Ausgabe 
18.8.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 190.

Erstes Blatt.

Montag, den 18. August 1902.

Moonnement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Jusectionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie Ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreiſe Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'ſche Buchdruckere i,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen

Kaiser Wilhelm in Mainz und die

Truppenschau.

der Kommandeur der 21. Feldartilleriebrigade Oberst Schneider.

Der Zuzug von Fremden nach Mainz war am Samstag ein ganz enormer. Alle in der Frühe ein getroffenen Eisenbahnzüge waren überfüllt. Die Wege nach Jem Großen Gande sind von Truppen aller Waffen­gattungen überfüllt. Von 6 Uhr Morgens ab war der Große Sand und die vorliegenden Geländepartien bis zur Mombacher Chauffee vollständig durch einen Truppen fordon abgesperrt. Der Zuzug von Fußgängern und Wagen war erst nach 9 Uhr gestattet. Früh 28 Uhr trafen zur Truppenschau die drei Schwestern des Kaisers, die Prinzessin Friedrich Karl von Hessen, die Kronprinzessin von Griechenland und die Erbprinzessin von Meiningen hier ein und wurden im Auftrag des Großherzogs von den Herren Provinzial- eſſin direktor von Gagern und Oberbürgermeister Dr. Gaßner am Bahnhof empfangen und zur Truppen­schau begleitet.

Gegen 7 Uhr fuhr der Kaiser in Begleitung des Großherzogs über die Kaiserstraße, Parkusstraße und Alicenplatz nach dem Großen Sande, woselbst die hohen Herrschaften an dem von den Pionieren errichteten Staiserzelte abstiegen. Herr Gouverneur Baron von Collas mit seinem Stabe und Provinzialdirektor Geheimrat Freiherr von Gagern waren zum Empfange anwesend. Der Kaiser stieg hier zu Pferde und ritt im Galopp mit seiner Suite zu den aufgestellten Regi­mentern. Auf das Guten Morgen, Kameraden!" er­schallte unter präsentiertem Gewehre der Dankgruß mit ,, Guten Morgen, Majestät!"

Sofort erfolgten die Kommandos zum Exerzieren des Garde- Dragoner- Regiments Nr. 23, dem sich ein Gefecht der Infanterie, Kavallerie und Artillerie an­schloß, zu welchem der kommandierende General des 18. Armeekorps von Lindequist die Aufgaben stellte. Sämtliche Regimentskommandeure waren aktiv bei dem Gefechte, das einen äußerst interessanten Verlauf nahm, thätig. Außerdem wohnten dem Gefechte an die Komman­deure der 25. Division, Generalleutnant v. Deines, der Kommandeur der 41. Infanterie- Brigade, General leutnant von Bredow, der Kommandeur der 42. In­fanterie- Brigade, Generalmajor von Normann, von der 49. Brigade Graf von Kanig, von der 50. Brigade Generalmajor von Viebahn, der Komman­deur der 25. Kavallerie- Brigade Oberst Schmidt, und

In eigener Sache Richter.

Roman von L. Haidheim.

( Fortsetzung.)

( Nachdruck verboten.)

Mich hat niemand gefragt, als Sie sich mit dem Baron verlobten, Maria! Er ist einer der ersten Ehrenmänner des Landeser

Still, still ich will es nicht hören!" fuhr sie wie eine Wilde gegen ihn auf. Und wenn auch Sie gegen mich find dann dann ist da der Teich oder Gift! man wird ja doch auf irgend eine Weise dem Gräßlichen entgehen können!" Der Schrei ging ihm mitten durch's Herz! Der Schrei war Wahrheit und das verzweifelnde Geschöpf da zu seinen Füßen, es zeigte ihm die volle, wahre Verzweiflung.

O, wie sein Herz schlug! Wie es sich ihr entgegendrängte! Und Wie seine Seele rief: Maria, ich rette Dich, sei mein!" doch sagte er fein Wort.

-

Er ließ sie auf den Knien liegen und schritt auf dem kleinen Plaz unruhig hin und her, falt und sinſter.

Auf einmal war sie neben ihm. Sie sah entsetlich elend und verängstet aus. Burkard, nur ein Wort! Liefern Sie mich ihnen aus?" fragte sie mit unheimlicher Ruhe.

Nein! Niemand soll Sie zwingen dürfen!"

Sie sagte nichts, aber ehe er es verhindern fonnte, hatte sie seine Hand gefüßt und hielt sie fest und weinte krampfhaft. Dennoch börte er, sie war wie erlöst.

regung.

Er selbst fühlte sich nach allen Richtungen in höchster Auf­Fest entschlossen, sie nicht gegen ihren Willen heiraten zu laffen, wußte er doch momentan nicht, was thun? Wie weit ging seine Berechtigung? wo war hier die Pflicht? Ließ sein Egoismus ihn sie richtig sehen?

Erzählen Sie mir, Maria, was bewog Sie- Unsere erste Pflicht ist Nachricht von Ihnen zu geben!" Sie wurde jezt plöglich brennend rot.

Fragen Sie nicht, Burkard; ich sage ja: eher sterben! und boch bin ich so elend feig und auch noch so jung! Aber ich habe Ihr Wort! Man denkt sich ja das alles nicht so;- ich dachte ja nur es sei Seligkeit die große Dame- aber- der Preis- 1"

Nach Beendigung des Gefechtes und der Kritik des Kaiſers fand ein glänzender Parademarſch ſtatt, die der Kommandeur der 25. Division Generalleutnant Freiherr von Gall leitete. An der Parade nahmen in folgender Auf­ftellung teil die Infanterie- Regimenter Nr. 87, 88, 80, 116, 117, 118, die Unteroffizierſchule Biebrich, daß Fuß- Artillerie­Regiment Nr. 3, das Pionier- Bataillon Nr. 21, die Dra­goner- Regimenter Nr 23 und 24, und die Feldartillerie Regimenter Nr. 27 und 63 mit sämtlichen Musikkapellen uud Spielleuten. Den ersten Vorbeimarsch führte die In fanterie in Kompagniefront, die berittenen Truppen im Schritt aus, der zweite Vorbeimarsch erfolgte in Regiments­kolonnen, die berittenen Truppen im Trab, die Artillerie in Batteriefronten. Der Kaiser, der Großherzog und die Prin­zessin Friedrich Karl von Hessen führten ihre Regimenter vor. Im Anschluß an die Parade nahmen die Truppen Spalier- Aufstellung. Die Fußtruppen standen in Doppel­Kolonne, die Feldartillerie in Tiefkolonne und die Kavallerie in Regimentsfolonne. Eine Schwadron des Dragoner- Re­giments Nr. 23 rückte hierauf mit den Standarten beider Ravallerie- Regimenter vor, während zu einer Kompagnie des Infanterie- Regiments Nr. 87 die sämtlichen Fahnen der Fußtruppen verbracht wurden. Auf dem großen Sande waren 3 Sanitätstolonnen errichtet; die Absperrung des Blazes leitete Major Melnes vom 88. Infanterie- Regiment, welchem sämtliche überzähligen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften unterstellt waren.

Der Kaiser kehrte um 12 Uhr mit dem Großherzog von Hessen an der Spitze der Fahnen- Kompagnie von der Truppen­schau in die Stadt zurück.

Nach der Rückkehr fand im Großherzogl. Palais im engsten militärischen Kreise ein Frühstück statt, worauf gegen 4 Uhr die Abreise des Kaisers nach Homburg erfolgte.

Der Großherzog blieb bis zum Sonntag Abend hier; an diesem Tage waren die Spigen der Zivilbehörden zur Tafel befohlen.

Bei der Kritik äußerte der Kaiser, daß die Regimenter flotte Tempi genommen hätten und vom Kommandeur in fehr schöner Weise vorgeführt worden seien. Bei der Gefechts­Uebung fand die Buren- Taftit Verwendung. Das 88. Inf.. Regiment mußte unvorbereitet in den Kampf eingreifen. Die Artillerie führte den Parademarsch in russischer Formation aus, d. h. in Batterie- Front. Alsdann formirten sich die Truppen zu einem Spalier, durch welches der Kaiser hin­durchschritt.

Mainz, 16. Aug. Als der Kaiser und der Großherzog

Nicht um die ganze Welt hätte er diese Minuten, dieses Bekenntnis missen mögen. Nie war sie ihm so hold erschienen. Die Reinheit ihrer Seele, ihres Empfindens trat nie so schön zu Tage.

Gut, Maria! Aber warum sagten Sie Gorzberg das alles nicht felbft?"

" Konnte ich denn? Ich hatte mich ja verkauft! Ich dachte auch, ich würde mich an ihn gewöhnen, sie alle sagten mir das in der einen oder anderen Weise und täglich ließ ich mich missent­lich von neuem bestechen! Ich Bettlerin befam Berge von Schmuck! Die schönsten Kleider, das kostbarste was er finden fonnte und man erzählte mir zu jeder Stunde, ich würde in dem schönsten Balais wohnen, an den Hof geführt werden, alles haben, wovon meine Mädchenträume so voll gewesen.

Ach Gott und das alles erschien mir plöglich so wertlos. Immer trostloser kam mir meine Heirat vor- immer mehr empörte sich meine Seele gegen ihn und und je mehr er mich liebte-

Sie schwieg-; sie war wieder brennend rot.

Maria! Sie sahen einen anderen? Sie lieben einen anderen? fuhr er plöglich empor voll Eifersucht.

" Ich- ich weiß es nicht!" stammelte sie leise.

Wie wurde ihm?- Dieser Ton-? Dieser scheufliehende Blick-!

Er fragte nicht weiter- Seine Pulse hämmerten, sein Herz schlug zum Berspringen.

Und feinen Brief haben Sie zurückgelassen? Nichts? Alle die Sie lieben in Todesangst-?"

Da lachte sie plößlich unsäglich bitter auf. Lieben? Mich lieben? Sich selbst liebt jeder dort am meisten. Seien Sie nur mal in der Welt, in der ich lebte, dann lernen Sie es schnell.

Und was denken Sie soll ich für Sie thun? Ich will Sie zu meiner Mutter und Lischa schicken."

" Nein, nein!" schrie sie in Todesschrecken auf: Nicht weg­schicken O, nicht fort von Ihnen-! Hier alleine bei Ihnen weiß ich, daß ich-, Sie werden mich nicht wegschleppen laffen!"

" Daran wird niemand denken, Maria! Aber gut! Sie bleiben und ich lasse meine Mutter holen und Lischa."

"

Ja, ja

Mutter

Alles! nur nicht fort."

Kommen Sie, ich muß sofort depeschieren- an Ihre

an der Spitze der Fahnen- Kompagnie in das Schloß zurück tehrten, wurden sie von der zahlreichen Volksmenge mit jubelnden Burufen begrüßt. Auf dem Schloßplatz hatten die Kriegervereine des Bezirks Haffia" mit etwa 12 Fahnen

unter der Leitung des Oberstleutnant Cramolius aus Darm­stadt Aufstellung genommen. stadt Aufstellung genommen. Im Schlosse fand Mittags­tafel ſtatt, an welcher außer dem Kaiser und dem Großherzog teilnahmen: Prinz Friedrich Karl von Hessen mit Gemahlin, der Kronprinz von Griechenland und sein 12jähriger Sohn Prinz Georg. Die Tafel trug einen militärischen Charakter. Es waren geladen: General Lindequist, der Kommandeur ber Festung Mainz Baron von Collas, die Divisions- Generale von Gall und von Deines und das Gefolge.

Mainz, 16. August. Der Kaiser sandte gestern Abend sofort nach seiner Ankunft an die Oberpräsidenten der Rheinprovinz und Provinz Hessen- Nassau folgendes Telegramm:

Mainz, den 15. August. Ich habe heute bei meiner herrlichen Fahrt von Düsseldorf nach Mainz überall an den Ufern des Rheins von allen Ort schaften so zahlreiche schöne ergreifende Beweise patriotischer Gesinnung erfahren, daß ich gleich be wegten Herzens hierfür meinem Dank Ausdruck geben wiй. Ich beauftrage Sie dies den Beteiligten be­kannt zu machen. Wilhelm. I. R.

Homburg v. d. H., 16. Auguft. Der Kaiser traf um 5 Uhr 22 Min. von Mainz fommend in Homburg ein. In seiner Begleitung befanden sich der Kronprinz von Griechenland, Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hessen. Am Bahnhof war die Kaiserin mit Prinzessin Louise und Prinz Joachim zur Begrüßung anwesend. Der Kaiser sprach am Bahnhof noch längere Zeit mit dem Landrat Dr. von Meister und dem Bürgermeister Ritter von Marr. Beim Austritt aus dem Kaiser- Pavillon und auf der Fahrt nach dem Schlosse wurde das Kaiserpaar von der dichten Zuschauermenge mit lebhaften Hochrufen begrüßt. Das hessische Prinzenpaar und der Kronprinz von Griechenland begaben sich direkt nach Schloß Friedrichshof. Die Hoffnungen des Kriegsministers André. Bei der Einweihung des Denkmals für die Krieger in Villefranche von 1870 hielt Kriegsminister André eine Rede, in der er sagte: Wir wollen unsere Niederlage nicht ver­herrlichen, wir fennen und tragen noch heute ihre Folgen. Wir ehren das Gedächtnis des für das Vaterland gefallenen Soldaten, den das Denkmal darstellt. Es ist der Soldat der Zukunft, der Frankreich seine materialle Größe wieder

,, Ach, nein! nein! Sie ist so. Sie wird so unbarm berzig sein. Also an Gorzberg, Maria!"

" Ja, an ihn. Er ist ein Kavalier- 1"

,, Aber thut es Ihnen nicht leid ihn so zu kränken?" ,, Ach, ja, alles, alles; ich will ihm auf den Knien danken, wenn er mich nur frei läßt!"

stillen.

Mein Gott, was muß er denken?" fragte sich Burkard im

Er schrieb eine Depesche: Die Baronesse tommt soeben;- fcheint ruhebedürftig. Meine Mutter hier."

Durch einen Arbeiter schickte er das Telegramm zur Station. Maria sah ruhiger, aber leidend aus, er brachte sie ins Haus und ohne sich um die verdugten Mienen der Dienerschaft zu fümmern auf das Zimmer, das sie mit der Mutter bewohnt batte. Es war sehr einfach;- fie sah sich ganz fremd darin um. Plöglich schlug fie wie zum Gebet die Hände zusammen und rief: " O, Gott, ich bin wieder daheim! Wie danke ich Dir."

"

Es wird Ihnen nun doch wohl recht fümmerlich vorkommen, Maria?" fragte er zweifelnd.

Kümmerlich? Nach den Wochen, die ich verlebt? Hier ist der Frieden- Und Sie! Sie lassen mich nicht weg­führen?"

Wie meinte fie dies und Sie?" Es flang bethörend genug. Aber er wollte es nicht hören.

Er ließ fie allein mit dem Mädchen, schickte ihr Erfrischungen, befahl seine Mutter und Schwester zu holen, der ersteren in einem Billet nur das nötigste sagend, und dann schrieb er einen längeren Brief an den Baron von Gorzberg, worin er Marias Flucht mit äußerster Nervenüberreizung zu erklären suchte, jest schon sich sagend, daß man Maria schon aus Rüdsicht für ihren Berlobten frant melden mußte.- In ähnlicher Weise schrieb er Frau von Wazlaw, aber diese empfing den Brief schon garnid) t mehr-.

So schwer der Schlag auch war, der den verliebten Kammer, herrn traf, so machte er sich doch feine Minute Illufionen dar über. Er hatte nur zu deutlich gefühlt, daß Maria ihn nicht liebte; feine Hoffnung, fie werde sich an ihn gewöhnen, sah er in ber peinlichsten Weise getäuscht, sich selbst auf das rücksichtslofefte bloßgestellt, seinen Stolz auf das bitterste verlest. Für ihn gab es teine andere Möglichkeit, als aus dem Gesichtskreise derer vor­läufig ganz zu verschwinden, in deren hoher Nähe er sich stets glüdlich gefühlt und deren Ideenfreis der feinige war.

Fortsetzung im zweiten Blatt.)

31.CA

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Licht auf ihr Geficht fiel ordentliche Brafie, aber zartfühenate Ms fie schrar

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niedersant. Ether hiat während die Andere schwer in die seiffen des Rohrsessels

sie fich denn mit ihrem lieber fei, wenn sie feine Nad sie, daß es otiz davon nähme. heeservice zu schaffen, beffen außer

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dann aber plötzlich in

wie Espenlaub zitternd, in ihren Armen jag. sie mit Mühe wieder in zusammen sant. Renate brachte unter ihrer Berührung momentan sich steif aufrichtete, Teibig, ihren Arm um die bebende Gestalt legend, die ,, Meta, liebe Meta. Du bist frant." rief Renate mit­Sessel zurück, wo sie dann,

in ihren

Es war ein entierr

seinen alten Tagen den Sohn schenten würde, den

er

selbst das Herz brechen würde! Sie schauderte bei dem teten Namen ihres Vaters mit Schmach bedecken und ihm nken an den Skandal, den ihre Sünde hervorrufen, bessere Natur zurückschrat, sie den matellosen, hochgeach­jein ganzes Leben vermißte! Sie wußte, daß, wenn sie der ihre

n für fir haben mürde! Son

große Maschinen quetschen allstündlich 80 malter davon.

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Lager. Stets zum Bierkühler dienen den Brauzwecken. Dampfcylinder liter aller Biere sind in den Riesenräumen stets auf Borter- Keller à 13 120 Hektoliter vorhanden; 66 000 Betto Es find 10 Ale- feller à 16 400 hektoliter, 8 Stout- und und sie werden sämmtlich in Bumpen, jährlich 9000 neue 90 000 Fässer sind 12 große der

Füllen

rei der Braungfertigt,