Ausgabe 
4.12.1883
 
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Feind der freien I 15 5 Vereinigungen 0 * Intetessen sind. Nen

sie gegen Iwangz rele Innung aufnahm, gen in die Zwangelnnun cbes aufnehmen müßte, die sogenannte Elite d junung gehöre, worum hen, so muß doch eh rden und dle Möglichth

selben nicht allein keine Hebung, sondern ein Rückgang des Handwerkerstandes zu erwarten wäre. In den meisten Gewerbevereinen ist dies ja auch voll und ganz erkannt worden, wie die vielen neuen Gründungen und die Er

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5 alle diese Klauseln und! es wäre gleichgiltig, b.

eine Innung, einen 0e senenne; keinenfalls abet zen Vereinigung irgend die außerhalb derselben en. Da aber dle klare

die sogenannten ffelen isive Oesellshaft werden ehlbar hält, und welchen die nicht zut Innung ge it werden können, so muß serker, der es redlich m r der Bildung von pn, bigen Gesetzge bung er muß auch dle Blur aft zu verhindern sucht, erwiedern, meine Herrn des Handwerkersun b nicht mit den Oewafß andeln vereinigt? Gew, Handwerker zur Hehn lle anderen Verufbaull in vollständig ftelen d. jedem Fachgenosser 9 in diefen Verengunde solln sch aufußth g auf die Hie n ihre Badu

Sprichwort. Solche fel N glüclcherwe n mittleren un er Zahl in den

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Mittel sind, zur Hebung des Handwerkerstandes beizu leuten machen und nebenbei auch dle Hausirer unberück sichtigt lassen, welche uns in der Regel mit billigen, aber keineswegs preiswürdigen Waaren zu überschwemmen Lege also Jeder die Hand auf's Herz und gelobe sich, seine Weihnachtseinkäufe jetzt und in späteren Jahren ausschließlich hier am Platze zu machen.

tragen, ja ich möchte wohl behaupten, daß ohne die

versuchen.

russischer M. 15.10-15.40, Gerste pfälzer M. 16.75 bis 17.50, Franken M. bis 14.75. ohne Faß M. 37.00-87.25, per Mai mit Faß M. 34.80 bis 35.00, Leinöl M. 00. Repskuchen M. 00.

17.00-17.75. Hafer M. 13.75 Reps M. 34.00 34.55. Rüböl fest effektiv

weiterungen und Vervollkommnungen der alten Unter⸗ richtsanstalten derselben beweisen.

Wir speziell im Großherzögthum Hessen baben uns außerdem für die Zwecke der Gewerbevereine überhaupt, sowte im Besonderen für die Zwecke ihrer Unterrichts anstalten der lebhaftesten Unterstützung der Großherzog lichen Landesregierung und ihrer Organe zu erfreuen. Sie Alle, meine Herren, können Ihren Dank für diese Fürsorge zur Hebung und Entwickelung des Handwerker standes nicht besser bethätigen, als daß Ste mit ganzer Kraft für die Ausbreitung des Gewerbevereins und für die ausgedehnteste Benutzung seiner Unterrichts⸗Institute eintreten. Ste fördern damit ja nur die Interessen Ihres eigenen Standes und somit auch die eigenen Interessen.

Es ist einmal der Ausspruch gethan worden, ein Stand, der nicht die Kraft besitzt, sich aus sich selbst heraus mit den anderen Standen auf gleicher Höhe zu erhalten, hat keine Existenzberechtigung mehr. Meine Herren, ich bin der festen Zuversicht, daß dieser Aus- spruch auf den deutschen Handwerkerstand niemals wird angewendet werden können. Weisen Sie aber auch deß halb alle Einflüsterungen der falschen Propheten zurück, welche Sie von dem bisher beschrittenen Wege, welcher so segensreiche Wirkungen im Gefolge hat, fortlocken wollen.

(Schluß folgt.)

Kauft am Platze!

Das Herannahen der Weihnachtszeit gibt einem großen Theil des Publicums Veranlassung, mehr Einkäufe als zu jeder anderen Zeit des Jahres zu machen. Diese Gelegenheit wird leider in der Regel von Vielen benutzt, ihren Bedarf bei auswärtigen Händlern und Produecenten zu decken. Diese Bevorzugung hat ihren Grund nicht etwa in dem Umstande, daß die auswärtige Waare besser oder billiger als die einheimische ist(letzteres kann sie bei gleicher Qualität schon wegen der darauf ruhenden Spesen nicht sein), sondern einzig und allein in dem thoͤrichten Vorurtheil, daß das von auswärts Bezogene unter allen Umständen den Vorzug verdiene. Bezüglich der Welhnachtseinkäufe sollte der hier Wohnende an dem Grundsatz festhalten, sein Geld den mit ihm an demselben Platze wohnenden Geschäftsleuten zukommen zu lassen, statt es nach Frankfurt ꝛc. zu schicken. Aber auch aus anderen Städten sollte man Nichts beziehen, weil man thatsächlich bei den hiesigen, nach jeder Richtung reich ausgestatteten Geschäften, es set, welcher Branche es wolle, Alles preiswürdig haben kann. Die Weihnachts- ausstellungen unserer Ladeninhaber werden dies zur Ge⸗ nüge beweisen. Ein derartiger Localpatriotismus, bei welchem die Einwohnerschaft einer Stadt in erster Linie die einheimische Geschäftswelt berücksichtigt, ist wohl be⸗ gründet und trägt seine guten Früchte. Nur in Aus⸗ nahmefällen sollte man von diesem Prineip, welches zwar mitunter als Engherzigkeit verschrieen wird, abgehen.

40 Thaler⸗Loose. 544 550 630 659 686 1144 1985 2800 3339 3907 4572 5472 5716 6288

Kassel, 1.

1219 2145 2903 3358 3980 4779 5480 5781 5846 6350 6375 Karlsruhe,

1295 2249 2938 3368 3993 4901 5517

6521

Dec. 241 262 272 291 338 347 434 498

1363 2282 3176 3141 4043 4996 5542 6038 6461 6495 6496 30. Nov. Serienziehung der badtschen 35 fl.⸗Loose: 90 360 921 1433 1693 1742 1744 2129 2336 2431 2734 2741 3582 3584 4141 4506 4597 4890 5034 5088 5655 5826 6427 7322 7337 7444 7832 7912. Meiningen, 1 7 fl.⸗Loose. 10,000 fl. Nr. 48 S. 8169, 2500 fl. Nr. 15 Ser, 6740, je 500 fl. Nr. 29 Ser. 5380, Nr. 8 Ser. 8087, Nr. 37 Ser. 9419.

Verloosungen. Serienziehung der Kurhessischen

687 805 921 966 996 1395 1607 1661 1896 2355 2363 2493 2522 3190 3234 3241 3274 3454 3707 3755 3815 4061 4216 4279 4462 5097 5196 5221 5375 5609 5644 5662 5666 6077 6100 6137 6209 6526 6586

1083 1929

3292 3868 4531 5426 5707 6236 6716.

2913 2974 3372 3484 3536 6680 6931 7045 7109 7213 7285

Dez. Gewinnziehung der Meininger

Wo die Interessen der Bewohner einer Stadt nach so vielfachen Richtungen gemeinsame sind, da sollte auch

der Grundsatz vorherrschen bei den Mitbürgern seine Weißkraut 78 P Meerrettig 1015 Pf.,

Einkäufe zu machen und nicht das Geld auswärtigen Lieferanten zukommen zu lassen. Mag auch durch die Freizügigkeit das Band, welches die Bewohner unserer Stadt umschlingt, gelockert worden sein, darin kann fich unsere Einigkeit doch doeumentiren, daß wir unsere Weihnachtseinkäufe nur bei einheimischen Geschäfts

Handel und Verkehr.

Friedberg, 1. Dez per Pfd. M. 1.001.10, Eier 1 St. 8, 2 St. 00 Pf. Gießen, 1. Dez. Butter per Pfd. M. 1.12 1.15, Eier per Stück 78 Pf., Käse per St. 5 9 Pf., Tauben per Paar M. 0.600.70, Hühner per Stück M. 0.901.30, Hahnen per Stück M. 0.75 1.30, Enten per Stück M. 1.40 1.80, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 7072 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 bis 60 Pf., Kalbfleisch 5054 Pf., Schweinefleisch 62 bis 64 Pf., Hammelfleisch 60-70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 3.30, Gänse per Pfd. 4560 Pf., Zwiebeln per Centner M. 7., Weißkraut per Hundert

M. 4.00 6. Frankfurt, per Hundert M. 7 per Stück 10 20

toffeln per Malter M. 44.50, per Gescheid 8 und 9 Pf., Mäuschen gelbe per Malter M. 12, per Gescheid 30 Pf., rothe per Malter M. 10, per Gescheid 25 Pf.

Eier per Hundert

Obst: Trauben per Pfd. 40- 50 Pf., Kochäpfel per

Ctr. M. 7.50 8,

M. 10-12, Kochbirnen M. 67, Nüsse per Tausend M. 2 2.50, Haselnüsse per Pfd. deutsche 40 Pf., ital⸗ lenische 50 Pf. Geflügel: Gans je nach Qual. 50 bis

90 Pf. per Pfd.,

bis 70 Pf., alles anderr wie letzte Rotiz.

Mainz, 30. Novbr. 100 Kilo M. 4.00- 5.00, Heu per Ctr. M. 3.50 3.75, Stroh per Ctr. M.

bis 1.00, Butter in

M. 1.50 1.70, Handkäse 47 Pf., Rothkraut 1520 Pf.,

24 Pf., 78 Pf., 1 Huhn M. huhn M. markt.

M. 19.00- 21.50.

1 Ente

11.50, 1 junge Taube 35 45 Pf., 1 Feld⸗ 1.50 1.75, 1 Hase M. 3.25 3.50. Frucht⸗ Walzen hiesiger M.

Wochenmarkt. Butter kostete

Auf dem heutigen Markt kostete

1. Dez. Wochenmarkt. Weißkraut 8, per Ctr. M. 1.50, Rothkraut Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 8, Kar⸗

M. 6.257, italienische M. 9.50. Goldreinette M. 8- 10, Borsdorfer junger Hahn M. 1 1.50, Taube 60 Marktpreise. Kartoffeln per

3.00 3.25, Butter ½ Kilo M. 0.95 Parthien M. 75 80, Eter/ Hundert

f., Blumenkohl 15 20 Pf., Wirsing

Zwiebel ½́ Kilo M. 2.00 2.50, 1 Hahn M. 11.50,

19.00 20.00, fremder

2562 Nellowstone- Nationalpark. Abbild. Am Familientische: Aus der Weihnachtsliteratur. Von R. Koenig. Rechtsrath. In unserer Splelecke. Mit 5 lllustr. Beilagen.

Literarisches. Daheim Nr. g enthält: Er lebt!(Forts.) Ein hoch-

nothpeinliches Halsgericht. Bild von B. Vautier. Die Poesie des Krieges und die Krlegspoesie. Von F. v. Köppen. Ein ärztlicher Wink für junge Damen. Der Mün⸗ chener Knabenhort. Von H. Vogt. Reiseabenteuer im

Von R. Goerdeler. Mit 6

Repertoir⸗Entwurf

der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.

Dienstag den 4. Dezember. Fidello. Mittwoch den 5. Gastspiel des königl. Kammersängers Herrn Vogl aus Muͤnchen. Lohengrin. Lohengrin: Herr Vogl. Außer Abonn. Donnerstag den 6. Zum ersten Male wiederholt. Lackms. Freitag den 7. geschlossen. Samstag den 8. Gastspiel des königl. Kammersängres Herrn Vogl aus München. Tannhäuser. Tannhäuser: Herr Vogl. Sonntag den 9. Don Juan. Schauspielh aus. Dienstag den 4. Zum ersten Male wiederholt. König von Kandta. Mittwoch den 5. Die Journalisten. Donnerstag den 6. geschlossen. Freitag den 7. Neu einstudirt. Er muß aufs Land. Samstag den 8. Die Karlsschüler. Sonntag den 9. Er muß aufs Land.

Geld⸗Cours. Frankfurt, am 1. Dezember 1883.

Der

20⸗Frankenstücke 16. 1516

do. m%%% 16. 14 18 Englische Sovereings.. 20. 28 33 Russische Imperiales. 16. 6873 Ducaten. 9. 70bz. B.

al mates 3 9. 6670 Dollars in Gold. f 4. 1821

Pfennig⸗Sparkasse.

Sammelstellen. Einlagen. Betrag. M. Pf.

Bestand am 1. Juni 1883 sammt Zinsen 28722 96 Uebertrag vom 24. Nov. 1883] 24788 10371 45

1. C. Binder nagel. 66 53 2. W. Bernbeck 333 174

3. E. Oppenheimer 156 122 4. H. Flaschenträger. 59 39 75 5. H. Flaschenträger. 105 73

5 Jοο 20

Uebertrag am 1. Juni 1883 Einleger 1053. Uebertrag vom 24. Nov. neue Einleger 139. Neue Einlegerq Gesammt⸗Einleger 1197. Friedberg den 1. Dezember 1883. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß und Eredit-Verein, e. G.

Roggen hiesiger M. 16.75 17.00,

Bekanntmachung.

4301 Vom 1. Dezember er. ab führen die Omnibus⸗ zuͤge auf der Strecke Vilbel bis Frankfurt a. M. auch II. Wagenklasse und werden von den betreffenden Sta⸗ tlonen und Haltestellen dazu Billets II. Klasse verausgabt. Kassel den 30. November 1883. Königliches Eisenbahn⸗Betriebs-Amt. (Main⸗Weser-Bahn.)

Bekanntmachung.

4300 Ein eirea 20 Minuten von der Station Fried⸗ verg, ganz nahe der vorbeiziehenden Main⸗Weser⸗Bahn und dicht an der Friedberg-Hanauer⸗Bahn gelegener, von der Staatsstraße unmittelbar berührter Basaltbruch, welcher zu 56,000 Mark tapirt ist, soll

Dounerstag den 27. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, loco Fauerbach b. Fr. versteigert werden.

Auskunft über die Qualität der Steine können die Städte Frankfurt a. M. und Vilbel geben, welche Steine bezogen haben.

Nähere Auskunft ertheilt auf schriftliche Anfrage

Friedberg am 22. November 1883.

Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Süffert.

Weber.

empfehle ich selbstgestoßenen Zucker, Anis, Citronen, Citronat und Orangeat in bester Qualität, sowie alle Sorten Wethnachtslichter. Naufnaun Stern,

4285 Usagasse.

Kirch-Göns

105

Herde

empfiehlt

Assenheim.

40 1303 Stück Nadelwellen, 15 Raummeter Nadel-Stockholz. Zusammenkunft und Anfang der Versteigerung Vor⸗ mittags 10 Uhr auf der Sang vor dem Wald. Nieder⸗ Rosbach am 1. Dezember 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Rosbach.

von Gebr. Roeder,

Steinkohlen-Lieferung.

4303 Zur Heizung der Schulsäle soll die Lieferung von 60 Centner Ruhrkohlen auf dem Submissionswege ver⸗ geben werden. Hierauf Refleetirende wollen ihre Offerten bis zum 6. d. Mts. mit der Aufschrift:Lieferung von Steinkohlen anher einsenden, an welchem Termin die⸗ selben Nachmittags 2 Uhr geöffnet werden.

den 1. Dezember 1883.

Großherzogliche Bürgermeisterei Kirch-Göns.

Holz⸗

4304 Im Gemeindewald Nieder-Rosbach werden Freitag den 7. Dezember, Distrikt Sang, nachstehende Holz⸗ sortimente öffentlich meistbietend versteigert:

6 Stück Nadelstämme von 58 Meter Länge, Reisstangen von 26 Meter Länge, 17 Raummeter Nadel-Rundscheiter,

eber.

Versteigerung.

Kunüppelholz,

Groh.

Regulir-Fülläfen, Rochäfen,

Kochgeschirre elt. 429

Carl Bauer.

Stearinlichter,

bei welchen das lästige Ablaufen des Stearins an der Außenseite unmöglich ist, in Packeten a 1 Pfund wiegend, 6 und 8 Stück enthaltend, empfiehlt

4239 Ferdinund Damm.

Feinst gemahlene Raffinade,

Neue Rosinen, Corinthen und Mandeln, Frische Citronen, Citronat und Orangeat, Anis, Hirschhornsalz, Potasche, Cardomomen(ganz und gemahlen),

Geriebene Handeln u. s. w. 4273 empfiehlt W. Bernbeck.

Täglich frisch geriebene Mandeln

mit und ohne Rosenwasser empfiehlt 4311 J. Baumeister.

Ein freundliches Zimmer, gut möblirt, habe ich an einen Herrn zu vermiethen. Wilh. Hanstein, Meggermeister,

4227 Kaiserstraße Nr. 116.

Gestrickte Kinderkleider, u ech

und Gamaschen, sowie Schlaber billigst bei K. Friedrich.