Ausgabe 
17.11.1902 Erstes Blatt
 
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hinaustraten. Der Kaiser und der König bедiеgen oar­auf den Salonwagen und nahmen herzlich voneinander Abschied, wobei sie sich umarmten und auf beide Wan­gen füßten. Der König verließ sodann den Wagen wie­Ber und blieb mit dem Prinzen von Wales an der Tür bes Wagens stehen, bis der Zug sich in Bewegung sezte, Die Majestäten reichten sich zum Abschied noch einmal die Hand und riefen sich Lebewohl und Auf Wie­dersehen!" zu.

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Ein bayrisches Verkehrsminifterium.

* In Bayern wird das Ressort eines Verkehrsministers neu ins Leben gerufen und die Anforderungen hierzu werden in den nächsten Etat eingestellt werden. Zum Ressortchef ist, wie verlautet, der seitherige Generaldirektor der Pfalzbahnen v. Lavalle ausersehen. Das deutet dar­auf hin, daß die in Privatbesitz besindliche Pfälzer Bahn zum Fälligkeitstermin von dem Staate übernommen wer­ben soll. Jedenfalls soll das neue Ressort auch mit Rück­sicht auf die großen Kanalpläne, denen Prinz Ludwig, der tünftige Thronerbe, großes Interesse zuwendet, ge­schaffen werden.

Die Lage in Spanien.

£ Das neue Kabinett Sagasta in Spanien ist mit Mühe und Not zu stande gebracht worden, und seine Mitglieder haben dem König bereits geschworen, aber verbessert hat sich die politische Lage nicht im ge­ringsten, weil die Mitglieder wieder aus den alten Par­teien berufen werden mußten. Wahrscheinlich wird nur die Wehrvorlage durchgehen; alle anderen geseggeberi­schen Maßnahmen dürften abgelehnt werden.

Kurze politische Nachrichten.

* Wie verlautet, will der Kaiser noch im gegenwärtigen Monat den geplanten Kongreß von Fachmännern aus dem Gebiet der Funkentelegraphie zusammenberufen, wo­zu Bertreter aus Schweden, England, Frankreich, Ruß­land, Italien, den Vereinigten Staaten usw. eingeladen werden sollen. Eine der Hauptaufgaben der Konferenz wäre, zu ermitteln, welche Vorteile die Funkentelegraphie im Kriege bietet.

* Nach einer Entscheidung des Kreisausschusses in Kat­towitz ist die Beschwerde gegen einen Ortsvorsteher, der in der Gemeindevertretersizung die polnische Sprache nicht zugelassen hatte, verworfen worden, weil nach dem preu­Bischen Landrecht die deutsche die Geschäftssprache ber Verwaltung ist. Die Anmaßung der oberschlesischen Polen geht immer weiter.

* Behufs Studiums der französischen Pferdezucht wird ber Gestütsdirektor Grabensee in Celle im Auftrage des Raisers die Gestütsverwaltungen in Mittelfrankreich be­suchen.

* Der braunschweigische Landgerichtspräsident Dr. Debekind hat in einer sehr scharf gehaltenen Schrift gegen die von dem Landtag beschlossene Verlängerung ber Regentschaft Stellung genommen. Vor kurzem wurde er erst deshalb disziplinarisch bestraft, weil er den Her­zog von Cumberland für den rechtmäßigen Souverän Jerklärt hatte.

* In russischen Regierungskreisen soll der Rückgang des französischen Mittelmeergeschwaders sehr verstimmt haben. In Heeres- und Wehrfragen spricht der Freund an der Neva in Frankreich sehr lebhaft mit.

Vermischtes.

[ Der Inhalt einer Obstruktionsrede.] Wenn man fn diesen Tagen des Zolltaris- Kampfes die Reichstagsbe richte in den Zeitungen liest und vernimmt, daß einzelne Redner Stundenlang gesprochen haben, so staunt man un­willkürlich, daß diese langen Auseinandersetzungen von dem Redakteur in drei, vier Säßchen haben komprimiert werden können. Man wundert sich aber nicht mehr, wenn man folgenden Passus aus der dreieinhalbstündigen Drier­rede des sozialdemokratischen Abgeordneten Heine be trachtet, den die ,, Germania" nach den Aufzeichnungen eines Zuhörers ihren Lesern mitteilt. Meine Herren!- heißt es dawie schwierig wird es schon in diesem großen Saale sein, sämtliche Abgeordnete herbeizurufen. Wir haben eine zwei, drei-, vier-, fünf sechs

Türen. Wenn ich die beiden Türen neben dem Präsidi­um mitzähle, so haben wir eine-, zwei-, drei-, vier­

Wiecke begann ihre glänzende Laufbahn am Hoftheater in Hannover und wirkte dann Jahre lang am Hoftheater zu Weimar als der erklärte Liebling des Publikums. Hier sah sie Dr. Paul Schlenther, der jetzige Direktor des Hofburg­theaters in Wien, damals Kritiker der Vossischen Zeitung", und bot seinen ganzen Einfluß auf, sie nach Berlin and Deutsche Theater zu bringen. Ihn unterstüßte in seinen Bemühungen Josef Kainz, der durch seine häufigen Gastspiel­reisen Frau Wiecke kennen gelernt hatte, und Direktor Brahm willigte in ein Gastspiel. Es war im Winter 1897. Sie gastierte als Julia und hatte sehr großen Erfolg und wurde auf fünf Jahre engagiert. Jedoch nach einem Jahre löste sie ihre Verpflichtungen an dieser Bühne, weil ein Antrag des Schillertheaters sie lockte, das bekanntlich den viels seitigsten Spielplan aller Berliner Bühnen aufweist, und gerade diese Vielseitigkeit lockte sie. Sie feierte denn auch an dieser Bühne Triumphe, die in einer derartigen Ein­stimmigkeit von der gesamten Berliner Presse fonstatiert wurden, wie es nur außergewöhnlich selten der Fall ist. Wir greifen hier nur zwei der Kritiken über Die Frau vom Meer" heraus und schrieb Julius Hart in der Täg­lichen Rundschau":

Im Mittelpunkt der Darstellung stand Frau Alwine Wiecke und zog am meisten Aufmertsamkeit auf sich. Ihre Verkörperung der Ellida ist eine durchaus persönliche, eigenartige und wirkungsvolle. Man muß sich erst in ihre Auffassung hineinfinden und entdeckt dann, daß sie die Gestalt sehr lebendig gesehen und mit viel Geist und Empfindung durchlebt hat. Sie spielt sie auf die Psycho­logie des Doppelbewußtseins hinaus. Ein großer Kampf zweier Seelen fommt in ihr zum Ausbruch, zwei vers

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fünf sechs, sieben-, acht Türen. Wenn ich noch in Betracht ziehe, daß hinter dem Präsidium sich auch noch Ausgänge befinden ich weiß nicht, wie viele, da ich diesen Weg nie wähle ich nehme aber mur an, es wäre eine Tür, so haben wir eine-, zwei-, drei-, vier fünf, sechs, sieben-, acht--, neun Türen. Nehme ich aber an, es wären zwei Türen, dann wären es eine brei bier, fünf, sechs-, sie , zwei ben­Türen. Nehme ich acht, neun - zehn aber an, es gäbe drei Türen, so wären es eine-, zwei­drei usw. Nun haben wir, meine Herren, im Saale einen zipei, drei-, vier-, fünf sechs sieben -acht neun Gänge; zähle ich aber die äußeren drei- A zwei­Gänge hinzu, so haben wir einen vier fünf sechs-, sieben-, acht, neun- zehn, elf Gänge... Da fann man es den Abgeordneten wahrhaftig nicht verdenken, wenn sie in hellen Scharen ins Restaurant flüchten.

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[ Ein Kreuz 4500 Meter über dem Meere.] Auf dem steilsten Gipfel der Monte Rojagruppe, auf dem Cervino, ragt seit wenigen Tagen ein Kreuz in die Lüfte. Eine Sammlung unter den Bewohnern des Aostatales und der Mut und die Ausdauer von sechs Bergführern haben seine Aufrichtung in solcher Höhe ermöglicht. Es war fein leichtes Stück Arbeit, die acht Bestandteile des Kreu­zes, das 85 Kilogramm wiegt, auf die Spitze des Ber­ges zu schaffen. Ein Priester begleitete die Expedition, um das Kreuz zu weihen, und bei herrlich flarem Wet­ter, angesichts der höchsten Gipfel Europas, las er die Messe.

Y[ Eine antike Leibesübung wieder modern.] Der ,, allerneueste" Sport ist jetzt wieder das Diskus- oder Scheibenwerfen, welches seit dem Altertum ganz außer Uebung gekommen war. Bei den olympischen Spielen zu Athen 1896 wurde zum ersten Male wiederum der Diskus geworfen. Anläßlich der Weltausstellung 1900 fanden ähnliche Uebungen statt, bei denen ein Desterrei cher, Janda aus Böhmen, den Preis davontrug. Er schleu­derte die Scheibe 39,42 Meter weit, während der Unter­offizier Eyuard es auf 36,03 Meter brachte. Ale an deren Werfer blieben weit zurück. Man gebrauchte Schei­ben, die genau Größe und Gewicht 1923 Gramm' einer antifen Scheibe besaßen. Diese war im Grab eines Athleten in Aegina gefunden worden und befindet sich im Berliner Museum. Es sind seither auch viel schwerere antite Wurfscheiben aufgefunnden worden; eine, welche im Britischen Museum zu London aufbewahrt wird, wiegt sogar nahezu fünf Kilo.

[ Was afrikanischen Zechern begegnen faun,] schildert als warnendes Erempel ein Bericht der Deutsch- Ostafri­tanischen Zeitung. Die männlichen Bewohner einer Ort­schaft des Distrikts Wikindu im Norden des Bezirks Dar­es- Salaam hatten außerhalb des Dorfes in einer offenen Makutihalle ein Fest gefeiert und hierbei bis spät in die Nacht hinein Goma geschlagen und Tembo getrunken. Gegen Morgen, als dann alles voll des süßen Palm weins am Boden der Makutihalle schnarchte, stattete ein Löwe der Gesellschaft einen Besuch ab und holte einen Negerjungen aus ihrer Mitte, mehrere erwachsene Schwarze dabei verleßend. Bei Tagesanbruch fand man die Ueberreste des unglücklichen Burschen im nahen

Didiat.

Bunte Chronit. Ein Telegramm aus Guatemala vom 9. d. ts. berichtet über einen großen Verlust an Leben und Eigentum infolge des jüngsten Ausbruches des Bulfans Santa Maria; Hunderte von Menschen sollen das Leben eingebüßt haben.

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Bei Stuttgart wurde auf dem Gaekopf eine von der Studentenschaft der Technischen Hochschule und der Tierarzneischule gestiftete Bismarcksäule feierlich einge­weiht. Abends wurden Höhenfeuer abgebrannt und ein Fadelzug der Studenten durch die Stadt veranstaltet.

Bei Oberhausen wurden auf den Köln- Hamburger Schnellzug abermals Revolverschüsse abgegeben. Meh rere Abteilfenster wurden zertrümmert, Passagiere sind nicht verlegt.

- Im Hofe des Gerichtsgefängnisses zu Aachen wurde der Gattenmörder Franke durch den Scharfrichter Engel hardt aus Magdeburg mit der Guillotine hingerichtet.

Aus Danzig ist der hochgeachtete Rechtsanwalt Thun nach Unterschlaging pon Mündelgeldern flüchtig geworden.

vielmehr lebt sie da och ganz das eigentlichste, tiefste Wesen ihrer N.tur, das Liebevolle und Liebenswürdige, das schließlich ja zum vollen Durchbruch und zum Siege gelangt. Sie bereitet von Anfang an sehr fein und flug die Umwandlung vor, die sich zum Schluß vollzieht. Erst

Sikung der Stadtverordneten.

Gießen, 13. November.

( Forts Bung.)

Boge, Sperrfig u 2. Parquet giltig.

Dagnes o b.fonders auf die in meifjum und bemer

Die nächsten auf der Tagesordnung stehende berufine Feder übe

Stadt

Punkte wurden ohne Debatte erledigt und zwar ni einigen Ausnahmen in bejahendem Sinne. Jaun machte auf die schlechten

Verkehrsverhältnisse des Schiffen.

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pereins in den beridten wild.

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* In Due Gießener Wal Außer Aufstellung

Wt der Brod

auf der Strecke von der Gartenstraße bis zur oberbe Steffels und der Eisenbahn aufmerksam, besonders bei Regenwetter auch das Graben ein Fußgänger in der peinlichsten Verlegenheit do plant jen Situation sich am Schiffenbergerwege anzusehen, Berjamalung all Die glaubt aber, daß ein Bürgersteig ohne vorherigen Gefigt, daß es jedem

durch zu kommen. Dec Bürgermeister betspricht die

ländeerwerb dort nicht anzulegen sein wird. nimmt der Stadtv. Krumm

zur Brodpreisfrage

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in unserer Stadt das Wort. In einer Innungsbe sammlung hatten mehrere Bäckermeister erklärt, ma tönne das Brod um 4 Pfennige billiger ve kaufen. Diese Behauptung, die durch die Presse ge gangen, ist unwidersprochen geblieben und daher könn man wohl annehmen, daß dem so ist. Ec wolle nig behaupten, daß unsere Brodpreise zu hoch seien, denn er gönne jedem seinen Verdienst, er set aber der Ansigt daß, wenn in der jetzt so theuren Zeit die Backer Preise für ein so notwendiges Nagtungsmittel w Brod herabjezen fönnen, es ein Unrecht sei, wenn die nicht geschehe, nur weil eine Wehrheit unter den Baden dies nicht will. Er bute den Bürgermeister mit de Bäckern zu verhandeln. Er sei kein Freund davo daß die Konsumenten ihren Brodbedarf von au wärtigen Bäckern beziehen, die zu den Lasten der G meinde nichts beitragen, aber er sei auch kein Freundret femfubing begin von Ringen und um einen kleinen Ring scheine css globe, auch die bei unsern Bäckern doch zu handeln. Er habe nu wu ball, weicher eben aber zu den serien doch das Vertrauen, daß sie n dohykeit uno ung zw Brodpreisfrage Konzessionen machen, wenn man ve Bauengeit über den nünftig mit ihnen verhandelt. Burgermeister Wiecu Tan. ver vercin tunn, beabsichtigt die Frage in der nächsten Woche vor douaut ist alles wellere ye Sozialpolitische Stommission zu bringen. Stadi Ju Das Winterfe hard scheint die Meinung auszusprechen, daß magten amitag verlier doch den Bäckern für ihre Ware feinen Preis vormige Turnhalle way schreiben könne. s fann ja jeder verkaufen wie traten wir nun d wolle. Stadt. Loeber bemuift, die Rede des Her weiß man wirklich Kollegen Strumm habe ihm sehr gefallen, es ließe em, der in der Aufst mit der Befolgung von dessen Vorschlag etwas erleiche.ope Gefahrung veri Die Rede des Herrn Bürgermeister gefalle ihm abe Ausfuhrung dess gar nicht. Es set auch nicht richtig, daß der Vorschlen, um Steinem no gemachi sei, das Biod um 4 Pfg. billiger zu vertause zur Berherrlichung d es habe sich nur um einen abschlag von 2 fg bagetragen haben. Wa handelt und um diesen Betrag wurden die Bäcker batrag unserer Megu leicht auch runtergehen. Der Burgermeister spricht dulos zuhoite, etyozte Wunsch und die Hoffnung aus, daß diese Besprechuteresse an den turnert der Frage in öffentlicher Sigung veranlassen mom Querpferd. Noch daß wir billigere Brodplege von unsern Badungerchor zum guten bekommen, so daß die stadtische Verwaltung Staten bet. Det vo nicht nötig hat in der Angelegenheit weitere Schrifugete Dietatter Di zu thun.

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Giessener Cagesneuigkeiten.

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( Stadithcate..) Der morgige vend bringt 2. Klassiter Boistellung eine Wiederholung Schillers Stabale und Lieve" bet tieinen ute. Der Lanz be trittspreisen.( Loge 1,20 Wit., Saal 50, Galerie 30 angenehme Bewegu Biuleis zu dem am Donnerstag dieser woe stattfindenden Alwine Wiecke- Gaspiel sind teits von Dienstag ab in der Wunikalienhandlu von Herrn Ernst Challier zu haben. Für die Gastspiel gelten hohe Preise. billets sind mit Zuzahlung von 75 Pfg.

Abonnement

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Beteiligung an d lup des Jetes ** Der Manner amstag fein Stift tommers, der sich effccute und in jebe ejang gemeinsamer a.yen und yumoristi

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bet der Erzählung des Lingſtrand fſteigen buntlete Schatten richten werden auf 55 Orten gas presidi

über sie herauf, da bemächtigt sich ihrer die andere Welt, da wird sie sich ihres zweiten Lebens bewußt, das sie nun immer tiefer verstrickt und zu vernichten droht. Und gerade in dieser funstvollen Steigerung, in dem Wechsel der Zustände, in dem Kampf liegt der proße Reiz und Wert dieser Darst lung. Sie ist weit mehr als nur eine Studie am Krantenbett. Es tommen in ihr große und starte Gefühle zum Ausbruch, sie wirkt durchaus selisch

und innerlich und offenbart die hohe geiſtige Welt, die

dem

Dr. Müller- Führer schrieb in der Kreuzzeitung":

Frau Alwine Wiede in der Rolle der Ellida Wangel erwies sich als eine Charakter Darstellerin allerersten Ranges. Sie ging so vollständig in ihrer Aufgabe auf, daß man die Wirklichkeit selbst vor sich zu sehen glaubte, und zwar am meisten da, wo sie ihr geheimnisvolles Traumleben vor ihrem Manne enthüllte.

Es wird je enfalls außerordentliches Interesse erregen, diese Darstellung auch hier genießen zu fönnen. Wir glauben nach diesen Aussprüchen anderer berufener Kritiker eines großen Genusses versichert zu sein, wird uns doch hierbei der Genuß geboten, eine Künstlerin fennen zu lernen, die den von Emanuel Reichert und Josef Kainz unterstüßten den von Emanuel Reichert und Josef Kainz unterſtüßten neuen Stil der Schauspieltunst als mutige Vorfämpferin zur Geltung bringt. Wir hoffen, daß unsere Leser es sich nicht tunst zu genießen.

schiedene Leben rinnen ihr in- und durcheinander. Wenn entgehen lassen werden, diese Probe moderner Schauspie

sie auf die Bühne tritt, dann ist sie nicht von vornherein die durch und durch zerrüttete, frankhafte Nachtwandlerin,

lesen.

Meine gesammte Auflage

nachweislich 2500.

Immerstugentiub sen, wachis 8 Laye Suntaltung war bishe mten doch oen besten Dem Siegen tann f

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Der zugleich in meinem Verlag scheinende Bote Feldathal wird bereits auf 26 Ort gelesen und durch eigene Boten v breitet.

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