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uischen Locomoliu 1 auch arbeite, den übrigen Vn belästigen, uch :. v. die Luft nich. im einer Central lectrischen Maschis uf den Motor dun mann kennt die ac tlectrischen Bahn dellungen zu Ven b urt u.. w. in da crguügen des Publ tige Mittelschln, Strom leitete, kan t werden, worauf ingt, den Strop, indig mit Kraft rirdisch an Stange is ausgeführt vn
Rohren zu führ beabsichtigen ol) iber sind die Coß olive nicht mig vor einigen Jahn u construirt, welch. ssers beruhen, da erst bei einer scht. ieden kommt und Spannung aufang ist, während d t, während gleich e im Kessel fue dampft. Seht l euer⸗ und dam che kürzlich Mu struitt und auf u beweise in Belli
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der Dampfe von siedendem Wasser in Salz—
lösungen die letzteren bis zu ihrem Siedepunkt erhitzen könne, also bis zu Temperaturen, die weit höher sind als diejenigen der Dämpfe. Die Dämpfe werden in der Salzlösung con— densirt und geben dabei ihre ganze Wärme an die Salzlösung ab, sie müssen deshalb die Salz⸗ löͤsung so lange weiter erhitzen bis diese keine Dampfe mehr festhalten kann, bis sie also selbst zum Sieden kommt.
Der Satz war auch keineswegs in Vergessen— heit gerathen, er ist wohl jedem Physiker bekannt und oft genug in den physikalischen Vorlesungen experimentell vorgeführt worden. Daß dieser Satz aber in so eminent bedeutsamer Weise praktisch verwerthet werden könnte, das erkannte erst der Scharfblick eines Technikers. Honig— mann construirt seinen Dampfkessel aus zwei Theilen, einem inneren eisernen Cylinder und einem diesen umhüllenden, ringförmigen Cylinder. Der innere Raum wird mit einer gew ssen Quantität concentrirter Aetznatronlauge beschickt, welche bei etwa 1900 siedet, der äußere ring— förmige Raum erhält das Wasser, dessen Dampf die Maschine treiben soll. Soll die Maschine in Thätigkeit versetzt werden, so wird zunächst durch Einleiten von gespanntem Dampf in das Wasser des Kessels der ganze Kessel auf die Temperatur gebracht, welche der Dampfspannung entspricht, mit welcher die Maschine arbeiten soll, somit also, wenn ein Ueberdruck von drei Atmosphären verlangt wird, auf etwa 1450. Während der Dampf bei den anderen Maschinen, nachdem er den Kolben getrieben, in die Luft entweicht, wird er jetzt durch eine Röhrenleitung in die Natronlösung geführt und in dieser voll— kommen condensirt. Der aufgenommene Dampf erhitzt die Natronlösung über die Temperatur des Wassers; eine nur wenige Grade höhere Temperatur der Natronlauge genügt, um an das Wasser die nöthige Wärme abzugeben, die zur Bildung des für die weiter zu leistende Arbeit erforderlichen Dampfes und zur Erhalt— ung der Temperatur des Kessels nothwendig ist. Je mehr Dampf die Maschine verbraucht, um so mehr wird auch der Natronlösung zu— geführt, um so mehr Wärme in derselben zur Disposition gestellt. Die Heizung der Maschine regulirt sich somit selbst. Aber haben wir hier nicht das dem Principe der Erhaltung der Kraft widersprechende Perpetuum mobile? Keineswegs, denn durch die Aufnahme des Dampfes als Wasser verdünnt sich allmählig die Salzlösung und damit sinkt ihr Siedepunkt herab. Die Leistung der Maschine hört deshalb auf, sobald der Siedepunkt so tief herabgesunken ist, daß die Differenz der Temperatur der Lösung und des Wassers nicht mehr groß genug ist, um von der Lösung die zur Dampfbildung nöthige Wärme dem Wasser zuzuführen. Um zum Bei— spiel fünf Stunden lang fünf Pferdekraft zur Verfügung zu haben, bedarf es einer Beschickung des inneren Cylinders mit 500 kg Natronlauge. Dann muß die Lauge wieder eingedampft bezw. der Kessel mit neuer Lauge beschickt werden. Die Honigmann'sche Locomotive wird der elec— trischen das Terrain ganz gewaltig streitig machen, ja, wird sie voraussichtlich zunächst schlagen. Denn sie hat einen großen Vorzug vor jener; bei der electrischen Locomotive, wie sie heute gebaut wird, muß derselben die Kraft durch eine Leitung von der Centralstation zu geführt werden; die Honigmaun'sche Locomotive lrägt dagegen ihren Kraftvorrath in sich selbst, sie ist, einmal angeheizt, von nichts Anderem mehr abhängig. Sie gibt aber ebensowenig wie die electrische Locomotive Rauch oder Dampf ab, sie kann deshalb in Tunnels und Gruben angewandt werden, sie kann auf den Straßen laufen, ohne daß der ausgestoßene Dampf eine Störung des Verkehrs herbeiführt. Sie bietet den geheimnißvollen Anblick eines sich bewegen— den Mechanismus, au welchem keine Triebkraft zu erkennen ist.“ Auf der Straßenbahnstrecke von Aachen nach Haaren soll die beschriebene feuer- und dampflose Locomotive die von ihr
gehegten Erwartungen völlig erfüllt haben. Die Zukunft wird lehren, ob ihr von Professor Wüllner vorausgesehener Siegeszug wirklich ein— tritt. Jedenfalls ist den Austrengungen der Elekrotechntker plötzlich eine gefährliche Con— currenz erwachsen.
Verloosungen.
Sachsen-Melninger fl. 7 Loose von 1870. Serlen Zlehung vom 1. November 1883. Berichtigung. Anstatt Serle 1887 soll es Serie 2087 sein.
Oesterreich. 5p Ct. fl. 500 Loose von 1860. Gew.⸗Ziehung vom 2. Nov. 1883.— Heimzahlung vom 1. Febr. 1884 ab. Gezogene Serien: Nr. 610 686 1023 1331 1484 1622 1903 2125 2159 2691 2961 3024 3262 3115 3652 3721 3736 3981 3991 4032 4295 4359 4436 4544 4610 4876 5219 5385 5394 5407 5491 5500 5630 5636 5642 5667 5858 6093 6365 6550 6720 7516 7547 8152 8271 8356 8945 9066 9211 9346 9534 9609 9747 10101 10157 10223 10363 10475 10602 10997 10998 11502 11679 11792 11814 11879 12009 12017 12182 12299 12311 12471 12571 12590 12630 12824 12988 13009 13124 13643 13710 13739 13764 14143 14269 14688 14910 15111 15163 15293 15538 15614 15973 16010 16135 16287 16413 16606 16867 16981 17002 17011 17050 17225 17266 17886 18117 18161 18289 19287 19397 19632 19912 19929 19976. Gewinne: Serie 9346 Rr. 15 à fl. 300000. S. 1622 Nr. 13 à fl. 50,000. S. 7526 Nr. 20 à fl. 25,000. S. 2199 Nr. 11, S. 5491 Nr. 7, S. 4359 Nr. 20, S. 6098 Nr. 12, S. 9609 Nr. 19 11792 Nr. 18, S. 12571 Nr. 8, S. 13643 Ne, 5, 15163 Nr. 11, S. 16135 Nr. 11, S. 16413 Nr. 17. 17266 Nr. 1, S. 18117 Nr. 15, S. 19287 Nr. 9 19397 Nr. 7 à fl. 5000. S. 610 Nr. 8, S. 686 11, S. 1331 Nr. 1, S. 1903 Nr. 13, S. 2159 . 15, S. 3262 Nr. 4 9, S. 4032 Nr. 5, S. 4295 16, S. 5612 Nr. 3, S. 5858 Nr. 2, S. 6365 6, S. 6720 Nr. 9, S. 8271 Nr. 9, S. 9211 8, S. 9534 Nr. 12, S. 10223 Nr. 14, S. 10475 4, S. 11879 Nr. 8, S. 12571 Nr. 20, S. 12590 10, S. 13739 Nr. 8, S. 15111 Nr. 1 11, S. 15614 1 12 16, S. 18117 Nr. 16, S. 19632 Nr. 4 Auf alle oben nicht angeführten Gewinn⸗ nummern, welche in den verloosten Serien enthalten sind, entfällt je nach dem Nominalbetrage von fl. 500 und fl. 100 der geringste Gewinn von fl. 600 und 120 Jöstecr. Währ.
Finnland, Thlr. 10 Loose von 1868. Gew. ⸗ Ziehung vom 1. November 1883.— Heimzahlung vom 1. Febr. 1884 ab. Gezogene Serien vom 1. Aug. 1883. Serien 39 131 165 213 251 276 296 365 487 572 664 682 740 777 786 940 1003 078 152 226 262 318 322 427 587 7819 7 983 2006 084 330 386 122 481 499 519 525 604 611 629 755 780 799 847 856 884 946 996 3113 186 197 202 227 234 330 422 455 525 708 793 993 4026 119 274 279 289 471 483 603 617 726 781 902 5009 323 340 433 435 483 695 857 941 6058 082 102 109 146 471 782 802 893 981 7035 147 176 407 491 585 810 961 8195 373 549 554 566 572 576 736 749 771 809 812 836 978 987 990 9074 075 109 187 191312 322 424 673 682 730 758 798 10002 147 205 316 147 558 578 776 804 832 996 11417 218 237 353 450 484 497 663 707 773. Gewinne: S. 8809 Nr. 6 à Thlr. 15,000. S. 11484 Nr. 7 à Thlr. 1500. S. 1226 Nr. 11, S. 2946 Nr. 7, S. 11450 Nr. 3 à Thlr. 1000. S. 365 Nr. 12, S. 786 Nr. 17, S. 1933 Nr. 9 13, S. 2847 Nr. 13, S. 3113 Nr. 15 à Thlr. 300. S. 39 Nr. 20, S. 213 Nr. 16, S. 740
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Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. à fl. 1000.
Nr. 18, S. 1078 Nr. 5, S. 1262 Nr. 17, S. 1322 Nr. 9, S. 1587 Nr. 9 12, S. 2330 Nr. 3 6, S. 2422 Nr. 5, S. 2481 Nr. 19, S. 2525 Nr. 9, S. 261 Nr. 9, S. 2755 Nr. 7, S. 2799 Nr. 19, S. 2850 Nr. 8, S. 3186 Nr. 4, S. 3197 Nr. 4, S. 3234 Nr. 19, S. 3993 Nr. 1 21, S. 4617 Nr. 20, S. 4726 Nr. 4, S. 5323 Nr. 12, S. 5340 Nr. 4, S. 5435 Nr. 4 6, S. 5857 Nr. 14, S. 6058 Nr. 12 15,
S. 6102 Nr. 3, S. 6471 Nr. 13, S. 6782 Nr. 3, S. 6931 Nr. 11, S. 7035 Nr. 3, S. 7810 Nr. 19, S. 8373 Nr. 7, S. 8576 Nr. 3, S. 8771 Nr. 10, S. 9187 Nr. 19, S. 9312 Nr. 4, S. 9424 Nr. 10 18, S. 9998 Nr. 20, S. 10578 Nr. 4, S. 10966 Nr. 18, S. 11117 Nr. 6, S. 14184 Nr. 10, S. 11663 Nr. 5 14 20, S. 11707 Nr. 19 à Thlr. 70. Auf alle übrigen in vorstehenden Serien enthaltenen und hier nicht auf— geführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von Thlr. 12.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 10. Nov Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85—0.95, Eler 1 St. 8, 2 St. 00 Pf.
Gießen, 10. Nov. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.03— 1.10, Eier 1 St. 6 7 Pf., Käse per St. 5—9 Pf., Tauben per Paar M. 0.55— 0.70, Hühner per Stück M. 100—1.70, Hahnen per Stück M. 0.65— 1.20, Enten per Stück M. 1.40 1.80, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 70—72 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 bis 60 Pf., Kalbfleisch 50- 51 Pf., Schweinefleisch 62 bis 64 Pf., Hammelfleisch 60— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Nilo M. 2.80— 3.30, Gänse per Pfd. 45— 56 Pf, Zwiebeln per Centner M. 7.00 0.00, Weißkraut per Hundert M. 2.505.
Frankfurt, 10. Nov. Wochenmarkt. Von Weiß kraut waren angefahren ca. 50 Fuhren. Blumenkohl kostete das größte Exemplar 45 Pf., kleinere bis 10 Pf.
herunter, die ubrigen Gemüse hatten den Preis der Vor— märkte. Obst: Trauben, Rheingauer, korbweise 20 bis 25 Pf. per Pfd., im Detail zu 25—30 Pf. Kochäpfel (gemischtes Obst) per Ctr. 6 M., Tafelobst 9g M, Relnetten 9— 10 M., Kochbirnen 6—7 M., Nüsse per Ctr. 14 M., 1000 Stück M. 1.80, 100 Stück 22—25 Pf., Haselnüsse per Pfd. 50 Pf. Eier 100 Stück 6—7 M. Kartoffeln Malter(200 Pfd.) M. 3.25—4, Gescheid 8 bis 9 Pf., gelbe Mäuschen Malter M. 16, Gescheld 30 Pf., rothe Mäuschen M. 10, Gescheid 20 Pf., Zwiebeln Cir. M. 7, Gescheld 25 Pf., kleine Sorte 50 Pf., Knoblauch 100 M. 2.— Geschlachtetes Geflügel: Huhn M. 0.75— 1.30, Hahn M. 0.75.1, Ente M. 1.50 bis 2.50, Taube 30 45 Pf., Birkhahn M. 2.503, Feldhuhn M. 2, Haselhuhn M. 2, Krammetsvogel 35 Pf, Gans Pfd. 50—65 Pf.— Wildpret: Rehziemer M. 8 bis 15, Keule M. 6—8, Rehfleisch Pfund 55 Pf., Hase M. 3.50—4.
Frankfurt, 8. Nov. Viehmarkt. Es waren zu⸗ getrieben ea. 80 Ochsen, ea. 20 Kühe, 267 Kälber und an 100 Hämmel. Ochsen, die mit geringer Ausnahme 2. Qual., wurden bel etwas stärkerer Nachfrage um eln Kleines höher(etwa M. 1— 2 per Ctr.) als am Montag bezahlt; die Kühe fanden zu den letzten Prelsen Käufer, Kälber wurden bei 1. Qual. mit 70 Pf., bei 2. Qual. mit 60 Pf. per Pfd. Schlachtgewicht bezahlt und die Hämmel, durchweg sehr geringwerthig, fanden zu 40 bis 45 Pf. per Pfd. Käufer.
Zurücknahme bereltsgelöster Billette. Nach den bestehenden Bestimmungen für die Beförderung von Personen ꝛc. auf den Preußischen Staats-Eisenbahnen haben die Billet-Expeditionen ein berelts gelöstes, aber noch nicht coupirtes Billet, welches von dem Reisenden nicht benutzt werden kann, weil sich vor der Benutzung ein Irrthum bei der Ausgabe herausstellt, gegen Lösung eines anderen Billets zurückzunehmen und als verstem⸗ pelt zu behandeln. Neuerlich hat der Minister der öffentlichen Arbeiten angeordnet, daß in gleicher Weise zu verfahren sei, wenn in Folge eines bei der Billet⸗ forderung vorgekommenen Versehens der Umtausch eines bereits gelösten, aber noch nicht eoupirten Billets gegen ein anderes Billet spätestens bis zum Schalterschlusse gewünscht wird, z. B. an Stelle eines gelösten einfachen Billets die Verabfolgung eines Retourbillets u. drgl. Es soll hierbei(abgesehen von der Preisdlfferenz) der Unterschied nicht in Betracht kommen, ob das neue Billet für eine andere Wagenklasse oder für eine andere Station verlangt wird.
Literarisches.
Daheim. Nr. 6 enthält: Jubelgruß zum Luther⸗ fest. Gedicht von K. Gerok.— Luthersagen.— Hans Sachs und seine Stellung zur Reformatlon. Von J. Bolte.— Ein Lutberfund.— Lutherbilder und das Bild Luthers. Randzeichnungen von E. Frommel. Mit 10 Illustr.— Aus dem Kloster entwichen. Ein Bild aus dem deutschen Frauenleben im XVI. Jahrhundert. Von A. Richter.— Mit zwei lllustr. Beilagen.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 13. Carmen. Mittwoch den 14. Geschlossen. Donnerstag den 15. Mignon. Freitag den 16. Geschlossen. Samstag den 17. Lohengrin. Sonntag den 18. Figaros Hochzeit.
Schausplelhaus.
Dienstag den 13. Viel Lärm um Nichts.
Mittwoch den 14. Zum ersten Male: Sympathie. Lustsp. in 1 Akt von Fritz Dunkland. Hierauf: Freund Fritz.
Donnerstag den 15. Geschlossen.
Freitag den 16. Zum ersten Male wiederholt: Graf Königsmark.
Samstag den 17. Das Gnadenbrod. Bunde der Dritte.
Sonntag den 18. Der Bettelstudent.
Dienstag den 20. Zum ersten Male: Der Schriftsteller— tag. Lustspiel in 3 Akten von Heinemann.
Hierauf: Im
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Legallsirung des Grundbuchs für die Gemarkung Ober- und Nieder-Rosbach.
Am 23. Mai 1884 geht die durch Art. 36 des Gesetzes über Erwerbung des Grundeigenthums vom 21. Februar 1852 festgesetzte zehnjährige Frist zu Ende, wonach das obengenannte Grundbuch nebst den dazu gehörigen Karten bezüglich ihrer Angaben über Lage, Größe und Begrenz— ung der einzelnen Grundstücke unbedingte Beweiskraft mit Ausschluß des Gegenbeweises erlangt, soweit nicht die betreffenden Angaben durch gerichtlich erhobene Klagen vorher angefochten worden sind.
Es werden daher Diejenigen, welche mit Wahrung ihrer Rechte noch im Rückstande sind, an den Ablauf obiger Frist mit dem Anfügen erinnert, daß spätere Anfechtungsklagen als gesetzlich unzulässig abgewiesen werden müssen.
Friedberg am 23. October 1883.
Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Süffert.
3879 Weber.


