Ausgabe 
11.9.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 211.

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mt. 1 50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 11. September 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Die neueste wirtschaftspolitische Gesetzgebung des Großherzog tums Hessen.

( Vou Professor Dr. M. B- r, Gießen.)

I.

Landeskreditkasse und Wohnungsgesetz.

Die letzte sehr ausgedehnte Sigungsperiode der hessischen Landstände zeichnet sich dadurch aus, daß in ihr ein nicht unerhebliches Arbeitspensum erledigt worden ist. Die wichtigste Vorlage staatsrechtlicher Natur, das neue Wahlgefeß, hat freilich eine Behand­lung erfahren, die ein eigentümliches Licht auf die parlamentarischen Zustände in Hessen wirft. Die Staatsregierung hatte in sehr zahmer Form eine Ver­mehrung der städtischen Abgeordneten in Vorschlag ge= bracht. Diese Vermehrung wäre, wenn die zweite Stammer zugestimmt hätte, immerhin nur eine Ab­schlagszahlung, und zwar eine recht bescheidene, an das städtische Bürgertum gewesen, denn auch dann noch hätten das platte Land und die landwirtschaftlichen In­feressenten ein folossales Uebergewicht in der zweiten Kammer behalten, das im schroffen Gegensatz zur Be­rufsgliederung im Lande steht. Nach der letzten Be­rufszählung von 1895 famen in Hessen 372 000 Per sonen auf die Landwirtschaft, 394 000 auf Industrie und Gewerbe, 123 000 auf Handel und Verkehr und 67 000 auf die öffentlichen Dienste und freien Berufe. Industrie, Handel und Verkehr ernähren also in Hessen 146 000 Personen mehr als die Landwirtschaft. Die in der Industrie beschäftigten Personen haben seit 1882 um 19 Prozent, die im Handel und Verkehr Be­schäftigten um 25 Proz. zugenommen, während in der gleichen Zeit die landwirtschaftliche Bevölkerung um 4 Proz. zurückgegangen ist. Die landwirtschaftliche Be­völkerung macht also nur etwa 30 Proz. der Gesamt­bevölkerung aus, und dabei nehmen von den 50 Sigen der zweiten Kammer die ländlichen Wahlkreise 40( 80 Proz.) ein, während auf die Städte nur 10 Size( 20 Proz.) kommen.

Daß dieser Zustand ein unbilliger und unhaltbarer ist, wird fein Unparteiischer leugnen können. Zu diesen Unparteiischen scheint aber die Majorität der zweiten Hessischen Kammer nicht zu gehören. Infolgedessen ist die Wahlkreisreform, die die Großherzogliche Staats­

In eigener Sache Richter.

Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)

( Fortiekuna.)

Was sie so als Beispiel im einzelnen anführte, war kleinlich, oder würde unglaublich geflungen haben, hätte man nicht immer an den Alten auf Kcapolno denken müssen. Der hatte doch seine ganze Jugend und die ersten zehn Mannesjahre zwischen Standes­genossen von meist hoher Bildung gelebt indes der " Afrikaner" irgendwo zwischen Hottentotten oder Kaffern fich angesiedelt hatte.

-

Mitten in ihren lebhaften und zornigen Klagen unterbrach fich die Gräfin plöglich. " Was hast Du nur gedacht, Cäcilie, von dem schändlichen Mißbrauch, den Dein Bruder mit jenem Notizblatt getrieben, auf Grund dessen er Deinen Sohn angeklagt? Du hast wohl gar geglaubt, ich sei mit ihm einverstanden?" " Du legteſt Zeugnis ab gegen Burkard, Alir!" " Ich legte Zeugnis ab! Ja! Der Elende! Weißt Du, wie er mich dazu gebracht? Keine Ahnung hatt' ich, wozu er jenes Notizblatt brauchte;- ich gab' es ihm natürlich in der Idee, es werde eine Spur sein fönnen, aber wie fäme ich auf Burkard? auf meines teuren Gatten Gedankenwege? Dann hat er mich in den Wagen gesetzt, wir wollten irgendwelche Einkäufe machen. Statt in ben Laden, führt er mich, mich! seine Frau, ins Gerichtshaus! Zu jeder Frau vom Stande verfügt sich der Beamte, statt sie sich vorführen zu lassen, ich wurde vor den grünen Tisch gestellt und verhört wie jede Dienstmagd."

Schändlich! Schändlich!" Das rief doch iezt auch Frau oon Frohberg!

,, Und er brütet jest neues Unheil! Jemand hat ihm erzählt, Dein Sohn habe eine ernste Neigung, aber eine alte Liaison mache Rechte an ihn geltend. Ich bin fest überzeugt er will Burkard bei dem Mädchen seiner Liebe anschwärzen-?"

Und weißt Du, wer dies Mädchen ist, Alix? Maria Deine Maria! Die beiden lieben sich längst; um Burkards willen gab sie die glä..zende Heiret auf-."

The fie selbst es wußte, hatte Frau von Frohberg_das Geheimnis ihres Sohnes verraten ihre Aufregung über­wältigte fie.

Sprachlos saß Alerandra. Ihr größter, heißester Wunsch, Maria zu einer der vornehmsten Frauen des Landes zu machen, wäre erfüllt gewesen, wenn sie Herrin von Klaino wurde

-

regierung in Anregung gebracht hatte, kläglich ge­scheitert. regierung beffere parlamentarische Erfolge zu ver­

Auf anderen Gebieten hat dagegen die Staats­zeichnen; denn es ist ihr gelungen, drei sehr wichtige wirtschaftspolitische Gesetzentwürfe glatt zur Ver­abschiedung zu bringen. Wir meinen die Gesetze über die Abänderungen der Landeskreditkasse, über die Er­richtung einer hessischen Hypothekenbank und endlich das Gesetz betr. die Wohnungsfürsorge für Minderbemittelte. Diese drei gesetzgeberischen Akte hängen miteinander mehr oder minder eng zusammen, und zwei von ihnen haben auch außerhalb des Landes großes Aufsehen er­regt, weil sie ein durchaus eigenartiges, vorläufig einzig dastehendes, gesetzgeberisches Vorgehen darstellen. Wir wollen sie hier in Kürze betrachten.

Die Großherzogliche Landeskreditkasse in Darm­stadt besteht seit 1890 und iſt damals an die Stelle der Landeskulturrentenkasse, die 1880 gegründet worden war, getreten. Die Landeskulturrentenkaſſe hatte, wie schon ihr Name sagt, den Zweck, Darlehen zu Meli­orationszwecken, deren Förderung durch das Interesse des ganzen Landes bedingt wird, zu gewähren. Die Landeskreditkasse erweiterte den Kreis der durch Staats­mittel bewerkstelligten Kreditgeschäfte, indem sie er­mächtigt wurde, an Kommunalverbände und Gemeinden zur Bestreitung der Grunderwerbskosten und Geld­beiträge zum Bau von Nebenbahnen, und der Grund­erwerbs- und Baukosten von neuen Kreisstraßen, sowie an Gemeinden zur Bestreitung der Kosten zur Neu­anlage von Wasserleitungen Darlehen zu gewähren. Diese Landeskreditkasse gab hypothekarische Darlehen und Darlehen ohne hypothefarische Sicherheit. Erstere auf solche Grundstücke, die im Großherzogtum gelegen sind und deren Schäßungswert doppelt so groß ist als die Maximaldarlehenssumme. Gemeinden, Kommunal­berbände, öffentliche Landeskultur- und Wassergenossen­schaften erhielten von der Kasse Darlehen auch ohne dingliche Sicherheit. Alle Darlehen waren unfündbar und amortisationspflichtig. Die für diese Zwecke flüssig zu machenden Geldmittel wurden im Wege des Staats­kredits aufgebracht, d. h. der erforderliche Betrag wurde unter Zustimmung der Stände im Anleihewege auf­genommen. Der Darlehensnehmer erhielt also ent­weder Schuldverschreibungen im Nennwerte des Dar­lehens oder bares Geld gemäß dem jeweiligen Kurs­wert der emittirten Schuldverschreibungen.

Die Landeskreditkasse, deren Thätigkeit später durch

Und das das- hatte sich angebahnt ohne ihr Wissen und jest war Ernst Nepomuk nach Wien, um plötzlich wurden feine Reden ihr klar.

Sie fuhr empor wie von einem Schuß getroffen. Ihr Gemahl wußte es hatte es irgendwie erfahren Aber nein! Unmöglich! Wie sollte das geschehen sein? Burkard und die Sordegnis allein waren Wissende. Frau von Frohberg beruhigte, hielt es für undenkbar. Aber leise Bedenken famen ihr doch-.

Und nun saßen die Jugendfreundinnen zusammen und während Alexandra die Liebesgeschichte Marias und Burkards erfuhr, wie Cäcilie sie aus ihres Sohnes Munde gehört, so erhielt sie jest von der Mutter Bericht über die ganz abscheuliche Art des Majoratsherrn, den Erben von Klaino in seinem Vater­lande unmöglich zu machen. Nichts hatte Alexandra von all den infamen unfaßbaren Angriffen der Revolverpresse gehört und gelesen; fie las überhaupt keine Zeitungen und sicher nur solche von anständiger Haltung;- meist begnügte sie sich, ihr politisches Wissen aus der Wochenschau eines eleganten Journals zu beziehen.

Sie fonnten fein Ende finden in ihrem Herzensaustausch. Unterdes empfing Burkard von Klaino nachgesandt Sordegnis Depesche:" Kommen Sie sofort. Graf Joseph Ebern tot. Wichtige Entdeckung für Sie."

Er starrte auf das kleine weiße Blatt, als wäre es mit Hieroglyphen beschrieben. Wie fam Sordegni nach Wien? Den er eben erst in Rom gewußt? Was war das mit Joseph? Lot? Wichtige Entdeckung? War da ein Zusammenhang? Und wo?

" Joseph hat sich um Maria erschossen!" ging es ihm plöglich wie ein Messer durchs Herz, denn er liebte den leichtsinnigen, liebenswürdigen Jungen, der als Mann noch so jünglinghaft übermütig und nichtsnußig sein fonnte. Er liebte ihn, trob all seiner Fehler und Mängel.

Und um Maria? War er denn der Mann für eine ernſte Liebe? Joseph, dem nie ein ernſtes Gefühl gekommen? Nein, nein! Das war es nicht. Aber was nur? Leidenschaft für's Spiel? Er spielte überhaupt nicht! Um ein Weib? Bah! Joseph? Sicher nicht.-

Wie ein Chaos ging es ihm durch den Kopf.

Die Hauptsache war, er mußte sofort reisen. Und da war nun Marias Mutter

Nach kurzem Besinnen beschloß er feiner der Damen ein Wort von dem Inhalt des Telegramms zu sagen. Seine Mutter

zwei Zusatzgesetze von 1896 und 1899 näher reguliert worden ist, hat in den 10 ersten Geschäftsjahren eine recht ersprießliche und ausgedehnte Wirksamkeit ent­wickelt. An Gemeinden und Genossenschaften wurden für Landeskulturzwecke 1035 000 Mt., für ähnliche 3wecke an Private 8 430 000 Mt., für Nebenbahnen 2760 000 Mt., für Kreisstraßen 442 000 Mt., für Wasserleitungen 794 000 Mt. als Darlehen bewilligt. Alles zusammen hat die Landeskreditkasse rund 131 Millionen Mt. an Krediten eingeräumt, und in gleicher Höhe hat natürlich auch die Staatsverschuldung zu­genommen.

Die Landeskreditkasse war bisher, wie auch ihr zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Enquete, die in den Jahren 1884, 1885 und 1886 veranstaltet wurde, darthut, ganz vorwiegend auf die Kreditbedürf nisse landwirtschaftlicher Interessentenkreise zugeschnitten. Der Natur dieser Kreditverhältnisse entsprach auch der Tilgungszwang und die Unfündbarkeit von Seiten des Gläubigers. Die Eigenart der landwirtschaftlichen Be­triebs- und Kreditverhältnisse bedingt es nun einmal, daß man Anstalten schafft, die auf der einen Seite langfristigen, möglichst unfündbaren Kredit zu billigem Binsfuß gewähren, auf der anderen Seite wieder für eine Entschuldung im Wege des Amortisationszwangs sorgen. In diesen beiden Momenten, Verbilligung eines privatwirtschaftlich unentbehrlichen Realkredits und volkspädagogischer Erziehung zur Schuldabschreibung im Sinne der prozentualen alljährlichen Tilgung, liegt der Kern des Realkreditproblems für landwirtschaftliche, namentlich bäuerliche, Kreise. Da wo die Kredit­organisation den genannten Ansprüchen nicht oder nicht hinreichend zu genügen vermag, erscheint ein staatliches Eingreifen, wie es sich in der Gründung der Hessischen Landeskreditkasse darstellt, als zweckmäßig, ja un­entbehrlich.

In dem letzten Jahrzehnt seit dem Inslebentreten der Kasse haben sich nun in Deutschland die Verhält­nisse in der Kreditvermittelung für das landwirtschaft­liche Gewerbe ganz außerordentlich geändert, und zwar sowohl, was den Personal-, als was den Realkredit anbetrifft. Der Pflege der Befriedigung gesunder Per­sonalkreditbedürfnisse bei gleichzeitiger Bekämpfung des Wuchers auf dem Lande haben sich die landwirtschaft­lichen Darlehenstassenvereine in ihren verschiedenen Formen und in heilsamer Weise angelegen sein lassen, und auf der anderen Seite ist auch für den Anstalts­kredit in der Form der langfristigen Hypothekendarlehen

würde sich diese plögliche Abreise schon erklären; und wenn nicht - er fonnte ihr ia telegraphieren.

Lischa hatte einen bogenlangen Brief von Koloniz, der sie sehr in Anspruch nahm, denn sie lächelte glückselig dazu und war so in den Inhalt vertieft, daß fie offenbar nicht weiter über Burkards raschen Entschluß nachdachte.

Ihr trug er auf die Mutter zu benachrichtigen und dann war er fort.

Der arme Herr Sordegni hatte es nicht leicht. Dieser Selbstmord, sozusagen vor seinen Augen, erschütterte ihn niehr, wie er für möglich gehalten und obwohl er seinen Damen zunächst nichts davon sagte, fand er sie bei jeder Heimfehr ins Hotel niedergedrückter und trauriger, denn Burkards Brief und Ring weckten doch in Maria bange Sorgen um ihn selber, wenn sie auch ihre Gefühle nicht beeinflußten. Frau Sordegni fand ihres Gatten Geschäftigkeit unbegreiflich und ärgerlich sie und Maria in dem großen Wien allein zu lassen, rücksichtslos.

So lastete auf ihnen das Unausgesprochene und Herr Sordegni war ganz erleichtert, als er Burkard am Bahnhof in Empfang genommen und nach Josephs Wohnung geführt hatte, wo Brucheisen ihn erwartete.

Unterwegs hatten die beiden Männer sich über das nächste ausgesprochen. Maria follte vor der Hand nicht wissen, daß Burkard ihr so nahe war, ob überhaupt, das hing von dem Resultat der Verhandlungen ab, um derentwillen er gefommen war, auch wenn Joseph

Burtards Erschütterung, als er an des Vetters Leiche stand, war tief. Im Grunde nicht gewohnt, der Phantasie viel Spiel­raum zu lassen, hatte er sich in dem Widerstreit aller seiner Empfindungen zunächst nur mit seiner eigenen Herzensangelegenheit beschäftigt und Sordegnis Antwort am Sarge Josephs sollte er dessen Bekenntnis erfahren-", ohne weiteres Grübeln hin­

genommen.

Nun stand er an Josephs Leiche, blidte grenzenlos bewegt auf das weiße stille Antlig, auf dem die finstere Majestät des Todes der bittere Schmerz fort zu müssen nicht ein Hauch bon friedvoller Verklärung lag, nun stand er da und die beiden alten Herren erzählten ihm das schreckliche Erlebnis; wie sie gekommen waren, offenbar fein sehr gelegener Besuch, aber doch höflich bewillkommt, wie er ihnen, die sie sprachlos und starr, ihm erst garnicht Glauben schenken fonnten, nichts beschönigt und zulegt seltsam entschlossen und freien Tones gerufen: Hier der Beweis!"

( Fortsetzung im zweiten Blatt.)

Tein Mißfallen über die schüchterne, tiesas leine Fläsch-.

Lieblosung und

haltend. Es

schien ihr, als ob fie ihr

in der nächsten Mimute war Meta aiter während sie

chen noch immer in ihrer zitternden

Schlagen

wie angewurzelt an der Stelle stand, wo Fräulein Der­

went fie verlassen.

Bwvei Stunden waren vergangen, und die tiefe Stille

von innen und quo

nichts unterbrochen.

Meta mit zagen aus.

bachte, aber ihre

Seite des Stuhles

Schmerz noch

loses Verlangen nach Freiheit gab ihr Muth, die Schla Schlüssel unter den stillen Fingern lagen. Nur ihr namen­Schooß und mit intendem Muth entdeckte Meta, daß die Sanft deren Hand bei Seite schiebend,

Züge brückten weder die rechte Hand ruhte auf ihrem Shr linker Arm hing zur

nahm sie mit fende zu berühren.

Flirrenden

Equipage Eier an ihm vorüber kommen mußte. gegengesezten Richtung davon, ohne daran zu denken, daß zusammen, er waste sich um und schritt rasch in der ent­bei ihrer Weiterfahrt nach dem Herrenhaus

lieblichem Gesichtchen tiefe Rührung ausprägte, als der Scene, die nun folgte; er fah nicht, wie sich in Renates Aber er ersparte sich wenigstens den Anblick der fleinen schmach, von Kissen gestützt im wa­

Shital

it näterlicher

Südafrita immer größere zengen Colbes liefert. afrita, wo neuere

Kein

Atlantischen Abhänge der Anden. faum die Oberfläche untersucht und ausgebeutet worden ist. Händen greifen, unnenstromes Gerüchte, daß sie noch eben so reich an in den Grenzstrichen zwischen Guyana und Venezuela förmlich mit ben wartet ebenfalls noch der Ausbeute, da selbst von den alten Arabern Forscher die Quelle der ungeheuren Goldſchäße der Alten( Ophyr) suchen, von Zeit zu Zeit tommen von den großen Neben­Der Welt foll aber so reich an Gold ſein als bie Gegenwärtig läßt sich der Golbstaub

flüssen des