**
bleibt auch noch vieles zu wünschen, so darf doch anerkannt werden, daß politisch, sozial und wirtschaftlich manches Gute und Erfreuliche dem Ministerium Rothe seine Anregung und Entstehung verdankt.
sammentritt dieser Fraktions- Delegierten für den 18. ds. M. fraglich geworden sein. Falls die Kommission den geschäftsordnungsmäßigen Usus befolgt, würde die zweite Lesung bis zum 14. Oktober feinesfalls beendigt sein können. Es dürfte Anfang November werden, bis der Tarif vollständig dem Plenum unterbreitet werden
fann.
Die Centrums- Fraktion des Reichstages ist heute Vormittag zusammen getreten, um Stellung zu den Beschlüssen der Zolltariskommission in der ersten Lesung zu nehmen. Wie ein parlamentarischer Bericht erstatter meldet, verlautet, daß im Großen Ganzen die Neigung vorherrsche, die Kommissionsbeschlüsse erster Lesung zur Basis der weiteren Beratungen in der Zolltarif- Kommission zu machen. In dem agrarisch gesinnten Teile der Fraktion scheint man fest entschlossen zu sein, an den Kompromis bezüglich der Getreide- und Viehzölle fest zu halten und der Regierungsvorlage in diesem Punkte keine Konzessionen zu machen. Auf bayrischer Seite wird namentlich Gewicht darauf gelegt, den Gerstezoll nach den Kommissionsbeschlüssen fest zu legen.
Leicht war die geleistete Arbeit dabei wahrlich nicht. Die Parteiverhältnisse im Landtage brachten es mit sich, daß jeder Akt der Gesetzgebung nur möglich war auf einer Mittellinie, die die widerstrebenden Interessen der einzelnen Parteien einigermaßen vereinigte, und die Vermittelungskunst des Staatsministers mußte überall das Beste thun. Immer freilich vermochte auch sie die Gegensätze nicht auszugleichen, und so mußte denn manche gute Absicht der Regierung unverwirklicht bleiben. Dahin rechnen wir in erster Linie den Versuch einer Reform des Landtagswahlrechtes. Er scheiterte an dem blinden Egoismus der ländlichen Abgeordneten, und so müssen denn die Oktoberwahlen die Entscheidung darüber bringen, ob in künftigen Zeiten das direkte Wahlsystem der Volksmeinung unverfälscht zum Ausdruck verhelfen darf. Für oder gegen das direkte Wahlrecht, das müßte, sollen die Wahlen unter rein politischen Erwägungen vor genommen werden, die Parole des Wahlkampfes sein, und die Scheidung der Parteien wäre dadurch von selbst gegeben. Am Schluß des letzten Landtages hatte es auch den Anschein, als ob die ehrlich reform freundlichen Barteien die Stellung zur Wahlreform für ihre Wahltaktik entscheidend sein lassen wollten, offen und rückhaltlos bekannt aber haben sich bis jetzt zu dieser Parole einzig die Sozialdemokraten. Sie werden überall dort, wo sie eigene Kandidaten nicht auf stellen, demjenigen Mandatsbewerber ohne Parteiunterschied ihre Unterstützung leihen, der sichere Garantie für seine Reformfreundlichkeit bietet. Die übrigen Parteien haben sich offiziell noch nicht geäußert. Darf man aber nach den Aeußerungen der Presse urteilen, so sind die Anhänger der Centrumspartei zum Teil wenigstens geneigt, die Schwächung oder wenn angängig, die Vernichtung der sozialdemokratischen Partet mit allen Kräften anzustreben und dahinter alle politischen und Zweckmäßigkeitserwägungen zurücktreten zu lassen.
Haag, 16. Sept. Wie üblich, fuhr die Königin im feierlichen Zuge mit Gefolge vom Schloß zum Thronsaal im Binnenhof, um die Generalstaaten zu ecöffnen. Im Gegensatz zu früher verlas die Königin die Thronrede sigend. Dieselbe enthält mit Bezug auf die auswärtige Politik nur die Versicherung, daß die Beziehungen mit den fremden Mächten unverändert die besten seien.
tiber 20 gäbe, b und öffe legung b eine Rur in deren innun dem 1
Fleischp
förmlid
Ueberf
Fleif
ftand b
Reihe bon wird, ähnl
lich bezieh unfere loto
Erwiderur
gefagt wo
nicht" w nicht!"
bei einem
tochen und
Paris, 16. Sept. Ein Gruppe junger Nationalisten veranstaltete gestern Abend auf dem Boulevard eine Kundgebung. Sie durchzogen die Straßen, indem sie die Freimaurer verhöhnten und die Abzeichen derselben lächerlich machten. Es tam zum Zusammenstoß mit der Polizei, wobei 10 Verhaftungen vorgenommen wurden.
Paris, 16. S pt. Die Wahl des Abgeordneten Maurice Faure in den Senat macht eine Neuwahl des Bize präsidenten der Kammer notwendig. Dieser Posten wird nunmehr einem Mitgliede der sozialistischen Partei, wahrscheinlich Millerand oder Jaurés zufallen.
-Auf dem sozialistischen Parteitag wurden gestern die von der Prüfungsfommission geprüften 205 Mandate für gültig erflät. Genosse Böhle- Straßburg spricht sich gegen die Gründung eines neuen Blattes in Mülhausen aus. Genosse Leidecker wendet sich scharf gegen die Akademiker und verurteilt den Streit, der schon so lange in der Partei herrsche. Er meint, man solle den gut fituierten Parteigenossen ein bischen auf den Pelz klopfen, damit sie die Partei unterstüßen. Abgeordneter Kolb- Karlsruhe regt an, man solle dem Partei- Borstande etwas an die Hand gehen, damit er die Mitglieder zu Unterstüßungs- Beiträgen nötigen för ne. Abgeordneter Rollwagen verteidigt im Augsburger Antrag, der hauptsächlich bezwecke, daß die Abgeordneten Mitarbeiter der Partei Organe werden. Genosse Kautsky weist den Vorwurf zurück, als ob er die Mitarbeiter der " Neuen Zeit" vertreten wolle und verteidigt den jungen Liebknecht, der ein tüchtiger Mann sei. Bollmar erklärt, daß der Streit kein Ende nehmen werde und die Sache überhaupt nicht besser werde, wenn fein regeres Interesse an der Neuen Zeit" eintrete. Genosse Stadthagen wendet sich gegen die Monatsschriften. Genossin Bettin bricht eine Lanze für die„ Neue Zeit". Genosse Ulrich meint, man solle wegen des guten Tones nicht so empfindlich sein. Schließlich wird die Weiterberatung auf Nachmittags 3 Uhr vertagt.
Das wäre, auch vom Centrumsstandpunkt angesehen, für die hessischen politischen Verhältnisse ein grober Fehler. Man kann dahingestellt sein lassen, ob die persönliche Empfindlichkeit mancher Centrumsführer gegen die Sozialdemokraten begründet ist; politisch unflug aber wäre es ganz gewiß, dieser Empfindlichkeit zu Gunsten der Partei Ausdruck zu geben, die wie keine andere, dem Centrum feindlich gegenübersteht, die bon ihren traditionellen kulturlämpferischen Neigungen heutigen Tages noch beseelt ist und den fortschrittlichen Bestrebungen, denen dem Programm nach wenigstens
auch das Centrum huldigt, int günstigsten Falle nur laue Unterstützung, bielfach aber offenen Widerstand bietet der nationalliberalen Partei. Sie hat das Scheitern der Wahlrechtsreform in erster Linie zu verantworten. Im letzten Landtage noch zählte die nationalliberale Fraktion 20 Mitglieder, und der eine oder andere der Wilden kann in allen wichtigeren Fragen zu ihnen gezählt werden. Ein Zuwachs von wenigen Mandaten, der im Falle einer Unterstützung durch das Centrum feineswegs ganz ausgeschlossen wäre, würde genügen, um den Nationalliberalen bei einer Gesammtzahl von 50 Kammermitgliedern die Mehrheit zu verschaffen. Die Sozialdemokraten besaßen bisher 6 Mandate, erheblich mehr werden sie,
Paris, 16. Sept. Ein Provinzblatt versichert, Beweise dafür zu haben, daß der frühere Justizminister Humbert an den Betrügereien seiner Entelin, der Frau Humbert beteiligt gewes n ist. Das Blatt wirft Waldeck- Rousseau vor, die Angelegenheit erstickt zu haben, um mehrere seiner politischen Freunde, welche dabei kompromittiert seien, zu retten und fordert den Untersuchungsrichter auf, seinen Direftor zu vernehmen.
Ein steinern Herz
soll die Heldin des so betitelten Original- Romans aus der Feder der beliebten Erzählerin F. Klint- Lütetsburg, der heute in unserer täglichen Unterhaltungsbeilage beginnen wird, besigen! Gewiß ein harter Vor wurf, den eine egoistische Stiefmutter, eine verzärtelte Stiefschwester und ein unwürdiger, ehemaliger Liebhaber gegen ein junges Mädchen erheben, das fich fräftig losringt von den fie umgebenden unhaltbaren Familienverhältnissen. In Wahrheit ist es aber ein echtes, edles Frauenherz, das vor den teilnehmenden Augen des Lesers seinen vollen Reichtum entfaltet und sich zur köstlichen Blüte wahrer thätiger nächstenliebe erschließt. Sie hat
Mit den Verhältnissen im deutschen Often das Herz auf dem rechten Fleck. wird sich aller Voraussicht nach demnächst der preußische Kronrat zu befassen haben.-Im Kultusministerium fanden Ergreifende Schilderungen aus dem Arbeiterleben, trefflichung der Kultur- Bestrebungen für die Provinz Posen statt. Charaktere und vornehme Sprache vereinen sich mit bereits gestern und heute Besprechungen über die Verwirkliche landschaftliche Bilder, feine Durcharbeitung der Es wurde mitgeteilt; daß sich der Kaiser bei seiner neulichen packender Handlung zu einem Ganzen, das, wenn auch Anwesenh it in Poſen unter Ablehnung einer eigentlichen der Schauplatz nach Schweden verlegt ist, bei der GleichHochschule für die Einrichtung fester akademischer Kurse in heit der Anschauungen hier und dort mit vollem Necht Posen entschieden hat. Infolgedessen wurde ein weiteres die Bezeichnung verdient: Vorgehen in diesem Sinne beschlossen. E.n echt deutscher Familien- Roman.
selbst wenn sie hie und da neue Erfolge erzielen sollten, auch im neuen Landtage nicht haben. Gewinne würden sie ja wohl zudem in der Hauptsache auf Kosten der Nationalliberalen machen; das könnte aber dem Centrum, dessen parlamentarische Bedeutung dadurch steigen würde, doch nur angenehm sein. Die leidenschaftslose, rein praktische Erwägung der Verhältnisse dürfte deshalb der Leitung des hessischen Centrums eine andere Taktik diktiren, als sie von manchen gereizten Heißspornen gewünscht und empfohlen wird.
Ein besonderes Interesse wird die Vergebung der Mandate in den Städten beanspruchen, namentlich in Darmstadt und Worms. In beiden Städten waren bislang die Nationalliberalen Inhaber der Landtagsfiße, und wenn auch in Darmstadt bei der letzten Ersatzwahl das eine der viandate an den„ Wilden" Morneweg überging, so ändert das im wesentlichen bei der Sache nichts. Man wird diesmals versuchen müssen, Vertreter
*
*
Ein zweiter neuer Roman
- Als fünftiger Oberbürgermeister von Bofer, an Stelle des Geh. Regierungsrats Witting, der in das Direktorium der Nationalbank eintritt, gilt beginnt ebenfalls mit heutiger Nummer unterm Strich. der dortige Stadtverordneten- Vorsteher Justizrat Dr. Lewinsky.
- Oberstleutnant a. D. von Witzleben sagt über die Stavallerie attacken der lezten Kaiser manöver:„ Wir können nur konstatieren, daß der an den beiden letzten Manövertagen geführte Beweis von der Möglichkeit der Verwendung großer Reitermassen in der Schlacht und von der schwerwiegenden Bedeutung für den Erfolg des Tages bei richtiger Wahr= nehmung des zum Einsetzen günstigen Momentes schlagend genannt werden muß. Macht die auswärtige Presse ein Schaustück daraus, so ist sie von denjenigen Berichterstattern irre geführt, die die Form für das Wesen genommen haben."
der Städte in die Kammer zu entsenden, die besser als die bisherigen für die speciellen Bedürfnisse der städtischen Bevölkerung einzutreten gewillt sind. Das könnten nach Lage der Dinge nur Angehörige der entschtedenen Linken sein, und es steht zu hoffen, daß eine Verständigung über die Kandidaten zu einem Ginvernehmen und geschlossenen Vorgehen führen wird. An tüchtigen und erfahrenen Männern fehlt es nicht, und es wäre sehr wohl möglich, bei geeigneter Personalwahl auch die linksnationalliberalen Elemente in eine Wahltoalition einzubeziehen, die sich eine wirtschaftlich und politisch- fortschrittlich und sozial reformfreundlich gerichtete Vertretung der Städte zum Ziele sezte.
Politische Dachrichten.
Berlin, 16. Sept. Die Enthüllung des Denkmals Friedrichs des Großen in Washington, das vom Kaiser gestiftet wurde, wird erst im nächsten Jahre erfolgen.
Der Bayerische Landwirtschaftsrat erläßt im Hinblick auf die große Wichtigkeit der Frage der Fleischversorgung in den größeren Städten durch sein Organ einen Aufruf an alle Landwirte Bayerns, der folgende Ueberschrift hat:„ Landwirte! Züchtet Schweine und bringt schlachtfähige Schweine baldigst
In Reichstagskreisen wird einer parlamentarischen Korrespondenz zufolge jetzt behauptet, daß nicht eine Unterkommission der Zolltarifkommission in offizieller Eigenschaft zusammentreten wird, sondern daß von den einzelnen Fraktionen bestimmte Vertrauensmänner die zweite Lesung vorberaten sollen. Auch soll der Zu
zum Markt!"
Entlarvt
von Moritz Lilie, wird uns ebenso wie die bis jetzt veröffentlichten Romane infolge seines sehr spannend geschriebenen Inhaltes neue Freunde und Leser bringen. Diejenigen, welche am 1. Oktober die Gießener Neueste Nachrichten" bestellen, erhalten schon jetzt die Zeitung gratis zugestellt.
Kaiser Franz Josef verlieh von dem Gefolge des Deutschen Kronprinzen dem Obersten von Prizelwig sein mit eigenhändiger Unterschrift versehenes Bild in Goldrahmen; dem Oberleutnant v. Stülpnagel wurde die Eiserne Krone 3. Klasse verliehen. Der Kronprinz überreichte dem ihm zum Ehrendienste zugeteilten Feldmarschall- Leutnant Grafen Karl v. Auersperg den Noten Adlerorden 1. Klasse und dem Oberst seines ungarischen Regiments Wilhelm Feigl den Kronenorden 2. Klasse.
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Der Großherzog hat am 13. d. Mts. dem Mitinhaber der Firma J. Langenbach u Söhne zu Worms, dem Kaufmann Rudolf Langenbach daselbst, den Charakter als Kommerzienrat verliehen.
Pfarrer Dr. Grein ist vom Großherzog Herr Pfarrer ** An Stelle des nach Darmstadt versetzten Herrn starl Scheuermann, bisher in Dalheim( Rheinhessen), nach hier berufen worden.
Budapest, 16. Sept. Der Redakteur eines in Groß- Kikinda erscheinenden deutschen Blattes, Arthur Korn, wurde heute wegen der Veröffentlichung eines Gedichtes, das die Ueberschrift:„ Ich agitiere" trägt, von den Geschworenen des Szegediner Gerichts der Aufreizung schuldig gesprochen und zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. In Hatzfeld fam es gestern in einem öffentlichen Speisehause zwischen mehreren deutschen Ortsinsassen und ungarischen Beamten zu einem Skandal, weil letztere nicht zugeben wollten, daß die Musikkapelle die Wacht am Rhein spielte. Die Szene endete mit einer argen Schlägerei.
fann finde
nähen" und
oder mag
einfach ler
da es biel müffen. 2
eine Frau
haben!" o feben!" nun alle fo armen fran jündigung, u daß gerade Mann oder und nicht gef mußten. Es bot Geiftestran weiter Furcht Mitleid bei ihn boll zu begeg wirklich gebild wenn es statt G8 ift entwed Verzärtelung. nicht auf di bethätige die jedem Leidend
** In die hiesige Klinit eingeliefert wurde heute ein Arbeiter des Krupp'schen Bergwerks in Weilburg. Demselben hatte ein herabfallender Kamin den Oberarm zerschmettert.
▲ Gute Freunde. getreue Nachbarn und desgleichen. Ein Ochsengespann und ein vierschrötiger Bauer waren heute Morgen auf dem Wege nach Klein- Linden zu. Oben auf der Höhe bekommt das Bäuerlein Lust zum Rauchen, holt sein Pfeifchen aus dem Rocksack, stopft es und- um es zum Qualmen" fertig zu machen- streicht am rechten Oberschenkel ein deutsches Schwefelhölzchen an. Da- o Weh die Ochsen riechen Schwefel u. fort geh's im Galopp. Was macht der Bauer in seiner Hilflosigkeit, die Zügel waren ihm entfallen, er ruft die zuerst ihm begegnenden Passanten
zwei Damen und zwei Herren in bester Garderobe ( man sagte uns es wären höhere Herrschaften gewesen) an: Du, Du, he Du, hält mer mei Ochse uff, hält mer mei Ochse uff. Große Erheiterung bei den Nachfolgenden.
зи
fich: Ich m man fann.
Aus Fe
s Die Ober bom 19. bis 22. fich nicht allein fondern diese feit und Mann der Aussteller u mobus anbelang die im großen anstaltet wird, Borbereitungen in
offnung dem Be intereffantes Bild Freitag, den 19
den Bräsidenten
Grafen Oriola
gefagt Herr Kreis
Broving Oberhe
schaftsrats und Ausstellung find b Mit der Ausstell Dbfbanangebot wozu das Los nu ** Aus dem 6.M. bei Büdinger übungen mit schn herzog von Heffer Dauer der Uebung Biritein. Auch eine
** Aepfelsegen. Tragen anderwärts die Aepfelbäume in diesem Jahre herzlich wenig, so sieht man dem gegenüber im Bieberthal einer Aepfelernte entgegen, wie faum je zuvor. Die reichste Ernte versprechen die Goldp armänen.
Armeeforps wird piel beiwohnen.
** Bon der S
bare Lichtenburg Borfall zu bewa
zur Erhaltung wurde im Anfa
Poppo II. bon wurde sie dem furzer Zeit wi Burg ist der Gr
Candler aus der
Schotten.
eine fear anftändige
Bet Tang berweilt,
Sau
und Theater unter Findet am 23. Okto
un in den nenen
Morded flatt, wozu


