deutschen Seeleute sich unordentlich betragen hätten.| Dem Vernehmen nach mißbillige der Gouverneur von Nicolajew, an den das Verlangen des deutschen Kapitäns um Genugthuung zuerst gerichtet war, das Verhalten seines militärischen Kollegen und begünstige die Gewährung einer solchen.
Ueber die Inhaftnahme der zwei Unter offiziere des deutschen Spezialschiffes Loreley" auf Veranlassung des stellvertretenden russischen Stadttommandanten in Nikolajeff erfahren wir noch, daß sie erfolgt ist, weil die beiden Unteroffiziere das für russische Mannschaften bestehende Verbot des Aufenthalts in einem Gartenlokale des Boulevards nicht gefannt haben und daselbst angetroffen worden sind. Dieses Verbot war dem Kommando der„ Loreley" durch die russischen Militärbehörden uicht bekannt gegeben. Die Entlassung der beiden Unteroffiziere aus der Haft hat am Morgen des folgenden Tages sofort stattgefunden. Der Gou verneur von Nikolajeff hat sein lebhaftes Bedauern über den Vorfall zum Ausdruck gebracht.
Generale hätten sie einstimmig Louis Botha als zu= fünftigen Führer der Buren bezeichnet.
Zur Lage in Frankreich.
Brest, 26. Aug. Herr de Coue, Leiter des Widerstandes in Ploudaniel, ist gestern Abend nach längerem Verhör vor dem Untersuchungsrichter verhaftet und ins Gefängnis abgeführt worden. Der Unterpräfekt hat vor dem Untersuchungsrichter die Erflärung abgegeben, daß eine ganze Reihe katholischer Priester sich an den Kundgebungen der Regierung beteiligt hat. Die Regierung hat dem Pfarrer von Plonse au wegen seiner Haltung während der Schließung der Ordensschulen das Gehalt entzogen. Der Pfarrer befand sich, als ihm die Ankunft der Truppen mitgeteilt wurde, gerade am Altare um die Messe zu lesen; er verließ sofort den Altar und ließ die Glocken läuten, um die Bevölkerung zum Wider stande aufzufordern.
Paris, 26. Aug. Senator Trarieur sandte an seine Kollegen ein Schreiben, worin er denselben über - Der konservative preußische Landtags- die Anwendung des Vereinsgesetzes Aufflä abgeordnete v. Mendel Steinfels ist auf einer Dienst- rung gibt. Der Senator verteidigt die Regierung, reise in Bayern plößlich gestorben. indem er erklärt, daß die von derselben verfügten Maßregeln durch fanatische Klerikale veranlaßt worden seien, welche die Ordensschwestern gezwungen hätten, gegen ihren eigenen Willen sich in den Schulen zu verschanzen, um ihnen so Gelegenheit zu geben, antirepublikanische Kundgebungen zu veranstalten.
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Stolz will ich den Venezolaner. Die venezolanische Regierung hat, wie aus New- York gemeldet wird, die Vorschläge Deutschlands, Frankreichs und Englands, betreffend die Blokade, abgelehnt und erhebt Einspruch gegen die Nichtanerkenneung der Blokade. Ein holländisches Schiff, das diese nicht beachtete, ist beschlagnahmt worden.
Allgemeiner Deutscher Katholikentag. Mannheim, 26. Aug. Heute fand die Generalversammlung des katholischen Volksvereins statt. Dieselbe wurde um 92 Uhr in der Festhalle, welche bis auf den letzten Platz dicht besetzt war, eröffnet. Der erste Vorsigende, F. Brandts- München- Gladbach begrüßte die Versammlung, worauf der Generalsekretär Dr. Pieper- München- Gladbach auf Grund des gedruckt vorliegenden Materials den Jahresbericht erstattete. Der Volksverein zählte hiernach am 31. Dezember 1901 185,000 Mitglieder, am 30. Juni 1902 209,000 Mitglieder. Die Thätigkeit des Vereins erstreckt sich nach Baragraph 1 der Sagungen auf die Verteidig ung der christlichen Ordnung in der Gesellschaft, besonders in Bezug auf die Bedürfnisse der Jeßtzeit und auf systematisch apologetische Thätigkeit zur Abwehr der bisher sich immer mehr vermehrenden Angriffe. Außerdem werden die Ziele des Vereins erweitert und zwar zur Aufklärung über aktuelle soziale Fragen wie Schutz der Landwirtschaft Förderung der Handwerker, des faufmännischen und Arbeiterstandes. Der Volksverein hat im vorigen Jahr 1300 Versammlungen angemeldet, über 6 Millionen Druckschriften verteilt und 116 Arbeitervereine mit Schriften und auch mit Geld unterstüßt. Hierauf spricht Rechtsanwalt Trimborn Köln über die sozialen Aufgaben des Volksvereins und die Bedeutung desselben für das katholische Volt und empfiehlt allen Katholiken diese Organisation als Kristallisationspunkt des ganzen katholischen Lebens. Der Verein sei besonders wertvoll für das gesamte fatholische Deutschland, besonders jezt in dem überall auftretenden Wiederstreit der materiellen Interessen. Reichstagsabgeordneter Gröber- Heilbronn be= handelte ebenfalls die Aufgaben des Volksvereins, welche dem Verein aufgedrängt worden seien durch den Ansturm der Gegner. Es müßte noch so weit kommen, daß für jeden Kapuziner in der Kutte, welchen man in Deutschland den Ratholiten vorenthalte, der katholische Volfsverein zwei Kapuziner in der Kutte entgegen stelle. Als letter Redner sprach Buchdruckereiverwalter Hutter Freiburg i. B., welcher jedoch sehr schwer verständlich war.
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Im Anschluß an die Versammlung des Volksvereins fand die zweite geschlossene General bersammlung des Deutschen Katholikentages statt. Es tamen zur Beratung die eingelaufenen Anträge zur römischen Frage, dem Vereins- und Missionswesen und Charitas. Die Anträge wurden angenommen. Mit Rücksicht auf die Thätigfeit des Gustav- Adolf- Vereins wurde ein Antrag genehmigt, welcher die fräftigere Unterstüßung des als Gegengewicht geltenden Bonifatiusvereins empfiehlt. Ein Antrag behufs Errichtung einer katholischen AnnoncenExpedition wurde zurückgezogen, da noch Aenderungen vorgenommen werden sollen. Von Oberbürgermeister Dr. Antony- Fulda und Justizrat Custodis- Köln ist ein Antrag gegen das Duellwesen eingelaufen, welcher über den Morgen beraten wird.
In der zweiten öffentlichen Versammlung wurden die Danktelegramme des Kaisers und des Papstes verlesen. Bischof Dr. Ehrler spendete der Versammlung seinen Segen und verbreitete sich in einer Rede über die Rämpfe der fatt, olischen Kirche, deren jeder einzelne ein Sieg gewesen sei. Universitätsprofessor Dr. Braig- Freiburg sprach über das Verhältnis des fatholischen Glaubens zur wissenschaftlichen Forschung. Dr. Heinrich Graeßer- Frei burg verbreitete sich über den Wert und die Bedeutung der fatholischen Orden der Gegenwart, während Rechtsanwalt Dr. Feigenwinter- Basel sich über das Thema:" Ter Katholik und das moderne Erwerbsleben" verbreitete.
Die Niederlande und der Dreibund. Wie die Post von unterrichteter Seite erfährt, ist an der aus dem Haag in Berlin verbreiteten Nachricht über Berhandlungen zwischen dem niederländischen Ministerpräsidenten Dr. Kuyper und dem deutschen Staatssekretär von Richthofen über einen Anschluß der Niederlande an den Dreibund fein wagres Wort. Auch die Meldung über die deutschen Absichten auf die Riomo- Insel ist unrichtig.
Ohm Paul will abdanken? Man telegraphiert aus Brüssel: Die Konferenz zwischen den Burengeneralen und Krüger in Utrecht hat zu einem Verzicht Krügers auf seine Stelle als Haupt des Burenvoltes geführt. Bei einer späteren Zusammenkunft der
Die„ Beruhigung“ der russischen Bauern. Aus Petersburg wird gemeldet:
Behufs besserer Ueberwachung der ländlichen Bevölkerung wurde mittels faiserlicher Verordnung die Polizei im Gouvernement Boltawa durch vierundachtzig berittene Polizeiaufseher vermehrt.
Sollen diese den Hunger der russischen Bauern stillen?
Sigel's Leichenfeier war, wie die„ Frankf. 3tg." aus New- York meldet, eine große Trauerdemonstration. Zahlreiche Achtundvierziger und Kampfgenossen vom Bürgerkriege hatten sich eingefunden. Die Turnvereinshalle, der Ort der Trauerfeier, war bon immensen Menschenmassen umlagert, von denen Tausende das Geleite zum Grabe in Woodrawn gaben. Die Bundesregierung stellte mehrere Ehrenkompagnien.
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Kontrolle der Bahnsteigkarten. Da es vorge kommen ist, daß mit Bahnsteigfarten Mißbrauch getrieben wurde, hat der Minister vor einiger Zeit eine verschärfte Kontrolle angeordnet und den Eisenbahndirektionen anheimgegeben, Maßregeln zu treffen, die einen Mißbrauch der Bahnsteigkarten ausschließen. Es wurden darauf die Schaffner mit Datumzangen versehen, sodaß auch die Bahnsteigkarten, wenn der Schaffner sie gelocht hatte, das Datum aufwiesen, und die Giltigkeit der Karten auf den Kalendertag beschränkt war, an dem sie entwertet wurden. Nur die kurz vor Mitternacht in der Zeit zwischen 11 und 12 Uhr Abends zum Betreten des Bahnsteigs entwerteten Karten gelten zum Wiederverlassen des Bahnsteigs auch am folgenden Tage, werden aber durch zweimalige Lochung besonders gekennzeichnet. Neben diesen Beſtimmungen, die der Minister vorschlug und die von den meisten Eisenbahndirektionen eingeführt wurden, ist auch vorgeschlagen worden, die Gültigkeit der Bahnsteigfarten nur auf etwa eine bis zwei Stunden zu beschränken, da diese ja für den Zweck des Begleitens und Abholens vollkommen ausreiche. Damit hat jetzt, wie die Schles. 8tg." mitteilt, die Eisenbahndirefion Kattowiß einen Versuch gemacht, und zwar in dem das oberschlesische Industriegebiet umfassenden Bezirk Kattowiz. Die Bahnsteig karten haben hierbei einen anderen Aufdruck erhalten. Es sind ähnlich wie bei den Fahrscheinen der Straßenbahnen die geraden Stundenzahlen des Tages angegeben. Der Bahnsteigschaffner durchlocht die nächstliegende gerade Stundenzahl, bis zu der man sich in den abgesperrten Teilen des Bahnhofs aufhalten darf. Man hat danach mindestens den Anspruch auf einen einstündigen mindestens Aufenthalt auf dem Bahnsteig. Wer also z. B. um 10 Uhr eine Karte löst, dem wird die Stundenzahl 12 gelocht, er darf sich also zwei Stunden innerhalb der abgesperrten Räume aufhalten. Löst Jemand aber die Karte nach 11 Uhr, so wird nicht mehr das Stundenzeichen 12 gelocht, da bis dahin die Mindestzeit einer Stunde nicht eingehalten werden kann, sondern 2 Uhr, sodaß die Karte also gegen 3 Stunden Gültig feit hat.
** Die Handelskammer Mainz hat den demnächstigen 3usammentritt des hessischen Handelsfammertages bei den Handelskammern des Groß herzogtums beantragt, um wegen der Neuordnung des gesamten hesssschen Handelskammerwesens auf Grund des neuen Handelskammergesetzes in gemeinsame Beratung zu treten. Auch soll bei dieser Gelegenheit gemeinsam zur Schaffung einer Reichsbank- Huuptstelle für meinsam zur Schaffung einer Reichsbank- Huuptstelle für Hessen in Mainz Stellung genommen werden. Die Handelskammer Offenbach hat ihrerseits eine erneute Handelskammer Offenbach hat ihrerseits eine erneute gemeinsame Stellungnahme in der Zolltariffrage unter gemeinsame Stellungnahme in der Zolltariffrage unter Berücksichtigung der Beschlüsse erster Lesung in Vorschlag gebracht, ebenso eine gemeinsame Beratung der Frage der in Aussicht stehenden Verkürzung der Arbeitszeit und Verlängerung der Mittagspause für Arbeiterinnen über 16 Jahren. Einer Anregung der Handelskammer Bingen entsprechend soll auch über der Regierung zu unterbreitende Vorschläge zur Schaffung von Lehrkursen für Lehrer an den faufmännischen Fortbildungsschulen des Großherzogtums beraten werden.
Warnung für Geschäftsleute. Bei Anknüpfung neuer Geschäftsverbindungen mit England ist augenblicklich besondere Vorsicht geboten, da die sogenannten Schlittenfahrer wieder an der Arbeit sind und es in erster Linie auf die deutsche Geschäftswelt abgesehen zu haben scheinen. Jedenfalls ziehe man bei Bestellungen von unbekannten Firmen stets vor Absendung der Ware genaueste Erfundigungen ein und lasse sich auch nicht durch die vielfach als Bezahlung mitgesandten Chefs auf irgend eine englische Bank beirren. ( Privatt legramm).
** Die heutige Zichung der 6. Klasse der Hess. Landeslotterie ergab folgende Gewinne: Je 10 000 auf 22 157( Mainz), 25 337( Langen.) Je 5000 auf 6481( Offenbach), 7837( Mainz), 22 189( Mainz).
Je 3000 auf 3974, 11 476, 15 797, 16 185,
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19 166, 28 699, 32 788, 34 589, 35 820, 36 763, 39 448, 40 148, 46 065, 50140, 50 847.
Je 2000 auf 808, 1846, 4648, 5682, 7093, 7920, 10 438, 14 374, 19 905, 20 611, 21 048, 21 283, 22 984, 31527, 31543, 33301, 36 804, 36 825, 37 347, 38 030, 41 188, 42 827, 44 232, 47 270, 48 379, 49 681, 50 656 und 51 386.
** Hausverkans. Das den Limberts Erben am Ende des Asterwegs gehörige Haus ist, gutem Vernehmen nach, in die Hände des Herrn Dr. Stammler übergegangen.
** Unser Magistrats- Assessor, Herr Regierungs- Assessor Schlosser verläßt am 1. Ditober unsere Stadt; er wird in Elberfeld das ihm übertragene Amt eines besoldeten Assessors an der Stadtverwaltung Elberfeld übernehmen. Wir wünschen dem scheidenden Herrn dort eine segensreiche Thätigkeit. Der Nachfolger des Herrn Schlosser, Herr Regierungsassessor Kurschmann tritt dann gleich am tischen Verwaltung ein. Es besteht die Absicht, Herrn Kursch1. Oftober als besoldeter Magistrats assessor in unserer städmann nach ungefähr 2 jähriger Probezeit als Beigeordneten
zu ernennen.
** Ueber ein Revolverattentat, das gestern Abend ein Offfzter im Koupee auf Herrn Dr. med. Reine= wald gemacht haben soll, fursieren vielfach falsche Gerüchte. Herr Dr. Reinewald war so gütig, uns den Sachverhalt selbst mitzuteilen: Er fuhr in einem Abteil eines von Frankfurt kommenden Zuges mit einem Feuerwerksoffizier. Der Offizier sah Herrn einen Revolver und bedrohte ihn damit. Herr Dr. R. sah Dr. R. eine Zeit lang starr an, schließlich ergriff er sofort, daß er einen Geisteskranken vor sich habe; hätte er versucht, dem Offizier in den Arm zu fallen und sich seiner zu erwehren, so hätte dieser sicher auf ihn geschossen. So that er das einzig richtige, was er in seiner Lage thun konnte, flüchtete in ein Nachbarabteil und zog die Notbremse. Auch die Eisenbahnbeamten wurden von dem Geisteskranken bedroht. Es stellte sich heraus, daß er aus Hanau tam, am Verfolgungswahnsinn litt und auch Herrn Dr. R. für einen Verfolger gehalten hatte. Ein Offizier, der ihm hier auf Station Gießen die Waffe abnehmen wollte, hatte damit feinen Erfolg. Erst Herrn Major Morneweg, den man herbeirief, gelang dies. Der Kranke wurde darauf nach der psychiatrischen Klinik verbracht großen Schwierigkeiten, denn auch dabei wehrte er sich, wie ein Verzweifelter.
Ein hübsches Radlerlied, nach der Glocke" gedichtet, veröffentlicht eine Frauenzeitschrife für" Turner. Hier eine Probe:
Wohlthätig ist das Radeln nur
So lange vom Rennen keine Spur; Und was man dann zurückgelegt, Das danft man seinem Rad bewegt. Doch furchtbar wird der Radler dort, Wo er verführt wird zum Rekord, Einherrast auf der eignen Spur Wie eine überdrehte Uhr! Wehe, wenn er losgelassen, Jagend wie auf wiider Flucht Durch der Rennbahn lange Gassen Raset mit gewalt'ger Wucht! Kochend wie aus Ofens Rachen Glüh'n die Köpfe;
Felgen krachen, Schrauben fliegen, Speichen schwirren.
Reifen plagen, Ketten klirren, Reifen fnacksen
In den Achsen,
Alles rennet, jaget, trampelt,
Wie verrückt wird hier geftrampelt.
Aus Heffen und Nachbargebieten. ** In Gambach wurde die Einquartierung( 115 er) abgesagt, weil in dem Orte einige Scharlacherfrankungen vorgekommen sind.
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* Assenheim, 25. Aug. Bei der Wittwe Thomas hier waren mehrere fremde Arbeiter zur Aushülfe bei den Erntearbeiten beschäftigt. Einer da: von fing am Samstag aus nichtiger Ursache Krawall an und wurde daraufhin entlassen. Am Abend fand man, daß einer wertvollen Kuh im Thomaschen Stall ein Strich am Guter abgeschnitten worden war. In der Nacht verkalbte dann die hochträchtige Kuh. Es ist kauni anders anzunehmen, als daß der entlassene Knecht der Thäter war. Er ist denn auch durch die Gensdarmerie von Friedberg noch in derselben Nacht in einem Strohhaufen ausfindig gemacht und verhaftet worden.
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Höchst a. M., 25. Aug. In der hiesigen katholischen Kirche fand gestern ein barmherziger Bruder die Bei che eines neugeborenen Kindes.
** Cronberg, 25. Aug. Auf der Cronberger Bahn fiel gestern Abend zwischen Niederhöchstadt und Eschborn der 33 Jahre alte verheiratete Schaffner Heinrich Wilhelmi vom Trittbrett und brach das Genid. Der Tod trat sofort ein.
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