Nr. 189.
Erstes Blatt.
Avonnement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Samstag, den 16. August 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Infectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreiſe Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdrucker i, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen
Der Kaiser in Düsseldorf. Düsseldorf, 16. August. Der Kaiser traf gestern früh 8 Uhr 40 Min. ein. Auf dem Bahnhof waren die Spigen der Zivil- und Militärbehörden zum Empfange versammelt. Oberbürgermeister Marr begrüßte den Kaiser Namens der Stadt Düsseldorf und gab seiner Freude über den Besuch Ausdruck. Der Kaiser antwortete:
Er freue sich, daß es ihm möglich geworden sei, sein Versprechen, Düsseldorf und die Ausstellung zu besuchen, zu erfüllen. Schon damals, als er im Auftrage seines Großvaters als junger Student zur Einweihung des Cornelius- Denkmals nach Düsseldorf gekommen sei, habe er von dem einhelligen Zusammenwirken der Bürgerschaft und der Künstlerschaft den schönsten Eindruck gewonnen. Später habe er im Lauf der Zeit unter den vielen Plänen der Städte, die ihm zur Genehmigung vorgelegt wurden, auch den der Stadt Düsseldorf zu Gesicht bekommen und daraus ersehen fönnen, mit welchem Scharfblick die Stadtverwaltung die Zukunft ins Auge gefaßt, und mit welcher Energie Düsseldorf bemüht sei, in seiner Entwickelung vorwärts zu streben. Es sei ihm deshalb eine große Freude ge= wesen, als er von der großen Ausstellung, die den Blick Europas auf sich lenke, und von der immer weiter schreitenden Entwickelung der Stadt erfahren habe, die in großem Maßstabe ihren Hafen anlegte und ihre Rheinufer ausbaute. Die Stadt Düsseldorf sei auch eine derjenigen Städte, die jeden von der Nüßlichkeit der großen Wasserstraßen überzeugen müsse. Der Kaiser sprach dann der Stadt Düsseldorf seinen Dank dafür aus, daß sie den neuen Park am schönen deutschen Rheinstrom nach seinem Namen benennen wolle. Er wünsche von ganzem Herzen den Segen Gottes für die Weiterentwickelung der Stadt.
Nach seiner Rede ließ sich der Kaiser Bürgermeister Feistel und einige Herren des Stadtverordneten Kollegiums vorstellen. Dann erfolgte der Einzug in die festlich geschmückte Stadt.
In der Ausstellung angekommen, wurde der Kaiser im Kuppelsaale des Industriepalastes von dem Vorstande der Ausstellung feierlich begrüßt. Hieran schloß sich ein längerer Rundgang. Besichtigt wurde die In dustriehalle, die Ausstellung des bergbaulichen Vereins, die Haupt- Maschinenhalle und die Kunstausstellung. In letterer interessierte sich der Kaiser namentlich für die kunsthistorische Abteilung. Alsdann begab sich der
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)
( Fortsetzung.)
Wenige Tage später erzählte Frau von Wazlaw, die Oberhofmeisterin habe ihr sehr entzückt von Obern geschrieben, derselbe habe ihr seinen Besuch gemacht, ich auch bereits durch seine fabelhaft genaue Kenntnis aller Wiener Bezugsquellen sehr nüßlich gemacht. Maria und Gorzberg seien ebenfalls sehr von ihm eingenommen u. s. w.
Joseph Ebern wußte offenbar feine Chancen zu benußen. Frau von Wazlaws mühjam beherrschte Verstimmung uber die Art, wie man sie gänzlich beiseite schob, war überdies plößlich einer leidenschaftlichen Freude und Aufregung gewichen. Die Hochzeit war festgesezt- Gorzbergs alte Mutter bestand darauf, fie in ihrer Villa zu feiern im fleinen aber auserlesenen Freundeskreise und Frau von Wazlam war dazu von der alten Dame in einem sehr herzlichen Briefe eingeladen, wie dies ja nicht anders erwartet werden konnte.
Die ersten Maitage waren gekommen. Brieflich wußte man, die Oberhofmeisterin und Maria waren wieder in Prag und die Einladungen zur Hochzeit schon ergangen.
Niemand hatte die Frohbergs eingeladen und sie durften sich wohl einigermaßen vernachlässigt fühlen; der Meinung war Graf Koloniz sehr entschieden, da er aber zu dieser Hochzeit nicht hätte kommen können, tröstete Lischa sich schnell.
Der Frühling brachte jest wieder viel Arbeiten in Gang, die der alte Graf noch hatte beginnen lassen; unmittelbar hinter dem Park gab es eine fumpfige Wiese, welche entwässert wurde. Burkard interessierte die Arbeit, weil sie ganz ebenso ein zu seinem Besiz gehörendes Terrain aufbessern fonnte. Er stand in hohen Wasserstiefeln den ganzen Tag neben dem Wiesenbauer und lernte von dem tüchtigen Manne mit Lust und Behagen.
Ach, wie ihm diese Arbeit wohl that. Ueber all seine Verstimmung fam er hinweg, die inneren Fesseln lösten sich, er fühlte fich wieder frei und wohl und das erquickende Bewußtsein in feiner eigenen Entwickelung und Tüchtigkeit Fortschritte gemacht zu haben, erfüllte ihn.
In der legten Ecke des vernachlässigten Parkes, wo dieser durch eine niedrige Mauer von dem Sumpfterrain getrennt wurde, gab es eine Anhöhe, welche ein alter ruinenhafter Tempel mit einigen Säulen aus Sandstein krönte und dessen Mitte ein recht verwitterter antiker Altar mit Traueremblemen stand.
Staiser zum Krupp'schen Pavillon, wo er von Excellenz Strupp persönlich erwartet und begrüßt wurde. Ferner besichtigte der Keiser noch das Panorama von Gaub und die Ausstellung des Bochumer Vereins, um sich dann auf das Dampfschiff zu begeben. Hier verabs schiedete sich der Kaiser von Geheimrätin Lueg mit dem Bemerken: Telegraphieren Sie meinem Sohne, dem Kronprinzen, als Protektor der Ausstellung, daß ich von derselben hochbefriedigt bin. Unter begeisterten Hochrufen der zahlreichen Menge fuhr das Schiff dann stromaufwärts, wobei der Kaiser vom Schiff aus eine Parade über die Rheinflotille abnahm. Von der Landungsstelle aus fuhr der Kaiser zu Wagen nach dem Hauptbahnhofe, wo er mittelst Sonderzuges um 1 Uhr
15 Minuten die Weiterreise antrat.
Zur Rheinfahrt des Kaisers. Bingen, 15. Auguft. Der Kaiser traf gestern Abend um 8 Uhr hier mit der„ Augusta Victoria" ein, von den Tausenden an beiden Ufern Stehenden mit Hochrufen begrüßt. Nachdem der Monarch den ihm mit der„ Hassia" bis Bingen entgegengefahrenen Großherzog von Hessen an Bord genommen hatte, fuhr er weiter bis Mainz. Die beiden Rheinufer von Bingen und Rüdesheim an aufwärts waren herrlich beleuchtet. Sehr romantisch nahmen sich die auf den Höhen angezündeten Feuer, sowie die Beleuchtung des National Denkmals aus.- Der Kaiser kam um 10 Uhr Abends in Mainz an. Die Ufer an der Stadtseite und die Schiffe waren glänzend beleuchtet. Der Kaiser sprach sich hochbefriedigt über die Fahrt aus, die eine fortgesetzte Kette von Ovationen gewesen sei. Als der Kaiser mit dem Großherzog zum Schloße fuhr, brach die Menge in jubelnde Hochrufe aus. Heute kommen die Schwestern des Kaisers zur Parade in Mainz an.
Mainz, 16. August. Nach seiner Ankunft im Schloß empfing der Großherzog den Provinzial- Direktor Geheimrat Freiherrn von Gagern und den Oberbürgermeister Dr. Gaßner. Von dem ursprünglichen Plan, dem Kaiser in einem Dampfer entgegenzufahren, sah der Großherzog ab. Bei Einbruch der Dunkelheit iQuBei Einbruch der Dunkelheit illuminierten viele Häuser, namentlich waren die Gebäude am Rheinufer, die angrenzenden Straßen und Plätze herrlich beleuchtet. Von der Ingelheimer Au bis zum Landungsbock bildeten mächtige Scheiterhaufen und unzähliche Bechfackeln eine gewaltige Feuerlinie. Den kurzen Weg vom Landungsbock bis zum großherzoglichen Schloß beleuchteten 1500 Lampions, eine Menge
Welchem Zwecke der kleine Tempelbau einst gedient haben mochte, wußte niemand; vielleicht fam jahraus, jahrein nie eine Scele dahin.
Heure, während die Arbeiter ihre Nachmittagspause hielten und vesperten, hatte Burkard sich hierher zurückgezogen, um seine Cigarre zu rauchen und eine die Arbeit betreffende Berechnung zu machen.
Als er von seinen Zahlen gedankenvoll aufblickte, weil die Nachtigall in der Nähe gar so eifrig sang und ihm dabei das volle Frühlingsgefühl so recht zum Bewußtsein kam, sah er mit einem gewissen Erstaunen, aber doch völlig gleichgültig auf der nahe vorüberführenden Chaussee einen Wagen halten und ein weibliches Wesen aussteigen. Schlanke Gestalt!" dachte er. " Gewiß jemand aus dem Dorfe." Er sah schon wieder auf seine Zahlen und rechnete.
Dann blickte er doch noch einmal wieder auf- ganz in das Erempel vertieft. Er dachte an die Frau oder das Mädchen garnicht.
Blöglich sah er sie auf dem Wege daherkommen, der vom Dorfe ab und hinter der Parkmauer herführte.
Völlig gleichgültig sahen seine Blicke an ihr vorbei. Da plöglich schärften sie sich, er richtete sich gerade, starrte auf die kommende.
War es denn möglich?- Unsinn!- Das konnte doch richt Maria? Maria! Blaß, verstört, angstvoll aussehend. Er war emporgeschnellt, trat an die Mauer- sie sah ihn - er sie- Träumite ihm? Wurde er verrückt?
Maria von Wazlaw? Ganz vornehm einfach gekleidet. " Burkard! Burkard! Sie schickt mir Gott! Schnell, schnell, öffnen Sie mir die Thür! O, Gott, Burkard, welcher Segen!" Sie rief es ihm leise zu in sichtlicher großer Aufregung, sehr blaß aber doch so bestimmt, daß er im ersten Moment eher sich für unzurechnungsfähig hielt, als daß er über sie erschrocken
wäre.
Eine halbe Minute später schlüpfte sie durch die Thür in der Mauer, die er benugte, um zu den Arbeitern zu kommen. Jest sah er, sie bebte an allen Gliedern, fein Tropfen Blut war in ihrem Gesicht. Sie trug einen dunklen Anzug troß der Wärme. Sie nahm seine Hand, sog ihn rajch, wortlos um ein Gebüsch nach jener verfallenen Steinbank am Teiche, wo sie am ersten Morgen mit Joseph Ebern und ihrer Mutter geplaudert. Da janf fie nieder.
Hier sieht uns feiner von den Leuten, Burkard! um Gott, sehen Sie mich nicht so verstört an. Sie werden mich ihne doch nicht ausliefern? Großer Gott. Sie sind ja meine einzige Rettung.
Der
Bogenlampen und die Glühlicht- Guirlanden. Deutschhaus- Platz vor dem Schloß ist prächtig mit Blumen, Tannengrün, Palmengruppen und Flaggen geschmückt und durch kunstvolle Beleuchtungs- Effekte wundervoll belebt.
Den Hintergrund des Plazes nimmt ein gewaltiges Reichswappen ein, um das sich in elektrischem Licht erstrahlendeGuirlanden aus Blumenförben schmiegen. Íleber dem großen Schloßplatz und der Schloßkaserne leuchten in magischem Scheine elektrische Bogenlampen. Die Kuppel vom Neubau der Christuskirche aus bietet ein wirkungsvolles Bild. Im Gefolge des Kaisers befinden sich Oberhofmarschall Graf zu Gulenburg, Kommandeur des Hauptquartiers General der Infanterie v. Blessen, Generalmajor General à la suite v. Löwenfeld, FlügelAdjutant Hauptmann v. Friedeburg, Hofmarschall Freiherr v. Trotha, Oberstallmeister Graf Wedel, Leibarzt Oberstabsarzt Dr. Julberg.
Die deutsche Burschenschaft und die Duellfrage.
Nicht ohne Interesse für die Oeffentlichkeit ist, was auf dem letzten Burschentage der deutschen Burschenschaft in Eisenach beschlossen wurde. Die Beratung ergab neue Bestimmungen über die Ehrengeseße und 3meikampfregeln, welche der Säbelmenfur an und für sich, wie auch dem Kartellträger und Chrengericht eine erhöhte Bedeutung verleihen. Die neubearbeitete ,, Ehrenordnung" tritt mit dem 1. Oftober 1902 in Kraft und ist bindend für sämtliche Burschenschaften der„ Deutschen Burschenschaft". Es wird darüber gemeldet:
Die Bejahung der Anfrage, ob die Neugestaltung der schwersten Säbelmensur( bis zur Kampfunfähigkeit) im stande sei, auch bei den schwersten Beleidigungen die Pistolenmensur zu ersetzen, ebnete folgendem Antrag den Weg: Die Deutsche Burschenschaft wolle versuchen, eine einheitliche Bewegung der satisfaftionsgebenden und nehmenden deutschen Studentenschaft zu veranlassen, welche den Zweck haben soll, eine Adresse an das deutsche Offizierkorps, bezw. an den preußischen Kriegsminister oder an sämtliche Kriegsminister der einzelnen Bundesstaaten zu richten, des Inhalts, daß bei Streitigkeiten zwischen Offizieren und Studenten, bezw. ehemaligen Studenten, auch von seiten des Offizierkorps der Säbel als genügende Sühne für Beleidigungen anerkannt wird, die Pistole dagegen nur bei Unfähigkeit des einen Teiles zur Führung der
Burkard ich bin entsiohen, bin heimlich fort!- Ich kann ihn Burtarb! nicht heiraten, den alten Mann, ich fanns nicht Lieber sterben! Aber das Sterben ist so schrecklich! Ich wollt's wollt' in die Donau! Aber nein, nein, wie hätte ich bat möglich machen sollen? Sie waren immer bei mir- feine Minute allein und wenn ich dachte: so schredlich zu ertrinfen! Ich fonnt es mir garnicht vorstellen, dann wußt' ich, ich würbe nie den Mut. O Gott, Burkard, Sie müssen mich retten, mich beschügen!"
Und vor dem völlig Bestürzten lag sie auf der Erbe auf den Knien und flehte ihn an thränenlos, aber mit Augen, aus denen die wildeste Angst schrie.
Maria! Maria! Sie sind entflohen?" stammelte er. " Ja, ja! Heimlich! Aus der Messe hab' ich mich wegge schlichen in einen Mietwagen zur Bahn;- ich hatte es mic alles ausgedacht. Wenn heute Mama in Brag antam, dann war ich rettungslos verloren; sie hätte mich gebunden an den Altar geschleppt! Ach, die Aermſte, sie war so selig! Aber ich- to ich fonnte ihn nicht heiraten-! Jeben Tag warb' er mir widerwärtiger- und daß alle Welt mir glidwünschte unb mich anlächelte und in allen Augen las ich: Wie kann sie es nur thun?"
Bebend lehnte fie neben ihn auf der Bank. Instinktiv war er möglichst weit von ihr fortgerückt, denn er wußte- eine einzige er burfte Sefunde fich vergessen und er war-. Nein, nein diese haltlose Verzweiflung nicht benugen.
-
So hatte er sie von den Knien emporgezogen und stand num vor ihr, finsterer als je, die Zähne zusammenbeißend.
" Und niemand weiß wo Sie find?" fragte er. " Niemand! Sie werden mich in ganz Prag, in der Molbau fuchen. An Strapolno denken sie nicht; daß eine Tochter vor ber Mutter flieht das träumen fie nicht."
„ Aber sie müssen es sofort wissen! Gott im Himmel wie fonnten Sie?"
Wie ich das fonnte? Das begreifen Sie nicht, ber außer sich war- Meinen Sie, ich hätte damals, als Sie mi besuchten, nicht gesehen wie empört Sie waren, daß ich ben alten Mann nahm, nur weil er reich und vornehm war? Ihr Bli bat fich in meine Seele eingebrannt; Sie verachteten das Mäbchen. das sich verkauft. Erst machte ich mir nichts daraus- aber nach und nach, als ich begriff was das heißt-! O, ihr Bele ligen, was hab' ich gelitten! Und jest müssen Sie mich retten Sie müssen! Ich fann ich fann es nicht tann ihn nicht nehmen. Und Sie sind der Stellvertreter des Familienoberhaupted. Sie müssen für mich eintreten-."
-
( Fortseßung folgt.)
1
ordnung gerathen, ihr Herz pochte heftig
Seite gegen hatte.
Renates
Hand, die sie erfaßt und an isoch nicht so," flüsterte
lein beruhigendem Tone.
Meta, liebe Meta, zittere
Ich sehe nirgends Je
Es war ein
Reine Antmort Landstreicher, nicht wahr? rührte er Dich an? und Du bist ja jetzt in Sicherheit.
chauder gin
zimmer standen sie f
Treppe hinauf gehen.
still.
einer halben Stunde eine über diese Thorheit hinweg kommen. Vor der Thür von Metas Schlaf
mit einem erzwungenen Lächeln ,,, ich werde besser allein Ich will Dich nicht zurückhalten, Liebe," sagte diese
in
bringe mir liebe
Bitte, eh,
mels
mentswidrigen Streich? Rüge befottraen haben mag sache ist, daß der Regen dann plößlich ein Ende nahm blieben, was sich bald darauf im Maschinenhaus des Himrauf der Himme Es ist selbst den Astronomen bis heute unbekannt gewder hat ihn Reue erfaßt über seinen regleHistorisch beglaubigte Thathat der Wettergott eine
Min
Ja, was, Mein" und ,, Dein" ist, begreife ich, aber den
Unterschied nicht
So?
ial
Du," ich schlage Barte, ich will's Dir erklären. legt meinen Kopf zweite mal ein Schafskopf. Nun, das erste Mal war's mein Beim zweiten Schlage flatschte so!... und nun Begreifst Du Siehst
Deinen
es ziemlich start.


