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Zur Fleischnot. Es ist jüngst in ziemlich pofi tiver Weise bezweifelt worden, daß es Mezgerinnungen gäbe, die als solche preiserhöhende Beschlüsse gefaßt und öffentlich bekannt gegeben hätten. Zur Widerlegung dieses eigentümlichen Zweifels ist uns soeben eine Nummer einer badischen Zeitung vorgelegt worden, in deren Inseratenteil in aller Form die Fleischer innung in Freiburg im Breisgau unter dem 14. September d. Js. die Erhöhung der Fleischpreise bekannt giebt. Es handelt sich um einen förmlichen Preistarif für Fleisch- und Wurstwaren. lleberschrieben ist derselbe mit den Worten:" Die Fleischerinnung", unterschrieben:" Der Vorstand der Fleischerinnung". In einer ganzen Reihe von anderen Städten liegen, wie uns versichert wird, ähnliche Innungsbeschlüsse vor. Selbstverständlich beziehe man vorstehende Aufklärung nicht auf unsere lokalen Verhältnisse; in einer gestern gebrachten Erwiderung ist das bereits in sehr deutlicher Weise gesagt worden.
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** Können und Wollen. Das Wort„ Ich kann nicht" wäre meist richtiger bezeichnet mit„ ich will nicht!" Wie oft hört man zum Beispiel den Ausspruch bei einem Dienstmädchen angewendet:" Ich kann nicht fochen und dabei noch andere Arbeiten verrichten",„ ich fann Stinder nicht behandeln" oder auch ich fann nicht nähen" und so weiter. Das heißt faßt immer, ich will oder mag nicht, denn was man nicht fann, soll man einfach lernen, aber das wollen viele Menschen nicht, da es viel bequemer ist, es überhaupt nicht thun zu müssen. Wie herzlos und unverständlich lautet es, wenn eine Frau sagt:„ Diese krante möchte ich nicht um mich haben!" oder„ diese Zufälle fönnte ich nicht mit ansehen!" Warum fann gerade sie es nicht? Wenn nun alle so sagen wollten, wer pflegte da wohl die armen Stranken! Solch ein Ausspruch ist eine Versündigung, und oft hat man die Beobachtung gemacht, daß gerade diese Frauen noch in ihrer Familie, bei Mann oder Kindern haben Pflegerinnen sein müssen, und nicht gefragt worden, ob sie fönnten, sondern sie mußten. Es ist sehr unrecht von Erwachsenen, Kindern vor Geistesfranken, mit Krämpfen Befallenen und so weiter Furcht beizubringen; man soll bielmehr das Mitleid bei ihnen wecken und sie lehren, Kranken liebe: boll zu begegnen. Das schönste Mädchen wird bei wirklich gebildeten, zartfühlenden Menschen verlieren, wenn es statt Hilfe zu leisten, sagt:„ Ich kann nicht!" Es ist entweder Herzlosigkeit, Charakterschwäche, oder Verzärtelung. Man sage Gott sei Dank, wenn man nicht auf die Gnade des Nächsten angewiesen ist und bethätige diesen durch freudiges Entgegenkommen bei jedem Leidenden. In allen Lebenslagen aber sage man sich: Ich muß" und man wird erst sehen, wie viel man fann.
Aus Heffen und Nachbargebieten.
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s Die Oberhessische Obst- Ausstellung in Buzzbach, die vom 19. bis 22. September einschließlich stattfindet, verspricht, sich nicht allein ihren Vorgängerinnen würdig anzuschließen, sondern diese noch zu übertreffen, sowohl was Reichhaltigteit und Mannigfaltigkeit der Beschickung, wie auch Anzahl der Aussteller und verschiedene Neuerungen im Ausstellungsmodus anbelangt. Mit dem Arrangement der Ausstellung, die im großen Saalbau des Hotel„ Hessischer Hof" veranstaltet wird, ist bereits begonnen worden und sind die Vorbereitungen im flotten Gange, so daß am Tage der Eröffnung dem Besucher sich ein prächtiges, lehrreiches und interessantes Bild bietet. Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, den 19. September Vormittags 1/212 Uhr, durch den Präsidenten des Oberhessischen Obstbauvereins, Herrn Grafen Oriola, statt. Ihr Erscheinen haben ferner zugesagt Herr Kreisrat Fey, verschiedene andere Kreisräte der Provinz Oberheffen, ein Vertreter des Hessischen Landwirtschaftsrats und des Ministeriums 2c. Als Neuerung auf der Ausstellung sind besonders zu erwähnen die 10 Pfund- Körbchen. Mit der Ausstellung verbunden ist eine Nachweis stelle für Obstbauangebot und Obstnachfrage, ferner eine Tombola, wozu das Los nuc 20 Pfennig fostet.
** Aus dem Manövergelände. Den am 22. und 23. d. M. bei Büdingen und Birstein stattfindenden Angriffs= übungen mit schwerer Artillerie wird auch der Großherzog von Hessen beiwohnen. Er ist während der Dauer der Uebungen Gast des Fürsten von senburgBirstein. Auch eine Anzahl höherer Offiziere aus andern Armeekorps wird dem interessanten militärischen SchauSpiel beiwohnen.
Bon der Rhön, 15. Sept. Um die weithin ſicht bare Lichtenburg bei Ostheim v. d. Rhön vor dem Vorfall zu bewahren, hat sich in Ostheim ein„ Verein zur Erhaltung der Lichtenburg" gebildet. Die Burg wurde im Anfang des 12. Jahrhunderts vom Grafen Boppo II. von Henneberg erbaut. Im Bauernkriege wurde sie dem Erdboden gleich gemacht, aber nach furzer Zeit wieder aufgebaut. Jezziger Besitzer der Burg ist der Großherzog von Sachsen- Weimar.
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Schotten. Kommt da vor einiger Zeit ein Kleinhändler aus der Wetterau in angetrunkenem Zustande in eine sehr anständige Wirtschaft und fragt, nachdem er eine Beit lang verweilt, nach dem Abort. Der um Bescheid ge
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fragte, jedenfalls ein Wisbold, weist ihn nach dem Keller. Da der also Beschiedene etwas länger als gewöhnlich aus blieb, schickte man nach demselben und fand, daß er sich in dem Kellerraum verirrt hatte und ein in demselben offen stehendes Faß, in welches schon ein Teil Bohnen eingemacht waren- wohl in seinem Dusel als Ablagerungsstätte benugte. Man kann sich die Bestürzung der sehr reinlichen Wirtsleute denken, als dieselben die Bescheerung" erblickten. Der Missethäter mußte natürlich seinen Irrtum büßen und Faß und Bohnen bezahlen.
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Hungen. Am verflossenen Mittwoch feierte, vom schönsten Wetter begünstigt, die Höhere Bürgerschule das 25 jährige Jubiläum ihres Bestehens. Der eigentliche Jubiläumstag ist zwar der 1. Dezember dieses Jahres, allein die von einer früheren Schülerin, Freifi au v. Lipperheide, für ein Jugendfest geftiftete hochherzige Gabe, welche durch weitere Zuwendungen verstärkt wurde, legte den Gedanken nahe, die Feſtlichkeit in eine bessere Jahreszeit zu verlegen. Herr Rektor Völsing hielt die Festrede. Er begrüßte zunächst in herzlicher Weise alle Festteilnehmer, schilderte dann in begeisterten Worten die hohe Bedeutung der Schule für die Jugend und das Volksleben durch das, was sie im Unterricht darbietet und in der Erziehung leistet. Aus den Mitteilungen über die Entwicklung der Schule heben wir nur hervor, daß das Jubiläumsjahr die größte Schülerzahl aufweist. Der Feier wohnte die Prinzessin Hermann zu SolmsBraunfels mit bei.
** Gedern, 14. September. Während des heutigen Nachmittagsgottesdienstes brach ein Schadenfeuer aus. Eine Scheune mit Stallung stand im Nu in Flammen. angrenzende Wohnhaus aus, von dem nach angestrengter Das Feuer dehnte sich auch bald auf das Thätigkeit der beiden hiesigen Wehren der unterste Stock stehen blieb. Ueber die Entstehungsursache verlautet bis jetzt nichts.
** Schönbach, 15. Septbr. Unser Dörfchen steht mit an der Spize der Anti- Alkoholbewegung. Das beweist der Umstand, daß wahrscheinlich mit dem 1. Oktober unsere einzige Wirtschaft aufhört, zu bestehen. dürfte es schwer fallen, einen anderen Einwohner zur Uebernahme des allerorts so begehrten Betriebes zu gewinnen.
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Auch
dorf stattgehabten Hufbeschlag- Wettbewerb nahmen 94 Weylar, 16. Sept. An dem gestern in Düsselgeprüfte Hufschmiede Teil. Hierbei erhielt Herr Christian Befort von hier den 3. Preis.
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Vogelsberger Rindviehs auf der ProvinzialtierWetzlar. Bei der Prämiterung unseres heimischen schau in Düsseldorf fielen folgende Preise nach hier: Klasse VI.: Bullen, sprungfähig, mit zwei breiten Zähnen und darunter:
1. Preis: Gemeinde Wißmar 200 Mt. Klasse V.: Bullen, sprungfähig mit mehr als zwei breiten Zähnen:
1. Preis: Friedrich Schmidt, Großrechtenbach 200 Mark und silberne Medaille.
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3.
Karl Ebert, Wezlar 150 Mt.
Karl Jung, Hochelheim 80 Mr. Kühe in Milch, 4 Jahre und älter: 1. Preis: Wilhelm Amend, Groß- Rechtenbach
Klasse VI.
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3.
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150 Mark.
Adam Tasch, Azbach 100 Mt. Georg Koch, Azbach 40 Mt.
Klasse VII. Kühe in Milch unter 4 Jahren:
Klasse VIII Kühe, sichtbar tragend, vier Jahre alt und 1. Preis: Johann Scheepers, Burgsolms 150 Mt. älter:
1. Preis: Ferd. Völk, Wetzlar 150 Mt. und Broncene Medaille.
Friedrich zu Solms- Braunfels 200 Mt.( für die beste Desgleichen Preis Seiner Durchlaucht des Prinzen Kuh der ganzen Sammlung.)
3. Preis: Ludwig Velte- Azbach 40 Mt. Eine Anerkennung: Wilh. Medebach, Azbach. Klasse IX.: Kühe, sichtbar tragend, unter 4 Jahren 1. Preis: Adam Tasch, Azbach 150 Mt. Ludwig Velte, Azbach 100 Mt. Wilhelm Otto, Wetzlar 40 Mt. Klasse X.: Rinder bis 30 Monat alt, nachweisbar tragend: 1. Preis: Heinrich Weber, Azbach 100 Mt. und Broncene Medaille.
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Wilhelm Amend, Groß- Rechtenbach 60 Mt. Klasse XI.: Rinder bis zu 18 Monat: 1. Preis: Heinrich Feiling, Azbach 100 Mt. Johann Schäfer, Azbach 60 Mt. Ferdinand Völk, Weglar 40 Mt. gemeldet, der Ehrenpreis von 250 Mk., welchen FreiAußerdem fiel in den Kreis Wezlar, wie bereits herr von Schorlemer- Lieser für den Wettbewerb der beiden kleineren Höhenschläge der Rheinprovinz( Wester: wälder und Vogelsberger) gestiftet hatte. Der Preis sollte demjenigen Zuchtgebiet zufallen, welches die beste Gesamtleistung in der Ausstellung zeigte.
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Frankfurt a. M., 16. Sept. Am 22., 23. und 24. September findet in der Stadthalle dahier ein Kelterobstmarkt statt. Es ist das erste Mal, daß ein derartiger Markt hier veranstaltet wird.
** Frankfurt a. M., 16. Sept. Auf dem Wege zur graphenassistenten Scheibe von einem schweren Fuhrwerk überSchule wurde heute das 7 jährige Töchterchen des Tele
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fahren und so schwer verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.
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Ende gegangenen Herbstmesse gab es im Großen und Ganzen Frankfurt a. M., 15. Sept. Auf der nunmehr zu ein gutes Geschäft. Nur in Glas, Porzellan, Mercerie- und Rauchwaren ließ der Umsatz zu wünschen übrig. Mercerie waren waren übermäßig stark angefahren.
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Burschen einen Scherz machen und sangen deshalb zur NachtMarburg. In einem Nachbardorfe wollten einige zeit vor der Wohnung des Schullehrers das bekannte Spottstattete jedoch Anzeige wegen Beleidigung und das Gericht lieb vom„ armen Dorfschulmeisterlein." Der Lehrer ererkannte gegen die Sangesbrüder auf je 8 Tage Gefängnis.
Schreiner Wilh. Duttenhöfer hat im angetrunkenen zu** Dienheim( Rheinh.) Der 50jährige Wirt und stande Aeußerungen gegen den Kaiser und den Großherzog gethan. 2 Monate Gefängnis muß er nun dafür hinter den schwedischen Gardinen zubringen.
Frühburgundertrauben ** Nieder- Jagelheim, 16. Sept. Mit der Lese der 18. September, begonnen. wird morgen, Donnerstag,
Vermischtes.
Jubiläum feierte gestern der Nestor der Berliner Stadt* Berlin, 14. Sept. Das diamantene Doktorverordneten, Sanitätsrat Dr. Neumann. Am 13. Sept. 1842 promovirte er in Halle. Der fast 83 jährige Jubilar ist das älteste Mitglied der Stadtverordneten- Versammlung, der er seit 1859 ununterbrochen zugehört.
hat an Stollegen hektographisch vervielfältigte Briefe ge= Ein Arzt mit 30 Vertretern. Ein Berliner Arzt richtet, laut welchen ihm vom 1. Januar 1903 ab die gesamte ärztliche Behandlung der Mitglieder der Central. Kranken- und Sterbekasse der Tischler übertragen worden sei. Da er sich indessen allein nicht imstande fühle, allen Anforderungen gerecht zu werden, sei er genötigt, eine Anzahl Kollegen zur Mitarbeit heranzuziehen, die ihn in seiner Thätigkeit bertretungsweise unterstützen sollen. Ob die ärztlichen Aufsichtsbehörden dieses ärztliche Zwischenmeistersystem" gutheißen werden, hält die Medizinische Reform für zweifelhaft. Nach derselben Onelle soll sich der von der Kasse angestellte Arzt vertraglich verpflichtet haben, die 30 Vertreter bis zum 1. Januar 1903 anzuwerben, anderenfalls er eine Conventionalstrafe von 3000 Mr. zu zahlen hätte.
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Zeitgemäß. In einer Dresdener Beitung ist das folgende zeitgemäße Inserat zu lesen:" Bu verkaufen ein Fahrrad, dasselbe ist nicht gestohlen."
* Rolizau( Böhmen), 16. Sept. In der Ortschaft Mauth brach Nachts ein großes Schadenfeuer aus, welches zahlreiche Häuser einäscherte. wurde von einer Irrsinnigen angelegt, die dabei ums Das Feuer Leben kam.
* Paris, 16. Sept. Der Marquis Castellane ver. weigerte gestern zum zweiten male dem behufs Vornahme der Pfändung wegen nicht bezahlter Steuern bei ihm erschienenen Gerichtsvollzieher den Zutritt zu seinem Schloffe.
* Paris, 16. Sept. Der wissenschaftliche Delegierte Lacroix reist heute nach Martinique ab, wo er eine Reihe von Beobachtungsposten am Mont Pelé errichten wird, welche mit Fort de France telegraphisch verbunden werden sollen. Lacroix glaubt nicht, daß eine Räumung diesbezügliche Vorlesung in der Akademie der Wissender Insel notwendig sein wird. Er hat bereits eine schaften gehalten.
* Karlskrona( Schweden), 16. Sept. Vier Offiziere auf noch unaufgeklärte Weise ertrunken. Die Schiffswache heute Nacht bei der Rückkehr von der Stadt nach dem Schiffe von dem hier ankernden dänischen Uebungs- Geschwader find sagt aus, daß sie nur einen Notschrei gehört habe. Die Leichen der ertrunkenen Offiziere fonnten geborgen werden.
Hochschulnachrichten.
Es haben folgende Berufungen stattgefunden: Der ord. Prof. für Strafrecht in Münster Dr. J. Heim. zu verzeichnen: Privatdozent Dr. P. Holdefleiß berger nach Gießen; ferner sind folgende Ernennungen zum a. o. Professor für Landwirtschaft in Halle, der
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Mezger zum ord. Professor, der Privatdozent für 0. Professor für Dogmatik in Basel Dr. Paul neutestamentliche Eregese Lic. theol. Vischer ebenda zum a. o. Professor. Der Greifswalder Archäologe Prof. Dr. August Preuner feierte seinen 70. Geburtstag, der Sanitätsrat Dr. Neumann in Berlin das in Kiel wurde ordentlicher Professor. diamantene Doktorjubiläum. A. o. Prof. Dr. Matthäi
Frankfurter Opernhaus.
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Mittwoch, 17. Sept.:„ Der Ning des Nibelungen". 3weiter Tag:" Siegfried". Beginn 127 Uhr. Donnerstag, 18.":" Bar und Zimmermann" Freitag, 19. :„ Hoffmanns Erfählungen". Beginn 1/28 Uhr. Samstag, 20.:„ Der Ring des Nibelungen". Dritter Tag:" Götterdämmerung". Beginn 6 Uhr.
Sonntag, 21.
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:„ Undine".
Beginn, wenn nicht anders vermerkt, 7 Uhr.
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