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——— rr 1857 Im Gemeindewald Ober-Rosbach, Distrikt Dachs— bau, werden Samstag den 21. d. Mts. 130 Haufen Streulaub öffentlich meistbietend versteigert.
Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr an den hölzernen Bänken hinter dem Salzberg.
Ober-Rosbach am 17. Mai 1881.
Großherzogliche Buͤrgermeisterei Ober-Rosbach. Blecher.
Niederlage
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gesucht. 1820
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ist an diesem Tage die Zusammenkunft Morgens 8 Uhr auf dem Müllerweg
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1861
von Kohlenklötzen und holziger Braunkoͤhlen diesjähriger Aufbereitung eröffnet. folgende:
jederzeit zu haben.
N* Furutech ulld in der Oberförsterei Nidda.
Montag den 23., Dienstag den 24. und Mittwoch den 25. d. M. sollen im Harbwald, aus sämmtlichen Distrieten der Forstwarteien Glaubzahl und Kohden versteigert werden: 38 Ei Sta l g 0 55 eee ö zu Bau- und theilweise zu Schnittholz geeignet, 13 Buchen⸗Werkholzstämme,
280 Nadelholz-Derbstangen, 55 10 Reisstangen, 634 Raummeter Buchen- Scheiter, 306 Raummeter Nadelholz-Knüppel, 127 1 Eichen⸗Scheiter, 469 5 Buchen-Reisig, 8 1 Nadelholz-Scheiter, 374 1 Eichen-Reisig, 2 1 Aspen-Scheiter, 1001 10 Nadelholz u. Aspen-Reisig, 100 10 Buchen-Knüppel, 112 1 Buchen-Stöcke, 94 50 Eichen Knüppel, 7 Eichen-Stöcke.
M. an Ort und Stelle zum Ausgebot und am Distriet Eichelacker. d. M. jedesmal von Morgens
Das Skamm- und Stangenholz kommt Montag den 23. d.
Das Brennholz wird Dienstag und Mittwoch den 24. und 25.
9 Uhr an, am Forsthaus Glaubzahl versteigert und kommt an jedem der beiden Tage eirea die Hälfte jeden Sortiments zum Ausgebot.
Die Großh. Forstwarte Klöpper zu Glaubzahl und Stier zu Kohden ertheilen jede gewünscht werdende
Auskunft.
Nidda den 16. Mai 1881. Großherzogliche Oberförsterei Nidda. Ro h v.
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Braunkohlenverkauf.*
Auf den Fuͤrstlichen Braunkohlengruben Weckesheim, Dorn-Assenheim und Wölfersheim ist der Verkauf Die Preise sind bei Baarzahlung
Klötze von Reihen und Haufen pro Ctr. 14 Stück 40 Pf.,
Klötze aus Schuppen N„ Preßklötze 1„
10 Holzige Braunkohle Moe eee 40% Bet Entnahme auf Credit berechnet sich der Ctr. je 2 Pf. höher. Gleichzeitig beginnt eine neue Creditperiod; gegen vorschriftsmäßigen 1. April 1882 gewährt. Grube Weckesheim den 17.
D 2 Danksagung. ä Aus dem Feldzug zurück, litt ich mehrere Jahre an einem sehr 1 lästigen Magenleiden, alle angewandten Mittel waren vergeblich. Ich F kaufte mir nun 1 Fläschchen des mir bestens empfohlenen Bernhardiner Alpenkräuter-Liqucur von Herrn Wallrad Ottmar Bernhard in München in der Niederlage bei Herrn Weckerle in Scheer aD. Schon bei dem ersten Fläschchen spürte ich bedeutende Besserung und bin nun wieder vollständig hergestellt und kann wieder essen wie früher. 25 0 Einem jeden Magenleidenden rathe ich den allein ächten Bern- hardiner von Wallrad Ottmar Bernhard in München zu gebrauchen. A Scheer a./ D.(Württemberg), 10. November 1880. Harl Kienle. 15 Bernhardiner ist nur ächt zu haben in Flaschen à M. 1.05 Pf., M. 2. und M. 4. in Homburg v. d. H.: Fritz Nagelz 1450
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