

und

auf

Sauch, sah ungemein frisch

immer

che in Bergangenheit und Zukunft.

Das

als

der Wechsel. Kerner frösteite ein wenig. grauer Rebel hielt die Landschaft gebunden. Herbst gebracht, und sie paßie gar nicht zu den ehrgeizigen gische Stimmung, in der er sich jetzt befand, hatte ihm der raschelte unter den Schritten des Wanderers, die Sonne war gesunken, der goldflimmernde Hauch verschwunden, Luft, eine Handvoll Blätter rieselte müde zur Erde und nicht mehr bist. Nichts hat auf der Welt Bestand Denen er sich vorher beschäftigt hatte. base war, als du noch nicht warst, und wird sein, wann du Und nun fuhr ein falter Hauch durch die Diese unbehaglich ele­

Plänen, mit

machen."

Sie schüttelte

fmertfam zu

abweisend den Kopf. Sie hätte

ihn

nicht. versehen, ich brauche gern um Hilfe gebeten, nun fonnte sie es nicht mehr, jest 3d banke, uboff," ſagte sie feſt, augenblicklich bin

ich

( Fortsetzung folgt.)