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Fortbildungsschüler u. Crwirkung von Entschädigungen seitens der Sch
9 Kreis Wetzlar; Heinrich Pleines aus Nied, Konrad Wollrab aus Wahlen, Kreis Alsf
Alten-Buseck; Kick aus Alsfeld; Johann Harengel aus Hattenhof, Kreis Fulda.
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Donnerstag den 1. Februar.
M13.
berhessisch
er Anzeiger.
Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder 3
iffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf.
Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahreseonko bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigesügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
Großherzogliches Ministerium des
Ortsvorstand zu Allendorf an der Lumda gestattet, in Verbindung mit dem im Früh von Vieh und landwirthschaftlichen Gegenständen zu veranstalten, und zwar unter der
Amtlicher Theil.
Junern und der Justiz hat durch Verfügung vom 24. Januar dieses Jahres ad Nr. 1915 dem jahre 1883 daselbst stattfindenden Markte eine Verloosung Bedingung,
daß bei dieser Verloosung höchstens 5000 Loose
11 Mark zur Ausgabe gelangen, daß von dem Bruttoerlös aus den Loosen mindestens 60% zum Ankauf von Gewiungegenständen verwendet
und 10% desselben den Wasserbeschädigten des Großherzogthums zugewiesen werden. Der Verkauf der Loose ist im Groß
Betreffend: Die Errichtung und Einrichtung von Schülerbibliotheken.
Die Großherzogliche Kreisschulcommission Friedberg an sämmtliche Schulvorstände des Kreises.
N Aus den von Ihnen, auf unser Ausschreiben vom 14. September vorigen Jahres(in Nr. 109 dieses Berichten haben wir ersehen, daß in einer Anzahl von Orten un
ersten Ausschreiben in 1878 entweder nur ein geringer Fortschritt stattgefunden hat, oder noch worden ist. In manchen Orten war zwar ein Betrag im Gemeindevoranschlag ein— oder auch mehrmals vorgesehen, jedoch gar nicht zur Ver—
wendung gekommen. fönnen wir keineswegs gelten lassen.
zherzogthum gestattet. Friedberg den 30. Januar 1883.
Blattes von 1882), erstatteten
seres Kreises im Bestande der Schuͤler- und Volksbibliotheken seit unserem
nicht einmal ein Anfang mit denselben gemacht
Die von einigen von Ihnen gegen die Gründung und das Bestehen solcher Bibliotheken vorgebrachten Einwendungen Wir halten diese Bibliotheken vielmehr für eine Ihrer ganzen
Aufmerksamkeit und Sorgfalt würdige und
sützliche Anstalt, durch deren zweckmäßigen Gebrauch nicht blos die freie Zeit der Schüler und Fortbildungsschüler an Winterabenden werthvoll ausgefüllt, sondern auch, besonders im Anschluß an den Unterricht in der Schule und Fortbildungsschule die gesammte geistige und sittliche
Bildung, sowie der mündliche und schriftliche
tollegialischer Berathung in einer Sitzung im Sinne der obersten Schul- und Staatsbehörde heit fortan Ihre warme Fürsorge zu widmen und insbesondere auch intsprechende Summen in Aussicht gestellt und die im Gemeindevoranschlage hierfür vorgesehenen Wir werden uns hierüber nicht blos bei den Sch lionen und Conferenzen, sondern auch durch besondere Berichterstattungen, Was die Auswahl und Anschaffung der Bücher betrifft, so liegen diese Geschäf anderer Weise geordnet, dem Gesammtschulvorstande ob, bei welchem insbesondere der Lehrer il Bücher machen und gemeinschaftliche Beschlußfassung erwirken wird. s nicht für nöthig, ein besonderes Verzeichniß empfehlenswerther Jugend- und Volkss Zusammenstellungen z. B. den von einer besonderen Commission des pädagogischen Vereins Leipzig seit 1881 erscheinenden„Wegweiser durch die deuts f u Frankfurt aufgestellte Verzeichniß und die von vielen Verlagshandlungen, Verzeichnisse zur Durchsicht erhalten und darin geeign Ferd. Schmidt(insbesondere geschichtlichen Inhalts), O. Glaubrecht, kundliches) u. A. finden sich größtentheils nur gediegene Sachen. s. w., das Einsammeln derselben, die Aufsicht hierüber zur uldigen wird hauptsächlich nur
Verausgabung kommen.
verschaffen.
Gedankenausdruck der Jugend nur gefördert werden kann. hiermit nochmals, der Förderung dieser Augelegen—
darauf zu halten, daß zur
ete Bücher geuug auswählen können. Franz Hoffmann,
Besten seiner Schule die fragliche Anstalt hauptsächlich fördern und in segensreicher Wirksamkeit
Bücherverzeichniß bildet einen Bestandtheil des Schulinventars und muß bei jede zesehen und allseitig anerkannt werden.
Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des F. 3 Absatz 2 des Freizügi
kreis Dortmund; Zudwig Karl Blees aus Wiesbaden; Wegen Bettels bestraft:
urg; Heinrich
Ernst Riedel aus Breslau; Siebert Blümle aus Erlingen, Kreis Augsburg; Friedrich Davidis aus Kreis Wiesbaden; Ludwig eld; Wilhelm Scheer aus Alten-Buseck;
Ludwig Leib aus Gleiberg, Kreis Wetzlar; Johann Schwerte, Kreis Dortmund;
ulprüfungen und durch uuseren die wir von Zeit zu Zeit von Ihnen einfordern werden, Gewißheit te, falls die Sache bei Ihnen bisher nicht schon in meiner Sitzung Vorschläge über die anzuschaffenden In streitigen Fällen werden Sie unsere Entscheidung einholen. chriften aufzustellen. zu Dresden ausgearbeiteten und bei Klinkhardt zu che Jugendliteratur“, sowie das von der Jugendschriften-Commission des Lehrervereins wie Velhagen& Klassing, Unter den Schriften von W. O. v. Horn, Nieritz, O. Wildermuth, Frz. Otto, Grube, Masius(Natur⸗ Die Aufstellung und das Ausleihen oder Vertheilen der Bücher an Schüler, Verhütung von Beschädigungen und Verlusten, sowie Sache des Lehrers sein, welcher als der Bibliothekar und zum
m Stellenwechsel
gkeitsgesetzes:
Ernst Riedel aus Karl Blees aus Wiesbaden; Wilhelm und Ludwig Wagenknecht aus
Wir empfehlen Ihnen darum nach
Vervollständigung der Sammlungen alle Jahre Beträge auch wirklich zweckentsprechend zur Kreisschulinspector bei seinen Juspec⸗
Wir halten Sie werden von jeder Buchhandlung
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O. Spamer u. A. herausgegebenen
erhalten wird. Das von demselben zu führende gleich den übrigen Posten desselben nach— Dr. Braden. Friedrich Davidis aus Schwerte, Heinrich Pleines aus Nied, Kreis Wiesbaden; Harengel von Hattenhof, Kreis Fulda. Breslau; Ludwig Leib aus Gleiberg,
Siebert Blümle aus Erlingen, Kreis Augs⸗
Deutsches Reich.
Darmstadt. Der Finanzasp. Schilling aus Gießen wurde zum Registratur⸗Assistenten bei dem Ministerium, der Telegraphist bei der Main⸗Neckar⸗Eisenbahn Lauter zum Expeditor, sowie der Exp.⸗Geh. Pfannmüller aus Wixhausen zum Telegraphisten bei dieser Eisenbahn ernannt.
Berlin. Der Reichsanzeiger bringt eine Danksagung des kronprinzlichen Paares für die vielen Beweise der Liebe und Treue anläßlich der silbernen Hochzeit.
— 29. Jan. Reichstag. Für zu Gunsten der Ueberschwemmten eingegangene 8000 M. und 20,000 M. aus St. Louis ank. Bei
der hierauf fortgesetzten Debatte des Militäretats beantragt die Commission zur Erweiterung von
——
plätze geforderten sionsanträgen bewilligt.
Artillerie⸗Schießplätzen, darunter Tegel, statt 5,630,679 M. nur 4,521,159 M. zu bewilligen. Die für Tegel geforderte Summe wird nahezu einstimmig abgelehnt, sowie die für andere Schieß⸗ Summen nach den Commis— Der Bau einer Train⸗—
kaserne in Tempelhof wird nach einer längeren Debatte schließlich mit 116 gegen 101 Stimmen angenommen. Titel 17 bis 41 werden nach den Commissionsvorschlägen angenommen. Die für die Kaserne in Wandsbeck geforderten 300,000 M. werden gestrichen.
— 30. Jan. Reichstag. Bei fortgesetzter Berathung des Militäretats wird nach längerer Debatte die erste Baurate von 350,000 M. fuͤr ein Casernement in Kassel, entgegen dem Antrage der Budgetcommission, gestrichen. Die erste Baurate von 300,000 M. für ein Caser⸗ nement in Hofgeismar wird gleichfalls gestrichen. Die Baurate von 200,000 M. für ein Caser⸗ nement in Großenhain wird, Antrage Richter's auf Streichung, mit 148 gegen 105 Stimmen an die Budgeteommission zurückverwiesen. Die übrigen Titel werden nach den Commissionsanträgen erledigt. Es folgt die Berathung des Postetats. wortete die Resolution über Einschränkung des Sonntagsverkehrs. Staatssecretär Stephan hält die Resolution mit den berechtigten In—
entgegen dem
Lingens befür⸗
teressen des Verkehrs unvereinbar und weist aus einer Reihe ergangener Verfügungen nach, daß die Postverwaltung stets bemüht gewesen ist, zwischen den Anforderungen des Publikums und dem Ruhebedürfnisse der Beamten den rich⸗ tigen Ausgleich zu finden. Böttcher beklagt den Mangel einheitlicher Postwerthzeichen für das Reichsgebiet. Staatsseeretär Stephan erkennt die Berechtigung der Klagen an. Die Ange— legenheit beschäftige in Folge vorliegender Pe⸗ titionen den Ausschuß des Bundes raths. Ein Beschluß sei noch nicht gefaßt worden. Die Abstimmung über den Autrag Lingens wird für die dritte Lesung vorbehalten.
— Die Licenzsteuer-Commission des Abge⸗ ordnetenhauses hat den Erlaß der 2 untersten Stufen der Classeusteuer mit 14 gegen 6 Stimmen angenommen; für den Erlaß der 4 untersten Stufen stimmten 6, für den Erlaß der 3 untersten Stufen nur 1 Mitglied.— Der Finanzminister stellte in das Extraordinarium des Etats 50,000 Mark zur Aufbesserung der
Lage der Eifelbewohner ein.


