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Min- und Rheingaue mochten heute Morgen den grauen, n dunkelem Gewölk bedeckten Himmel besorgten Blicks —— berachten, der für den Tag der Einweihung des U wi d⸗Denkmals nichts weniger als Kaiserwetter verhieß.
Nieder
Mein Jupiter Pluvius ließ es bei einigen Regenschauern
ersannbependen und überließ dann, wenn auch manchmal
duekles Gewölk zusammenschiebend, der Sonne und dem uu des Himmels das Feld.
In Rüdesheim, das durch Böllerschüsse und Gockengeläute schon in früher Morgenstunde weit in di Lande hinaus den Anbruch des Festtages verkündet hatte, hatte man große Mühe, sich durch die dichten Menschenmassen hindurchzuwinden, welche die engen Sbaßen der im reichsten Fahnenschmuck prangenden Sndt füllten.
Die Rheinstraße, die zu den bergaufwärts sich hin genden Wegen führt, war zu einer via triumphalis gestaltet worden, die zu dem schönsten und geschmack sten gehört, was wir seit langem gesehen haben. Die Rheinhalle, welche die hohen Herrschaften be ten, ist eigens für das Fest neu erbaut, hat aber, längere Dauer bestimmt, den Charakter eines durch s soliden, schönen Holzbaues. Sie liegt hart am seinufer neben dem Bahnhofsgebäude. Das schmucke, ven vier Eckthürmchen flankirte Gebäude wurde nach dn Plänen des Regierungsbaumeisters Rowald von dm Zimmermeister Leikert in Oberlahnstein ausgeführt. ehr reich ist der innere Raum
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decorirt; hier hat udwig Grüder von Frankfurt a. M. in imitirten (obbelins zwei hübsche bezügliche Decorationen ange lacht, darstellend den Vater Rhein und eine Rhein ren-Gruppe, sodann sind die Wappen aller rheinischen dadte zu sehen und die Wappen des Reiches, der gaadt Frankfurt, des Königreichs Preußen und der ovinz Nassau. Die sehr schmuckreiche Schlosserarbeit (ferte Valentin Hammeran in Frankfurt. Die Be lrthung oblag dem Bahnhofs Restaurateur Roos, ud es hat derselbe seiner sorgfaͤltigen Geschäftsführung danken, daß ihm die Ehre zu Theil wurde, heute ein sejeuner für etwa dreihundert Ehrengäste, darunter etwa snfzig fürstliche Personen, serviren zu dürfen.
Auf allen Wegen zog die Bevolkerung der um lͤgenden Städtchen und Dörfer heran, Zug auf Zug hr in den Bahnhof ein und schüttete jedesmal mehr e 1000 Personen aus, die nun, meist nach kurzer (närkung in den zahlreichen Weinstuben dieses durstigen kädtchens, zu Fuß oder zu Wagen den Aufstieg zum siederwald-Denkmal begannen, das von allen Seiten
en staunenden Blick auf sich lenkte. Hoch über den naldbedeckten Kamm des Berges emporragend und
h hell und scharf vom Horizont abhebend, macht das sational-Denkmal einen ganz gewaltigen, über alles gewohnte weit hinausgehenden Eindruck auf jeden Be auer, der sich der herrlichen Statue vom Thale aus nähert.
Schon begann sich die Schuljugend, allezeit zuerst r Stelle, zu sammeln; die kleinen Mädchen, im krepp zothen, mit einer Bordüre von Eichenblättern versehenen lleidchen, schwarzem Mieder und Eichenkranze auf den londen Köpfen, die Knaben im schneeweißen Hemd, urzen Kniehosen und meist Schiffermützen als Kopf edeckung. Behörden, Deputirte, Militär, Feuerwehren, rieger-, Turners, Gesangvereine nahmen Aufstellung,
tationen von Kriegervereinen mit ihren Fahnen. Die Ordnung der Aufstellung schloß sich an die Armeecorps an, so daß das erste Corps auf dem rechten Flügel stand. Innerhalb eines jeden Corps standen die Ver eine nach der alphabetischen Reihenfolge der Ortsnamen. Die Vorstände der großen Kriegerverbände, namentlich auch des bayerischen, württembergischen, badischen und hessischen, standen unmittelbar vor der Figur des Krieges, die ja auch von allen Kriegervereinen gestiftet ist. Rechts vom Denkmal unter der Figur des Friedens standen Studenten und Schüler, ebenfalls die Stifter dieser Statue. Oberhalb der Seitenrampe auf der Rüdes heimer Seite standen Deputationen der Männergesang
vereine mit ihren Fahnen, weiter unten Vertreter der Turnvereine mit der großen Turnerfahne. Unmittelbar
vor dem Denkmal standen vier Militäreapellen, sodann
die Bildhauer, Architekten, Erzgießer, Maurer, Stein
theilgenommen haben.
um halb zwölf Uhr erfolgte die Ankunft des Kaisers mit Extrazug auf dem Kreuzungspunkt der Eisenbahn und der Geisenheimer Landstraße. Von allen Seiten krachten die Boller, die Glocken läuteten, die Menschen menge rief begeistert Hurrah und wurde nicht mude, den geliebten Herrscher auf seinem ganzen Wege mit lautem Jubel zu begrüßen. Mit dem Kaiser waren folgende Fürsten erschienen: Kronprinz Friedrich Wil helm des deutschen Reichs und von Preußen, Konig von Sachsen, Prinz Luitpold von Bayern in Vertretung des Königs von Bayern, Prinz Wilhelm von Wurttem ber in Vertretung des Königs von Wurttemberg, der Großherzog, die Großherzogin und der Erbprinz von Baden, der Großherzog von Hessen, der Großherzog von Sachsen, Prinz Wilhelm von Preußen, Prinz Friedrich Karl von Preußen, Prinz Albrecht von Preußen, Prinz Friedrich Leopold von Preußen, Prinz Georg von Sachsen, Prinz Ernst und Prinz Friedrich von Sachsen- Meiningen, der Erbgroßherzog von Sachsen, der Erbprinz von Sachsen-Meiningen, mont, der Fürst zu Fuürst zu Schwarzburg Rudolstadt, jungere Linie, der Furst zu Schaumburg Lippe, der Erbprinz von Hohenzollern. Außerdem der Burger meister der freien Stadt Bremen, der Bürgermeister der freien Stadt Lubeck, General Feldmarschacl Graf Moltke c.
Im Momente, da der kaiserliche Wagenzug(über 120 Equipagen) den Waldsaum erreichte, erschock eine Fanfare, bald nachher, beim Aussteigen, eine zweite, fast erstickt von dem brausenden Jubel der Menge.
Der Kaiser kam mit dem Kronprinzen, der die Kürassieruniform e trug. Vor ihm her zog eine Schwadron Bonner Husaren mit Musik. Der gkatser verließ auf fallend leicht den Wagen, ohne Hilfe seines General adjutanten.
Vor dem Denkmal war die glänzendste Gesellschaft versammelt. Wog auch das Militär vor, so waren doch viele vornehme Civilpersonen bemerkbar. Wir er— wähnen zunächst Bennigsen, Simson, Becker, Bam berger, Wedell Malchow, Windthorst, Frankenstein, Heinemann. Zahlreich waren die Mitglieder des Reichs tags, Landtags, Bundesraths, letzterer vollzählig, des
um vom Bahnhof anfangend bis hinauf zum Denkmal in ununterbrochenes Spalier bildend, den Kaiser und le deutschen Fürsten an sich vorbeiziehen zu sehen.
Einen prachtvollen Anblick gewährte die gidliche Linie der Krieger, Veteranen-, Gesang V urnvereine mit dem Auge zu verfolgen, wie ste mit Musik und Trommelschlag, Fahne hinter en Berg hinauf schlängelte. 2 urachtvolle Fahnen von Kriegervereinen, et on Turnvereinen und ca. 40 Fahnen von Gesang zereinen wurden den Berg hinaufgetragen. Unter den Friegervereinen befanden sich zahlreiche gediente, Offiziere und Mannschaften aller Waffengattungen in voller uniform. Allmählig kam Ordnung in diese Menschen menge und man sah deutlich, wie sich Alles den Weg utlang, den der Kaiser kommen mußte, in Reih und Glied aufstellte, während oben am Denkmal selbst die hahnen sich zu einer bunten wehenden Masse zusammen thlossen.
Der ganze Festplatz war
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ln die 300 meist hochst va 60 Fahnen
oben durch Parade- Auf vellung von Truppen abgegrenzt. Den Mittelpunkt des Glatzes bildete das Kaiserzelt, von welchem aus das sanze Denkmal und alle Nebenanlagen am besten ge ehen werden konnten. Fünfzig Sessel im Kaiserzelte waren von den fürstlichen Personen besetzt, vor dem elben waren rechts die Platze für die Generäle, deren Porträts auf dem Hauptrelief des Denkmals angebracht ind. Zur Linken standen die obersten Reichsbehörden, ie Vorstände des Reichstages Ubgeordnetenhauses, die Spitzen der Bertreter von Kunst und Wissenschaft. Daneben waren Tribünen für Damen und Herren, an diese angeschlossen siie Berichterstatterplätze. An der ganzen Fahrstraße
n der Behörden und die
Boigts Rheetz, Franseki, Schlothe und zog die in strammer Haltung aufmarschirende sich compagnie des ersten Garderegiments zu Fuß, Fahne, Prinz
„des Herrenhauses, des
Herrenhauses und der parlamentarischen Korperschaften der Einzelstaaten anwesend. Von bekannteren Militar personen nennen wir: Stosch, Hann von Weyern, im, Rauch. Allgemein Leib welche Wilhelm von Hohenzollern commandirte, die Auf merksamkeit auf sich. Seiten des Kaiserzeltes Aufstetlung. Die Ehrenjung frauen trugen alle Eichenkranze im Haar und hatten schwarz weiß rothe Schärpen um. deutschen Colonien im Auslande waren mehrere an wesend.
Nachdem die allerhöchsten, höchsten und hohen Herr schaften in dem großen Zelte Platz genommen uno die Vorstellung des Comites beendet war, begrüßte eine Deputation von Mainzer Damen und Herren die kaiserlichen Herrschaften. Diese Deputation überreichte dem Kaiser durch Frl. Ihm von Mainz ein Bouquet und
deren von Bodenstedt gedichteten Verse durch die genannte Dame mit warmem, begeistertem Tone vorgetragen wurden. Fräulein Hey'l von Wies baden hatte schon vorher beim Empfange in Rudes heim einen Strauß überreicht unter Vortrag von Versen, die E. Ritterhaus gedichtet.
Ein Kanonenschuß verkündete die bevorstehende Ent hüllung und in allen Orten des Rheingaues begann Glockengeläute. Die Musikcorps intonirten alle Gott!“
Nach Beendigung des Chorales hielt der Vorsitzende des Fest-Comites, Staatsminister und Oberprasident Graf zu Eulenburg, die Festrede.
Widmung,
metzen und Zimmerleute, welche an der Aufrichtung
der Herzog von Sachsen Meiningen, kommend),
der Fürst zu Waldeck und Pyr Schwarzburg⸗Sondershausen, der die in Mainz einliefen, der„Fürst Reuß Stadt, besonders das ganze Rheinufer, war herrlich ge
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sprache an den Kaiser. Nun ertheilte der Kaiser den Befehl zur Enthüllung des Reliefs. Unter dem Donnern der Geschütze, Tusch
der Musikchöre, dem Salutiren der Schiffe auf dem
Rhein fiel die Hülle. Jubelnd stieg aus der unge heuren Menschenmenge der Gesang„der Wacht am Rhein“ zum Himmel hinan, in den Alles oben auf dem Berge wie unten im Thale einstimmte. Der Kaiser und die anwesenden Fürsten besichtigten zum Schluß das Denkmal eingehend, uber das sich der Monarch voller Lob äußerte. Der Kaiser sagte, er danke Allen, die zur Errichtung des Monuments mit beigetragen, und trat
dann, nach allen Seiten grüßend, unter den sich den
Berg hinab fortpflanzenden Hurrahrufen der Menge die Rückkehr an. 5
Im Moment des Fallens der Hülle wurde das Denk mal von der Sonne Glanz übergossen, es machte einen unbeschreiblichen Eindruck, von den Höhen und Tiefen donnerten die Kanonen. Der Kaiser stand lange sinnend und nickte öfters nach dieser und jener Seite.
Um 9 Uhr früh hatte unter dem Donner der Ge schütze, der Musikchore und einer nach Tausenden zählenden jubelnden Menschenmenge die Festslotille das Rheinufer in Mainz verlassen, um die Fahrt nach Rüdesheim anzutreten. Voran fuhr das im reichsten Fahnenschmuck prangende Salonschiff„Wilhelm, Kalser und Konig“, dann kam der Salondampfer„Humboldt“, beide Schiffe des Comités. Personendampfer waren es folgende; „Bismarck“,„Moltke“,„E. M. Arndt“,(in Biebrich sich anschließend),„Kriemhilde“,(von Worms kommend). Schleppdampfer:„Rhenus V.“,„Mathias Stines II.“, „H. A. Disch y.“,„Taunus“,„Friedrich der Große“, „Tauerei Köln“,„Franz Haniel II.“,„Joh. Faber III.“, „Elsaß“ und„ithenus IV.“ Personen Dampfboote; „Ludwigsbahn III.“,„Ludwigsbahn J.“(n Eltville sich anschließend),„Stadt Ludwigshafen“(von Ludwigshafen „Ludwig IV.“,„Lessing“,„Wilhelm, Prinz von Nassau“(in Eltville sich anschtießend),„Cornelius“ und„Schwanheim“(von Frankfurt kommend). Die Betheiligung war eine ganz colossale, denn alle Züge, waren geradezu überfüllt. Die
schückt. Schuß auf Schuß wurde während der Fahrt von den Schiffen gelost und von den Ufern kräftig er wiedert. Die Bevolkerung kam an allen Orten, welche die Flotte passirte, schaarenweise herbei und begrüßte
laut jubelnd die Schiffe. Halb 12 Uhr traf die Flottille
vor Rudesheim ein. Die stolzen Schiffe, dicht mit„Hurrah“ rufenden, Hüte und Tucher schwentenden Menschen be setzt, gewahrten mit ihren hunderten bunten Flaggen und Wimpeln ein prachtvolles, geradezu ein schones Schauspiel, als sie sich zu einem weiten Halbkreis ver einigten und auf ihnen, nachdem oben auf dem Berg ein weithin droöhnender Kanonenschuß den Beginn der Enthullungsfeierlichkeit angezeigt, aus 10,000 Kehlen ein gewaltiger Gesang mit Masikbegleitung ertönte, dessen Tonwellen mächtig uber den Rhelnstrom dahinflutheten und sich mit dem Gelaute zahlreicher Glocken vereinigten. Herrlich war der Anblick oieser Flotte vom Berge herab.
25 Meter hoch uber der Bergspitze des Niederwaldes erhebt sich der gewaltige Unterbau des Denkmals und auf ihm in der Hohe von 10½ Metern die Germanka. In der Mitte des unteren Sockels befindet sich eine Gruppe von zwei Figuren: der Mhein übergibt mit der Rechten der Mosel das Wachterhorn. Die Linke hebt
Anstrengungen und Gefahren aufmerksam machen.
Die Compagnie nahm zu beiden
Deputationen von
eine von der Hand Rissel's angefertigte kunstlerisch schöne
„Nun danket
der bisherige Wachter des Reiches belehrend hoch, gleich sam als wocle er seine Nachfolgerin auf die Schwierigkeit des übertragenen Amtes, auf die mit diesem verbundenen Die beiden Ecksocgel des Unterbaues krönen zwei adegorische Figuren, der„Krieg“ und der„Friede“, jene links, diese rechts vom Beschauer-
Ein wildblickender Jungling, in der Rechten das Schwert, in der Linken die deriegsposaune, steht der „mannermordende“ Krieg da, ein Bild der Stärke, des Muths und der Entschlossenheit. Die nervige Mechte hat den Schwertgriff umspannt und unter dem durch die Aufregung hervorgerufenen Druck der Hand zittert das Schwert nach, es endet in Windungen. Pie Posaune hat er an den Mund gesetzt und seine aufgeblähten Backen zeugen davon, daß der Kriegsruf weit hinaus in das Lando tönen muß, um die Kampfer zu sammeln. die Haare des Junglings strauben sich, aus einem stahlernen Helm wallen Ftammen hervor. Die Brand sackel des Krieges leuchtet. Stahlerne Schuhe bedecken seine Füße, seine Flugel sind gestellt, als mußte er augenblicklich zum Kampfe.
Sein Gegentheil ist der„Friede“. Eine Jung frau mit miloem Engetsantlitz, die Haare lang an den Kopf geschmiegt und auf die Schultern herabfallend, trägt der„Friede“ in der Linken ein Füllhorn, in der Rechten einen Friedenszweig, das Gewand der Jung frau ist hochgeschurzt, ie wich die gesammten deutschen Lande durchwandern, um überallhin Segen und ptuhe zu verbreiten. Auch ihre Flügel sino hoch emporgerichtet, aber sie setzen an, um leicht und schwebend die Vesitzerin


