Ausgabe 
27.6.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 146.

Erstes Blatt.

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Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 27. Juni 1902. 11. Jahrgang.

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Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pf., sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032. isting is n di Rebaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. miss

Neuelle Nachrichten

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( Gießener Tageblatt)

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Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

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Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

mehr ist es Bequemlichkeitssitte geworden, die wichtigen Verhandlungen vom Plenum in die Kommissionen zu verlegen, deren Beschlüsse das Plenum in den meisten Fällen unbesehen acceptirt. Das endlose In die Länge ziehen parlamentarischer Beratungen, wie es eben wieder mit dem Zolltarif geschieht, das wesentlich von partei­taktischen Erwägungen mitbestimmt ist, kann nur zur Minderung des Ansehens parlamentarischer Arbeit bei­tragen. Und die Obstruktion", die bei der lex Heinze in das parlamentarische Leben Deutschlands eingeführt worden ist, und die noch immer für die Zolltarifbe­ratung in Aussicht gestellt wird, muß legten Endes mit ihrem gewaltsamen Brechen des Willens der Mehrheit zu einer Untergrabung des Parlamentarismus führen. Das sollten ihre Befürworter immer bedenken. Es liegt noch mehr im Interesse des deutschen Volkes, als im Interesse der Regierung, daß der deutsche Par­lamentarismus nicht noch weiter gleitet auf der Bahn des Niedergangs.

Politische Nachrichten.

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der 2. Präsident Schmitt der dritte Präsident Reinhart sowie die beiden Sekretäre Schmalbach und Brauer sowie die Abg. Dr. Heydenreich, Dr. Gutfleisch und von Brentano geladen waren.

Graf Ballestrem beim König Georg. Am Dienstag wurde sofort nach dem Empfang des Stellvertreters des Reichskanzlers Grafen von Posadowsky der Präfi­dent des Reichstags Graf Ballestrem vom König Georg in einer Privat- Audienz empfangen. Dieser drückte dem König namens des Reichstages das Beileid aus Ver­anlassung des Ablebens des Königs Albert aus und brachte dem König Georg ebenfalls namens des Reichstages seinen Glückwunsch zum Regierungsantritt dar. In herzlicher Weise sprach der König seinen

Dank aus.

Hessischer Landtag.

( Schluß.)

Darmstadt, 26. Juni.

Von anderen fleinen Vorlagen fommen dann noch zur Verhandlung der Gesezentwurf über das Eigentum der Kirchen, Pfarrhäuser 2c.

* Vom deutschen Parlamentarismus. Von Niemanden, der die parlamentarischen Vor­gänge in Deutschland mit Aufmerksamkeit verfolgt, wird ernsthaft die Behauptung bestritten werden, daß fich der deutsche Parlamentarismus im Niedergang be­findet, vor allem, soweit er sich in der ersten par­lamentarischen Vereinigung Deutschlands, dem Reichs­tag, berkörpert. Während in den Landtagen der ein­zelnen deutschen Staaten vielfach noch eine sehr ernste und maßgebende Arbeit geleistet wird, ist der Neichs­ing mehr und mehr zu einer dürftig besuchten Redehaue für ein fleines Häuslein berufsmäßiger Parlamentarier geworden, und seinen Beschlüssen wohnt selten nur abgesehen natürlich von ihrer verfassungswürdigen Notwendigkeit entscheidende Bedeutung oder Straft bei. Inhaltsarmut der Neden und Beschlußunfähigkeit des Hauses das sind allmählich die hervorstechenden Eigenschaften des deutschen Reichstages geworden. In auffälliger Weise ist während des letzten Jahrzehnts das geistige Niveau dieses Parlaments gesunken, ber­shwindend gering ist die Zahl bedeutender Köpfe, die Der Kaiser besichtigte gestern Donnerstag Vormittag heute die Bänke des Reichstages zieren. Dement­die Neubauten auf der Kaiserwerft in Kiel, besuchte mittags sprechend haben auch die Neden, die von den Abgeben Geh. Rat Krupp auf seiner Dampfyacht Buritan" ordneten im Reichstag gehalten werden, gegen früher und begab sich später auf das Regattafeld. Bur Frühstücks- laß zu dieser Vorlage gab ein auf dem vorigen Land­Staatsminister Rothe bemerkte: Den äußeren An­erheblich an innerem Gehalt, Eigenart und leberzeugung verloren, in den allermeisten Fällen sind sie nur ein tafel beim Kaiser war Staatssekr. v. Tirpitz geladen. laß zu dieser Vorlage gab ein auf dem vorigen Land­tag gestellter Antrag des Abg. Dr. Schmidt. Die Re­shwacher Widerhall dessen, was vorher in der Presse General Graf Häfelers Befinden gierung zeigt durch diese Vorlage, daß sie bereit ist, dem zu dem Thema gesagt worden war. Man braucht Antrag Folge zu geben, doch wollte sie ihn nicht auf hierbei nur an die Reden zu erinnern, die im Reichs­die katholischen Gemeinden eingeschränkt wissen, sondern tag zur ersten Lesung des Etats gehalten worden sind. durch die Vorlage ist der Antrag ausgedehnt worden Angesichts des geringen Intereffes vieler Debatten ist auch auf die evangelischen Gemeinden. allerdings faum verwunderlich, daß die Mehrzahl der Abgeordneten es für überflüssig erachtet, diese Aus­einandersetzungen persönlich anzuhören, und den Sizungen der deutschen Volksvertreter einfach fern Aber auch die Regierung hat einen erheblichen Teil der Schuld an diesen Verhältnissen zu tragen. Würde sie sich endlich entschließen, den Reichstagsab­geordneten Diäten zu gewähren, so würde sicherlich die persönliche Zusammensetzung des Reichstags und damit Der Wert der Versammlung, wie auch der Besuch des Reichstagsplenums eine starke Aufbesserung erfahren. Nicht allein aber in den Persönlichkeiten der Reichstags­abgeordneten liegt ein Niedergang des deutschen Par­Lamentarismus begründet, auch die Art der Behandlung Der gesetzgeberischen Aufgaben trägt dazu bei. Immer

bleibt.

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Geerteerd.

Novelle von E. Vely.

( Nachdrud verboten.)

Reid's Augen haben einen hellen Schein, Thränen und Jahre haben ihn nicht verlöschen machen. Das muß Geerteerd denken, als Jene jest wieder den Kopf hebt und sagt: Ja, ja, mit all' dem fände ich mich ab, nur nicht, daß mein Jo die Tochter von eines Vaters Mörder lieb hat.

Mutter!

Reid!

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Ein heiserer und ein schriller Schrei, bann hat sich das Mädchen losgerissen, ihr Antlig ist erdfahl.

Du lügst! ruft sie.

Ich lüge nicht, sagt Reid und hebt die Hand wie zum Schwur. Geh', frag Deinen Vater, warum er Hineck Toben mit hinausgenommen hat, und warum er allein wieder an Land gekommen ist und mein' Hineck am andern Tage von den Bellen herangeſpült ist, und frag ihn, was ich ihm in's Gesicht gerufen habe, dem Maniel Hay, als er neben der Leiche stand! Und frag' ihn auch, warum der todte Hined ein Büschel Haare in der Hand hielt, die so aussahen, wie dem Maniel ſeine! Geerteerd wankt zurück, ihre schwarzen Augen haben einen farren Blick, auch sie streckt beide Arme von sich und dann sagt sie mit hohler Stimme: Geh', Jo Toben zwischen Dir und mir ist keine Gemeinschaft Geerteerd, schreit er auf, und Leidenschaft und Schreck heinen in ihm mit einander zu streiten. Reid sieht wie gewachsen aus. Geerteerd Hay, Du hast mehr Ehre in Dir, als der, welcher als mein Sohn hier steht.

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- geh!

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Die Anerkennung hat sie dem blaffen Mädchen zu schulden germeint aber es weist sie mit einem irren Lächeln zurück. un ist's tlar, warum der Maniel und sie eigentlich gemieden die Mutter eine Pflichtvergessene, der Vater ein noch kerer Sünder- schaubernd schlägt sie die Hände vor's Gesicht.

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ist trop großer Schmerzen gut. Die Heilung dürfte einige Wochen erfordern. Nach dem Unfall hatte Graf Häfeler an den Kaiser telegraphiert: Bin gestürzt. Bitte Korps zu behalten." Der Kaiser antwortete:" Herzlichst bedauere. Antrag genehmigt."

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Darmstadt. Der Staats- und der Finanzminister hielten am Mittwoch Nachmittag gemeinsam mit dem Bureau der 2. Kammer, bestehend aus den drei Präsidenten und den beiden Sekretären eine nahezu 1/2 stündige Sigung ab, in welcher über die Geschäftslage des Hauses beraten wurde; wie jetzt bekannt wird, beabsichtigt die Regierung, die Vor­lagen bezüglich des Hoftheaters und der Technischen Hoch­schule zurückzuziehen und ist der Schluß des Landtages durch Se. Königl. Hoheit den Großherzog, welcher Freitag von England zurückkehren wird, für Donnerstag, 3. Juli vor­gesehen.

Darmstadt. Die erste Kammer dürfte nächsten Mittwoch, den 2. Juli zusammentreten.

Darmstadt, 26. Juni. Heute Donnerstag Nachmittag fand bei dem Präsidenten Ha as ein Diner statt, zu welchem

Komm! sagt Reid zu dem Sohne, aber er wendet sich auch von ihr und eilt die Dünen hinab an den Strand, wohin sie eben das Rettungsboot geschleppt haben, um es klar zu machen, denn drüben kämpft das Seegelboot mit großer Gefahr und der Leuchtthurmwächter hat herabgeschickt und noch von zwei anderen Fahrzeugen berichtet, die hülfsbedürftig scheinen.

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So recht, murmelt Reick, dem Sohne nachsehend, er ist mir immer noch gesund wieder an Land gekommen, aber lieber wüßte ich ihn auf dem Meeresgrunde als Sie redet doch nicht aus, sie hat ein plögliches Erbarmen mit dem blassen Mädchen, das zu dem, was sie sagt, so eigenthümlich nickt. Dann geht sie langsam nach den anderen Weibern zurück. myn

Geerteerd kauert sich auf der Dine nieder und blickt dem Treiben der Männer zu, aber sie weiß gar nicht, was dort eigentlich vorgeht. Sie mühen sich freilich um das Boot, das sonst in dem schwarzen Schuppen der Insel wie in einem

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Sarg eingeſchloſſen ist, und ja auch fast nur wie zu Todes­nöthen hervorgeholt wird aber wem's gilt ihr, ihrer Mutter und einem fremden Matrosen oder der bloden Meevie und Jo- das faßt sie nicht. Es ist Alles so unklar in ihrem Kopf einmal meint sie, Jo und sie seien wieder Kinder und das Boot dort das Fahrzeug, auf welchem jie in die weite Welt wollen.

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Langsam kommt sie herab, sie weiß nicht, treibt sie der Wind oder ihr eigener Wille in die Nähe der Männer. Der alte ausgediente Kapitän, der auf dem Eiland die Kurwirth schaft hat, und auch ein kleines Rettungsboot bejizt, das eben herangefahren wird, ruft den Fünfen zu, die hinaus wollen: Jungens, ich tomme Euch nach, wenn's schlimm wird. Da drängt sich Jo heran. Bin auch dabei!

Du, sagt einer, bist kaum heil, woher sollen die Kräfte Ich will!

kommen?

Ministerialrat Best: Es sei ungerecht gewesen, und unbillig, daß durch die französische Revolution mit einem Federstrich das Kircheneigentum zum Staatseigentum gemacht wurde. Man wolle also nur mit diesem Ge­seßentwurf das wiederherstellen, was billigerweise der Stirche zugesprochen werden müſſe. Man wolle aber ebenso auch dabei die Interessen der politischen Ge­meinde wahren. Der Redner verteidigt darauf die Vor­lage im einzelnen.

Abg. Ulrich erklärt, weil durch das Gesetz eine An­zahl Gemeindeeigentum thatsächlich der Kirchengemeinde zugeführt werde, so stimme seine Parteialg e gjen die Vorlage.

Darauf wird die Vorlage mit allen gegen die Stimmen der Sozialdemokraten angenommen. Nächste Sigung morgen 9 Uhr. Tagesordnung: Land­

Darauf widerspricht keiner mehr und Maniel Hay murmelt: Braver Jung!

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Reick Toben steht unbeweglich, sie hält den Sohn nicht zurück, sie weiß, was sie gesagt hat lieber auf dem Meeres­grund als mit Maniel Hay's Kind verbunden. Geerteerd nicht, wie im Traum. Sie sieht, daß Jo ihr noch einmal das bleiche Gesicht zuwendet, wie ein abschiednehmen­des Lächeln gleitet es darüber dann stößt das Boot ab. Noch eins, Jungens, schreit Maniel durch die hohle Hand. er soll sie Habt Acht auf die Laterne ich schicke hinauf gleich anzünden! Chip Sie wissen Alle, was das bedeuten soll, einen Wegweiser bei Tageslicht, wenn die feuchten Nebelwolken den Lichtschein durchdringen lassen Geerteerd, bring's bei dem droben an hast jüngere Beine, als ich, sagt des Vaters Stimme dann neben ihr und sie nicht und dreht sich dem Wege inselwärts zu. Erst hoch dünenaufwärts geht's, dann landein, die Fremden­häuschen stehen verlassen, der große Saal hat geschlossene Läden, sie gleitet pfeilschnell über den steingepflasterten Weg und nach dem Leuchtthurm hin. Ihr ist, als schwanke er vor ihren Blicken wie ein Rohr hin und her in dem Unterbau die Stiege hinauf.

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Frit West blickt unverwandt mit dem Kiefer seewärts, er sieht, wie die Fahrzeuge sich durch die Wellenberge kämpfen, und welche Anstrengung das Rettungsboot machen muß, um vom Strande zu kommen, wohin die Wogen es immer wieder zurückwerfen. Dann und wann entgleitet ein lebhafter Ausruf wenn er doch von hier oben fie dirigiren, seinen Lippen ihnen Rathschläge geben könnte! Neben ihm eine Bewegung erst glaubt er nur ein Trugbild zu sehen, dann stößt er einen jubelnden Laut aus, ver­läßt das mächtige Fernrohr und eilt dem Mädchen zu Hülfe, das mit halbem Oberleib emportaucht

Geerteerd!?

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( Fortseßung folgt.)

Nr. 145.

Oberhessische Familienzeitung.

Morgen!" wiederbolten. Hoffnungsvoll, während seine Lippen unaufhörlich das Wort: feste Gestalt an. Sein Gesichtsausdruck wurde fanft und Seine vollständig fessellosen Gedanfen nahmen allmählich eine sthönen Stopf wie in Herausforderung leicht zurüdgeworfen.

Und dann kam plöslim wieder die Erinnerung über ihn,

mit falschem Namen uilesen, besonders wenn

Nun jeht", ſagte

Seite 2.

Und was, zum Teufel, wünscht Ihr von mir?" Zeit übrig, Mann. Wie, sum Teufel, kommt Ihr hierher Nachahmung seines gewöhnlichen Tones, ich babe nicht viel Das ist jedenfalls eine gute Sache, aber es ist eine foleate, mit einer bewundernswerten

Nr. 145

Feuilleton.

Oberhessische Familienzeitung.

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berlockende Bilder von der Zukunft des lenkbaren gegangen, und er entwirft in seinem ersten Glaborat Santos Dumont ist nun auch unter die Schriftsteller Kleines ( Santos Dumonts Die leßte Nummer der ,, North American

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Bette

sanft nimmt. sein, sich ihm angenehm zu machen." dacht, wie sie auf die eines geehrten Gaftes Rücksicht so rücksichtsvoll und stets auf seine Vorurteile be sein, wie sie zu ihren meisten Gästen öffentlich ist, denen fie fich wirklich etwas macht, stets höflich und daß ihr Wille ſein Wille ist, in allen Sachen, aus sein wird; sie wird auch unter vier Augen Und weiter wird es ihr nie zu viel Mühe Mrs. Napier