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eine solche Hygieine. durchgemacht hat, weiß davon zu erzählen und jeder häufig und lange Schreibende hat zum mindesten schon empfunden, wie stark die durch
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aus praktischste im Gebrauch. i Die Hygieine bes Schreibens.
So komisch es klingt, so gibt es doch auch Wer den Schreibkrampf
diese Thätigkeit hervorgerufene Müdigkeit nicht nur auf die direkt davon betheiligten Theile wirkt, sondern den ganzen Organismus beein— flussen kann. Die„Hygiein. Korresp.“ macht
kittung ist weitaus die dauerhafteste und durch- winter M. 15.00—15.50, La Plata M. 14.00—14.50,
rule hies. n. M. 11.50—11.80, Pfälzer M.—.— russischer M. 12.25— 12.75, Gerste, hies. 13.00 15.00 Pfälzer M. 14.00— 15.00, fränkische M. 14.50— 15.00, Riedgerste M. 14.50— 15.50, ungarische M. 16.50 bis 18.75, Futtergerste M. 0.00 bis 00.00, Hafer,
hiesiger M. 10.25 12.00, Württemberger M. 10.25 bis 12.00, bayr. M. 10.00 13.00, russ M. 12.75— 14.50,
bis 12.75.
darauf aufmerksam, daß die allzustarke Ermü-
dung durch vieles Schreiben und selbst der Schreibkrampf sich vermeiden lassen, wenn darauf geachtet wird, keine glatten(metallenen) Federhalter und keine zu dünnen anzuwenden, da durch solche die Hand⸗ und Armmuskeln unnöthig und überstark angestrengt werden. Darauf sollte man namentlich bei Schreibern achten, die Metallhalter aus mannigfachen Gründen besonders bevorzugen. Ferner wird gerathen, mit den Federhaltern öfters abzu— wechseln und verschieden dicke zu gebrauchen; dadurch wird die Lage der Mußkeln geändert und sie erschlaffen weniger schnell.
Bekanntmachung.
Von jetzt ab wird für die Personenpost Friedberg— Ranstadt im Orte Nieder-Florstadt und zwar an der Abzweigung der Straße nach Dorn-Assenheim eine Haltestelle eingerichtet. Für die Beförderung nach und von der neuen Haltestelle kommen die gleichen Per— sonengeldsätze wie für Nieder-Florstadt in Anwendung. Die Posten dürfen an der Haltestelle, im Falle daselbst Personen ab⸗ oder zugehen, höchstens 1 Minute an⸗ halten. Die Beförderung von Reisegepäck ist insoweit zulässig, als dasselbe ohne Belästigung der Mitreisenden im Personenraum oder ohne Schwierigkeiten zu ver— ursachen, auf dem Deckbehältniß des Postwagens unter- gebracht werden kann; für die Beförderung des Reise⸗
„ gepäcks bis zur nächsten Postanstalt übernimmt die Post—
haften.
halten, Milch 1 vor tigung! t auch] h zum Thier⸗ Kranke n zuge⸗
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ghachtsgeschenk für die Geschäftswelt.
derwaltung keine Gewähr Friedberg 3. Dezember 1894. Kaiserliches Postamt Bernius.
Stadtkirchenbau⸗Verein Friedberg. In den Monaten September, Oktober u. November J. J. gingen ein und werden mit herzlichem Danke be— scheinigt, 6M. von Frau A. D. durch Professor bor. Weiffenbach; 5 M. von Candidat Göbel; 500 M. durch Professor Dr. Weiffenbach von Ungenannten; und 40 Pfg. weiterer Erlös für 2 Sedan-Predigten von Professor Ur. Weiffenbach. Um weitere Gaben, zu denen der gegenwärtige Stand der Baufrage dringend o auffordert, bitten herzlich. Friedberg den 4. Dezember 1894.
Dr. W. Weiffenbach, Heidt, Vorsitzender. Rechner. Literarisches.
Wie seit mehr als 30 Jahren erscheint Anfangs Dezember der Zeitungskatalog der Annoncen-Expedition von Haasenstein u. Vogler als ein werthvolles Weih⸗ Was dieses statt— liche Werk sich vorgenommen hat, das erfüllt es in von Fahr zu Jahr sich steigenden Maaße: es ist ein unent⸗ zehrlicher Führer durch das Labyrinth der Presse und
bietet unschätzbare Anhaltspunkte für Diejenigen, welche sch derselben bedienen.
Die herrliche Form, die über— schtliche Anordnung des Stoffes, die willkommene Ein⸗ fiigung eines Notizkalenders, die umfangreichen Mit⸗ theilungen über Vieles im Geschäftsbetriebe Wissens⸗ werthe, beispielsweise Bestimmungen über Post⸗ und Telegraphenwesen, den ganzen Reichs bankverkehr ꝛc. sind auch in diesem Jahre beibehalten, dahingegen über— treffen Papier und Druck sowie der äußerst elegante Einband die früheren Auflagen ganz bedeutend und machen das Werk zu einem Schmuck jeden Schreibtisches. Mit Herausgabe dieses Kataloges hat die Firma Haasenstein u. Vogler von neuem den Beweis ihrer Tüchtigkeit erbracht; wir empfehlen dem inserirenden Publikum dieses Werk zu ganz besonderer Beachtung.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 5. Dezember. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.00— 1.10, Eier per St. 9—00 Pf.
Friedberg, 4. Dez. Fruchtpr. Weizen M. 12.25 bis 12.50, Korn M. 11.— bis 00.00, Gerste M. 12.00 bis 13.00, Hafer M. 10.50— 00.00. Alle Preise ver⸗ stehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund. a
Grünberg, 1. Dez. Fruchtpreise. Weizen 11.92 M., Korn 11.64 M., Gerste 9.68 M., Hafer 9.62 Erbsen 12.00 M., Linsen 00.00 M., Wicken 00.00 M.,
Lein 00.00 M., Kartoffeln 000 M., Samen 00.00 M.
Frankfurt, 3. Dez.
Fruchtbericht. Weizen hiesiger u. Wetterauer M. 13.00— 13.20, kurhess. M. 13.00 00.00 norddeutscher M.—, russischer M. 13.25— 15.25, Red⸗
Mais mixed M. 13.0— 13.50. Donaumais M. 12.50 Alles per 100 Kilio netto effektiv loco hier.
Frankfurt, 3. Dez. Viehmarkt. Der heutige Markt war mit 390 Ochsen, 35 Bullen, 454 Kühen, Stieren u. Rindern, 198 Kälbern, 542 Hämmeln, 1014 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qualität pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 70 bis 72, 2. Qual. M. 63—66, Bullen 1. Qual. M. 58 bis 60, 2. Qual. M. 53—55, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 6264, 2. Qual. M. 48—52. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 65—70 Pfg., 2. Qual. 55—60 Pfg., Hämmel 1. Qual. 61—62 Pfg., 2. Qual. 5256 Pfg., Schweine 1. Qual. 59—60 Pfg., 2. Qual. 57—58 Pfg. Alles per Pfund Schlacht⸗ gewicht.
Die bei ben e der 5.(Durchgangs-) Züge außer den eigentlichen Fahrkarten tarifmäßig zu lösenden Platz⸗ karten, welche gegenwärtig nur auf den Anfangsstationen der Züge und in den Zügen selbst verabfolgt worden sind, werden vom 15. Dez. ab auch auf den Haltestati onen dieser Züge zur Ausgabe gelangen und zwar in der Weise, daß jedem Reisenden, welcher eine Fahrkarte löst, gleichzeitig eine Platzkarte gegen Entrichtung der tarif— mäßigen Platzgebühr verabfolgt wird. Die Eintragung der Platznummer in die Karte erfolgt jedoch erst im Zuge. Reisende, welche sich bereits im Besitze zur Be— nutzung der( Züge berechtigender Fahrtausweise be— finden, können die Platzkarten entweder am Fahrkarten— schalter oder im Zuge lösen. Gebührenfreie Platzkarten werden nur in den Zügen verabfolgt.
Bitte.
Damit auch dieses Jahr eine Christbe— scheerung für die hiesige Kleinkinderschule stattfinden kann, wird um gütige Beisteuer von Geld und sonstigen Gaben gebeten. Zum Em— pfange erklärt sich jede der Unterzeichneten gern bereit.
Bertha Becker. Johannette Klippstein. Adele Braden. Hilda Dieffenbach. Elise Steinhäußer.
Repertoir⸗ Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Fraukfurt. Opernhaus.
Donnerstag den 6.: Zum ersten Male: Armida, große Oper in 5 Akten von Chr. Gluck. Gew. Preise.
Freitag den 7.: Geschlossen.
Samstag den 8.: Zum ersten Male wiederholt: Armida. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 9.: Nachm. 3¼ Uhr: Obersteiger. Er⸗ mäßigte Preise. Abends 7 Uhr: Arda. Große Pr.
Schauspielhaus.
Donnerstag den 8.: Charley's Tante. lionär a. D.
Freitag den 7.: Egmont.
Samstag den 8.: Jun ersten Male wiederholt: thäter der Menschheit.
Sonntag den 9.: Nachm. 3½ Uhr: Vorstellung bei er⸗ mäßigten Preisen: Kabale und Liebe. Abends 7 Uhr: Wohlthäter der Menschheit.
Montag den 10.: Braut von Messina.
In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassauer. Johnstown, Pa.
Adolf Helm, 22 Jahre alt, aus Offenbach. Berklair, Goliad Co., Texas. Friederike Fell, geb. Hoch, 62 Jahre alt, aus Ober⸗
schönau, Kr. Schmalkalden.
Brodpreise vom 1. bis 16. Dez. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad⸗Nauheim u. Butzbach unverändert.
Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. Dez. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad⸗Nauheim u. Butzbach unverändert.
Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 8. Dezbr. 1894. Beginn: Vor⸗Abend 4 Uhr 15 Min. Samstag Morgen 8 Uhr 40 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr. Sabbathausgang 5 Uhr 15 Min. Montag den 10. Dezember: 12. Cislev, Friedberger Fasttag Morgens 6 Uhr 45 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 9. Dezember an Morgens 7 Uhr Synagoge, Nachm. 6 Uhr 30 Min.
Vorher: Mil⸗
Wohl⸗
Gemeindezimmer.
Eingesandt.
Friedberg. Mit Rücksicht darauf, daß fast alle Städte und Dörfer Deutschlands den tapferen Kriegern von 1870,71 dadurch ihre Dankbarkeit bethätigt haben, daß sie ihnen als öffentliche Ehrung Denkmäler setzten, wurde in hiesiger Stadt der Gedanke angeregt, den Mitkämpfern an diesem glorreichen Feldzuge, die uns die unvergleichen Erfolge dieses Krieges mit erringen und mit Einsetzen ihres Lebens den stolzen Bau des deutschen Reiches, zu dem wir heute mit so erhebender Genugthuung aufblicken, aufführen halfen, auch ein Ehrendenkmal in Friedberg zu errichten. Zu diesem Zweck trat ein Comité zusammen, welches den Vorstand des Kriegervereins uicht mit der Aufbringung der erforderlichen Mittel beauftragte. Eine im vorigen Herbst in hiesiger Stadt vorgenommene Sammlung frei— williger Beiträge zu diesem Denkmal ergab die Summe von 936.75 Mk. Von nicht in Friedberg wohnenden aber in Beziehung zu der Stadt stehenden Herren, denen von dem Vorhaben Kenntniß gegeben wurde, gingen ein: 10 M. von Tiefbaumeister Zimmermann in Weimar, 1 M. von Dr. Scriba in Södel, 10 M von Fr. Roßbach in Laubach, 10 M. von Oberkonsi⸗ storialrath Dr. Köstlin in Darmstadt, 10 M. von Ober— konsistorialrath Ur. Köhler in Darmstadt, 5 M. von Dr. J. Lang in Griesheim a. M., 3 M. von br. Scriba in Darmstadt, 80.50 M.(50 fl. 6. W.) von W. A. Schmidt in Demnia Wyzna in Galizien, 20 M. von L. Faatz daselbst, 5 M. von Fabrikant L. Becker in Offenbach a. M., 5 M. von Sec. ⸗Lieut. D. L. Chelius in Wickstadt, 5 M. von E. Weis in Eberstadt, 2 M. von O Leinberger in Darmstadt, 10 M. von Kap.⸗Lieut. Scheibel zu Kiel, 5 M. von Pfarrer Frank zu Rohrbach, 100 M. von Graf Oriola in Büdesheim, 10 M. von Th. Trapp in London, 25 M. von Hof⸗ rath Dr. F. Hecht in Mannheim, 5 M. von Pfarrer Waas und von Ministerialrath de Beauclair in Darm— stadt. Die Gesammt⸗Einnahme beträgt demnach Mark 1258.25. Von Rektor Lang in Frankfurt a. M. wur⸗ den 20 Exemplare der von ihm verfaßten Gedichte über— sandt, deren Erlös für das Denkmal bestimmt ist.— Den vorgenannten Herren, sowie den Einwohnern Fried— bergs sei hierdurch für die wohlwollende Unterstützung bestens gedankt. Mitbürger! Zur Herstellung eines der Würde der edlen Sache entsprechenden Denkmals, das gleichzeitig der Stadt als Zierde dienen soll, reicht die eingegangene Summe aber noch nicht aus, weshalb der Krieger-Verein um geneigte Zuweisung weiterer Beiträge, die von dem Vorstandsmitglied C. Scriba dankbarst entgegengenommen werden, zu bitten sich er— laubt. Vergeßt der theueren Todten und ihrer glor— reichen Thaten nicht, streicht nicht aus dem Gedächtniß, was die gefallenen, gestorbenen und noch lebenden Krieger von 1870/71 fur das Vaterland, was sie für uns gethan haben. Alles haben sie für uns eingesetzt, von allem, was ihnen lieb und werth sein konnte, rissen sie sich los, und daß wir nicht nur in Frieden, sondern auch in geachtetem Frieden leben, daß wir die Seg⸗ nungen der gesicherten Ruhe genießen können, das danken wir ihrem todesmuthigen Eintreten. Uns selbst ehren wir, wenn wir die Krieger von 1870/1 ehren und des Errungenen zeigen wir uns würdig, wenn wir die schöne Pflicht der Dankbarkeit, durch Errichtung eines Denkmals, üben. Deshalb nicht nur die Herzen auf, sondern auch die Hände!
— 2 Schriftlichen Anfragen wegen Auskunft über eine Annonce ist stets das Rüctporio beizufügen, wenn auf eine prompte
Antwort gerechnet wird. Die Exped. des Oberh. Anz.
ö
2 Mtr. prima Eskimo für einen Winterüberzieher zu Mark 12.45, 3,30 Mtr. schwerer Lodenstoff für einen Anzug zu Mark 8.75, nadelfertig ca. 140 n mbreit, versenden direkt franco Oettinger& Co., Frankfurt a M., Fabrik „épöt. Muster umgehend franco. Nichtpassendes wild zurückgenommen. 4066
d. d. l.
Samstag den 8. Dez., 6¾ Uhr, Rit.— i. III. G. rr. i.
G. L. DAUBE& Co.,
OCentral-Annoncen-Expedition der deutschen und ausländischen Zeitungen, Central-Bürcau Frankfurt a. M., sowie in allen übrigen grösseren Städten des In- und Auslandes, halten sich besteus empfohlen zur Vermittelung von Inseraten in alle Zeitungen, Localblätter, Reisebücher, Kalender ete, des lau- und Auslandes, unter Zusicherung promptester, billigster u. gewissenhaftester Bedienung; auch steben dieselben den P T. luserenten gerne mit ihren auf langjährigen Erfahrungen sich basireuden Rathsch ägen in insertionsangglegenheiten zur Ver- fügung. Bei grösseren Aufträgen wird der höchst- möglichste Rabatt bewilligt Ausführliche Zeit- ungscataloge und Kostenvorauschläge gratis


