Ausgabe 
17.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 268.

Erstes Blatt.

Montag, den 17. November 1902.

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Gratisbeilagen Oberheifische Familienzeitung( täglich) Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obit nud Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jabraang.

Suctionsvreis: Die einspaltige Petitieile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 fg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferns, rechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Ein Attentat auf

den König der Belgier.

Brüssel, 15 November. Ein glücklicherweise miß­fungener Attentatsversuch auf König Leopold versetzte heute unsere Stadt in inbeschreibliche Erregung. Der Täter ist sofort gefaßt worden; es ist ein italienischer Anar­dist namens Rubino, der später mit chnischer Offenheit er Märte, er habe auf den König schießen wolfen und le­biglich seinen anarchistischen Grundsätzen gemäß gehandelt. Ein ausführlicherer Bericht lautet: Am Vormittag fand in der Kathedrale St. Gudula eine Gedächtnisfeier für die verstorbene Königin statt. Derselben wohnten der König von Belgien, der Graf und die Gräfin von Flan­

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dern, Prinz Albert und Prinzessin Klementine bei. Nach Beendigung der Feier begab sich der König mit den Fürst­lichkeiten zu den Wagen. Der König, der bei solchen An­lässen im dalten Wagen zu fahren pflegte, hatte heute ausnahmsweise den ersten benutzt. Kaum waren die Sitze in den Wagen eingenommen, als drei Revolverschüsse erdröhnten, die die Scheiben des dritten Wagens zertrüm merten. Der Täler, welcher sich Rubino nennt und Italiener sein will, wurde sofort von den Gen­barmen verhaftet, welche ihn gegen die Wut der Volks­menge beschützen mußten. Er ist Buchhalter, im Jahre 1859 zu Binardo bei Neapel geboren und seit einiger Zeit in Brüssel wohnhaft. Man glaubt, daß Rubin eigens nach Brüssel gekommen sei, um den König zu ermorden. Bei seiner Vernehmung hat Rubino ferner ausgesagt, er sei von London, wo er vergeblich Arbeit gesucht habe, nach Brüssel gekommen. Als es ihm auch hier nicht gelun gen, Arbeit zu finden, habe er sich zu seiner heutigen Tat entschlossen. Er habe sich heute Vormittag in die Gudula kirche begeben, um tort auf den König zu schießen, er habe aber die Kirche wieder verlassen, weil er befürch­tete, daß er andere Menschen treffen könnte. Er habe bann in der Straße Au stelfung genommen, um dort ben Zug, in dem sich der König befand, zu erwarten. In bem Augenblick, als er auf die Wagen des Zuges schie­Ben wollte, hätten sich die Pferde in Trab gesetzt, sodaß er nur den dritten Wagen getroffen habe. Rubino ge­tand ferner, Anarchist zu sein und erklärte, daß er seine Tat nicht bereue. Bei der Durchsuchung seiner Kleider fand man in seinen Taschen Ansichtskarten, welche den König und die Mitglieder der föniglichen Familie dar­stellten. Rubino exflärte, feinen Mitschuldigen zu haben. Wie die Indépendance Belge" meldet, gaben mehrere Personen, die sich im Augenblick der Tat in der Nähe Rubinos befanden, an, eine zweite Person habe ihn be­gleitet und sei dann in der Menge verschwunden. Diese habe vielleicht den Revolver, der bisher nicht aufgefunden it an sich genommen.- Der König erhielt erst bei seiner

Zweite Vorstellung des

Gießener

Rückkehr in das Schloß Mitteilung von dem gegen ihn geplanten Anschlag; er erkundigte sich, ob irgend jemand berlegt sei. Nachdem er im Schlosse gefrühstückt hatte, reiste der König nach Groenendal ab.

Deutfcher Reichstag.

- Vereinsrecht und Frauenfrage.

217. Sifung.

CB. Berlin, 15. November. Auf der heutigen Tagesordnung stand einmal zur Abwechslung ein anderes Thema, das Vereins- und Ver. jammlungsrecht, zu dessen Erörterung eine Petition An­ gegeben hat, worin die Schaffung eines Reichs- Ver­insgefeßes verlangt wird und worin ferner die Gleich­tellung der Frauen mit den Männern im Vereinsrecht gefordert wird. Der erste Redner, der sozialdemokratische Abg. Sachse, der wirklich ein Sachse, aber in Ober ichlesien gewählt ist, schilderte in langer Rede, in welcher Weise im Königreich Sachsen das Vereinsrecht von der Polizei gehandhabt wird. Da er zugleich gegen die Zen­trumspartei den Vorwurf erhob, daß sie sich mehrfach Die Störung sozialdemokratischer Versammlungen habe zu schulden kommen lassen und auch Saalabtreibungen auf dem Kerbholz habe, so rief er eine Entgegnung des Sentrumsabgeordneten Dasbach hervor, der ihm ent­gegnete, daß nur solche Versammlungen gestört worden icien, in denen sozialdemokratische Wölfe im Schafs­pelz des Zentrums einhergeschritten seien. Im übrigen mar er, wie auch der nachfolgende Redner, der national­liberale Abg. Dr. Hieber, für eine freiere Ausgestal­tung des Vereins- und Versammlungsrechtes. Hier fam es umgekehrt, wie im Liede ,, Der reichste Fürst", denn feiner prieš sein Heimatland; jeder Redner hatte seine rigenen Klagen über das eigene Land. Hieber trug seine mürttembergischen Schmerzen vor, und der wildliberale Abg Rösicke flagte über die Zustände in Preußen und lieferte gewissermaßen das Vorpostengefecht für die Gleich­stellung der Frauen mit den Männern im Vereinsrecht. Hierbei trat der gewiß seltene Fall ein, daß der konser­vative Abg. Dr. Dertei denselben Standpunkt wie die Linke vertrat, indem er das Koalitionsrecht für die Frau forderte. Am schärfsten aber schwang die Turnierlanze für die Frau der freisinnige Dr. Müller- Meiningen. Der dänische Abg. Jessen glaubte, noch besonders eine scharfe Polizeipraris in seiner Heimat entdeckt zu haben. Der sozialdemokratische Abg. Stolle schilderte, wie die , hellen Sachsen" einmal einen Amtshauptmann heim­geschickt haben, der eine Versammlung überwachen wollte und nicht im Besize einer Legitimation war. Die Ver­einsaufsicht am Eingang ließ ihn einfach nicht eintreten. Der sächsische Bundesratsbevollmächtigte Dr. Fischer, der sich angesichts der hageldichten Angriffe auf die sächsische Regierung in seiner Einsamkeit nicht wohl fühlte,

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betonte, daß die sächsische Regierung allen Grund habe, scharf gegen die Sozialdemokratie vorzugehen. Der Zen­trumsabgeordnete Gröber zog aus den verschiedenen lagen den Schluß, daß dort das Vereinsrecht am schlechtesten sei, wo die Toleranz vermißt werde. Abg. Baudert von der Sozialdemokratie flagte über die Polizei in Sachsen- Weimar, die einen Studenten ver­hindert habe, in einem Gewerkverein zu Weimar, der Stadt, wo Goethe ausrief: Mehr Licht!" einen Ver trag über den Altmeister zu halten. Der sachsen- wei marische Bundesratsbevollmächtigte Dr. Paulssen rechtfertigte die Haltung seiner Regierung. Abg. Heine betonte, daß man die Bundesratsbevollmächtigten schon zwingen werde, hier Rede und Antwort zu stehen. Im Reigen der Partikularfläger trat nunmehr der sozial demokratische Abg. Dr. Herzfeld mit einer Beschwerde über die mecklenburgische Regierung auf. Dr. Barth von der freisinnigen Bereinigung sprach nochmals über das Verbot des Vortrags über Goethe in Weimar und schloß mit der ironischen Bemerkung, das sei nicht in Abdera passiert, sondern in Weimar, der Stadt des Lichts. Nach einer kurzen Bemerkung des sozialdemo fratischen Abg. Thiele wird der Antrag, die Petition dem Reichstanzler zur Kenntnisnahme zu überweisen, an­genommen. Bei der Petition um Einführung des Be fähigungsnachweises für das Bauhandwerk stellte sich die Beschlußunfähigkeit des Hauses heraus. Es trat deshalb Bertagung ein bis zum Donnerstag, ben 20, November,

Die Politik.

Der Kaiser in England.

1 Am Sonnabend reiste der Kaiser, geleitet von nig Eduard und dem Prinzen von Wales, unter Eskorte der Norfolk Yeomanry von Sandringham ab. Er be­gab sich zunächst nach der Eisenbahnstation Wolferton, wo eine aus berittenen Volunteers aus Kings Lynn und Hunstanton gebildete Ehrenwache Aufstellung ge­nommen hatte. Kurz nach elf Uhr reiste er dann allein nach entrith weiter.

In Wolferton hatten vor der Ankunft der Majestäten Hunderte von Zuschauern am Wege Aufstellung genommen. Der Bahnsteig war abgesperrt. Wenige Minuten vor elf Uhr erschien unter Voraufritt der Kavallerie- Eskorte und von Spizenreitern der offene vierspännige Wagen, in welchem der Kaiser, der König und der Prinz von Wa­les saßen. Bei ihrer Ankunft wurden die Majestäten vom Bublikum mit herzlichen Zurufen begrüßt; die Eh­renwache präsentierte, die Musik spielte die National­Hymne. Der Kaiser, der König und der Prinz von Wa­Les schritten die Front der Ehrenwache ab und begaben sich sodann in das Wartezimmer des Königs, aus dem fie um elf Uhr entblößten Hauptes auf den Bahnsteig

Theatervereins. allen schlechten Eigenschaften des Kindes. Aber die G. Württemberg aus der unbedeutenden Frau Linden

Gastspiel von Agnes Sorma. ( Ibsens Nora")

Gießen, 15. November.. Wir stehen unter dem Eindruck einer wahrhaft großen fünstlerischen Leistung. Niemand hat sich am bergangenen Samstag der mächtig packenden Natur­funft der Frau Sorma, ihrem hinreißenden, temperament bollen Spiel entziehen können. Das war feine müh felige Mosaifarbeit; ein einheitlicher, großer Zug ging urch ihre ganze Darstellung von Jbsens Nora hindurch. Es war vielleicht nicht ganz die Nora, wie sie sich der Dichter selbst gedacht hat; es war weit mehr. Denn Frau Sorma hat die Gestalt der Nora erst mit einem äftigen Lebensgehalt erfüllt. Ihr Kunst hat vieles begreiflich gemacht, was man dem Dichter sonst nur viderwillig zugestehen könnte.

Ibsen hat sich in seinem Stück eine schwere Auf­gabe gestellt, die der Dramatiker überhaupt nicht voll­ommen lösen fann. Er versucht hier, wie er es auch onst gethan hat, den Prozeß einer inneren Umwand­lung darzustellen. Ibsen ist wie Goethe Persönlichkeit Das höchste Glück der Erdenkinder. So zeigt er denn, vie im Innern eines Menschen, der zunächst nichts wie Oberflächlichkeit und Aeußerlichkeit ist, der unentwickelt and Sind geblieben ist, unter einem mächtigen Druck eine völlige Neuschöpfung vor sich geht, so daß er als Bersönlichkeit wiedergeboren wird. Ein seelisches Bunder also, das bielen unbegreiflich bleibt, weil sie nicht erlebt haben und vielleicht auch nie erleben

verden.

Mit vollendeter Natürlichkeit hat nun Frau Sorma das erste Stadium der Nora vorgeführt, in dem sie so ganz ein schlecht erzogenes, verwöhntes Kind ist mit volle Größe ihrer Kunst begann sie erst da zu offen­baren, wo jener unheimliche Druck auf Nora zu wirken beginnt. Hier vermied sie es, eine frankhafte Nervosität an den Tag zu legen; sie ließ vielmehr durchblicken, eineu starken Reſt einer fräftigen, temperamentvollen daß Nora bei aller Schadhaftigkeit ihres Wesens doch Natur in sich trägt. Sie spielte sie also etwa in der gelegt hat. Dadurch machte sie es uns aber glaubhafter, Art, wie Ibsen später Frau Rita in Klein Epolf" an­daß am Ende die Persönlichkeit in Nora zum Durchbruch fommen fönne. Vortrefflich gelang ihr auch die große Schlußscene, vor allem auch im Mienenspiel. Bei ihr liegt die Gefahr nahe, daß sich die Darstellerin von dem Dichter Frau Sorma entzückte uns dafür durch eine leidenschafts verlocken läßt, sich zum Sprachrohr seiner Ideen zu machen. liche, lebendig gespielte, höchst dramatische Auseinandersetz­liche, lebendig gespielte, höchst dramatische Auseinandersetz ung mit Helmer. Dieser ist der Typus der Menschen, die pflegen; er ist ganz dem Schein ergeben, durch und nichts in sich selbst sind, wie es so die meisten zu thun durch selbstsüchtig; dazu aus lauter Selbstsucht ein pedantischer Schöngeist, ein Dilettant des Lebens. Herr Gerlach fand sich mit dieser seiner Rolle während eines großen Teils des Stückes im allgemeinen befriedigend ab; am Schlusse gelang ihm das weniger; hier störte auch ein übles Versprechen Die übrigen Darsteller gaben sich ebenfalls nach Kräften Mühe. Es ist ja freilich schwer, den richtigen Maßstab der Beurteilung zu finden, wo neben den Mitgliedern unseres Stadt­theaters eine so einzigartige Künstlerin auftritt. Den Dr. Rank, diese uncrquickliche, halbgespenstige Erschein­ung, die Ibsen wesent ich zur Verstärkung des Unheim lichen in das Stück hereingebracht, gab Herr Göz nicht

ohne Verständnis in einer nicht ganz geeigneten Marke Herr Ramseyer erwies sich auch diesmal( als Günther) als brauchbarer Darsteller. Dagegen wußte Fräulein nicht viel zu machen. Es läge noch nahe, das Spiel der Frau Sorma mit dem von Frl. Triesch zu ver= gleichen. Allein offengesagt hat sich der Eindruck des letzteren schon zu sehr bei dem Beurteiler verwischt- geschehen wird. Sie hat uns auch für das nächste was freilich mit dem der Frau Sorma so bald nicht Theaterjahr ein Gastspiel in Aussicht gestellt. Wir wollen hoffen, daß sie Wort halten kann.

Prof. Dr. J. Collin. Die von

** Städtebundtheater Gießen- Marburg. uns schon angefündigte gemeinsame Sigung der Mar­burger mit der Gießener Kommission fand am Sams­mehrere Stunden. Die Verhandlungen versprechen, wie tag in der hiesigen Bürgermeisterei statt und dauerte wir hören, zu einem günstigen Endresultat zu führen. Die nächste Sigung wird in Bälde in Marburg statt­finden.

** Eine erfreuliche Mitteilung wird uns eben ge­macht: Frau Sorma hat dem Vorsitzenden unseres Theatervereins vor ihrer Abreise am Sonntag noch das Versprechen gegeben, im nächsten Winter wieder­zukommen. Als Rolle stellte sie das Rautendelein" in der Versunkenen Glocke" in Aussicht. Diese Rolle hat Frau Sorma f. 3. geschaffen und mit ihr überall auf ihren Gastspielreisen den bedeutendsten Erfolg gehabt.

*=* Gastspiel Alwine Wiede. Durch das Gastspiel Alwine Wicke, die in diesen Tagen als Gat an unserem Stadttheater auftritt, wird wiederum Gelegenheit gegeben, eine Probe einer großen Kunst zu sehen. Frau Alwine

Was haft von der

fie und legte die Hand auf seiner genommen?" fragte

er

wort.

fie an. Gerda ließ sich jedoch

Dunner un Hagelbö! Was

Arm

dich das?" fuhr

einschüchtern.

ftets geladen neben der

Es war so, wie Gerda sagte

Ein unverständliches Knurren war allein die Ant­

,, Vater, du haft die Pistole rief ſie.

Die Doppelpistole, die eine der Launen

jeines

einander huschten, wie

Dreista lange

schlagenheit und Tüchtigkeit achtet feine Vorgeseßten und Kameraden

zu beachten schienen. Sellmann war ein Beamter, den Paar listige Augen herum, die alles zu sehen und nichts gelein. Unter den buschigen ein Nest spielender Schlän­voll Pfiffe und Ränke sie in hundert und Falten und Fältchen gefniffen, die fortwän en, grauen Brauen fuhren cin

wegen seiner

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zwischen die Fing, ich durch sein erwachtes Interesse ver­die eine heimlid), daß sie mi fang

drängt war. licher Unwille Richtig geraten,

heiten dem Herrn Oberzollinspektor übersandt habe und Grundlage meines Planes, den ich mit allen seinen Fein­mein Schlautöpfchen, das ist die tommen," rief start, dessen anfang­

Der fertig.

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ihm genehmigt ist.

auch gomm denn.

So

ich begleite dich eine Strecke Doch du bist und

die Ohrfeigen, mit denen ihn in sehr naher 3Zeit der Ge­

Der

solle dort Schmerzen über das Leiden seines meindeschreiber bedenten würde. In Purvos Augen leuchtete es vor Schadenfreude Polizeimann beschieb ihn nämlich ins Gemeindeamt, er frümme, einen bösen Zahn entfernen. Allein diesmal war seine Angst ungerechtfertigt. dem Herrn Gemeindeschreiber, der sich vor ausrief:

yon tiefstem Mitgefühl erfüllt es, als er ießt, scheinbar