Ausgabe 
15.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 267.

Erstes Blatt.

Samstag, den 15. November 1902.

Hovanement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., burch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- nud Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Infectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erpedition: Gießen, Neuenweg 28. Feruſprechaunschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Nach der Reihenfolge.

[ Politische Wochenschau.]

( Die Völkerschlacht.- Die Nacht als Erlöferin. Eine tröstliche Subtraktion An der Bank vorbei. Gleichheit ohne Freiheit und Brüderlichkeit Die Hungerpeitsche.- Auf dem Präsentier teller. Werbungen und Körbe.)

,, Die Völkerschlacht im Parlament!" so riefen am Donnerstag nach der Dauersigung des Reichstags, der längsten seit seinem Bestehen, die in einer langen Zeile auf der Friedrichstraße zu Berlin aufgestellten Kolpor­teure ,, nach der Reihenfolge" aus. Das Wort gellte manchem Hörer gewiß noch in den Ohren, als er be­reits bei Muttern oder am Stammtisch seinen Unterschlupf gefunden hatte und dort ,, nach der Reihenfolge" die Er­eignisse des Tages besprach. An und für sich hätte ja auch der Antrag Aichbichler kaum eine so lebhafte De­batte und eine so gereizte Stimmung hervorgerufen, wenn nicht über seine Charakteristik, ob er als Initiativantrag ,, nach der Reihenfolge" hinter einer langen Suite von Vorgängern zurückzutreten habe, oder ob er als einfacher Antrag zur Geschäftsordnung für sich und sofort behan­belt werden könne, Meinungsverschiedenheiten entstanden wären. Indes, darüber haben die parlamentarischen Be­richte bereits so viel gemeldet, daß die Leser den Schauer einer Betrachtung aus der Feder des Wochenschauers nicht mehr zu befürchten haben. Aber was der parlamen­tarische Bericht weise verschweigt, hat der Verfasser der Wochenschau hübsch nach der Reihenfolge" getreulich nachzuholen. Also: Am Donnerstag waren zu dem An­trag Aichbichler 22 Abstimmungen zu erledigen. Deren Vornahme hätte volle 14 Stunden gedauert; mit der Ab­stimmung hätten sich also die Herren Reichsboten eine ganze Nacht um die Ohren geschlagen, aber sie wurden dadurch davor bewahrt, daß die Dynamomaschinen gegen zehn Uhr nachts ihren Dienst für die Spendung des elek­trischen Lichtes versagten, und das war ein Fall, wo ohne Zweifel die ,, Reihenfolge" nicht in Frage gekommen ist. Hätte man die Katastrophe abgewartet, dann wären alle Glühbirnen auf einmal verlöscht, und da für den Reichstag das Wort nicht gilt, wie für Wallenstein: ,, Nacht muß es sein, wo Friedlands Sterne strahlen", und da weiterhin auch das Licht, das die Redner im Reichs­haus am Königsplaze leuchten ließen, für das profane Geschäft einer namentlichen Abstimmung nicht ausreichte, so blieb den Herren Reichsboten nichts anderes übrig, als nach Hut und Stock zu greifen und ,, nach der Reihen­folge" das Haus zu verlassen. Da heute über die so­zialdemokratischen Anträge zur Tagesordnung übergegan­gen wurde, so waren mehr als ein Schock Abstimmungen erspart. Vielleicht geht es mit den 700 anderen auch so, die von der Sozialdemokratie in Bereitschaft gehalten werden sollen.

Als nämlich Donnerstag ein liberaler Abgeordneter im Restaurant einen mit einer gewissen Bonhomie ausge­statteten Sozialdemokraten fragte, wie viel Abstimmungen an dem Tage noch stattzufinden hätten, meinte dieser: ,, Etwa ein Biertelhundert. Aber trösten Sie sich," septe er begütigend hinzu, sie gehen von den 700 ab." Ein netter Trost! Wenn die Sozialdemokratie Wort hält

und ihre 700 Anträge auf namentliche Abstimmung ,, nach der Reihenfolge" aufmarschieren läßt, dann ist es um den Zolltarif geschehen, oder es kommt zu erregten Szenen, ähnlich, wenn auch nicht gleich denen des öster­reichischen Abgeordnetenhauses.

Dort ist man ,, nach der Reihenfolge" die ganze Stu­fenleiter der persönlichen Verunglimpfungen durchgegan­gen. Erst Zwischenrufe, dann Schimpfworte, dann ein Bankduell und zuletzt Prügel. In der Donnerstagsigung nannte nämlich der Tscheche Sehnal einen Parlaments­Kollegen ein deutsches Schwein, Schönerer kommandierte: ,, Gebt dem Kerl Ohrfeigen", und siehe da, nachdem man einige schallende und klatschende Laute gehört hatte, ku­gelte Sehnal, von kräftigen Fäusten geworfen, über die Bänke ,, nach der Reihenfolge" an seinen Stammesgenossen vorbei.

Wie froh mögen da die guten Russen sein, daß ih­rer Regierung fein Parlament zur Seite steht. Gerade die Furcht vor dem Erwachen der Nationalitäten, die ,, nach der Reihenfolge" ihre Ansprüche geltend machen fönnten, ist es auch, die in Rußland die Einführung des Parlamentarismus hintertreibt. Es kann vielleicht einmal kommen, wenn einmal alle einzelnen Völker­schaften russisch gemacht sind, was ja ,, nach der Reihen­folge" jezt durchgeführt wird. Das neueste Opfer dieser Gleichmacherei sind bekanntlich die Finnen, denen die eigene Gerichtsbarkeit entzogen worden ist. Das ist auch eine Art Gleichheit, aber feine, wie sie von den Bundes­genossen Rußlands, den Franzosen, zur Zeit der großen Umwälzung ausgerufen wurde, denn dazu fehlt die Freiheit und die Brüderlichkeit.

Daß die lettere tatsächlich doch nur eine Phrase ist, fönnen übrigens gerade die Franzosen bei dem jezigen Bergarbeiterausstande beobachten. Hin und her wogt der Kampf zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, und das Ende wäre, nachdem die Arbeiter die Annahme des Schiedsspruches verweigert haben, nicht abzusehen, wenn

nicht der Hunger inzwischen an die Arbeiterhütten po­chen und deren Bewohner ,, nach der Reihenfolge" zwin­gen würde, durch Wiederaufnahme der Arbeit für Brot und Nahrung zu sorgen.

Der Sorge um das tägliche Brot gilt übrigens auch die Politik des englischen Kolonialministers Chamberlain, der die Kolonien mit dem Mutterlande zu einem großen Reichsverbande zusammenschließen und durch Zollabsper­rung der Kolonien der englischen Gütererzeugung die Absatzgebiete und dadurch allen daran beteiligten Kräf­ten das tägliche Brot erhalten will. Damit aber für das Mutterland der Schein einer Notlage vermieden wird, treten ,, nach der Reihenfolge" die Minister der Kolonien mit Anträgen an die Reichsregierung heran, um den großen Reichszoll- und Reichskriegsverband auf dem Prä­sentierteller darzubringen. So bequem wird es dem eng­lischen Minister gemacht.

Wie mag der spanische Kollege Sagasta ihn beneiden, der, mit der Neubildung eines Ministeriums betraut, ,, nach der Reihenfolge" von den liberalen Politikern körbe erhält und wahrscheinlich doch wieder ein konservatives Kabinett bilden muß.

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Deutscher Reichstag.

Der Antrag Aichbichler angenommen. 216. Sizung. CB. Berlin, 14. November. Das Haus, das heute ungefähr dieselbe Beseßung, wie gestern, zeigte, stand sichtlich unter dem Zeichen einer großen Erregung. Zunächst ergriff der reichsparteiliche Abg. v. Tiedemann das Wort, um den Antrag zu unterſtüßen, über die 19 sozialdemokratischen Abände­rungsanträge zum Antrag Aichbichler zur Tagesordnung überzugehen. Er verwahrte sich hierbei namentlich gegen die Darstellung, daß das Verhalten der preußischen Kon­servativen zur Kanalvorlage mit dem Verhalten der Lin­fen zu der Zolltarifreform zu vergleichen sei. Er kün­digte für den Fail einer Fortdauer der Obstruktion noch schwereres Geschütz an. In dem Abg. Dr. Südekum hatte die Sozialdemokratie einen ihrer geschicktesten Red­ner gegen diesen Antrag ins Treffen geschickt. Seine Rede war zwar auch ziemlich lang und stellenweise leiden­schaftlich, aber sie blieb streng sachlich und entbehrte an einzelnen Stellen des Humors nicht. So namentlich, als er sein Bedauern darüber aussprach, daß er die Privat­unterhaltungen der Abgeordneten stören müsse. Die na­mentliche Abstimmung über den Antrag Spahn, die so= zialdemokratischen Anträge durch Uebergang zur Tages­ordnung zu erledigen, ergab 194 Stimmen für, 76 ge­gen den Antrag, bei 2 Stimmenthaltungen. Bevor nun­mehr über den Antrag Aichbichler abgestimmt wurde, fand eine Geschäftsordnungsdebatte statt, weil der Prä­sident einen Antrag Südekum, über den Antrag Aich­bichler zur Tagesordnung überzugehen, nicht verkündet hatte, und nicht zur Abstimmung brachte. Er unter­ließ es, weil im Verlaufe einer Diskussion derselbe An­trag nicht zweimal eingebracht werden dürfe. Dr. Süde­fum meinte aber, heute sei eine andere Diskussion als gestern, da heute über den Antrag Svahn gesprochen werde und gestern über den Antrag Aichbichler, während der Präsident die ganze Diskussion in allen Teilen als zum Antrag Aichbichler gehörig fennzeichnete, was auch das Haus, dessen Entscheidung angerufen wurde, als rich­tig anerkannte. Es erfolgte nun die Abstimmung über den Antrag Aichbichler, der mit 197 gegen 78 Stimmen bei 2 Enthaltungen angenommen wurde. Obgleich die­ses Resultat vorauszusehen war, herrschte große Erregung. Als das Ergebnis verkündigt wurde, standen alle Abge­ordneten um den Präsidenten herum. Niemand saß. Es sah aus, als stünden die Parteien gefechtsbereit. Hier­auf wurde die Beratung über§ 9 des Tarifgesezes aus dem Antrag Herold fortgesetzt, wobei namentlich der Abg. Brömel eine große Leidenschaft entfaltete, als er be­antragte, über den Antrag des Freiherrn von Wangen­heim zur Tagesordnung überzugehen. Er wolle dadurch, daß er nach Schluß der Diskussion diesen Antrag stelle, zeigen, daß die Mehrheit nicht immer Hammer, sondern manchmal auch Amboß sei. Die Abstimmung über die­sen Punkt erfolgte nach der neuen Methode und dauerte bei dem ersten Versuch 24 Minuten. Die späteren Ab­stimmungen dauerten bloß je 10 Minuten. Außerdem wurde der§ 10 angenommen, der folgenden Wortlaut hat: ,, Die Zölle können auf Antrag gegen Sicherheitslei­stung für eine Frist bis zu drei Monaten nach näherer Anordnung des Bundesrates gestundet werden." Nach der ersten namentlichen Abstimmung entspann sich ein lebhafter Streit, weil der Abg. Singer behauptete, der Abg. Himburg habe die Zettel nicht persönlich angenom­men, sondern durch die Abgeordneten in die Urne legen lassen. Als Himburg darauf bemerkte, er habe streng darauf gesehen, daß nur ein Zettel in die Urne gelegt wurde, rief eine Stimme von der linken Seite aus ,, Mo­gelei". Auf Antrag des Präsidenten meldete sich der Abg. Antrick, der dafür zur Ordnung gerufen wurde. Von der Rechten rief dann eine Stimme: Lassen Sie doch den Burschen!" Man sieht also, die Stimmung ist

bereits erregt. Die naaste Sigung, die morgen um ein Uhr stattfindet, hat sich mit Petitionen zu befassen.

Die Politik.

Die Grafen Bülow und Ballestrem haffen am Freitag im Reichstagsgebäude eine eingehende Besprechung, durch die das Gerücht einer Verständigung zwischen Regierung und Reichstagsmehrheit eine ziem lich nachdrückliche Unterstüßung fand. Am Abend fand bei dem Reichstagspräsidenten ein Souper statt, an dem auch der Kanzler teilnahm.

Die Rumboldschen Veröffentlichungen.

Im englischen Unterhause wurde die Regierung be­fragt, ob der ehemalige Botschafter in Wien Mr. Rum­bold seine für den deutschen Kaiser und das deutsche Volk berlebenden Mitteilungen mit Genehmigung der Regie­rung gemacht habe. Darauf wurde von der Regierung mitgeteilt, daß es bei Angaben, die ein Beamter auf privatem Wege erfährt, einer solcher Genehmigung nicht bedürfe. Diese Regierungserklärung besagt gar nichts. Den Angaben Rumbolds wohnte wegen des Ranges, den er bekleidete, eine gewisse Bedeutung inne und seine Stel­lung legte ihm auch Zurückhaltung auf. Ein mißbilligen­des Wort der Regierung über den unqualifizierbaren In­halt wäre gewiß am Plaze gewesen.

Die belgische Thronfolgerfrage. * Prinz Albert von Belgien soll in Bayern, als er set­nen Schwiegervater besuchte, bestimmt erklärt haben, daß sein Vater, der Graf von Flandern, nicht mehr auf den Thron reflektiere, weil er sich zu alt fühle; deshalb werde er, Prinz Albert, seinem Onkel, dem König Leopold, in der Regierung folgen. Bezüglich der Gräfin Lonyay wird neuerdings aus Kreisen, die dem Prinzen Albert nahe­stehen, erzählt, daß die ehemalige Kronprinzessin vɔn Desterreich nur dann an der Leichenfeier ihrer Mutter teilnehmen wollte, wenn ihr der Rang einer belgischen Prinzessin zuerkannt werde. Der König habe das ab­gelehnt. Eine Begegnung am Totenbette habe nicht statt­gefunden.

Der Flottenbau in Frankreich.

* In der französischen Abgeordnetenkammer wurde von der Regierung die neue Flottenvorlage sehr dring­lich empfohlen; dabei machte der Marineminister Belle­tan, der bekanntlich vor kurzem gesagt hatte, Korsika ziele Italien mitten ins Herz, die charakteristische Be­merfung, Frankreich brauche keine Macht mehr zu fürch­ten, wenn im Jahre 1906 seine Flottenverstärkung durch­geführt sei. Das deutet entschieden darauf hin, daß der Zweibund im laufenden Jahrzehnt noch sein Kolonial­programm, wenn auch nicht im Kampf, so doch mit der Rüstung zum Kampfe durchsetzen will. Aehnlich hat sich ja auch in diesen Tagen der amerikanische Präsident Roosevelt für die Verstärkung der Land- und Seewehr aus­gesprochen.

Venezolanisches Heldentum.

K Der venezolanische Ausstand war bekanntlich durch den Bankier Matos, der auch die Kriegskosten des Auf­standes zumeist aus eigenen Mitteln zahlte, finanziert. Im Laufe der Zeit aber stellte sich heraus, daß die Aufständischen nicht daran dachten, ihren Nährvater zum Präsidenten zu machen, da dieser wohl gewiß aus dem Präsidentenamte ein ebenso lukratives Geschäft machen würde, wie seinerzeit aus der für Rechnung des Landes von ihm betriebenen Münzprägung. Infolgedessen stellte Matos die Zahlungen ein; der Aufstand ging elend in die Brüche. Matos selbst hat sich in Willemstad in Sicher­heit gebracht; andere Aufstandsführer sind bei der Flucht von einem Regierungs- Kriegsschiff abgefangen worden und in Nummer Sicher.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Zollvereinsvertrag zwischen dem Deut­schen Reiche und dem Großherzogtum Luxemburg ist bis 1959 verlängert worden.

* Dem preußischen Reichstag wird in seiner nächsten Periode ein Gesezentwurf betr. kaufmännische Schieds­gerichte zugehen.

* Das Kriegsrecht in Transvaal wird in nächster Zeit aufgehoben. Jedenfalls, während Cham­berlain dort weilt, damit der geistige Urheber des Krie­ges als Friedensengel erscheint. Der Präsident der Vereinigten Goldminen in Südafrika Harris warnt Eng­land vor der Auferlegung einer Kriegssteuer auf die Burenstaaten, da das auch die Ausländer verstimme. Einer der Hauptzecke von Chamberlains Reise nach Südafrika soll die Uebernahme der Gebiete der Charte­red Company seitens der Regierung sein. Rhodesia werde zur Arontolonie gemacht werden.

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* Der Aufstand am Isthmus von Panama isſt be­endigt so meldet die Regierungspresse der Vereinig­ten Staaten. Gewiß ging es deshalb so schnell, weil Kolumbia gegen die Ansammlung von amerikanischen Truppen unter dem Vorwande des Kampfes gegen den Aufstand Widerspruch erhob und mit Krieg drohte.

Damel!" fchrie er dem gerblüfften ins Gesicht, als

bei Atem war.

und er wie

" Dämel! und' n Dämel durch

fer, zwar einleuchtende, aber faum vollständige Weiterer Grund für seine plöbliche Heiterkeit, als die­

und er Selbst auf dem Nach pruſtete und war

hausewege stieß ihn noch der

Schnob fortwährend vor sich hin, rhand krauses Reug in

aus ihm kaum herauszubringend ein vergnügter Pott­

wal.

Dazwischen murr

ein Seitenblick zu seiner

und das nächstliegende ina

arm war der erste, der in die Gegenwart zurü

hatte

um

deren

doch ein bedrücktes deren Stimmung zu erforschen.

Der hinüber,

Berstohlen flog

Vorwissen unternommeewissen, da er

alles ohne

alte Fuchs

zu lösen vermochte. gab ihm Rätsel auf, die fein ſtrapaziertes Gehirn nicht Verwundert richtete er sich empor Aber dieser eine Blick

und

पुण्

Pind

Tag

zu

Tag,

Stunde zu Stunde.

so süß geduftet,

Sonne noch einma fie inne

Und

wie ihr bie

ex fie liebe,

treu und liebes Weib werden wolle.

in die seinen genommen und baß auch

liebe. Heute war er endlich gef. so hell gebie Blumen noch einmal

hatte

ihre

ob sie sein

hatte

Ja!" gesagt.

Und sie

" Ja! Ja! Ja!" jubelte sie selbstvergessen, überlaut

und ihre Augen brani

,, Komm an mein Herz!" Dann öffnete er ſeinem Bruder die Arme und sagte:

liebe Alice!" von einem brückenden Gewicht befreit worden wäre. ,, Gott sei gelobt!" rief er, und fügte bann hinzu:

Charles atmete heftig auf, als wenn seine Brust eben

bigiem bend truger

über Dunerdier jeder