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französische Botschaft mit Gendarmen, um eine Gegenmanifestation zu verhüten.
— 2. Oct. Von der Grenze an empfing die Bevölkerung den König an allen Orten, die der Hofzug passirte, mit enthusiastischen Zu— rufen. Hier erwarten den König auf dem Nord— bahnhof die Königsfamilie, die Minister, das diplomatische Corps, die Senatoren, die Depu— tirten, die Civil- und Militärbehörden, sowie ein großer Theil der Bevölkerung. Das könig— liche Schloß ist für Alle geöffnet, die den König begrüßen wollen. Gestern Abend fand vor der deutschen Legation eine Kundgebung der Sym— pathie durch etwa 2000 Personen statt, von denen Rufe wie„Hoch dem Ulanenoberst, es lebe Deutschland“ ausgebracht wurden. Der Stadt⸗ präfect ließ mehrere feindselige Straßenanschläge gegen Frankreich entfernen.
Türkei. Konstantinopel, 2. Oct. Das englische Mittelmeer-Geschwader ist, von Volo kommend, in Salonichi eingetroffen.
Rumänien. Bukarest. Die Kammereröff— nung findet am 27. October statt. Die Regierung zieht einen Militärcordon an der bessarabischen Grenze wegen Verschleppung der Viehseuche.
Serbien. Belgrad, 1. Oct. Der König ist heute hier eingetroffen. Der Ministerpräsi⸗ dent begab sich sofort ins Palais und überreichte die Demission des Cabinets.
— 2. Oct. Der Staats rath-Vicepräsident Christies wurde zur Neubildung des Cabinets berufen. Die Sitzungen der Skupschtina wurden bis nach erfolgter Neubildung des Cabinets sistirt.
Rußland. Petersburg. Am 22. Sept. erschien dahier ein gedrucktes Circular der hie— sigen Nihilistenpartei, worin auf die grausame Behandlung verhafteter Nihilisten, besonders der Frauenzimmer durch die Gendarmen hingewiesen und die Regierung aufgefordert wird, einem solchen Verfahren ein Ende zu setzen. Ein anderes unter den Nihilisten selber circulirendes Rundschreiben fordert, angesichts der in der letzten Zeit häufig gewordenen Verhaftungen, alle Nihi— listen in St. Petersburg auf, größere Vorsicht, welche oft außer Acht gelassen wurde, zu beobachten.
Egypten. Alexandrien. Der General— director Cölle-Caillard wurde anstatt Jacub Bey zum Vice-Präsidenten der internationalen Entschädigungs Commission ernannt und behält den Posten als Generaldirector der Zölle bei.
Amerika. Chili, 1. Okt. 2000 Mann chilenischer Truppen sind auf dem Marsche nach Arequipa; weitere Verstärkungen sollen nach— folgen. Man erwartet alsbald einen Augriff derselben auf die peruanischen Streitkräfte bei Arequipa.
Aus Stadt und Land.
e. Nieder⸗Weisel. Bei der letztstattgehabten Bürgermelsterwahl stimmten 251 von 269 Stimmberech— tigten ab und wurde unser seitheriger Bürgermeister mit 169 Stimmen wiedergewählt.
Allerlei.
PC. Homburg v. d. H. Vielfach ausgesprochenen Wänschen entsprechend, ist der Schluß der Gewerbeaus— stellung auf den 15. Oktober verlegt worden. Die Aus- stellung ist täglich von 9— 12 Uhr Vormittags und 2 bis 5 Uhr Nachmittags geöffnet. An den beiden nächst— kommenden Sonntagen, den 7. und 14. Oktober, ist der Eintrittspreis von Morgens 9— 12 Uhr auf 25 Pfennig pro Person ermäßigt und die Ausstellung auch in den Nachmittagsstunden von 12—2 Uhr geöffnet. Die Ziehung der Ausstellungs⸗Lotterle findet kurz nach Schluß der Ausstellung und Absatz der Loose statt.
Grüneberg(Schlesien). Einen furchtbaren Bankerott haben die Gründer Banquler Förster ꝛc. dahier gemacht. Bei dem Comm. Rath Friedrich Förster betrugen die Aktiva 5512 M., die Passiva 8,322,000 M.; bei August Förster die Aktiva 5262 M., die Passiva 4,980,000 M. Die Verluste zahlreicher„kleiner Leute“ sind entsetzlich.
Pest, 1. Oet. In der heute begonnenen Schluß— verhandlung des Maylath'schen Mordprozesses wurden Spanga des Raubmordes, Bereez der Theilnahme am Morde und der Anstiftung und Pitely der Theilnahme am Raube angeklagt. Während der Verhandlung ge— stand Spanga, den Mord mit Bereez und Pitely voll— bracht zu haben.
Gerichtssaal.
Butzbach. In der am Freitag den 5. Oet. Vorm. 9 Uhr, stattfindenden Schöffensitzung kommen folgende
Sachen zur Verhandlung: 1) die Beleidigungsklage des Jacob Süß von Espa gegen Karl Jung von der Oes; 2) die Beleidigungsklage der Johs. Hofmann§r. Wwe. von Bodenrod gegen Balthasar Wissig von da; 3) die Sache gegen Adam Heck von Holzheim, wegen Haus— friedensbruchs und Körperverletzung; 4) die Sache gegen Johs. Brück's 8r. Ehefrau von Bodenrod, wegen Köͤrper— verletzung, Hausfriedensbruchs und Beleidigung; 5) die Sache gegen Heinrich Müller's Eheleute von Eschenrod, wegen Dlebstahls, Unterschlagung und Hehlerei.
Handel und Verkehr. Friedberg, 3. Oct. Wochenmarkt. Butter kostete der Pfd. M. 0.95 1.10, Eiter 1 St. 8, 2 St. 15 Pf.
Friedberg, 2. Oet. Fruchtbericht. Walzen M. 20., Korn M. 16.50, Gerste M. 16.—18., Hafer M. 13.— 14. Alle Peeise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Gießen, 2. Oct. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00— 1.05, Eier 1 St. 6—7 Pf., Käse per St. 4—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.50—0.70 Hühner per Stück M. 0.85— 1.40, Hahnen per Stück M. 0.55— 1.00, Enten per Stück M. 1.30 1.70, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 60 Pf., Kalbfleisch 50— 54 Pf., Schweinefleisch 62— 64 Pf., Hammelfleisch 62— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.50— 4.50, Gänse per Pfd. 46—58 Pf., Zwiebeln per Centner M. 7.50— 9.00.
Grünberg, 29. Sept. Fruchtpreise. Welzen M. 20.20, Korn M. 18.90, Gerste M. 14.40, Hafer M. 13.80. Erbsen M. 18.
85 Frankfurt, 1. Oetober. Frankfurter Produkten— börse.(Officielle Notirungen.) Weizen still, eff, hiesiger und Wetterauer M. 20.2550, fremder M. 19.50 bis 21.00, per diesen Monat M. 19.75. Roggen still, eff. hiesiger M. 17, fremder M. 16.75— 17.25, per diesen Monat M. 16.75. Gerste eff. hiesige und Wetterauer M. 17— 18.50, fremde M. 18— 20. Hafer still, eff. hiesiger M. 14.50—75, fremder M. 14.25 15, per diesen Monat M. 14.50. Räböl still, effeetiv ohne Faß hiesiges in Parthien von 50 Ctr. M. 39. Brannt⸗ wein still, effeetiv ohne Faß M. 46. Mehl Nr. 1 e e e e e Nr. 5 M. 24. Roggenmehl/(Berl. Marke) M. 23.00 bis 23.50, J.(Berl. Marke) M. 21— 21.50, II. do. M. 18.
Frankfurt, 1. Oet. Viehmarkt. Es waren an⸗ getrieben nahezu 300 Stück Ochsen. 1. Qual. M. 70 bis 72, 2. Qualität M. 64—66 per Ctr. Schlachtge⸗ wicht. Kühe und Rinder standen etwa 280 Stück am Markt; für 1. Qual. wurden M. 65, für 2. Qual.
M. 60 und darunter, für ganz geringe Waare M. 50 bezahlt. Bullen waren ca. 15 Stück zugetrieben, welche je nach der Qual. von M. 50 an bis M. 58 an den Mann kamen. Am Kälbermarkt standen 225 Stück; bet sehr lebhafter Nachfrage wurden für 1. Qual. 75 Pf. per Pfd., für 2. Qual. 62— 65 Pf. bezahlt. Hämmel waren ca. 150 Stück vorhanden; 1. Qual. wurde zu 60
bis 65 Pf., 2. Qual. zu 50 Pf. verhandelt. Schweine hielten ihren Preis, Prima Hannoveraner wurden mit, 66 Pf., Landschweine von 62—64 Pf. per Pfd. bezahlt. Mainz, 30. Sept. Fruchtmarkt. Weizen hlesiger M. 18.25 20.50, fremder M. 18.50—22. Korn hiesiges M. 17.15— 17.30, pfälzisches 17.20— 17.40, russisches M. 1616.25, Gerste, Pfälzer, M. 17.25— 17.75, frän⸗ kische M. 18.50— 18.75, Hafer M. 14— 14.75, Korn M. 34 35, Repskuchen M. 170— 175, Kohlsamen M. 34 bis 34.50, Mohnöl M. 55—60, Leinöl M. 25, Rüböl rohes M. 37.75 38.50, gereinigtes M. 39 50- 40.
Das Rauhe Haus zu Horn bei Hamburg feierte am 12. September dieses Jahres das Jubelfest seines fünfzigjährigen Bestehens. Diese An- stalt, oder vielmehr diese Vereinigung mehrerer Anstalten, darf als eine der großartigsten, segensreichsten Stiftungen christlicher Liebe und Wohlthätigkeit bezeichnet werden. Dieselbe hat nicht nur selbst sehr viel geleistet, sondern sie gab auch zu zahlreichen ähnlichen kleineren Anstalten Anregung, Vorbild und die Vorsteher. Am 12. September 1833 wurde durch eine größere Versammlung zu Ham— burg die Errichtung einer Rettungsanstalt für verwahr— loste Kinder im„Rauhen Hause“, einem kleinen Bauern⸗ häuschen mit einem Strohdache, beschlossen. Bald da— rauf zog der unbemittelte und unbekannte Candidat Wichern daselbst ein und hatte bis Ende des Jahres 12 Knaben um sich gesammelt. Seine warme Menschen—⸗ liebe und große Begabung zur Leitung einer solchen Anstalt führte ein ständiges Wachsen der seinigen herbei. Jetzt umfaßt dieselbe 26 Häuser. Die Kinder ⸗Anstalt nimmt etwa 120 Knaben auf. Ungefähr je 14 bilden eine Familie und wohnen in einem Hause zusammen. So sucht man die Vortheile der Anstalts- und der Familien⸗Erziehung zu vereinigen. Für die Confirmirten besteht ein besonderes Lebrlingshaus, in welchem durch die Anstalt selbst 24 Lehrbursche als Schriftsetzer, Buchbinder, Schreiner, Schuhmacher und Schneider aus— gebildet werden. In der jener Kinderanstalt bald zur Seite getretenen Brüderanstalt befinden sich durch— schnittlich 40 Gebülfen. Diese empfangen einen einfachen seminaristischen Unterricht, leiten die Knaben bei der Arbeit an und werden nach vollendeter Ausbildung auf die verschiedenen Stätten der inneren Mission entsendet, z. B. als Krankenpfleger im Kriege oder bei Seuchen, als Aufseher in Gefängnissen, als Stadtmissionäre, als Hausväter von Rettungsanstalten, Vereins häusern, Her— bergen zur Heimath, Armenhäusern, Arbeitshäusern, Ver— sorgungshäusern u. s. w. Diese Brüder werden niemals den Zoͤglingen der Kinderanstalt entnommen. Bis jetzt wurden mehr als 400 solcher Gehülfen im Rauhen Hause ausgebildet und ihr Wirkungskreis erstreckt sich
nicht blos über ganz Deutschland, sondern sogar nach Ungarn, Rußland und Amerika. Auch bei uns in Fried⸗ berg wirkt ja jetzt ein Bruder des Rauhen Hauses als Verwalter des Versorgunshauses!— Das Rauhe Haus besitzt auch eine eigene Buchdruckerei und eine Buchhand⸗ lung. Deren Erträge werden zur Erhaltung der beiden erstgenannten Anstalten verwendet. Im Uebrigen müssen milde Gaben die Bedürfnisse decken. Ein Pensionat jedoch für vermögende Knaben, welche einen weitergehenden Unterricht empfangen, erhält sich natürlich selbst. Das— selbe wird von etwa 70 Zöglingen besucht, die zum Theil aus weiter Ferne kommen. Man sieht, wie viele Anerkennung die Anstalten des Rauhen Hauses finden. Anfängliche Vorurtheile gegen dasselbe sind bei Leuten von Einsicht längst geschwunden. 1857 wurde Wichern als Oberconsistorialrath zum Mitgliede des Preußischen Oberkirchenrathes ernannt. Aber mit den Erfolgen sind auch die Bedürfnisse immer gestiegen. Man hofft, daß das Jubelfest Anlaß zur Besetitigung einiger besonderen Nothstände bietet. J. Wichern, der jetzt an Stelle seines 1881 gestorbenen Vaters die Anstalt leitet, schreibt in einem Aufrufe:„Alljährlich ist ein erhebliches Defieit zu decken, auch fehlen uns noch die Mittel zu einer Reihe — für die gedeihliche Weiterentwickelung der Anstalt— dringend nothwendiger Einrichtungen. Das Arbeits⸗ haus, im Jahre 1886 erbaut, entspricht in keiner Weise mehr dem gegenwärtigen Bedürfniß. Unsere Mädchen⸗ anstalt wohnt zur Miethe; im nächsten Jahre ist der Mietheontract abgelaufen und muͤssen wir das Haus verlassen. Wir hätten gar zu gerne ein eigenes Heim für unsere Mädchen.“ Neben den obengenannten Anstalten besteht nämlich auch noch eine solche für Mädchen, deren
sie eben 24 umfaßt. 8 Bitte.
Mit Bezugnahme auf obige Mittheilungen erklärt sich der Unterzeichnete, dem Sammelbücher für je 20 Pf., 50 Pf. und für größere Gaben übersendet worden sind, gern bereit, solche einmalige Jubelgaben für das Rauhe Haus zu empfangen und daselbst abzuliefern. Auch Gaben von 20 Pf. sind sehr willkommen.
Dr. Diegel.
Auszug aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg Getraut: 1. Sept. Spengler Emil Wilhelm Klein von Fried- berg mit Maria Jultana Kunigunde Louise Mahr von Friedberg.
2. Sept. Schuhmacher Heinrich Hach von Friedberg mit Helene Appel von Friedberg.
16. Sept. Graveur Karl Oscar Eduard Noack von Spremberg mit Elisabetha Katharina Eimer von Friedberg.
Geboren:
27. Aug. Dem Schreiner August Frank 1 Tochter.
29. Aug. Dem Fruchthändler Isidor Kaufmann 1 Sohn.
29. Aug. Dem Dachdecker Heinrich Schneider 1 Sohn.
31. Aug. Dem Locomotivführer Fr. Roddewig 1 Sohn.
1. Sept. Dem Buchhalter Hermann Wilhelm Karl Werker 1 Sohn.
7. Sept. Dem kaiserl. Postsecretär H. Grosser 1 Tochter.
8. Sept. Dem Fruchtmakler Abraham Stern 1 Sohn.
9. Sept. Dem Schneider Philipp Weckmann 1 Tochter.
13. Sept. Dem Director der Zuckerfabrik Pr. Hermann Maeder 1 Tochter.
17. Sept. Dem Großh. Hofphotograph Heinrich Adam Schmittner 1 Sohn.
24. Sept. Dem Bierbrauer Johann Friedrich Gräter 1 Tochter.
25. Sept. Dem Universitätskanzlei-Gehülfen Johann Adam Gröninger 1 Sehn.
Gestorben:
27. Aug. Heinrich Karl Hermann, Söbnchen des Dienst⸗ knechts Heinrich Karl Hermann, 6 Wochen alt.
30. Aug. Maria Klara Schröder, Töchterchen des Lumpensortierers Friedrich Eduard Schröder, 4 Jahr 6 Monat alt.
1. Sept. Anna Hanstein, Töchterchen des Metzgers Georg Emmrich Wilh. Hanstein, 8 Monat alt.
2. Sept. Eine uneheliche Tochter, 8 Jahr alt.
2. Sept. Handelsmann Lazarus Eschborn, 74 Jahr alt.
9. Sept. Lohnfuhrmann Anton Simrock, 68 Jahr alt.
15. Sept. Margaretha Karoline Mayer, Töchterchen des Sergeanten und Bataillonsschreibers bei dem Großh. Landwehr-Bezirks⸗-Commando Fried⸗ berg Johannes Mayer.
16. Sept. Katharina Franziska Nees, 73 Jahr alt.
16. Sept. Rentner Georg Suhrada, 60 Jahr alt.
20. Sept. Rentnerin Elisabetha Söllner, 61 Jahr alt.
22. Sept. Rentner Johann Konrad Koch, 75 Jahr alt.
29. Sept. Gottlieb Römer, Söhnchen des Handarbeiters
Johannes Römer, 1 Jahr alt.
Israelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 6. Oetober 1883: Sabbath ⸗Schuvah. Beginn: Freitag Abends 5 Uhr. Samstag Morgens 8 Uhr. 5 Nachmittags 3½ Uhr. Sabbathausgang 6 Uhr 15 Minuten. Wochengottesdienst von Donnerstag den 7. Oetober an: Sonntag, Montag und Dienstag Morgens 5 Uhr, Abends 4⅝ Uhr, Mittwoch Morgens 4½ Uhr, Nach⸗ mittags 3 Uhr.


