Familie ist heute hier eingetroffen und am Bahnhofe von den Ministern, sowie den Spitzen der Behörden empfangen worden. Eine zahl— reiche Menschenmenge begrüßte die höchsten Herr— schaften mit sympathischen Zutufen.
Serbien. Belgrad, 22. Nov. Der Metro- polit Michael erhielt gestern anläßlich seines Namensfestes den Besuch des Königs, in dessen Begleitung sich Ristitsch befand, ferner die Besuche der Königin Natalie und anderer Notabilitäten.
— 23. Nov. Authentischen Berichten zufolge schloß sich der Abt des von Arnauten umzingelten Klosters Detschau ein und leistet Widerstand. Polizeisoldaten aus Ipek sind zur Herstellung der Ordnung unterwegs. Ein Gerücht von der Ein— nahme und Plünderung des Klosters ist noch unbestätigt.
Bulgarien. Sofia, 20. Nov. Bei dem aus Anlaß der Gedenkfeier der Schlacht bei Slivnitza abgehaltenen Frühstück brachte Prinz Ferdinand einen Trinkspruch auf den Fürsten Alexander aus, den„Helden von Slivnitza“.
Türkei. Konstantinopel. Der Sultan ge— währte allen in die letzten Wirren auf Kreta verwickelten Bewohnern Amnestie, ausschließlich der Verbrecher gegen das gemeine Recht.
Griechenland. Athen, 22. Nov. Gestern Abend fand zur Feier des Geburtstages der Kaiserin Friedrich ein Familienessen im königlichen Schlosse statt. Die Akropolis war glänzend erleuchtet. Die Kaiserin verläßt heute Athen und trifft in Patras mit dem von Korsu, wohin er das dänische Königspaar begleitete, zurückkehrenden König Georg zusammen. Prinz Heinrich wird heute in Korfu erwartet, woselbst er einige Zeit wegen der Gesundheit seiner Gemahlin bleibt.
Australien. Sidney, 22. Nov. Laut Nach- richten aus Samoa soll Malietoa unter großen Freudenbezeugungen wieder zum König eingesetzt sein. Die Vertreter Deutschlands, Englands und der Vereinigten Staaten sollen bekannt gemacht haben, sie würden Malietoa als König anerkennen.
Asren. Bombay, 23. Nov. In Chota— Nagpur(einehemaliger Maharattenstaat im nörd— lichen Dekan) revoltirten die Kols, ein Theil der ungefähr eine Million zählenden, in den Ge— birgen der Centralprovinzen zerstreut lebenden Urbewobner(„Gond“ genannt.) Sie zündeten das Besitztbum der Zamindars sowie die öffent— lichen Bureaus an und tödteten eine Anzahl Pe sonen. Die Kols verlangten Pachtnachlaß und Aufhebung der Frohnarbeit.
Amerika. Rio de Janetro. Eine Depesche von hier besagt, daß alle Provinzen ohne Wider stand und ohne Protest sich der republikanischen Regierung unterworfen haben.
Afrika. Sansibar. Der„Nationalzeitung“ wird von hier berichtet: Nachdem die Karawanen— straße nach Mwapwa geöffnet worden, beabsichtigt der Reichscommissär Major Wißmann am 25. d. M. eine weitere Expedition nach dem Kili— mandscharo zu entsenden, um auch diese Kara— wanenstraße dem Verkehr wieder zu erschließen und insbesondere den Häuptling Simbodja, welcher Feindseligkeiten gegen die Deutschen verübt hat, zu bestrafen.
Aus Stadt und Land.
G. Friedberg. Mit der am 1. Dezember statt— findenden Aufführung des Oratoriums„Paulus“ von Mendelssobn durch den hiesigen Musikverein, hat sich dieser rührige Verein eine schwere Aufgabe gestellt, wird aber auch dem kunstltebenden Publikum hiesiger Stadt eine herrliche, seltene Gabe bringen. Denn nach Bach und Händel ist Mendelssohn unstreitig der bedeutendste Schöpfer von Oxatorten und sein gewaltigstes Werk auf diesem Gebiete ist„Paulus“ Bei der Wichtigkeit und Größe dieses Werkes dürften daher elnige Mittheilungen über dasselbe für die Besucher der Aufführung gewiß von Interesse sein. Das Werk wurde zum erstenmale bei einem Niederrheinischen Musikfest in Düsseldorf 1836 zur Aufführung gebracht und errang einen ungeheuren Erfolg. In der That wird uns hier mit Worten der Heiligen Schrift in der Sprache der Musik, das Ringen und Wirken einer Persönlichkeit dargestellt, das tief ergrei⸗ fend ist. Die Person des Paulus bildet den Mittelpunkt des Ganzen; auf sie weist schon der Beginn der Ouverture bin mit dem Choral„Wachet auf ruft uns ꝛc.“ Der erste Chor stellt uns dann binein in das Leben der christlichen Gemeinde, die Gott ihren Herrn bittet um Schutz vor
den Feinden und um Kraft„mit aller Feudigkeit zu reden sein Wort“, denn„allein Gott in der Höh' sei Ehr.“ Nun wird uns das gläubige Zusammenleben der ersten Gemeinde an der Geschichte des Stephanus gezeigt; die Erbitterung der Juden gegen ihn zeigt der Chor„dieser Mensch hört nicht auf zu reden Lästerworte“, und sie findet nach einem Zwischengesang des Stephanus ihren Höhepunkt in„Steiniget ihn“. Vom Himmel aber tönt warnend:„Jerusalem, die du tödtest die Propheten.“ Allein vergebens, denn sie steinigten ihn unter dem Gebete des Stephanus„Herr behalte ihnen diese Sünde nicht“. In dieser Lage ertönt tiefergreifend der Choral„Dir, Dir Herr will ich mich ergeben“ und tröstend der Chor„Wir preisen selig die erduldet haben.“ Nun e tritt Paulus auf; sein Streben wird gekennzeichnet in der Arie„Vertilge sie Herr Zebaoth“ während andererseits uns entgegentönt „der Herr vergißt die Seinen nicht“. Im Wechselgesang von Männer- und Frauenstimmen wird dann die Bekeh—⸗ rungsseene von Damaskus vorgeführt, an welche an knüpfend der Chor jubelnd ausbricht„Mache dich auf, werde Licht“ und in den Choral ausklingt„Wachet auf ruft uns“ zc. Paulus ist aufs tiefste ergriffen; seine Stimmung tönt uns entgegen aus der Arie„Herr sei mir gnädig“ und„Ich danke dir Herr mein Gott“, in das der Chor bekräftigend und tröstend einsetzt:„Der Herr wird die Thränen abwischen.“ Dies erfüllt sich auch an Paulus, da er von Amnios geheilt und gestärkt wird. In Bewunderung solcher Thaten singt der Chor rühmend:„O welch' eine Tiefe des Reichthums, der Weisheit“ ze. Der zweite Theil, welcher bei der biesigen Aufführung leider etwas gekürzt werden muß, zeigt uns Paulus in seiner Wirksamkeit als Apostel. Der Haß der Juden ruft„Ich bin der Herr und ist außer mir kein Heiland“; sie verwundern sich über ihn; musterhaft wird dies Staunen gezeichnet wie es bald hier, bald dort im Chor einsetzt„Ist das nicht, der zu Jerusalem ver— folgte“ ze. Versöhnend in diesem Streite erklingt dann der Choral„Herr Jesu Christe wahres Licht.“ Dann wird die Wirksamkeit des Paulus unter den Heiden vor— geführt, die ausrufen„Die Götter sind den Menschen gleichgeworden“ und darum flehen„Seid uns gnädig hohe Götter“, während die Juden einen Sturm erregen; „Hier ist des Herren Tempel— steiniget ihn.“ Doch der Herr errettet ihn und er wirkt weiter auch nach dem Abschled von Ephesus, da die Gemeinde bittet„Schone doch deiner selbst.“ Ihm aber, der Glauben gehalten „wird von Gott beigelegt die Krone der Gerechtigkeit“. Der Schlußchor setzt dann verallgemeinernd ein: Nicht aber ihm allein, sondern allen, die seine Gebote halten. Darum:„lobe den Herrn meine Seele“ Amen. Dies in kurzen Zügen der Gang des Oratoriums, das man eine „Predigt des Christenthums in Tönen“ nennen darf. Hoffen wir, daß diese Töne welche unter der bewährten Leitung des Seminarlehrers Schmidt erklingen werden, auch den rechten Wlederhall finden.
Allerlei.
Hanau. Das achtzehnte Opfer der Hanauer Pulver— katastrophe ist nun auch seinen qualvollen Leiden erlegen, die Arbeiterin Bertha Hahn aus Rickingen. Die Unglück liche war total erblindet; der Tod kam ihr als Erlöser, denn um sie am Leben zu erhalten, hatte man zur Ampu tation beider Arme schreiten müssen.
Recklinghausen, 24. Nov. Auf der Zeche„Schlägel und Elsen“ waren seit vorgestern Abend 250 Bergleute durch einen Unfall in den Schacht eingeschlossen; denselben konnte jedoch Nahrung zugeführt werden. Gestern schon konnte die Rettung bewerkstelligt werden.
Leipzig. Ein Fortbildungsschüler hier erdreistete sich bei der Abgangsfeterlichkeit während der Ansprache der Direktors mit einem seiner Mitschüler laut zu sprechen und den Aktus in auffälliger Weise zu stören. Als ihn der Lehrer zurechtwies, redete er den Lehrer mit„du“ an. Er erhielt dafür eine woblverdiente Ohrfeige. Darauf wurde der halbwüchsige Bursche im höchsten Grade be— leidsgend und stieß sogar schwere Drohungen aus. Jetzt hat dies hoffnungsvolle Bürschchen eine exemplarische Strafe zuerkannt erhalten, denn das Schöffengericht ver— urtheilte ihn zu vier Monaten Gefängnis und das von rechtswegen.
Hamburg. Der Reichskanzler erlaubte der Hamburg⸗ Amerikanischen Paketfahrt-Gesellschaft ihrem vierzigsten transatlantischen Dampfer seinen Namen zu geben: „Fürst Bismark“. Der neue Dampfer wird das größte, voraussichtlich auch das schnellste Schiff der deutschen Handelsmarine sein und 5½ Million Mark kosten. Das Schiff ist auf der Werfte„Vulkan“ in Stettin erbaut
und für den Passagierdienst zwischen Hamburg und Newyork bestimmt. London. Bei den Orkney Inseln strandeten in
Folge eines Sturmes 158 Walfische. Dieselben wurden auf einer öffentlichen Versteigerung in Kirkwall für den Preis von Lst. 170 ¼ losgeschlagen.
Newyork, 20. Nov. Infolge heftiger Regengüsse sind viele Gegenden in den Staaten Newyork, Maryland, New⸗Jersey und Pennsylvanien überschwemmt. Brücken sind zerstört worden, und der Eisenbahnverkehr ist vielfach gehemmt.
Handel und Verkehr. Friedberg, 23. Nov. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 1 10— 1.20 Eier 1 St. 8- 9Pf. Gießen, 23. Nov. Auf dem heutigen Wochenmarkt
kostete: Butter per Pfund M. 1.00— 1.20, Eier 1 St. 7 bis 8 Pf., Käse per St. 5—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.40—0.55, Hühner per St. M. 0.85— 1.00, Hahnen ver St. M. 0.50— 0.60, Enten per St. M. 1.40— 1.80, Gänse per Pfd. M. 0.50 0.60, Ochsenfleisch per Pfd.
66—72 Pf. Kuh- und Rindfleisch 56—60 Pf., Schwe fleisch 60— 70 Pf., Hammelfleisch 50— 66 Pf. Kalt fleisch 56— 60 Pf., Kartoffeln pro 100 Kilo M. 380 bis 4.00, Zwiebeln per Etr. M. 7.00—8.00 Weißkru
per. St. 4— 8 Pf.
Frankfurt, 22. Nov. Engros⸗Markt. Heu pro 100 Kilo M. 4.60— 6.80, Stroh pro 100 Kilo M. 5.00—6. 0% Butter 50 Kilo M. 100— 105, Weißkraut 50 Kilo M. 3 5
4.00. Wirsing 8—10 Pf. Rothkraut 15—25 Pf. Erbsen a
100 Kilo M. 18— 24, do. geschälte M. 22— 32, Line M. 19— 42, Gerstengrütze 50 Kilo M. 1820, Hafergriz M. 20— 24, Graupen M. 14— 22, Weizengries M. 14 18, Grünekern M. 14— 16, breite Nudeln M. 22—46, Fadennudeln M. 22—48, Kartoffeln per Malter M. 3— 9.40 Zwiebel per Ctr. M. 8—9, Endivien 100 Stück M. bis 8, Rüböl(raff.) 50 Kilo M. 30.
Frankfurt, 23. Nov. Wochenmarkt. Erbsen gaht per Pfd. 14— 18 Pf., do. geschälte 16—20 Pf., Uni 15— 25 Pf., weiße Bohnen 16—20 Pf., gelbe Kartoffeln zu Gescheid 14—16 Pf., rothe Kartoffeln per Gescheid bis 14 Pf., Mäuschenkartoffeln per Gescheid 30 Pi, Butter per Pfd. M. 1.20— 1.30, Eier das Stück 6 55 8 Pf., Blumenkobl 30—70 Pf., Kopfsalat 6—10 P
franz, Kopfsalat 12—16 Pf., Sellertetöpfe 5—15 N. Romainsalat per Stück 10 bis 20 Pf., franz. Romainsalc
70—80 Pf., Zwiebeln 25 Pf., per Centner M. 7.—8 Carotten das Päckchen 8— 10 Pf., Kohlraben das Sit 3—5 Pf., gelbe Rüben die Portion 12— 20 Pf., role Rüben 15—20 Pf., Weißkraut das Stück 8— 15,
durkin fuultk⸗ Klei
Rothkraut 12— 25 Pf., Wirsing 12— 15 Pf., Endivles⸗ salat 5— 10 Pf., Schwarzwurzel 40— 50 Pf., Cronberg Kastantien per Pfund 10 bis 14 Pf., italientsche 14-3 Pf., franz. Sellerie 40 bis 50 Pf.
Gebühren für Telegramme nach der Westküste voz Afrika und nach Süd-Afrika. Vom 1. December ab til im Telegraphenverkehr mit allen südlich von Senegal b Kapstadt an der Westküste Afrikas gelegenen Telegraphen⸗ anstalten für die Wege über Cadix-Teneriffa Senegal um über Lissabon⸗ St. Vincent Bathurst eine Gleichstellun der Gebühen ein. Auch die Gebühren für die zwischen den europäischen Staaten und der Kap⸗Colonse, Nato Transvaal, West⸗Griqualand und Oranje Freistagt wechselnden Telegramme erfahren behufs weiterer Gleich stellung der für die westlichen Wege über Lissabon St. Vincent oder Cadix-Teneriffa zu erhebenden Gebühr mit denen für den östlichen Weg über Aden zum Thel eine Aenderung. Die näheren Angaben der für Telegramm aus Deutschland künftig zu erhebenden Gebühren sig! unter den Nachrichten zum Gebührentarif im„Amtsblach des Reichspost⸗Amts“ enthalten.
Berloosungen.
Freiburger 15 Fr.⸗Loose von 1861. Gewinn Ziehung vom 15. Nov. 1889. Heimzahlung am 15, Fehn 1890. Ser. 2327 Nr. 16 a 35,000 Fr. Ser. 1500 Nr. 50 à 4000 Fr. Ser. 5689 Nr. 17 à 1000 Fe Ser. 1118 Nr. 5, Ser. 2173 Nr. 12, Ser. 6258 Nr. 4, Ser. 7253 Nr. 21, Ser. 7444 Nr. 32, Ser. 7672 Nr. 20 à 250 Fr. Ser. 168 Nr. 2, Ser. 935 Nr. 25, Ser. 1165% Nr. 45, Ser. 1701 Nr. 14 33, Ser. 3332 Nr. 4, S. Jah Nr. 28, Ser. 3751 Nr. 16, Ser. 3866 Nr. 24, Ser. A0 Nr. 13, Ser. 4131 Nr. 47, Ser. 4718 Nr. 29, Ser. 60000 Nr. 28 38, Ser. 6630 Nr. 5 22 à 125 Fr. Ser. 10 Nr. 23, Ser 201 Nr. 31, Ser. 365 Nr. 19, Ser. 371 Nr. 33, Ser. 460 Nr. 22, Ser. 1237 Nr. 9, Ser. 1900 Nr. 2, Ser. 3492 Nr. 13, Ser. 3866 Nr. 11 10 40, Ser. 4067 Nr. 43, Ser. 4237 Nr. 37 46, Ser. 471 Nr. 13, Ser 5284 Nr. 19 45, Ser. 5344 Nr. 8, Ser. 544 Nr. 25, Ser. 5689 Nr. 44, Ser. 6090 Nr. 19, Ser. 60800 Nr. 31, Ser. 6755 Nr. 41, S. 7001 Nr. 19 49, S. 72011 Nr. 26. Ser. 7444 Nr. 46, S. 7477 Nr. 34 37, S. 76720 Nr. Ser. 168 Nr. 8, Ser 201 Nr. 1½
Ser. 7444 Nr. 35, Ser. 7672 Nr. 4 à 50 Fr. alle übrigen in den am 15. October 1889 gezogenen Seren enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 21 Fr.
Schwedische 10 Thaler ⸗Loose von 1860. Oe winnziehung vom 1. November 1889. Heimzahlung am 1. Februar 1890. Mit 10,000 Thlr. Nr. 69184, mt 1000 Thlr. Nr. 153530, mit 500 Tölr. Nr 30058, mit 150 Thlr. Nr. 31086 50791 78560 193397, mit 60 Thlr⸗ Nr. 30496 65180 89263 95167 109950 132569 138250 143917 163125 22510, mit 35 Thlr. Nr. 3962 4574 11685 21885 37381 39739 50302 51520 76143 80147 86338 113573 124205 189804 190 256 208431 2097 226208 227802 238696, mit 25 Thlr. Nr. 3676 6100 32597 34931 40432 54826 56298 76066 77263 83291 88390 100744 120511 122486 130492 133331 134113 136404 136672 137009 142356 151353 153824 159112 166909 171604 171645 184498 187113 189725 192961 212829 217884 221205 229244 229525 232262 23630. Die übrigen Nummern, zu deren Aufführung uns hier det Platz fehlt, können auf unserem Bureau eingesehen werden
Repertoir⸗Entwurf der bereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 26.: Gastspiel des Fräulein Rafaela Passin
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