Ausgabe 
22.11.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 273.

Erstes Blatt.

Samstag, den 22. November 1902.

bonnementspreis: in Gießen, abgebolt monatlich 50 Bfg., n's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­1410jährlich Mt. 1.50.

Brattabellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Jasertionsprei 8: Die einfvaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Via. fonit 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Foftzeitungslifte. No. 3082.

Redaktion und Erbebition: Bieken Neuenter 28. Fernsprechenschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Verſtändigung.

[ Politische Wochenschau.]

( Das neue Hobellied. Matte Kassen Leichte Hemmuiffe, roge Echwierigkeiten. Schimpffonzerte. Bertagte Fehden. Ein bedrohtes Königshaus. Cer Banther" als Anwalt deutscher Juteressen) do

CB. Wenn jemand ein neues Hobellied auf die augen­blickliche politische Lage im Deutschen Reichstage dich­len wollte, so hätte es ungefähr folgendermaßen zu

lauten:

Da streiten sich die Leut' herum Wohl um die besten Trics.

Der eine macht den andern dumm, Am End' weiß keiner nix.

Ganz zweifellos ist ja auch von unberufenen Be­richterstattern über den angeblichen Inhalt der Verstän­bigung zwischen der Regierung und der Reichstagsmehr­heit das Blaue vom Himmel herunterphantasiert wor ben. Den Bogel aber schoß ein Unternehmen ab, das bon einem ,, zuverlässigen Vertrauensmann" auf Grund bon ganz sicheren Nachrichten, die eine dem Grafen Bü­low nahestehende politische Persönlichkeit in Abgeordneten­treisen gemacht hatte, dies und jenes zu melden wußte. Nun suche man bei diesem Blindekuhspielen einmal den eigentlichen Urheber der betreffenden Nachrichten. Jede in Tätigkeit tretende Person springt wieder hinter eine andere zurück. Indes, an all den Nachrichten ist etwas positiv Wahres. Die Mehrheitsparteien und die Regie rung wollen die Verständigung und werden sie auch auf der bereits gemeldeten Grundlage einer Erhöhung des Gerstenzolles finden.

Sehr viel schwieriger aber wird die Verständigung wischen dem Reiche und den Einzelstaaten über die Re­gelung der Matrikularbeiträge werden. Die indirekten Steuern, die ja die alleinige Einnahmequelle des Reiches sind, haben einen Rückgang erfahren, und in den Einzel­taaten fangen die Eingänge infolge des wirtschaftlichen Rieberganges ebenfalls an, nachzulassen. In einem Zeit­punkte also, wo das Reich höhere Ansprüche an die Ein­jelstaaten stellt, ist bei diesen die Leistungsfähigkeit zu­ridgegangen. Infolgedessen ist die Ausgabe einer 100 Mil­lion enanleihe für das Reich in Aussicht genommen, durch die dann der Betriebsfond verstärkt werden soll. Aber diese Betriebsanleihe ist nur ein Notbehelf, denn sie chuzt nur gegen eine augenblickliche Verlegenheit. Wenn in ben guten Jahren eine Rückzahlung erfolgen soll, bann fehlt es selbst in den fetten Jahren an Reichs­mitteln, weil sie von den mageren im voraus bereits aufgezehrt worden sind.

Ganz ähnliche Schwierigkeiten, wie Deutschland sie in ber Lastenverteilung hat, haben Oesterreich und Ungarn, die beiden selbständigen und nur unter einer gemeinsamen iußeren Leitung stehenden Länder der habsburgischen trone, mit ihrer Gewinnverteilung. Seit Jahren schon arbeiten sie an einem Ausgleich, aber es will und will nicht werden. Die ganze Sache ist nicht ohne Komik. Bon Zeit zu Zeit taucht die Meldung auf, die Verstän­digung sei so weit zwischen den beiderseitigen Ministerien gebiehen, daß nur noch einige fleine Dinge bis zum Abschluß zu erledigen seien. Diese kleinen Dinge zu er­ledigen dauert dann aber stets länger als die Behebung großer Schwierigkeiten". Monatelang gehen die Ver­handlungen nicht vom Fleck. Zwar hat neuerdings der ngarische Ministerpräsident wieder gemeldet, die Ver­tändigung sei greifbar nahe, so gut wie fertig sogar, der gemeinsame Zolltarifentwurf liege bereits in der Lade, und dennoch merkt man nichts von alledem, daß es wei­tergeht. Selbst wenn die Minister einig wären, in den Sarlamenten fehlt es an der nötigen Verständigung der arteien untereinander und mit ber Regierung. Regel­mäßig und ewig sind im österreichischen Parlament nur die Schimpfkonzerte, deren neuestes Opfer der Finanz­minister ist.

So wild wie in Oesterreich ist es in Frankreich nicht einmal in den schlimmsten Zeiten hergegangen; augen­licklich herrschen dort jedenfalls trog tiefer politischer Gegensätze ganz erträgliche Verhältnisse im Parlaments­erlehr. Die Gegensäße ringen unter einer spiegelglatten Oberfläche miteinander. Unter dem Einfluß der Neri­falen Bestrebungen taucht der Monarchismus mächtiger denn je empor, namhafte Parteiführer rufen bereits nach derm Plebiscit, d. h. nach einer allgemeinen Volkskund­gebung über die Fortdauer ode: Abschaffung der Re­publik, und andererseits rüsten die republikanischen Bar­teien zu schärferem Kampfe. Aber trotz dieser tatsäch­lichen Gegensäge finden die Parteien in inneren Fragen sehr leicht eine Berständigung, während die Austragung schwebender Fragen auf cine spätere Zeit vertagt wird. Ebenso mag es im Orient gehen, wo die Beseitigung der Unruhen in den Bergen durch Gewalt und nicht durch eine friedliche Verständigung herbeigeführt worden ist. Zu den bedenklichen Zuständen ist ein neues Ereignis getreten: die innerpolitischen Wirren Serbiens. Das

radikal- fortschrittliche Verständigungsministerium hat voll­ständig abgewirtschaftet, und die Monarchie muß, um sich mit dem Volkswillen zu verständigen, zur radikalen Politik der achtziger Jahre zurückkehren. Aber ob es noch gelingt, die dem Königshause feindliche Stimmung zu beseitigen, ist sehr fraglich. Man rechnet allgemein mit der Möglichkeit einer Volkserhebung am Gedenk­tage der Erhebung des Fürstentums zu einem König­reich. Sollten diese Stürme dem gehezten Volk bevor­stehen, dann ist es erst recht der politischen und wirtschaft­lichen Ohnmacht verfallen, die heute schon seine Eristenz erschüttert. Innere Stämpfe sind für einen Staat unter allen Umständen ruinös. Wir sehen das an Venezuela, das seine Mittel derart erschöpft, daß es seinen aus ländischen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Unter den Leidtragenden befindet sich auch Deutschland, das hohe Summen dort angelegt hat. Der siegreiche Brä­sident Castro erklärt es einstweilen für unmöglich, die beutschen Forderungen zu befriedigen, aber da der be­fannte Kreuzer ,, Panther" bereits vor La Guaira, dem Hafen der Landeshauptstadt, liegt, so hoffen selbst Bessi misten noch auf eine schließliche ,, Berständigung".

Deutscher Reichstag.

Witwen- und Waisenversicherung.

219. Sigung.

Zölle

CB. Berlin, 21. November. Die Beratung des Zolltarifgesezes wurde bei§ 11 fortgesetzt, der Verfehlungen gegen das Tarifgesetz mit einer Geldstrafe bis zu 150 Mark ahndet. Hierzu lag ein formaler Antrag der Sozialdemokratie vor, der ohne Debatte abgelehnt wurde.§ 11 wurde angenommen. Tann kam ein sehr wichtiges Thema: der Zentrums­antrag, aus den Ueberschüssen der neuen einen Grundstock für eine im Jahre 1910 ins Leben tre­tende Witwen- und Waisenversicherung anzusammeln, bezw. die Mehrerträgnisse den einzelnen Invaliditäts­versicherungsanstalten behuss Versorgung der Witwen und Waisen ihrer Versicherten zu überweisen. Die So­zialdemokratie hat hierzu einen Antrag Albrecht u. Gen. gestellt, wonach die ganzen Erträgnisse der neuen Zölle diesem Zwecke dienen sollen. Abg. Richter hat beantragt, daß nach dem Inkrafttreten des Gesezes das Budersteuergesetz von 1896 außer Kraft zu sehen sei. Da dieser Antrag für gefeßlich unzulässig gilt, zieht Richter ihn zurück. Der Zentrumsantrag Trimborn betonte, daß eine Witwen- und Waisenversicherung ein Lieblings­gedanke aller Parteien sei, daß es aber bedenklich sei, Gewerbe und Landwirtschaft mit noch höheren Beitrags­lasten für soziale Zwecke zu belegen, als ohnehin schon borhanden sind. Ferner wolle man dem Reiche die heu­tigen Erträge sichern; er beantrage deshalb, die aus den Lebensmittelzöllen zu erwartenden Mehrerträge für den gedachten Zweck zu bestimmen. Der wildliberale Abg. Rö­sicke Dessau fürchtet, daß die Mehreinnahmen nicht sehr erheblich sein würden, und spricht sich gegen den An­trag aus, weil seine Freunde den Zolltarif nicht ver­süßen wollen. Reichsschazsekretär Freiherr v. Thiel­mann betont eingangs seiner Rede, daß das nächste sozialpolitische Ziel der Regierung die Schaffung einer solchen Versicherung sei; aber wenn man nicht die Ar­beitgeber mit neuen Beitragslasten belegen wolle, dann bleibe nichts anderes übrig, als den Tabat und das Bier höher zu besteuern, zumal man auch die Matrikularbeiträge nicht dazu heranziehen könne. Es sei überhaupt nicht der geeignete Beitpunkt, um die Frage der Witwen- und Waisenversorgung zu eröriern. Der bayerische Bundes­ratsbevollmächtigte warnte vor einer Aufspeicherung der Zollerträge, die schließlich doch zu neuen Steuern zwinge. Abg. Rettich begründete im Namen der Konservativen einen Antrag, der den Zentrumsantrag in eine ein­fache Resolution umwandelt. Der sozialdemokratische Abgeordnete Molkenbuhr spricht sich überaus feindlich und herb über die Zentrumspolitik aus, die schon die Beute verteile, che der Zolltarif noch perfekt sei. Für die Arbeiter bleibe nichts übrig, und was man den Witwen und Waisen gebe, haben die Arbeiter selbst an den Zöllen aufzubringen. Der einzig gangbare Weg sei die Schaffung einer Reichseinkommensteuer. Rach Molkenbuhr gaben die Vertreter verschiedener Parteien Erklärungen ab. Jm Namen der Polen erklärte Dr. v. Komierowski, daß seine Partei für den Kom­missionsantrag und den Antrag Trimborn stimmen werde. Der Abg. Richter sprach sich gegen den An­trag aus, weil neben anderen Gründen auch das staats­rechtliche Bedenken ausschlaggebend sei, die Witwen- und Waisenversicherung mit der Bolltariffrage zu verquiden. Im Namen der Reichspartei ist bg. b. Tiedemann für die Resolution Rettich, da die Annahme des Kom­missionsantrages ja doch nicht zu einer Witwen- und Waisenversicherung führe. Im Namen der National­liberalen teilte Abg. Bassermann mit, daß ein Teil jeiner Parteigenossen für, ein Teil gegen den Antrag Der Kommission stimmen werde, während Graf kenik

sich für die Resolution Rettich aussprach. Nachdem ein Schlußantrag gestellt und angenommen war, stellte Abg. Singer den Antrag, über den Antrag Trimborn zur Tagesordnung überzugehen. Da hierzu je ein Redner dafür und dagegen gehört werden darf, so ergriff der sozialdemokratische Abg. Ledebur das Wort zu einer Rede für den Antrag. Nach Ledebur sprach Abg. Spahn gegen den Antrag Singer, der denn auch abgelehnt wurde.

Die Politik.

Zur Heimfahrt des Kaisers.

ld

£ Während die englische Presse bei der Ankunft des deutschen Kaisers am britischen Gestade eine zurüdhal tende, wenn nicht gar etwas feindliche Haltung einnahm, trägt sie jetzt bei seiner Abreise eine ganz andere Stim­mung zur Schau. Damals schien sie das Ungewisse und Unbekannte zu fürchten und der Meinung zu sein, die Reise sei die Krönung vorausgegangener Bündnisverhand­lungen. Inzwischen aber hat sich gezeigt, daß derartige Abmachungen nicht beabsichtigt waren und auch nicht ge­troffen worden sind. Das Deutsche Reich hat ein Inter esse daran, mit England ein freundschaftliches Einver­nehmen zu unterhalten, aber es hat kein Interesse an einem Bündnis, das ihm unter Umständen unbequeme Pflichten auferlegen fönnte. Einstweilen bestehen zwischen England und Frankreich, ferner zwischen England und Rußland Gegensäße, zwischen England und Deutschland aber nicht. Die deutsche Politik fann sonach in dem ge­heimen Interessenkonflikt die Rolle des unparteiischen Dritten spielen; ganz das Gleiche gilt aber auch für das Verhältnis Englands zu Deutschland. Wenn nun die englische Presse dem scheidenden Kaiser mit einigermaßen freundlichen Worten das Geleite gibt, so ist das ein Be­weis, daß sie heute die politische Lage besser begreift, als vor Wochen. Ein Blatt sagt, wir sind aller Völker Freund, mit niemanden verbündet. Das stimmt aber nicht, benn mit Japan hat England einen regelrechten Bündnis vertrag. Und warum? Die japanischen wie die englischen Interessen in Ostasien sind den russischen feindlich. Aus dieser Gleichartigkeit der Lage ergab sich das Bündnis. Da derartige Verhältnisse auf Deutschland nicht zutref fen, so ist auch ein deutsch- englisches Bündnis kein Bro blem der Gegenwart.

Die Angelegenheit Krupp.

In einem Berliner Blatte war bekanntlich gegen den Wirkt. Geheimen Kommerzienrat Krupp die Beschul­bigung erhoben worden, daß er auf der Insel Capri einen standalösen Lebenswandel geführt habe, so daß er aus­gewiesen worden sei. Der italienische Minister des In­nern aber bestreitet, daß ein Ausweisungsbefehl ergan­gen sei, und der Justitiar Krupps, Assessor Kern, gibt eine Darstellung über die Entstehung der Verdächtigun­gen. Danach habe der Besizer des Hotels Quijisana" auf Capri, wo Krupp stets wohnte, als Gemeinderats­fandidat während des Wahlkampfes auf die Möglichkeit hingewiesen, daß seine Niederlage unter Umständen Krupp von der Insel fernhalten könne. Nachdem er gefiegt, hätte dann die Gegenpartei die Gerüchte gegen Krupp erfunden und in die Welt geschleudert.

Vom Verständigungsschauplah.

Am Donnerstag Abend hat bei dem preußischen Han­belsminister Möller, der als ehemaliger Abgeordneter noch heute gute Beziehungen zu Barlamentariern unterhält, ein Essen stattgefunden, an dem auch der Reichskanzler Graf Bülow teilnahm. Mit diesem haben außerdem Ver­handlungen im Laufe der legten Tage stattgefunden, die allerdings noch zu feinem bestimmten Ergebnis führten. Damit aber die Verhandlungen weiter geführt werden, haben die Mehrheitsparteien Vertrauensmänner ernannt. Unsere Mitteilungen, daß eine Verständigung unter allen Umständen angebahnt werden soll, finden also ihre volle Bestätigung.

Kurze politische Nachrichten.

* Kronprinz Friedrich August von Sach­jen, der auf einem Jagdausflug bei Salzburg einen Unterschenkelbruch erlitt, befindet sich derart zufrieden­stellend, daß seine Ueberführung nach Dresden bald er­folgen kann.

* Anläßlich der Geburt der Prinzessin Mafalda hat die Bevölkerung von Rom einen Umzug veranstaltet. * Dem in London erfrankten General Botha geht es nach den neuesten Nachrichten erheblich besser. * Die spanische Regierung ist bei ihrem ersten Auf­treten im Parlament mit so heftigen Protestrujen empfangen worden, daß wegen des Bärms bie Sigung nicht fortgesetzt werden konnte.

* Nachdem die türkische Regierung für die Forderun gen zweier französischer Untertanen Sicherheit geleistet hat, ist die neue türkische 8ollanleihe in Baris an

und führte ihn auf die Landstraße

Holfen. Damit öffnete sie die Türe bes eisernen Gitters hr Wert gewesen sei; ber Gärtner habe ihr nur dabei ge­

terin nicht ohne Stolz, daß das Bepflanzen der Beete

einen Wegweiser,

Wenn Sie von hier rechts gehen, fommen Sie an und dann ist 3hr Ziel ohne weiteres einmal zurückfinden?"

au finden," sagte sie.

aber feine eigenen Worte. fragte er plöblich und erschrat

Und darf ich den Weg am nächsten Augenblicka

Cie lächelte.

ich ihn industriellen Ziveden überlasse.

allerdings

ist

Bal

Bravo! dachte Leberecht. Der Baron weiß den Dingen bau ein alter Besitz, und insofern fällt es mir somer mich As er die Uhr hervorzog, merkte

Er

zog den

hübsche Namen zu geben. glaube, wir werden wohl noch öfter fam er mit Staunen, wie die Zeit geflohen war. mit einem Fremden in das Gut zu teilen." Auf Wiedersehen," sagte Rottenbeck verbindlich. Verbeugung und empfing von dem Baron einen fräftigen Hut, empfahl sich von der jungen Dame mit einer tiefen

Händedrud.

an Mann mar

einverstanden," meinte der junge Mann.

,, Ich fürchte, gleich ihm bist auch bu mu

er Welt nicht

den? fragte Leberecht. nicht, daß ich mit allen einverstanben fein fann... Und wie steht es mit mir? Bist du mit mir zufrie­Mit der Welt? Dja, aber bie Menschen? Ich glaube

blonde Haar, wie es sich in eigenwilligen Locken über der flug und lebensfreudig in die Welt schauten, sah das kurze, Der Rendant blickte auf. Er sah die strahlenden Augen, bze, geschnittenes Gesicht und setzte es in die rechte Beleuchtung. Der Schein einer Laterne fiel auf sein hübsches, scharf

Stirn bäumte

das ächeln, das das frische Gesicht des

Aus dem

Wildererleben.

flight fich has rihte Steirische Deand in Dir Sünkr Felsriesen, Bergruppen und Matten. Grün is die prächtigen Landes angestrichen, und grüne Seidenbänder Grün und weiß sind die Grenzpfähle und Wegweiser des ihnen das fesche Aussehen, den steirischen Schid" gibt. ist das Band, das um die Steirer ilte gewunden ist und auf denen das Almvieh das würzige Futter findet; griln desfarbe: ein unvergleichlich Grün tragen die Bergwiesen, Stizze aus Steiermart von S. Ein herrliches Land, die grüne Steiermart mit ihren ( Nachdruck verboten)