Ausgabe 
29.1.1853
 
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markungen Rockenberg, Oppershofen, Nieder⸗ weiſel und Münzenberg, zuerſt im Einzelnen und dann mit dem ganzen Gut zuſammen ver ſteigert werden. Friedberg den 26. Januar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Be n d

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zu Stammheim, im Rentamte Friedberg. (128) Mittwoch den 9. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden dahier in dem Gaſt⸗ hauſe zum Maulbeerbaum ungefähr 20 Malter Hafer, welche zu Stammheim lagern und da⸗ ſelbſt in Empfang zu nehmen ſind, öffentlich verſteigert.

Friedberg den 24. Januar 1853. Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg

Domänenrath Bu ß.

Bekanntmachung.

(129) Die vom herrſchaͤftlichen Oberförſter heute abgehaltene Holzverſchreibung wird hier mit genebmigt, und der erſte Fahrtag auf den 31. d. feſtgeſetzt.

Ockſtadt den 25. Januar 1853.

Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Ange ee.

234 e

Holzverſteigerung. (130) Mittwoch den 2. und Donnerſtag den 3. k. M., jedesmal um 9 Uhr anfangend, wird in dem Rockenberger und Oppershofer Mark⸗ walde folgendes Gehölze, nämlich:

50 Stecken Buchen⸗Scheitholz II. Klaſſe,

20 Eichen-

111½8 Buchen-Prügelholz 1. Klaſſe,

12 Eichen⸗ 1

% Kiefern- 5 14437 Wellen Buchen⸗Reisholz, 750 Eichen⸗ 4525gemiſchtes Reisholz, 46 Eichen⸗Bau- und Werkholzſtämme, 1956 Cubikfuß enthaltend, 5 Stecken Eichen-Werkſcheitholz, meiſtbietend verſteigert. Der Zuſammenkunftsort iſt das Forſthaus. Das Eichen-Bau- und Werkholz, ſowie das Eichen⸗Werkſcheitholz kommt den erſten Tag zur Verſteigerung. Oppershofen den 25. Januar 1853. Der Markgegenſchreiber W i

Go

(1310 Freitag den 4. k. M., Nachmittags 1 Uhr, ſoll das Loosholz der Pfarrei Oppers

hofen für das Jahr 1853 in der Rockenberger und Oppershofer Mark an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden, nämlich: 24% Stecken Buchen-Scheitholz I. Klaſſe, e Prügelholz 203 ½ Wellen Buchen⸗Reisbolz. Der Zuſammenkunftsort iſt das Forſthaus. Oppershofen den 25. Januar 1853. Für den Kirchenvorſtand: Der Großherzogl. Bürgermeiſter W oN

Obligations-Verlooſung.

132) Bei der heute ſtatigehabten Verlooſung der zur jährlichen Rückzahlung beſtimmten 1500fl. aus dem bei dem Handlungshaus Simon Lind⸗ heimer in Friedberg negociirten Anlehn von 20,000 fl. ſind die Nummern 31, 49 und 51, à 500 fl, gezogen worden, was mit dem An- fügen hierdurch bekannt gemacht wird, daß die Kapitalbeträge entweder bei der Gemeindekaſſe dahier oder bei dem genannten Handlungshaus längſtens innerhalb 3 Monaten von heute an in Empfang genommen werden müſſen. Nach Ablauf dieſer Friſt werden keine Zinſen mehr aus der Gemeindekaſſe vergütet.

Wippenbach den 16. Januar 1853.

Der Großherzogl. Bürgermeiſter Klein.

Privat- Be kan nit mach u g ge n.

Berliniſche Lebens- Verſicherun

(133) Die auf Lebenszeit Verſicherten genießen zwei Drittel des

zahlung durch ein Actien-Kapital von Einer Million Thaler geſchützt.

Schluß November v. J. waren 7182 Perſonen mit Acht Millionen 318,900 Thalern

Die Cholera hat mehrere Opfer gekoſtet, und manche Verſicherung zu ihrem Heile erneuert kennen gelernt.

Es ſind bis heute 157 Verſtorbene, verſichert mit 212

Das Verſicherungs-Geſchäft behauptet ſeinen

verſichert.

regelmäßigen Gang.

Renten und Kapitalien werden gleichfalls verſichert. Berlin, den 11. Dezember 1852.

Direction der Berliniſchen Lebens⸗Verſicherungs-Geſellſchaft.

Vorſtehende Bekanntmachung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Friedberg und Laubach den 1. Januar 1853.

Agenten der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs-Geſellſchaft.

G. F. Nau.

gs-Geſellſchaſt.

reinen Gewinns, und ſind gegen jede Nach⸗

Familie hat die wohlthätige Wichtigkeit der Lebens

100 Thalern angemeldet worden.

Zöckler.

Regelmäßige

Befoͤrderung von Auswanderern über Bremen

Zu den billigſten Preiſen vom

Deutſchen zu befinden. zuverläſſiger Conducteur

mitgegeben, der Gepäck und alles Uebrige bis Bremen beſorgt. Verträge konnen bei mir jeden Tag unter den beſten Bedingungen ab

Schriftliche Anfragen erbittet man franco.

Der Großh. Heſſiſch conceſſionirte General-Agent G. Fr. Schweitzer in Friedberg.

0 1 77 Fett⸗Grieben-Kuchen, 70 zum Mäſten der Schpeine zc., ſind in

Vorrath billigſt zu haben bei Friedberg. Sigmund Simon, Seifen- und Lichterfabrikant. Aufforderung,

(104) Alle diejenigen, welche an die Chriſtoph Fiſcher'ſche Verlaſſenſchaftsmaſſe dahier ſowohl in geſchaftlicher, als ſonſtiger Beziehung An. oder Gegenforderungen zu begründen glauben oder noch Zahlungen zu leiſten haben, werden hiermit wiederholt aufgefordert bis zum 3. Februar d. J. ihre Rechnungen bei den Unter zeichneten einzureichen und rückſtehende Zahlun⸗ gen abzuführen, widrigenfalls gegen die ſäu migen Schuldner gerichtliche Klage erhoben werden, etwaige An- und Gegenforderungen aber unberückſichtigt bleiben müſſen. Friedberg den 19. Januar 1853. Die Curatoren der Chriſtoph Fiſchers Kinder: Georg Steinhäußer und Paul Falk.

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