Eine große Parkbie Scidͤenſammk⸗Reſte
(450) von allen Größen, verkauft bedeutend unter dem Preis. f
Eduard Oehler in Frankfurt a. M., Zeil, Eck der Stiftsſtraße.
Sfrohhüte
(401) für Damen und Herren, Knaben und Mädchen, von der neueſten Fagon und in vielerlei Arten, zu den bei uns bekannten außergewöhnlich billigen Preißen, empfehlen wir in großer Auswahl.
Eine ſehr geübte Modiſtin(Putzmacherin), welche wir engagirt ha⸗ ben, ſetzt uns in den Stand allen Anforderungen in dieſem Fache genügend zu
entſprechen.— J. Fürth ſeel. Erben Regelmäßige
Btfoͤroͤcrung von Auswanderer
uͤber
von Bremen ab am 1. und 15. jeden Monats.
(437) Wir ſind ermächtigt, Verträge frei ab Gießen und Bremen mit hinrei⸗ chender und guter Verköſtigung abzuſchließen und wird bei größeren Transporten ein Coducteur bis Bremerhafen entweder in der Perſon des Hauptagenten Herrn J. G. Appel in Gießen oder von uns ſelbſten beigegeben. Wir werden 5 Preiſe ſtets aufs billigſte ſtellen und den Grundſatz ſtrengſter Reellität dabei eſthalten.
Wir erbieten uns zugleich, größere Transporte von hier bis Gießen ohne Vergütung zu übernehmen und verbinden damit die Anzeige, daß im 18511 Jahre 37493 und im verfloſſenen Jahre 58551, alſo 21058 Auswanderer mehr im letzten Jahre in Bremen eingeſchifft ſind, als im Jahre zuvor, woraus ſich ergiebt, daß die Vortheile für die Auswanderer in Bremen immer mehr Aner— kennung finden.
Die näheren Bedingungen können täglich bei uns eingeſehen und gültige Verträge mit uns abgeſchloſſen werden.
Echzell im März 1853.
Gebrüder Schwarz,
conceſſionirte Agenten.
Aecht oſtindiſche ſeioͤrne Foulards⸗Tuͤcher
(451) mit unbedeutenden Druckfehlern, zu herabgeſetzten Preiſen bei Eduard Oehler in Frankfurt a. M., Zeil, Eck der Stiftsſtraße.
Gartengeſäms
(4520 aller Art, beſter Qualität und billig⸗ ſtem Preiſe, zu haben bei Gärtner Steyer in Ockſtadt.
Bekanntmachung.
(453) Durch heute geſchehene Verlovſung ſind die Nummern 22, 27 und 47 der Actien der hieſigen Caſinogeſellſchaft rückzahlbar geworden. Die Herren Inhaber derſelben belieben die Be träge nach Ablauf dreier Monate unter Zurück⸗ gabe der noch nicht fällig gewordenen Zins⸗ coupons, gegen Quittung bei der Caſſe der Geſellſchaft in Empfang zu nehmen. Von dem 18. Juni d. J. an hört deren Verzinſung auf. Friedberg den 18. März 1853.
Die Vorſteher der Geſellſchaft.
Eine Kapuze (450 von ſchwarzer Seide mit violettem Umſchlag wurde am vergangenen Sonntag auf der breiten Straße verloren. Der Finder wolle dieſelbe gegen eine Belohnung an die Expedition dieſes Blattes zurückgeben. Zu verkaufen.
(455) Das Auguſt Seibert'ſche Wohnhaus, in der Ludwigsſtraße gelegen, iſt aus freier Hand zu verkaufen. Die näheren Bedingungen
können bei Kreisbote Seibert entgegen ge⸗ nommen werden.
Verſtei gerung.
(450) Mittwoch den 30. März d. J., von Morgens 9 Uhr an, werden auf freiwilligen Antrag des Hrn. Actuar Degen zu Windecken
in deſſen Wohnung mehrere Mobilien— und unter dieſen auch eine einſpännige Droſchke mit Glasverdeck, ſowie ein einſpänniges Pferdege⸗ ſchirr— öffentlich meiſtbietend verſteigert.
M. Lejeune's
Frostballenseife. (457) Das beſte und bequemſte Mittel zur Heilung erfrorner Glieder. In Stücken mit Gebrauchsanweiſung à 12 kr., empfiehlt
Friedberg. P. F. Schmittner. AA
(458) Am Abend des nächſt bevorſtehenden zweiten Oſterfeiertags, d. i. den 28. d. M., findet in dem Locale des hiefigen Caſinos Da⸗ mengeſellſchaft ſtatt. Friedberg den 19. März 1853. Die Vorſteher der Geſellſchaft.
j Hübſcher weißer Zucker (459) im Hut 16% pr. Pfd., ditto im Pfund 17 kr., neue Roſinen L. Goldmann junior.
Erfindung von 1852 mit Patent der franzöſiſchen Regierung. Unvergängliche
Schiloͤpall⸗Federn
für alle Hände nach Belieben brauchbar. Preis 1 fl. 12 kr. das Hundert.
(460) Bei allen Fortſchritten der Induſtrie hatte man es noch nicht dahin gebracht, eine tadelloſe Feder anzufertigen. Die Löſung dieſer ſchwierigen Aufgabe iſt dem Hauſe Louy in Paris gelungen. Das Verſpritzen der Tinte und das Zerreißen des Papiers durch die Feder iſt bei dieſer Schildpatt⸗Feder, die dem Gänſekiel an Geſchmeidigkeit nicht nachſteht und jede, auch die ſchnellſte Handſchrift zuläßt, nicht möglich.
Was dieſe Feder, außer den bereits anerkannten Vorzügen, noch beſonders empfiehlt iſt das, daß ſie auf beiden Seiten geſchrieben werden kann.
Ein Lager dieſer Feder befindet ſich bei
C. Bindernagel in Friedberg.
Kirchliche Anzeigen.
Gründonnerſtag. Gottesdienſt in der Burgkirche Vormittags: Hr. Diaconus Baur.
Charfreitag. Gottesdienſt in der Stadtkirche
Vormittags: Hr. Candidat Hof. Nachmittags: Hr. Stadtpfarrer Schwabe. Gottesdienſt in der Burgkirche:
Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Seel. (Abendmahl.)
Nachmittags: Hr. Candidat Schönfeld.
“Anzeigen für die Freitags er⸗ ſcheinende Nummer wolle man ſpäte— ſtens bis zum Mittwoch Abend und ſolche für die Dienſtags-Nummer läng⸗ ſtens bis den Sonntag bei der Expe⸗ dition abgeben.
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Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkelt von C. Binderna gel in Friedberg.
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