nter sten
5al i den
uan did
auf den gesammten Organismus. Or. Schott wies nach daß die Badesubstanzen nur durch dle obere Hautschicht hindurch bis zu den Nervenenden der Haut vordringen und von dort aus durch Fernwirkung den Stoffwechsel beeinflussen. Letzteres hatte man bisher nur vermuthet ein direeter Beweis dafür war indessen noch nicht er; bracht. Redner hat nun nach elner besonderen Methode durch Versuche mit Quecksilber nachgewiesen, daß das selbe durch die unversehrte Haut hindurchgeht und in inneren Organen auftritt, mit welcher Untersuchung auch die örtlichen Wirkungen übereinstimmen, die von Pro- fessor Köbner u. A. klinisch beobachtet wurden. Redner dare sodann auf die eigentlichen Wirkungen der Sool— äder ein, schilderte die Untersuchungen des Hautnerven— system, sowie die Methode zum Nachweis, daß die Sool— bestandtheile des Bades in tiefere Hautschichten eindringen. Den eigentlichen Beweis dafür, daß die Salze bis zu den Nervenenden wirklich vordringen, erbrachte Dr. Schott durch Blutdruckuntersuchungen am Kaninchen, und glaubt die Bestätigung dieses Faktums beim Menschen durch die Messungen des Pulsdruckes bei Herzkranken zu finden. Der Vortrag gipfelte in dem Nachweis, daß 1) die Mineralbäder, namentlich die Soolbäder, nicht allein durch ihre Temperatur, sondern wesentlich auch durch die darin enthaltenen festen Bestandtheile, wie Chlor natrium(Kochsalz) de. wirken, sowie 2) daß man nun— mehr auch die bekannten klinischen Erfahrungen von der heilsamen Wirkungsweise der Soolbäder mit physiologi schen Thatsachen zu erklären im Stande ist. An der Diskussion betheiligten sich namentlich die Professoren Liebreich, Eulenburg und Zülzer, welche die Ueberein stimmung der Wissenschaft, sowohl mit den experimentellen Forschungen des Vortragenden, wie auch mit den von ihm daraus gezogenen Schlußfolgerungen bestätigten. Durch die Bestätigungen der Versuche des Dr. Schott seitens der anwesenden Professoren ist abermals der Beweis der Wahrheit erbracht, welche bedeutende Stell ung der biesige Heilapparat in Bezug auf seine Heil— wirkung einnimmt. Ferner sprach Dr. Grödel von hier über das Thema:„Ist es möglich, für die einzelnen Erkrankungen des Rückenmarkes bestimmte balneothera peutische Indicationen und Methoden aufzustellen?“ An— knüpfend an eine kurze Betrachtung über die auseinander— gehenden Ansichten bezüglich des Wesens und der Be— handlung der Rückenmarkskrankheiten, und das Bestreben, für jede einzelne Form derselben bestimmte Methoden der Behandlung zu schaffen, zeigte Redner, daß es vor— erst noch nicht möglich set, allein auf physiologisch und experimentell begründete Thatsachen und Betrachtungen gestützte balneotherapeutsche Methoden und Indieatlonen für die Behandlung gedachter Krankheiten aufzustellen, man vielmehr dabei immer noch mehr auf die Erfahrung hingewlesen sel. Das wichtigste Ergebniß derselben sei, daß man bei allen Rückenmarkskrankheiten sehr bohe und sehr niedere Temperaturen vermeiden müsse. Er zeigte dann, wie die kohlensäurereichen Thermal Soolbäder Nauheim und Rehme den übrigen Bädern bei der Be— handlung der Rückenmarkskrankheiten überlegen seien, und ging auf seine eigenen Erfahrungen ein. Bei dem ungemein vorsichtigen Verfahren, wie es in Naubeim geübt werde, und bei der Möglichkeit, ganz allmäblich von den schwächsten zu den stärksten Badeformen über zugehen, könne man innerhalb gzewisser Grenzen jedem Rückenmarkskranken Besserung verschaffen. Der Vor tragende wußte in gewandter und entsprechender Dietion dem Thema die interessantesten Seiten abzugewinnen. Den aus eigener ärztlicher Praxis hervorgegangenen Auseinandersezungen konnte ganz natürlich die wohl verdiente Zustimmung der gelehrten Zuhörerschaft nicht fehlen, welcher Erfolg jedenfalls auch zur Hebung unseres Bades beitragen wird.
X. Bad⸗Nauheilm, 24. März. Heute hat sich eine Deputation von hier nach Darmstadt begeben, um morgen dem Leichenbezängniß der verewigten Frau Prin— zessin Carl beizuwohnen und Kränze auf das Grab niederzulegen, Bürgermeister Wörner und Stadtrath Gebringer Namens der Stadt, Pfarrer Walz Namens des Rinderhospitals„Elisabethhaus“, deren hohe Pro— tectorin die Verewigte war.
Aller lei.
Berlin, 24. März. Dem„Tagebl.“ zufolge ergaben die Sammlungen für die Bis marckspende 2,175,000 M., wovon 1,115,000 M. zum Ankauf des alten Familtien— gutes verwendet und der Rest dem Reichskanzler zur freien Verfügung und nach eigenem Ermessen zu einer Stiftung überwiesen werden soll. Am Schlusse der heutigen Sitzung des Comités theilte der Herzog von Ratibor mit, der Kaiser, dessen Genehmigung die Annahme der Ehrengabe seitens des Reichskanzlers untersteht, hat sich über den Plan der Verwendung mit der größten Befrledigung ausgesprochen. Die Ueberreichung der Urkunden soll durch die Mitglieder des geschäftsführenden Ausschusses am Jublläumstage geschehen.
Bischofs heim bei Bergen. Zwischen unserem Orte und der Mainkur soll in nächster Zeit der Bau elner Sprengpulverfabrik in Angriff genommen werden. Die Genehmigung der Kreisbehörden ist bereits erfolgt und gegenwärtig liegen die Pläne der königlichen Re⸗
lerung zur Prüfung vor. Die Fabrik wird von Frank— * und bayerischen Unternehmern erbaut.
Gerichtssaal.
Gießen. Schwurgerichtsverhandlung am 21. März gegen Heinrich Schmidt II. von Steinbach, wegen Urkundenfälschung und Betrugs. Die Geschworenen er— kannten den Angeklagten, unter Annahme mildernder Unstände für schuldig und wurde derselbe demgemäß in
eine Gefängnißstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten, ab⸗ züglich 2 Monat Untersuchungshaft, verurtheilt. Die gegen Marie Berg von Rodenbach, wegen Brandstlftuntz, auf Montag den 23. l. M. anberaumte Schwurgerichts⸗ sitzung fällt wegen eingetretener Krankheit derselben aus; dagegen wird die auf Dienstag den 24. l. M. gegen Heinrich Bender von Friedberg, wegen Brandstiftung anberaumte Sitzung schon am 23. l. M. am Schwur⸗ gericht verhandelt.— Schwurgerichtsverhandlung am 23. März gegen Heinrich Bender von Friedberg, wegen Brandstiftung. Derselbe war beschuldigt, daß er am 23. Februar 1885 in der Nähe von Butzbach einen in fremdem Eigenthum stehenden Vorrath landwirthschaft— licher Erzeugnisse, nämlich einen dem Joh. Knabenschuh II. von Butzbach gehörigen, im Frelen aufgesetzten Haufen Weizenstroh vorsätzlich in Brand gesetzt habe. Die Geschworenen erkannten den Angeklagten für schuldig und wurde derselbe demgemäß in eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurtheilt und ihm
die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren aberkannt.
Verloosungen.
Mailand, Stadt, 10 Ltre⸗Loose von 1866. Serien: und Gewinn Ziehung am 16. März 1885. Heimzahlung am 16. Juni 1885. Gezogene Serien: Nr. 42 232 512 540 1735 1780 2228 2427 2538 2653 3048 3277 3838 3966 4072 4359 4608 4956 5663 5668 6223 6982 6983 7143 7421. Gewinne: S. 7143 Nr. 11 50,000 Lire. S. 3277 Nr. 16 1000 Lire. S. 7421 Nr. 18 500 Lire. S. 1735 Nr. 87, S. 1780 Nr. 58, S. 3048 Nr. 15, S. 4072 Nr. 14, S. 4956 Nr. 71 100 Lire. S. 42 Nr. 75, S. 540 Nr. 75 100, 2427 Nr. 14, S. 2538 Nr. 7, S. 3838 Nr. 5 94, 4359 Nr. 51, S. 4608 Nr. 10, S. 4956 Nr. 49, 7143 Nr. 55 à 50 Lire. S. 1735 Nr. 83, S. 1780 . 35 78, S. 2653 Nr. 78, S. 3048 Nr. 87, S. 3838 51 54, S. 4359 Nr. 56, S. 5663 Nr. 94, S. 5668 23 35, S. 6982 Nr. 7 29, S. 6983 Nr. 60, 7143 Nr. 33 65 82 u 20 Lire. Auf alle übrigen in obigen Serien enthaltenen und hier nicht besonders aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von 10 Ltre.
Nassauisches 4proc. Staats Anlehen von
2
G SSANG
185 6. Ziehung am 2. März 1885. Heimzahlung am 30. Juni 1885. Lit. A. Nr. 25 35 39 52 à 1000 fl. Lit. B. Nr. 1 5 45 64 66 96 122 127 172 189 192
232 274 419 431 459 461 493 545 567 584 585 622 645 675 717 722 732 759 à 500 fl. Lit. C. Nr. 14 163 201 254 280 298 327 332 343 465 480 524 564 591 595 628 640 644 619 677 678 699 720 741 784 810 853 886 887 895 913 915 958 996 999 à 300 fl. Lit. D. Nr. 20 33 81 97 109 122 130 140 146 157 188 242 255 347 351 404 406 459 477 496 533 545 549 567 592 600 609 660 661 672 692 763 805 812 834 856 892 923 927 947 962 973 980 1017 1060 1143 1153 1158 1160 1266 1289 1313 1333 1393 1450 1466 1495 1545 1567 1590 1600 1607 1675 1695 1744 1771 1780 1800 1822 1827 1832 1878 1887 1906 1930 à 100 fl.
AIproc. Nassauisches Staatsanlehen von 1858. Ziehung am 5. März 1885. Heimzahlnung am 30. Juni 1885. Lit. F. Nr. 341 352 454 692 756 777 855 942 1112 1207 1212 1219 1565 1685 1866 2002 à 100 fl. Lit. G. Nr. 221 319 398 873 876 933 957 1019 1114 1145 1319 1434 1717 1902 à 200 fl. Lit. H. Nr. 205 212 395 458 504 980 972 à 300 fl. Lit. I. Nr. 1 96 184 208 228 608 710 821 894 953 970 1065 1276 1325 1412 1469 1781 1826 1873 2842 2004 3101 3212 3394 3421 3707 3850 3862 3864 3881 4002 4176 à 500 fl. Lit. K. Nr. 226 594 596 664 665 679 767 à 1000 fl. Heimzahlung am 31. Dez. 1885. Lit. F. Nr. 81 113 759 810 9211277 1347 1350 1357 1391 1631 1632 1881 1891 à 100 fl. Lit. G. Nr. 107 168 198 205 514 56 684 756 1216 1257 1552 1604 1730 1761 1996 à 200 fl. Lit. H. Nr. 21 469 484 565 661 698 937 à 500 fl. Lit. I. Nr. 48 141 499 563 597 657 884 969 1002 1004 1174 1438 1471 1771 1803 2310 2496 2659 2714 2720 3010 3085 3102 3305 3653 3692 3867 3937 3973 4119 4164 à 300 fl. Lit. K. Nr. 270 356 378 444 519 901 947 964 à 1000 fl.
Handel und Verkehr.
Frledberg, 24. März. Fruchtber. Watzen M. 18.50, Korn M. 16.50, Gerste M. 17.00, Hafer M. 14.50, Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Frledberg, 25. März. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85— 0.95, Eier 2 St. gr. 11 Pf.
Butzbach, 21. März. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85 0.90, Käse per Pfd. 45—46 Pf. Eier 1 Stück 5 Pf.
Gleßen, 24. März. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.90— 0.95, Eier 1 Stück 5 Pf., Käse per St. 4—7 Pf., Tauben per Paar M. 0.90— 1.00, Hühner per Stück M. 1.00— 1.50, Hahnen per Stück M. 1.20—1.80, Enten per Stuͤck M. 2.00— 2.40, Ochsenfleisch per Pfund 68 Pf., Kuh- und Rind⸗ fleisch 5660 Pf., Schweinefleisch 50—60 Pf., Hammel⸗ fleisch 64—70 Pf., Kalbfleisch 48—50 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.80—4.50, Zwiebeln per Ctr. M. 5.
Grünberg, 21. März. Fruchtprelse. Welzen M. 18.10, Korn M. 17.00, Gerste M. 16.20, Hafer M. 15.30, Erbsen M. 17.40, Samen M. 24.50, Kartoffeln M. 4.10.
Frankfurt, 23. März. Fruchtmarkt. Walzen⸗Mehl Nr. 0 M. 33 ½—34½, Nr. 1 M. 28—29, Nr. 2 M. 26 ½ bis 27½,„ͤ Nr. 3 M. 24½— 25½, Nr. 4 M. 18—19, Nr. 6 M. 17—17½, Milchbrod- und Brodmehl im Ver⸗
band M. 53— 54, norddeutsches und westfälisches Welzen⸗
mehl 00 M. 24½—25½, Suppengries je nach Qual. M.—.—, Roggenmehl Nr. 0(Berliner Marke) M. 25%—26/, do. 0/1 do. M. 23½— 24%, do. 1 do. M. 21½—22½, do. 2 do. M. 18½¼, Weizen ab unserer Umgegend M. 18½ /, do. frei ab Bahnhof hier M. 19, do. fremder je nach Qual. M. 18— 20. Roggen hies. M. 16—½¼, do. französischer M. 16½, do. Königs⸗ berger M. 15/4— 16, Nicolajeff M. 15½- 5⁰4, Galatz⸗ Odessa M. 15—15½, Gerste, Brauerwaare M. 17—19, do. zu Mahlzwecken M. 13— 5⁰2, Hafer je nach Qual. M. 14¾—16, Raps M. 26½—27, Mais, buntes (mixed) M. 12¼, Wicken M. 16—17.(Alles per 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo. Roggenkleie M. 5
bis 5½, Weizenkleie M. 4.35— 4.40 per 50 Kilo. Rübsl im Detail M. 60. Frankfurt, 23. März. Viehmarkt. Angetrieben
waren 393 Ochsen, 370 Kühe und Rinder, 7 Bullen, 304 Kälber, 82 Hämmel und 193 Schweine. Ochsen, beste Qual. M. 68 per Ctr. Schlachtgewicht, 1. Qual. M. 66, 2. Qual. M. 58—63, bei Kühen und Rindern konnte nur die 1. Qual. ihren vorigen Preis behaupten, M. 58— 60, 2. Qual. M. 50—54, 3. Qual. M. 40—45, Bullen 1. Qual. M. 46—50, 2. Qual. M. 40—42, Kälber bei schwächerer Nachfrage 1. Qual. per Pfd. 60-65 Pf., 2. Qual. 50—55 Pf., in Hämmel macht sich neuerdings etwas mehr Bedarf fühlbar, ohne daß deßhalb ein höherer Preis zu erzielen wäre, 1. Qual. wurde von 60-62 Pf., 2. Qual. von 50—55 Pf. ver⸗ handelt, Schweine wie letztes Mal Prima Hannoveraner 54— 56 Pf., 2. Qual. Schweine aus hiesiger Gegend 45-50 Pf.
Homburg, 24. März. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 4— 4.50, per Gescheid 9— 10 Pf., Eier per Stück 5, 6 und 7 Pf., Butter per Pfund 1. Qualität M. 1.00, 2. Qualität M. 0.90.
Mainz, 22. März. Fruchtmarkt. Weizen M. 17.75 bis 18.75. Korn hiesiges M. 16.75— 17.00, russisches M. 15.50— 15.75. Gerste, pfälzer M. 18.20— 18.50, fränkische M. 18.50 18.75. Hafer M. 15.35— 15.50, Kohlsamen M. 26.15— 26.50. Rapskuchen M. 132— 135. Leinöl M. 24.50— 25. Mohnöl M. 54—58. Rüböl, rohes M. 27.50— 28.00, gereinigtes M. 29.50- 30 mit Faß.
Mainz, 22. März. Viehmarkt. In der abgelaufenen Woche hat sich auf unserm Viehmarkte bei fast allen Fleischsorten ein kleiner Rückgang in den Preisen bemerkbar gemacht, der Zutrieb entsprach dem Durchschnittsverhältniß und betrug derselbe im Ganzen 1006 Stück Vieh und zwar 9 Farren, 131 Ochsen, 240 Kübe, 188 Kälber und 438 Schweine. Bezahlt wurden für Farren M. 42 46, für Ochsen 1. Qual. M. 66— 68, 2. Qual. M. 62— 64, Kühe 1. Qual. M. 60—62, 2. Qual. M. 52—58. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber wurden be⸗ zahlt mit 60—65 Pf. und Schweine mit 52—58 Pf. per ½ Kilogramm Schlachtgewicht.
Für die Hinterlassenen der St. Johanner Bergleute gingen ferner ein: Von Kreisschulinspektor Schmidt M. 2, beim Kaiserbankett im Hötel Trapp ge⸗ sammelt M. 60.32, Prof. Dr. Weiffenbach M. 3. Da rasche Gabe bier sicher doppelte Gabe ist, haben wir M. 100 sofort nach Saarbrücken abgesandt.
Die Expedition des Oberb. Anzeigers.
fKKleesamen.
U Rothklee(arobkörnig), Pfälzer, Luzerne, feinster Provencer in seidefreien, doppelt ge⸗ reinigten Qualitäten bei
822 Wilhelm Fertsch.
Ein Frauenzimmer,
gesetzten Alters, aus guter Familie, wird in eine Oekonomie auf's Land zur Stütze der Hausfrau gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Anz. 1202
n Dünger.
Den Herren Landwirthen empfehle meine wirksamen Düngersorten zur gefälligen Abnahme. Lager bei Herrn k. ten Brink in Vilbel. Gg. Hofferbort, Düngerfabrik, Offenbach a. M.
Auf Pesach
empfehle alle Spezerei- und Conditoreiwaaren billigst. 1110 H. Strauss. Ein braves Mädchen, das buͤrgerlich kochen kann, wird gesucht. Zu erfragen bet der Exped. d. Anz. 1198
1 eee e 0 Einen Kuhwagen, fast noch neu, mit sämmtlichem Zubehr hat zu verkaufen Nieder⸗Florstadt. Georg Lux, 1195 3 Pflasterermetster. 215 Dr. Kilrehoffer, Spez. Arzt in Straßburg, delt Natale, Alelentelden. de.* villigst bel
Unterjacen& Unterhosen aden.
92
21
1 ö 0


