Ausgabe 
15.11.1902 Erstes Blatt
 
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Sihung der Stadtverordneten.

Gießen, 13. November.

( Fortsetzung.)

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| Wiedergabe man mit Freude und rückhaltsloser Anerkennung lauschte. Ueber die Darbietungen der Soliftin des abends Frl. Leydh cker aus Berlin, einer gottbegnadeten Sängerin ,, fann aber des Lobes kein Ende sein. Ihre wunderschöne, in vorzüglicher Schule ganz tadellos gebildete Stimme, sowie der vollkommene Vortrag sämtlicher Lieder ihres Programms, die von hoher Beçabung und vornehmster Empfindung, 8 ugnis ablegt, läßt jede Kritik freudig verstummen. Die außerordentliche Einfachheit ihrer Gesangsweise mit Anmut: gepaart, und gleichwohl jede seelische Vertiefung des Aue. drucks zulassend, wo die Ausgestaltung der Gesänge dies ver: langt, verdient uneingeschränkte Bewunderung die man der liebenswürdigen Künstlerin um so lieber zollt, als dergleichen Vorzüge einer schönen Runtausübung heutigentags wahrlich nicht allzu häufig angetroffen werden. Dane Zweifel müssen dieselben Frl. Lydh der überall die größten Erfolge sichern, wohin sie fommt mit ihrem herrlichen Gesang. Mita Buff.

zahler. Stadv. Hanau hält es für fleinlich, wollte man die Haltestelle davon abhängig machen, daß die Interessenten 2000 Meter billiges Gelände stellen. Seitdem die Stadt für ausgeziegelte Löcher den Meter Gelände in der dortigen Gegend mit 1 Mt. 80 Pfg. bezahlt hat, kann man in der Schwarzlach Grund und Boden zum Preise von Ackerland überhaupt nicht mehr haben. Man solle doch, nachdem die Frage seit 17 Jahren fortgesezt die Bürgerschaft beschäftigt habe, ab­stimmen mit Ja oder Nein, dann wisse man doch, woran man sei. Stadtv. Krumm bemerkt, wenn man heute den Antrag der Commission zum Beschluß erheben wolle, dann haben die Interessenten an der Schwarz­lach Zeit, sich die Sache wegen des Zuschusses ¼ Jahr lach Zeit, sich die Sache wegen des Zuschusses 1/4 Jahr lang zu überlegen. Wie der verlangte Zuichuß unter den Beteiligten aufzubringen sein wird, darüber brauche man sich in der Versammlung nicht zu sorgen, das würden die Herren unter sich schon fertig bringen, zu biel würde wohl keiner dabei geben. Stadtv. Heichel beim beantragt die Vorlage an die Finanz­Deputation zurück zu verweisen.

Stadtv. Krumm erklärt, er sei der Ansicht, daß e ein Unrecht sein würde gegenüber der Allgemeinheit, wolle man dieser das Opfer von 70 000 mt. ganz aufbürden, in der Hauptsache doch nur, damit einige Land­spekulanten den Wertzuwachs ihres Geländes ohne jeden Abzug einstecken. Mon solle doch nicht immer von dem vernachlässigten Stadtteil sprechen, dieser sei gar nicht vernachläffigt. Stadtv. Heichelheim, Mitglieb der Finanzdeputation, rechtfertigt deren Standpunkt in der vorliegenden Frage. Die Finanzlage der Stadt erheische, daß augenblicklich nur die dringendsten und notwendigsten Ausgaben gemacht werden dürfen. Die Frage sei die, kann man bei den Aufwendungen für die Kanalisation, für die Schulbauten, noch eine Ausgabe von 70 000 Mt. für die geplante Haltestelle als dringend und augenblicklich nötig verantworten? und diese Frage müsse man bei unserer Finanzlage verneinen. Anders lige jedoch die Sache, Sobald die Stadt die Angelegenheit mit einem halb so großen Geldopfer betreiben könne. Zur Zeit habe der Nord Osten die Omnibusfrage betrieben, man habe dafür gest mmt, nur um diesem Stadtteil aufzuhelfen, und was sei der Erfo'g? die Stadt müsse jährlich zuschießen, damit das Unternehmen weiter bestehe.( Stadtv. Hanau ruft: Grünbergerstraße). Stadtv. H. fortfahrend: Wenn dem Viertel der Bahnhof feine 35 000 mf. wert sei, dann müsse die Ausführung desselben vorerst zurückgestellt werden bis die städtischen Finanzen die Ausgaben erlaube. Die Stadt in ihrer Allgemeinheit hat fein Interesse an dem Zustande tommen dieser Bahnhofsibee. Von teiner Seite, außer von Nord- Osten, ist der Wunsch laut geworden nach einer Eisen­bahnstelle im Nort- Ost. Gewiß auch Wieseck und die darum liegenden Orte haben ein Interesse an dem Zustandekommen desselben. Gewiß würde man auch dort gern einen Beitrag zu den 35 000 Mt. geben, wenn die zunächst Beteiligten in Gießen sich dahin wenden würdea.

Auf Befragen des Stadtv. Huhn erklärt der Bürge:- meister, daß für die Anlage des Bahnhofes 2000 meter etwa nötig seien.

Gelände

Beigeordneter Georgi will seinen Antrag formu­liert vorbringen, der dahin geht:

Stadt. Wallenfels führt dem Kollegen Heichelheim vor, daß er seiner Zeit gestimmt habe für einen Viehmarkt in der Nähe der Margarethenhütte, der mehr wie 200 000 mt. hätte fosten sollen. Die heutigen Gegner des Antrages der Finanzdeputation hätten gegen dieses Projeft gestimmt und den Viehmarkt hinter das Schlachthaus für 12 000 Mt. hingebracht, wo er besser angebracht ist. Der Kollege habe aber auch s. 8t. für das Voltsbad gestimmt, bei dem auch

Die Versammlung ersuche den Bürgermeister mit der Eisenbahnbehörde in der Sache weiter zu ver­handeln, sobald 2 solvente Einwohner unter folis darischer Haftbarkeit sich bereit erklären, daß sie das zum Bahnhof nötige Gelände zum heutigen Tagespreis von 50 Pfg. pro Quadrat­meter der Stadt zur Verfügung stellen.

Stadtv. Heiligenstädt, der bei der Unruhe in der Versammlung schwer verständlich ist, hält den An­trag Georgi für nicht acceptabel, weil er ein Vorrecht enthalte. Man könne nicht Einzelnen ihr Gelände billig abnehmen wollen, wenn der Nachbar das Seinige be­halte und nachher besser verwerte.

Es liegen bei Schluß der 2stündigen Debatte vor 4 Anträge:

Vom Kanalisationsbau. Unsere Leser werden sich erinnern, daß die eine Mauer des Pastor'schen Esenlagers f. 8., als man den Kanal an dieser Stelle errichtete, dem Einst rz nahe war. Die Stadt hat dem Besizer zwecks Mb. hilfe größerer Städen eine reue Mauer aufbauen laff n müssen Heute liegt ein zweiter gleicher Fall vor und zwar ist es dieses mal das Gebäude des Herrn Brauereibefizer Feitsch. Durch die Ausgrabungen, welche gegenwärtig dort vorgenommen werden und dadurch, daß das Fundament des Karats tiefer zu liegen kommt, als das des Fertschen Grunds stückes, fommt das letztere ins Rutschen; es mußte sehr richlich gesprießt werden. Die Ursache dieser Störung liegt in dem sandigen Boden, welcher an jener Stelle anzu­treffen ist und der bekanntlich keine besondere Widerstands­fähigkeit beſitzt.

a) Antrag der Finanz- Deputation mit dem Zuschuß von 35 000 Mark von Seiten des Nord- Ost- Viertels. b) Antrag Georgi mit der Verpflichtung von 2 solventen Bürgern zur Gestellung von 2000 Quadrat­metern Gelände à 50 Pfg.

c) Antrag Haubach, daß die Bürgermeisterei weiter berhandeln möge und dann wegen der Kosten, gleich­zeitig über die Frage, ob die Haltestelle überhaupt nötig ist, einen Beschluß der Versammlung herbeizuführen hat. d) Antrag Heichelheim Zurück verweisung der Vorlage an die Finanz- Deputation.

25. Got

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gemeinde.

Abend

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Montag mandenjaal: der Matthäus Donners oberen Ronf

** In einem fürzlich erschienenen Artikel einer hiesigen 3 itung wurde behauptet, daß die beiden hierorts beſtehenden Turnvereine politische Bestrebungen b.rfolgten, hierüber wird uns von turnerischer Seite Folgendes geschrieben: Die beiden hiesigen Turnvereine, der Tuinverein von 1846 und der Männer­turnverein von 1885, welche die" Gießener Turner­schaft" bilden, gehören der Deutschen Turnerschaft" an, die in§ 2 ihres Grundgesetzes die Hebung des Turn wesens als Mittel zur förperlichen und sittlichen Kräftigung als alleinigen Bwed ihres Bestehens bezeichnet. Ebenso ist allen der deutschen Turnerschaft" angehörenden Vereinen jede politische und konfessionelle Bestrebung sta­tuarisch untersagt. Außerdem ist nach den Satzungen der beiden hiesigen Turnvereine einem d n ohne Unter schied des Beruses und des politischen Partei standpunktes der Eintritt in dieselben möglich, sofern er sich eines unbescholtenen Rufes erfreut, wie auch thatsächlich bei diesen Vereinen zahlreiche Angehörige des Arbeiterstandes Mitglieder sind. Aus alledem geht hervor and sei dies hier mt ausdrücklich festgestellt, daß die Bestrebungen, welche die neugegründete Freie Turnerschaft Gießen" angeblich zu

Bürgermeister Mecum erklärt den Antrag d für den weitgehendsten und wird über diesen zuerst ab stimmen lassen und bemerkt: Zu meinem großen Be­dauern ist die Mehrheit der Nedner gegen meinen An­

trag in der vorliegenden Frage, dem die Finanz­Deputation durch ihren Beschluß beigetreten ist. Die von den Gegnern hier vorgetragenen Gründe für ihre abweichende Meinung haben mich nicht zu überzeugen bermocht, daß mein Standpunkt in der Angelegenheit falsch iſt.

Der Antrag Heichelheim wird darauf mit großer Mehrheit angenommen. ( Fortießung folgt.)

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Das Großh. Ministerium der Finanzen macht bekannt, daß die Einlösung und Umwechselung der mit Wirkung vom 1. Januar 1903 außer Kurs geſetzten Zwanzig­pfennigstücke aus Nickel bis zum 31. Dezember 1903 bei der Großh. Hauptstaatskasse, den Großh. Bezirkskassen und Untererhebstellen stattfinden kann.

Geld darauf gelegt werde, weil es nicht rentiere. Ebenso sei die Anlage der Eüdanlage beschlossen, alles Sachen, die Geld, sehr viel Geld erfordert haben, welches die Allgemein­' heit bezahlt hat und hier bei dem Bahnhof wolle man von Sparsamkeit reden. Er und die anderen Kollegen seien auch sehr fürs Sparen( es wird gerufen: altes Schloß) Das Opfer an Geld sei doch wahrhaftig nicht so groß, als daß man sich besinnen sollte es zu bringen, wenn damit einem ganzen Stadtteil geholfen ist. Stadtv. Heichelheim bemerkt, an dem Bestehen der Südanlage sei er ganz un­schuldig. Ob die 200 000 Mt. für einen Viehmarkt an der Margarethenhütte nicht sehr gut sich verinteressiert hätten, wäre durch den Erfolg zu beweisen gewesen, das Gegenteil von dem fönne aber Niemand beweisen, da die Idee eben von der Mehrheit der Versammlung nicht acceptiert worden sei. Das Vorhandensein des Voltsbades empfinde gewiß Jeder in der Stadt schon vom sanitären Stant punkt als eine Wohlthat. Er wolle nur noch fonstatieren, daß der Kollege Wallenfels nichts vorgebracht hat, um ihn zu wider­legen. Stadtv. Schmall stimmt darin mit Herrn Heichel­heim überein, daß die Stadt nötige und unabweisbare dringende Ausgaben zu leisten haben wird und daß daher Sparsamkeit von Nöten sei. Aber der Zeitpunkt für die Schaffung der seit Jahren geplanten Haltestelle am Nord­ende der Stadt sei augenblicklich überaus günstig. Die Sache fei auch eilig und da solle man nicht zaudern, sondern von Seiten der Stadt die Verhandlungen energisch weiter be treiben. Stadtv. Loeber bemerkt, Kollege Heichelheim habe so angedeutet, als wenn er, Loeber, so mit Stiefel und Sporn in die Omnibusgesellschaft hineingestieg n wäre und rerantwortlich sei dafür, wenn das Unternehmen mit Unter­bilanz arbeite. Dagegen müsse er Verwahrung einlegen, denn nicht er, sondern andere Herren hätten die Sache be­trieben, er habe zwar auch. 3t. dafür gestimmt, daraus fönne man ihm aber feinen Vorwurf machen. Stadtv. Haubach vertritt die Ansicht

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misfeier für d An diefe der Friedhofs Die Verf gemeinde findet November nad Johanneefirde

verfolgen vorgiebt, von der deutschen Turnerſchaft und speziell

von den beiden hiesigen Turnvereinen von jeher gepfl gt und gefördert wurden.

Aus Hessen und Dacbbargebieten.

g. Großen- Buseck, 15. Nov. Das Fest der silbernen Hochzeit feiert morgen das Nikolaus Kramer'sche Ehe­paar. Mögen dem Jubelpaare noch recht frohe Lebenstage beschieden sein.

Samsta Nachmitiags um

** Grünberg, 13. Nov. Die Umgegend steht gegen­wärtig im Zeichen der Wasserleitungsbauten. In Ettingshausen u. A. wurden dieselben bereits im Sommer in Angriff genommen. Die Quellen liegen in der Gemarkung Queckborn, welches Dorf durch seinen Wasserreichtum charakterisiert ist. Die Arbeiten sind dieser Tage an Unternehmer Schleebusch aus Leun bei Wetzlar für 31 000 Mf vergeben worden.

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Sonntag 26.

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M. Oberbreitenbach, 14. Nov. Bei der hier am 13. 812 Uhr, findet im Sizungssaal des Regierungsgebädsmeister Fischer einstimmig wiedergewählt. ** Samstag, den 22. November d. J., vormittags de. stat gefundenen Bürgermeisterwahl wurde Herr Bürger zu Gießen eine öffentliche Eißung des Provinzialousschusses mit folgender Tagesordnung statt: Enteignung von Glände der Ferdinand Gail Erben zum Zwecke der Errichtung veterinär- medizinischer Universi äts- Neubauten.

das Omnibus- Unternehmen biene den Interessen der ganzen Stadt nicht allein dem Wall­thor. Haubach stellt formell den Antrag: der Bürgermeister soll in der Bahnhofsfrage für den Norden mit der Eisen­bahn weiter verhandeln und der Bersammlung nach Abschluß der Verhandlungen eine Vorlage wegen der entstehenden Kosten machen.

** Alwine Wiede beendigt am Samstag ihr von großem Erfolge begleitetes Berliner Gastspiel und tritt dann sofort eine Tournée an, die durch Göttingen, Gießen, Heilbronn, Heidelberg, Mainz. Wiesbaden, Meß, Koblenz, Bonn, Nürnberg führt. Das Repertoire umfaßt: Nora, Hedda Gabler, Frau vom Meere, Gespenster( von Ibsen), He mat( von Subermann), Der Vater( von Strind­berg), Freudlose Liebe( von Giacosa), Frou Sonne( von Remer), Iphigenie, Maria Stuart, Hero, Medea.- Frau Wiecke tritt hier am Stadt- Theater bekanntlich am 20 No­vember als Frau vom Meere" auf.

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** Lohra, 13. Nov. Gestern fand hier der zweite Schweinemarkt statt. Aufgetrieben waren 204 Stück. Saug feifel wurden bezahlt das Paar mit 35-30 Mt., Läufer mit 60-70 mt. und 1/ 2jährige Schweine das Paar mit 90-100 Mt. Mit diesen Preisen fönnen sowohl Käufer wie Verkäufer um diese Jahreszeit wohl zufrieden sein.

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9.30 Nachmittags 2.30

Drud und borm. Wi für die Redaktio

Am 14. Jahre alt,&

Heiz dahier.

Mis., mittag ftraße 91, aus

Gleken 15. Nov per d. 0.85-1.10 -00 Bia. Raie per Gib en ber Liter 20 1. 0.70-0.90, but Gild Mt. 0,75-1.60 50-64 Big, Chie

ver Bid. 60-64 Pfa fleisch gefalzen ber Bia., Sammelfleisch 4.50-5.20 m., Stu Liter 18 Big.

Haaruhr

e. Rodheim a. Bieber. Dem Schulamtsbewerber Herrn zu Weihnachtsge

Fritz Freitag zu Werdorf an der Dill( Kreis Wetzlar) wurde die einstweilige Versehung einer Schulstelle hierselbst vom 16. November ab übertragen.

Oeffentlicher Sprechsaal.

Eingesandt.

Der Fackelzug am Donnerstag Abend war gewiß sehr schön, und unter der Studentenschaft herrscht eine Stimme des Lobes über den schön verlaufenen Kommers. Während i doch die letzten Gruppen noch durch die Ludwigstraße ging n, wurde am physikalischen Institut schon ein Hoch aus anmarschiert waren, und warum war der letzten Gruppe nicht Fefaunt, daß die Fahnen vor dem Balkon des Instituts zu sammengestellt werden sollten? Ein Fest- Ausschuß aus den

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1. Etod mit all

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Grünbergeritr meinem erfa

kommen, woselbst sein Aufenthalt ein Jahr währte. Wir gebracht. Warum wurde nicht gewartet, bis alle Gruppen im Hinterbus zu ver

** Stadt Theater. Die Direktion des hiesigen Stadttheaters hat eine neue Kraft engagiert in der Person des Herrn Karl Goez. Herr G. soll direkt von England wünschen, daß die Theaterleitung keinen Mißgriff gethan hat. Es geht uns verspätet noch folgender Bericht zu:

In

Grünbergerfirake terre- sowie Beletage,

mieten.

Stadtv. Gafffy will die Haltestelle auf allgemeine Mit seinem ersten Konzert am Sonntag hat der Gießener verschiedenen Korporationen hätte hier ordnend walten müssen, richtet, 6 Bimmer, B Konzert- Verein sich den Dank und die vollste Anerkennung mie dies an unsrer technischen Hochschule in Darmstadt der allem Zubehör, per f

Kosten gebaut sehen, allerdings fomme es darauf an, wo man diese Haltestelle hinbauen will. Diesen Platz müsse er wissen, ehe er die Mittel dazu bewilligen würde. Stadtv. Pirr erklärt, es sei Sache der Stadt, den Verkehr überall zu fördern, daher sei er für den Bahnhof auf Kosten der gesamten Steuer­

Acussere Kapsal

Innere Röhrchen

wohl der me sten Anwesenden, sicherlich aber aller wahren und verständnisvollen Musikfreunde erworben. Unter der anerkannt füchtigen und sicheren Führung seines Dirigenten bot unser Orchester treffliche Leistungen in den herrlichen Werken der Meister Schumann, Gluck und Brahms, deren

Feinste Bouillion

Fall ist. Eine Absperrung der Stephanstraße wäre leicht zu machen gewesen. Die Feier war zunächst doch für die Studenten bestimmt, nicht für das Publikum. Hoffen wir, daß es bei der nächsten Gelegenheit, bei der die Studenten­schaft in die Deffentlichkeit tritt, der Fall ist.

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