Rußland. Petersburg. Die„Deutsche Zeitung“ erfährt von gut unterrichteter Seite, daß der Friede als gesichert zu betrachten sei. Die ganze diplomatische Action, die sich von englischer Seite jetzt noch vollziehe, sei lediglich eine Rückzugbewegung, der man einen möglichst anständigen Charakter wahren wolle. Das Blatt äußert jedoch noch Zweifel, ob die Situation in dieser unbedingt günstigen Weise schon jetzt aufzufassen sei.
Odessa, 29. April. Der Gouverneur von Merw, Alikhanoff, wurde verständigt, daß im Süden dieser Stadt ein Zeltlager für 35,000 Mann errichtet werden wird.
Egypten. Kairo, 3. Mai. Nubar Pascha stattete heute dem französischen diplomatischen Agenten den vereinbarten Entschuldigungsbesuch ab. Taillandier empfing ihn im Beisein des Consuls und setzte sodann den Khedive persönlich von der Wiederaufnahme der officiellen Bezieh— ungen in Kenntniß.
Suakin, 2. Mai. heute bier eingetroffen.
Amerika. Lima, 2. Mai. Die Regierungs- truppen haben bei Ayacucho eine Niederlage erlitten. General Caceres befindet sich auf dem Marsche gegen Lima, wo man sich auf eine größere Schlacht in der Nachbarschaft vorbereitet. Die Nationalversammlung hat sich vertagt.
Aus Stadt und Land.
Friedberg. Wie man hört, soll für die im Plane liegende Erbauung eines eigenen Gebäudes für die bisher in gemietheten, den heutigen erweiterten Ver— kehrsverhältnissen nicht mehr entsprechenden Lokalitäten untergebrachte Post ein für das gesammte zahlreiche Publikum, welches tagtäglich auf der Post zu thun hat, höchst ungünstig gelegener Platz in Aussicht genommen sein, nämlich ein Theil des Terrains der sogenannten Klosterkaserne. Wer die hiesigen lokalen Verkehrs- und Geschäftsverbältnisse kennt, muß im Interesse des ge— schäftstreibenden und überhaupt des gesammten mit der Post verkehrenden Publikums nur wünschen, daß von diesem, außer aller Geschäfts- und Verkehrslate abseits und entfernt liegenden Projeete abgesehen werden möge, und ist dies um so mehr zu hoffen, als der in Aussicht genommene Theil des Kasernen-Territoriums nicht einmal Raum genug bieten soll, um die gesammten Gebäulich— keiten für die Erfordernisse der Post unterzubringen und eine anderweite Ausdehnung oder Erweiterung dorten unbedingt ausgeschlossen und unmöglich ist. Dagegen bieten die in jüngster Zeit südöstlich von der Stadt eröff— neten neuen Straßen die schönste, und den weitgehendsten Anforderungen entsprechende Auswahl von geeigneten Bauplätzen und bat man geglaubt, im Interesse der betreffenden Geschäftskreise und des gesammten Publi— kums die vorstehend ausgesprochenen Dessiderien zur Kenntniß der in dieser Angelegenheit maßgebenden Kreise bringen und den Wunsch möglichster Berücksichtigung aussprechen zu dürfen.
h. Friedberg. Nächsten Sonntag den 10. Mai will der„Taunusclub“ von Frankfurt seinem Bruder⸗ verein in Friedberg⸗-Nauheim einen Besuch abstatten. Da jener Verein unseres Wissens über sechshundert Mitglieder zählt, so dürfte der zu erwartende liebe und angenehme Besuch ein zahlreicher werden. Es wird Alles aufgeboten werden, den Gästen die Stunden des Zusammenseins mit uns angenehm zu machen. Friedberg, Bad-Nauheim und Umgebung sind ihrer schönen Lage wegen schon besuchenswerth und den Bewohnern fehlen die Tugenden der Gastfreundschaft und Geselligkeit gewiß auch nicht. Der Verlauf des festlichen Tages wird folgender sein: Mit dem Eisenbahnzug Morgens kurz nach 7 Uhr treffen die lieben Gäste hier von uns begrüßt ein, um wenige Minuten nachher in Nauheim, wo sie aussteigen und, geführt von dem Friedberg-Nauheimer Verein, sich die Sehenswürdigkeiten Nauheims ansehen, dann den Johannis- berg besteigen, woselbst eine kurze Rast stattfindet. Sodann geht's am Winterstein her und über die Marienlaube und Ockstadt durch den Wiesengrund wieder zurück nach Friedberg. Gegen 2 Uhr findet im Hötel Trapp das Mittagsmahl statt. Hiernach Besichtigung unserer schönen Stadtkirche und des Burgwalles, dann Zusammensein auf einem unserer Felsenkeller. Hier nun wird sich ein heiteres, gehobenes Leben entwickeln, gewürzt durch Ge— sang, Instrumentalmusik und Ansprachen. Die Vereine Friedberg's, die sämmtlich eingeladen wurden, haben ihr Erscheinen und ihre Mitwirkung zugesagt. Jedermann soll uns herzlich willkommen sein. Auch Damen werden durch ihre Betheiligung ihr Interesse an den schönen und hohen Zwecken der Vereine, die die Betrachtung der Natur und die Wanderung in derselben auf ihre Fahne geschrieben, bethätigen. Wenn das Wetter günstig ist, so werden wir gewiß den 10. Mai als einen schönen Tag verleben.
Friedberg, 4. Mai. Heute Vormittag 11 Uhr brach in dem Dachraume der Werkstätte des Mechanikus Henkel Feuer aus, das sich schnell über das ganze Dach verbreitete. Die Flamme schlug bereits zum Dache heraus,
General Wolseley ist
so daß nach„/stündiger Arbeit jede Gefahr für die Nachbarhäuser, namentlich das Morschel'sche Haus, dessen Dachstuhl schon das Feuer erfaßt hatte, beseltigt war. k. Friedberg. Der Gesangverein„Liederkranz“ dahter hat den um die Sache der Gesangvereine und des Gesangs sich so sehr verdient gemacht habenden Seminarlehrer Wahl zu seinem Ehrenpräsidenten ernannt. j. Nieder-Wöllstadt. Der Gesangverein„Froh— finn“ zu Steinfurth ist dem Wetterauer Sängerbunde beigetreten. Der Bund zählt jetzt 13 Vereine. Maibach, 1. Mai. Gestern Nachmittag zog über unsere Gegend ein schweres Gewitter. Der Blitz schlug hierbel in die auf dem Felde befindliche Schafheerde und tödtete 9 Schafe, eins wurde gelähmt. Der Schäfer kam mit dem Schrecken davon.
J. Bisses. Bei dem am 30. April über unsere Ge⸗ markung ziehenden schweren Gewitter wurden zwei dem Oeconomen Schultheis dahier gehörige Pferde auf dem Felde vom Blitze erschlagen, gerade als der Sohn des Besitzers dieselben zum Heimfahren anspannen wollte. Der Sohn wurde in den Graben geschleudert, erlitt aber glücklicherweise keine Verletzung.
H. Rendel. Am Sonntag den 26. April fand im Leonhardt'schen Saale dahler die Delegirtenversammlung der Kriegervereine des Bezirks Vilbel statt. Sämmtliche Vereine waren beinahe vollzählig erschienen. In festem militärischen Schritt, an ihrer Spitze der Musikverein zu Vilbel, dem für seine Mitwirkung Dank ausgesprochen wird, rückten dieselben mit klingendem Spiel gegen 3 Uhr in Rendel ein. Nachdem Lehrer Will in Rendel im Namen des Lokalvereins die Anwesenden willkommen geheißen, und auch der Vorsitzende des Bezirks, Völker in Vilbel, für das zahlreiche Erscheinen gedankt und die Versammlung begrüßt hatten, begannen die Verhand—⸗ lungen, welche zum Theil recht interessant und lebhaft waren. Der Antrag des Bezirks Osthofen:„Zu§. 16 des Verbandsstatuts statt 5 Pf. Jahresbeitrag 10 Pf. zu setzen, wurde abgelehnt; ebenso der Antrag des Be— zirks Butzbach. Die anderen Anträge der Tagesordnung wurden angenommen. Ferner ersuchte der Vorsitzende die Anwesenden, von den einzelnen Versicherungsarten der„Providentia“ mehr Gebrauch zu machen, da wegen der mit der Gesellschaft Seitens des Landesverbands abgeschlossenen Verträge den Vereinen bedeutende Vor⸗ theile erwüchsen. Der Rechenschaftsbericht der 10 ab— gelaufenen Vereins⸗ resp. Verbands jahre, erstattet von dem Schriftführer des Bezirks, Lehrer Will in Nendel, wurde mit Beifall und Befriedigung aufgenommen. Nachdem noch mehrere minderwichtige Gegenstände ihre Erledigung gefunden und Toaste auf Kaiser und Groß— herzog, den Kriegerverband, die Kameradschaft u. s. w. ausgebracht worden waren, schloß der Vorsitzende die Versammlung. Zum Schluß sei noch bemerkt, daß zu dem am 3. Mai in Worms stattgehabten Delegir—
tentag der„Hassia“ Kamerad Lehrer Will in Rendel als!
Abgeordneter gewählt worden ist. Mögen die dortigen Verhandlungen zum Segen unseres Krlegervereinswesens ausschlagen. Der nächste Delegirtentag findet in Nleder— Erlenbach statt.
Allerlei.
Halle, a. d. S., 2. Mai. Gestern Abend und in der Nacht fanden zahlreiche Gewitter in Sachsen, Thüringen und den Harzländern statt. In Oppin wurden 3 Personen durch Blitzschlag getödtet. Ein Wolkenbruch zerstörte auf der Elsenbahn Halle-Aschersleben den Bahn— damm bei Könnern; der Verkehr ist unterbrochen. Ver— schiedene Feuersbrünste ereigneten sich infolge Blitzschlags.
Wien, 1. Mai. In der verflossenen Nacht um 12½ Uhr wurde in Nieder- und Ober⸗Oesterreich, Salz— burg und Steiermark ein ziemlich heftiges Erdbeben wahrgenommen. In Kindberg, Bezirk Bruck, in Steier⸗ mark, wurden viele Häuser beschädigt und ist eine Per⸗ son getödtet worden. Das Schulhaus ist derart er⸗ schüttert, daß die Schule geschlossen werden mußte. In Mitterndorf und Wartberg(Steiermark) drohen die Wohnhäuser mit dem Einsturz.
London, 1. Mal. Das Assisengericht zu Ipswich hat heute wegen Beraubung der deutschen Schiffe„Diedrich“ und„Anna“ drei Seeleute zu zwölf, fünf zu neun Monat Zwangsarbeit verurtheilt. Der Richter drohte im Wieder— holungsfalle Zuchthausstrafe an.
Genua. Generalfeldmarschall Graf Moltke ist ver— gangenen Montag in S. Margherita di Rapallo an⸗ gekommen. Tags darauf bestteg er eine Barke und be— suchte Portofino. Er ist unermüdlicher Fußgänger und Bergsteiger und durchwandert zu Fuß die reizenden Ufer und Thäler der Riviera.
Neapel, 3. Mai. Auf dem Vesuv haben sich zwei⸗ hundert Meter oberhalb der oberen Eisenbahnstation zwei Krater geöffnet, aus welchen sich Lavaströme in der Richtung auf den Raum zwischen Torre del Greco und Pompeji ergießen.
Verloosungen.
Vormals Landgräflich Hessisches 5proe. Staats⸗Anlehen von 1859. Ziehung am 10. April 1885.— Heimzahlung am 1. August 1885. Nr. 14 16 55 67 79 83 91 111 132 134 146 156 157 193 à M. 857.14. Nr. 213 220 222 266 298 300, je A., B., C., D., E. 4 M. 171,18.
Braunschweiger 20-Thlr.⸗Loose von 1868. Gewinnziehung vom 30. April 1885. Heimzahlung am 30. Juli 1885. Serienziehung am 1. März 1885. Gezogene Serlen: Nr. 200 436 1012 1186 1203 1558 1686 2522 2681 2712 2924 3178 3601 3872 4187
ehe die unten in der Werkstätte Beschäftigten das Jeuer bemerkten. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle,
4988 4998 5231 5481 5576 5690 7099 7428 7485
7529 7560 7820 7881 8101 8126 8506 8522 9318
9414 9636 9956. Gewinne: S. 2712 Nr. 26 M. 150,000,
S. 4988 Nr. 13 M. 12,000, S. 8101 Nr. 36 M. 7500, S. 1186 Nr. 33 M. 3600, S. 200 Nr. 37, S. 1012 Nr. 15, S. 1186 Nr. 29 38, S. 4998 Nr. 4 36, S. 5231 Nr. 48, S. 7820 Nr. 48, S. 8522 Nr. 5 19 à M. 300. S. 200 Nr. 28, S. 1203 Nr. 32, S. 2924 Nr. 35, S. 5690 Nr. 14, S. 7485 Nr. 11, S. 9318 Nr. 47 à M. 180. Auf alle übrigen in vorstehenden Serten enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von 60 M.
Wien, 1. Mai. Serienztehung der österr. Credit⸗ Loose: 99 162 613 676 728 1058 1320 1755 1863 2053 2423 2804 2902 3403 3621 3671 3940 4020 und 4191. Vei der Gewinnziehung fiel der Haupttreffer auf Serte 2804 Nr. 9, der zweite Treffer auf S. 4020 Nr. 74, der dritte auf S. 728 Nr. 7 und je 5000 fl. auf S. 1863 Nr. 14 und S. 2902 Nr. 72.
Wien, 1. Mai. Gewinnziehung der 1860er Loose. 300,000 fl. fielen auf S. 443 Nr. 6, 50,000 fl. auf S. 19828 Nr. 14, 25,000 fl. auf S. 2845 Nr. 4 und je 10,000 fl. auf S. 9553 Nr. 8 und S. 4192 Nr. 7.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 2. Mai. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.88— 1.05, Eier 1 St. 4 Pf., 2 St. gr. 9 Pf.
Gießen, 2. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.80 0.90, Eier 1 Stück 4—5 Pf., Käse per St. 49 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 0.70, Hühner per Stück M. 1.00— 1.40, Hahnen per Stück M. 1.50—2.00, Enten per Stuͤck M. 2.00—2.30, Ochsenfleisch per Pfund 68 Pf., Kuh⸗ und Rind⸗ fleisch 56—60 Pf., Schweinefleisch 50—60 Pf., Hammel⸗ fleisch 64—70 Pf., Kalbfleisch 4850 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00— 5.00, Zwiebeln per Ctr. M. 6.
Frankfurt, 1. Mai. Heu⸗ und Strohmarkt. Die Anfuhr belief sich auf ea. 50 Wagen. Heu kostete per 100 Kilo M. 5.50— 6.20, Stroh M. 3.80— 4.40.
Literarisches.
„Die Werkstatt /, Meister Konrads Wochenzeitung. Die Nummer 18 hat folgenden Inhalt: Aus der Welt. — Für die Werkstatt: Ein sonderliches Ehepaar.— Aufgepaßt.— Handwerker in Amerika.— Lehrlingslisten. — Stempel zu reinigen.— Spruch.— Allerhand Nütz⸗ liches für den Handwerker.— Für den Abendschoppen: Wo's dem Handwerk eigentlich fehlt.— Für Eltern, die Jungen haben.— Ein aufgefressener Zimmermeister. — Briefe an den Meister Konrad.— Was die Zeitungen über den Meister Konrad schreiben.— Für Haus und Herd: Die gute Stube.— Aus Meister Konrads Lieder— buch.— Warum denn nach Amerika?— Drei Riesen⸗ würste aus alter Zeit.— Spruch.— Für den Feier⸗ abend: Die Nothtaufe.(Schluß.)— Eine Schmiede— Innung vor 150 Jahren.
Daheim Nr. 31 enthält: Souverän.(Forts.)— Morgengruß. Gemalt von K. Becker.— Wo kommen unsere gefiederten Lieblinge her? Von Th. H. P.— Adrian van Ostade. Von A. Rosenberg, mit Bild.— Die Eltern der Kompante. Von H. Vogt. Mit Illustr.
— Odysseus.(Forts.)— Hahnemann der Stifter der Homöopathle. Von Dr. Dyrenfurth. Mit Porträt.—
Am Famlilientisch: Das Rathaus zu Breslau. Mit Illustr.— Die Klassiker der Philosophie. Von L. Witte. — Heibergs Apotheker Heinrich. Von Th. H. Pantenius. — Karl Theoph. Döbbelin.— Gesundheitsrath.— In unserer Spielecke. Mit zwei illustr. Beilagen.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 5. Mal: Carmen.
Mittwoch den 6. Mai: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Undine. Außer Abonn.
Donnerstag den 7. Mai: Abschiedsvorstellung des Herrn Felix Schweighofer. Der Verschwender. Valentin: Herr Schweighofer.
Freitag den 8. Mal: Geschlossen.
Samstag den 9. Mal: Violetta.
Sonntag den 10. Mai: Die Jüdin.
Montag den 11. Mai: Geschlossen.
Schauspielhaus.
Dienstag den 5. Mai: Gastspiel des Herrn F. Schweig⸗ hofer. Scheu vor dem Minister. Frühere Verhält⸗ nisse. Scheu und Muffel: Herr Schweighofer.
Mittwoch den 6. Mai: Vorletztes Gastspiel des Herrn .'s Nunnerl. Null-Anerl: Herr Schwelg⸗ hofer.
Donnerstag den 7. Mai: Geschlossen.
Freitag den 8. Mai: Laroche.
Samstag den 9. Mai: Zum ersten Male: Die verhäng⸗ nißvolle Correspondenz. Lustspiel in 1 Akt von Döring. Hierauf: Er muß auf's Land.
Sonntag den 10. Mai: Der Hüttenbesitzer.
Montag den 11. Mai: Geschlossen.
Eines Defektes an der Maschine wegen, konnte das Hauptblatt des Oberhessischen Anzeigers vom Samstag erst am Sonntag früh ausgegeben werden, wie auch die Postezemplare erst am Sonntag Morgen der Post übergeben worden sind. Die Expedition.
1469 Halbverdeck⸗Wagen, leicht, solid, elegant, preiswürdig. Abbildung gratis. J. G. Rumpf, Eis. Hand 18, Frankfurt a. M.(7922.)
Aufschrift! zeichnung den Unter: vad⸗ 152 1 4
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