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29.11.1902 Erstes Blatt
 
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sen Tarif solle fein Bollsag für die Bevölkerung ge­Schaffen werden, sondern ein Instrument für den Ab­fuß von Handelsverträgen.( Lachen links.) Ueber biese werde das Haus seinerzeit befragt werden, jezt liege fein Grund vor, den Tarif so weitschichtig zu be­handeln. Die Sozialdemokraten hätten ja offen erklärt, sie würden den Bolltarif verhindern, das zwinge doch zu Abwehrmaßregeln.( Beifall rechts und im Zentrum.)- Abg. Schrader( freis. Ver.) erwiderte, nicht die Opposi­tion, sondern die Mehrheit trage die Schuld an der ganzen Lage. Hätte man den Tarif zuerst hier beraten, wäre viel Zeit gespart worden. Der Vorredner habe ge­sagt, die Mehrheit sei über die Geschäftsordnung sou­berän. Das treffe nicht zu. Die Mehrheit sei es dem Bolte schuldig, die Geschäftsordnung zu wahren und der Minderheit ihr Recht zu lassen. Glaube die Mehrheit, daß der Kaiser und der Bundesrat einem Gesez zu­stimmen werden, das geschäftsordnungswidrig zu stande gekommen sei? Freilich, der Reichskanzler solle dem Antrag nicht fernstehen, hoffentlich lasse er sich noch von seinem Irrtum überzeugen. Auf diesem Zolltarif tönne die Regierung unmöglich Handelsverträge auf­bauen. Abg. Haase( Soz.) sagt, es müßten unbedingt einige Tage ins Land ziehen, ehe über die Zulässigkeit des Antrages verhandelt werden könne. Selbst im Inter­esse der Mehrheit liege eine Vertagung. Die Arbeiter­schaft werde gegen diese Politik rebellieren.( Beifall bei ben Sozialdemokraten.) Der Führer der Konservativen b. Normann gab im Namen seiner Fraktion die Er­klärung ab, daß seine Freunde für den Antrag Kardorff eintreten würden, obschon sie über ihn geteilter Mei­nung seien. Abg. Richter empfand Reue wegen sei­nes gestrigen Antrags, nachdem er die Begründung des Abg. Dr. Spahn gehört habe. Wenn die Regierung tatsächlich den Antrag als einen einzigen Paragraphen eingebracht haben würde, hätte das Parlament am besten getan, ihn zu zerreißen. Der Antrag Kardorff verhin­bere noch mehr den Abschluß von Handelsverträgen, als die Regierungsvorlage selbst.( Lebhafter Beifall links.) Große Unruhe rief das Auftreten und die Bemerkung Bassermanns hervor, daß die Mehrheit keinen an­deren Ausweg mehr gewußt habe, nachdem die Opposition erklärt habe, daß sie absolut den Zolltarif zu Falle bringen wolle, den seine Fraktion für eine volkswirt­schaftliche Notwendigkeit halte. Würde er fallen, so seien bie Handelsverträge gefährdet.( Beifall rechts und bei den Nationalliberalen. Links war ein solcher Lärm, daß Vizepräsident Graf Stolberg, der die Versammlung in Ablösung des Grafen Ballestrem leitete, andauernd die Glocke schwingen mußte.) Abgeordneter Lieber­mann von Sonnenberg( Antisemit) ist gegen den An­trag, weil er den Forderungen der Landwirtschaft nicht entspreche und auch nicht hinreiche zur Abwehr der So­zialdemokratie. Man solle lieber die Geschäftsordnung so ändern, daß jener Hören und Sehen vergehe. Abg. Geyer( Soz.) greift das Verhalten der Mehrheit wäh­rend den Kommissionsberatungen an und versteigt sich u. a. zu der Behauptung, daß der Reichstag zu einer Schacherbude geworden sei. Er schließt mit den Worten seines Fraktionsgenossen Haase: Noch sei nicht aller Tage Abend. Dann sprach Abg. Dr. Bachem, dessen Rede sich zu einem Zwiegespräch mit der Sozialdemokratie ge­staltete, hier und da unterbrochen vom Geläute und den Zwischenbemerkungen des Präsidenten.

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Als Dr. Bach em das Verhältnis der freisinnigen Vereinigung zur Sozialdemokratie zu kennzeichnen suchte und u. a. die Bemerkung machte: Wenn ich sagen wollte, was manche Sozialdemokraten zu diesem Ver­hältnis geäußert haben," entstand ein solcher Tumult unter den Sozialdemokraten, die fast sämtlich die Tri­büne umlagert hatten, daß der Redner sich kein Gehör mehr verschaffen konnte. Es wurde verlangt, er solle denjenigen oder diejenigen nennen, die etwas gesagt haben, und was sie gesagt haben; die Sozialdemokraten berlangten auch ein Einschreiten des Präsidenten in diesem Sinne. Als dieser bemerkte, er könne sich nicht zu etwas zwingen lassen, was er nicht tun wolle, und den Redner bat, fortzufahren, entstand ein neuer Lärm. Die Sozialdemokratie gestattete das Weitersprechen nicht. Beleidigungen wurden laut, u. a. wurde Bachem Lügner genannt. So oft er sprechen wollte, erhob sich ein tosender Lärm, so daß dem Präsidenten nichts übrig blieb, als sich mit den Schriftführern zu beraten, was weiter zu geschehen habe. Schließlich verkündigte er, daß die Sigung auf eine halbe Stunde vertagt sei.

Nach der Pause ergriff der Präsident Büsing das Wort. Er sprach sein tiefstes Bedauern über den Vorfall aus. Seit Bestehen des Reichstages sei dies der erste Fall gewesen, daß der Präsident zu einem Ec bat dann solchen Mittel habe greifen müssen.

nochmals, die Würde des Hauses zu wahren und er­suchte den Abgeordneten Ba ch em in seiner Rede foct­zufahren. Dieser begann mit den Worten: ,, Dr. Barth hat gestern ausgesagt". Weiter kam er nicht. Von den Bänken der soziald. Fraktion erscholl tobender Lärm, der den Abgeordneten Bachem zwang, die Tribüne zu berlassen.

Zur Geschäftsordnung erhielt Abg. Singer das Wort, im Namen seiner Genossen zu erklären, die Sozialdemokraten hätten heute nicht gegen die Autorität des Präsidenten demonstrieren, sondern nur den Abg. Bachem zwingen wollen, die von ihm ausgesprochenen Verdächtigungen zu beweisen. Thue es Dr. Bachem nicht, dann werden die Sozialdemokraten ihn nie mehr reden lassen.

Augen befragt worden wäre. Nach dem heutigen Ver­halten der Soz.- Dem. müsse er ablehnen, auf die Auf­forderung zu reagieren, worauf Abg. Singer ant­wortete, nach den Erfahrungen, die man mit Dr. Bachem gemacht, erscheine es nicht geraten, mit ihm unter vier Augen zu verhandeln.

Damit war das aufregende Intermezzo_erledigt. Und nachdem noch Abg. Lenzmann u. a. zur Geschäfts­Ordnung gesprochen, vertagte sich das Haus.

Nab und fern.

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Der

£ Krupps Erbe ist nach einer testamentarischen Be­stimmung seines Vaters Alfred ungeteilt in den Besitz der ältesten Tochter Bertha übergegangen, deren Rechte bis zu ihrer Großjährigkeit von ihrer Mutter wahrge­nommen werden. Frau Krupp gab dies dem Direktorium bekannt und teilte zugleich mit, daß sie in Vertretung ihrer minderjährigen Tochter 3 Millionen Mark zu Wohl­fahrtseinrichtungen für die Arbeiter zur Verfügung stelle. Der Stadt Essen ist von ihr für wohltätige Zwecke eine Million Mark überwiesen worden. Zum alleinigen Testa­mentsvollstrecker ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Sächsischen Maschinenfabrik Gustav Hartmann nannt worden. Krupp wird augenblicklich in ganz Italien glänzend von den gegen ihn erhobenen Anschul­digungen gerechtfertigt. Es habe sich, schreibt die ,, Tri­buna", zweifellos um eine Intrigue gehandelt. wahre Schuldige sei ein deutscher Künstler, der in Capri eine fürstliche Villa besize. Das Gericht erließ bereits einen Haftbefehl gegen den Künstler, der geflohen iſt. Die ,, Patria" drückt sich deutlicher aus und gibt sogar den Namen des Künstlers an. Die neapolitanische Staats­anwaltschaft ist gegen die Verbreiter der Verleumdungen bereits scharf vorgegangen. Die dortigen Blätter konsta­tieren, daß die Untersuchung keinerlei Anhaltspunkte ge­gen Krupp ergab, daß auch niemals Anzeigen gegen ihn einliefen. Der Untersuchungsrichter habe nicht einmal Krupps Namen nennen gehört. Auf eine offizielle An­frage von Berlin antwortete die italienische Regierung, daß gegen Krupp auch nicht ein Schein von begründeter Beschuldigung vorliege. Uebrigens wird die Affaire in Deutschland noch weite Wellen ziehen. Krupp hat dem Vernehmen nach nicht allein gegen den Vorwärts", sondern gegen sämtliche Blätter, die den Vorwärtsartikel nachgedruckt hatten, Strafantrag gestellt. Bei mehreren Provinzialblättern wurden bereits die verantwortlichen Redakteure auf Ersuchen der Berliner Staatsanwaltschaft, welche die in Betracht kommenden Provinzgerichte aufge­fordert hat, das Notwendige zu veranlassen, vernom­men. Es bestätigt sich, daß die Berliner Staatsanwalt­schaft die Verfolgung übernommen hat. Der Tod Krupps bleibt auf den Fortgang des Prozesses ohne Einfluß. V Russische Justiz. Zehn Advokaten, die sich erboten hatten, 200 der Rebellion angeklagte Bauern aus dem Gouvernement Charkow und Poltowa zu verteidigen, sind kurzer Hand verhaftet worden. Die Verhaftung ist auf Anordnung des Justizministers erfolgt, auf einen Bericht des Präsidenten der Charkower Palate hin, der ohnehin schon die zehn jungen Advokaten nicht zum Plaidoyer zugelassen hatte.

Unter lautloser Stille ergriff Dr. Bachem das Wort. Er erklärte, er wäre beceit gewesen, Rede zu stehen, wenn er nach Schluß der Sizung untec viec|

A der berühmte Molineux. Aus Newyork wird be­richtet. Roland B. Molineux, der vor einigen Tagen von der Anklage der Ermordung der Frau Katherine J. Adams freigesprochen wurde( es handelt sich um den wiederholt besprochenen Geschwisterprozeß, der zuerst mit Molineur Verurteilung zum Tode geendet hatte), geht neuen Stür­men entgegen; seine Gattin will sich von ihm scheiden lassen und ist bereits nach Süd- Dakota, dem Dorado für Scheidungslustige, gereist, in der Hoffnung, die Fesseln ihrer Ehe dort mit Leichtigkeit lösen zu können. Sonst geht es Molineur gut. Er ist in Newyork seit seiner Freisprechung der Held" des Tages: wo er sich zeigt, sammelt sich rasch eine große Menschenmenge, die ihn neugierig begafft und ihm wohl auch ihre Zufriedenheit mit dem Ausgange des Prozesses zum Ausdruck bringt. Ein findiger Theaterunternehmer bot dem Freigesproche­nen 60 000 Mark für ein sechswöchiges ,, Gastspiel" auf einer Art Ueberbrettl. Etwas besser ist schon der Vorschlag eines Verlegers, der Molineux ersuchte, seine Lebensge schichte zu einem Roman zu verarbeiten, der ihm einen ganzen Goldstorm ins Haus bringen würde. Molineux var aber bis jetzt stark genug, derartige Vorschläge und Angebote rundweg abzulehnen.

In der Hannoverschen Baumwoll- Spinnerei und -Weberei brach ein Brand aus, der den Spindelma­schinensaal und das Hauptgebäude der Fabrik gänzlich zerstörte. Der Schaden wird auf 300 000 Mark geschätzt. Ter älteste General Europas, Feldmarschallleutnant a. D. Frhr. Schwaz v. Meiller ist, 94 Jahre alt, in Wien gestorben.

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- Der Dampfer ,, Sylvanus J. Mach" ist auf dem Erie­see bei einem heftigen Sturm gesunken. Die 15 Mann zählende Besatzung ist ertrunken. Die Stürme an der spanischen Küste dauern fort. Dem englischen Dampfer ,, Cherchede" riß eine Sturzsee das Deck fort, wobei meh­rere Matrosen schwer verletzt wurden.

Vermischtes.

[ Die Hebung des Großen Kurfürsten".] In der Versammlung der Schiffsbautechnischen Gesellschaft, der bekanntlich auch unser Kaiser beiwohnte, kam es zu einem interessanten Zwischenfall. Herr Dahlström- Hamburg, der Direktor der Nordischen Bergungsgesellschaft, verwarf die von Professor Flamm befürwortete Methode, die He­bung eines Schiffes durch große Eisenballons zu be­wirken, die am Schiff befestigt und dadurch von Wasser

Siebfabl. Einen bten Unbelannte geftern Das Geschirr des Det batte nad besorgten Gin Boven" ausgespannt. 2 Bier trant, fand er na megeräumt. Jedenfal mbeträchtlichen Verluft d

** Telephonisches. Se

entleert werden, daß man Behälter mit Calcium- Tatarter Fernsprechteilnehmer in ihnen entleert; das sich entwickelnde Acetylengas be mangelhafte Sprechverständig drängt dann das Wasser, das aus den Ventilen ausström Orten geführt. Durch die Professor Flamm ließ nun ein Kleines Modell auf maltung hergestellten n Art aus einem Bassin an die Oberfläche steigen. De Berfuche bestätigt h Kaiser ließ sich das Modell zeigen. Professor Flam fe erheblich geb wandte sich dann mit einer Apostrophe an den Kaise ne glatte Abwicklung b

"

den Plan einer Hebung des Großen Kurfürsten" en wickelnd, des vor 25 Jahren im englischen Kanal sunkenen deutschen Kriegsschiffes. Er erklärte sich reit, selbst noch einmal die Taucherjacke anzuziehen u rief aus: Es bedarf nur eines Wortes: ,, Durch!" D erfahrene Praktiker Herr Dahlström hatte die La

Aus Heffen u Profdorf. In bi

0.

Bürgermeisteramt bie

auf seiner Seite, als er den Vorschlag fritijierte Jabr 1903 flatt. Wer e ironisch bemerkte, Herr Professor Flamm möge doch eine Schuldquittungen c liche Tons Carbid in den Rumpf des Großen Steuerffaffe gefaßt, refp

fürsten" direkt schütten, vielleicht werde der dann au so schön aufsteigen, wie eben das Modell.

rieden fein.

b. Ruppertenrod.(

][ Englische Richterweisheit.] In London ist eine stad emaliger Bolizei- Sergea bekannte Persönlichkeit, Robert Malcom Kerr, der 42 Jahernachlässigung feines lang Richter am Stadtgericht war, gestorben. Interessan Schwager mehrere Revolver Aussprüche dieses als Sonderling geltenden Manne erfelbe nur leicht verlegt.

werden bei dieser Gelegenheit von Londoner Blätter mitgeteilt. Einst sagte er zu einem Prozessierenden ,, Werden Sie niemals flagbar, ganz gleich, welches be

ard die Gendarmerie nad

r. Groß- Felda, 28.

Beweggrund sein mag. Sie tun besser daran, Ihr Geferm Drt in 48 Stunden zu verlieren als zu flagen." Ein anderer Ausspruch to fordert. Nach furzem Kran Federn sind billig, Tinte ist billig und Papier ist billig abier an Lungenentzündung felbft geschäftliche Transaktion schriftlich gemacht werden maajene Rinder stehen tr Sogar wenn man ein kleines Brot kauft, wird man eine schriftlichen Lieferungsschein dafür nehmen müssen, dam sich kein Widerspruch erhebt." Oder: In dem Auge

aftorbenen waren im D rfonen, nament Herr blice, in dem man als Fremder in Dover landet, s dem reiſenben Publikum man das ganze englische Gesez kennen, das, soviel in geſchen. Die Bürger weiß, bis jetzt niemand gekannt hat." König Davidenten bewahren. ſagte in der Uebereilung: Alle Menschen sind Lügner: Busbech, 27. Nov. Wenn er, wie ich, 40 Jahre hier gesessen hätte, würde Rodenberg wird ein das auch mit Ueberlegung gesagt haben."

adbem der vorige Landtag £[ Gutgesinute Attentäter.] Wir berichteten fürlichen Geländeerwerb und die von angeblichen Attentaten, die amerikanische Anarchist einiger Zeit die Grundstü gegen den Präsidenten Roosevelt geplant haben sollte befindet sich das Land Daß wirklich etwas im Gange gewesen ist, beweisen großen Vorsichtsmaßregeln, die für den Präsidenten leabren im alten Alofter hin in Philadelphia getroffen waren. Von allen das System der Gemein ten war sein Wagen von Polizisten zu Fuß, zu Pfer itwa 350 Buchthaussträ und zu Rad umgeben und doch gelang es zwei ,, Att der Bau neuer A tätern", diese Sicherheitskette zu durchbrechen und dommen.

an den Präsidenten heranzukommen. So dicht, daß Friedberg, 26. Nov. ihm die Hand schütteln konnten. Denn das, war entell vom hiesigen B Aufgabe, um nach echt amerikanischer Art eingegang 14 Tagen, nachdem der Wetten zu gewinnen. Der Präsident soll den beiden chelnd recht herzhaft den Händedrud erwidert hat hier geweilt, einen läng zugleich aber, ernst geworden, seine Umgebung gefr hört, beabsichtigt Dr. D fundheitszustand demnächſt haben: und im Ernstfall?" Zuvorkommend. ,, Das gefällt mir eigent Schuljahrs- in den S daß das Fräulein Spät gar fein Hehl aus ihren Jaber Quentelle werden bere macht. Sie sagt's jedem gleich selber: ich bin fünfuffor Dr. Frensel in M dreißig Jahre alt!"- ,, Na ja, und vierzig ist sie!" Größter Schrecken. Kapitän: Meine b

rerinnenfeminars in Darn ** Gemünden, 26. Not

schaften, wenn der Sturm noch eine Stunde ſo fortwim Landgericht Marbur ( laut ausschreiend): ,, Um Himmelswillen, sind denn bung dahier hat jest in

geht das Schiff mit Mann und Maus unter." auch an Bord?"

Dendelte Nasenpußere ledigung vor dem Kamm Der Sadperhalt war folge

Giessener Cagesneuigkeiten. inter abgehaltenen ** Der Großherzog hat am 26 November aufmann J. Andorn fid Defanat Worms, 3. 8t. in Gießen, auf sein Nachju fall, der gleichzeitig dami unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dieß der Adermann Born mit Wirkung vom 1. Januar 1903 an, in den Ruhute, bis er berlesen

verseßt.

dig eintrat. Hiergege

** Akademische Vorträge. Mit Rücksicht auf die zeige erstattet. Das schränkte Zahl der im physikalischen Auditorium verfüur Freisprechung ge Pläge muß leider der von Professor Drude in Ausfigarburg hatte den B. nommene physikalische Vortrag ausfallen. Statt deffen besseren materiellen 2

Geheimer Hofrat Prof. Behaghel am Freitag Dezember über den Einfluß des Schrifttumi den deutschen Sprachschatz" sprechen.

** Theater- Verein. Die gestrige Vorstellung des förster" im Theaterverein fand bei start beseztem. statt und erntete großen Beifall. Die Darsteller, bor der Gast Herr Diegelmann, wurden mehrfad applaudiert. Eine Krit der Vorstellung bringen der Montag Nummer.

Heute Abend veranstaltet der hiesige Eisenb verein in der Turnhalle an der Nordanlage eine herzog- Geburtstagsfeier, die in einem Rommerse mit

Wer einmal

MAGGI'S BOUI

nur 6 Pig. oder extra star

Betann wird hierdurch zu

Bauch im laufenden ennboten des Spa

amien fönnen von 5 engeren Sinne erho

aufführung, Musit- und Gesangvorträgen bestehen soft und Logis haben u ** Vereinsleben. Verschiedenen Anregungen ugniffe ausweisen gedenkt der Sängerfranz Die Kreuzfahrer" von be tann nur dann womit der Verein in seinem Konzert am 16. Noben ben, wenn der Dien Mit Rücksicht auf die vielen Veranstaltungen in tündung eines eigenen Zeit, sowie der Nähe des Weihnachtsfestes fann bierna alle diejenigen führung voraussichtlich erst im Februar f. J. stattfioritebenden Bedingung ** Montag Abend hält der Schwimmverenspruch erheben zu fönn Hotel Echüz seine Monatsversammlung ab. Die Mige der Dienfibuder, e sind besonders darauf aufmerksam zu machen und der gute Führung, for M. Vor kurzem brachten wir eine Rotiz, ohnorts bis zum 15.

reichem Besuch hierdurch nochmals eingeladen.

Güterbahnhof eine neue Viehrampe errichtet sollte. Dieselbe ist nunmehr fertig gestellt und wurde am letzten Viehmarkte in Benutzung genommen. Du Vergrößerung wurde das Verladen außerordentlich bewerkstelligt.

che bei unserer Staffe

Der Direttor dere