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3.9.1902 Erstes Blatt
 
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Bilanz der Bevölkerung ergiebt auch heute noch, nach­dem die Auswanderung so stark zurückgegangen ist, einen Wanderungsverlust; mit anderen Worten: die Boltszahl hätte infolge der natürlichen Volksvermehrung noch stärker anwachsen müssen, wenn dieser nicht eine Mehrauswanderung gegenübergestanden hätte.

Was die internationalen Wanderungen anbetrifft, so sind sie statistisch schwer zu fassen. Zuverlässiges wissen wir nur über die überseeische Auswanderung, deren Strom sich, soweit Deutschland in Betracht kommt, vorzugsweise nach Nordamerika ergießt.

Die Zahl deutscher Auswanderer über deutsche, belgische, holländische und französische Häfen betrug:

auf 1000 Einwohner

Jahr

3ohl

1879

35 888

0,80

1880

117 097

2,60

1881

220 902

4,86

1882

203 585

4,45

1883

173 616

3,77

1884

149 065

3,22

1885

110 119

2,36

1886

83 225

1,77

1887

104 787

2,20

1888

103 951

2,16

1889

96 070

1,97

1890

97 103

1,97

1891

120 089

2,41

1892

116 339

2,31

1893

87 677

1,73

1894

40 964

0,80

1895

37 498

0,72

1896

33 824

0,64

1897

24 631

0,46

1898

22 221

0,41

1899

24 323

0,44

1900

22 309

0,40

|

burten vorwiegt, während auf dem platten Lande, wo angeblich nach feudal- klerikalem Mythus die sexuelle Sittlichkeit höher steht, als in den Städten, die Zahl der unverheirateten Mütter zurücktritt. Auch diese An­nahme vermag vor der Statistik nicht Stand zu halten. Die größte Zahl der unehelichen Beburten kommt auf Bayern rechts des Rheins( 15%), Mecklenburg: Schwerin und Mecklenburg- Strelik( 13%), Ostpreußen, Pommern und Württemberg( über 10%). Von industriellen Ländern haben nur Sachsen mit 12% eine höhere Ziffer der unehelichen Geburten und außerdem von den Großstädten Hamburg mit 112% und Berlin mit 14%. Im übrigen sind die rein agrarischen Provinzen Ost­elbiens durch erheblich mehr uneheliche Geburten aus­gezeichnet, als die vornehmlich industriellen Rheinlande und Westfalen. In der Rheinprovinz sind noch nicht 4% unehelichen Ursprungs, und Westfalen hat mit 22% die geringste Ziffer von allen deutschen Ländern. Unter dem Reichsdurchschnitt stehen unter anderem die Provinz Hessen- Nassau mit 612% und das Großherzog tum Hessen mit 8%.-

Vergleiche mit früheren Perioden ergeben die er= freuliche Thatsache, daß die Zahl der unehelichen Ge­burten in Deutschland abgenommen hat. Nach Jahr­zehnten gemessen war der Jahrdurchschnitt in Prozenten ausgedrückt folgender:

1851-60 11,5%

1861-70 11,5%

1871-80 8,9%

preußen am dünnsten besiedelt sind. Das Großherzog­tum Hessen gehört ebenfalls zu den stärker bevölkerten Ländern und steht mit der Provinz Westfalen auf fast gleicher Stufe, übertrifft aber die Nachbarprovinz Hessen­Nassau nicht unerheblich.

-

Vom Standpunkt des Wirtschaftsgeographen aus betrachtet, verdient vor allem auch die Berteilung der Bevölkerung auf Stadt und Land und auf die verschiedenen Größenklassen menschlicher Wohn­gemeinschaften Beachtung. Die amtliche Statistik arbeitet, was die Wohnsäze anbetrifft, mit 5 Größen­klassen: Wohnorte von weniger als 2000 Einwohner bezeichnet sie als plattes Land, Orte von 2000-5000 Einwohner als Landstädte, Orte von 5000-20000 Einwohner als Kleinstädte, Orte von 20 000-100 000 Einwohner als Mittelstädte, und was darüber ist, wird als Großstädte bezeichnet. Am besten läßt sich die Be­deutung der verschiedenen Klassen durch eine Gegen­überstellung der Zahlen aus den statistischen Aufnahmen von 1871 und 1895 beleuchten.

Wohnplätze

1871

1895

Zahl Einwohner 3ahr Einwohner

Prozentuale Ver­teilung der Bevölkerung

Die

Errichtung

burg nad dementiert. Ein

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polnische Advokat O

erörterte. R gleichen Sin

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liek be

Landstädte( 2000 bis 5000)

75 3 147 272 146 5 382 474

1716 5 086 625 1783 5 290 669|| 12,4 Städt. Bevölkerung 2428 14 790 798 2644 23 709 905|| 36,1

529 4 588 364 688 6 103 161| 11,2 11,7

4,8 13,3 7,7

10,3

worin gefchloff in die

werden

10,1

Strafa

45,4

Matt

28 569 996 63,9

54,6

worin aufzune

A

minifter

Großstädte( 100000 u. mehr Einwohner Mittelstädte( 20000 bis 100 000) Kleinstädte( 5000 bis 20 000

81 968 537 27 6 933 601

1871 1895

1901

22 073

0,39

1881-90 9,3% 1891-1900 9,1%.

Höher als im deutschen Reiche ist der Prozentsatz der unehelich Geborenen in Desterreich( 15%) und Schweden( 10%), niedriger in Italien( 7%), England ( 4%), Schottland 82%) Norwegen( 7%), während Ungarn mit 82%, Frankreich und Belgien mit je 9% und Dänemark mit 91% ungefähr den deutschen Reichs durchschnitt erreichen.-

Auffallend gleichmäßig in allen deutschen Gauen ist die Zahl der Totgeborenen. Sie beträgt im Reich 3,3%, und zwar ohne irgendwelche erheblichen Unter­schiede in den einzelnen Staaten und Provinzen. An der Spize steht, wenn man von dem kleinen Sachsen­Altenburg absicht, das Großherzogtum Hessen mit 3,7%.

Was nun das natürliche Wachstum der Bevölke rung anlangt, so ist im allgemeinen zu beobachten, daß mit zunehmender Geburtenhäufigkeit auch die Sterblichkeitsziffer steigt, weil diese lettere speziell durch die überall große Bedeutung beanspruchende Kinder­sterblichkeit wesentlich mitbestimmt wird. Auf der anderen Seite steht fest, daß in einer Periode starker und anhaltender Geburtenhäufigkeit, auch wenn die Kindersterblichkeit eine erhebliche bleibt, dank der fort­schreitenden Verjüngung der Bevölkerung ein Ueber gewicht der jüngeren lebensfräftigeren Altersklassen sich zeigt, das naturnotwendig ein Sinken der Sterblich keitsziffer zur Folge haben muß. Dank der steigenden Wohlhabenheit, der Ausdehnung hygienischer Ein­richtungen, der staatlichen und kommunalen sozialen Fürsorge usw. sind nun, wie unzweifelhaft aus der Statistit hervorgeht, der allgemeine Sterblichkeits­prozentsag, ebenso wie derjenige der Kindersterblichkeit im Speziellen, in der letzten Periode in Deutschland zurückgegangen, und so erklärt sich der steigende Ge­burtenüberschuß im letzten Jahrzent in der Hauptsache dadurch, daß einer ziemlich konstanten Geburtsziffer eine sinkende Sterblichkeitsziffer gegenübersteht. Diese Thatsache wird durch folgende Tabelle illustriert: Auf 1000 Personen der Bevölkerung kommen jährlich

Periode Geborene Gestorbene

Geburten­überschuß

1841/50

37,6

28,2

9,4

1851/60 36,8

27,2

9,0

1961/70 38,8

28,4

10,4

1871/80 40,7

28,8

11,9

1881/90 38,2

26,5

11,7

23,9

13,5

Orie unter 2000

Einwohner( Land­bevölkerung)... 26 219 352 Betrachtet man diese Zahlen, so findet man einen solchen Rückgang in der Bedeutung der Landbevölkerung, der ohne weiteres au jensichtlich ist. Die Städte find in ihrer Gesamtheit gewachsen, aber die Landstädte und Kleinstädte nur der absuluten Zahl nach, nicht im Ver­hältnis zur Gesamtbevölkerung. Das eigentlich Charak­teristische ist aber die geradezu rapide Entwickelung der Großstädte. 1871 gab es 8 Städte über 100 000 Gin­wohner mit 2 Millionen Seelen oder 5 Proz. der Ge­samtbevölkerung, 1895 waren es 27 mit 7 Millionen Seelen und über 13 Proz. der Gesamtbevölkerung und das Jahr 1900 bringt sogar 33 Großstädte mit 9 108 814 Einwohnern und über 16 Proz. der Gesamtbevölkerung.

Für den sozialen Aufbau der Bevölkerung sind eine Reihe von weiteren Momenten von grundlegender Be­deutung, in erster Linie das Zahlenverhältnis des männlichen und weiblichen Geschlechts, ferner die Alters­verteilung und endlich der Familienſtand. Die Berufs­verhältnisse und die sonstige Schichtung nach Ein­kommen- und Wohlstandsverhältnissen erhalten durch diese Grundelemente der Sozialstatistik erst die richtige Beleuchtung. Darüber bringt ein zweiter Aufsatz Näheres.

Mehr als die Auswanderung ins Ausland, die mehr und mehr zurückgegangen ist, interessiert uns der Bevölkerungsaustausch zwischen den verschiedenen deut­schen Staaten und Landesteilen untereinander. Es sind dies die sog. Binnenwanderungen, die, nachdem von der Freizügigkeit ein so enormer Gebrauch gemacht wird, von ganz besonderer volkswirtschaftlicher Be­deutung geworden sind. Da Erscheinungen, wie die Sachsengängerei und andere regelmäßig wiederkehrende Abwanderungen ostelbischer Arbeiter nur vom Frühjahr bis zum Spätherbst in Frage kommen, die Volks­zählungen aber regelmäßig anfangs Dezember vorge nommen werden, so kann man aus den Gebürtigkeits­ziffern wertvolle Schlüsse über den dauernden Be­völkerungsaustausch zwischen den einzelnen Landesteilen machen. Leider ist nicht bei allen Volkszählungen nach der Ortsgebürtigkeit gefragt worden. Wir müssen uns also auf die Volkszählung von 1890, wo eine solche Fragestellung angeordnet war, stützen. Diese Zahlen find natürlich arg veraltet, und gerade in dem letzten Jahrzehnt des verflossenen Jahrhunderts verschärfte sich die sog. Landflucht" aus dem Osten und zeitigte die in landwirtschaftlichen Kreisen so lebhaft beklagte Leutenot". Nach Ausschluß der hier nicht in Bet.acht kommenden Ausländer( 518510) wurden 1890 bei einer Gesamtbevölkerung von 49 428 470 Seelen 48 909 960 Personen als innerhalb des deutschen Reichs geboren ermittelt und zwar in folgender Ver­teilung:

1891/00 37,4 In der letzten Periode haben sowohl was die Ge­burtenzahl als den Geburtenüberschuß anbetrifft, die höchsten Zahlen diejenigen deutschen Landesteile mit vorwiegend polnischer Bevölkerung, nämlich die Pro­vinzen Posen und Westpreußen. Posen hat einen Ge­burtenüberschuß von 19 pro Mille, Westpreußen von 18 pro Mille, und in beiden Provinzen kommen 43 Geburten jährlich auf 1000 Personen.

Die Vermutung liegt nahe, daß in vorwiegend agrarischen Landesteilen der Geburtenüberschuß ein größerer ist, als in industriellen. Diese Annahme wird aber durch die Statistik Lügen gestraft. Der Geburten­überschuß ist in den rein landwirtschaftlichen Provinzen Ostpreußen, Pommern und Schleswig- Holstein 14 pro Mille, in der industriellen Rheinprovinz 16, in der ebenfalls vorwiegend großindustriellen Provinz West­falen sogar 19 pro Mille.

Zähl= bevölkerung

17 442 450 19 671 432 11 796 078

Osten Westen Süden zusammen|| 48 909 960| 17 598 582| 19 512 408 11 798 970

Von der anwesenden Bevölkerung der vorgenannten Reichsteile sind geboren im Osten Westen Süden 16911916 490 976 39 558 630 792 19 804 551 236 089 55 874 216 881 11 523 323

Buzug und Wegzug aus und nach den anderen Gebieten

Buzug Wegzug 530 534 686 666 Osten.. Westen.. 866 881 707 857 Süden.. 272 755 275 647

in% oo der Bevölkerung Wegzug 39,0 36,3

Buzug

30,4

44,1 23,1

23,4

Politische Nachrichten.

Werft Die Th Swischenfa

Das Kaiserpaar in Posen. Posen, 2. Sept. Pünktlich um 6 Ühr traf der Zug mit dem Kaiserpaar unter Kanonendonner auf dem Bahn­hofe in Bosen ein. Behörden hielt das Kaiserpaar seinen Einzug in die festlich Nach der Meldung der militärischen geschmückte Stadt. Am ehemaligen Berliner Thor fand die Begrüßung der Majestäten durch die städtischen Behörden statt. Oberbürgermeister Witting wies in seiner Ansprache auf die verschiedenen Huldbeweise hin, die der Kaiser der Stadt Posen bezeugt habe Nur im Schatten des Reichs­paniers und in den Bahnen preußischen Regimentes fönne und werde die Stadt Posen gedeihen. Das Konzept der Rede war, wie üblich, vorher nach Berlin zur Einsichtnahme geschickt worden. Dort ist jede politische Anspielung aus der Nede des Oberbürgermeisters gestrichen worden. In seiner Rede hob Witting u. a. hervor, daß genau vor 100 Jahren Friedrich Wilhelm III. mit der unvergeßlichen Königin Luise in Bosen eingezogen sei. Seitdem habe Posen einen solchen Glanz nicht wieder gesehen, wie in diesen Kaisertagen. Der Kaiser, welcher die Uniform der Garde du Corps trug, dankte dem Oberbürgermeister und schüttelte ihm wiederholt die Hände. In seiner Erwiderung teilte der Kaiser mit, daß er heute eine Kabinettsordre erlassen habe, wonach die Rayon Beschränkung der Stadt Posen in vollem Umfange gefallen sei. Darauf erfolgte die Weiterfahrt des Kaiserpaares unter tausendfachen Hochrufen des Publi­fums nach dem Generalfommando, wo Cerfle stattfand. Unter den Anwesenden befanden sich auch der Erzbischof von Stablewski und der Weihbischof Lichnowski. Abends war die Stadt festlich illuminiert. Die Einladungen zur Hoftafel haben in Posener Beamtenkreisen einige Mißstim­mung hervorgerufen. Man hat sich auf die obersten Be= amtenschichten bis herab zum Rat 3. Klasse beschränkt und nur bei einigen Ober- Regierungsräten eine Ausnahm ge= macht, aber von den Vertretern der wissenschaftlichen Anstalten, der Gymnasien, des Archive, des Museums u. s. w. ist Niemand geladen worden.

Im Verhältnis zur Bevölkerung hat also das west liche Deutschland den größten Zuzug, das östliche den größten Wegzug. Mit Süddeutschland ist der Be­völkerungsaustausch der beiden anderen Gebiete weniger lebhaft; auch gleicht sich dort Zu- und Wegzug so ziemlich aus.

Was die Volks dichtigkeit anbetrifft, so kamen im deutschen Reiche nach der letzten Volkszählung auf einen Quadratkilometer 104 Personen gegenüber 76 im Jahre 1871. Mit dieſer Volksdichtigkeit bleibt Deutsch land namentlich hinter dem industriereichen Belgien und England, die nahezu doppelt so starf bevölkert sind, weit zurück; aber auch die Niederlande und Italien zeigen höhere Durchschnitte. Frankreich und Desterreich sind dagegen weniger dicht bevölkert wie Deutschland, am geringsten Norwegen und Schweden. Abgesehen von der Stadtprovinz Berlin, den Stadtstaaten Ham­burg, Bremen und Lübeck, sind das Königreich Sachsen, die Rheinlande und Westfalen, also solche Gegenden, wo die industrielle Thätigkeit eine Agglomeration der Bevölkerung bedingt, am dichteſten besetzt. In diesen Industriebezirken lebt auf einem Quadratkilometer die drei- bis fünffache Bevölkerungszahl wie im agrarischen Osten, wo beide Mecklenburg, Pommern und Ost­

Der Geburtenüberschuß in der gesamten Monarchie Preußen hält sich mit 14,7 pro Mille über dem Reichs­durchschnitt. Dasselbe ist in Sachsen mit 15,3 pro Mille der Fall. Bayern, Württemberg und Baden stehen mit 10% pro Mille nicht unerheblich unter dem Reichsdurchschnit, und auch Hessen erreicht denselben mit 11,3 pro mille nicht ganz. Den geringsten Ge­burtenüberschuß hat Elsaß- Lothringen, das sich in dieser Beziehung mehr französischen Verhältnissen nähert. Gewöhnlich sieht man in der Zahl der unehelichen Geburten einen Maßstab der Volkssittlichkeit. Die Nationalökonomie tritt solchen moralisierenden und ber­allgemeinernden Urteilen nicht ohne weiteres bei, wohl aber erblickt sie in der Häufigkeit unehelicher Geburten den Beweis wirtschaftlicher Mißstände. Im deutschen Reich kommen auf 100 Geburten 9,2 uncheliche, ein recht erheblicher Prozentsaz. Man ist verführt anzu­nehmen, daß in industriellen Gegenden mit großge werblichem Proletariat die Zahl der unehelichen Ge­

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Berlin, 2. September. Ein Berliner Blatt hebt besonders hervor, daß die bayrische Gesandtschaft in Berlin im Gegensatz zu den übrigen deutschen Ge­sandtschaften am Sedantage nicht mehr flaggte. Es sei anzunehmen, daß dieses Verhalten auf generelle Weisung zurückzuführen sei.

Ludwig jahr 1909

Zu der Kölner Erzbischofswahl meldet die Köln. Ztg." daß u. A. noch als Kandidaten genannt werden Bischof Benzler aus Meh, Domkapitular Schnütgen- Köln, sowie Erzbischof Dr. Nörber- Freiburg.

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