Wahlrecht auf Frauen auszudehnen, welche be⸗ reits municipale Rechte ausüben.
— Der erste Secretär bei der britischen Botschaft in Paris, Plunkett, ist zum Gesandten in Beddo ernannt worden, an dessen Stelle der Botschafts-Secretär in Berlin, Walsham, ver— setzt wurde.
Spanien. Madrid, 6. Juli. Der Gesuud— heitsrath in Gibraltar verfügte eine 21 tägige Quarantäne fur alle Provenienzen aus dem Orient, welche den Suezcanal nach dem 28. Juni passirt haben. Das Auftreten der Cholera in Carthagena wird dementirt.— In Feres sind 43 Auarchisten verhaftet worden.
Türkei. Constantinopel. Die Pforte richtete eine Note an den österreichischen Botschafter v. Calice, worin sie um Abänderung des öster— reichisch-⸗türkischen Handelsvertrags ersucht.
Rußland. Petersburg, 7. Juli. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen gestern im Winterpalais zahlreiche Deputationen, welche Salz und Brod, Heiligenbilder und Adressen überreichten. Die deutschen Reichsangehörigen brachten eine prächtig ausgestattete Adresse dar.
Aus Stadt und Land.
Rockenberg. Einem am hiesigen Platze längst ge⸗ fühlten Bedürfnisse— Gründung einer freiwilligen Feuer— wehr— wurde durch die freundlichen Anregungen und Bemühungen des Direktors der hiesigen Straf- Anstalt, Major Kattrein, Abhülfe geschafft. Die Feuerwehr hat sich berelts am 1. Juli konstituirt. Die Ausbildung soll durch den Kommandanten der Friedberger Feuerwehr er— folgen. Zur Beschaffung der Uniform und Geräthe wurde schon jetzt ein Staats-Zuschuß von 600 M. be⸗ willigt und sollen von Seiten verschiedener Versicherungs⸗ Gesellschaften namhafte Beiträge in Aussicht gestellt sein. Den fehlenden Rest will der edle Anreger in sehr er— kennenswerther Weise auf längere Zeit unverzinslich zur Verfügung stellen.
pa. Gießen. Nur wenige Tage Zelt noch und die heitere Musenstadt an der Lahn hat ihr Festgewand angezogen, um Hunderte von Turnern und Festgästen in ihren Mauern würdig zu empfangen und ihnen den Aufenthalt angenehm zu machen. Das Ordnungs- und Empfangs⸗ comité hat für Turner und Festbesucher folgende Fahr— preisbegünstigungen ausgewirkt: Die Oberhessischen Eisen— bahnen gewähren sämmtlichen, mit elner Festkarte sich legitimtrenden Turnern auf Grund eines einfachen Billets für die Zeit vom 14. bis 17. Juli frele Rückfahrt. Die anderen, die Oberhessischen Bahnen benutzenden Festbe⸗ sucher, Nichtturner, haben auf Grund des einfachen ge— lösten Billets an dem Tage der Lösung und dem darauf— folgenden Tage freie Rückfahrt, wenn das Billet auf der Rückseite mit dem Feststempel versehen ist. Die Hessische Ludwigsbahn bewilligt sämmtlichen durch eine Festkarte sich ausweisenden Turnern vom 14. bis 17. Juli inel. auf gelöste einfache Billets bis Frankfurt a. M. und aus Nassau bis Limburg a. d. L. freie Rückfahrt. Die Direction der Mailn⸗Neckar Bahn gesteht zu: 1) die Verlängerung der Retourbillets vom 12.— 19. Juli inel.; 2) dle Verechtigung zur Benutzung sämmtlicher fahrplan⸗ mäßigen Zuge(auch der Schnellzüge), welche die den Billeten entsprechende Wagenklasse führen. Alle unter preußischer Staats-Verwaltung stehenden Bahnen haben eine Vergünstigung dahin eintreten lassen, daß zum Feste gelösten Retourbillets eine Gültigkeitsdauer von 4 Tagen gewährt wird; außerdem gilt auch hier die gesetzliche Fahrpreisermäßigung von 50 pCt., sobald sich 30 Per sonen zu gemeinsamer Fahrt vereinigen.
Groß Gerau, 4. Juli. Gestern fanden sich die Aktionäre der Zuckerfabrik für hier im Gasthaus zur Krone zusammen und faßten Beschluß, daß die Fabrik in Groß Gerau baldigst in Angriff genommen werden soll. Auch wurden Statuten entworfen und der Ver— sammlung vorgelesen.
Schönberg, 7. Schönberg ist bunden worden.
Mainz, 6. Juli. In der verflossenen Nacht sind aus dem hiesigen Gefängnisse vier Straͤflinge ausge— brochen; die Vorbereitungen waren schon längst getroffen, und heute Nacht, während des Gewitters, führten sie ihre Flucht glücklich aus. Sie hatten die Füllung übrer Zellentbüre berausgeschnitten und den Schnitt mit nassem Brod verklebt. Heute Nacht nahmen sie die Thürfüllung heraus, begaben sich in den Abort, brachen das eiserne Gitter heraus, das zu diesem Zwecke angefeilt war, und gelangten mittelst mehrerer zusammengeknüpfter Bett— tücher vom 2. Stockwerk ungefährdet auf die Straße. Einer der Entsprungenen, ein gewisser Gebhard, ist ein gefährlicher Einbrecher und war erst kürzlich zu einer längeren Zuchthausstrafe verurtheilt worden.
H. Wörrstadt. Einen treuen Wächter achtet man hoch und bat ihn lieb. Ein Wachter ist auch der Gustav Adolph-Verein für die evangelische Kirche; die bedrohten Punkte des Protestantismus will er schützen, die wanken— den Glieder stützen; die Glaubensgenossen, die unter Andersglaubenden wohnen, stärkt und unterstützt n dem er ihnen Hülfe leistet zur Unterhaltung und Pflege
Die
einer
Juli. heute von
Gräfin Tochter
zu Erbach—⸗ glücklich ent—
ift ein edler Beruf, eine segens reiche Wirksamkeit. Unser evangelisches Volk bezeugt darum auch dem Gustav Adolph— Verein, als dem Wächter protestantischer Freiheit, dem Boten evangelischen Glaubens und evangelischer Liebe, seine Zuneigung gerade jetzt besonders deutlich und leb— haft; das erkennt man an der regen Betheiligung, welche die Versammlungen und Feste des Vereins zur Zeit in unserer hessischen Rheinprovinz finden, so auf dem Jahres— feste in Ober-Ingelheim am 17. d. Mts., in Wöllstein am 24. d. Mts., in Weinheim bei Alzey und in Metten⸗ heim u. s. w. Die freundliche Aufnahme, der reiche Schmuck der Straßen, Häuser und Kirchen, die zahlreiche und lebendige Theilnahme an den Reden und Verhand— lungen, die ergiebigen Sammlungen und Collekten für die bedrängten Evangelischen in der Zerstreuung, sprechen laut und deutlich für das stärker pulsirende evangelische Bewußtsein, das sich eben geltend macht. Gewiß wird dies auch bei der Jahresfeier des hessischen Hauptvereins hervortreten, die am 10. und 11. Juli d. J., Dienstag und Mittwoch, dahier abgehalten werden soll; am ersten Tage ist die Versammlung des Verwaltungs rathes und der Abgeordneten, am Mittwoch die allgemeine Feier. Die Predigt bei dem Gottes dienste ist einem anerkannt tüchtigen Redner, Pfarrer Hardt von Offenbach üͤber— tragen, von dem man Gediegenes erwarten darf. Bei der günstigen Lage unseres Qrtes im Mittelpunkte der Provinz, bei der leichten und vielseitigen Verbindung desselben durch Straßen und Eisenbahnen, ist die Be— thelligung sehr erleichtert. Wünschen wir deßhalb dem wichtigen Feste einen günstigen Erfolg.
Ausland. Hanau. Auf Antrag der Polizei wurde die in Dörnigheim beerdigte Leiche des Selbstmörders wieder eyhumirt, um dessen Indentität mit dem Mörder Schaub festzustellen. Rüdesheim, 5. Juli. Die Statue der„Germania“ ist heute mit dem festlich beflaggten Trajektboote hier angekommen. Die Ankunft wurde mit Böllerschussen begrüßt. Marburg. Wie unsern Lesern wohl noch erinnerlich, verschwand im Jahre 1881 plötzlich der Stadtförster Becker in Neustadt. Vielseitig wurde damals geglaubt, Becker sei ermordet und im Walde vergraben worden. Eine Durchsuchung des Waldes durch 2 Compagnien des damals noch hier garnisonirenden Jägerbatafllons war jedoch fruchtlos. Selbst die weiteren Nachforschungen der Gerichts- und sonstigen Behörden blieben resultatlos. Ebensowenig hatten die Recherchen über eine etwaige Entweichung des Becker ins Ausland, welche bis weithin nach Amerlka angestellt wurden, Erfolg. Neuer— dings brachte man noch die Auffiadung eines Menschen schädels im Neustäoter Wald mit der Ermordung des Becker in Verbindung. Wie man jetzt hört, soll Becker damals doch nach Amerika entwichen sein. Berlin, 6. Juli. Der Reichsanzeiger theilt in seinem amtlichen Theile mit, daß in Alexandrien kein Todesfall an der Cholera vorgekommen ist. Dle Aerzte des internationalen Gesundheitsrathes in Alexandrien wachen nach Möglichkeit über die Zuverlässigkeit der be— treffs vorkommender Todesfälle gemachten Angaben. Nyiregyhaza, 6. Juli. Tisza⸗Eszlarer Prozeß. Der Vertheidiger Heimana beantragt die Vorladung der Panduren, welche an der Mißhandlung Vogels theil— genommen haben. Der Staatsanwalt unterstützt diesen Antrag. Dr. Friedmann macht darauf aufmerksam, daß unter dem Eßlarer Landvolke die Ansicht verbreitet sei, nicht nur, daß man gegen die Juden auch eidlich die Wahrheit nicht zu sagen brauche, sondern auch, daß das Landesinteresse die Verurtheilung der Angeklagten erfordere. Dr. Friedmann bittet, der Präsident möge durch die administrative Ortsobrigkeit und die Seel— sorger Aufklärung des Landvolkes veranlassen. Der Staatsanwalt beantragt, daß der Präsident die Zeugen nur auf die Heiligkeit des Eides aufmerksam mache und fügt hinzu, die Aufklärung des Landvolkes auf admini— strativem Wege könnten die Vertheldiger selbst veran— lassen. Der Präsident thellt mit, er habe eine Zuschrift erhalten, wonach in einem Dorfe an der Rodrog gestern eine verkorkte Flasche gefunden worden sei mit einem Zettel darin, worauf der Maschinen-Ingenieur Johann Lockt gesteht, daß er im Juni 1882, bevor er sich selbst ermordete, seine untreue Geliebte Julle Timas oberhalb Dada in der Theiß ertränkt habe. Der Gerichtshof wird über die Behandlung dieser Mittheilung später beschließen. Der ärztliche Bericht über das Sehvermögen des Moritz Scharf konstatirt, daß das Seh vermoͤgen des rechten Auges bis vier und das des linken bis vierzig Meter reicht. Mehrere Zeugen sagen aus, Groß habe an jenem Tage krank darniedergelegen, wo er der An klage zufolge die Leiche den Flößern übergeben haben soll. Dann werden jene Zeugen vernommen, welche die Dadaer Leiche bei der ersten Agnoseirung nicht als diejenige Estbers erkannten. Diesen Zeugen war die unbehaarte Leiche nackt gezeigt worden und kam es ihnen vor, als ob die Esther schmächtiger gewesen wäre, als diese unentwickelte Leiche. Da die Mutter Esthers nun— mehr aussagt, sie habe gleich beim ersten Anblick ge⸗ wußt, daß es nicht die Leiche Esthers sei, verlangen die Vertheidiger die Vorladung jener Zeugen, vor denen die Mutter ihre Zweifel ausgedrückt, ob die Leiche nicht doch diejenige Esthers sei.— 7. Juli. Die Vernehmung der Agnoselrungszeugen wurde heute fortgesetzt. 17 sind bereits vercnommen, wovon 14 übereinstimmend aus— sagten, daß die Leiche blaue Augen, und eine Narbe am
des kirchlichen Lebens, und sie durch das Band geistiger
Gemeinschaft mit den entfernten Brüdern vereinigt. Das auch im Widerspruch mit ihren eigenen früheren Aus⸗
sagen. Die Zeugen bleiben aber trotz eindringlicher Er⸗ mahnungen des Präsidenten und des von der Vertheidig⸗ ung angestellten Kreuzverhörs bei ihren heutigen Angaben. Der Gerichtshof beschloß, fünf derselben zur Beeidigung nicht zuzulassen. Der Diurnist Loerinezy gibt an, man habe an der Leiche kleine unregelmäßige Zähne gefunden, wie Esther Solymossi gehabt, auch sei die Körperlänge mit 144 Centimetern konstatirt.
Alexandrien, 6. Juli. Von Mittwoch Abend 9 Uhr bis gestern Abend 9 Uhr sind in Damiette 109 und in Mansurah 68 Personen an der Cholera gestorben. Unter 900 in Beirut angelangten egyptischen Fluͤchtlingen ist kein Cholera Erkrankungs- oder Todesfall vorge⸗ kommen.— 7. Juli. Von gestern früh 8 Uhr bis heute früh acht Uhr starben in Damiette 120, in Mansurah 32 und in Samanud 16 Personen an der Cholera; in Shirbin ist kein neuer Todesfall vorgekommen.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 7. Juli. Wochenmarkt. Butter kostete ver Pfd. M. 0.90—1.10, Eier 1 St. 6, 2 St. 00 Pf.
Gießen, 7. Juli. Auf dem beutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.85 1.00, Eier 1 St. 5—6 Pf., Käse per St. 5—9 Pf., Tauben per Paar M. 0.70 0.90, Hühner per Stück M. 0.90— 1.30, Hahnen per Stück M. 0.80— 1.40, Enten per Stück M. 1.70 2.20, Ochsenfleisch per Pfund 70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 60 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Schweinefleisch 60 64 Pf., Hammelfleisch 62— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 10.50— 11, Kirschen per Pfund 10-16 Pf.
Frankfurt, 7. Jul. Wochenmarkt. Gemüse: Blumenkohl per Stück 1260 Pf., Erbsen 20—25 Pf., ausgekernte per Liter 60—70 Pf., Bohnen 25-30 Pf.,
6 Pf., Zuckerschoten per Mahlzeit 45 Pf., Carotten per Pack 4—6 Pf., neuer Wirsing per Stück 15 Pf., Radieschen per Pack 3 Pf., Häuptersalat per Stück 2—4 Pf., Endivien 5 Pf., Romain 10—15 Pf., Gurken per Stück 8— 20 Pf., Rettig 4—6 Pf., neue große Zwiebeln per Etr. M. 9— 10, per Pfd. 1215 Pf.— Neue Kartoffeln per Ctr. M. 7, per Pfd. 8 und 9 Pf., per Gescheid 25 Pf., neue Ital. per Ctr. M. 8, per Pfd⸗
10 Pf., Johannisbirnen per Hundert M.(, die übrigen Obstsorten wie zuletzt notirt.— Butt er en gros per Centner M. 80- 85, en detail per Pfd. M. 1.05— 1.15. — Eier per Hundert M. 4.50, 25 Stück M. 1.20, per Stück 5 Pf., ausgesuchte größere Sorte M. 5.50 per Hundert.— Fleischsorten per Pfund Ochsenfleisch 65 bis 70 Pf., Rind- und Kuhfleisch 50—55 Pf., Kalbfleisch 40, 45 und 50 Pf., Hammelfleisch 70 Pf., Schweinefleisch 75 Pf.— Wildpret und Geflügel: Sommergans M. 4—7, Hahn M. 1.302, Huhn M. 1.50 2.50, Ente M. 2.50 bis 3.50, Poularde M. 2—3, Taube 50—60 Pf., Reh⸗ keule M. 6, Ziemer M. 10— 14.— Heu- und Stroh⸗ markt. Die Zufuhr belief sich auf ca. 30 Wagen und wurde bezahlt je nach Qualität per Centner für Heu M. 2.50 3.30, Stroh M. 2.10.
Frankfurt, 6. Juli. Kälbermarkt. Es waren zum Verkauf gestellt 240 Stück und es wurde bezahlt für 1. Qual. 65 Pf., für 2. Qual. 55 Pf. per Pfd. Schlachtgewicht; fette Hannoveraner wurden mit 41 bis 42 Pf. per Pfd. lebend Gewicht bezahlt.
Mainz, 6. Juli. Marktpreise. Kartoffeln per 100 Kilo M. 12.50-13.50, Heu per Ctr. M. 3.75—4, Stroh per Ctr. M. 2.50— 2.75, Butter/ Kilo 85 90 Pf., Butter in Parthien M. 7075, Eier Hundert M. 1.20 bis M. 1.30, Handkäse per Stück 4—7 Pf., Blumenkohl 40—50 Pf., Zwiebel ½ Kilo 3—1 Pf., 1 Ente M. 2.25 bis M. 2.50, 1 Hahn M. 1.75—2, 1 Huhn M. 1.75—2, 1 junge Taube 40—45 Pf.— Fruchtmarkt. Waizen hiesiger und fremder M. 17— 19.25, Ungarischer M. 21 bis M. 21.75, Amerikanischer M. 23 23.25, Roggen hiesiger M. 14.80—15.20, Franzöͤsischer M. 16— 16.20, Hafer M. 12.75— 13.75, Rüböl effektiv ohne Faß M. 36 bis M. 36.25. Per Okt. mit Faß M. 32—32.25.— Viehmarkt vom 29. Juni bis 5. Juli. Zugelrieben waren: 13 Farren M, 52, 151 Ochsen 1. Qual. M. 79, 2. Qual. M. 68, 302 Kühe 1. Qual. M. 65, 2. Qual. N. 50- 60, 244 Kälber M. 65, 662 Schweine M. 50 bis 58 per 50 Kilo.
Literarisches.
Soeben erschien: Der erste Jahresbericht des Centralausschusses des Odenwaldelubs, Periode 1882/83. Das 128 Seiten starke Büchlein, das neben dem eigentlichen Jahresbericht das vollständige Verzeichniß der nahezu 1000 Mitglieder des Clubs enthält, kann Jedermann empfohlen werden, da es eine Fülle interessanter Notizen enthält und der Preis von 40 Pf. bet dem starken Umfang der Broschüre ein außergewöhnlich niedriger ist. Dasselbe ist bet Meinhard in Beerfelden zu haben.
I Repertoir⸗ Entwurf. Opernhaus.
Dienstag den 10. Fidelio. Marzeline: Fräulein Kraus als Gast. Mittwoch den 11. Der lustige Krieg. Außer Abonn.
Humberto: Herr Matthias als Gast.
Donnerstag den 12. Lohengrin. Elsa: Frl. Kraus als Gast. Freitag den 13. Der Bettelstudent. Außer Abonn. Samstag den 14. Haus Heiling. Anna: Frl. Kraus als Gast. Sonntag die 15. Die Afrikanerin.
Volksbad.
Halse gezeigt, während die amtliche Untersuchung braune Augen konstatirte. Dle Aussagen dieser Zeugen stehen
Wasserwärme der Usa am 9. Juli Mittags: 170 Reaumur. Walter.
gelbe Salatbohnen 30 Pf., Kohlrabt per Stück 2 bis
10 Pf.— Obst: Aprikosen per Pfd. 80 Pf, per Stück
geg.. Müglede gat weilte Jaller, Mur. Julturvö Aas ein! Munde Jahnunt Gasse fe l det uichten. uf an unde, Achliche uur, sob sthen le ele wi Unterze nehmen


