aummlung des N. Mal statt, nur von die ht. Wo waren i waren rel anwesend . ergänzen glieder gewählt mit Tod abge: einem Bericht od abgegangene Adam Söllner, en des Verelns dem Vorsaande von ihren Sitzen aun berichtet er, „Durchreisende, wirkliche Hand⸗ zonden waren, n es 5924, also ersten Monatin der Unterstügzten dann würde am Daß das aber ind darum muß auf bedacht sein, er wie? Erstens zu verabreichen, sen Jeden ab⸗ an die Unter⸗ 3, daß jeder noch nicht ist, Wagner be⸗ gen. Zweltens Nathhause sind ieser Richtung Mitglieder des Hesellen an ge⸗ geboten, aber tung in Weg werhält der or⸗ der mit einen kum von 15 Pf ad, füt welch sen oder Nach ach dieser Wil wondenthum vol zodelschwing scan zu nicht güne, ltiviten, aber Ar⸗ ill arbeiten,
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Scheibel J. von Ober⸗ Mörlen, gegen Heinrich König XI.
Wittwe von da Angeklagte, wegen Beleidigung, wurde
die Angeklagte in eine Geldstrafe von 30 Mark und in die Kosten des Verfahrens verurtheilt; 3) gegen Emil Schleuning von Bad-Nauheim, wegen Ausschickens seiner Kinder zum Betteln, erfolgte Freisprechung des Angeklagten von Strafe und Kosten; 4) gegen Jakob Jörg II. Eheleute, Minna Jörg und Philipp Hachenberger Frau von Schwalheim, wurden sämmtliche Angeklagten von Strafe und Kosten freigesprochen; 5) gegen Ludwig Müller von Schwalheim, wegen Diebstahls und 6) die Privatklage der Maria Marloff von Dorbeim, gegen Christian Schäfer Eheleute von da, wegen Beleidigung, wurde Vertagung der Hauptverhandlung beschlossen.
Bad⸗Nauheim. In der Donnerstag den 31. Mab l. J. stattfindenden Schöffengerichtssitzung kommen folgende Fälle zur Aburtheilung: 1) Privatklagesache des Bäcker Philipp Thönges von Steinfurth, Privatklägers, gegen Peter Reitz J. von da, wegen Beleidigung; 2) Privat⸗ klagesache des Joh. Peter Reitz I. von Steinfurth, gegen Bäcker Philipp Thönges von da, wegen Beleidigung; 3) Strafsache gegen Peter Lottig von Steinfurth, wegen Ruhestörung; 4) Strafsache gegen Heinrich Schneider IV. von Ober-Mörlen, wegen Körperverletzung; 5) Straf— sache gegen Margarethe Dietz von Schwalheim, wegen Ruhestörung; 6) Strafsache gegen Ludwig Müller von Schwalheim, wegen Diebstahls.
Handel und Verkehr.
Frledberg, 30. Mai. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.10— 1.25, Eier 1 St. 5 Pf.
Friedberg, 29. Mai. Fruchtbericht. Waizen M. 20.50. Korn M. 15.50, Gerste M. 14.—16., Hafer M. 13.— 14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund,
Gießen, 29. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund M. 1.05 1.10, Eier 1 Stück 5 Pf., 2 Stück 9 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.70—0.80, Hühner per Stück M. 1.50— 2.00, Hahnen per Stück M. 1.70—2.00, Enten per Stück M. 2 bis 2.20, Ochsenfleisch per Pfund 70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 54 60 Pf., Kalbfleisch 44 50 Pf., Schweine⸗ fleisch 60 64 Pf., Kirschen per Pfd. 60- 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 78.50, Zwiebeln per Ctr. M. 3—5.
Grünberg, 26. Mai. Fruchtpreise. Welzen M. 20.20, Korn M. 17.00, Gerste M. 14.70, Hafer M. 13.90, Lein M. 28., Kartoffeln M. 8.30.
Frankfurt, 28. Mai. Frankfurter Produktenbörse. (Offizielle Notirungen.) Welzen unv., eff. hiesiger und Wetterauer M. 20.50— 20.75, fremder M. 20—24, per diesen Monat M. 20.50. Roggen unv., eff. hies. M. 15 bis 16, fremder M. 15.25— 17, per diesen Monat M. 15. Gerste unv., eff. hiesige und Wetterauer M. 17— 18, fremde M. 1820, Hafer unv., eff hiesiger M. 18 bis 14, fremder M. 13.50— 14.50, per diesen Monat M. 13.50. Rüböl unv., eff. ohne Faß hiesiges in Partien von 50 Ctr. M. 38. Branntwein unv., eff. ohne Faß M. 46. Mehl Nr. 1 M. 38, Nr. 2 M. 36, Nr. 3 M. 31, Nr. 4 M. 27, Nr. 5 M. 24. Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 25, 1.(Berl. Marke) M. 23— 23.50, 11. do. 18.
Frankfurt, 28. Mai. Viehmarkt. Es waren zu⸗ getrieben ca. 420 Ochsen, 1. Qual. M. 68— 69 per tr., 2. Qual. M. 63—65. Kühe und Rinder 250 St., 1. Qual. M. 60-61, 2. Qual. M. 50. Bullen waren 11 Stück vorhanden, schöne fette Waare M. 52— 56. Kälber waren ca. 325 angetrieben, 1. Qual. 54—58 Pf. per Pfd., 2. Qual. 40— 50 Pf. Hämmel standen ca. 100 Stück am Platze, 60 Pf. Bei Schweinen, von denen ausschließlich prima Hannoveraner und Hamburger, sowie gute Landschweine angetrieben waren, ist der Preis stationär 60 und bezw. 58 Pf. für Landschweine. Der Zutrieb belief sich in der Woche auf ca 800 Stück.
Brodpreise vom 1. bis 16. Juni. Nach eigener Angabe der Bäcker.
Für Friedberg und Bad-Nauheim unverändert. Für Butzbach: Erste Sorte 2 Kilo 58 Pf. Zweite Sorte 77 29 77
75
. 7 5 D*
17
24„
75 70* 7* 1**
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Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16 Juni. Nach eigener Angabe der Metzger.
Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach
unverändert.
(Eingesandt.)
Friedberg. Cenkral⸗Theéatre f
nehmen, wie wir aus R ersehen konnten, ein guter Ruf voraus.
Mittwoch den 30. Mai beginnt das rangais seine Vorstellungen auf der Freiheit. Dieselben umfassen die höhere Physik, Zauberei, Gespenstereitation, Gymnastlk ꝛe. und geht dem Unter⸗ eferaten verschiedener Blätter
Dorheim bei Herrn Johs. Braun.
Echzell bei Herrn S. Simon Wittwe. Grünberg bei Herrn J. Weifenbach. Heldenbergen bei Herrn Moses Strauß. Homburg v. d. H. bei Herrn Ferd. Datz. Hungen bei Herrn A. Buch.
Klein⸗Karben bei Herrn S. Ortenberger. Lich bei Herrn H. Zimmer VII.
Nanheim bei Herrn Geo. Ph. Ludwig. Nieder ⸗Florstadt bei Herrn Michel Adler. Nieder⸗Weisel bei Herrn H. Heinemann. Nieder⸗Wöllstadt bei Herrn Tobias David. Ostheim bei Herrn S. Kaufmann. Rodheim v. d. H. bei Herrn D. Stern I.
Jeraelitischer Gottesdienst in Friedberg Sabbathfeier vom 2. Juni 1883. Beginn:
Freitag Abends 7 Uhr 15 Min.
Samstag Morgens 8 Uhr. i Nachmittags 4 Uhr— Min.
Sabbathausgang 8 Uhr 55 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 3. Morgens 6 Uhr, Nachmittags ½6 Uhr und Uhr 50 Min.
Mittwoch den 6. Juni 1883: Neumond S wan.
Juni or
Abends
Schotten bei Herren S. Kaufmann Söhne. Ulfa bei Herrn Georg Gottwalls VII. Vilbel bei Herrn C. H. Kullmann.
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Die von mir in der Uebereilung gegen Marie Glaub gethanenen Aeußerungen, wodurch sich dieselbe gekränkt und beleidigt fühlte, nehme ich hiermit als unwahr zurück. ö Södel am 29. Mai 1883. 1981 Margarethe Wagner.
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Allen Denen, welche uns während der Krankheit und Beerdigung unseres lieben Kindes
Luise so hülfreich zur Seite standen und uns durch die so überaus reiche Blumenspende ihre Theilnahme bewiesen, sagen hierdurch herzlichen Dank Carl Hilbrecht. Marie Hilbrecht, geb. Roßbach.
1987


