Ausgabe 
30.5.1878
 
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den nächsten Angehörigen schritt als erster Leidtragender Se. Kgl. Hobeit der Großherzog, welcher den ganzen Weg vom Sterbebause(Heidelberger Straße) bis zum Friedhofe zu Fuß zurücklegte. Es solgten sodann die Generalität und das gesammte Osfftziercorps der Garnison, sowie Offiziere von anderen Regimentern. Am Grabe hielt Diwisionspfarrer Strack eine tief ergreifende Predigt und gab das Militär die üblichen drei Salven ab. Koch wer in Lindheim 1841 geboren und besuchte das Gymnasium zu Büdingen, welches er im Jahre 1859 verließ, um als Freiwilliger in's 4. Inf. Regiment einzutreten. Koch machte den Feldzug von 1866 mit und kam später in Folge seiner ausgezeichneten Leistungen auf die Kriegs akademie in Berlin, wo Mollke sehr bald auf ihn auf⸗ merksam wurde und ihn in den großen Generalstab zog. Im deuisch⸗französischen Kriege erwarb er sich das eiserne Kreuz J. und II. Classe. Kaum 35 Jahre alt, hatte er es bereits bis zum Major gebracht und war als General⸗ flabsofftzier der bessischen Division beigegeben. Koch, der unvermäblt starb, war aber nicht nur ein tresflicher Soldat, sondern auch ein guter, edler Mensch, dessen Tod alle seine! Bekannten aus's Tiefste beklagen. In der betreffenden von General v. Wichmann unterzeichneten Todesanzeige heißt es u. A.:Die Armee verliert in ihm einen ausgez' ich neten Offizier, reich an Kenntnissen und Arbeitekraft, ein Muster der Pflichttreue in jeder Beziehung. Die Groß⸗ berzoglich Hessische Division und insbesondere der Stab derselben betrauern tief und in gewiß nicht erlöschendem Andenken den so jähen Verlust dieses ihres Generalstabs⸗ offtziers, ihres so selbstlosen, lieben und getreuen Kameraden!

Mainz, 28. Mai. Der Metzgerbursche Berg aus Friesenheim, der als des Mordes an dem Bürgermeister Vowinkel von Nierstein verdächtig, in Mainz verhaftet

und wieder auf freien Fuß gesetzt war, ist gestern abermals eingezogen worden, indem sich neue Verdachtsmomente gegen denselben ergeben baben sollen.

Gernsheim, 28. Mai. Nachdem in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag 30 Gebäude niederbrannten, brach gestern abermals Feuer aus. Vor vierz hn Tagen trafen Brandbriese, die jetzt dem Gericht vorliegen, bei vers schiedenen Einwohnern ein und stellten den Tag der nun⸗ mehr ausgebrochenen Brände fest.

Allerlei. Newpork, 26. Mai. Ein Orkan(Tornado) richtete in Wiskonsin großen Schaden an Eigenidum und Saaten an. Es heißt, daß viele Personen getödtet oder verletzt worden seien.

Der Decanats⸗Ausschuß des ev. Decanats Rodheim hat folgendeAnsprache an seine Gemeinden gerichtet:

Theure evangelische Glaubensgenossen, geliebte Brüder und Schwestern in Christo! Mit dem Gruße der Liebe und des Friedens treten wir vor euch, nur des Heroen Ehre, das Heil unserer theueren evangelischen Kirche und euer eigenes Wobl im Auge habend, und das läßt uns hoffen, daß das offene und wohlgemeinte Wort, das wir nachstehend an euch richten wollen, ein offenes Ohr und eine gute Stat bei euch finden werde. Als Organ der Decanatssynode, welche mit uns den kirchlichen und sitt⸗ lichen Zuland des Decanats und seiner einzelnen Kirchen; gemeinden zu überwachen und zu fördern hat, härten wir euch bezü lich des eben erwähnten Punktes so Manches ans Herz zu legen, was einer Verbesserung bei euch ve dürfte; aber wir wollen uns diesmal auf das Eine be⸗ schränken, was vor allem Andern sowohl unserem evangelischen Volke im Großen und Ganzen, als auch den evangelischen Gemeinden unseres Decanals im Besonderen dringend Noth thut, nämlich eine bessere Sonntags feier und Sonntagswürdigung.

Wie steht es mit der wahren christlichen Sonntags- feier bei unserem evangelischen Volke? Diese hochwichtige Frage wurde, wie auf allen anderen Decanatssynoden Unseres Landes, so auch auf der von uns im vorigen Herbste zu Groß⸗Karben abgehaltenen, in ernste Erwägung gezogen, und da hat sich denn das sehr betrübende Resultat ergeben, daß in allen evangelischen Gemeinden unseres Decanals gar vielfältig, mitunter sogar in gröbster Weise, gegen die Sonniagsfeier und das dritte Gebot im ewig⸗ gültigen Gesetze des Heren gesündigt werde:Gedenke des Sabbathtages, daß du ihn heilige! Ein Tag der Ruhe für den müden Leib und ein Tag geistlicher, himmlischer Erquickung für die gongeschaffene Seele soll nach Gostes alter Ordnung des Christen Sabbath, der Sonntag sein; aber an die Stelle der Sonntagsruthe und Sabbathstille das werdet ihr nicht leugnen können ist vielfach gemeiner Werklagslärm und störendes Weltgetümmel, und an die Stelle des Gollesdiensies aller Orten, hier mehr dort weniger, ein zwiefacher, eüler, fündiger Welldienst getreten..

Die erste Art dieses Weltdienstes besteht darin, daß ganze Massen unseres evangelsschen Volkes göttlichen und menschlichen Gesetzen zuwider den Feiertag zum

Aber eine Sabbathordnung haben doch auch die Christen, insbesondere wit evangelische Christen, und was uns in dieser Beziehung leiten soll, ist nicht der Buchstabe des Gesetzes, sondern der Geist des Herrn, der heilige Geist. Ein rechter evangelischer Christ muß fühlen und wissen, was sich am Sonnsage ziemt; was jener Geist ihm erlaubt und seinem Gewissen nicht verbietet, was die Ruhe des Sonntags und die Erbauung seiner Seele oder Andere nicht stört, das darf er thun in evangelischer Freiheit. Demgemäß wollen wir euch auch keineswegs jedes ir dische Werk am Tage des Herrn verbieten; denn wir wissen wohl und finden uns dabei im Einklang mit Christo, unserem Meister und Vorbild, daß die Ruhe des Sabbaths noch nicht gestört werde, wenn an diesem Tage die Hausfrauen Feuer anzünden und die nöthigen Speisen bereiten, wenn die Männer dem Viehe das unentbehrliche Futter reichen, oder wenn ihr sonst ein unausschiebbares Geschäft verrichtet, ein dringendes Nolbwerk oder ein Werk vbarmherziger Liebe; denn solches bat auch unser Heiland geihan am Tage des Herrn. Ader wenn was leider in allen evangelischen Gemeinden unseres Decanais in erschreckender Weise überhand genommen hat Meister in ibren Werk⸗ stätten den halben oder ganzen Sonntag urbeiten und arbeiten lassen; wenn der heilige Tag des Herrn dazu benutzt wird, um halb fertige Gebäude einer rascheren Vollendung entgegen zu führen; wenn in so manchen Häusern unserer Gemeinden, nachdem schon die Glocken den Ruhetag eingeläutet haben, oder während sie gerade zum Hause des Herrn rusen, ohne Scham und Scheu die geräuschvollsten Arbeiten verrichtet werden, wenn hier ge klopft und dort gehämmert, hier mit der Axt Holz ge spalten und dort mit der Säge zerschnitten wird; wenn während des Kirchgangs unförmige Fässer an öffentlichen Brunnen mit Wasser gefüllt werden, um Dreschmaschinen am Tage des Herrn in Bewegung zu setzen, und die, welche zum Hause Gottes gehen, in ihrer erbaulichen Slümmung geßört werden, weil ihnen Werktagsgetümmel enigegen lönt, weil ibnen Werktags menschen in schmutzigen Werklagskleidern begegnen, oder Juden, die in Christen⸗ häuser des Handels wegen bestellt sind, oder ihnen begegnen Heerden von Vieh, das am Tage des Herrn erhandelt und unter Peilschenknall fortgetrieben wird, so daß der Lärm nicht blos in das Haus des andächligen Nachbars dringt, sondern auch oft sogar bis in das Gotteshaus hinein zu der in Andacht versammelten Menge der Gläubigen; wenn alles das und vielleicht noch so viel Anderes, am Tage des Herrn getrieben wird: so stimmt das doch wahr- lich nicht mit einer evangelischen Sonntagsfeier, so müssen wir Cyristen uns darob recht schämen vor den Kindern des alten Bundes, die ihren Sabbath mehr in Ehren halten, als Viele von uns den Sonntag, so versündigt man sich dadurch nicht nur an dem Herrn, sondern auch an sich selbst und seinen Mitchristen, indem man wie schon gesagt diese und sich selbst um den köstlichen Segen des Feiertags bringt, um des Leibes Erholung und der Seele Erbauung.

Eine zweite Art sündigen Welldienstes, der am heiligen Tage des Herrn getrieben wird, besteht darin, daß ganze Massen unsttes evangelischen Volkes an demselben nur weltlicher Freude und sinnlichem Vergnügen nachjagen,

lauter Liebe ihrer treuen Mutter, der evangelischen Kirche,

der Beschluß gereift: Laßt uns ein offenes und vertrauens:

nicht allein, sondern ihr, die ihr Gottes Wort und Gottes Haus noch lieb habt, und alle Besseren in unseten evan⸗ gelischen Gemeinden sie klagen mit uns. Aber mit Klagen wird nichts besser gemacht. Auch wir haben auf unserer letzten Synode nicht blos geklagt und gefragt: wie sieht es mit der wahren christlichen Sonntagsseier? sondern auch die andere Frage erwogen:Welche Mittel sind anzuwenden, um die Sonntagsfeier in unseren Ge⸗ meinden wieder zu heben? Sollen wir den Staat anflehen um seine Hülfe? ihn bitten um Verschärfung seiner Sonn⸗ tagsgesetze? Das wäre wohl gut und ist auch schon von unserem Kirchenregimense geschehen; aber gründlich helfen wird es nicht, denn nicht alle Vergehen gegen die wahre christliche Sonniagsfeier werden von den Gesetzen des Staates berührt. Oder sollen wir die Diener der Polizei anklagen, daß sie nicht immer und allenthalben ihre Schuldiskeit thun? Aber die Polizei kann unmöglich einer jeden Uebertreiung der Sonntagegesetze sieuern. Auch will unsere evangelische Kirche nichts geihan haben aus Zwang, sondern Alles in freier Lebe; sie will keine Sklaven, die nut aus Furcht vor der Zuchtruthe thun, was ihnen be⸗ fohlen ist, sondern Kinder will sie, freie Kinder, die aus gehorchen. Und so ißt denn auf unserer letzten Synode volles Wort an unsere evangelischen Gemeinden richlen, an Alle, die noch ein Herz haben für unsere theure evan⸗ gelische Kirche, eine Freude am Worte und am Tage des Herrn, und deren gibt es, Gottlob, noch genug, und ihnen zurufen: Kommt, liebe Brüder und Schwestern, wir wollen uns zusammenschaaren und vereint kämpfen gegen die Sabbathschänder und dahin wirken, daß wieder eine bessere evangelische Sonntagsseier eine Slätle finde in unseren Gemeinden! So kommen wir denn heute im Namen unserer Decanatssynode zu euch, evangelische Christen, und bitten euch: helfet uns dieses große Ziel zu erreichen!

Wir wenden uns vor allem an euch, ihr Vorsteher der bürgerlichen Gemeinden, denen die Aufrechterhallung wie aller Gesetze, so auch diejenigen betreffs der Sonntagsfeier obliegt, und bitten euch, als unsere Brüder in dem Herrn: duldet nicht am Feiertag in eueren Gemeinden, was diesen Tag entweiht, was die Ruhe der heiligen Slätten, die Sülle des Sonntags und die Andacht der Gläubigen stört, und laßt euch selbst nicht durch Andere um euren Sabbath bringen aus übertriebener Menschengesälligkeit! Ihr könnt viel zum Besserwerden thun, wir bitten euch darum!

Wir wenden uns an euch, ihr Mitglieder der Kirchen⸗ vorssände und der kirchlichen Gemeinde- Vertretung, und bitten euch: gehet nicht nur eueren evangelischen Brüdern und Schwestern mit gutem Beispiel binsichilich der Sonn⸗ tagsseier voran, sondern vermahns auch die Ungezogenen, die Sabbathschänder und Entweiher der Sonn- und Fest⸗ tage mit sanftem und stillem Geist, denn dazu seid ihr berufen!

Wir wenden uns an euch, ihr Meister und Herrschaften, und bitten euch: macht ferner nicht mehr den Sonntag zum gemeinen Werktag; gönnt euch und denen, die in eurem Dienste steben, euren Gesellen und Lehrlingen, euren Knechten und Mägden, auch etwas Sonntagsruhe und

ganz unbekümmert um ihrer Seele Erbauung. Denket nicht, evangelische Brüder und Schwestern, wir wollten euch jede Welifreude und leibliche Erholung rauben am Tage des Herrn. Nein, wir gönnen euch von Herzen ein frohes Stündlein und wissen recht gut, daß der fleißige As beitet auch einer leiblichen Erholung bedürfe nach sechs mühevollen Arbeitstagen. Auch das widerstreitet an sich dem Geisse des Evangeliums nicht; denn Alles, was mit Danksagung empfangen und genossen wird, ist auch am Sonntag nicht verwerflich. Wellfreuden, die denselben nicht entweihen und Leib und Seele nicht vergiften, darf der Christ sich erlauben am Tage des Herrn, nachdem er

Wort. Aber wenn evangelische Christen schon in der Frühe des Sonnlags, ja sogar während des Gotiesdienstes, das Wirthehaus ihrer heimathlichen Gemeinde besuchen, den halben oder ganzen Tag des Herrn in sündigem Well⸗ dienst verbringen zum Schaden ihres Wohlstandes und ihrer Familien nicht nur, sondern auch zum Schaden ihres eigenen Leibes und ibrer Seele, die sich doch unmöglich auf solche Weise ausschwingen kann in die Himmelsheimath, aus der sie stammt und der sie entgegen geht: so stimmt das doch wahrlich nicht mit einer evangelischen Sonntagsfeier.

Wir hallen es ferner keineswegs für sabbathwidrig, wenn unsere Jünglinge und Jungfrauen an Sonntag⸗ Nachmittagen oder Sonntag-Abenden, nachdem sie vorher mit der versammelten Gemeinde geistliche Lieder im Gottes: hause angestimmt haben, auch ein schönes weltliches Lied singen im großen Tempel der Natur; aber wenn am Ta ge des Herrn auf den Straßen und Gassen die gemeinsten Schelmen⸗ und schmutzigsten Zolenlieder gesungen, wenn die Slille des Sonntags durch wüstes Schreien, Zanken und Streiten unterbrochen, wenn Andächlige in ihrer

zu dor seine Seele gestärkt hat durch Gebet und Gottes

Andacht und Kranke auf ihren Schmerzenslagern in der ihnen so nöthigen Ruhe gestört werden: so siimmt das doch nicht mit einer evangelischen Sonntagsfeier. An die Stelle des Gotlesdienstes ist vielsach ein sündiger Werk⸗ und Welidienst getreten, und daher kommt es denn auch hauplsächlich, daß die Gotteshäuser in allen Gemeinden unsetes Decauats von Jahr zu Jahr immer leerer werden, und das Wort des Hauptmanns Cornelius nur nech von Wenigen in unseren Gemeinden gesprochen wird, am Tage des Herrn:Nun sind wir Alle hier gegenwärtig vor Gott, zu hören Alles, was dir von Gott befohlen ist. Ja, evangelische Brüder und Schwestern, es kann nicht geleugnet werden; die Klage über schlechte Sonntagsfeier in unseren Gemeinden ist eine gerechte. Und wir klagen

gemeinen Werktage machen und ungescheut alle nur denk baren welilichen Dinge beschicken oder beschicken lassen, und auf diese Weise nicht nur die Sonntagsruhe und Sabbath⸗ stille flören, sondern dadurch auch sich und Andere um den unentbehrlichen Segen des Feiertags bringen, um des Leibes Erholung und der Seele Exbauung. Wir wollen euch, evangelische Brüder und Schwestern, keineswegs das harte Joch einer sirengen jüdischen Sabbalhordnung auf⸗ erlegen; das wäre unevangelisch und der evangelischen Freiheit zuwider, die uns Christus gebracht hat, der Frei⸗ heit von den wandelbaren Satzungen des mosaischen Gesetzts. Denn das Evangelium, das wir bekennen, schreivt nicht, 0 das mosaische Gesetz, genau vor, was

man am Tage zes Herrn thun und nicht thun bürfe.

Zeit zur Andacht, und bedenket wohl, daß die treuesten und redlichsten Arbeiter immer nur die sind, welche noch Goliessurcht haben und die Lehre Jesu zieren in allen Stücken. Ihr könnt viel zum Besseren thun, wir bitten euch darum!

Wir wenden uns an euch, ihr Hausväter und Haus⸗

müster, und bitten euch: leidet nicht in euerer Familie, was den Tag des Herrn entweihl. Sorget dafür, daß kein Wochengeschäft unnöthigerweise am Sabbath gethan werde, daß euere Söhne und Töchter und alle euere Haus⸗ genossen den Tag des Herrn nicht entheiligen durch uner⸗ laublen Werkdienst oder durch fündige Weltlust, und sprechet mit Josua:Ich und mein Haus wir wollen dem Herrn dienen. Ihr könnet viel zu einer besseren Sonniagsfeier beitragen, so ihr nur wollet, wir bitten euch darum! Wir wenden uns an euch, ihr Führer der Jugend, und bitten euch im Namen unseres Herrn Jesu Chrifti, der die Kinder so lieb hatte: prägt der euch anverfrauten Jugend beständig den Geist der Gonesfurcht und die Liebe zum Gotleshause ein, damit sie es frühe schon besreten, wie das zwölfjährige Jesuskind, und es lieb behalten auch in späteren Jahren.

Wir wenden uns an euch, ihr Hochgestellten in der menschlichen Gesellschaft, die ihr den Andern voranleuchten sollt mit erhabenem Vorbilde; wir wenden uns an alle Slände und bitten euch alle, evangelische Christen: belfet

und Ermahnung, durch Wandel und Vorbild! Wir hoffen, daß unser wohlgemeintes Wort nicht leer zu uns zurück⸗ komme, sondern reiche Früchte bringen werde.Wir be sehlen euch alle, liebe Brüder und Schwestern, Gott und dem Worte seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu er⸗ bauen, und zu geben das Erbe unter Allen, die geheiligel

werden! Fertsch, Decan. Ströbel. Hellwig.

Kalbhenn J. Jacobi.

in Deutschland anzubahnen und um zur g dieser Reform, bei welcher das Wohl: ergehen aller Klassen der Gesellschaft auf das Lebhafteste interessirt ist, alle liberalen Elemente unseres Volkes, unbeschadet der politischen Parteischattirungen, fest und dauernd zusammenzufassen, hat sich im October v.

Verhältnisse Durchführun

uns herbeiführen eine bessere Sonnlagsfeier durch Wor!

Der deutsche(anti-socialdemokratische) Arbeiterkongreß, Um die gesetzliche und friedliche Reform der Arbeiter

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