Ausgabe 
27.11.1883
 
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zwischen Frankreich und China beziehen.

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die sich auf den Schutz der Interessen

Asien. Shangai, 23. Nov. Einer Meld ung des Bureau Reuter zufolge, erhielt Lin durch kaiserliches Decret das Obercommando in Tonkin. Die chinesische Regierung sendet Geld mittel und Munition an die in der Grenz provinz Nunnan befindlichen Truppen, welche den Befehl erhalten haben, sofort an die Grenze zu rücken, um sich mit den schwarzen Flaggen gegen die Franzosen zu vereinigen. In den übrigen südlichen Provinzen sollen die vorhan denen Streitkräfte nur die Grenze decken, ohne sie zu überschreiten.

3000 Mann chinesischer Truppen griffen am 17. d. M. Haidzong an. Die Franzosen, unterstützt durch ein Kanonenboot, leisteten sieben Stunden Widerstand, bis die Chinesen sich zu rückzogen. Die Franzosen hatten 20 Todte und Verwundete. In Canton treffen fortgesetzt Ver stärkungen für die chinesischen Truppen ein.

Aus Stadt und Land.

. Nieder-Mörlen. An den Vorkehrungen, die in den letzten Tagen dahier getroffen werden, merkt man, daß der Tag unseres Festes immer näher kommt. Das Bemühen der hiesigen Einwohnerschaft ist darauf gerichtet, in dem Bewußtsesn,daß eine Gemeinde, die ihren alten Lehrer ehrt, sich selbst ehrt, diesen Tag zu einem rechten Freuden- und Festtag zu gestalten. Die Feier selbst nimmt des Morgens um 10 Uhr ihren Anfang.

u. Holzhausen v. d. H. Gelegentlich der Kirch weihe dahier wurde am 19. auch ein Schiebkarren⸗ Wettrennen abgehalten. Eine ungeheure Menschenmenge war zusammengeströmt aus den Nachbarorten, um diesem hier seltenen Schauspiele beizuwohnen, das an anderen Orten, namentlich aber im Auslande(Belgien) zu den beliebtesten Volksbelustigungen gehört. Es fanden drei Rennen statt; daß es dabet an heiteren Episoden nicht fehlte, braucht wohl kaum bemerkt zu werden.

r. Kloppenheim, 24. Novbr. Bei der heutigen Beigeordnetenwahl wurde Gastwirth Scheurich einstim mig wieder gewählt.

Lengfeld, 22. Nov. Heute kam hier ein Kalb zur Welt, welches zwei Köpfe und ein nicht ausgebildetes Bein hatte. Die Köpfe standen übereinander und lebte die Mißgeburt einige Augenblicke.

Allerlei.

Eppstein, 22. Nov. Im Tunnel der Limburger Bahn dahier entsprang heute ein Sträfling, welcher ge schlossen von Diez nach Frankfurt verbracht werden sollte, aus dem Coupeéfenster der Eisenbahn. Obgleich der Zug hielt und der begleitende Gendarm sich auf dle Suche begab, war von dem kühnen Springer nichts mehr zu entdecken. Wetzlar, 20. Nov. Gestern ist in der Nähe hiesiger Station ein Bahnbeamter auf entsetzliche Weise ver unglückt. Derselbe, ein junger Bremser, muß wenkge Minuten vor Eintreffen des Zuges von seinem Sitze herabgestürzt sein; denn bei den sofort angestellten Nach⸗ forschungen fand man den Mann etwa 1 km von hiesiger Station als furchtbar zerfleischte Leiche neben dem Bahn⸗ geleise liegen. Der Unglückliche soll in Betzdorf statlonirt gewesen und noch unverheirathet sein. Diez, 21. Nov. Als gestern Abend die Gefangenen der hiesigen Strafanstalt noch in der Cigarrenfabrik beschäftigt waren, versetzte der Sträfling Strudt von Boppard seinem Collegen Kling zwei Messerstiche, einen in die Brust, den andern in den Rücken. Beide Stiche, von denen der erste die Lunge verletzt zu haben scheint, sind lebensgefährlich und glaubte man allgemein, daß bereits in vergangener Nacht der Tod eintreten würde. Ein Grund für diese Schandthat läßt sich absolut nicht an⸗ geben; die ganze Affaire war das Werk einiger Augen blicke, selbst der

kam und sagte:Strudt hat mich gestochen. Letzterer

hatte s. Z. seine Geliebte aus Eifersucht ermordet und war deßhalb zum Tode verurtheilt, jedoch zu lebens Strudt

länglicher Zuchthausstrafe begnadigt worden.

bat sich bisher gut geführt, an seinem Leben scheint ihm sein und ließe sich hierdurch Kling, wegen Straßenraub] S.

jedoch nicht viel gelegen zu vielleicht dieser Aet erklären. und Mordversuch verurtheilt, ist schon einmal entsprungen

Bayreuth.

Lehrer an der Friedberger Ackerbauschule, Dr. Ludloff vier als und auch jedenfalls durchgegangen wäre, wenn ihm nich seine dienstlichen Pflichten es unmöglich gemacht hätten die ihm zugedachte Ehre anzunehmen.

Stuttgart, 19. Nov. Nach

desStaatsanzeigers ist bei Münsingen wiederum ein

Raubanfall verübt worden und zwar auf die ledig

Rosine Hartlieb von Hundersingen durch einen Stromer von über 1,050 m Größe, mittelst eines langen spitzigen Messers. Der Stromer hatte schwarzen großen Vollbart,

Rock, Stock, kein sonstiges Gepäck und war zerlumpt. Das Gericht scheint die Persönlichkeit bereits rekognoszirt zu haben, denn es ist auf den Schuhmacher Heinrich Eberhardt von Rupertsberg in Baiern und den Simon Dahnburger von Noster Haftbefebl ausgeschrieben. Aller Wahrscheinlichkeit nach stehen diese Hallunken auch den früheren Mordanfällen nicht fern und dadurch wird nun n endlich Licht in all die Verbrechen gebracht werden.

seiner gestrigen Sitzung einstimmig den Vertrag mit der Deutschen Edison⸗Gesellschaft wegen elektrischer Beleucht⸗ ung eines großen Theils von Berlin. des Magistrats wurde sofort zur Berathung und Be⸗ schlußfassung an die abgegeben.

see heute zwei Schiffe zusammengestoßen und, soweit

Aufseher erhielt hiervon erst Kenntniß, als der Verletzte, welcher neben dem Attentäter saß, zu ihm

Die Leser des Oberhess. Anzeigers dürfte es vielleicht interessiren, zu hören, daß der frühere

Candidat für den Reichstag aufgestellt wurde

einem Telegramm S

Berlin, 24. Nov. Der Magistrat genehmigte in

Der Beschluß Stadtverordneten-Versammlung Genf, 23. Nov. Bei Thonon sind auf dem Genfer⸗

bekannt, zwanzig Personen ertrunken.

Bombay. Nach der soeben veröffentlichten letzt⸗ jährigen Statistik für Ostindien wurden daselbst 22,125 Menschen durch wilde Thiere getödtet, gegen 21,427 im Vorjahr, darunter allein 19,519 durch Schlangen. Die Sterblichkeitsziffer dieser Kategorie weist also eine Stei⸗ gerung auf, trotzdem man in der Ausrottung des schäd lichen Gethters unermüdlich fortfährt. So wurden im letzten Jahr 18,591 Tiger ꝛc. und 322,421(0) Schlangen erlegt, wofür die Regierung 141,653 Rup. Prämien zahlte.

5 Gerichtssaal.

Friedberg. In der Schöffengerichtssitzung vom 20. November 1883 wurde in folgenden Fällen erkannt: 1) Valentin Raab von Wolfskehlen, angeklagt wegen Diebstahls, und Ludwig Edler von Friedberg, angeklagt wegen Hehlerei, erhielten Ersterer eine Gefängnißstrafe von 8 Tagen, Letzterer eine solche von 3 Tagen; 2) Wolf- gang Clement von Beckendorf, angeklagt wegen Dieb⸗ stahls, erhielt eine Gefängnißstrafe von 3 Tagen; 3) Heinr. Heck von Kaichen, angeklagt wegen zweier Diebstähle, erhielt eine Gesammt-Gefängnißstrafe von 18 Tagen; 4) in der Privatklagesache des Heinrich Ulrich IV. von Wölfersheim gegen Adam Glaum von da, wegen Körper⸗ verletzung, wurde Letzterer zu einer Geldstrafe von 20 M. verurthellt; 5) in der Privatklagesache des Karl Väth in Södel gegen Karl Fourier II. von da, wegen Be⸗ leidigung wurde Letzterer in eine Geldstrafe von 15 M. genommen, dem Ankläger auch die einmalige Publikations- befugniß der Verurthellung im Oberhess. Anzeiger auf Kosten des Angeklagten zuerkannt. Bußzbach, 24. Nov. Das gestrige Schöffengericht erkannte 1) gegen Joh. Marx von Pohl Göns, Emil Grünebaum von Bürgel, zuletzt in Butzbach, August Moritz Lieske von Bukowin, zuletzt in Butzbach, Phil. Frankenbach von Rockenberg und Konr. Imbescheid von Butzbach, wegen unerlaubter Auswanderung resp. Control entztehung als Reservisten bezw. Wehrmänner, in contu maciam auf je 50 M. Strafe event. 1 Woche Haft und gegen den derselben Uebertretung angeklagten Ersatz⸗ reservisten Johs. Jung von Kirch⸗Goͤns auf 30 M. Strafe event. 4 Tage Haft; 2) gegen Adolf Volk von Butzbach, wegen Diebstahls, auf 4 Wochen Gefängniß und Tragung der Kosten; 3) die Sache gegen Philipp Hildebrandt von Gleßen wurde ausgesetzt, da erst durch Augenscheinnahme constatirt werden soll, ob der in Pohl⸗ Göns stattgehabte Diebstahl als ein schwerer oder leichter anzusehen ist; 4) die Privatklagesache des Joh. Heinrich Haub und Jae. Haub von Nieder-Weisel gegen Konrad Richter von da, sowte dlejenige des Johs. Becker II. von Maibach gegen Theodor Enders von da wurden durch Vergleich erledigt.

Verloosungen. Ansbach-Gunzenhausen 7 fl.⸗Loose vom Jahre 1857. Ziehung am 15. November 1883. Ge zogene Serien: Nr. 217 283 449 707 852 859 920 1082 1110 1159 1245 1299 1314 1377 1421 1451 1467 1534 1554 1580 1714 1821 1990 2280 2342 2414 2168 2536 2609 2618 2619 2707 2723 2729 2812 2851 2875 3099 3104 3117 3204 3205 3299 3403 3493 3565 3718 3793 3806 4236 4248 4705. Die Prämien ⸗Ziehung findet am 1. Dezember statt. Freiburger 15 Fr.⸗Loose vom Jahre 1860. Gewinn-Ziehung vom 15. Nov. 1883. Heimzahlung vom 15. Febr. 1884 ab. Gewinne: Serie 7057 Nr. 29

Ziehung am 1. Nov. 1883. Nr. 7659 à Thlr. 1.000. Nr. 39339 69622 215640 238918 à Thlr. 150. Nr. 5388 7464 72701 114382 12 120917 136994 167817 171932

220634 230060 à Thlr. 35. 51307 568 52973 57111 70642 73037 76007 82634

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S. 4855 Nr. 35, S. 4986 Nr. 6 49, S. 5204 Nr. 15 50, S. 5428 Nr. 31, S. 5486 Nr. 30, S. 6657 Nr. 21, S. 7057 Nr. 44, S. 16 20 41 49, S. S. 7945 Nr. 43 47 je 50 Fr. obiger

7189 Nr. 25 29, S. 7196 Nr. 11 7359 Nr. 23 31, S. 7910 Nr. 25, Die übrigen Nummern Serien erhalten je 19 Fr.

Schwedische Thaler 10 Loose von 1860. Nr. 204986 à Thlr. 10,000. Nr. 145955 à Thlr. 500.

176811 237060 à Thlr. 60. Nr. 3461 8326 9710 13565 26153 47986 62110 78771 91530 107769 126938 132504 133848 137069 150781 156262 185707 215644 Nr. 34764 40665 49736

106874 109158 580 111665 905 113154 557 117664 127067 131927 132894 135692 137093 144444 151640 152827 161256 163654 173692 180214 201373 212237 215188 218979 220254 236716 à Thlr. 25. Alle übrigen, hier nicht aufgeführten Nummern erhalten Thlr. 14.

Handel und Verkehr. Friedberg, 24. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.95 1.10, Eter 1 St. 9, 2 St. 00 Pf. Friedberg, 26. Nov. Auf dem am letzten Mitt⸗ woch dahter abgehaltenen Schweinemarkt waren auf⸗ getrieben: 533 Stück. Nächster Markt am 19. Dezember. Gießen, 24. Nov. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.121.15, Eier per Stück 7 Pf., Käse per St. 59 Pf., Tauben per Paar M. 0.60 9.70, Hühner per Stück M. 0.901.30, Hahnen per Stück M. 0.75 1.30, Enten per Stück M. 1.50 1.80, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 7072 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 bis 60 Pf., Kalbfleisch 5054 Pf., Schweinefleisch 62 bis 64 Pf., Hammelfleisch 60 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 3.40, Gänse per Pfd. 4556 Pf., Zwiebeln per Centner M. 7., Weißkraut per Hundert M. 4. 6. Frankfurt, 23. Nov. Heu⸗ und Strohmarkt. Die Zufuhr belief sich auf 68 Wagen und wurde be zahlt je nach Qual. per Ctr. für Heu M. 2.50 3.50, für Stroh M. 3.20 3.50. Frankfurt, 24. Nov. Wochenmarkt. Preise der Gemüse: Weißkraut per Hundert M. 6.7., kleine M. 4 per Ctr. M. 1.10, Rothkraut 10 25 Pf., Kohlrabi 23 Pf., Escarol und Häuptersalat 5 Pf. Obst: Trauben per Ctr. M. 35. 40., Kochäpfel per Centner M. 7.50, Goldreinette M. 8.10., Borsdorfer M. 10. bis 12., Kochbirnen M. 6.7., Quitten M. 35., Nüsse per Tausend M. 2. 2.50, Zwiebeln per Ctr. M. 8., Knoblauch per Ctr. M. 15., Kartoffeln per Malter (200 Pfd.) M. 3.304., Mäuschen gelbe M. 12., rothe M. 10. Gans per Pfund 5070 Pf., das übrige Ge⸗ flügel und das Wildpret wie unsere letzte Notirung. Eier per Hundert M. 6. 7.

Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 27. November. Die Heimkehr. Hlerauf: Der Wasserträger. Mittwoch den 28. Volksvorstellung bei ermäßigten Preisen. Emilia Galotti. Außer Abonn. Donnerstag den 29. Rigoletto. Freitag den 30. geschlossen. Samstag den 1. Dezember. Die Hugenotten. Sonntag den 2. Die lustigen Weiber. Montag den 3. Zum ersten Male. Lakmé. Oper in 3 Akten von Leo Deliber. Text von E. Goudinet und Philipp Gille. Deutsch von Ferd. Gumbert. Außer Abonn. Schausplielh aus.

Dienstag den 27. Der Schriftstellertag. Mittwoch den 28. Bürgerlich und Romantisch. Der Atzemer und sein Sohn. Donnerstag den 29. Der Bettelstudent. Freitag den 30. geschlossen. Samstag den 1. Dez. Zum ersten Male. Der Köaig von

Kandta. Lustspiel in 5 Acten vou E. v. Wildenbruch. Sonntag den 2. Doctor Klaus.

Außer Abonn.

je 35,000 Fr., S. 6657 Nr. 8 je 4000 Fr., S. 273 Pfennig ⸗Sparkasse.

Nr. 8 je 1000 Fr., S. 37 Nr. 22, S. 3776 Nr. 44,

S. 5204 Nr. 40, S. 5363 Nr. 30, S. 7189 Nr. 46, Beira

S. 7910 Nr. 23 je 250 Fr., S. 37 Nr. 19, S. 154 Sammelstellen. Einlagen. 6

Nr. 3, S. 3906 Nr. 13, S. 4061 Nr. 30, S. 4407 M. Pf.

Nr. 23, 40, S. 4805 Nr. 49, S. 4986 Nr. 37

S. 5663 Nr. 37, S. 5783 Nr. 17, S. 6657 Nr. 27, Bestand am d. Juni 1883

6388 Nr. 41, S. 7149 Nr. 11, 14, S. 7859. saumt Jinfe, 35. 1885 28522 96

Nr. 3, 27 je 125 Fr., S. 37 Nr. 30, S. 298 Nr. 25 neberteag denn 17. Nov. 1883 24226[ 9963 90

43, S. 1613 Nr. 38, S. 2220 Nr. 12 37, S. 2423. 6 Binder nagel. 93 52 30

Nr. 40, S. 2682 Nr. 45, S. 2894 Nr. 4, S. 3776 2. Bernbeck 19 179 122 30 Nr. 10, S. 4061 Nr. 18, S. 4144 Nr. 38, S. 4855 3. E. Oppenheimer 150 117 95

Nr. 23, S. 5204 Nr. 25, S. 5364 Nr. 37, S. 54284. 8. Flaschentragen 1 45 40 1 Nr. 36, S. 5786 Nr. 22, S. 6290 Nr. 1 12, S. 6339 ö. H. Flaschenträger 100 62. 90 Nr. 7, S. 6517 Nr. 17, S. 6581 Nr. 2, S. 6701 24788[37094 41

4 E Nr. 23 33, S. Nr. e] Nr. Nr.

7057 Nr. 27 30, S. 7910 Nr. 16, 7945 Nr. 7 31 49 je 75 Fr., S. 99 Nr. 34, S. 154 18, S. 273 Nr. 21, S. 298 Nr. 44, S. 476 23, S. 515 Nr. 8 16, S. 921 Nr. 12, S. 1613 41, S. 2423 Nr. 1, S. 2630 Nr. 3 43, S. 2682

Uebertrag am 1. Juni 1883 Einleger 1053. Uebertrag vom 17. Nov. neue Einleger 131. Neue Einleger 8 32 Gesammt⸗Einleger 1192. Friedberg den 24. November 1883.

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langes Gesicht, hohen schwarzen Filzhut, schwarzen langen

Nr. 7, S. 4643 Nr. 2 39, S.

S. 2891 Nr. 29, S. 3109 Nr. 27 48, S. 3776 Nr. 15, S. 3840 Nr. 45, S. 3906 Nr. 33, S. 4407 4805 Nr. 25 26,

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