Nr. 300.
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Ballebeilagen Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- nud hrtenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Mittwoch, den 24. Dezember 1902.
Gießener
12. Jahrgang.
Rafectionspreis: Die einspaltige Petitieile für Gießen wie ganz berbeffen, die Kreise Wetlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pig.; Reklamen die Peritzeile 30 refp. 40 f
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gitzen and Ume hung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh Bürgermeisterei Gießen und a derer Behörden von Oberhessen.
Das Єbedrama im
lächsischen Königsbaufe.
OR. Dresden, 23. Dezember.
Schon im Schatten des Weihnachtsfestes wird aus uiner fürstlichen Familie ein Ereignis betannt, das gewiß bei allen, die für menschliche Leiden und herbe Schidjale ein Empfinden haben, Teilnahme hervorrufen wird. Während andere Kinder sich auf die Freuden des Beihnachtsfestes vorbereiten, herrscht in der Familie ides Kronprinzen Friedrich August von Sachsen Schmerz ind Trauer, denn die Mutter und Gattin fehlt. Aus cinem bis jetzt noch nicht aufgeklärten Grunde hat sie den Aufenthalt an dem Hofe des Großherzogs von Toscana in Salzburg aufgegeben und ihr augenblicklicher Lufenthalt soll durchaus unbekannt sein. In ganz Sachen und auch weit über die Grenzen des Landes hinrus wirst man in allen Gesellschaftsschichten die bange Frage auf, ob hier eine Verfehlung, oder ein Unglück orliegt, ob die Kronprinzessin einer Leidenschaft folgt, oder in einem Zustande von gestörter Willensfreiheit andelt. Es ist nun einmal das Schicksal hochgesteller Bersonen, daß sie mehr als andere Menschen von Der Kritik der Umgebung verfolgt werden und je höher hinauf irgend einem Menschen Stellung und Rang angewiesen wurde, um so mehr züngelt die Böswilligkeit and die üble Nachrede zu ihm empor. Auch die Kronprinzessin Friedrich August ist davon nicht unberührt geblieben.
Die am 2. September 1870 als Tochter des GroßHerzogs Franz Ferdinand von Toscana geborene und seit 1892 mit dem um fünf Jahre älteren Kronprinzen Friebrich August vermählte fürstliche Dame iſt eine Lebenslustige Frau, die sich manchmal gerne über die Frengen Vorschriften der Hofetikette hinwegsegte und Daburch die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog. So erlernte sie wider den Willen des Königs Albert das Radfahren und zeigte sich alltäglich in einem geschmackvollen Radlerkostüm mit ihrem Hojzahnarzte- einem Amerikaner in den Straßen von Dresden; schon damals schlug Die üble Nachrede in grellem Scheine aus der Asche. Reuerdings wurde sie mit dem französischen Sprachlehrer ihrer Kinder- sie ist Mutter von 3 Söhnen und 2 Töchtern ins Gerede gebracht. Man behauptete, daß sie mit diesem ins Ausland gegangen sei. In Dresden wußte man nach einigen Darstellungen nichts von ihrer Abwesenheit; erst als sie auf einer unter ihrem Protettorate stehenden Wohltätigkeitsvorstellung nicht erschien, erfuhr die Oeffentlichkeit, daß sie bereits seit acht Tagen in Salzburg sei. Und nun begann die Fama zu arbeiten; die vorstehend erwähnten Gerüchte gingen in die Welt.
Andererseits steht aber auch fest. daß die Kronprin zefin, die einem neuen Familienzuwachs entgegensicht, sich in einer gewissen in solchem Zustande nicht seltenen leberreizung befindet, es steht fest, daß eifrige Verhandlungen zwischen dem Haus Wettin und Habsburg gepflogen wurden und es wird über Wien zuverlässig gemeldet, daß die Kronprinzessin mit einem ihrer BrüDer, aber nicht mit einem sonstigen Manne nach Genf gereist sei. Sei dem, wie ihm wolle. Jedenfalls ist es nicht Eilligen, daß die großstädtische Klatschpresse jede unlontrollierbare Nachricht weiter verbreitet und dadurch emen ungünstigen Schein auf die fürstliche Dame wirft, che noch näheres bekannt ist. Es ist das Vorrecht der hochstehenden, daß sie durch das Gesetz besser geschützt jind, aber es ist doch auch ihr Schicksal, daß sie der iblen Nachrede mehr ausgesetzt sind. Auf alle Fäll: haben die beteiligten Personen Rücksicht zu fordern.
*
Man
Ueber die Entwickelung und den Verlauf der traurigert Angelegenheit werden aus Salzburg über Wien mehtere Einzelheiten gemeldet. Nach einer Darstellung des Wiener Fremdenblaites" traf die Kronprinzessin Luise am 10. Dezember in Salzburg ein und überreichte an nächsten Tage dem Brimararzt Dr. Minnich), welcher dem tronprinzen nach seinem Jagdunfall am 20. November ärztliche Hilfe geleistet hatte, eine sächsische Ordensauszeichnung. In der Nacht vom 11. auf den 12. d. Mts. berließ Kronprinzessin Luise mit ihrem ältesten Bruder, deant Erbherzog Leopold Ferdinand, Salzburg. spricht davon, daß sich die Geschwister nach der Schweiz md Frankreich begeben haben. Am toscanischen Hose maar die Bestürzung am Morgen des 12. eine überaus große. An die Salzburger Zeitangen wurde seitens des toscamischen Oberhofmeisteramts sofort das Ersuchen getet, teine Nachrichten aus fremden Blättern zu überneh men, sondern zu warten, bis offizielle Verlautbarungem erfolgen. Einige Tage später erschien im ,, Dresbener Journal" die Meldung von einer Erkrankung der Kronprinzessin. Man wunderte sich, daß die Kronprin zein in Salzburg weilte, obgleich der Kronprinz frank barniederlag. Die Eltern drangen in ihre Tochter, um jedes Aufsehen zu vermeiden, sich sobald als möglich nach
Dresden zurückzubegeben. Erzherzog Leopold stellte sich auf die Seite seiner Schwester; es soll zu beftigen Sze nen gekommen sein, welche schließlich dazu führten, daß Kronprinzessin Luise und der Erzherzog Salzburg heimlich verließen.
Die ,, Tribune de Genève" behauptet, daß die Kronprinzessin von Sachsen in Genf eingetroffen sei.
In Dresden ist mittlerweile der Hofstaat der Kron prinzessin aufgelöst worden. Allgemein heißt es dort, daß eine Ehescheidung auf feinen Fall in Betracht käme, auch nicht eine solche mit päpstlichem Dispens.
Die Politik.
Die Aufhebung der städtischen Octrois.
) Infolge der Bestimmung des Zolltarisgesetzes, wo nach vom 1. April 1910 ab die städtische Besteuerung von Lebensmitteln im Deutschen Reiche beseitigt werden soll, waren Vertreter deutscher Stadtveraasungen in Berlin zusammen gekommen, um gemeinsamte Maßregeln für die Zukunft zu beschließen. Es wurde eine Betition an den Reichstag beschlossen und eine Eingabe an den Bundesrat gerichtet mit der Bitte, den in Betracht kommenden Städten eine Entschädigung von Reichswegen für die erheblichen Aufwendungen zu gewähren, die ihnen durch die Pensionierung der zahlreichen, am 1. April 1910 außer Funktion tretenden Steuerbeamten erwachsen werden.
Roosevelt als chrlicher Maffer.
Es steht ziemlich sicher fest, das Präsident Roose velt das ihm von Deutschland, England und Italien angetragene Schiedsrichteramt inn der venezolanischen Angelegenheit übernehmen wird. Einstweifen ziert er sich noch ein bischen, und die amerikanische Presse uns terstützt ihn dabei, indem sie sich stellt, als halte sie die Uebernahme des Schiedsrichteramts durch den Präs sidenten der Union nicht für vorteilhaft. Einige ganz besondere Schlauberger machen sogar den Vorschlag, der Präsident solle als„ Mister Roosevelt" und nicht als Präsident Roosevelt" das Amt des Schiedsrichters an nehmen. Man will angeblich auf diese Weise der Regierung die Verantwortung dafür abnehmen, daß Castro ctwa dem Schiedsspruche nicht nachkommit. All solche Vorschläge sind lediglich faule Finten. Es ist nicht daran zu denken, daß drei Großmächte irgend eine Privatperson
"
mag sie noch so hervorragend sein, zum Richier über ihre Forderungen machen würden. Sie wenden sich an den Präsidenten der Vereinigten Staaten, nicht an Mister Roosevelt. Und der Präsident der Vereinigten Staaten wird sich auch nicht ernstlich weigern, dem Ersuchen der Mächte zu willfahren.
Aus Venezuela liegen neue Nachrichten nicht vor, bis auf die eine, daß Castros angebliche Krankheit eine Er findung ist. Von Wilhelmshaven hat am Dienstag ein 134 Mann starfes Kommando die Reise nach Venezuela angerreten.
Kindermorde in Deutsch- Ostafrika.
Nach einer Meldung des Pater Oberlé, der elf Jahre lang in der Missionsstation Mrogoro war und von der Regierung zum kaiserlichen Bezirksrat ernannt wurde, herricht in Deutsch- Ostafrika vielfach der gräßliche Branch, Kinder mit irgend welchen Gebresten zu morden. Von den Eingeborenen werden die neugebrenen Kinder in großer Zahl aus Aberglauben ermordet. Alle Rinder, die einen törperlichen Fehler oder eiwas hellere Hautfarbe haben, ferner solche, die später an unregelmäßiger Zahnung franten, werden getötet. Von der Dorfältesten wird der schreienden Mutter das kind einfach abgenommen. Pater Oberté hat einen bis her noch unbekannten Grund für die Kindermorde jestgestellt. Es ist ihm aufgefallen, daß er in Ostafrika niemals von der Geburt von Zwillingen gehört, und da habe er nach einigem Forschen in Erfahrung gebracht, daß auch sämtliche Zwillinge ermordet werden. Erst die christliche Missionstätigkeit habe hierin langsam Wandel geschaffen. Die Regierung hab: nur selten Gelegenheit, einzuschreiten, weil eine Mutter, die als Zengin über den Tod des ihr geraubten Kindes aussagen würde, unzweifelhaft nach kurzer Zeit ebenfalls getötet würde Zum Zwecke der Ermordung Erwachsener und älterer Minder, die oft aus Neid von anderen Müttern getötet werden, bedienen sich die Eingeborenen eines Baumharzes, das unter die Nahrung gemischt wird und in drei bis sechs Monaten zum Tode führt, weil das Harz im Wagen verdict. Gegen diesem schrecklichen Branch wirtsam einzuschreiten, wird der deutschen Regierung ja nicht leicht sein, nichtsdestoweniger muß der Versuch dazu mit allem Nachdruck gemacht werden.
Sturmzeichen in China?
Die Gerüchte von neuen Unruhen in China er halten sich. Allerdings sind es englische Zeitungen, die davon zu melden wissen, und diese sind meistens unzuverlässig. 11. a. meldet ein Londoner Blatt, eine neue
Verschwörung in China, mit dem Mittelpunkt in Befing, jei ausgebrochen, um das von den Mächten erzwungene Arrangement über den Haufen zu werfen. Der englische Konsul in Hondar hat die englischen Untertanen aufge fordert, jetzt den Nordwesten Chinas zu verlassen.- Nad) einem anderen Londoner Blatte sollen chinesische Truppen, die fürzlich aus dem Norden zur Unterdrückung der auf ständischen Bewegung nach der Provinz twangsi gesandt wurden, infolge schlechter Behandlung gemtentert haben. Der Vizekönig der Provinz Stwangji sei zwischen seweiling und Wutschau( Provinz Stwangfi) von den Rebellen um zingelt. Die Chinesen betrachteten die Lage als sehr ernst, da die Siege der Aufständischen unter der Bevölkerung der Provinz Kwantun eine Gärung hervorgerufen beginnen.
Zugleich mit diejen Meldungen, die zweifellos start übertrieben sind, ist in London eine andere eingegangen, die uns beachtenswerter dünft. König Leopold von Belgien soll nämlich ein Handschreiben des Kaisers von China erhalten haben, worin dieser ihm eine große Ronzession in der Nähe von Riautschau gewährt. Belgien erhielt dieses Zugeständnis ohne jede friegerische oder diplomatische Drohung. Inzwischen ist die ganze britische Be sagung von Schanghai nach Indien abgegangen, eine weitere deutsche Kompagnie ist von Schanghai nach Tsingtau gesandt worden.
Kurze politische Nachrichten.
* Berlin, 23. Dezember( ofbericht). Der Kaiser hörte heute Morgen die Vorträge der Chess des Mili tärfabinets, des Admiralstabes und des Marine Rabinets. Mittags empfing der Kaiser in Gegenwart des Staatsjekretārs Frhrun. v. Richthofen den neuernannten chilenischen Gesandten Franzesto Antonio Pinto und daraus die mit der Postdampfer ,, Moltke" nach West Indien rei jenden Herren Polizeipräsident Graf Bernstorff, Legations sekretär v. Verdy du Vernois vom Auswärtigen Amt, Hauptmann v. Berg vom 2. Garde- Regiment 3. F., Hauptmann v. Bardeleven vom Füsilier Regiment Nr. 80, Rittmeister v. d. Knesebec com Hujaren Regiment von Zieten und Hauptmann Albert v. Hahnke vom Großen Generalstabe.
* Brinz und Prinzessin Rupprecht sowie Prinz Georg von Bayern sind Montag Abend turz nach 10 Uhr mit dem Brenner- Schnellzug nach Genua abgereist, wo sie sich zu einer mehrmonatigen Reise nach Indien einschiffen werden.
* Der bekannte Professor Dr. Dittrich von der theo logischen Fakultät des Lyceum Hofianum in Braunsberg hat einen Ruf an die neuerrichtete fatholisch theologische Fakultät der Universität Straßburg i. E. erhalten.
* Der von seinen Truppen zum Präsidenten von Haiti musgerufene General Meris Nord wurde am Sonntag muchy von den Kamera zum Präsidenten gewählt. Jezi Ist in Haiti alles ruhig.
Neue Humbert- Legenden.
Aaris, 23. Dezember. Binnen kurzer Frist, vielleicht noch vor Ablauf des Weihnachtsfestes, werden die Humberts der französischen Regierung ausgeliefert werden. Der Schriftwechsel zwischen Paris und Madrid, der sich auf die Auslieferung bezieht, dürste ohne Schwierigkeiten zum Zwecke führen. Madame Humbert, die ebenso wie ihr Bruder Romain d'Aurignac sich Zeitungsberichterstattern gegenüber in Be teuerungen ihrer Unschuld und bombastischen Drohungen zu ergehen liebte, wird dann ja vor den französischen Gerichten Gelegenheit haben, sich zu verteidigen. Für jezt ist sie erfreulicherweise zur Schweigsamfeit verurteilt: Dem Unfug, daß die Schwindlerfamilie in den Madrider Gefängnissen Gelegenheit findet, sensationslüsternen Reportern allerhand wichtigtuerische, verleumderische ,, Enthüllungen" zu machen, ist jeẞt endlich gesteuert worden. Auf Wunsch des französischen Geschäftsträgers in Madrid werden Journalisten nicht mehr ins Gefängnis gelassen.
Gewisse Pariser Streise versuchen jetzt, für die halb. wüchsige Tochter der Madame Humbert, Eva, Stimmung zu machen. Es wird von ihr erzählt, sie habe die ganzen lezten Jahre sozusagen in Gefängnishaft gesessen: Von dem Tage an, als ihre Mutter sand, sie sei groß genug, um den Schwindel zu begreifen, habe sie das Kind von allem Verkehr abgeschnitten. Sogar die Großmutter durfte die Entelin nicht um sich haben. Jeden Sonnabend habe Therese Humbert im Zimmer ihrer Tochter, die sich am liebsten mit Walen und Musizieren beschäftigt habe, eine Art Haussuchung gehalten und nicht nur in allen Schub laden, sondern sogar in den Matratzen nach Papieren herumgestöbert. Sie las alle Schnitzel, die ihr in dic Hände fielen, durchblätterte die Schulhefte und die Noten, jerriß Aussäge in tausend Stücke und warf sie ins Feuer oder ins Wasser. Der Eva Humbert wird auch eine aus gesprochene Abneigung gegen ihre Tante Maria, die ewige Braut der Crawford, nachgejagt.
Ganz so unschuldsvoll und dem Treiben ihrer Ange hörigen abgeneigt, wird Fräulein Eva wohl nicht gewesen
ihr Schweigen zu gebieten.
Er berührte ihre gudenden Lippen sanft mit der Hand
daß du nicht nur diese, sondern mich Herz begehrt, widerte Mart. Aber dennoch kann der Fall eintreten, Schuld der Dankbarkeit gegen mich vergessen wirst," erNein, ich glaube nicht, daß du deine eingebildete
anes.
mas
dein
fann dein selbst vergißt.
Besißtum
Manches
Mal
rier
im Geiſte die Stille und den Frieden jener werde, während die untergegangene Sonne jeden Morgen bem unterschiede, daß für ihn es nie wieder aufgehen zelt schwand, so alles Licht aus seinem Dasein, nur mit damals empfunden: daß, wie alles Licht vom Himmelsund stets fühlte er noch mit gleicher Lebendigreit, was er in den fommenden Tagen er g zurüd,
seinem Namen zu Ehren, ein Gesicht, als tönne
' runtergehe heute Nachmittag hören, wenn ich ,, Was die Lene sonst noch sagt
Wässerchen trüben.
er
Tein
zufällig die Treppe das kann ich erst
Doktor Flock legte sich wieder zurück in die weichen
Kissen.
to noch eine andere freudige Tachricht ermartet,
einer Werbung an die reiche und abelsstolze Mutter
Werbe
etwas
bas Tild
ist dem Kühnen hold!" deines Mädchens herantreten. in denen die Majorin verkehrte, waren ihm fremd und vernähern zu fönnen, nicht weiter gekommen. Die Kreise, seinem Namen das Wörtchen ,, Doktor" vorseßen zu dürfen. du mit Dennoch war er in seinen Bestrebungen, sich Trenfens Einige Monate später hatte Herbert Flock das Recht,


