2 0 Mitbürger! g Nachdem Herr Georg Hieronimus von
1 1 haft und von Männern aus allen Ständen als Wahlcandidat aufgestellt worden ist, und neden N
N„Eh achdem Herr Georg Falek keine Erklärung, daß er annehme, abgegeben hat, doch on garf man es nur als ein Wahlmanöver der Gegenpartei
ö Emin 11 5 f i Nate sezeichnen, wenn noch versucht wird, für letzteren Stimmung zu machen. Man wünscht auf Seiten der Partei des Herrn Carl Damm eine Stimmenzersplitterung bei der Partei des
einer bern Hieronimus und lediglich desß halb stellt man Herrn Georg Falck auf, in der scheren Erwartung, daß eine Anzahl Wähler auf diesen
N Zeim geht. Laßt Euch nicht beirren und laßt Euch durch keinerlei Redensarten und
odurc
I 1 f
anden begenbehauptungen abwendig machen, auch durch die Behauptung nicht, Herr Falck behmt dle gen. f
Gahl an und wählt einstimmig
Herrn Georg Hieronimus.
Viele Bürger.
Seiten des größten Theils der Bürger⸗
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2
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2 77 0 . ithürger e. uck 6— Pf.— , Der Tag der Wahl eines Beigeordneten für die Stadt Friedberg ist da. Tretet morgen g. Dienstag den 17. d. Mts Alle einmüthig mit uns an die Wahlurne und gebt einem Manne
von ll. gag Hahlung am 1. Oh fl. Ser. 141g hy. 700 Nr. 20 8 f. Ser. 1250 fu.
ure Stimme, der die Eigenschaften eines Beigeordneten im reichstem Maße besitzt.
Herr Georg Falck
ssen Ehreuhaftigkeit, Erfahrung, Gerechtigkeitssinn und Offen-
——
5 3510 N. 12,80% der Mann, de
N. 3 1 0 fl 6 lerzigkeit in seinem bewährten Urtheile der ganzen Bürgerschaft bekannt ist Eine würk 3241 N. 10, 8 Jh che, nicht blos scheinbare Uneigennützigkeit neben den anderen Zierden eines Bürgers, N. 5, S 400 90 nacht ihn zum würdigsten Vertreter seiner Vaterstadt, deren Interessen in seinen Händen am
„ S. 11057 . 12 hesten aufgehoben sind.
16,6. 2% M RÄ Seine Unabhängigkeit in
9 1 jeder Beziehung gestattet ihm allezeit ein freies Wort, ein 2, S. 3068 n. ofenes Bekenntniß seiner Ansicht.
14, 8 4648 N. Drum, ihr Mitbürger, da Euch die Wohlfahrt der Stadt am Herzen liegt, kommet 15 0[Norgen vollzählig heran zur Wahl! . S. 63/8 M.
de übrigen in den enthaltenen und. t der geringste Geng
er Metzger.
. Nö 1. Dur it dune, dopf einführen half, welchen die Vertreter anderer Städte längst verwarfen, wählt eine junge
.
8.
ptember 1889. Geber. Neha,
N. Pf. W „ 16. 28 16. „ b. 8 fe 5 40. 19 in Stuttgart .. 9 6 chernimmt Versicherungen bis zu M. 100,000, zahlbar an vorausbestimmten Terminen oder 9. 60 be bam Tode, wenn solcher früher erfolgt. a l J. 21 Für Wehrpflichtige bleibt die Versicherung im Kriegsfall ohne irgend eine Extraleistung — i voller Kraft. N — 1 Alle Ueberschüsse fließen voll an die Versicherten zurück. ngen Amuge le„ Bei der steigenden Dividenden Form vermindern sich hledurch die Tarif-Prämien fortschreitend, so 190 770, Kun] ß für eine Versicherung von M. 1000 zablbar beim Tode nen gone, für den 20 25 30 33 40 25fsährigen unt Wolle, lobt nach 10 Jahren voraussichtlich nur noch 14,21 15,61 17,22 19,67 23,45 28,28 Mark, 0 M. 970 veel 0 5 4 8 eee ß b Bein 6p 5 5 5 2,23 2,6 2,81 3,35 4,04„ l.— Naftrü N zu zahlen sind. Nach 33—34 Jabren ist nichts mehr zu zahlen, d. h. die Prämie wird von der Dividende über— to. igen, und der Versicherte erhält sodann alljährlich eine entsprechende Rückzahlung . N Nach Plan All erreicht die Dividende nach 5 Jahren je nach Art der Versicherung 40- 60% o der ein⸗ den Prämie und nach Plan A III vererbt sich die Dividende auf die Ueberlebenden und lüßt für diese be— chen Kinder, sertende Gewinnsummen erwarten. aulche, Garantiefonds ca. 76 Million Mark.
Eingegangene Anträge von Januar bis Juli ca. 20 Million Mark.
Zu weiterem Beitritt ladet ein der Vertreter J. Landau, Friedberg den 12. September 1889. Taubstummen Lehrer.
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„per sofort beziehbar.. 913 Josef Fürth.
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miethen.
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der Versicherung ihrer Mitglieder mit vorstehender Bank abgeschlossen, welche sich auf jedem Prospekt ver—
und nöthigem Zubehör, ist per Dezember d. J. zu ver⸗
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Den geehrten Einwohnern von Vilbel und Umgegend hlermeit die ergebenste Anzeige, daß ich an biesigem Platze, Ritterstraße 5, ein Geschäft in allen Sorten
Herten und Damen⸗Ugren
in Gold, Silber und Nickel, negulateuren, Pendules, Weckern
und Schwarzwälder Uhren errichtet habe.
Gleichzeitig erlaube ich mir darauf aufmerksam zu machen, daß ich ein reichhaltiges Lager in Gold, Silber-, Granat- und Corallen Schmucksachen, Uhrketten aller Art ꝛc. in großer Auswahl stets vorrätbig halte.
Alle in dieses Fach einschlagende Reparaturen wer— den stets prompt und billigst ausgeführt, auch wird es mein eifrigstes Bestreben sein, eine geebrte Kundschaft durch feine und gediegene Waaren und Arbeiten in jeder Hinsicht zufrieden zu stellen.
Hochachtungsvollst Otto Hohenadel, Uhrmacher.
Vilbel den 15. September 1889. 3360
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Danksa zung.
Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Vaters
Grossh. Amtsgerichtsdiener A. Fath sowie für die reichen Blumenspenden sagen innigsten Dank Die trauernden Hinterbliebenen.
Bad⸗Nauheim den 16. September 1889.


