a. M. Gruppe XIV. Leder, Gummi- und Asbestwaren. I Diplom zur goldenen Medaille: Mayer, J.,& Sohn, Offenbach a. M. Diplom zur filbernen Medaille: Dick & Stirschten, Offenbach a. M. Schmid, J. F., Offenbach a. M. Diplom zur bronzenen Medaille: Deutsch Amerikanische Lederwerke, Becker& Co., Bürgel. Leder werke vorm. Ph. Jaf. Spicharz, Offenbach am Main. Gruppe XV. Papierindustrie. Diplom zur silbernen Medaille: Heim, Wilh. Ferd., Offenbach a. M. Gruppe XVI. Polygraphische Gewerbe. Diplom zur silbernen Medaille: Faber& Schleicher, Akt.- Ges., Offenbach a. M. Rudhardsche Gießerei, Offenbach a. M. Gruppe XXI. Gesundheitspflege und Wohlfahrts- Einrichtungen. Diplom zur silbernen Medaille: Sanitätskolonne des Veteranen- Vereins zu Mainz. Meyer& Schmidt, Schmirgelwert, Schleifmaschinenfabrik, Offenbach a. M. Gruppe XXIII. Gartenbau. Diplom zur bronzenen Medaille: Konrad Appel, Samenhandlung, Darmstadt. Deutschnationale Kunstausstellung, angewandte Kunst. Diplom zur silbernen Medaille: Rudolf Bosselt, Darmstadt. Diplom zur bronzenen Medaille: Ludwig Habich, Darmstadt.
müffen bei richtiger Ueberlegung selbst zugeben, daß sie ihre Zeit an Dinge verloren haben, welche sie ganz gut entweder schon früher hätten besorgen können oder gar feine Gile hatten. Auch in ihrem Hauswesen bringen dieselben lange nicht so viel fertig, wie andere, die ihre Zeit einzuteilen verstehen. Wer bald dies, bald jenes besorgen will, der bringt nichts fertig und ermüdet sich mehr, als derjenige, welcher seine Geschäfte ordentlich und regelrecht abwickelt und dabei überlegt, wie viel Zeit seine Arbeit beansprucht. Und wie viel Störung und Aergernis ruft ein so unverantwortliches Zuspätkommen in Konzerten und Theatern hervor! Zwangsmaßregeln sind da nicht anzuwenden, man muß dergleichen ruhig über sich ergehen lassen. Möchten aber doch solche Konzert- und Theaterbesucher bedenken, daß es ein Verstoß gegen die Regeln des guten Tones ist, wenn sie sich betragen, als ob die Aufführung nur für sie allein da wäre. Das Publikum ist zu seiner Erholung, zu seinem Vergnügen da, es beist zu seiner Erholung, zu seinem Vergnügen da, es be zahlt oft mit schwerem Gelde, um sich durch die Kunst auf ein paar Stunden über das gewöhnliche Alltagsleben hinwegheben zu lassen; aber niemand möchte dabei durch zu spät kommende oder schwazzhafte Personen oder durch die zur Beruhigung der letzteren sich einstellenden Erinnerungen in seiner Unterhaltung gestört sein. Ebenso sollte jeder zu einer Gesellschaft Geladene bedenken, wie unangenehm der Dame des Hauses franken) wurden im Streit auf der Kirmes drei Nücksichtslosigkeit allen anderen Gästen und dem Gast ein Zuspätkommen ist. Abgesehen davon, daß es eine geber gegenüber ist, kann man die Veranlassung sein, daß ein oder das andere Gericht durch zu langes Stehen verdirbt, und wie peinlich dies für die Hausfrau ist, fann jeder verstehen. Da die Pünklichkeit nicht allein in den oben angeführten Fällen, sondern bei all' und jedem Vorkommnis im menschlichen Leben von größter Wichtigkeit ist, so sollte jede Mutter ihre Kinder schon von Jugend an daran gewöhnen.
Kassel, 22. Okt. Das langjährige Mitglied unseres Königlichen Theaters Otto Tripp und Gemahlin feierten heute das Fest der diamantenen Hochzeit. Die Jubilare sind noch beide wohlauf.
** Fulda, 22. Oftbr.
Burschen er st och en.
In Geiselwind( Unter
Vermischtes.
Im Herbst. Die schönen Tage des Nachsommers sind auch die besten zum Wandern geeigneter als die unbeständigen des Frühlings und die schwülen des Sommers. Wie frisch sind nicht die Morgen, wenn aus dem derschwimmenden Nebel rein und glänzend die leuchtende Welt hervortaucht, und gleich blitzenden Feenschleiern überall die schimmernden Gewebe der Spinnen sich ausbreiten, wie flar nicht die Mittage, wie sanft und träumerisch nicht die Abende, wenn die versintende Sonne die roten Baumwipfel vergoldet und alles still ist rings umber, nur daß von ferne zuweilen ein Schuß hallt, oder im nahen Obstgarten eine überreife Frucht schwer zu Boden fällt.
Die Fülle der Blumen ist zwar dahin, aber auf dem feuchten Waldboden stehen andere seltsame Gesellen mit glänzenden Hüten, goldgelbig und feurigfarbig, lederbraun oder porzellanweiß, die mannigfachen Pilze, unheimliche Patrone, welche nur dem Kenner verraten, ob sie tötliches Gift oder köstliche Speise in sich bergen. Von Bäumen und Sträuchern dagegen leuchtet es in Scharlach, Purpur und glänzendem Schwarz; den kleinen Wandervögeln ist zum Abschied der Tisch mit Beeren gedeckt und sie benußen diese Gelegenheit wohl, so daß viele dieser Tierchen, welche im Sommer ausschließlich von Insekten leben, nun ausschließlich an dieser Tafel schmausen. Ihre fröhlichen Gesänge aber sind verstummt und nur Lock oder Wanderrufe ertönen im stilleren Walde oder in der klaren Herbstlust.
Die Schmetterlinge, welche bei uns für den Herbst eigentümlich sind und sich der Beobachtung am meisten aufdrängen, sind der Admiral und der Trauermantel, der erste in bunten Farben prangend gleich einer leuchtenden Herbstblume, der andere in einem Gewand von purpurbraunem Samt, mit Gold verbrämt, düster und schön, gleich als hätte er Trauer angelegt um den entschwundenen Sommer. Man vermag sich den Herbst nicht vorzustellen ohne diese beiden prächtigen Schmetterlinge, wie sie in dem klaren warmen Sonnenschein umHergaukeln, die letzten Blumen besuchen und an dunklen Baumstämmen die schimmernden Flügel auseinander breiten. Sie gehören zu den letzten Größen einer entschwundenen schönen Zeit.
Jedoch nicht alle Herbsttage sind so sonnig und klar. Wenn aber wütende Stürme die raschelnden Wolfen der welken Blätter wirbeln und jagen, oder wenn trübseliges graues Regenwetter die Erde einspinnt, und es aussieht, als ob die Bäume und Blätter, weinten um ihre verlorene Jugend, da weiß der weise Mann was gut zu thun ist. Denn der Herbst ist auch die Jahreszeit des Weines, und so jemand einen guten Jahrgang im Keller hat, so mag er in solcher trübseligen Zeit brave und biedere Männer dazu bitten, daß sie ihm helfen, solchen auszutrinken, damit Platz werde für den neuen. Da mag es draußen denn stürmen und falt sein und des trübseligen Waffers die Menge herniederfallen; drinnen in funkelnden Gläsern leuchtet der Sommer einer entschwundenen Zeit und gießt Wärme und Sonnenschein in die Herzen fröhlicher Becher. Und sie mögen das Lied des trefflichen Theodor Storm dazu singen, das also anhebt:
Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk' ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden.
** Das leidige Zuspätkommen. Es giebt Menschen, welche überall zu spät kommen, in die Kirche, in die Gesellschaft, zum Konzert, ins Theater usw. Sie sind nicht im stande, es so einzurichten, daß sie rechtzeitig fertig sind. Wenn sie schon auf dem Wege sein sollten, beginnen sie erst mit der Toilette, die diversen Gegenstände werden durcheinander geworfen, Sachen, welche sonst eingeschlossen sind, bleiben offen liegen, es entsteht ein Suchen und Jagen, die Zeit vergeht endlich ist die Toilette fertig, aber auch die schlechte Laune hat sich eingestellt! Wie kommt es nur, daß andere pünktlich sein können?-" Sie haben nichts zu thun!" ist die Antwort. Gewiß haben sie eben so viel zu besorgen und gewöhnlich noch viel mehr. Alles liegt an der Einteilung. Leute, welche immer zu spät kommen,
*, Gaben Sie nicht den fleinen Cohn gesehen?" so rief es laut und vernehmlich während der Bereidigung eines Beugen am Schöffengericht zu Halberstadt zur Saalthür Hrein. Auf die entrüstete Frage des Richters, wie der Betreffende zu dieſer ſeliſamen Unterbrechung strenger Amtsordnung komme, antwortete der nun selbst ganz kleinlaute Miffethäter, das wisse er selbst nicht. Die Folge dieser wunderbaren Inspiration waren 3 Tage Haft. Ob der Verurteilte wohl noch weiter nach dem„ kleinen Cohn" suchen wird?
* Hamburg, 22. Okt. Die heutige Sitzung der Bürgerschaft fand einen tieftraurigen Abschluß. Der Präsident Siegmund Hinrichsen erlitt, während er eine Erklärung zur Geschäftsordnung abgab, einen Schlaganfall. Sofort waren zwei Aerzte bringen und auch andere Mitglieder brachten alle Mittel zur Stelle, die der Bürgerschaft angehören, um Hilfe zu zur Anwendung, das entfliehende Leben festzuhalten. dialtisch niedergelegt und hier, wo er 10 Jahre als Der mit dem Tode Ringende wurde hinter dem PräsiPräsident in hochverdienter Weise gewirkt, hauchte er seinen Geist aus. Die Bürgerschafts- Mitglieder und Tribünenbesucher waren tief erschüttert. Die Tribünen wurden alsbald geräumt. Vizepräsident Engel verfündete wenige Minuten nach 9 ihr das Ableben Hinrichsen's. Langsam leerte sich der Saal von den tief erschütterten Augenzeugen des schmerzvollen Ereignisses. Hinrichsen's aufopfernde Thätigkeit für das Hamburgische Gemeinwesen wurde in allen Kreisen der Bevölkerung allezeit dankbar anerkannt und sein tragischer Tod wird überall schmerzliche Teilnahme erwecken. Der in Ausübung seines Ehrenberufes Verstorbene war erst anfangs der sechsziger Jahre. Er war Mitinhaber der Banks firma Hardy& Hinrichsen und in Handelskreisen allgemein bekannt.
Hochschulnachrichten.
Man schreibt aus Tübingen: Der ordentl. Prof. Dr. Alfred Hegler an der evangelisch- theologischen Fakultät akademischen Lehrthätigkeit im Wintersemester wegen schwerer der hiesigen Hochschule hat auf die Aufnahme seiner Erkrankung verzichten müssen. Aus Göttingen wird berichtet: An der hiesigen Universität im letzten Rechnungsjahre sind folgende Promotionen vollzogen worden: Die theologische Fakultät vollzog 1 Ehrenpromotion und 3 Promotionen zu Licentiaten der Theologie; die juristische Fakultät Fakultät 1 Ehrenpromotion, 29 Promotionen urd 8 Jubel18 Promotionen und 4 Jubeldiplome; die medizinische diplome; die philoſophiſche Fakultät 2 Ehrenpromotionen, Behrens aus Darmstadt, der seit Jahresfrist die Meister15 Promotionen und 2 Jubeldiplome. Professor Peter furſe am Bayerschen Gewerbemuseum in Nürnberg leitete, gewerbeschule zu leiten.- Dr. med. Kirstein aus Mainz ist nach Düsseldorf berufen worden, um die dortige Kunstist vom 1. Mts. als Assistent an das hygienische Institut der Universität Breslau berufen worden. Der Senat der Universität Breslau hat beschlossen, an Stelle des verstorbenen Professors Förster den Professor Hillebrandt als Mitglied des preußischen Herrenhauses vorzuschlagen. Der Privatdozent der Philosophie an der Universität Leipzig, Dr. G. Stoerring, ist als ordentlicher Professor nach Zurich berufen worden.
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Man schreibt aus Darmstadt vom 20. d.: Bei der heutigen Rektoratsübergabe an der hiesigen Technischen Hochschule wurden zu Doftor- Ingenieuren honoris causa proflamict der Geheime Regierungsrat Prof. Müller- Breslau an der Technischen Hochschule zu Charlottenburg und der Direktor der vereinigten Maschinenfabrik Augsburg und Maschinenbau- Gesellschaft Nürnbürg A. Nieppel in Nürnberg.
Litterarisches.
Vier Romane ans Hessen.
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Die vier Romane haben das Gemeinsame, daß sie auf hessischem Boden sich abspielen, daß sie mit Ausnahme viel leicht des ersten des Romanes von Rudolf Straz„ Die ewige Burg") alle Heimatsromane im besten Sinne des Wortes sind. Straz' Helden sind nicht die Bauern des badischen Odenwaldes, des schönen Teiles am Neckar. Es ist das, ach wie schon so oft geschilderte, Schicksal einer Frau, die in einer alten Ahnenburg vergraben, nun durch einen geistreichen Mann, den Arzt des corfes, einen tiefen Einblick in die Natur erhält und nun sich mit allen Fasern ihres Herzens aus einer Lage hinaussehnt, die ihr jest natürlich noch trauriger scheinen muß als vorher. Der Konflikt des Buches ist gut durchgeführt, die psychologische Erklärung gut gegeben. Und doch es bleibt nament: ich gegen den Schluß darin der Eindruck kein ganz fünstlerischer mehr. mehr. Manche Szenen sind so romanhaft ausgeschmückt, manchmal versagt sein Darstellungstalent tieferen Empfindungen gegenüber ganz. Schön sind die Schulderungen der aufrührerischen Fabr.tarbeiterschaft u. d. m. Es ist alles in allem ein Roman, der Leser verdient aber doch in Gesamtheit ein Mittelmaß nicht überschreitet.
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Einwandfreier ist der Roman unseres hessischen Boeten Wilhelm Holzamer Peter Nockier"). Es ist die„ Geschichte eines Schneiders" unerbittlich in der Charakteristik bewegende Schicksale sind es, die uns gege übertreten, es ist durchgeführt von Anfang bis zum Schluß. Nicht große weltauch nicht, wie im Straß'schen Romane der Stampf zweier Weltanschauungen, der Vorwurf; alles spielt sich im engsten Kreise ab. Wian glaubt garnicht, wenn man den Inhalt des Peter Nockler übersieht, daß man über eine solch einfache Geschichte ein Buch von 173 Seiten schreiben tönne. tein Wort erscheint uns zuviel. In dem Und doch tnappen Style Holzamers schreitet die Hanolung dahin- wir vermögen freilich schon am Anfange zu ersehen, wie die Sache ausgeht. Der eigentumliche Reiz des Buches beruht auf der Charakterschilderung des Hetoen, dem eigentümuchen Weilieu, auf dem es sich abspielt und nicht zult in dem innigen Hauche echter Heimatstiebe, die uns aus jeder Zeile entgegentritt. Es ist alles in auem em prachtiges Buch, dem recht viele Leser nicht nur aus dem Hessenlande, aber besonders aus diesem, zu wünschen sind.
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man
Wilhelm Holzamer läßt seinen Roman in Rheinhessen und Starkenburg spielen; Alfred Bocks), der Gießenec Schriftsteller, verlegt den Schauplaß seiner Erzählung„ Kinder des Volkes") nach Oberhessen. Unschwer erkennt Gießen als Schauplatz, die„ kleine Stadt" wie sie genannt wird und wie sie dem Dichier schon in seinem Romane Bodo Sickenberg" als Szene gedient hat. Un und für sich ist der Roman Kinder des Volkes" ja empfehlens- und lesenswert und doch bedeutet es einen fleinen Ruckschritt den früheren Werken Bock's gegenüber. Alfred Bock hat sich, gleich wie Holzamer an einen eigenartigen, persönlichen die Handlung in lauter Gedankengängen der handelnden PerSiyl gewöhnt. Er vermeidet gerne Dialoge und giebt uns sonen. Hierdurch erzielt er, bei einem Talente zur psychologischen Darstellung, eine größere Anschaulichkeit. Die Borgänge stellen sich uns flipp und flar vor Augen und ebenso sind die Persönlichkeiten behandelt, die oft nur mit ein paar Strichen charakterisiert doch eine Lebenswahrheit in sich haben, wie sie besser taum erzielt werden kann. Auch dieser Koman spielt sich im engen Reise ab. Er ist inhaltsreicher wie der Peter Nockter aber auch bei ihm liegt der Hauptwert in der psychologischen Darstellung. Reicher an äußeren Begebenheiten ist eine Erzählung, die erst fürzlich Valentin Trandt unter dem Titel" Leute von Burgmald") hat erscheinen lassen. Bei ihr rüht der Reiz auf derjenigen in die Tiefe gehenden Schilderung obechessischen Bauerntums. Es sind prächtige Stizzen, die das Buch enthält. Das Bauernvolt mit seine Mühen und Sorgen, aber auch in seiner Freude wie in seinem Haß ist uns mit lebendigen Farben hier gegenübergestellt. Auch diesem Buche wünsche ich, gleichwie den verdienen es allesamt; denn es sind echte Heimatsromane, Büchern von Holzamer und Bock, recht viele Freunde. Sie nicht aus der Sucht einer Mode zu folgen entstanden, sondern der innigen Liebe ihrer Verfasser zur engeren Heimat entsprungen.
1) Stuttgart 1901. Verlag von Cotta.
2) Leipzig 1902. Verlag v. Hermann Seemann, Nachf. 3) Wir werden darauf aufmerksam gemacht, daß im„ Hessenland" eben eine Etudie Alexander Burger's über Alfred Bock zu er scheinen beginnt. D. R.( Verlag Friedri b Scheel, Caffel). Berlin 1902. Berlag F. Fontene u. Comp.
5) Marburg 19 2. N. G. Elwertsche Buchhandlung. Preis geheftet 3 Mt, aeb. 4 Mr.
Warum sollen Kinder Kathreiner's Malzkaffee trinken?
Weil nahmhafte Aerzte nachgewiesen haben, daß Bohnenkaffee den Kindern durchaus nicht zuträglich ist, während durch Kathreiner's Malzfaffee mit Milch glänzende Erfolge in dem Gedeihen der Kleinen erzielt wurden! Dieses Getränk wird von den Kindern auch dauerd gern genommen, während reine Milch oft bald wider: steht und in vielen Fällen nicht gut vertragen wird.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783);
für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
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AM HAUSLICHEN
gegründet freuen will.
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Bilanzenzucht
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hier:
Nr. 247.
Freitag, 24. Oftober.
1902.


