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Versteigerung.
Wegen Aufgabe meiner Oekonomie lasse ich Donnerstag den 14. d. Mis, Morgens 9 Uhr anfangend, in meiner Behausung nachverzeichnetes Inventar meistbletend öffent— lich versteigern:
1 Pferd, 1 Kuh, 1 Schaf, 1 Ziege, 7 Hühner und 1 Hahn, 1 einspännigen und 1 zwelspännigen Wagen, 4 Pflüge, 3 Steiglettern, 1 Dickwurzmühle, 1 Frucht; fegemühle, 1 Reitsattel, 2 Schlebkarren, eine Parthie Bohnenstangen, Züber, Fässer, Kraut- und Fleisch⸗ ständer, verschledene Pferde und Ackergeschirre, eine Parthie Mist, eirea 50 Malter Kartoffeln, 130 Ctr. Dickwurz, ea. 150 Ctr. verschtedenes Stroh, 20 Ctr. Heu, 120 Körbe Spreu ꝛc. ze, 554
Rodheim v. d. H Johannes stöbel III.
Preßkopf mit Zunge 92 Pf, Preßkopf ohne Zunge 80 Pf., Schwartenmagen à Pfund 50 Pf., Roher Schinken à Pfund M. 1.30, Roulade à Pfund M. 1.30, Pommer'sche Gänsebrüste à Stück 2 bis 3 Mark, do. Gänseschinken à Stück M. 1. bis M. 1.10, Sauerkraut à Pfund 12 Pf., Elngemachte Bohnen, sauere Gurken, Butter, Käse, Eier, Kartoffeln, Zwiebel und Meerrettig, Dickmilch mit und ohne Rahm, Süßen und sauren Rahm, sowle täglich zweimal frische Milch, dieselbe hat 15%
Rahmgehalt, bei f 7 Harnisch, a Synagogenstraße N. 265 und 266.
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Hierdurch erlaube mir einem geehrten Publikum die Mittheilung zu machen, daß ich mit
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Strengste Reellitat wird die Grundlage meines Geschäftes bilden und hoffe ich, unterstützt von einem wohlassortirten Lager, allen Ansprüchen einer geehrten Kundschaft gerecht zu werden. Indem ich noch bitte meinem Unternehmen Ihr Wohlwollen entgegen zu bringen zeichne
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Lebens-Versicherungs-Gesellschaft in Berlin.
Ich beehre mich hiermit anzuzeigen, daß die Haupt—
Agentur unserer Gesellschaft in Friedberg auf Herrn
Friedrich Wagner übergegangen ist.
Frankfurt a. M., 1. Februar 1889. General-Agentur Frankfurt a. M.
Hugo Boettger.
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Dankfagung.
Für die herzliche Theilnahme, welche uns bei dem Hinscheiden und bei der Beerdigung unseres innig geliebten Gatten, Vaters, Bruders und Schwagers
Heinrich Wendelin Dietz
von so vlelen Seiten bewiesen wurde, sowie dem hiesigen Kriegerverein und dem Gesangverein, sagen wir Allen unseren innigsten Dank. Nieder⸗Mörlen den 8. Februar 1889. Die tieftrauernden Hinterbliebenen.


